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25. Mai 2017

Black Mirror - Making Of [Lucilin Ensemble]



Veröffentlicht am 22.05.2017
Making-of and behind the scene video of Alexander Schubert's concert installation "Black Mirror", commissioned by United Instruments of Lucilin and premiered on December 9th in Luxembourg.

Link to the trailer: https://youtu.be/RCDMk9Fud9Q


9.&10.December 2016

„Black Mirror“ is a concert installation in an and around an abandoned hotel located at the city border of Luxembourg. The audience arrives with a bus and is equipped with wireless headphones, a cape and a cat mask. From this point on audience and performers all look alike. The audience is guided through the space via headphone instructions interacting with each other and the performers. The hotel is put into different audiovisual situations - it’s a dream-like scene supported by surround-sound, automated moving light, performance and video projection. The aim is to create an immersive setting in which the audience is both thrown back to themselves and also confronted with an anonymous group identity. Both the group situation and the specific site of the abandoned hotel lay the scene for the emotional, subjective plot of the piece. It’s designed as a return to a forgotten place which stands for avoided, hurtful and dark memories. It’s as if returning to a grave stone - confronting one’s past and one’s vulnerability. The setting allows all kinds of horrific imagery and scary scenery - but is merely used as a metaphor for what is supposed to be an honest emotional confrontation with past, evanescence and grief.

Photos:
http://alexanderschubert.net/photos-b...

More Information:
http://alexanderschubert.net/works/Bl...

United Instruments of Lucilin
André Pons-Valdès, violin
Danielle Hennicot, viola
Raphaël Vanoli, electric guitar
Sophie Deshayes, flutes
Olivier Sliepen, saxophone
Pascal Meyer, piano
Guy Frisch, percussions

Alexander Schubert: Concept, Dramaturgy, Composition, Performance, Light, Video
Daniel Dominguez Teruel: Dramaturgy, Light, Video

Production
United Instruments of Lucilin – Philharmonie Luxembourg

Technique
Littlebit – Show Sisters

United Instruments of Lucilin:
http://www.lucilin.lu/

Rainy Days Festival:
http://www.rainydays.lu/2016/

Production:
United Instruments of Lucilin & Philharmonie Luxembourg


Video documentation (making-of): Jean Huot

Robert Rauschenberg: Among Friends at THE MUSEUM of MODERN ART



Veröffentlicht am 23.05.2017
James Kalm experienced an artistic come to Jesus moment when he discovered the work of Robert Rauschenberg. In the mid 1970’s, your correspondent returned from nearly three years in Europe, and was eager to begin his journey in the art world. The work of Rauschenberg, who was considered the most recognized artist in America at the time, bore a resemblance to that of Kurt Schwitters, and yet had the added conceptual complication of Marcel Duchamp. This Exhibition, the largest since the artist’s death in 2008, covers over fifty years of his out put, and presents some his greatest masterpieces. With a diversified approach to media, method, mode and style, and a range of works in painting, collage, assemblage, sculpture, drawing, dance, photography and performance, this show will do much to reestablish the seminal importance of Robert Rauschenberg, as the most influential American artist of the twentieth century.

Chinesische Weisheit

Der zum Glück bestimmte Mensch braucht sich nicht zu beeilen.

Chinesische Weisheit

Aristoteles

Der ideale Mensch fühlt Freude, wenn er anderen einen Dienst erweisen kann.

Aristoteles

Klimaklage.ch

Klimaklage.ch



Beteilige dich an der ersten Klimaklage der Schweiz! Unterstütze die Seniorinnen, die vor Gericht gehen. Dein Engagement wird in der Klageschrift aufgeführt.

Whistleblower schützen, nicht bestrafen

Whistleblower schützen, nicht bestrafen



Appell

Whistleblower decken Missetaten ihrer Arbeitgeber auf. Sie müssen in der EU geschützt werden! 
Legen Sie eine EU-weite Gesetzgebung vor, die Whistleblower schützt, wenn diese sich für das Wohl aller einsetzen. Ein solches Gesetz muss möglichst viele Personengruppen in verschiedensten Tätigkeitsbereichen sowohl im privaten, als auch im öffentlichen Sektor schützen.

ERSTER ENTWURF FÜR EIN UN-ATOMWAFFENVERBOT PRÄSENTIERT


Friedensorganisationen werten den Vertragsvorschlag positiv

Ein internationales Verbot von Atomwaffen rückt in greifbare Nähe. Der
erste offizielle Vertragsentwurf wurde gestern bei den Vereinten Nationen
in Genf veröffentlicht. Die Friedensorganisationen ICAN und IPPNW
Deutschland bewerten das Dokument als Fortschritt auf dem Weg zu einer
atomwaffenfreien Welt. „Der Entwurf ist eine gute Grundlage für die
Verhandlungen im Juni und Juli“, erklärt Xanthe Hall von der
Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). „Wir
hoffen, dass am Ende der Konferenz ein starkes Abkommen beschlossen
wird.“ Sollten sich die rund 130 Staaten nicht einigen, wird es noch
eine weitere Verhandlungsrunde geben.

Die Präsidentin der Verhandlungen, Elayne Whyte Gómez aus Costa Rica, hat
am späten Montagnachmittag einen Entwurf für einen Verbotsvertrag
vorgelegt. Laut dem Entwurf würden sich die Unterzeichnerstaaten
verpflichten, unter keinen Umständen Atomwaffen zu entwickeln,
herzustellen, anderweitig zu beschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Auch
der Transfer sowie die Weitergabe der Verfügungsgewalt werden umfassend
verboten, sodass auch die nukleare Teilhabe innerhalb der NATO nicht
vertragskonform wäre. Der Einsatz von Atomwaffen wird ebenfalls
untersagt. Zudem dürfen die Vertragsparteien keiner anderen Partei
helfen, diese verbotenen Aktivitäten durchzuführen.

Für Deutschland ist insbesondere Absatz 2a des Artikels 1 wichtig, wonach
jegliche Stationierung von Atomwaffen untersagt wird. Diese Bestimmung
bedeutet, dass die US-Atomwaffen in Büchel abgezogen werden müssten,
bevor Deutschland unterzeichnen kann.

Das Sicherheitsabkommen mit der IAEO für den Nichtverbreitungsvertrag wird
auch für das Atomwaffenverbot die Grundlage der Kontrollen und
Inspektionen. Alle Parteien, die Nuklearanlagen besitzen, müssen ein
solches Abkommen abschließen. Staaten, die ihre Atomwaffen eliminiert
haben, werden ebenfalls durch die IAEO überprüft.

ICAN Deutschland begrüßt, dass die Präambel die humanitären Grundsätze
betont und die Arbeit der UN und der Zivilgesellschaft gewürdigt wird.

ICAN Deutschland fordert die Bundesregierung auf, die von der großen
Mehrheit der Staatengemeinschaft getragenen Verhandlungen nicht weiter zu
boykottieren und stattdessen konstruktiv teilzunehmen. „Neben
Deutschland nehmen auch Russland und die meisten NATO-Staaten bislang
nicht an den Gesprächen teil. Zum Glück können die Blockierer den
Prozess nicht aufhalten“, sagt Hall. „Ein Atomwaffenverbot wird
kommen.“

Der Vertragsentwurf (auf Englisch) kann hier heruntergeladen werden:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/05/DraftTreaty.pdf
(Link:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/05/DraftTreaty.pdf )

Die zweite UN-Verhandlungsrunde beginnt in New York am 15. Juni 2017 und
endet am 7. Juli 2017. IPPNW und ICAN schicken eine Delegation aus
Deutschland, die über die Verhandlungen berichten wird.

Windkraftausschreibungen markieren den nächsten Schlag gegen die Energiewende

Windkraftausschreibungen markieren den nächsten Schlag gegen die Energiewende



Windkraftausschreibungen markieren den nächsten Schlag gegen die Energiewende

Neue Schule nicht erwünscht! - Max Uthoff, Simone Fleischmann, Peter Gray u.v.m. Podiumsdiskussion!



Veröffentlicht am 24.05.2017
Die Sudbury Schule Ammersee - eine Chance für Bayern?
Internationale Podiumsdiskussion mit Max Uthoff, Simone Fleischmann, Prof. Peter Gray, Derry Hannam, Peter Hartkamp, Gerlinde Rüdinger-Wagner, Yaacov Hecht, Charlott Annemann, Nina Knudsen.
Moderation: Stefan Hief - SeeGespräche

Die Sudbury Schule am Ammersee ist ein Musterbeipiel für eine demokratische, alternative Schule.
Ihr wurde die Erlaubnis zum Schulbetrieb nach 2 Jahren entzogen (angeblich weil die Kinder zu wenig lernen).
Jetzt wird für die Wiedereröffnung gekämpft - und auch außergerichtlich diskutiert.
Wie es dazu kommen konnte, wie es gelöst werden kann und was das für Deutschlands Schulsysteme bedeutet wurde erörtert.

Der Kabarettist Max Uthoff steigt zur Halbzeit, in Minute 51:40, in die „Bütt“. Als Vater zweier schulpflichtiger Kinder muss er seinen Unmut zum desaströsen Schulsystem kundtun. Seine Frau ist Grundschullehrerin an einer staatlichen Schule.
In Minute 51.00 wird es sehr emotional. Die Mitbegründerin der Sudbury Schule Ammersee, Gerlinde Rüdinger-Wagner ist betroffen.
1:14:00 Zwischenruf aus dem Publikum - Schaut mal was Max Uthoff dazu sagt…

Die Podiumsgäste sind:
MAX UTHOFF - Kabarettist „Die Anstalt“-ZDF

SIMONE FLEISCHMANN, ist als Vertreterin des Forum Bildungspolitik und auch Präsidentin des BLV-Lehrerverbandes dabei.

PETER GRAY, ist Wissenschaftler, Entwicklungspsychologe, Bildungsexperte und Autor zahlreicher Fachartikel und einer Standardeinführung in die Psychologie. Er lehrte als Professor für Psychologie am Boston College, USA. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Bedeutung des Spielens als Grundlage menschlichen Lernens.

GERLINDE RÜDINGER-WAGNER - Vorstand und Gründungsmitglied der Sudbury Schule Ammersee

PETER HARTKAMP- Sudbury Schulgründer und Unternehmer aus Holland, steht für die Wirtschaft. Er ist Ratsmitglied in der European Democratic Education Community (EUDEC). Hat drei Sudbury-Schulen gegründet und ist Autor des Buchs „Beyond Coercive Education“ – ein Plädoyer für die Einhaltung der Kinderrechte in Schulen. Er sagt: „In freien und demokratischen Gesellschaften sind freie und demokratische Schulen unabdingbar. Das ist eine der Schlussfolgerungen, die ganz aktuell vom „World Forum for Democracy on Education" des Europarats in Straßburg verfasst wurden. Mit der Wiedergenehmigung der Sudbury Schule Ammersee hat der Freistaat Bayern die Gelegenheit, hier eine wesentliche Rolle zu spielen.“

YAACOV HECHT - ist Gründer der 1. demokratischen Schule in Israel, ein Visionär aus Israel, Bildungspionier und ein international hoch angesehener Vorreiter demokratischer Bildung und gesellschaftlichen Wandels aus Israel. Heute arbeitet er eng mit Regierung, Wirtschaft und Hochschulen zusammen.

DERRY HANNAM, ist ehem. Schulinspektor aus England. Er war 21 Jahre lang Lehrer und Schuldirektor an staatlichen Sekundarschulen in England, gefolgt von 12 Jahren Erfahrung als Schulinspektor. Er unterstützt u. a. neue Schulen und Regierungen in verschiedenen Ländern dabei, neue Wege der Inspektion an demokratischen Schulen einzuschlagen.

CHARLOTT ANNEMANN, ist Mutter zweier Schüler der Sudbury Schule Ammersee, die unbedingt wieder auf die Schule wollen. Die Familie ist aktuell in großer Not, da die Kinder sich definitiv weigern eine andre Schule zu besuchen.

NINA FAXO KNUDSEN - ehem. Sudbury-Schülerin aus Dänemark. Stellt die Sicht der Schüler da und kennt sich sehr gut mit Sudbury aus. Sie spricht auch über die Struktur der Schule und warum man hier sehr gut lernt. Oder warum Kinder nicht zu etwas gezwungen werden müssen.

Zitat Max Uthoff: „Sag es mir und wird es vergessen, zeig es mir und ich werde mich erinnern, lass es mich selbst tun und ich werde es behalten. Man darf zweimal raten ob dieses Zitat von Konfuzius oder Ludwig Spaenle war“

Es geht intensiv weiter mit der Thematik und Umsetzung der alternativen Bildungssysteme.

Am 25. Juni 2017, im Bürgerstadl, in Grafrath am Ammersee.

Moderation dort:
Robert Stein und Stefan Hief
Eingeladen sind: Dr. Ludwig Spaenle (Kultusminister- Bayern), Simone Fleischmann (Präsidentin des BLV-Lehrerverbandes), Monika Wernz (Sprecherin der Sudbury Schule Ammersee), Wibke Stock - Gründerin einer Montessori Schule und Aufsichtsrätin des Montessori-Landesverbandes Bayern, SCHÜLERVERTRETER die über ihre Erfahrungen an ihrer Schule berichten.
Ob Max Uthoff es schafft steht noch nicht fest.
... und natürlich Eure Fragen an das Podium.
Wir machen eine extra lange Fragerunde des Publikums!

Zu den besonders günstigen Frühbucher-Tickets geht es hier: http://wonderfulevents.org/events/see...

Die Sudbury Schule Ammersee ist weiter dringend auf Spenden angewiesen:
Spendenkonto: Sudbury Schule Ammersee
Stadtsparkasse München
IBAN: DE12 7015 0000 0037 1083 70 BIC: SSKM DE MM

Alle Rechte bei Wonderful Events - teilen erwünscht - kopieren nur nach Rücksprache!
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Donald Trump: Die Hürde der Empathie | ZEIT ONLINE

Donald Trump: Die Hürde der Empathie | ZEIT ONLINE



Donald Trump hat ins Gästebuch von Jad Vaschem geschrieben, wie "fantastisch" die Holocaust-Gedenkstätte sei. Was sagt diese Wortwahl über seine emotionale Intelligenz?

Greenpeace-Studie: Dürren, Stürme und Überflutungen vertreiben jährlich 21,5 Millionen Menschen


Aktivisten fordern mit Banner von G7 am Gipfel-Tagungsort mehr Klima-Gerechtigkeit

Taormina/Sizilien, 25. 5. 2017 – Für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit Menschen, die bereits heute von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, haben Kletterer von Greenpeace heute am G7-Tagungsort Taormina auf Sizilien protestiert. Einen Tag vor Beginn des G7-Gipfels hängten die Aktivisten ein 110 Quadratmeter großes Banner an eine Brücke unterhalb des auf einem Berg gelegenen Tagungsortes. Auf dem Banner steht: „Climate Justice Now!“. Dürren, Stürme oder Überflutungen vertreiben pro Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen – mehr als doppelt so viele wie Kriege und Gewalt. Damit sind wetterbedingte Katastrophen, wie sie das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas verstärken, weltweit die Hauptursache dafür, dass Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Das ist das Ergebnis der Studie „Klimawandel, Migration und Vertreibung“ (http://gpurl.de/ttZMd), die Greenpeace heute veröffentlicht. „Die zunehmenden Wetterextreme zwingen vor allem Menschen in den ärmsten Ländern, ihre Heimat zu verlassen“, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss. „Klimaschutz bedeutet auch Schutz vor Vertreibung. Die G7 sind verantwortlich für den Großteil der Treibhausgase in der Atmosphäre. Sie sind moralisch verpflichtet, ihre Emissionen jetzt deutlich und schnell zu senken.“

Die Greenpeace-Studie, geschrieben den Hamburger Politkwissenschaftlern Dr. Hildegard Bedarff und Prof. Cord Jakobeit, untersucht den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration. Sie zeigt, wie wichtig es ist, dass die Industriestaaten zusammen mit betroffenen Ländern Strategien und Lösungen für die kommenden Wetterextreme entwickeln.

Häufigere Naturkatastrophen vertreiben immer mehr Menschen

Die Zahl und Intensität von klimabedingten Naturkatastrophen steigt nach Angaben des Weltklimarats seit Jahren. Parallel hat sich die Zahl der durch sie Vertriebenen laut Internal Displacement Monitoring Center (IDMC) seit 1970 verdoppelt. Zwischen 2008 und 2015 wurden insgesamt 110 Millionen Menschen durch Fluten und 60 Millionen durch Stürme vertrieben. Wegen extremen Temperaturen haben 960.000 Menschen ihre Heimat verlassen, wegen Erdrutschen 704.000 Menschen und 362.000 Menschen aufgrund von Waldbränden. Acht der zehn Länder mit den meisten Vertreibungen durch Naturkatastrophen liegen in Asien, darunter Indien, China und die Philippinen. Mit den Klimaveränderungen in armen Ländern und Regionen beginnt oft ein Teufelskreis. Jede Katastrophe führt zu weiterer Verarmung. Die betroffenen Staaten sind immer weniger in der Lage, ihre Bevölkerung vor kommenden Naturkatastrophen zu schützen. „Die G7 müssen die Welt sicherer machen, Klimawandel aber macht sie unsicherer. Die großen Industriestaaten brauchen einen klaren Plan für den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Nur so leisten sie einen fairen Beitrag, um humanitäre Katastrophen künftig zu verhindern“, so Heuss.

Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Petersberger Klimadialog für den Ausstieg aus der Kohle


Deutschlands hoher Kohleverbrauch macht die Energiewende unglaubwürdig

Berlin, 23. 5. 2017 – Für den konsequenten Ausstieg aus der Kohle demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des Petersberger Klimadialogs am Brandenburger Tor mit einer vier Meter großen Abbildung des Globus. Die Umweltschützer haben der Weltkugel eine überdimensionale Schwimmweste umgehängt und fordern auf einem Banner: „Klimaschutz braucht Kohleausstieg.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die heute auf der Veranstaltung zu Teilnehmern aus 35 Ländern sprechen wird, nennt Klimaschutz „eine Frage des Überlebens“, blockiert in Deutschland jedoch den Ausstieg aus der besonders klimaschädlichen Kohle. „Klimaschutz ohne Kohleausstieg ist wie Löschen mit Benzin“, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. „Die im Paris Klimaschutzabkommen vereinbarten Ziele sind für Millionen Menschen überlebenswichtig, und sie lassen sich nur mit einem Kohleausstieg erreichen. Reiche Industriestaaten wie Deutschland müssen dabei vorangehen.“

Deutschlands CO2-Ausstoß ist im Jahr 2016 wieder gestiegen und liegt mit 906 Millionen Tonnen nun wieder so hoch wie 2009. Die Bundesregierung droht ihr Versprechen deutlich zu verfehlen, den Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Hauptgrund ist der auf hohem Niveau verharrende Anteil an Kohlestrom. Während der Anteil sauberen Stroms aus Erneuerbaren Energien inzwischen auf fast ein Drittel gewachsen ist, stagniert der Anteil klimaschädlicher Kohlekraftwerke an der Stromproduktion seit Jahren. Der überschüssige Kohlestrom wird zunehmend ins Ausland exportiert. „Deutschlands Kohleproblem bringt uns um die Erfolge der Energiewende und macht die Klimapolitik der Bundesregierung international unglaubwürdig“, so Smid.

Kohleverbrennung weltweit größter Treiber der Erderhitzung

Auf dem Petersberger Klimadialog wirbt die Bundesregierung mit der OECD-Studie „Investing in Climate, Investing in Growth“ auch für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. „Deutschland muss dafür sorgen, dass parallel zum Ausbau der Erneuerbaren der Anteil fossiler Energien wie Kohle sinkt. Sonst bleibt die Energiewende, die in Deutschland bislang schon Hunderttausende Jobs geschaffen hat, auf halbem Weg stecken“, so Smid.


Die Verbrennung von Kohle ist weltweit der größte Treiber der Erderhitzung. Laut Weltklimarat müssen 80 Prozent der Kohlereserven im Boden bleiben, um den Temperaturanstieg unter der kritischen Grenze von 2 Grad zu stabilisieren. Die steigenden Temperaturen verstärken die Macht und Frequenz von Stürmen und bedrohen dadurch schon heute die Existenz von kleinen Inselstaaten, wie etwa Fidschi. Das Land hat die Präsidentschaft der UN-Klimakonferenz, die im November in Bonn stattfindet.

Eckpunkte des SPD-Wahlprogramms: Das hat die Partei im Bereich der Umweltpolitik vor | Greenpeace Magazin

Eckpunkte des SPD-Wahlprogramms: Das hat die Partei im Bereich der Umweltpolitik vor | Greenpeace Magazin



Es hat ein paar Tage gedauert, bis der Leitantrag des SPD-Vorstands zum Wahlprogramm nach der Pressekonferenz auf der Webseite der Partei stand. Erst mussten noch ein paar allzu ehrgeizige umweltpolitische Ziele der ersten Textfassung korrigiert werden. Spitzenkandidat Martin Schulz zieht nun mit einem wenig zukunftstauglichen Konzept in den Wahlkampf.

"Kinder brauchen keine Schule" Das Handbuch für Homeschooling von: Bernice Zieba

Kinder brauchen keine Schule


im: tologo verlag
Seiten: 202
erschienen: 2015
ISBN: 978-3-937797-31-1
Preis: 17,90 EUR

Das Handbuch für Homeschooling zeigt Lernen ohne Schule, wie es in Homeschooler-Familie tatsächlich stattfindet: bunt, vielfältig und lebensnah.

Es gibt konkrete Anleitungen und praktische Tipps für Homeschooling in deutschsprachigen Ländern und liefert somit Homeschoolern Inspiration und Interessenten Informationen.

Aus dem Leben gegriffen, aktuell und umfassend
Mit vielen Erfahrungsberichten, Interviews und Erfolgsgeschichten!

"Das große Unschooling Handbuch" Freilernen: Die ganze Welt als Klassenzimmer von: Mary Griffith

Das große Unschooling Handbuch
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im: tologo verlag
Seiten: 280
erschienen: 2013
ISBN: 978-3-940596-27-7
Preis: 17,90 EUR


Für Freilerner ist Lernen so natürlich wie Atmen

Wussten Sie, dass es immer mehr Freilerner gibt?

Freilernen – im Englischen Unschooling genannt – basiert auf dem Prinzip, dass Kinder am besten lernen, wenn sie ihren eigenen natürlichen Interessen und ihrer Neugier folgen können. Ohne Pausenglocken, Stundenpläne und Vorgaben wird das Wissen, das sie durch aufmerksames Leben und Entdecken erwerben, einfacher und nachhaltiger aufgenommen.

Lernen ist ein natürlicher, angeborener Impuls und die Welt ist voller Wissen, das gelernt werden will und voller Rätsel, die es zu lösen gilt.

Erfolgreiche Freilerner-Eltern wissen, wie sie die Lernimpulse ihrer Kinder anregen und ihre Neugier füttern. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wissen Sie das auch!

"Schulfrei" Lernen ohne Grenzen von: Stefanie Mohsennia

Schulfrei
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im: tologo verlag
Seiten: 165
erschienen: 2010
ISBN: 978-3-937797-12-0
Preis: 15,80 EUR

“Morgens in aller Frühe klingelt kein Wecker, der Sie aus dem Schlaf reißt. Der Kampf an fünf Tagen pro Woche ein unmotiviertes Kind aus dem Bett zu scheuchen und dafür zu sorgen, dass es sich anzieht, frühstückt und rechtzeitig aus dem Haus kommt, findet nicht statt. Der Morgen beginnt friedlich...”

Ob in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Japan, der Schweiz oder Australien – zwei Millionen Kinder in den Industrienationen gehen nicht in die Schule. In ihren Heimatländern gilt statt der Schulpflicht eine Bildungspflicht. Sie lernen freiwillig, engagiert, erfolgreich - und oftmals vollkommen ohne formellen Unterricht. Ihr Lernen kennt keine Grenzen.

2., aktualisierte Auflage von 2010

"Bildung zu Hause" Eine sinnvolle Alternative von: Alan Thomas

Bildung zu Hause
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im: tologo verlag
Seiten: 278
erschienen: 2007
ISBN: 978-3-940596-00-0
Preis: 18,90 EUR

Titel des englischen Originals:

"Educating Children at Home"

Beschulung ist inzwischen in unserer Kultur so tief verankert, dass wir zur Überzeugung gekommen sind, ohne Schule könne es keine Bildung geben. Jedoch wächst die Zahl der Kinder, deren Bildung zu Hause stattfindet, rasch. Über die Art, wie Eltern mit ihren Kindern an Bildung zu Hause herangehen, ist bisher wenig bekannt.
Dieses neue Buch ist das Ergebnis einer Untersuchung, die Alan Thomas durchführte, um Einblicke in die Aspekte des Lehrens und Lernens zu Hause zu erlangen. An seiner Studie nahmen 100 Familien aus England und Australien teil. Diese Familien mussten feststellen, dass die formalen Strukturen, die im Klassenzimmer funktionieren, sich nicht einfach auf zu Hause übertragen lassen. Sie werden notwendigerweise zu Wegbereitern einer anderen Pädagogik, die dem Lernen zu Hause besser angepasst ist. Ihre Erfahrungen eröffnen ganz andere Sichtweisen auf Bildung und Lernen und stellen viele Grundannahmen der Fachleute zu Lehren und Lernen in Frage.

Informelles Lernen

Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung ist die Bedeutung des informellen Lernens. Ein grosser Teil des Buches widmet sich daher diesem Thema.
Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Hinte, geschäftsführender Leiter des Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB) der Universität Duisburg-Essen.

"Schluß mit Schule!" das Menschenrecht, sich frei zu bilden von: Bertrand Stern

Schluß mit Schule!
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im: tologo verlag
Seiten: 224
erschienen: 2006
ISBN: 978-3-9810444-5-4
Preis: 16,90 EUR


Wenn im allgemeinen von Schule gesprochen wird, so zumeist, um ihre Mißerfolge zu beklagen und um Verbesserungen zu fordern. Damit bleibt verheimlicht, daß die Institution Schule an sich das Problem ist, dem selbst mit mehr Mitteln nicht beizukommen ist: Noch so gut gemeinte Maßnahmen würden lediglich in eine jener vielen Reformen münden, die das System vielmehr erhalten und erneuern.

Ein ganz anderer Ansatz ergibt sich aus der Betrachtung des Menschen als eines Subjekts - nicht eines zu erziehenden, zu bildenden Objekts! Und aus der Feststellung, Sich-Bilden sei eine Fähigkeit und ein Bedürfnis, die den Menschen gattungsmäßig kennzeichnen. Dies wirkt sich nicht allein auf eine völlig neue Gestaltung von Bildung aus; ein gewandeltes Selbstverständnis bedingt auch einen Rückbezug der Staatlichkeit auf ihre verfassungsgemäß freiheitliche und demokratische Aufgabe und Funktion als dienende Instanz.

In diesem Buch faßt der Philosoph Bertrand Stern nicht nur drei Jahrzehnte Erfahrungen mit einer radikalen Schulkritik zusammen; er animiert geradezu, aus dem schulischen Tabu und System auszubrechen, damit Menschen endlich sich frei bilden können, ist doch diese Gabe eine Widerspiegelung des Menschen und seiner Lebendigkeit. Und er eröffnet – bisher verstopfte – Horizonte auf Bildungs-Landschaften, deren kreative und aktive Gestaltung eine uns aufgetragene Herausforderung und Aufgabe ist.

"Geht es ohne Erziehung?" Versuch einer Verständigung von: Eberhard Schulz

Geht es ohne Erziehung?
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im: tologo verlag
Seiten: 232
erschienen: 2015
ISBN: 978-3937797-28-1
Preis: 14,90 EUR

  • Was ist Erziehung?
  • Muss Erziehung sein?
  • Kann Erziehung gelingen?
  • Geht es ohne sie oder endet das im Chaos?

Wenn es um Erziehung geht, erschweren viele unterschiedliche Begriffsdefinitionen und Sichtweisen ein klares Verständnis und lassen oft sogar gegensätzliche Positionen ähnlich erscheinen.

Genau diesen Problemen geht Eberhard Schulz im ersten Teil des Buches nach und analysiert dabei kritisch verschiedene Standpunkte und Strömungen zu Erziehung und Pädagogik, wie die von Michael Winterhoff, Wolfgang Bergmann, Wilhelm Rotthaus, Diana Baumrind, Hubertus von Schoenebeck und Ekkehard von Braunmühl.

"Geht es ohne Erziehung?" plädiert für einen Umgang mit Kindern, der nicht von der Ausrichtung auf von Erwachsenen gesetzte Erziehungsziele her gestaltet wird, sondern auf Grundlage eines Verständnisses vom Kind als gleichwertiger Mitmensch und als Träger von Menschenrechten.
Mit den "Geschichten vom Tun und Lassen" im zweiten Teil des Buches untersetzt Eberhard Schulz seine Argumentation mit praktischen Beispielen und zeigt, wie dieser Umgang nicht ins Chaos, sondern in friedliches und erfreuliches Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern mündet.

Eine Ermutigung zur Gelassenheit und zur Freiheitsliebe für sich und die einem anvertrauten Kinder!

"Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht" Betrachtungen zum Spannungsverhältnis zwischen Schulbesuchspflicht und den Grundrechten der jungen Menschen von: Matthias Kern (Hrsg.)

Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht
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im: tologo verlag
Seiten: 162
erschienen: 2016
ISBN: 978-3-937797-59-5
Preis: 18,90 EUR

Tagungsband zum rechtswissenschaftlich-interdisziplinären Kolloquium am 18. Juli 2014 in Gießen zum Thema:


Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht – Betrachtungen zum Spannungsverhältnis zwischen Schulbesuchspflicht und den Grundrechten der betroffenen Menschen

Der Band enthält überarbeitete Vorträge von:
  • Karen Kern
  • Maysun Kuhn-Cicek
  • Malchus Kern
  • Dr. Christoph Schickhardt
  • Prof. Dr. Johannes Rux
  • Dr. Andreas Vogt
  • Martin Stoppel
  • Franziska Klinkigt
  • Bertrand Stern
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