BITTE ADDEN!

BITTE ADDEN!
ADD THIS!

19. September 2017

Interview ǀ „Wieso ist die SPD so hasenfüßig?“ — der Freitag

Interview ǀ „Wieso ist die SPD so hasenfüßig?“ — der Freitag



Interview Der Grandseigneur der Linken, Oskar Lafontaine, über die Bedingungen für eine neue Politik jenseits der Großen Koalition

Grüner Schwenk zu sozialer Energiewende - klimaretter.info

Grüner Schwenk zu sozialer Energiewende - klimaretter.info



Einen Schwenk zu sozialen Fragen bei der Energiewende vollziehen die Grünen in ihrem "Sofortprogramm für Klimaschutz und saubere Energie", das die Partei am Mittwochvormittag vorstellen will und das klimaretter.info exklusiv vorliegt. Neben bekannten Forderungen wie der "unverzüglichen" Stillegung der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke, der Nichtzulassung fossiler Verbrennungsmotoren ab 2030 und dem Aus für die industrielle Landwirtschaft machen sich die Grünen auch Neues zu eigen.

CO₂-Steuer soll Wärmemarkt voranbringen - klimaretter.info

CO₂-Steuer soll Wärmemarkt voranbringen - klimaretter.info



Bisher wurde eine CO2-Steuer vor allem für den Strommarkt erwogen – am Montag stellte der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) seinen Vorschlag zur Reform der Energiesteuer im Wärmemarkt vor. Die Steuer soll ab 2020 um eine CO2-Komponente ergänzt werden, die sich auf Wohngebäude bezieht. Dafür hatte der BEE vom Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos eine Studie anfertigen lassen, um die Auswirkungen der Steuer auf private Haushalte zu untersuchen.

Ausschreibungen behindern Erneuerbare - klimaretter.info

Ausschreibungen behindern Erneuerbare - klimaretter.info



Seitdem die Förderung von Ökostromanlagen auf Ausschreibungen umgestellt wurde, ging der Ausbau von Photovoltaik-, Biomasse-, Wasserkraft- und Geothermie-Großanlagen drastisch zurück. Eine Studie der Energy Watch Group zeigt, dass die Ausschreibungen als Instrument der Erneuerbaren-Förderung – statt garantierter Einspeisevergütungen – einen herben Rückschlag für die Energiewende darstellen.

«Ich bin keine Karaoke-Maschine» | Schaffhauser Nachrichten

«Ich bin keine Karaoke-Maschine» | Schaffhauser Nachrichten



Nina Hagen spricht im Exklusivinterview mit den SN über ihre Pläne für neue Alben, die Erwartungen von Fans und darüber, warum sie die ­Linken wählt.

Kommentar: SUV – in Blech gepresste Rücksichtslosigkeit - Politik - Tagesspiegel

Kommentar: SUV – in Blech gepresste Rücksichtslosigkeit - Politik - Tagesspiegel



Die Emissionen des Verkehrs steigen, statt zu fallen. Das Segment der SUVs boomt. Ein Kommentar zur Psychologie ihrer Käufer. 


VON 

Kleine Windkraftanlagen | Kleinwindanlagen | klein-windkraftanlagen.com

Kleine Windkraftanlagen | Kleinwindanlagen | klein-windkraftanlagen.com





Gratis E-Book

Fachwissen zur Windanlage fürs Haus vom unabhängigen Experten.
Über 7.000 Newsletter-Empfängern anschließen und E-Book gratis runterladen: PDF-Datei mit mehr als 30 Seiten inkl. Fotos und Grafiken.

DEKON STRUKTION 19:30, 21.09.2017, VORTRAG von Robert Feustel & KONZERT Leaf Kickers

Ostbesuch #1: Dekonstruktion
VORTRAG
von Robert Feustel

„Dekonstruktion ist eine flippige Vokabel, die in keinem Gespräch Intellektueller oder Studierender der entsprechenden Fakultäten fehlen darf. Mindestens als Verb hat Jacques Derridas theoretisches Schwergewicht eine rhetorische Leichtigkeit gewonnen, die skeptisch machen darf. Dieser Tage wird alles mögliche „dekonstruiert“: Vom Subjekt über Tankstellen bis hin zur Musik. Was allerdings flächendeckend griffig und passend erscheint, ist (oder war) ein ziemlich komplizierter philosophischer Denkvorgang, der sich immerzu seiner Voraussetzungen beraubt und einen Taumel auslöst – einen Taumel, dessen Ausgangspunkt politisch ist und der kaum zur schöngeistigen Plattitüde taugt. Der Vortrag nähert sich – skeptisch und kritisch – dekonstruktiver Rhetorik und versucht, den politischen und radikalen Kern der Dekonstruktion hervorzukehren. Was es heißt, musikalisch zu dekonstruieren, bleibt schließlich offen.“
[Robert Feustel, von Hause aus Politikwissenschaftler, lehrt und arbeitet in Leipzig. Mit „Die Kunst des Verschiebens: Dekonstruktion für Einsteiger“ (2015) hat er eine verständliche und unterhaltsame Einführung in die „Kunst“ der Dekonstruktion geschrieben. Zuletzt war er Mitherausgeber des „Wörterbuch des besorgten Bürgers“ (2016)]
KONZERT
Leaf Kickers
EINTRITT
6 Euro

Papierkrieg gegen Hartz IV Betroffene


Es ist allgemein bekannt, dass Behörden immer einen gewaltigen Papieraufwand betreiben. Dies schließt auch das Jobcenter mit ein. Es entstehen deswegen vor allem Nachteile für die Empfänger der Sozialleistungen, denn die Bürokratie ist unverständlich und unübersichtlich... Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-papierkrieg-gegen-hartz-4-betroffene.php

Klimawandel: Wir schweigen uns zu Tode | ZEIT ONLINE

Klimawandel: Wir schweigen uns zu Tode | ZEIT ONLINE



Der Klimawandel sei zu fern und abstrakt für den Wahlkampf, heißt es. Das ist grundfalsch. Beim dringendsten Thema unserer Zeit versagen Medien und Politik.

Pflegeversprechen sind unglaubwürdig

„Frau Merkel und Herr Schulz reden viel von mehr Pflegekräften und besserer Bezahlung. CDU/CSU und SPD regieren aber schon jahrelang. Nichts ist passiert. Wenn nur jedem hundertsten warmen Wort eine echte Tat gefolgt wäre, hätten wir heute keine Probleme mehr in der Pflege. Und gerade jetzt im Wahlkampf hagelt es wieder vage Versprechen, und wieder gibt es keine konkreten Vorschläge für eine Verbesserung der Pflege“, kommentiert Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, die aktuellen Äußerungen von Angela Merkel und Martin Schulz, sich für Verbesserungen in der Pflege einzusetzen. Zimmermann weiter:

„Es fehlt in allen Bereichen an Pflegekräften, und das Problem ist seit Jahren bekannt. Hier wird nicht nur die Würde von Menschen mit Pflegebedarf geopfert, hier sterben Menschen. DIE LINKE fordert die sofortige Einstellung von 40.000 Pflegekräften in der Altenpflege. Dafür wäre sogar Geld vorhanden, wenn man den Pflegevorsorgefonds umwandeln würde. In den Krankenhäusern fordern wir 100.000 zusätzliche Vollzeitstellen, damit wir vom letzten Platz in Europa bei der Zahl der Pflegekräfte pro Patient wenigstens ins untere Mittelfeld kommen. Die Bundesregierung plant keine Veränderungen, nicht in Pflegeeinrichtungen und nicht im Krankenhaus.


Die Pflege betrifft uns alle, als Angehörige, Betroffene und Pflegekräfte. Bei der Pflege darf nicht der Profit im Mittelpunkt stehen, es geht hier um die Würde von Menschen. DIE LINKE setzt sich deshalb gegen die Privatisierung von Pflegeeinrichtungen und für bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte ein. Nur so ist gute Pflege möglich.“

Merkel für Pflegenotstand verantwortlich

„Der sich verschärfende Pflegenotstand tötet Menschen und dafür trägt die Große Koalition die Verantwortung. In keinem Land Europas ist die Relation zwischen Pflegekräften und Patienten schlechter als bei uns. Das ist eine Schande, und die unverbindlichen Wahlkampfversprechen von Angela Merkel und Martin Schulz werden daran nichts ändern. Gefragt sind keine warmen Worte, sondern 140.000 neue und gut bezahlte Arbeitsplätzen in Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie eine angemessene finanzielle Unterstützung der pflegenden Angehörigen“, kommentiert Sahra Wagenknecht eine aktuelle Statistik, nach der die Zahl der Pflegebedürftigen allein seit Januar um 13 Prozent gestiegen ist. Die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Wir brauchen endlich ein Gesetz, dass verbindlich vorschreibt, wie viele Patienten oder Pflegedürftige von einer ausgebildeten Pflegekraft maximal versorgt werden dürfen. Verstöße sollten harte Strafen nach sich ziehen – damit entsprechende Bestimmungen nicht unterlaufen werden, wie es die Geschäftsführung der Charité leider wieder versucht. Damit die menschenwürdige Versorgung von Alten und Kranken wieder in den Mittelpunkt rückt, müssen wir die Kommerzialisierung und Privatisierung im Gesundheitswesen beenden und rückgängig machen.“ 

Krankenhaus-Streiks machen Versagen der Bundesregierung deutlich

„Ich habe großen Respekt vor dem Pflegepersonal an der Berliner Charité und in anderen Krankenhäusern, die diese Woche nicht für mehr Lohn, sondern für mehr Kolleginnen und Kollegen streiken. Dass die Beschäftigten diesen Schritt überhaupt machen müssen, geht auf das schändliche Versagen der Bundesregierung in der Gesundheitspolitik zurück“, kommentiert Harald Weinberg, krankenhauspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, den Streik für mehr Personal an der Berliner Charité und die für morgen angekündigten Warnstreiks an mehreren Kliniken bundesweit. Weinberg weiter:

„Was die Verbesserung der Arbeits- und Versorgungsbedingungen in Krankenhäusern angeht, ist diese Wahlperiode eine verlorene. Im Kampf gegen Personalmangel und Pflegenotstand brauchen wir dringend eine gesetzliche Personalbemessung. Dem haben sich CDU und CSU aber die gesamte Legislaturperiode über konsequent verweigert, der SPD war das Thema offensichtlich nicht wichtig genug, um sich durchzusetzen. Die im Juni hektisch beschlossenen Personaluntergrenzen sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel nun auf den letzten Metern des Wahlkampfs ankündigt, die Personalschlüssel verbessern zu wollen, ist das an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten.

Neben einer gesetzlichen Personalbemessung und der notwendigen Finanzierung muss in der nächsten Wahlperiode das gesamte System der Finanzierung durch Fallpauschalen auf den Prüfstand, denn sie führen dazu, dass die Krankenhäuser, die am wenigsten Personal beschäftigen, die beste Bilanz haben. Krankenhauspolitik muss sich am Gemeinwohl orientieren und darf nicht dem Wettbewerb geopfert werden.“

Keine Waffen und kein Geld mehr für Erdogan

„Die Bundesregierung muss ihre Beschwichtigungspolitik gegenüber Erdogan endlich beenden. Angesichts der erneuten Einbestellung des deutschen Botschafters ins türkische Außenministerium muss es jetzt konkrete Konsequenzen geben: Waffenlieferungen an Erdogan müssen gestoppt, deutsche Soldaten müssen aus der Türkei abgezogen und EU-Hilfszahlungen eingefroren werden“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Internationale Beziehungen. Dagdelen weiter:

„Die von Union und SPD groß angekündigte ‚Neuausrichtung‘ der deutschen Türkei-Politik bleibt für Erdogan bisher folgenlos. Der türkische Staatschef fühlt sich ermuntert, immer dreister zu agieren und Deutschlands Topdiplomaten in aller Öffentlichkeit wie Schuljungen maßregeln zu lassen. Die Bundesregierung darf Erdogans Provokationen nicht länger tatenlos zusehen. Keine Waffen, keine Soldaten, keinen Euro mehr für den Despoten in Ankara.“ 

Verarmung der städtischen Mittelschicht durch Mietenexplosion verhindern

„Diese Studie ist ein trauriges Zeugnis für das Versagen der Mietenpolitik der Bundesregierung“, erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Deutschen Gewerkschaftsbund im Detail vorgestellten Studie der Hans-Böckler-Stiftung zur finanziellen Belastung von Mieterinnen und Mietern. Lay weiter:

„Wenn 1,6 Millionen Haushalte in Deutschland bis zu 50 Prozent ihres Netto-Einkommens für die Miete ausgeben müssen, ist das auch ein desaströses Zeugnis für die scheidende Bundesregierung. Bei stagnierenden Löhnen und explodierenden Mieten bedeutet das nichts anderes als die Verarmung der städtischen Mittelschichten. Die Bundesregierung hat nichts dazu beigetragen, dass Mieterinnen und Mieter in Deutschland wieder sicher und bezahlbar Wohnen können. Im Gegenteil: Allein in dieser Legislaturperiode sind über 200.000 Sozialwohnungen verschwunden, die groß angekündigte Mietpreisbremse ist ein Rohrkrepierer, und die zweite Mietrechtsnovelle hat die Schublade nie verlassen. Mieterinnen und Mieter blicken zurück auf vier verlorene Jahre.


Niemand sollte mehr als 30 Prozent für die Wohnkosten ausgeben müssen. Erfreulicherweise sind die Gewerkschaften Partner gegen Verdrängung und Vertreibung. DIE LINKE wird sich der Forderung nach einer Verschärfung der Mietpreisbremse in jeder Hinsicht anschließen. Darüber hinaus brauchen wir den Neustart im sozialen gemeinnützigen Wohnungsbau und 250.000 Sozialwohnungen sowie fünf Milliarden jährlich, auch nach 2019. Damit Wohnen wieder bezahlbar und Verdrängung gestoppt wird, müssen dicke Bretter gebohrt werden.“

Aufbruch statt Angst!

G E M E I N S A M E  P R E S S E E R K L Ä R U N G der Organisationen:
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V., Bayern Allianz für Atomausstieg und Klimaschutz, Freunde von Prokon e.V., Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse, Sonnenernte e.V. Ketsch, E-W-Nord, SolarLokal Kirchhorst, Mittelhessische Energiegenossenschaft, Regionalgruppe Mainz des Versöhnungsbundes, BürgerInnen Initiative Umweltschutz Uelzen, Solarverein Goldene Meile e. V., BI CO2-Endlager stoppen - –Umwelt schützen, e.V.,


Mit einer „Mauer des Schweigens und der Verdrängung“ wird das Thema Klimaschutz umgeben und so aus dem BT-Wahlkampf herausgehalten, stellt Prof. Schellnhuber, Leiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung und Mit-Initiator der Aktion „Generationen-Manifest“ zutreffend fest.

„Wirbelsturm nein danke“ kann man nicht rufen. Um den Klimawandel zu begrenzen, sind konstruktive Anstrengungen nötig: Aufbau einer völlig neuen Art der Erzeugung und des Umgangs mit Energie. Das wird nicht gelingen können, ohne dass das gesellschaftliche Wertesystem und auch soziale Strukturen Änderungen erfahren, die möglicherweise tiefgreifend sind.

Wie dieser Prozess im Einzelnen aussehen wird, lässt sich nicht vorhersagen. Doch wie kürzlich die Emnid-Umfrage zur Akzeptanz der Energiewende wieder zeigte: 71% der Bevölkerung sind bereit dafür. - Die Mehrheit der Bevölkerung ist wesentlich weiter als die meisten wahlkämpfenden Politiker!

Während die AfD wie Donald Trump den menschengemachten Klimawandel leugnet und die Energiewende zum sinnlosen Unterfangen deklariert, die FDP die Energiewende dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen will, positionieren sich CDU/CSU und SPD im Feld der Halbheiten. Nach außen „Klimakanzlerin“, nach innen: Kohleverstromung, Verbrennungsmotor –alles bleibt erhalten, kein Grund zur Beunruhigung!

Dem gegenüber haben Die GRÜNEN dem Klimaschutz den Platz Nr. 1 in ihrem Wahlprogramm eingeräumt. Die LINKEN kritisierten ebenfalls das Fehlen des Klimaschutzes im Kanzlerduell und haben in ihrer Programmatik viele gute Aussagen.

Obwohl beide Parteien - Grüne beim Braunkohleabbau in NRW und die Linke vor allem in Brandenburg - auf Landesebene nicht das umgesetzt haben, was sie im Bundestagswahlprogramm zur Klimapolitik versprechen und fordern - sehen wir in den Grünen und den Linken auf Bundesebene verlässliche Bündnispartner in unserem Einsatz für Erneuerbare Energie in Bürgerhand.

Wir sprechen uns nicht für eine einzelne Partei aus, geben aber zu bedenken, dass ohne Grüne und Linke im Bundestag kein Fortschritt in Richtung Erneuerbarer Energie zu erwarten ist.

Wer 100 Prozent Erneuerbare Energie will, kann CDU/CSU, SPD und FDP oder gar AFD nicht wählen.

Wir Erzieher stehen jeden Tag kurz vor dem Burnout | Andreas Ebenhöh

Wir Erzieher stehen jeden Tag kurz vor dem Burnout | Andreas Ebenhöh

EU-Rechnungsprüfer mahnen mehr Effizienz beim Klimaschutz an | Greenpeace Magazin

EU-Rechnungsprüfer mahnen mehr Effizienz beim Klimaschutz an | Greenpeace Magazin



Luxemburg (dpa) - Beim Klimaschutz muss die EU nach einer Analyse des Europäischen Rechnungshofs schneller und effizienter handeln, um ihre Ziele für 2030 und 2050 zu erreichen. Ab 2020 müsse jedes Jahr die Hälfte mehr schädliches Treibhausgas eingespart werden als bisher, danach müsse die Rate bis Mitte des Jahrhunderts sogar drei bis vier Mal höher liegen, heißt es in dem Dienstag veröffentlichten Bericht. 

18. September 2017

Front and Above by John Chantler / Steve Noble / Seymour Wright

The Inexhaustible Creations of Yayoi Kusama | Brilliant Ideas Ep. 53



Japanese artist Yayoi Kusama is best known for her inexhaustible creations involving polka dots, pumpkins, and vibrant colors. Her love of design has seen her join forces with top fashion houses.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...