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31. Mai 2013

Jetzt wird es ernst: Bleirohre müssen raus. Tipps für Hausbesitzer rund um das richtige Rohr

Düsseldorf (ots) - Die Gefahr kommt aus dem Wasserhahn. Vor allem in Altbauten in Nord- und Ostdeutschland, die vor 1973 gebaut und bislang nicht saniert wurden, fließt das Wasser noch häufig aus Bleirohren in das Trinkglas. Bei regelmäßiger Aufnahme von gelöstem Blei drohen gravierende gesundheitliche Schäden. Ab dem 1. Dezember 2013 gehört dies der Vergangenheit an, denn bis zu diesem Stichtag müssen Hausbesitzer alle Bleirohre und -verbindungen gegen unbedenkliche Rohre austauschen. Experten schätzen, dass zwischen fünf und zehn Prozent aller Haushalte in Deutschland von dieser Maßnahme betroffen sind.

Das Problem ist seit Langem bekannt. Seit 1973 ist in ganz Deutschland der Einbau von Bleirohren als Trinkwasserleitung verboten. Süddeutschland ging diesen Weg sogar schon vor über 130 Jahren. Schrittweise verschärfte der Gesetzgeber in den letzten 15 Jahren die Grenzwerte für Bleikonzentration im Trinkwasser. Der derzeit noch zulässige Höchstwert von 25 Mikrogramm Blei pro Liter Trinkwasser wird zum 1. Dezember auf 10 Mikrogramm pro Liter gesenkt. Diese neue Höchstgrenze bedeutet das definitive Ende für Bleirohre in der Trinkwasserinstallation. Bis zu diesem Termin müssen Hauseigentümer alte Rohre aus Blei komplett ersetzen. Die Tücke liegt dabei wie so oft im Detail. Denn nicht immer besteht das gesamte Leitungsnetz in einem Haus aus Bleirohren. Manchmal sind es nur noch einzelne Teilstrecken, Lötstellen oder vergessene Armaturen, die im Verborgenen Unheil anrichten. Aber bei Blei fallen auch geringe Mengen ins Gewicht. Das giftige Schwermetall lagert sich bei regelmäßigem Genuss des Trinkwassers in den Knochen an. Besonders gefährdet sind dadurch Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Das Blei hemmt in ihren Körpern die Blutbildung, verursacht Nerven-, Nieren- oder Leberschäden und kann Hirnschäden hervorrufen. Bereits ein fünf Meter langes Teilstück Bleirohr in der Trinkwasserinstallation gibt so viel Blei an das Wasser ab, dass der als unbedenklich eingestufte Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter überschritten wird. Grund zur Panik ist dennoch bei Altbaubewohnern nicht gegeben, denn Risiko und Bleirohre sind relativ einfach zu erkennen. Wenn das Haus jünger als 40 Jahre ist oder die Trinkwasserrohre in den letzten Jahren ausgetauscht wurden, können Mieter und Eigentümer beruhigt aufatmen. Wer das jedoch nicht mit Sicherheit sagen kann, sollte zeitnah einen kritischen Blick auf seine Wasserrohre werfen. Bleirohre sind an ihrer silbergrauen Farbe zu erkennen. Das Material ist so weich, dass man es mit dem Fingernagel einritzen kann. Wenn man darauf klopft, klingt es nicht metallisch, sondern dumpf. Ein mögliches Indiz für Blei sind auch geschwungen verlegte Rohre. Leitungen aus Kupfer oder verzinktem Stahl sind so hart, dass sie meist rechtwinkelig verlötet sind. All das kann man natürlich nur erkennen, wenn die Trinkwasserleitung über Putz liegt. Ist das nicht der Fall, bleibt noch der Gang zur Wasseruhr. Dort kommen die Rohre aus der Wand und können auf ihre Beschaffenheit überprüft werden. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, kommt an einem Test durch ein anerkanntes Prüflabor nicht vorbei. Nur so sind auch Kontaminationen durch unsichtbare Teilstrecken oder Verbindungen feststellbar. Adressen solcher Labore kennen das regionale Gesundheitsamt oder der örtliche Wasserversorger.

Keine Kompromisse beim Trinkwasser

Wenn Bleirohre oder erhöhte Bleikonzentrationen vorhanden sind, ist die Sache klar: Alle Rohre müssen raus und durch neue aus zertifizierten Werkstoffen ersetzt werden. Diesen Austausch des Leitungsnetzes dürfen ebenso wie alle anderen Arbeiten an der Hausinstallation nur zugelassene Sanitär- und Heizungs-Fachbetriebe durchführen. Nur sie wissen, welcher Werkstoff für das lokale Wasser geeignet ist. Entsprechend kompetente Installationsfirmen sind beim örtlichen Wasserversorger gelistet. Grundsätzlich sollten Hausbesitzer bei der neuen Infrastruktur für das wichtigste aller Lebensmittel nicht am falschen Ende sparen. Die verschiedenen Werkstoffe - Kunststoff, Kupfer und Edelstahl Rostfrei - unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in der gesundheitlichen Unbedenklichkeit, Korrosionsbeständigkeit und Lebensdauer. Trinkwasserqualität duldet keine Kompromisse. Deshalb sind Eigentümer mit Rohren aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel auf der sicheren Seite. Nichtrostender Stahl ist der einzige Werkstoff, der unabhängig von der jeweiligen Wasserbeschaffenheit vor Ort überall bedenkenlos eingesetzt werden kann. Wichtig ist, dass Rohrsystem und Fittings aus dem gleichen Material sind. Rohre aus Edelstahl Rostfrei geben keinerlei Schadstoffe oder Metallionen ab. Ihre hochglatte Oberfläche bietet Bakterien oder Pilzen keinen Nährboden und gewährleistet ein optimales Fließverhalten. Trinkwasserrohre aus Edelstahl Rostfrei sind korrosionsbeständig und einfach unverwüstlich: Ihre durchschnittliche Lebenserwartung von 50 Jahren macht die Investition zur nachhaltig lohnenden Geldanlage. Trotz der höheren Anschaffungskosten ist eine Hausinstallation aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel deshalb die auf Dauer wirtschaftlichere Alternative. An dem Austausch von Bleirohren bis zum 1. Dezember dieses Jahres kommen Hausbesitzer nicht vorbei. Sie können das Notwendige aber mit der Entscheidung für zukunftssichere Rohre verbinden und dafür auch Fördermittel bei der KfW beantragen.

EU-Saatgutverordnung: Eine Erstanalyse


Kurz nach der Veröffentlichung des Vorschlags zur neuen Saatgutverordnung der EU machte sich positive Stimmung in der Politik breit: Der Vorschlag biete ausreichend Möglichkeiten für alte und seltene Sorten und die Vielfalt in der Landwirtschaft sei damit gut berücksichtigt. Wir haben den neuen Vorschlag nochmals unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Die Vielfalt bleibt gefährdet.

Denn, der Knackpunkt bleibt, dass die neue Gesetzgebung nun auch den nicht-kommerziellen Bereich regeln soll. Saatgut darf nur noch unter Auflagen weitergegeben werden. Selbst Privatpersonen müssen Etikettierungsvorschriften einhalten, wenn sie Saatgut gegen Geld weitergeben wollen. Für Landwirte ist es noch strenger geregelt; sie dürfen Saatgut ohne Auflagen nicht einmal herschenken. Eine große Hürde ist die behördliche Registrierung. Unsere Behörden sollen bestimmen, welche Sorten erhältlich sein sollen, und welche nicht. Ohne Registrierung darf Saatgut nur in kleinen Mengen verkauft werden. Besonders für LandwirtInnen und kleine Betriebe wird eine unmögliche Hürde geschaffen. Somit bleiben die alten und seltenen Sorten im Nischenmarkt, die Vielfalt wird abgedrängt und die Agrarkonzerne diktieren mit ihren Einheitsprodukten, was auf unsere Teller kommt.

Deshalb müssen wir weiter daran arbeiten, damit alte und seltene Sorten aus dieser unverhältnismäßigen Regulierung ausgenommen werden.

Im Detail können Sie sich Änderungen, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zur EU-Saatgutverordnung auf global2000.at und saatgutpolitik.arche-noah.at ansehen.

Wir bleiben dran!

Liebe Grüße
Victoria Zedlacher im Namen von ARCHE NOAH und GLOBAL 2000;

PS: ARCHE NOAH und GLOBAL 2000 veranstalten am 13.6.2013 ab 16 Uhr einen Vielfalts Flashmob im Sigmund Freud Park;Vor Ort können beim ARCHE NOAH Stand natürlich auch Saatgut und Stecklinge getauscht werden. Schnell, einfach und unbürokratisch.

GLOBAL 2000 an Bundesregierung: Beton sparen, in die Zukunft investieren!



Zukunft statt Autobahn“ plädiert für Einsparungen beim Autobahnausbau – GLOBAL 2000 fordert Investitionen in thermische Sanierungen.

Wien (16. Februar 2012). Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 unterstützt die Forderungen der Plattform „Zukunft statt Autobahn“ zur Verhinderung der geplanten Lobau-Autobahn. Dabei handelt es sich um 19 Kilometer Autobahn, die mitten durch ein Naturschutzgebiet geführt werden soll. „Diese kurze Beton-Strecke ist nicht nur aus umwelt- und verkehrspolitischer Sicht eine Katastrophe, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht ist die geplante Autobahn ein Schuss ins Knie“, sagt Johannes Wahlmüller, Klimasprecher von GLOBAL 2000. „Die Lobau-Autobahn kostet den österreichischen Steuerzahler über drei Milliarden Euro: Jeder Kilometer verbrennt 160 Millionen Euro Steuergeld, welches dringend für wesentlich sinnvollere öffentliche Investitionen benötigt wird!“ Dazu kommt, dass es für die Lobau-Autobahn Alternativen gibt, die verkehrspolitisch auch viel mehr Sinn machen.

Statt Milliarden in Autobahnen zu stecken, sollte die Regierung ihre Aktivitäten für Gebäudesanierung erhöhen und den Sanierungsscheck auf 300 Millionen Euro aufstocken. Allein die Einsparung des Lobau-Tunnels könnte diese Förderung für die nächsten zehn Jahre finanzierbar machen. „Das Geld wäre in der Gebäudesanierung viel besser angelegt, denn sie ist zur Erreichung der Klimaziele gemeinsam mit anderen Maßnahmen dringend notwendig, schafft Arbeitsplätze und gibt wichtige wirtschaftliche Impulse“, betont Wahlmüller.

Vor Jahren wurde eine Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung „SUPERNOW“ durchgeführt, bei der mehrere Szenarien entwickelt wurden. So gibt es ein Szenario, das auf den Ausbau von Straßen setzt und eines, das den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bevorzugt. Bei Letzterem gibt es mehr Verkehrssicherheit, eine bessere Einbindung von Menschen, die nicht motorisiert sind (Jugendliche, alte Menschen) und weniger Emissionen. Obendrein würde das Szenario um 35 Prozent günstiger kommen als die Straßenbauvariante. „Unter diesen Gesichtspunkten ist es besonders befremdlich, dass man in Wien und Niederösterreich offensichtlich die umweltschädlichere und teurere Variante bevorzugt. Die Bundesregierung, allen voran Verkehrsministerin Doris Bures, muss bei der ASFINAG dringend den Sparstift ansetzen, denn Österreich kann sich keine weitere sinnlose Autobahn leisten“, sagt Wahlmüller abschließend.

DOCUMENTA 12, KASSEL, 2007











































DAVID THOMAS AND THE TWO PALE BOYS, 2004 Fabrik Hamburg
























"ominöser als NICK CAVE, hypnotischer als SPIRITUALIZED" the guardian

"zeitgenössischer avant-folk, abgedrehter und inspirierender als alles, was du jemals gehört hast. eine ganz neue art von sonderbarer und liebevoller schönheit." time out

die "fabrik" in hamburg-altona gilt als eines der bekanntesten kultur- und kommunikationszentren in deutschland. da finden nicht nur ausgewählte konzerte, lesungen, theater und ausstellungen statt, nein, in dieser architektonischen perle können kinder und jugendliche malen, basteln, werken, töpfern, kochen und backen, sport treiben, spiele spielen, feste feiern usw.
"es gibt keine verpflichtung zum mitmachen, jeder kann, wenn er will, nach seinen wünschen und möglichkeiten, ohne leistungsdruck, aber auf wunsch mit fachkundiger anleitung und betreuung." (musik in meinen ohren! so habe ich mir immer "schule" vorgestellt...)

naja, jedenfalls war ich als "zugezogener" provinzler wieder mal froh arabisch speisen zu können und hab´, noch einen blick auf den bauwagen-platz hinter der "fabrik" geworfen und wieder mal das flair geschnuppert, welches ich selbst 6 jahre geniessen konnte: aus der guten stube ´raus in die natur, auch wenn´s in der stadt ist, du gehst pissen und weißt, wo der hammer hängt. einen blick in den himmel und die welt rückt dir einen schritt näher.

ich bin so klein, die welt ist so gross
ich bin so froh, die welt ist so traurig

also, falls bis hierher ein posgosüchtiger user gekommen ist, werde ich euch nun mal was über david erzählen. und über die 800 20-jährigen pogotanzenden... halt! oder waren es 20 80-jährige, die in bequemen stühlen sassen? ich glaube letzteres. immerhin werde ich, wenn sich die anderen längst das gras von unten ansehen, sagen können: ich habe die legende live gesehen! J

wenn man als 40-jähriger zu den jüngsten besucherInnen zählt, fragt man sich schon, warum die jüngere generation so wenig offene ohren hat und sich sowenig für musik-geschichte interessiert. denn DAVID THOMAS ist devinitiv ein punk-vorreiter steht er doch mit ROCKET FROM THE TOMBS – die nur wenige monate existierten - fast gleichberechtig neben MC5, den STOOGES u.ä. stilbildenden bands. ROCKET FROM THE TOMBS bildeten nach ihrer trennung die basis für PERE UBU und die DEAD BOYS. 

von RFTT, wo damals anarchisches geschreie und rohe leidenschaft die basis bildeten, bis zu DAVID THOMAS & THE TWO PALE BOYS, nie gab' es eine aussicht auf kommerzielle verwertbarkeit und ich glaube auch, dass das nie angestrebt wurde. liebe leute: "dass ist punk"! auch wenn die musik von PERE UBU (bands wie R.E.M., JOY DIVISION, HÜSKER DÜ und SONIC YOUTH bekennen sich zu ihrem musikalischem Ursprung.) in der avantgarde-rock-schublade und die von DT&TTPB in der avantgarde-folk-schublade steckt.

ich habe noch nie einen menschen so auf der bühne "leben" sehen: wie wenn er zuhause in seinem wohnzimmer sitzt ("das ist cool"!) mit lehnstuhl auf der bühne und seinen richtigen gefühlen. keine show, wenn er sich über das tageslicht lustig macht, was durch die glaskuppel hereinfällt, aber witzig! keine show, wenn er sich über seinen gitarristen aufregt, der wie ein trotziges kind nicht macht, was der meister will, was bei der zugabe zu einem kleinen eklat führte. nachdem der gitarrist mal wieder machte was er wollte, bzw. nicht machte, was der chef wollte, schmiss david seine rote schürze und seinen telefonhörer durch die gegend und setzte sich, nach ausgedehnten schimpfkanonaden, verzweifelt in seinen stuhl, um sich erstmal ein bierchen zu genehmigen. 

dass DAVID THOMAS den gitarristen nicht wirklich braucht ist ein weiteres qualitätsmerkmal, der mann hat das feeling einer tina turner, eines muddy waters oder eines ray charles und singt im oktavenbereich von bass bis fast hoch zum countertenor. das moliné (aktiv bei MESMERIST) - besagter gitarrist - seiner gitarre von funkigen bassklängen bis sägende hc-riffs entlocken kann und auch die percussion ersetzt, sei hier unbedingt hervorgehoben und gereicht ihm, da er es auch noch beherrscht, voll zur ehre! aber DAVID THOMAS bekam für diesen verpatzten song eine menge applaus, weil es musikalisch erstklassig und in jedem falle eigenständig war. das sind die teile, wo die zeitungen dann schreiben, dass erwachsene männer nasse augen bekommen.
der zweite "bleiche junge" ist diagram  (aktiv bei DIAGRAM BROTHERS, JAMES, DISLOCATION DANCE, THE SPACEHEADS) und spielt trompete. ja, er spielt wirklich die ganze zeit damit ´rum. und manchmal klingt es auch wie eine trompete, aber meistens jagt der die töne durch diverse radio-receiver, hallgeräte und delays auf dass donner, wind und elekronische klänge die kunstwerke des avantgarde-opas untermalen. und ich vermute fast, dass hat er schon gemacht, bevor mit der techno-, dance- und house-welle der ganze elektronikbereich wieder in den blickpunkt der popmusikerInnen trat, die ja wenigstens so lebende leichen wie XENAKIS aus der versenkung holten und zu spätem ruhm kommen liessen. auf jeden fall ist auch er ein vollblutmusiker.

die rote plastikschürze bindet sich DAVID THOMAS immer um, wenn er sich seine quetschkommode umhängt, wahrscheinlich, damit er sich seinen dicken bauch nicht einklemmt und durch den telefonhörer singt er, was sonst ;-)
ansonsten spielt er noch ein flötenähnliches instrument, was mich an die TRAFOFREUNDE erinnerte. mit noisigen einlagen, geballter schrägheit und einem unfehlbarem touch zu alles stabil haltenden melodien, zeigt der extravagante altmeister, dass die oft beschworene fahnenstange des rock noch lange nicht erklommen ist. da ist noch soviel möglich! allerdings wird das wahrscheinlich nicht mit "mtv" u.ä. zu machen sein...

dass er nach dem konzert seine zwei kisten cd´s und seine heissbegehrten t-shirts selbst am bühnenrand verkauft, hat mich dann doch etwas verwundert. immerhin war die legende so berührbar und für ein kleines schwätzchen aufgelegt. dass er aus meiner eintrittskarte einen 50-pfund-scheck gebastelt hat.

so, nun macht euch aus meinem geschreibsel ein bild von der musik, besser ist aber ihr hört mal 'rein!

cd-tipp: wenn sich jemand für ROCKET FROM THE TOMBS interessiert, dann zieht euch lieber "the day the earth met" ´rein, als "rocket redux", denn erstere ist original in garagen-qualität, die zweite ist erst neu eingespielt wurden...



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