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26. Mai 2017

Hermann Hesse

„Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“

Hermann Hesse

Love Green - Facts - Warum wir öfter mal den Stecker ziehen sollten

Love Green - Facts - Warum wir öfter mal den Stecker ziehen sollten



Millionen von Ladegeräten verbringen den gesamten Tag an der Steckdose. Ohne dass ein Gerät angeschlossen oder gerade in Benutzung ist. Würde man die Stecker ungenutzter Ladegeräte ziehen, könnte ein Zwei-Personen-Haushalt im Jahr nicht nur rund 80 Euro an Stromkosten sparen, sondern auch Gutes für die Umwelt tun.

Greenpeace-Studie: Dürren, Stürme und Überflutungen vertreiben jährlich 21,5 Millionen Menschen


Aktivisten fordern mit Banner von G7 am Gipfel-Tagungsort mehr Klima-Gerechtigkeit


Taormina (Sizilien) (ots) - 25. 5. 2017 - Für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit Menschen, die bereits heute von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, haben Kletterer von Greenpeace heute am G7-Tagungsort Taormina auf Sizilien protestiert. Einen Tag vor Beginn des G7-Gipfels hängten die Aktivisten ein 110 Quadratmeter großes Banner an eine Brücke unterhalb des auf einem Berg gelegenen Tagungsortes. Auf dem Banner steht: "Climate Justice Now!". Dürren, Stürme oder Überflutungen vertreiben pro Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen - mehr als doppelt so viele wie Kriege und Gewalt. Damit sind wetterbedingte Katastrophen, wie sie das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas verstärken, weltweit die Hauptursache dafür, dass Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Das ist das Ergebnis der Studie "Klimawandel, Migration und Vertreibung" (http://gpurl.de/ttZMd), die Greenpeace heute veröffentlicht. "Die zunehmenden Wetterextreme zwingen vor allem Menschen in den ärmsten Ländern, ihre Heimat zu verlassen", sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss. "Klimaschutz bedeutet auch Schutz vor Vertreibung. Die G7 sind verantwortlich für den Großteil der Treibhausgase in der Atmosphäre. Sie sind moralisch verpflichtet, ihre Emissionen jetzt deutlich und schnell zu senken."

Die Greenpeace-Studie, geschrieben den Hamburger Politkwissenschaftlern Dr. Hildegard Bedarff und Prof. Cord Jakobeit, untersucht den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration. Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass die Industriestaaten zusammen mit betroffenen Ländern Strategien und Lösungen für die kommenden Wetterextreme entwickeln.

Häufigere Naturkatastrophen vertreiben immer mehr Menschen

Die Zahl und Intensität von klimabedingten Naturkatastrophen steigt nach Angaben des Weltklimarats seit Jahren. Parallel hat sich die Zahl der durch sie Vertriebenen laut Internal Displacement Monitoring Center (IDMC) seit 1970 verdoppelt. Zwischen 2008 und 2015 wurden insgesamt 110 Millionen Menschen durch Fluten und 60 Millionen durch Stürme vertrieben. Wegen extremen Temperaturen haben 960.000 Menschen ihre Heimat verlassen, wegen Erdrutschen 704.000 Menschen und 362.000 Menschen aufgrund von Waldbränden. Acht der zehn Länder mit den meisten Vertreibungen durch Naturkatastrophen liegen in Asien, darunter Indien, China und die Philippinen. Mit den Klimaveränderungen in armen Ländern und Regionen beginnt oft ein Teufelskreis. Jede Katastrophe führt zu weiterer Verarmung. Die betroffenen Staaten sind immer weniger in der Lage, ihre Bevölkerung vor kommenden Naturkatastrophen zu schützen. "Die G7 müssen die Welt sicherer machen, Klimawandel aber macht sie unsicherer. Die großen Industriestaaten brauchen einen klaren Plan für den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Nur so leisten sie einen fairen Beitrag, um humanitäre Katastrophen künftig zu verhindern", so Heuss.

G7-Gipfel: Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Freiheitsstatue in Schwimmweste für mehr Klimaschutz


Industriestaaten sollen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas vorantreiben


Taormina (Sizilien) (ots) - 26. 5. 2017 - Für einen schnellen Schutz des Klimas demonstrieren 26 Greenpeace-Aktivisten heute zum Auftakt des G7-Gipfels mit einer rund vier Meter hohen Freiheitsstatue. Im Meer in der Nähe des Tagungsortes Taormina auf Sizilien steht die Statue im Wasser und ist mit einer Schwimmweste bekleidet. Die Umweltschützer fordern von den Staatschefs der G7, das Klimaabkommen von Paris zügig umzusetzen. Das Ende 2015 von knapp 200 Staaten unterzeichnete Abkommen soll den Temperaturanstieg bei 1,5 Grad stabilisieren und so die katastrophalen Folgen der Erderhitzung verhindern. Immer mehr Überflutungen, Stürme und Dürren werden durch die Klimaerhitzung verstärkt und vertreiben durchschnittliche 21,5 Millionen Menschen pro Jahr - mehr als doppelt so viele wie durch Kriege und Gewalt vertrieben werden. "Die G7-Staaten haben das Problem Klimawandel maßgeblich verursacht, jetzt müssen sie auch bei der Lösung vorangehen", sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss. "Wir erwarten von diesem Gipfel ein klares Bekenntnis der G7 zum schnellen Umsetzen des Pariser Klimaabkommens und konkrete Vorschläge, wie die Länder den dort versprochenen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas gestalten werden."

Beim Gipfeltreffen im bayerischen Elmau 2015 sprachen die G7 sich für konsequenten Klimaschutz aus und einigten sich auf den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Die erste Gipfel-Teilnahme von US-Präsident Donald Trump könnte die bislang zögerliche Umsetzung dieser Absicht weiter verlangsamen. Trump leugnet, dass der Klimawandel von Menschen gemacht sei und hat angekündigt, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Diese Entscheidung wurde jedoch mehrfach verschoben, zuletzt auf die Zeit "nach dem G7-Gipfel". "Reiche Industriestaaten wie die G7 müssen beim Klimaschutz eine Führungsrolle übernehmen", so Heuss. "Wenn Donald Trump sich vor dieser Pflicht drücken will, dann muss der Rest der G7 ohne die USA vorangehen. Die Antwort auf Trumps "America First" muss "Planet Earth First" lauten."

Naturkatastrophen wie sie der Klimawandel verstärkt, sind die Hauptursache, warum Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Das ist das Ergebnis der gestern veröffentlichten Greenpeace-Studie "Klimawandel, Migration und Vertreibung" (http://gpurl.de/OffiS).

Zum Welttag des Spiels am 28. Mai: Toben statt in die Röhre gucken / terre des hommes beklagt Rückgang sicherer Spielorte

terre des hommes Deutschland e.V.

Osnabrück (ots) - Kinder haben überall auf der Welt immer weniger Zugang zu sicheren Spielorten. Dies erklärte das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich des Welttags des Spiels am 28. Mai, der in rund 40 Ländern weltweit begangen wird. Städteplanung ohne Spielplätze, zunehmender Autoverkehr, Umweltverschmutzung, aber auch die Angst vor Gewalt und Kriminalität machen insbesondere in den Metropolen unbeschwertes Spielen zu einem Luxusgut. Kinder aus sozial schwachen Familien sind davon häufig ganz ausgeschlossen.

"Spielen ist keine wünschenswerte Option für Kinder, sondern ein Muss für ihre gesunde Entwicklung. Spielen bringt Spaß und Entspannung, bedeutet aber auch Lernen: Körperliche, seelische, geistige und soziale Kompetenzen entwickeln sich beim Spielen von frühster Kindheit an und bilden die Basis für die Entfaltung des kindlichen Potenzials", sagte Jörg Angerstein, Vorstandssprecher von terre des hommes.

Oftmals sind Sicherheitsaspekte Ursache des Mangels an Spiel und Bewegung von Kindern. "In Brasilien verschanzen sich die Menschen in ihren abgesicherten Wohneinheiten, am Stadtrand, in den Armenvierteln, regiert das organisierte Verbrechen, bei den Familien dominiert die Angst", so Beat Wehrle, terre des hommes-Projektkoordinator für Lateinamerika. "Für Kinder in den städtischen Armenvierteln bedeutet der Wunsch zu spielen die Gefährdung der eigenen Gesundheit oder sogar ihres Lebens. Ihre Spielplätze sind Müllhalden, der Rand stark befahrener und luftverpesteter Straßen, Abwassergräben oder abbruchreife Gebäude".

Auch in Deutschland verlagern sich aufgrund von Verkehrsdichte und Bauboom vielerorts Spiel und Freizeit zunehmend nach drinnen und werden oft unter pädagogischer Aufsicht angeboten. Öffentliche Spielorte wie Wälder werden knapper, kommunale Spielplätze werden zurückgebaut, städtische Grünflächen schrumpfen. Der restriktive Umgang mit dem öffentlichen Raum geht zu Lasten naturnaher Flächen, in denen Kinder selbstbestimmt toben und entdecken könnten. Um hier umzusteuern, müssen in den Budgets von Ländern und Kommunen dringend mehr Mittel für sichere Spielflächen für Jungen und Mädchen jeglicher sozialen Herkunft bereitgestellt werden.

"Angesichts der UN-Prognose, dass bis 2050 mehr als 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben wird und in vielen Ländern des Südens etwa die Hälfte der Bewohner jünger als 18 Jahre alt sein werden, muss dringend ein Umdenken stattfinden", so Jörg Angerstein. "Spielmöglichkeiten zu schaffen ist eine Investition ins das Humankapital einer Gesellschaft, denn Spielen macht Kinder stark für das Leben".

terre des hommes setzt sich mit Partnerorganisationen in Deutschland und mehr als 20 Ländern weltweit für das Kinderrecht auf Spiel ein. Seit 1989 ist es in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben und nimmt damit alle Länder der Welt in die Pflicht.

Der buddhistische Mönch Matthieu Ricard über das Geheimnis des Glücks / PETA



Veröffentlicht am 22.05.2017
Matthieu Ricard ist studierter Molekularbiologe, buddhistischer Mönch und offizieller Französisch-Übersetzer für den Dalai Lama. Er gilt als der "glücklichste Mensch der Welt". Für PETA verrät er sein Geheimnis - kleiner Spoiler: Es hat was mit Mitgefühl zu tun... ;)

Alle haben Diesel-Leichen im Keller | Wirtschaft | DW | 24.05.2017

Alle haben Diesel-Leichen im Keller | Wirtschaft | DW | 24.05.2017



Lange schien Volkswagen der einzige Abgasbetrüger zu sein, doch nun wird klar: Fast alle in der Branche haben Leichen im Keller. Ob Fiat, Chrysler, Peugeot, Citroen, Audi, Daimler – eine Chronologie.

Tempo 0 - Chillen auf der Max-Brauer-Allee



Veröffentlicht am 23.05.2017
Ein Wasserrohrbruch auf einer der vielbefahrensten Kreuzungen Hamburgs macht unerwarteten Freiraum für urbanes Leben möglich...

Zoogz Rift - "The Breather" music video



Veröffentlicht am 25.05.2017
Zoogz Rift albums on Spotify: https://open.spotify.com/artist/60tXN...

Zoogz Rift on iTunes: https://itunes.apple.com/us/artist/zo...

Another in the line of eccentric rock experimentalists led by Zappa and Beefheart, Zoogz Rift was influenced by those two as well as figures artistic (Dali) and literary/sociological (Ayn Rand, author of the objectivist pillar Atlas Shrugged). Born in New Jersey but later a resident of California, Rift began recording in the 1979 with Idiots on the Miniature Golf Course, for Snout Records. The album began a long association with his two major collaborators, Richie Häss and John Van Zelm Trubee (also a member of the Ugly Janitors of America), and proved similar to the zany freak-out of Beefheart, to whom it's dedicated. Much of Zoogz Rift's eccentricities began to be overwhelmed by his growing musical ability in the mid-'80s, and though albums like Amputees in Limbo, Island of Living Puke and the three volumes included in the Water trilogy were hardly commercial propositions, they found Rift embracing synthesizers and samplers as well as the traditional guitars. His last LP in a long series for the punk label SST Records was 1989's Torment, after which Rift recorded for Trigon and the German label Musical Tragedies. ~ John Bush

Die aktuellen Neue Musik - Trends 2017!!! - Bad Blog Of Musick

Die aktuellen Neue Musik - Trends 2017!!! - Bad Blog Of Musick



Hey, Boys and girls, hier bin ich wieder, euer Baddie Boy, und ich bringe euch die heißesten und coolsten Trends of the worldwide contemporary music scene!
Ihr wollt Stipendien bekommen, Preise gewinnen, oder einfach nur cool sein und vor euren Kollegen angeben können? Dann zieht euch folgende Liste rein, look and learn, be succesful, baby! Denn nur wer diese aktuellen Trends kennt, hat eine Chance auf der international stage of New Music, kann die begehrten Preise abräumen oder die Jurys beeindrucken.

Keine Tierquälerei bei Fischen

Tierquälerei unter Wasser stoppen
Kennen Sie das ASC-Siegel auf Fischen und Fischprodukten? Es will das weltweit führende Kennzeichnungssystem für Fische »aus verantwortungsvoller Zucht« sein. Jedoch spielt der Tierschutz bei der Vergabe des Siegels bislang absolut keine Rolle: Es gibt keine entsprechenden Kriterien zu Haltung, Umgang, Transport oder Tötung der Tiere.
Die kommerzielle Fischproduktion ist Massentierhaltung unter Wasser und bringt ähnlich gravierende Probleme mit sich wie die Massentierhaltung an Land. Wir fordern daher, dass der ASC Tierschutzkriterien in seinen Anforderungen an die Betriebe berücksichtigt. Schließen Sie sich an!


25. Mai 2017

Arthur Schopenhauer

"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." 

Arthur Schopenhauer

Ein Muslim, ein Jude, ein Christ, ein Heide und ein Atheist gehen zusammen in ein Café...

Ein Muslim, ein Jude, ein Christ, ein Heide und ein Atheist gehen zusammen in ein Café...
...und sie reden, lachen, trinken Kaffee und werden gute Freunde.
Nein, das ist kein Witz. Das passiert, wenn man kein Arschloch ist.

Black Mirror - Making Of [Lucilin Ensemble]



Veröffentlicht am 22.05.2017
Making-of and behind the scene video of Alexander Schubert's concert installation "Black Mirror", commissioned by United Instruments of Lucilin and premiered on December 9th in Luxembourg.

Link to the trailer: https://youtu.be/RCDMk9Fud9Q


9.&10.December 2016

„Black Mirror“ is a concert installation in an and around an abandoned hotel located at the city border of Luxembourg. The audience arrives with a bus and is equipped with wireless headphones, a cape and a cat mask. From this point on audience and performers all look alike. The audience is guided through the space via headphone instructions interacting with each other and the performers. The hotel is put into different audiovisual situations - it’s a dream-like scene supported by surround-sound, automated moving light, performance and video projection. The aim is to create an immersive setting in which the audience is both thrown back to themselves and also confronted with an anonymous group identity. Both the group situation and the specific site of the abandoned hotel lay the scene for the emotional, subjective plot of the piece. It’s designed as a return to a forgotten place which stands for avoided, hurtful and dark memories. It’s as if returning to a grave stone - confronting one’s past and one’s vulnerability. The setting allows all kinds of horrific imagery and scary scenery - but is merely used as a metaphor for what is supposed to be an honest emotional confrontation with past, evanescence and grief.

Photos:
http://alexanderschubert.net/photos-b...

More Information:
http://alexanderschubert.net/works/Bl...

United Instruments of Lucilin
André Pons-Valdès, violin
Danielle Hennicot, viola
Raphaël Vanoli, electric guitar
Sophie Deshayes, flutes
Olivier Sliepen, saxophone
Pascal Meyer, piano
Guy Frisch, percussions

Alexander Schubert: Concept, Dramaturgy, Composition, Performance, Light, Video
Daniel Dominguez Teruel: Dramaturgy, Light, Video

Production
United Instruments of Lucilin – Philharmonie Luxembourg

Technique
Littlebit – Show Sisters

United Instruments of Lucilin:
http://www.lucilin.lu/

Rainy Days Festival:
http://www.rainydays.lu/2016/

Production:
United Instruments of Lucilin & Philharmonie Luxembourg


Video documentation (making-of): Jean Huot

Robert Rauschenberg: Among Friends at THE MUSEUM of MODERN ART



Veröffentlicht am 23.05.2017
James Kalm experienced an artistic come to Jesus moment when he discovered the work of Robert Rauschenberg. In the mid 1970’s, your correspondent returned from nearly three years in Europe, and was eager to begin his journey in the art world. The work of Rauschenberg, who was considered the most recognized artist in America at the time, bore a resemblance to that of Kurt Schwitters, and yet had the added conceptual complication of Marcel Duchamp. This Exhibition, the largest since the artist’s death in 2008, covers over fifty years of his out put, and presents some his greatest masterpieces. With a diversified approach to media, method, mode and style, and a range of works in painting, collage, assemblage, sculpture, drawing, dance, photography and performance, this show will do much to reestablish the seminal importance of Robert Rauschenberg, as the most influential American artist of the twentieth century.

Chinesische Weisheit

Der zum Glück bestimmte Mensch braucht sich nicht zu beeilen.

Chinesische Weisheit

Aristoteles

Der ideale Mensch fühlt Freude, wenn er anderen einen Dienst erweisen kann.

Aristoteles

Klimaklage.ch

Klimaklage.ch



Beteilige dich an der ersten Klimaklage der Schweiz! Unterstütze die Seniorinnen, die vor Gericht gehen. Dein Engagement wird in der Klageschrift aufgeführt.

Whistleblower schützen, nicht bestrafen

Whistleblower schützen, nicht bestrafen



Appell

Whistleblower decken Missetaten ihrer Arbeitgeber auf. Sie müssen in der EU geschützt werden! 
Legen Sie eine EU-weite Gesetzgebung vor, die Whistleblower schützt, wenn diese sich für das Wohl aller einsetzen. Ein solches Gesetz muss möglichst viele Personengruppen in verschiedensten Tätigkeitsbereichen sowohl im privaten, als auch im öffentlichen Sektor schützen.

ERSTER ENTWURF FÜR EIN UN-ATOMWAFFENVERBOT PRÄSENTIERT


Friedensorganisationen werten den Vertragsvorschlag positiv

Ein internationales Verbot von Atomwaffen rückt in greifbare Nähe. Der
erste offizielle Vertragsentwurf wurde gestern bei den Vereinten Nationen
in Genf veröffentlicht. Die Friedensorganisationen ICAN und IPPNW
Deutschland bewerten das Dokument als Fortschritt auf dem Weg zu einer
atomwaffenfreien Welt. „Der Entwurf ist eine gute Grundlage für die
Verhandlungen im Juni und Juli“, erklärt Xanthe Hall von der
Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). „Wir
hoffen, dass am Ende der Konferenz ein starkes Abkommen beschlossen
wird.“ Sollten sich die rund 130 Staaten nicht einigen, wird es noch
eine weitere Verhandlungsrunde geben.

Die Präsidentin der Verhandlungen, Elayne Whyte Gómez aus Costa Rica, hat
am späten Montagnachmittag einen Entwurf für einen Verbotsvertrag
vorgelegt. Laut dem Entwurf würden sich die Unterzeichnerstaaten
verpflichten, unter keinen Umständen Atomwaffen zu entwickeln,
herzustellen, anderweitig zu beschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Auch
der Transfer sowie die Weitergabe der Verfügungsgewalt werden umfassend
verboten, sodass auch die nukleare Teilhabe innerhalb der NATO nicht
vertragskonform wäre. Der Einsatz von Atomwaffen wird ebenfalls
untersagt. Zudem dürfen die Vertragsparteien keiner anderen Partei
helfen, diese verbotenen Aktivitäten durchzuführen.

Für Deutschland ist insbesondere Absatz 2a des Artikels 1 wichtig, wonach
jegliche Stationierung von Atomwaffen untersagt wird. Diese Bestimmung
bedeutet, dass die US-Atomwaffen in Büchel abgezogen werden müssten,
bevor Deutschland unterzeichnen kann.

Das Sicherheitsabkommen mit der IAEO für den Nichtverbreitungsvertrag wird
auch für das Atomwaffenverbot die Grundlage der Kontrollen und
Inspektionen. Alle Parteien, die Nuklearanlagen besitzen, müssen ein
solches Abkommen abschließen. Staaten, die ihre Atomwaffen eliminiert
haben, werden ebenfalls durch die IAEO überprüft.

ICAN Deutschland begrüßt, dass die Präambel die humanitären Grundsätze
betont und die Arbeit der UN und der Zivilgesellschaft gewürdigt wird.

ICAN Deutschland fordert die Bundesregierung auf, die von der großen
Mehrheit der Staatengemeinschaft getragenen Verhandlungen nicht weiter zu
boykottieren und stattdessen konstruktiv teilzunehmen. „Neben
Deutschland nehmen auch Russland und die meisten NATO-Staaten bislang
nicht an den Gesprächen teil. Zum Glück können die Blockierer den
Prozess nicht aufhalten“, sagt Hall. „Ein Atomwaffenverbot wird
kommen.“

Der Vertragsentwurf (auf Englisch) kann hier heruntergeladen werden:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/05/DraftTreaty.pdf
(Link:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/05/DraftTreaty.pdf )

Die zweite UN-Verhandlungsrunde beginnt in New York am 15. Juni 2017 und
endet am 7. Juli 2017. IPPNW und ICAN schicken eine Delegation aus
Deutschland, die über die Verhandlungen berichten wird.

Windkraftausschreibungen markieren den nächsten Schlag gegen die Energiewende

Windkraftausschreibungen markieren den nächsten Schlag gegen die Energiewende



Windkraftausschreibungen markieren den nächsten Schlag gegen die Energiewende

Neue Schule nicht erwünscht! - Max Uthoff, Simone Fleischmann, Peter Gray u.v.m. Podiumsdiskussion!



Veröffentlicht am 24.05.2017
Die Sudbury Schule Ammersee - eine Chance für Bayern?
Internationale Podiumsdiskussion mit Max Uthoff, Simone Fleischmann, Prof. Peter Gray, Derry Hannam, Peter Hartkamp, Gerlinde Rüdinger-Wagner, Yaacov Hecht, Charlott Annemann, Nina Knudsen.
Moderation: Stefan Hief - SeeGespräche

Die Sudbury Schule am Ammersee ist ein Musterbeipiel für eine demokratische, alternative Schule.
Ihr wurde die Erlaubnis zum Schulbetrieb nach 2 Jahren entzogen (angeblich weil die Kinder zu wenig lernen).
Jetzt wird für die Wiedereröffnung gekämpft - und auch außergerichtlich diskutiert.
Wie es dazu kommen konnte, wie es gelöst werden kann und was das für Deutschlands Schulsysteme bedeutet wurde erörtert.

Der Kabarettist Max Uthoff steigt zur Halbzeit, in Minute 51:40, in die „Bütt“. Als Vater zweier schulpflichtiger Kinder muss er seinen Unmut zum desaströsen Schulsystem kundtun. Seine Frau ist Grundschullehrerin an einer staatlichen Schule.
In Minute 51.00 wird es sehr emotional. Die Mitbegründerin der Sudbury Schule Ammersee, Gerlinde Rüdinger-Wagner ist betroffen.
1:14:00 Zwischenruf aus dem Publikum - Schaut mal was Max Uthoff dazu sagt…

Die Podiumsgäste sind:
MAX UTHOFF - Kabarettist „Die Anstalt“-ZDF

SIMONE FLEISCHMANN, ist als Vertreterin des Forum Bildungspolitik und auch Präsidentin des BLV-Lehrerverbandes dabei.

PETER GRAY, ist Wissenschaftler, Entwicklungspsychologe, Bildungsexperte und Autor zahlreicher Fachartikel und einer Standardeinführung in die Psychologie. Er lehrte als Professor für Psychologie am Boston College, USA. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Bedeutung des Spielens als Grundlage menschlichen Lernens.

GERLINDE RÜDINGER-WAGNER - Vorstand und Gründungsmitglied der Sudbury Schule Ammersee

PETER HARTKAMP- Sudbury Schulgründer und Unternehmer aus Holland, steht für die Wirtschaft. Er ist Ratsmitglied in der European Democratic Education Community (EUDEC). Hat drei Sudbury-Schulen gegründet und ist Autor des Buchs „Beyond Coercive Education“ – ein Plädoyer für die Einhaltung der Kinderrechte in Schulen. Er sagt: „In freien und demokratischen Gesellschaften sind freie und demokratische Schulen unabdingbar. Das ist eine der Schlussfolgerungen, die ganz aktuell vom „World Forum for Democracy on Education" des Europarats in Straßburg verfasst wurden. Mit der Wiedergenehmigung der Sudbury Schule Ammersee hat der Freistaat Bayern die Gelegenheit, hier eine wesentliche Rolle zu spielen.“

YAACOV HECHT - ist Gründer der 1. demokratischen Schule in Israel, ein Visionär aus Israel, Bildungspionier und ein international hoch angesehener Vorreiter demokratischer Bildung und gesellschaftlichen Wandels aus Israel. Heute arbeitet er eng mit Regierung, Wirtschaft und Hochschulen zusammen.

DERRY HANNAM, ist ehem. Schulinspektor aus England. Er war 21 Jahre lang Lehrer und Schuldirektor an staatlichen Sekundarschulen in England, gefolgt von 12 Jahren Erfahrung als Schulinspektor. Er unterstützt u. a. neue Schulen und Regierungen in verschiedenen Ländern dabei, neue Wege der Inspektion an demokratischen Schulen einzuschlagen.

CHARLOTT ANNEMANN, ist Mutter zweier Schüler der Sudbury Schule Ammersee, die unbedingt wieder auf die Schule wollen. Die Familie ist aktuell in großer Not, da die Kinder sich definitiv weigern eine andre Schule zu besuchen.

NINA FAXO KNUDSEN - ehem. Sudbury-Schülerin aus Dänemark. Stellt die Sicht der Schüler da und kennt sich sehr gut mit Sudbury aus. Sie spricht auch über die Struktur der Schule und warum man hier sehr gut lernt. Oder warum Kinder nicht zu etwas gezwungen werden müssen.

Zitat Max Uthoff: „Sag es mir und wird es vergessen, zeig es mir und ich werde mich erinnern, lass es mich selbst tun und ich werde es behalten. Man darf zweimal raten ob dieses Zitat von Konfuzius oder Ludwig Spaenle war“

Es geht intensiv weiter mit der Thematik und Umsetzung der alternativen Bildungssysteme.

Am 25. Juni 2017, im Bürgerstadl, in Grafrath am Ammersee.

Moderation dort:
Robert Stein und Stefan Hief
Eingeladen sind: Dr. Ludwig Spaenle (Kultusminister- Bayern), Simone Fleischmann (Präsidentin des BLV-Lehrerverbandes), Monika Wernz (Sprecherin der Sudbury Schule Ammersee), Wibke Stock - Gründerin einer Montessori Schule und Aufsichtsrätin des Montessori-Landesverbandes Bayern, SCHÜLERVERTRETER die über ihre Erfahrungen an ihrer Schule berichten.
Ob Max Uthoff es schafft steht noch nicht fest.
... und natürlich Eure Fragen an das Podium.
Wir machen eine extra lange Fragerunde des Publikums!

Zu den besonders günstigen Frühbucher-Tickets geht es hier: http://wonderfulevents.org/events/see...

Die Sudbury Schule Ammersee ist weiter dringend auf Spenden angewiesen:
Spendenkonto: Sudbury Schule Ammersee
Stadtsparkasse München
IBAN: DE12 7015 0000 0037 1083 70 BIC: SSKM DE MM

Alle Rechte bei Wonderful Events - teilen erwünscht - kopieren nur nach Rücksprache!
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Donald Trump: Die Hürde der Empathie | ZEIT ONLINE

Donald Trump: Die Hürde der Empathie | ZEIT ONLINE



Donald Trump hat ins Gästebuch von Jad Vaschem geschrieben, wie "fantastisch" die Holocaust-Gedenkstätte sei. Was sagt diese Wortwahl über seine emotionale Intelligenz?

Greenpeace-Studie: Dürren, Stürme und Überflutungen vertreiben jährlich 21,5 Millionen Menschen


Aktivisten fordern mit Banner von G7 am Gipfel-Tagungsort mehr Klima-Gerechtigkeit

Taormina/Sizilien, 25. 5. 2017 – Für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit Menschen, die bereits heute von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, haben Kletterer von Greenpeace heute am G7-Tagungsort Taormina auf Sizilien protestiert. Einen Tag vor Beginn des G7-Gipfels hängten die Aktivisten ein 110 Quadratmeter großes Banner an eine Brücke unterhalb des auf einem Berg gelegenen Tagungsortes. Auf dem Banner steht: „Climate Justice Now!“. Dürren, Stürme oder Überflutungen vertreiben pro Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen – mehr als doppelt so viele wie Kriege und Gewalt. Damit sind wetterbedingte Katastrophen, wie sie das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas verstärken, weltweit die Hauptursache dafür, dass Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Das ist das Ergebnis der Studie „Klimawandel, Migration und Vertreibung“ (http://gpurl.de/ttZMd), die Greenpeace heute veröffentlicht. „Die zunehmenden Wetterextreme zwingen vor allem Menschen in den ärmsten Ländern, ihre Heimat zu verlassen“, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss. „Klimaschutz bedeutet auch Schutz vor Vertreibung. Die G7 sind verantwortlich für den Großteil der Treibhausgase in der Atmosphäre. Sie sind moralisch verpflichtet, ihre Emissionen jetzt deutlich und schnell zu senken.“

Die Greenpeace-Studie, geschrieben den Hamburger Politkwissenschaftlern Dr. Hildegard Bedarff und Prof. Cord Jakobeit, untersucht den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration. Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass die Industriestaaten zusammen mit betroffenen Ländern Strategien und Lösungen für die kommenden Wetterextreme entwickeln.

Häufigere Naturkatastrophen vertreiben immer mehr Menschen

Die Zahl und Intensität von klimabedingten Naturkatastrophen steigt nach Angaben des Weltklimarats seit Jahren. Parallel hat sich die Zahl der durch sie Vertriebenen laut Internal Displacement Monitoring Center (IDMC) seit 1970 verdoppelt. Zwischen 2008 und 2015 wurden insgesamt 110 Millionen Menschen durch Fluten und 60 Millionen durch Stürme vertrieben. Wegen extremen Temperaturen haben 960.000 Menschen ihre Heimat verlassen, wegen Erdrutschen 704.000 Menschen und 362.000 Menschen aufgrund von Waldbränden. Acht der zehn Länder mit den meisten Vertreibungen durch Naturkatastrophen liegen in Asien, darunter Indien, China und die Philippinen. Mit den Klimaveränderungen in armen Ländern und Regionen beginnt oft ein Teufelskreis. Jede Katastrophe führt zu weiterer Verarmung. Die betroffenen Staaten sind immer weniger in der Lage, ihre Bevölkerung vor kommenden Naturkatastrophen zu schützen. „Die G7 müssen die Welt sicherer machen, Klimawandel aber macht sie unsicherer. Die großen Industriestaaten brauchen einen klaren Plan für den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Nur so leisten sie einen fairen Beitrag, um humanitäre Katastrophen künftig zu verhindern“, so Heuss.

Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Petersberger Klimadialog für den Ausstieg aus der Kohle


Deutschlands hoher Kohleverbrauch macht die Energiewende unglaubwürdig

Berlin, 23. 5. 2017 – Für den konsequenten Ausstieg aus der Kohle demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des Petersberger Klimadialogs am Brandenburger Tor mit einer vier Meter großen Abbildung des Globus. Die Umweltschützer haben der Weltkugel eine überdimensionale Schwimmweste umgehängt und fordern auf einem Banner: „Klimaschutz braucht Kohleausstieg.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die heute auf der Veranstaltung zu Teilnehmern aus 35 Ländern sprechen wird, nennt Klimaschutz „eine Frage des Überlebens“, blockiert in Deutschland jedoch den Ausstieg aus der besonders klimaschädlichen Kohle. „Klimaschutz ohne Kohleausstieg ist wie Löschen mit Benzin“, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. „Die im Paris Klimaschutzabkommen vereinbarten Ziele sind für Millionen Menschen überlebenswichtig, und sie lassen sich nur mit einem Kohleausstieg erreichen. Reiche Industriestaaten wie Deutschland müssen dabei vorangehen.“

Deutschlands CO2-Ausstoß ist im Jahr 2016 wieder gestiegen und liegt mit 906 Millionen Tonnen nun wieder so hoch wie 2009. Die Bundesregierung droht ihr Versprechen deutlich zu verfehlen, den Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Hauptgrund ist der auf hohem Niveau verharrende Anteil an Kohlestrom. Während der Anteil sauberen Stroms aus Erneuerbaren Energien inzwischen auf fast ein Drittel gewachsen ist, stagniert der Anteil klimaschädlicher Kohlekraftwerke an der Stromproduktion seit Jahren. Der überschüssige Kohlestrom wird zunehmend ins Ausland exportiert. „Deutschlands Kohleproblem bringt uns um die Erfolge der Energiewende und macht die Klimapolitik der Bundesregierung international unglaubwürdig“, so Smid.

Kohleverbrennung weltweit größter Treiber der Erderhitzung

Auf dem Petersberger Klimadialog wirbt die Bundesregierung mit der OECD-Studie „Investing in Climate, Investing in Growth“ auch für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. „Deutschland muss dafür sorgen, dass parallel zum Ausbau der Erneuerbaren der Anteil fossiler Energien wie Kohle sinkt. Sonst bleibt die Energiewende, die in Deutschland bislang schon Hunderttausende Jobs geschaffen hat, auf halbem Weg stecken“, so Smid.


Die Verbrennung von Kohle ist weltweit der größte Treiber der Erderhitzung. Laut Weltklimarat müssen 80 Prozent der Kohlereserven im Boden bleiben, um den Temperaturanstieg unter der kritischen Grenze von 2 Grad zu stabilisieren. Die steigenden Temperaturen verstärken die Macht und Frequenz von Stürmen und bedrohen dadurch schon heute die Existenz von kleinen Inselstaaten, wie etwa Fidschi. Das Land hat die Präsidentschaft der UN-Klimakonferenz, die im November in Bonn stattfindet.

Eckpunkte des SPD-Wahlprogramms: Das hat die Partei im Bereich der Umweltpolitik vor | Greenpeace Magazin

Eckpunkte des SPD-Wahlprogramms: Das hat die Partei im Bereich der Umweltpolitik vor | Greenpeace Magazin



Es hat ein paar Tage gedauert, bis der Leitantrag des SPD-Vorstands zum Wahlprogramm nach der Pressekonferenz auf der Webseite der Partei stand. Erst mussten noch ein paar allzu ehrgeizige umweltpolitische Ziele der ersten Textfassung korrigiert werden. Spitzenkandidat Martin Schulz zieht nun mit einem wenig zukunftstauglichen Konzept in den Wahlkampf.

"Kinder brauchen keine Schule" Das Handbuch für Homeschooling von: Bernice Zieba

Kinder brauchen keine Schule


im: tologo verlag
Seiten: 202
erschienen: 2015
ISBN: 978-3-937797-31-1
Preis: 17,90 EUR

Das Handbuch für Homeschooling zeigt Lernen ohne Schule, wie es in Homeschooler-Familie tatsächlich stattfindet: bunt, vielfältig und lebensnah.

Es gibt konkrete Anleitungen und praktische Tipps für Homeschooling in deutschsprachigen Ländern und liefert somit Homeschoolern Inspiration und Interessenten Informationen.

Aus dem Leben gegriffen, aktuell und umfassend
Mit vielen Erfahrungsberichten, Interviews und Erfolgsgeschichten!

"Das große Unschooling Handbuch" Freilernen: Die ganze Welt als Klassenzimmer von: Mary Griffith

Das große Unschooling Handbuch
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im: tologo verlag
Seiten: 280
erschienen: 2013
ISBN: 978-3-940596-27-7
Preis: 17,90 EUR


Für Freilerner ist Lernen so natürlich wie Atmen

Wussten Sie, dass es immer mehr Freilerner gibt?

Freilernen – im Englischen Unschooling genannt – basiert auf dem Prinzip, dass Kinder am besten lernen, wenn sie ihren eigenen natürlichen Interessen und ihrer Neugier folgen können. Ohne Pausenglocken, Stundenpläne und Vorgaben wird das Wissen, das sie durch aufmerksames Leben und Entdecken erwerben, einfacher und nachhaltiger aufgenommen.

Lernen ist ein natürlicher, angeborener Impuls und die Welt ist voller Wissen, das gelernt werden will und voller Rätsel, die es zu lösen gilt.

Erfolgreiche Freilerner-Eltern wissen, wie sie die Lernimpulse ihrer Kinder anregen und ihre Neugier füttern. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wissen Sie das auch!

"Schulfrei" Lernen ohne Grenzen von: Stefanie Mohsennia

Schulfrei
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im: tologo verlag
Seiten: 165
erschienen: 2010
ISBN: 978-3-937797-12-0
Preis: 15,80 EUR

“Morgens in aller Frühe klingelt kein Wecker, der Sie aus dem Schlaf reißt. Der Kampf an fünf Tagen pro Woche ein unmotiviertes Kind aus dem Bett zu scheuchen und dafür zu sorgen, dass es sich anzieht, frühstückt und rechtzeitig aus dem Haus kommt, findet nicht statt. Der Morgen beginnt friedlich...”

Ob in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Japan, der Schweiz oder Australien – zwei Millionen Kinder in den Industrienationen gehen nicht in die Schule. In ihren Heimatländern gilt statt der Schulpflicht eine Bildungspflicht. Sie lernen freiwillig, engagiert, erfolgreich - und oftmals vollkommen ohne formellen Unterricht. Ihr Lernen kennt keine Grenzen.

2., aktualisierte Auflage von 2010

"Bildung zu Hause" Eine sinnvolle Alternative von: Alan Thomas

Bildung zu Hause
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im: tologo verlag
Seiten: 278
erschienen: 2007
ISBN: 978-3-940596-00-0
Preis: 18,90 EUR

Titel des englischen Originals:

"Educating Children at Home"

Beschulung ist inzwischen in unserer Kultur so tief verankert, dass wir zur Überzeugung gekommen sind, ohne Schule könne es keine Bildung geben. Jedoch wächst die Zahl der Kinder, deren Bildung zu Hause stattfindet, rasch. Über die Art, wie Eltern mit ihren Kindern an Bildung zu Hause herangehen, ist bisher wenig bekannt.
Dieses neue Buch ist das Ergebnis einer Untersuchung, die Alan Thomas durchführte, um Einblicke in die Aspekte des Lehrens und Lernens zu Hause zu erlangen. An seiner Studie nahmen 100 Familien aus England und Australien teil. Diese Familien mussten feststellen, dass die formalen Strukturen, die im Klassenzimmer funktionieren, sich nicht einfach auf zu Hause übertragen lassen. Sie werden notwendigerweise zu Wegbereitern einer anderen Pädagogik, die dem Lernen zu Hause besser angepasst ist. Ihre Erfahrungen eröffnen ganz andere Sichtweisen auf Bildung und Lernen und stellen viele Grundannahmen der Fachleute zu Lehren und Lernen in Frage.

Informelles Lernen

Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung ist die Bedeutung des informellen Lernens. Ein grosser Teil des Buches widmet sich daher diesem Thema.
Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Hinte, geschäftsführender Leiter des Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB) der Universität Duisburg-Essen.

"Schluß mit Schule!" das Menschenrecht, sich frei zu bilden von: Bertrand Stern

Schluß mit Schule!
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im: tologo verlag
Seiten: 224
erschienen: 2006
ISBN: 978-3-9810444-5-4
Preis: 16,90 EUR


Wenn im allgemeinen von Schule gesprochen wird, so zumeist, um ihre Mißerfolge zu beklagen und um Verbesserungen zu fordern. Damit bleibt verheimlicht, daß die Institution Schule an sich das Problem ist, dem selbst mit mehr Mitteln nicht beizukommen ist: Noch so gut gemeinte Maßnahmen würden lediglich in eine jener vielen Reformen münden, die das System vielmehr erhalten und erneuern.

Ein ganz anderer Ansatz ergibt sich aus der Betrachtung des Menschen als eines Subjekts - nicht eines zu erziehenden, zu bildenden Objekts! Und aus der Feststellung, Sich-Bilden sei eine Fähigkeit und ein Bedürfnis, die den Menschen gattungsmäßig kennzeichnen. Dies wirkt sich nicht allein auf eine völlig neue Gestaltung von Bildung aus; ein gewandeltes Selbstverständnis bedingt auch einen Rückbezug der Staatlichkeit auf ihre verfassungsgemäß freiheitliche und demokratische Aufgabe und Funktion als dienende Instanz.

In diesem Buch faßt der Philosoph Bertrand Stern nicht nur drei Jahrzehnte Erfahrungen mit einer radikalen Schulkritik zusammen; er animiert geradezu, aus dem schulischen Tabu und System auszubrechen, damit Menschen endlich sich frei bilden können, ist doch diese Gabe eine Widerspiegelung des Menschen und seiner Lebendigkeit. Und er eröffnet – bisher verstopfte – Horizonte auf Bildungs-Landschaften, deren kreative und aktive Gestaltung eine uns aufgetragene Herausforderung und Aufgabe ist.

"Geht es ohne Erziehung?" Versuch einer Verständigung von: Eberhard Schulz

Geht es ohne Erziehung?
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im: tologo verlag
Seiten: 232
erschienen: 2015
ISBN: 978-3937797-28-1
Preis: 14,90 EUR

  • Was ist Erziehung?
  • Muss Erziehung sein?
  • Kann Erziehung gelingen?
  • Geht es ohne sie oder endet das im Chaos?

Wenn es um Erziehung geht, erschweren viele unterschiedliche Begriffsdefinitionen und Sichtweisen ein klares Verständnis und lassen oft sogar gegensätzliche Positionen ähnlich erscheinen.

Genau diesen Problemen geht Eberhard Schulz im ersten Teil des Buches nach und analysiert dabei kritisch verschiedene Standpunkte und Strömungen zu Erziehung und Pädagogik, wie die von Michael Winterhoff, Wolfgang Bergmann, Wilhelm Rotthaus, Diana Baumrind, Hubertus von Schoenebeck und Ekkehard von Braunmühl.

"Geht es ohne Erziehung?" plädiert für einen Umgang mit Kindern, der nicht von der Ausrichtung auf von Erwachsenen gesetzte Erziehungsziele her gestaltet wird, sondern auf Grundlage eines Verständnisses vom Kind als gleichwertiger Mitmensch und als Träger von Menschenrechten.
Mit den "Geschichten vom Tun und Lassen" im zweiten Teil des Buches untersetzt Eberhard Schulz seine Argumentation mit praktischen Beispielen und zeigt, wie dieser Umgang nicht ins Chaos, sondern in friedliches und erfreuliches Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern mündet.

Eine Ermutigung zur Gelassenheit und zur Freiheitsliebe für sich und die einem anvertrauten Kinder!

"Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht" Betrachtungen zum Spannungsverhältnis zwischen Schulbesuchspflicht und den Grundrechten der jungen Menschen von: Matthias Kern (Hrsg.)

Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht
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im: tologo verlag
Seiten: 162
erschienen: 2016
ISBN: 978-3-937797-59-5
Preis: 18,90 EUR

Tagungsband zum rechtswissenschaftlich-interdisziplinären Kolloquium am 18. Juli 2014 in Gießen zum Thema:


Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht – Betrachtungen zum Spannungsverhältnis zwischen Schulbesuchspflicht und den Grundrechten der betroffenen Menschen

Der Band enthält überarbeitete Vorträge von:
  • Karen Kern
  • Maysun Kuhn-Cicek
  • Malchus Kern
  • Dr. Christoph Schickhardt
  • Prof. Dr. Johannes Rux
  • Dr. Andreas Vogt
  • Martin Stoppel
  • Franziska Klinkigt
  • Bertrand Stern

24. Mai 2017

Wie unser Lebensstil und das Klima zusammenhängen | BIORAMA

Wie unser Lebensstil und das Klima zusammenhängen | BIORAMA



Die NGO Global 2000 hat ein Video veröffentlicht, dass den Zusammenhang von Lebensstil und Klima veranschaulicht. Darin kann sich jeder selbst wiederfinden. 

Projektion auf den Petersdom: „Planet Earth First!“


Greenpeace-Aktivisten senden zum Papst-Treffen Klimabotschaft an Donald Trump

Rom, 24. 5. 2017 – Wenige Stunden vor dem Treffen zwischen Papst Franziskus und US-Präsident Donald Trump haben Greenpeace-Aktivisten am frühen Mittwochmorgen in Rom für mehr Klimaschutz demonstriert. Auf die Kuppel des Petersdoms projizierten sie aus rund 800 Metern Entfernung mit Laserstrahlen die Botschaft „Planet Earth First!“ als Antwort auf Trumps Regierungsmotto „America First!“. Der Präsident hatte zuletzt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz des Klimas aufgehoben, um die heimische Kohle- und Ölindustrie zu begünstigen. Die USA sind der weltweit zweitgrößte Verursacher klimaschädlicher Treibhausgase. „An erster Stelle muss der Schutz der Erde stehen“, sagt Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling. „Trump darf sich beim Klimaschutz nicht auf Kosten anderer aus der Verantwortung stehlen. Die USA müssen im Pariser Klimaabkommen bleiben und ihren Beitrag leisten, um die Erderhitzung zu bremsen.“

In den kommenden Tagen will Trump entscheiden, ob die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aussteigen. Das Abkommen wurde Ende 2015 nach zähen Verhandlungen von knapp 200 Staaten beschlossen, darunter auch die USA. Es gilt als historischer Meilenstein für den Klimaschutz. Nach einer Umfrage des Chicago Council vom November 2016 spricht sich eine Mehrheit (71 Prozent) der Amerikaner für einen Verbleib der USA im Abkommen aus. Dies fordern auch zahlreiche Unternehmen wie Google, Microsoft oder Walmart, sowie US-Bundesstaaten und Städte. „Wenn Trump aus dem Pariser Abkommen aussteigt, schadet er nicht nur dem Planeten Erde, sondern auch seinem eigenen Land“, sagt Böhling. „Im Gegensatz zu Trump vertritt Papst Franziskus einen klaren Standpunkt für den Schutz des Weltklimas.“

Papst Enzyklika fordert Klimaschutz für „unser gemeinsames Haus“

Papst Franziskus hat sich 2015 in einer Enzyklika dafür ausgesprochen, dem Klimaschutz oberste Priorität einzuräumen. Unter der Überschrift „Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ fordert das Kirchenoberhaupt, niemand dürfe den Klimawandel verharmlosen oder sich seiner Verantwortung entziehen. In seiner Schrift fordert der Papst die  Abkehr von Kohle, Öl und Gas und den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem fordert Franziskus die Politik auf, sich nicht den Interessen der Wirtschaft und Finanzwelt zu unterwerfen.

Vor dem Treffen der G7-Staaten am kommenden Wochenende auf Sizilien und dem G20-Gipfel in Hamburg im Juli fordert Greenpeace ein klares Bekenntnis aller Staaten zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Mit einem Anteil an den globalen CO2-Emissionen von mehr als 80 Prozent tragen die G20-Staaten die Hauptverantwortung für den Klimawandel. „Die Welt erwartet von Industrienationen Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit wie den Klimawandel“, sagt Böhling. „Es wäre ökologisch und auch ökonomisch töricht, den laufenden Umbau unserer Energieversorgung hin zu sauberen Erneuerbaren jetzt zu bremsen.“
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