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18. Januar 2020

17. Januar 2020 - Bundespressekonferenz | RegPK

Lebensmittelproduktion: "Den Anblick eines Schlachthauses finden wir eklig, aber die Klopse schmecken uns" - [GEO]

"Ich bin kein Anwalt für Vegetarier oder Veganer. Aber die Leute sollen wissen, woher ihre Nahrung kommt. Das ist mein Ziel", sagt George Steinmetz. Der Fotograf hat den Gigantismus der Lebensmittelindustrie auf der ganzen Welt fotografiert - und uns ein spannendes Interview dazu gegeben



Lebensmittelproduktion: "Den Anblick eines Schlachthauses finden wir eklig, aber die Klopse schmecken uns" - [GEO]

Der Wachstumswahn der Wirtschaft: #Scientists4Future kümmern sich

Rechtsradikale Bauern: Ärger wegen Nazi-Bannern auf Landwirte-Demo

  • Tausende Landwirte demonstrierten am Freitag in Nürnberg gegen Vorwürfe, sie seien für Umweltverschmutzung und Klimawandel verantwortlich.
  • Doch einige Teilnehmer versuchten wohl, den Protest noch für ganz andere Parolen zu missbrauchen.
  • Ein Bauernvertreter warnt vor einer Radikalisierung der Landwirte.

Rechtsradikale Bauern: Ärger wegen Nazi-Bannern auf Landwirte-Demo

„Wir haben es satt“-Demo in Berlin: Kostümiert gegen Klöckner - taz.de

25.000 Menschen demonstrierten am Samstag für eine umweltfreundlichere Agrarpolitik. TeilnehmerInnen richteten klare Worte an die Umweltministerin.



„Wir haben es satt“-Demo in Berlin: Kostümiert gegen Klöckner - taz.de

Klimawandel vor Gericht: Gibt es bald super viele Klima-Klagen?!

Co-Vorsitzende der Kohlekommission: „Großkonflikt ist wieder offen“ - taz.de

Die Regierung behauptet, den Kohleausstieg so umzusetzen wie von der Expertenkommission gefordert. Deren Co-Vorsitzende Barbara Praetorius widerspricht.



Co-Vorsitzende der Kohlekommission: „Großkonflikt ist wieder offen“ - taz.de

Landkreis Harburg entzieht umstrittenem Tierversuchslabor Genehmigung

Neu Wulmstorf . Im Oktober 2019 hatten Tierschützer aufgedeckt, dass Affen und Hunde in dem Labor nahe Hamburg misshandelt wurden. Nach massiven Protesten gegen die Tierversuche hat der Landkreis Harburg jetzt gehandelt.



Landkreis Harburg entzieht umstrittenem Tierversuchslabor Genehmigung

Atommüll-Zwischenlager Brunsbüttel unbefristet illegal



Umweltminister Albrecht (S-H) will Anordnung zur Castor-Lagerung im ungenehmigten Zwischenlager Brunsbüttel unbefristet verlängern / Atomgesetz ausgehebelt / Vattenfall hat wesentliche Fragen zur Sicherheit der Halle bis heute nicht nachgewiesen

Zum Bericht des NDR vom 17.01.2020 (https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Atommuell-Lager-weiterhin-ohne-Genehmigung,shmag69448.html), wonach der schleswig-holsteinische Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) die Atommüll-Lagerung im nicht genehmigten Zwischenlager Brunsbüttel jetzt sogar unbefristet zulassen will, erklärt Armin Simon von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:


„Anzuordnen, hochradioaktiven Atommüll einfach weiter in der Halle stehen zu lassen, deren Genehmigung die Gerichte wegen mangelnder Sicherheitsnachweise just kassiert hatten, war schon vor fünf Jahren dreist. Albrechts Vorgänger und Parteifreund Robert Habeck hat damals öffentlich erklärt, dass dieser Zustand ‚maximal‘ drei Jahre anhalten solle – Zeit für Vattenfall, um eine gültige Genehmigung für die Atommüll-Lagerung zu erwirken.

Nun stellt sich heraus, dass Vattenfall Unterlagen, die nach Behördenangaben ‚wesentliche Fragen zum Nachweis der Sicherheit‘ der Brunsbütteler Castor-Halle betreffen, bis heute nicht eingereicht hat.

Entweder will Vattenfall also die angebliche Sicherheit des Atommüll-Zwischenlagers gar nicht nachweisen – oder die nötigen Sicherheitsnachweise sind schlicht nicht zu erbringen, weil die Castor-Halle zu unsicher ist. In beiden Fällen müsste die Atomaufsicht dringend intervenieren und endlich für eine zumindest den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechende Unterbringung des Atommülls sorgen.

Stattdessen setzt das schleswig-holsteinische Ministerium mit seiner Anordnung seit fünf Jahren die geltenden Sicherheitsregeln für Atommüll-Zwischenlager außer Kraft. Dass Umweltminister Albrecht diesen Zustand nun auch noch unbefristet verlängern will, ist ein Schlag ins Gesicht nicht nur der Anwohnerinnen und Anwohner, die dem Risiko der 20 Castoren in der Halle tagtäglich ausgesetzt sind. Er brüskiert auch alle, die darauf vertraut haben, dass sich zumindest der Staat an die von ihm selbst aufgestellten Regeln zum Schutz vor Atomgefahren hält und diese durchsetzt. Ein vertrauenswürdiger und verantwortungsvoller Umgang mit Atommüll sieht anders aus.“


Hinweis:
Fragen und Antworten zum Brunsbüttel-Urteil von 2013/2015, zur Reaktion des schleswig-holsteinischen Umweltministeriums darauf und zur Bedeutung für die anderen Zwischenlager bundesweit finden Sie unter:
https://www.ausgestrahlt.de/informieren/atommuell/hochradioaktiv/zwischenlagerung/?tab=4#panel4

“CO2 muss eingefangen und genutzt werden” – SOLARIFY

Die Forscher untersuchen, wie sich CO2 für neue Zwecke nutzen lässt, zum Beispiel für synthetische Kraftstoffe oder für die Herstellung von Lebensmitteln und Arzneimitteln.



“CO2 muss eingefangen und genutzt werden” – SOLARIFY

Heinrich Böll

„Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist.“
Heinrich Böll

Hamburger Grünen-Kandidatin will von Parteiprogramm abweichen

Fegebank spricht sich für die Erforschung der ebenfalls umstrittenen unterirdischen CO2-Verpressung aus.



Hamburger Grünen-Kandidatin will von Parteiprogramm abweichen

Nur weil ich eine Frau bin | Monopol

Auf der ganzen Welt protestieren Menschen gegen häusliche Gewalt gegen Frauen. In Mailand hat ein Künstler für eine drastische Plakatkampagne Politikerinnen zu Opfern gemacht



Nur weil ich eine Frau bin | Monopol

Goebbels-Rede imitiert: Brasiliens Kultursekretär entlassen | Monopol

Wegen einer Rede im Stil von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels ist der brasilianische Kultursekretär Roberto Alvim entlassen worden



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Kosten für die Verwaltung der japanischen Atomkraftwerke steigen immer weiter

Die japanische Regierung rechnet mit Gesamtkosten von 13,46 Billionen Yen



Kosten für die Verwaltung der japanischen Atomkraftwerke steigen immer weiter

foodwatch zu Tierhaltung und Lebensmittelpreisen: "Ministerin Klöckner lenkt von der eigenen Verantwortung ab und schiebt Verbrauchern die Schuld in die Schuhe"


Berlin, 17. Januar 2020. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat von Verbraucherinnen und Verbraucher gefordert, für eine nachhaltigere Lebensmittelproduktion mehr Geld auszugeben. Dazu erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer von der Verbraucherorganisation foodwatch:

"Wenn Frau Klöckner ihr Amt ernst nimmt, sollte sie ihre pauschalen Attacken auf die Verbraucherinnen und Verbraucher unverzüglich einstellen. Es ist nicht akzeptabel, wie die für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständige Ministerin mit unsäglichem Verbraucherbashing über die Grüne Woche irrlichtert. Mit dem Verweis darauf, dass die Menschen in Deutschland nur einen vergleichsweise geringen Anteil ihres Einkommens für Essen ausgeben, eine Debatte über die angeblich fehlende Wertschätzung für Lebensmittel anzuzetteln, ist unanständig und unseriös. Jeder, der auch nur ein bisschen ökonomischen Verstand besitzt, weiß, dass die angeführten Zahlen nicht als Indikator für die Wertschätzung taugen. Richtig ist: In Deutschland müssen die Menschen deshalb einen relativ geringen Anteil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben, weil der Wohlstand signifikant größer und die Lebensmittelpreise signifikant niedriger sind als in europäischen Vergleichsländern. Die Pro-Kopf-Ausgaben für Essen sind kein Ausdruck einer notorischen Schnäppchen-Mentalität, sondern Ergebnis unseres Wohlstandes und des unerbittlichen Preiskampfs im Einzelhandel. Wenn in ärmeren Ländern Menschen 80 Prozent oder mehr ihres verfügbaren Einkommens für Essen ausgeben, so ist dies schließlich auch eine schiere wirtschaftliche Notwendigkeit und kein Ausdruck einer völlig anderen Einstellung.

Umgekehrt gilt: Wenn die Menschen in Deutschland beim Einkauf zu teureren Produkten greifen, garantiert ihnen dies gerade keine höhere Qualität. Ein solcher Aufruf an die Verbraucher ist wohlfeil. Dass den Menschen nach wie klare Angaben zur Überprüfung der Qualität von Lebensmitteln vorenthalten werden und dass ihnen weiterhin ganz legal massenhaft irreführende Werbeaussagen mit völlig falschen Qualitätsversprechen zugemutet werden, ist ein politisches Versäumnis. Mit ihren wohlfeilen Appellen an die Verbraucher kann die Ministerin nicht vom eigenen Versäumnis ablenken. Wie die Tiere gehalten wurden, wo die Rohstoffe herkamen oder mit welchen Umwelt- und Klimafolgen ein Lebensmittel produziert wurde, kann ich vom Preis im Supermarkt nicht ableiten. Wenn Frau Klöckner – orchestriert mit dem Bauernverband – den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Schuld in die Schuhe schieben will für Tierleid, Höfesterben und Umweltfolgen der modernen Landwirtschaft, ist das ein ebenso perfides wie leicht durchschaubares Manöver. Eine echte Wende in der Landwirtschaft, die Tieren, Verbrauchern und Landwirten zugutekommt, erreichen wir nicht mit Verbraucherbashing, sondern mit einer Abkehr von der Klientelpolitik für die Agrar- und Lebensmittelindustrie – hier ist die Landwirtschaftsministerin gefragt."


Zum Hintergrund

- Nach Angaben der GfK hatten die Menschen in Deutschland im Jahr 2019 eine Kaufkraft von 23.779 Euro pro Kopf – signifikant mehr als etwa in Frankreich (20.306 Euro) oder Italien (17.799 Euro), die vielen als Sehnsuchtsländer der Esskultur gelten. Quelle: GfK, www.gfk.com/de/insights/press-release/europaeer-geben-2019-im-schnitt-14739-euro-aus/
- Das Preisniveau bei Lebensmitteln und Getränken liegt in Deutschland dagegen signifikant unter den genannten Ländern. In einem EU-Index für das Preisniveau im Jahr 2018 (EU-28 = Indexwert 100) liegt Deutschland nur knapp über dem Mittel (Indexwert 102), Italien (111) und Frankreich (115) deutlich darüber. Quelle: Eurostat, ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/9832365/2-20062019-AP-DE.pdf/8dc2386d-def7-4c60-aa7c-f0647a0660fa
- Damit ist es keine Frage der Haltung, sondern Ergebnis ökonimischer Voraussetzungen, dass die Menschen in Deutschland in 2018 "nur" einen Anteil von 10,8 Prozent an ihren Konsumausgaben für Nahrungsmittel und Getränke verwenden mussten, während die Werte in Frankreich (13,1 Prozent) und Italien (14,1 Prozent) darüber lagen. Quelle: Eurostat, ec.europa.eu/eurostat/tgm/table.do?tab=table&init=1&language=de&pcode=tec00134&plugin=1 

Atomgesetz als Farce: Atommüllzwischenlagerung in Brunsbüttel – | umweltFAIRaendern.de

Atomgesetz als Farce: Atommüllzwischenlagerung in Brunsbüttel – | umweltFAIRaendern.de

„Klagt nicht, kämpft“: Nazi-Banner auf Nürnberger Bauern-Demo - Politik - Tagesspiegel

„Klagt nicht, kämpft“: Nazi-Banner auf Nürnberger Bauern-Demo - Politik - Tagesspiegel

Nicht das Kind ist krank,sondern die Schule, in der es steckt. - Christoph Schmitt

Ein Beitrag von Christoph Schmitt.

Der Aktivist Rosa von Praunheim hat 1971 für das öffentliche Fernsehen in Deutschland einen Film produziert mit dem Titel: „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“. Dieser Filmtitel bringt ein fundamentales Merkmal von Kultur zum Ausdruck: dass Normalität eine Frage des Kontextes ist, innerhalb dessen sie beansprucht wird; dass alles, was Kultur ist, auch anders interpretiert werden kann und hin und wieder sogar muss.



Nicht das Kind ist krank,sondern die Schule, in der es steckt. - Christoph Schmitt

In Luzern sollen Solarpanels auf Hausdächern Pflicht werden - watson

In Luzern sollen Solarpanels auf Hausdächern Pflicht werden - watson
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