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22. Oktober 2017

Kohle: Die doppelte Gefahr - klimaretter.info

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Jeder sechste Todesfall in der Welt hängt mit Luftverschmutzung zusammen. Insgesamt neun Millionen Menschen starben im Jahr 2015 vorzeitig an den Folgen von Feinstaub, Wasserverschmutzung und Schadstoffen im Boden – 15-mal mehr, als durch Kriege oder gewaltsame Auseinandersetzungen in dem Jahr ums Leben gekommen sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Fachmagazin The Lancet.

Aufsichtsratssitzung Messe Stuttgart: Protest gegen Rüstungsmesse-Pläne

• Messe Stuttgart will Rüstungsmesse ITEC 2018 ausrichten
• Nach Protesten konnte ITEC nicht mehr in Köln stattfinden
• Der Stadt und dem Land Baden-Württemberg drohen Imageschaden

Berlin/Stuttgart, 18.10.2017    Anlässlich der heutigen Aufsichtsratssitzung der Messe Stuttgart protestiert die Menschenrechtsorganisation urgewald gegen die geplante Ausrichtung der Rüstungsmesse ITEC im Mai 2018. Auch einzelne Aufsichtsräte aus der Politik lehnen das Vorhaben ab.
Die ITEC (International Forum for the Military Training, Education and Simulation Sectors) ist die größte europäische Messe für den militärischen IT-Bereich. Rüstungsfirmen aus aller Welt präsentieren dort ihre neuesten Entwicklungen unter anderem für Simulationstechnologien, Raketenabwehr, Leitsysteme oder Drohnentechnik. Es geht ganz konkret um effiziente Kriegsführung, möglichst effektives Töten und Kriegstraining.
Die vorangegangene ITEC in Deutschland fand im Jahr 2014 in Köln statt. Proteste von Bürgern, Friedensorganisationen und Stadträten führten dazu, dass sich der öffentliche Betreiber Koelnmesse entschied, die ITEC im Jahr 2018 nicht mehr auszurichten. Nun will die Messe Stuttgart einspringen, die zu je 50 Prozent der Stadt und dem Land Baden-Württemberg gehört. Trotz scharfer Kritik sieht sie keinen Anlass, auf die Ausrichtung der ITEC zu verzichten. Bei der vergangenen Aufsichtsratssitzung der Messe im Juli 2017 stimmte die Mehrheit dafür, den Vertrag aufrechtzuerhalten.
Barbara Happe, Rüstungsfinanzexpertin bei urgewald, kritisiert: „Stuttgart und die Landesregierung Baden-Württembergs machen sich mit der Entscheidung unglaubwürdig. Noch im letzten Jahr hat die Stadt Stuttgart unter dem Grünen-Oberbürgermeister Fritz Kuhn beschlossen, Militärwaffenproduzenten bei der Vermögensanlage auszuschließen und die grün-schwarze Landesregierung bekennt sich zur Sicherung des Friedens und zu den Menschenrechten. Diese Selbstverpflichtungen sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen, wenn die Messebesitzer zulassen, dass die ITEC in Stuttgart stattfindet.“
Führende Rüstungskonzerne wie Lockheed Martin, BAE Systems oder Thales haben ihr Kommen bereits angekündigt. Der deutsche Rüstungsprimus Rheinmetall steht auch bereits als prominenter Hauptsponsor der Messe fest. Rheinmetall will sich trotz der desaströsen Menschenrechtslage in der Türkei dort an einer Fabrik zur Herstellung von gepanzerten Fahrzeugen und einer Munitionsfabrik beteiligen. „Konzerne wie Rheinmetall stehen für menschenrechtsfeindliche Geschäftsstrategien und eine Aufrüstungsspirale. Gerade öffentliche Messebetreiber dürfen ihnen kein Forum bieten“, so Happe.

Protestkundgebung lokaler Friedensgruppen:

18. Oktober 2017, 17.30 Uhr bis ca. 18.15 Uhr, 

vor dem Verwaltungsgebäude der Landesmesse (gegenüber ICS / Eingang Ost) 

„Kein Geld für Atomwaffen!“ | ICAN Deutschland | Kampagne für ein Atomwaffenverbot

„Kein Geld für Atomwaffen!“ | ICAN Deutschland | Kampagne für ein Atomwaffenverbot



Nobelpreis-Stiftung soll ethisch saubere Investitionen sicherstellen
Die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) will mit der Nobelpreis-Stiftung zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass diese ihr Vermögen nicht in Atomwaffen-Hersteller investiert. Nach aktuellen Recherchen der NGO „Facing Finance“ sowie des ZDF fließt Geld der Stiftung über Indexfonds auch an viele Unternehmen, die Atomwaffen produzieren. Die Nobel-Stiftung hat erklärt, dass sie bereits begonnen habe, nachhaltige Alternativen zu finden.

Energiepolitik in Deutschland: Koalition der Kohlegegner wird breiter - taz.de

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In Deutschland drängen auch Teile der Wirtschaft auf eine schnellere Energiewende. Das könnte sich in einer Jamaika-Koalition bemerkbar machen.

energiezukunft: 100 Millionen jährlich für Lausitzer Kohleausstieg

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Mit einem Strukturwandelfonds für die Lausitz soll der Abschied von der Braunkohle abgefedert werden, fordert Agora Energiewende. Der Bund müsse sich in der abgehängten Region engagieren und als Ausgleich für die Braunkohle Ökostromanlagen bauen.

Kohleausstieg in den Jamaika-Koalitionsvertag!

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Wir
fordern: Konkreter Klimaschutz in den Koalitionsvertrag,
Kohlekraftwerke abschalten! Die laufenden Jamaika-Sondierungen müssen
die Weichen dafür stellen. Unterstützen Sie uns, appellieren Sie mit uns
an Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Christian Lindner
(FDP).

Wissenschaftler bricht ein Biologie-Tabu: "Wir müssen Tiere vermenschlichen" - [GEO]

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In der Verhaltensbiologie gilt es als Todsünde, Tieren „menschliche“ Gefühle, Absichten und Denkweisen zu unterstellen. Jetzt fordert ein Biologe genau das

WWF-Bericht zu Fleisch: Appetit auf Zerstörung • Albert Schweitzer Stiftung

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Dass sich eine omnivore Ernährungsweise negativ auf die Umwelt auswirkt, ist vielen Menschen bekannt. Der neue WWF-Bericht »Appetite for Destruction« zeigt jetzt auf, dass dabei der massive Futtermittelanbau das gravierendste Problem darstellt. Er belastet demnach die natürlichen Ressourcen in hohem Maße und trägt maßgeblich dazu bei, dass die Artenvielfalt weltweit zurückgeht.

Inge Meysel

Ich liebe Wortgefechte - wenn die Messer von vorne kommen.

Inge Meysel

Winston Churchill

Jede Niederlage beginnt damit, dass man den Standpunkt des Gegners anerkennt.

Winston Churchill

Robert Stolz

„Wer sich über irgend etwas eine Minute lang ärgert, sollte bedenken, daß er dadurch 60 Sekunden Fröhlichkeit verliert.“

Robert Stolz

B90/Die Grünen: Sorgen Sie für ein deutsches „Nein" zu Glyphosat!

B90/Die Grünen: Sorgen Sie für ein deutsches „Nein" zu Glyphosat!



Am Mittwoch könnten die EU-Länder entscheiden: kommt das EU-weite Glyphosatverbot oder wird die Zulassung für das Ackergift verlängert?

In Österreich hatten SumOfUs-Mitglieder bereits Erfolg, gemeinsam mit unseren Partnern: das Parlament hat durchgesetzt, dass Österreich in Brüssel gegen Glyphosat stimmen muss -- nachdem tausende sich mit E-Mails an ihre Abgeordneten gewandt hatten.

Sorgen wir jetzt dafür, dass Deutschland nachzieht.

Unsere Chance: Bündnis 90/Die Grünen sind voraussichtlich Teil der neuen Bundesregierung. In Ihrem Wahlprogramm spricht sich die Partei klar für ein Glyphosatverbot aus. Gemeinsam können wir sie dazu ermutigen, klare Kante zu zeigen und ein deutsches “Nein” zu Glyphosat zur Koalitionsbedingung zu machen!

Der freie Fall des deutschen Bildungssystems | EDUNETZ.org

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Nur 62,2% aller Schüler erreichen in Deutschland den Regelstandard und 15,4% noch nicht einmal mehr den Mindeststandard.
Mathematiklehrer sind nicht mehr in der Lage Mathematik vermittelnd zu unterrichten. Sie erreichen schlichtweg ihre Schüler nicht. 

Das deutsche Schulsystem wird nicht überleben

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Das deutsche Schulsystem wird nicht überleben
90% von dem, was Schule lehrt, ist Zeitverschwendung

21. Oktober 2017

Klimaschutz: "Besonders schwieriges Feld" - klimaretter.info

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Nach der ersten Sondierungsrunde zwischen Union, FDP und Grünen ist klar, dass besonders ein Streitpunkt ein mögliches "Jamaika"-Bündnis noch unmöglich machen könnte: die Klimapolitik. "Heute hat sich herauskristallisiert, dass ganz besonders schwierig das Thema Klimaschutz ist", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt nach der Gesprächsrunde in Berlin.

"Der Preis der Anna-Lena Schnabel": Was der NDR glaubt, nicht senden zu können | ZEIT ONLINE

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Der Preis, den man für einen Echo Jazz bezahlen muss: Ein 3sat-Dokumentarfilm porträtiert die Saxofonistin Anna-Lena Schnabel und zeigt, wie das Fernsehen Musik zensiert.

Orangen – Faszination Regenwald

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Orangensaft ist auf dem Weg das beliebteste Fruchtsaftgetränk der Deutschen zu werden und damit dem Apfelsaft den Rang abzulaufen. Die EU ist mit fast 650.000 Tonnen der größte Importmarkt für Orangensaftkonzentrat, angeführt von der Bundesrepublik. Um Transportkosten zu sparen gelangen allerdings keine frischen Orangen zu uns sondern Orangesaftkonzentrat. Über 80 Prozent des in Deutschland verarbeiteten Orangensaftkonzentrats stammt aus dem brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo, einem ehemals von kleinbäuerlicher Landwirtschaft geprägten Bundesstaat.

10 Imprägniermittel im Test - ÖKO-TEST

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Imprägniermittel sollen Leder und Textilien gegen Nässe schützen, aber auch schmutzabweisend wirken. Die meisten der zehn Produkte schwächeln im Praxistest. Viele enthalten zudem immer noch problematische organische Fluorverbindungen.

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