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20. Februar 2019

Armin Laschets Aussagen zu Kohleausstieg und Hambacher Wald: Greenpeace Kommentar


Düsseldorf, 20. 2. 2019 – Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) unterstützt den Wunsch der Kohlekommission, den Hambacher Wald zu erhalten, und spricht sich dafür aus, den Kommissionskompromiss 1:1  umzusetzen. Wie Laschet heute in einer Unterrichtung der Landesregierung weiter mitteilte, habe der Energiekonzern RWE einen Rodungsstopp bis zum Herbst 2020 für den umkämpften Wald zugesagt. Um die Braunkohlepläne des Landes überarbeiten zu können, müsse die Bundesregierung sich erst mit RWE einigen. Laschet äußerte sich nicht zur Diskussion über die Menge der Kraftwerkskapazitäten, die bis Ende 2022 in NRW vom Netz gehen werden. Auch zu den von der Abbaggerung bedrohten Dörfer sagte er nichts. Es kommentiert Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser:


„Es ist eine gute Nachricht, dass sich Armin Laschet auf die Seite der breiten Mehrheit der Bevölkerung stellt und sich klar dafür ausspricht, den Hambacher Wald zu retten. Um den Konflikt in der Bevölkerung zu entschärfen, wird ein 18 monatiger Aufschub für den Hambacher Wald nicht reichen. Will Laschet Deutschlands Schockstarre im Klimaschutz mit einem tragfähigen Kompromiss beenden, muss er dafür eintreten, dass der Kohleausstieg mit den vereinbarten 3 Gigawatt in NRW startet und die bedrohten Dörfer sowie der Hambacher Wald langfristig gerettet werden. Weiter intakte Dörfer und wertvolle Natur für klimaschädliche Braunkohle zu zerstören, ist gesellschaftlich nicht mehr zu vermitteln.“

"Eine positive Nachricht" - ZDFmediathek

Nach langem Ringen haben sich die Unterhändler des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten auf verbindliche CO2-Grenzwerte für Lkw und Busse geeinigt. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anton Hofreiter, bezeichnet die Einigung als "positive Nachricht".



"Eine positive Nachricht" - ZDFmediathek

Grüne kritisieren Leerflüge von Regierungsfliegern - SPIEGEL ONLINE

Die Flugbereitschaft der Bundesregierung ist in Köln/Bonn stationiert - holt die meisten Politiker aber in Berlin ab. Diese Leerflüge verursachen etwa 4000 Tonnen CO2 pro Jahr. Zu viel, finden die Grünen.



Grüne kritisieren Leerflüge von Regierungsfliegern - SPIEGEL ONLINE

Zombie-Krankheit bei Hirschen: Die Untoten aus dem Wald - taz.de

Immer mehr Hirsche erkranken an CWD. Schon wird von der „neuartigen Zombie-Krankheit“ schwadroniert. Dabei ist der Erreger lange bekannt.



Zombie-Krankheit bei Hirschen: Die Untoten aus dem Wald - taz.de

(1)Bio und Nachhaltigkeit: Was für ein Selbstbetrug! - Wirtschaft - Süddeutsche.de

Alle wollen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Ein Blick auf die Marktdaten aber zeigt: Am Ende ist der eigene Geldbeutel immer noch näher als ein Schwein auf dem Bauernhof.
Kommentar von Uwe Ritzer



(1)Bio und Nachhaltigkeit: Was für ein Selbstbetrug! - Wirtschaft - Süddeutsche.de

Lebensmittel retten, aber richtig! foodsharing und Deutsche Umwelthilfe kritisieren unzureichende Strategie von Ernährungsministerin Klöckner



Es braucht verbindliche Reduktionsziele für die Unternehmen sowie Sanktionen bei deren Verstoß – Klöckner veröffentlicht halbherzige Strategie auf Druck der EU

Berlin, 20.2.2019: Heute beschloss die Regierung eine seit Jahren erwartete Strategie gegen Lebensmittelverschwendung. Nach wie vor landen jährlich rund 18 Millionen Tonnen Lebensmittel in unseren Mülltonnen. Ab 2020 muss Deutschland an die EU berichten, ob die Lebensmittelverschwendung reduziert werden konnte, weswegen die Regierung sich nun auf eine Strategie einigte. Foodsharing und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewerten diese als nicht ausreichend und erwarten verbindliche Reduktionsziele und Sanktionen für Unternehmen.

Es genüge nicht, allein auf den guten Willen von Handel und Gastronomie zu setzen, um die riesige Verschwendung genießbarer Lebensmittel aufzuhalten. Die beiden Vereine fordern einen Wegwerfstopp für Supermärkte und verbindliche, wirksame Ziele für Unternehmen, deren Einhaltung kontrolliert wird. In einer gemeinsamen Petition unterstützen 36.000 Menschen die Kritik und fordern Agrarministerin Julia Klöckner zum Verschwendungsfasten auf.

„Seit Jahren rettet foodsharing erfolgreich Essen vor der Tonne”, sagt Vorstandsmitglied Manuel Wiemann. „Wir begrüßen, dass Ernährungsministerin Julia Klöckner sich nun dem Thema Lebensmittelverschwendung widmet. Ihre Strategie greift jedoch zu kurz und setzt allein auf das Wohlwollen von Unternehmen: Diese dürfen sich an runden Tischen eigene Ziele setzen, und gleichzeitig über die Art der Überprüfung entscheiden. Damit ist Willkür Tür und Tor geöffnet. Stattdessen brauchen wir verbindliche Reduktionsziele für Unternehmen. Viel Zeit bleibt nicht!“ Wiemann führt fort: „Über 50.000 Ehrenamtliche bei foodsharing retten Essen vor dem Müll. Dabei werden sie, ebenso wie Spenderbetriebe, durch rechtliche Fragen verunsichert. Die Gesetzeslage muss ehrenamtliche Arbeit bestärken und die Weitergabe von Lebensmitteln unterstützen.”

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, erklärt: „Die Strategie des Ernährungs- und Landwirtschaftsministeriums ist bloß ein halbherziger Schritt in die richtige Richtung. Viel zu viele Lebensmittel werden erst aufwändig produziert, nur um später weggeworfen zu werden. Riesige Mengen Wasser, Dünger, Pestizide und Kraftstoffe werden völlig umsonst verbraucht.“

Nachbarländer machen erfolgreich vor, wie es gehen kann: In Tschechien und Frankreich beispielsweise dürfen Supermärkte keine Lebensmittel mehr wegwerfen, sondern müssen sie an gemeinnützige Organisationen spenden. Dadurch werden deutlich weniger Lebensmittel entsorgt. In Deutschland hingegen werden Rentner und Studentinnen sogar verurteilt, wenn sie Essen aus den Tonnen von Supermärkten retten.

Ohne zu wissen, wieviel Essen tatsächlich in den Müll wandert, bleiben Selbstverpflichtungen und gute Vorsätze wertlos. Deswegen müssen die Verluste transparent auf jeder Stufe der Wertschöpfungskette – vom Acker bis zum Teller – einheitlich und korrekt erfasst werden. Ebenso bedarf es transparenter Dialogforen, an denen auch Nichtregierungsorganisationen beteiligt sein müssen.

Links:
Zur Petition: http://l.duh.de/afr3l

Verschwendungsfasten: https://www.duh.de/verschwendungsfasten-2019/

Gemeinsamer Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung: https://www.duh.de/themen/recycling/abfallvermeidung/lebensmittelverschwendung/

Keine Waffen an Saudi-Arabien

„Sollen Menschenrechte und Humanität nicht total zur Floskel verkommen, muss die Bundesregierung den Rüstungsexportstopp an die Kopf-ab-Diktatur Saudi-Arabien aufrechterhalten und sich auch bei den europäischen Partnern für einen Stopp aller Waffenexporte an die Terrorpaten in Riad einsetzen“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Besuch des britischen Außenministers Jeremy Hunt in Berlin. Dagdelen weiter:

„Schlimm genug, dass nicht der verbrecherische Krieg Saudi-Arabiens im Jemen der Auslöser des Rüstungsexportstopps war, sondern erst die Beteiligung des Regimes in Riad an der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi. Nun wieder nach Mitteln und Wegen zu suchen, mittels deutscher Waffenexporte in diese Spannungs- und Kriegsregion Rüstungskonzernen weiter Profite zu bescheren, ist zynisch. Noch dazu bestehen die Gründe für die Verhängung des Ausfuhrstopps weiter fort.

Weder darf sich die Bundesregierung den Forderungen der Rüstungskonzerne nach neuen Waffenlieferungen an Saudi-Arabien beugen, noch den in dieser Frage skrupellosen NATO-Partnern Frankreich und Großbritannien."

Nur Anti-Wegwerf-Gesetz kann Lebensmittelverschwendung eindämmen

„Das massenhafte Wegwerfen genießbarer Lebensmittel hat in Deutschland inzwischen absurde Ausmaße angenommen. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich auf dem Müll, während 5,1 Millionen Menschen sich keine regelmäßige vollwertige Mahlzeit leisten können. Das darf so nicht weitergehen. Wir brauchen gesetzliche Vorgaben und nicht nur neue Diskussionsrunden“, erklärt Amira Mohamed Ali, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heute vom Kabinett beschlossene „Nationale Strategie zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung“. Mohamed Ali weiter:

„In Frankreich gibt es ein Wegwerf-Verbot für Supermärkte. Einzelhändler müssen nicht verkaufte, aber noch essbare Lebensmittel an wohltätige Organisationen spenden. Das Spendenaufkommen stieg dadurch um 22 Prozent, zusätzlich achten die Supermärkte bei Warenbestellungen mehr darauf, dass sie nicht zu viel einkaufen. Das kann man auch in Deutschland umsetzen.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der UN-Nachhaltigkeitsziele dazu verpflichtet, die Verschwendung von Lebensmitteln bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Dieses Ziel werden wir allerdings krachend verfehlen, wenn die Bundesregierung weiter mit angezogener Handbremse gegen die unnötigen Lebensmittelverluste vorgeht.“

Zwei-Klassen-Kirchenarbeitsrecht abschaffen

„Das Zwei-Klassen-Kirchenarbeitsrecht gehört abgeschafft, dafür hat das Bundesarbeitsgericht heute den ersten Schritt getan, erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmung, anlässlich der heutigen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu Sonderrechten der katholischen Kirche als Arbeitgeber. Krellmann weiter:

„Grundrechte müssen auch für Beschäftigte im kirchlichen Arbeitsleben gelten. Dies gilt besonders für Unternehmen von Religionsgemeinschaften, die keinen religiösen Unternehmenszweck haben. Die Kirchen haben nicht das Recht, Beschäftigte zu diskriminieren. Auch für sie muss der allgemeine Gleichbehandlungsgrundsatz gelten.

Für eine berufliche Tätigkeit als Chefarzt kann es keine Anforderung sein, wie oft er verheiratet ist oder welcher Religion er angehört. Die fachliche Qualifikation sollte das Entscheidende sein.
Das Urteil des Bundesarbeitsgerichtes muss die Bundesregierung als Anlass nehmen, um endlich den Beschäftigten in kirchlichen Krankenhäusern, Kindergärten oder Pflegeheimen den vollständigen Kündigungsschutz und die betriebliche Mitbestimmung zu ermöglichen.“

Stoppt die Vertiefung der Elbe und die Zerstörung des Weltnaturerbes Wattenmeer | WeAct

Die 9. Elbvertiefung muss gestoppt werden. Wir fordern ein norddeutsches Hafenkonzept anstelle einer weiteren Vertiefung unserer Flüsse. Das Elbeästuar ist für die biologische Artenvielfalt in Europa von unermesslichem Wert. Der Nationalpark Wattenmeer steht als UNESCO Weltnaturerbe unter internationalem Schutz. Wir fordern den Bund auf, die Verklappungen am Weltnaturerbe Wattenmeer umgehend zu beenden, und das Europäische Umweltrecht (WRRL, FFH-Richtlinie) konsequent anzuwenden.



Stoppt die Vertiefung der Elbe und die Zerstörung des Weltnaturerbes Wattenmeer | WeAct

Richard Gasch

"Wer verbessert durch seine Arbeit das Leben in der Gesellschaft denn wirklich?
Viele produzieren nutzlose Ware, verkaufen ungesunde Nahrung
oder schaffen geschmacklose Unterhaltung.
Manche produzieren Waffen, andere ruinieren unsere Umwelt.
Sie alle mögen hart arbeiten. Und sie bekommen Respekt.
Doch ich habe sie nie um diese Leistung gebeten.
Es gibt viel Arbeit, die besser nicht gemacht werden würde."
Richard Gasch

Interview ǀ „Sei brav, Sklave“ — der Freitag

Interview 
Europa führt einen Vernichtungskrieg gegen soziale Errungenschaften, sagt Virginie Despentes
Alexandra Kedves



Interview ǀ „Sei brav, Sklave“ — der Freitag

Schulze legt Entwurf für Klimaschutzgesetz vor – klimareporter°

Die Umweltministerin prescht offenbar im Alleingang vor: Laut einem Medienbericht hat sie ein Eckpunktepapier zum geplanten Klimaschutzgesetz ans Kanzleramt übermittelt. Weil vor allem die unionsgeführten Ministerien blockieren, hieß es vergangene Woche noch, die Koalition habe das Vorhaben auf Eis gelegt.



Schulze legt Entwurf für Klimaschutzgesetz vor – klimareporter°

LEMMY KILMISTER

Unsere gesamte Crew war auf Acid während der ganzen Tour. Acid war damals legal. Wenn wir high waren, gingen wir immer in den Park und redeten mit den Bäumen - und manchmal gewannen die Bäume die Diskussion.
LEMMY KILMISTER

Jealousy Mountain Duo - 15 VI 16 - CCL, Lille



10 trop courtes minutes de Jealousy Mountain Duo au CCL le 16 juin 2015. Le guitariste, Berger, a maintenant formé un nouveau duo : Leaf Kickers.

Die Wahrheit und Wissenschaft hinter Keramikspulen

In diesem Artikel stellen wir drei Keramikspulen verschiedener Marken vor. Wir werden sie objektiv mit einem Mikroskop untersuchen. Wenn wir ihre Mikrostruktur und Pulvergröße vergleichen, können wir feststellen, dass sie gesundheitsschädlich ist. Die Verwendung einer Keramikspirale kann zu Luftröhren- und Lungenschäden führen. Keramikpulver kann Krebs erzeugen, wenn es nicht aus der Lunge entfernt wird.



Die Wahrheit und Wissenschaft hinter Keramikspulen

7 Wege um Deinen Coil vor dem Durchbrennen zu bewahren

Die meisten Dampfer kennt diesen Moment: Der Zug an der Dampfe schmeckt nach einer Mischung aus verkohltem Stahl mit einer Prise Holzkohle und Rost. Je nach Stärke dieses "Geschmacks" gibt es unterschiedliche Ursachen. In den meisten Fällen ist der Coil im Verdampfer einfach verbraucht. Allerdings gibt es einige andere Fälle die als Ursache in Frage kommen. Dazu gehören aufgebrauchtes Liquid und das Verwenden vom falschen Liquid für deine E Zigarette.
Auf jeden Fall muss man in dieser Situation den verbrannten Coil durch einen neuen ersetzen. Denn ein solcher Geschmack kann auch darauf hinweisen, dass die E Zigarette verstärkt schädliche Substanzen beim Verdampfen produziert.



7 Wege um Deinen Coil vor dem Durchbrennen zu bewahren

19. Februar 2019

Nico Semsrott: So lässt uns künstliche Intelligenz dumm aussehen | heute-show vom 15.02.2019



Wir haben bereits jeden Tag Kontakt zu künstlicher Intelligenz. Nico Semsrott berichtet von seinen demütigenden Erfahrungen aus dem Alltag. Zur ganzen heute-show in der Mediathek: https://ly.zdf.de/QLD/

Rüstungsexporte stoppen statt europäisieren

„Die Bundesregierung ist vollkommen unverantwortlich, wenn sie bestehende Beschränkungen bei Rüstungsexporten durch eine engere Kooperation mit Frankreich unterläuft. Es ist einfach beschämend, wie sich die Bundesregierung zum willigen Erfüllungsgehilfen der Waffenlobby macht. Statt die Ausfuhr deutscher Rüstungskonzerne in Konfliktregionen oder an Diktaturen wie Saudi-Arabien durch die europäische Hintertür anzukurbeln, muss sich die deutsche Außenpolitik für einen europaweiten Stopp von Waffenexporten einsetzen", erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:

„Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas dürfen dem Druck der Waffenlobby nach einer Aufhebung des Exportstopps für Saudi-Arabien nicht nachgeben. Die Bundesregierung verstößt schon heute gegen die eigenen Rüstungsexportrichtlinien, indem sie regelmäßig Waffenlieferungen an Drittstaaten genehmigt, darunter Regime wie Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate, die mit Saudi-Arabien einen verbrecherischen Krieg im Jemen führen.

Es handelt einfach nur dreist, wer wie die Bundesregierung über eine deutsch-französische Geheimkooperation und die Auslagerung der Verantwortung bei Kontrollen auf die EU versucht, noch schamloser Waffen in Kriegsgebiete zu liefern. Für die deutsche Rüstungslobby ist die Europäisierung von Waffenexporten eine Lizenz zum Gelddrucken. Notwendig ist ein gesetzliches Verbot von Rüstungsexporten in Deutschland als Etappe für einen Stopp von Waffenlieferungen aus der EU.“

Munduruku-Frauen vom Mittleren Tapajós: „Wir haben beschlossen, Widerstand zu leisten“ | GegenStrömung

GegenStrömung dokumentiert die deutschsprachige Übersetzung des Offenen Briefs des 3. Treffens der Munduruku-Frauen vom Mittleren Tapajós.



Munduruku-Frauen vom Mittleren Tapajós: „Wir haben beschlossen, Widerstand zu leisten“ | GegenStrömung
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