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24. Juni 2018

HELL ON EARTH Jeanette Mundt and Ned Vena at GAVIN BROWN’S ENTERPRISE



James Kalm, in recent episodes has been pondering what looks to be a dialectical set of sensibilities being expressed among some of New York’s emerging painters. On the one hand, there have been several shows that feature what your correspondent has categorized as “material painting”, thick, chunky, direct applications that highlight the properties of pigment. Conversely, there have also been a plethora of high profile exhibitions that present works employing photographic images and mechanical means of fabrication like digital, and silkscreen printing. “Hell on Earth” might be an unintentional set of pictures contrasting the “hand painted oil” versus the “photo derived digitally printed image”. Jeanette Mundt supplies the hand painted examples, using blown-up fragments of husband Ned’s tattoos, riffing on his own set of digital print highbreds that depict those very same tattoos. The self referential and self reflective nature of this show is like a Pop Art hall of mirrors, questioning not only the methods of creating painting, but the semantics and ontology of photography and how we perceive images. This program was recorded June 17, 2018. A musical introduction is provided by Bandits on the Run.

Kohle stoppen - Klima schützen: Das Endspiel um die Kohle beginnt


Berlin (ots) - Zwei Tage vor der ersten Sitzung der Kohle-Kommission haben heute mehrere Tausend Menschen in Berlin und an über 40 anderen Orten in Deutschland für den Kohleausstieg demonstriert. Unter dem Motto "Stop Kohle - Deine Hände für den Klimaschutz" forderten sie von der Bundesregierung einen gesetzlichen Ausstiegs-Fahrplan für Kohlekraftwerke und Tagebaue, mit dem die nationalen Klimaziele und das Pariser Klimaabkommen eingehalten werden. Das "Stop-Kohle-Bündnis" will zudem ein Sofortprogramm zur Einhaltung des Klimaziels 2020. Dafür müssen die CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke zusätzlich um rund 100 Millionen Tonnen sinken.

Um ihre Forderung sichtbar zu machen, drückten Aktivisten in ganz Deutschland ihre schwarz bemalten Hände auf Protestbanner, in Berlin auf ein langes Riesentransparent. Tausende Hände, eine Botschaft: Stop Kohle!

Die Organisatoren erklärten: "Das Endspiel um die Kohle beginnt. Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der schmutzigen Kohleverstromung gesetzt. Mehrere Tausend Menschen haben deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und für eine saubere Energiezukunft von der Mitte der Gesellschaft getragen wird."

Außer in Berlin gab es an über 40 Orten von Aachen bis Xanten weitere Demonstrationen für den Kohleausstieg. Vom Anti-Kohle-Picknick über Aktionen auf kölsch ("bruche mer nit, wolle mer nit") bis zum Protest vor der oberbayerischen Pfarrkirche spiegelt sich so die mehrheitliche Ablehnung der Deutschen gegen die fortgesetzte Nutzung der Kohle.

Statements der Rednerinnen und Redner

Martin Kaiser, Geschäftsführer von Greenpeace: "Ich verstehe mich in der Kohle-Kommission als Anwalt jener drei Viertel aller Menschen in Deutschland, die wollen, dass Deutschland 'unverzüglich ein Gesetz zum schrittweisen Kohleausstieg beschließt'. Ich werde mich deshalb für einen geordneten, aber zügigen Kohleausstieg bis 2030 einsetzen und dafür, dass Deutschland endlich seinen Beitrag zur Verhinderung einer katastrophalen Klimakrise leistet. Nur so kann der Klimavertrag von Paris eingehalten werden."

Christoph Bautz, Geschäftsführer von Campact: "Wir halten unsere schwarzen Hände heute den Kohlelobbyisten entgegen. Wir lassen nicht zu, dass unsere Zukunft für die Profite der Energiekonzerne verheizt wird. Die Kohle-Kommission muss Deutschland wieder zum Klimavorreiter machen: Die Hälfte der Kraftwerke gehört bis 2020 stillgelegt. 2030 muss Schluss sein mit dem ganzen Kohle-Irrsinn. Wir lassen nicht mehr locker, bis die Bagger stillstehen und die Schlote aufhören zu rauchen."

Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: "Der Ausgangspunkt der Kohle-Kommission kann allein der Klimawandel sein. Daran werden sich Personen und Inhalte messen lassen müssen. Natürlich werden die Umweltverbände alles unterstützen, was soziale Härten verhindert und den Strukturwandel fördert. Das gilt allerdings nur unter der Maßgabe, dass wir einen vorbildlichen Beitrag leisten, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Das ist unsere historische Verantwortung."

Tina Löffelsend, Klimaexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): "Die Kohle ist der größte Klotz am Bein der deutschen Klimapolitik. Die Chance für den Ausstieg ist jetzt. Die Bundesregierung muss das Pariser Klimaabkommen umsetzen und das Klimaziel 2020 schaffen. Das ist die Richtschnur für die Arbeit der Kohle-Kommission und bedeutet den schnellen Ausstieg aus der Kohle. Strukturwandel ist ein Langstreckenlauf: Statt einem finanziellen Einmal-Trostpflaster, braucht es langfristige Unterstützung für die Bergbau-Regionen und die Betroffenen nach der Kohle. Es bleibt die Verantwortung der Konzerne RWE und EPH für die Folgeschäden durch ihre Tagebaue aufzukommen."

AIIB-Jahrestagung: Menschenrechtlich auf Kollisionskurs

•   Umwelt- und Sozialstandards der Bank enthalten massive Schlupflöcher
•   AIIB schließt Finanzierung klimaschädlicher Kohleprojekte nicht aus
• Gründungsmitglied Deutschland sollte stärkere Richtlinien einfordern zur  Transparenz und zum Beschwerdemechanismus
Mumbai, 21.6.2018   Am kommenden Montag und Dienstag wird die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) ihre Jahrestagung im indischen Mumbai abhalten. Sie ist die erste multilaterale Bank unter chinesischer Führung, an der westliche Staaten beteiligt sind. Seit ihrer Gründung Anfang 2016 steht sie in der Kritik von Umwelt- und Menschenrechtsgruppen wegen der drohenden Missachtung fundamentaler Schutzkriterien bei den von ihr finanzierten Projekten. Zu Gast sein werden in Mumbai neben Vertreter*innen von Regierungen auch solche aus der Finanzwirtschaft und von Nichtregierungsorganisationen wie urgewald. Die deutsche Bundesregierung vertritt bei der Tagung auch die Interessen der Mitglieder aus der Eurozone innerhalb der AIIB.
Dr. Korinna Horta, Expertin für multilaterale Banken, ist für urgewald als kritische Beobachterin vor Ort. Sie kommentiert: „Das Bundesfinanzministerium rechtfertigte Deutschlands Rolle als Gründungsmitglied der AIIB damit, nur so für die Einhaltung höchstmöglicher Standards für Menschen und Umwelt bei Projekten der AIIB sorgen zu können. Doch nun zeigt sich, dass die chinesische Führung wenig Interesse an Transparenzvorschriften hat, die für die Einhaltung von Schutzstandards von fundamentaler Wichtigkeit sind. Es ist höchste Zeit für die Bundesregierung sich dafür einzusetzen, dass das AIIB-Management detaillierte Projektinformationen öffentlich zugänglich macht.“
Die Mission der AIIB ist es in große Infrastrukturprojekte in Asien, aber auch außerhalb Asiens zu investieren. Solche Investitionen, die Bergbau, Pipelines, Transportkorridore und große Staudämme einschließen, haben nach bisherigen Erfahrungen immer wieder schwerwiegende und oft irreversible Umwelt- und Sozialauswirkungen. Beispiele sind die rücksichtslose Vertreibung oder erzwungene Umsiedlung ganzer Dörfer, die Abholzung von Wäldern, Betrug und Korruption. Im Januar 2016 hat die Bank daher Umwelt- und Sozialrichtlinien erlassen, etwa für die Prüfung der Folgen für indigene Bevölkerungsgruppen, die besonders verletzlich sind und besonderen Schutz genießen.

Die Schlupflöcher bei diesen Richtlinien sind jedoch riesengroß. Ein zentrales Problem ist, dass die AIIB auch die Anwendung von Regeln der Nehmerländer zulassen will – wobei noch überhaupt nicht klar ist, wie sie sicherstellen will, dass für betroffene Menschen und Umwelt hier vergleichbare Schutzstandards wie bei der AIIB gelten. „Durch das Outsourcing von Verantwortung will die AIIB neue Kunden gewinnen, gleichzeitig missachtet sie den Anspruch von Menschen in betroffenen Regionen gehört zu werden. Wollen sich Betroffene etwa gegen fehlende Entschädigung oder Zwangsumsiedlung für einen Staudamm wehren, sind sie von den oft korrupten und nicht funktionierenden Regierungsapparaten abhängig“, so Horta. Hinzu kommen große Klima- und Gesundheitsgefahren: Die Energiestrategie der AIIB schließt die Finanzierung von Kohleprojekten, anders als etwa bei der Weltbank, nicht aus.
Auch die vor Kurzem vorgestellten Entwürfe für eine Transparenzrichtlinie und einen Beschwerdemechanismus stellen Betroffene vor riesige Hürden. Wollen sich betroffene Menschen beschweren, liegt die Beweispflicht dafür, dass der Schaden bei einem Projekt aus fehlender Beachtung der AIIB-Vorgaben entstanden ist, bei ihnen. Das setzt detaillierte Kenntnis und eine gewisse juristische Interpretation der AIIB-Politikrichtlinien voraus, außerdem sehr gute Englischkenntnisse, da die AIIB-Richtlinien nur auf Englisch veröffentlicht sind. „Dies ist eine unangemessene Bürde für betroffene Gemeinschaften, die oft in abgelegenen ländlichen Regionen oder in marginalisierten Umständen leben“, kritisiert Horta. „Es sollte genügen, dass sie den Schaden oder den möglichen Schaden beschreiben und den Zusammenhang mit einem von der AIIB finanzierten Projekt herstellen.“
Laut der Transparenzrichtlinie soll AIIB-Präsident Jin Liqun viel Entscheidungsmacht erhalten. Anfragen zur Veröffentlichung von Dokumenten sollen zum Beispiel in einem vom Präsidenten zu bestimmenden Zeitrahmen beantwortet werden. Der Präsident soll zum Teil auch bestimmen können, wann Dokumente und welche Art von Dokumenten öffentlich zugänglich gemacht werden. „Die Projekte der AIIB könnten ganze Regionen wirtschaftlich prägen. Gerade deshalb muss die Bank die Menschen vor Ort einbinden und sie frühzeitig sowie umfassend über die von ihr finanzierten Projekte informieren.“

Horta fordert eine klare Strategie von Deutschland und alliierten Staaten, um solche Tendenzen innerhalb der AIIB zu verhindern: „Es wird für Deutschland und die anderen Mitgliedsländer ein ständiger Kampf sein sicherzustellen, dass die AIIB nicht zum Instrument für den Export einer neuen Weltordnung wird, in der grundlegende Menschenrechte, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und andere demokratische Werte beiseitegeschoben werden.“
Weitere Informationen:
Analyse der AIIB-Richtlinienvorschläge für Transparenz und für den Beschwerdemechanismus

Oscar Wilde

"Nichts altert so schnell wie das Glück." 

Oscar Wilde

„1984” war keine Gebrauchsanleitung! | Untergrund-Blättle

Nach wochenlangen Protesten in ganz Bayern haben schliesslich am 10. Mai 2018 in München über 40.000 Menschen gegen die Novellierung des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) demonstriert.



„1984” war keine Gebrauchsanleitung! | Untergrund-Blättle

Axel Hacke über die Wortwahl von Donald Trump - Süddeutsche Zeitung Magazin

Einen so wunderbaren Text wie diesen kann es eigentlich gar nicht geben. Und doch steht er hier!

  • Von Axel Hacke

  • Illustration: Dirk Schmidt


  • Zu viel CO2-Emissionen: Klimapolitik wird zum Milliardenrisiko für Bundeshaushalt - Politik - Tagesspiegel

    Selbst bei moderaten Klimaschutz-Erfolgen drohen bis zu 30 Milliarden Euro Zahlungen an andere EU-Länder. Der Grund: EU-Vorgaben werden deutlich verfehlt. 
    JAKOB SCHLANDTNORA MARIE ZAREMBA

    Roar - Tabea Schulz (Original)



    Credits: Sebastian Gimm - Piano/Organ/Bass/Drums Jan Wölke - E-gitarre Jay Christie - Backing Vocals Milton Penflick - Acoustic Guitar/Piano

    Das geht so nicht weiter' – klimareporter°

    Deutschland tut seit Jahren zu wenig, um seine Treibhausgas-Emissionen zu senken, räumt Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Klimareporter°-Interview ein. Sie sieht die Fachminister in der Verantwortung und setzt darauf, dass die Kommissionen für Kohle, Verkehr und Gebäude die Lösung bringen.



    Das geht so nicht weiter' – klimareporter°

    Die Natur Zahnbürste aus Bambus - Bamori nachhaltige Projekte

    Die Bamori Bambus Zahnbürste, ist die erste Zahnbürste, die CO2 reduziert, pro Stück 15 gramm Plastik vermeidet und Bäume pflanzt. Jede zweite Zahnbürste pflanzt einen Baum.



    Die Natur Zahnbürste aus Bambus - Bamori nachhaltige Projekte

    Klimawandelleugner im Europäischen Parlament wird Berichterstatter über Klima - oekonews.at

    Allianz von Europäischer Volkspartei, Konservativen und Liberalen unterstützt den Brexit-Befürworter



    Klimawandelleugner im Europäischen Parlament wird Berichterstatter über Klima - oekonews.at

    Code Rood – Ende Gelände

    Code Rood (spricht sich aus wie ‘Kohde Rot’) wird vom 24. bis 31. August 2018 ein Klimakamp im Groninger Gasregion organisieren. Die grosse Aktion wird am 28. August stattfinden, Tag des Gronings Ontzet. Dieses Mal konzentrieren sie sich auf das große Unrecht der Gasextraktion in Groningen. Gas ist keine Brücke in die Zukunft die wir uns wünschen! Weitere Infos folgen.
    www.code-rood.org/index.php/de/hier-ist-code-rood-gegen-den-klimawandel/



    Code Rood – Ende Gelände

    Politische Kommunen heute: die SSM in Köln

     Gemeinschaften in denen alles allen gehört gibt es noch. Zum Beispiel die Sozialistische Selbsthilfe in Köln-Mülheim. Sie wurde 1979 gegründet  als alternatives Projekt, in dem auch Menschen mit Behinderung und Obdachlose ein Zuhause finden. Ein Besuch.



    Politische Kommunen heute: die SSM in Köln

    Jäger schockiert mit Ekel-Video - Bayerns Jagdverband empört

    Als die Kugel in den Schädel des Wildschweins einschlägt, hämmert die AC/DC-Musik im Hintergrund. Die Sau sackt zu Boden, die Szene wird mehrfach wiederholt, in Zeitlupe. Der Nutzer aus dem südlichen Landkreis Berchtesgadener Land, der das Video auf der Plattform YouTube hochgeladen hatte, hat den mehrere Minuten langen Clip nach wenigen Tagen wieder gelöscht, nachdem kritische Stimmen aufgekommen waren. Beim Landesjagdverband Bayern zeigt man sich schockiert.



    Jäger schockiert mit Ekel-Video - Bayerns Jagdverband empört

    Nick Didkovsky - I Kick My Hand - 8th Mozg Festival, Bydgoszcz, Poland



    Piece for solo electric guitar composed and performed by Nick Didkovsky at 8th Mozg Festival in Bydgoszcz, Poland Camera and audio recording by Dagi Schindler Thanks to Slawek Janecki www.doctornerve.org

    Nackt-Durchsuchungen, keine Matratzen: Polizist kritisiert Zustände im G20-Knast | MOPO.de

    Nackt-Durchsuchungen, keine Matratzen: Polizist kritisiert Zustände im G20-Knast | MOPO.de

    Stopp-Kohle Demo in Berlin: Aufruf sorgt für Streit - taz.de

    Vor dem ersten Treffen der Kohlekommission rufen Umweltverbände am Sonntag zu Protesten in Berlin auf. Gewerkschafter sind empört.



    Stopp-Kohle Demo in Berlin: Aufruf sorgt für Streit - taz.de

    23. Juni 2018

    Pierre Corneille

    „Die Zeit ist eine große Meisterin, sie ordnet viele Dinge.“

    Pierre Corneille

    Die Flüchtlingskrise – ein Weckruf für die Klimapolitik - sonnenseite.com

    2018 sind über 68 Millionen Menschen auf der Flucht. Der Klimawandel verstärkt das Problem in Zukunft noch dramatisch. Die UNO schätzt, dass bis zum Ende des Jahrhunderts bis zu 500 Millionen Klimaflüchtlinge über unseren Globus irren werden. Doch auch hier wartet eine Chance. Von Franz Alt
    Die gesamte Menschheitsgeschichte ist eine Flüchtlingsgeschichte. Es begann vor 200.000 Jahren in Ostafrika. Von dort kommen wir alle her. Es ging so weiter bis nach dem Zweiten Weltkrieg als 12 Millionen Ostflüchtlinge nach Westdeutschland kamen. Später kamen Millionen Gastarbeiter ins Land. Sie alle waren die Mitarbeiter an unserem heutigen Wohlstand.
    In jedem von uns steckt also ein Flüchtling. Was aber machen die heutigen Flüchtlingsströme mit uns?



    Die Flüchtlingskrise – ein Weckruf für die Klimapolitik - sonnenseite.com

    Klimaziele: Wie ernst ist es den Regierungen? – klimareporter°

    Über 20 Länder kündigten diese Woche an, bis 2030 mehr Treibhausgase einsparen zu wollen als bisher versprochen. Sogar die EU will ihre Klimaziele nachschärfen. Zurzeit hinken aber die meisten europäischen Staaten beim Klimaschutz hinterher – auch Deutschland. Was nützen da die großen Versprechen?



    Klimaziele: Wie ernst ist es den Regierungen? – klimareporter°
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