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25. Mai 2019

Die PARTEI | Offizielle Seite des Bundesverbands

AfD? Nie gehört!

Ja, richtig gehört: Ein Leben ohne AfD ist möglich! Als techgetriebene Turbo-Partei von übermorgen bringen wir, worauf Millionen sehnsüchtig warten: Den innovativen AfD-Blocker für Browser, Zeitschriften, Magazin und Europa-Stimmzettel. Jetzt downloaden bzw. bestellen und die AfD hat Sendepause.
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Die PARTEI | Offizielle Seite des Bundesverbands

24. Mai 2019

Philipp Amthor rechnet ab mit Rezos „Die Zerstörung der CDU“ | heute-sho...

Sándor Petöfi

„Ein Strauch zittert, weil ein Vogel darüber flog. Das Herz erzittert, weil Erinnerung es durchzog.“

Sándor Petöfi

Rheinmetall: Die Toten kommen


Parade-Demonstration am Dienstag, 28. Mai, in Berlin
Berlin, 24.5.2018   Wenn Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall am Dienstag zur Hauptversammlung ins Berliner Maritim Hotel lädt, möchte urgewald mit einer Parade der Menschen gedenken, die durch die Güter des Konzerns ihr Leben verloren haben. Indem wir ihr Leben nochmals feiern, protestieren wir gegen die skrupellose Geschäftsstrategie eines Unternehmens, das für steigende Gewinne auch bereit ist, Kriege wie im Jemen mit Bomben und Munition zu beliefern; einen Krieg, in dem völkerrechtliche Standards und Menschenrechte schwer verletzen werden.
Rheinmetall profitiert wie kaum ein anderer deutscher Konzern von den Kriegen dieser Welt und liefert seine Güter, bis hin zu kompletten Munitionsfabriken, an „“ – deshalb risengeschüttelte Länder wie Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate oder die Türkei, die bekannt dafür sind, Menschenrechte zu missachten.
Die Demonstrant*innen werden Transparente und Totenmasken (s. unten) tragen.
_________________________

Ablauf:


  • Beginn der Demonstration am Dienstag, 28. Mai9:00 Uhr Berlin, Tiergartenstraße 33, vor der Botschaft von Saudi-Arabien (Google Maps)
  • Kurze Zwischenkundgebung9:30 Uhr Türkische Botschaft
  • Anschluss an die Protest-Kundgebung zur Rheinmetall-Hauptversammlung 9:45 Uhr Vor dem Maritim-Hotel, Stauffenbergstraße 26 (Google Maps)
Weitere Informationen:
Flugblatt

Rekordbeteiligung bei "Fridays for Future"-Demo | NDR.de - Nachrichten - Hamburg

Zwei Tage vor der Europawahl haben am Freitag besonders viele Jugendliche für die "Fridays for Future"-Bewegung in Hamburg demonstriert: Beim zweiten sogenannten globalen Klimastreik waren laut Polizei bis zu 17.000 Demonstranten in der Innenstadt unterwegs. Die Veranstalter sprachen sogar von 25.000 Menschen. Die Teilnehmer riefen laut im Chor "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!" und hielten unter anderem Plakate mit den Aufschriften "Klimaschutz statt Kohleschmutz", "Rettet die Welt" und "Stoppt Klimakiller" hoch.



Rekordbeteiligung bei "Fridays for Future"-Demo | NDR.de - Nachrichten - Hamburg

CCS-Technologie: "Wir brauchen CO2-Speicher in Deutschland" - SPIEGEL ONLINE

Um die Klimaziele zu schaffen, wollen Kanzlerin und Umweltministerin Treibhausgase unterirdisch speichern. Die erneute Debatte über die CCS-Technologie dürfte Verteilungskämpfe befeuern und neue Ängste schüren.
Interview von 

CCS-Technologie: "Wir brauchen CO2-Speicher in Deutschland" - SPIEGEL ONLINE

Treibhausgase: Mehr CO2 als in den letzten drei Millionen Jahren in der Atmosphäre | iwr.de

Heute ist mehr vom Treibhausgas CO2 in unserer Atmosphäre als wahrscheinlich je zuvor in den letzten 3 Millionen Jahren. Erstmals ist es einem Team von Wissenschaftlern gelungen, erfolgreich eine umfassende Computersimulation für diesen Zeitraum durchzuführen. Diese Ergebnisse passen gut zu den Erkenntnissen, die bereits aus Ablagerungen auf dem Boden der Ozeane zur Klimaentwicklung der Erdgeschichte gewonnen werden konnten, teilte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit. 



Treibhausgase: Mehr CO2 als in den letzten drei Millionen Jahren in der Atmosphäre | iwr.de

Klimawandel in Deutschland

Der Klimawandel findet statt und ist auch in Deutschland spürbar, wenn auch weniger ausgeprägt als in anderen Ländern. Treibhausgase sind für das Klima und den Menschen auf der Erde von erheblicher Bedeutung. Kohlendioxid kann nützlich oder auch giftig sein, es kommt auf die Höhe der Konzentration an.   



Klimawandel in Deutschland

Bosch will ab 2020 weltweit CO2-neutral sein - Klimaschutz rechnet sich

Der Technologiekonzern Bosch will bereits ab dem Jahr 2020 keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlassen. Das frühe Erreichen der Ziele kommt nicht überraschend.



Bosch will ab 2020 weltweit CO2-neutral sein - Klimaschutz rechnet sich

Fast die Hälfte der deutschen Atomkraftwerke produziert keinen Strom

In Deutschland produzieren ohnehin nur noch sieben verbleibende Atomkraftwerke Strom. Doch aktuell ist fast die Hälfte dieser Atomkraftwerke gar nicht am Netz.



Fast die Hälfte der deutschen Atomkraftwerke produziert keinen Strom

Rechtsaußen in Europa: Warum die Wahl über den Klimaschutz entscheidet | Greenpeace Magazin

Es gibt viele Probleme in der EU, der Klimawandel ist eines der drängendsten. Bei der Wahl zum Europaparlament wird sich zeigen, ob die Zukunft Europas von Klima-Leugnern und Reform-Bremsern bestimmt wird – oder ob die nächste Generation eine Chance bekommt.



Rechtsaußen in Europa: Warum die Wahl über den Klimaschutz entscheidet | Greenpeace Magazin

BUND verklagt Bundesbehörde wegen unzulässiger Pestizidzulassung


Umfrage: Bürger fordern strengere Pestizidzulassung

Berlin (ots)
Ende Februar hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 18 Pestizide bis Ende des Jahres für den deutschen Markt zugelassen, obwohl das Umweltbundesamt (UBA) sein Einvernehmen für die Zulassung nicht erteilt hatte. Zu den zugelassenen Mitteln gehört das Insektizid ALFATAC 10 EC mit dem Wirkstoff alpha-Cypermethrin, der als bienengefährlich und schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten, wie Schwebfliegen, Käfer und Wildbienen, eingestuft ist. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte die Behörde Anfang April aufgefordert die Zulassung für das Insektizid zurückzuziehen. Dies hat das BVL nicht getan, worauf hin der Umweltverband heute gegen die Zulassung Klage vor dem zuständigen Verwaltungsgericht Braunschweig eingereicht hat. Um die Ausbringung des Mittels schnellstmöglich zu unterbinden, wurde ein Eilantrag gestellt. Nur mit einem Eilantrag kann erreicht werden, dass das Gericht sich schnell mit der Zulassung befasst. Der BUND hofft auf ein zügiges Befassen in den nächsten Wochen.
"Anfang Mai hat der Weltbiodiversitätsrat mit seinem Bericht gezeigt, wie bedroht unsere Pflanzen- und Tierwelt ist. Wir halten es vor diesem Hintergrund für mehr als unverantwortlich, ein bienengefährliches Pestizid zuzulassen", erklärt Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND. "Die jetzt erteilte Zulassung halten wir für rechtswidrig. Entgegen der Bestimmungen im Pflanzenschutzgesetz, wonach das Einvernehmen des Umweltbundesamtes Voraussetzung für eine Zulassung ist, hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) den bienengefährlichen Wirkstoff zugelassen."
"Wir erwarten von der Bundesregierung, endlich wirksame Maßnahmen zum Schutz der Insekten in der Agrarlandschaft zu ergreifen, und nicht weiter zu tricksen", so Weiger weiter. "Die Vorschläge des Umweltministeriums liegen auf dem Tisch. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner muss nun zeigen, dass sie Bienen wirklich für systemrelevant hält. Meint sie es ernst, zieht sie die Marktzulassung zurück oder nimmt die Auflagen des UBA zum Schutz der Biodiversität in die Zulassung auf und untermauert so, dass ihren Worten Taten folgen."
Zu den erforderlichen Maßnahmen, um Insekten in Zukunft besser zu schützen, gehört, dass im Pestizidzulassungsverfahren Umweltauswirkungen stärker berücksichtigt werden als bisher. Das fordert auch eine Mehrheit der Bevölkerung. In einer repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid, die für den BUND im Mai 2019 durchgeführt wurde, verlangen 85 Prozent der Befragten, dass die EU strenger prüfen soll, ob Pestizide umweltverträglich sind und die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren nicht beeinträchtigen. Weiger dazu: "Wir erwarten von der Bundesregierung und insbesondere von Julia Klöckner, dass sie sich auf europäischer Ebene für eine umfassende Überarbeitung des Pestizidzulassungsverfahren einsetzt. Auf nationaler Ebene muss sie Konzepte umsetzen, um die Auswirkungen von Pestiziden auf die Artenvielfalt klein zu halten. Das vom Umweltbundesamt vorgeschlagene Biodiversitätsflächenkonzept halten wir für einen ersten Schritt in die richtige Richtung." Das Konzept sieht vor, dass Landwirte, die Pestizide wie ALFATAC 10 EC einsetzen, auf zehn Prozent der Betriebsfläche ökologische Ausgleichsflächen für die biologische Vielfalt schaffen müssen, wie zum Beispiel Ackerrandstreifen, Lichtäcker oder mehrjährige Brachen.
Weitere Informationen:
   BUND-Hintergrund zum Widerspruchsverfahren: 
www.bund.net/widerspruch-pestizide 

   BUND-Umfrage zur Regelung der Pestizidzulassung in Europa: 
http://www.bund.net/umfrage_pestizidzulassung_europa 

   BUND-Umfrage zum Insektensterben finden Sie unter:    
www.bund.net/insektensterben-umfrage 

Christine von Schweden

Abwechslung ist eine gute Medizin für die meisten Leiden.

Christine von Schweden

Anna Magnani

Der Alltag der meisten Menschen ist stilles Heldentum in Raten.

Anna Magnani

Willkommen beim BAMF

Die Spoilermafia

CDU vs. Rezo | quer vom BR

REZO stürzt CDU durch YouTube in Krise!

1. JUNI 2019: AKTIONSTAG GEGEN ATOMWAFFEN!

Ein Statement von 80+ Youtubern

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