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31. August 2016

Keine Zeit, ich bin im Stress – 4 Ausreden & Auswege

Keine Zeit, ich bin im Stress – 4 Ausreden & Auswege



4 Ausreden, warum wir gestresst sind. Ausreden, die fast schon Mythen sind, wie z.B. die Ausrede Multitasking zu beherrschen oder dass es bald ruhiger wird. Und 4 mögliche Auswege aus der Stressfalle, wie man sich wieder mehr Zeit für das Wesentliche nehmen sowie stress-freier, achtsamer und bewusster leben kann. Sofern man das wirklich will – für manche ist beschäftigt sein auch ein Statussymbol.

Animation: Wie funktioniert der hydraulische Abgleich? | Meine-Heizung.de

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Klickbare Animation: Wie funktioniert der hydraulische Abgleich?

Finden Sie heraus, welche Probleme im Heizkreislauf auftreten, was bei einem hydraulischen Abgleich geschieht und was die Optimierung bringt – Schritt für Schritt.

Alaska: Ein Dorf flieht vor dem Klimawandel - sonnenseite.com

Alaska: Ein Dorf flieht vor dem Klimawandel - sonnenseite.com



Das alaskische Dorf Shishmaref sucht einen neuen Standort.


Es zählt zu den Orten, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Es wäre die erste Umsiedlung dieser Art innerhalb der USA.

Fahrplan für den Kohleausstieg - Themen - Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Fahrplan für den Kohleausstieg - Themen - Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen



Alle wissen, dass der Kohleausstieg kommen muss und kommen wird. Aber mächtige Lobbys wehren sich. Die Bundesregierung hat keinen Plan. Mit demFahrplan Kohleausstieg zeigen die Grünen im Bundestag, wie es gehen kann.
Der Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Kohle und aus der Braunkohleförderung in Deutschland wird kommen
  • weil Deutschland nur so seine Klimaverpflichtungen aus dem Pariser Abkommen erfüllen kann
  • weil Kohleabbau und Kohleverbrennung für unübersehbare Umwelt- und Gesundheitsschäden verantwortlich ist
  • weil die Kohleverstromung der Zukunft der Energieerzeugung im Weg steht.

Können E-Autos atmen – Der enercity Ladeversuch




Veröffentlicht am 29.01.2016
Elektroauto-Ladeversuch bei enercity
Elektroautos sind systemstabilisierend ins Stromnetz einbinden. Was tatsächlich realisierbar ist, hängt vor allem vom Ladeverhalten ab. Deren Netzintegration wurde im enercity-Ladeversuch im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität erforscht.

Im enercity-Ladeversuch wurde deutlich: Sollten eine Million E-Fahrzeuge in Deutschland fahren, kann es bei ungesteuertem Laden zu abendlichen Stromnetz-Lastspitzen von bis zu 1400 MW kommen. Elektroautos sollen daher netzstabilisierend Strom laden.

Wie solches Ladeverhalten gelingt, erforschte das Projekt "Demand Response – das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" von enercity, vom Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik, Leibnitz Universität Hannover (IEH) und vom Institut für Transportation Design, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (ITD).

Rund 40 "Testfahrer" beteiligen sich am Praxistest bis Ende 2015. Das Ladeverhalten der Testgruppe im Raum Hannover wird unter verschiedenen Bedingungen betrachtet. In jeder Phase kam an der eigens entwickelten CarConnectBox ein weiterer Lademodus hinzu (die Nutzer können frei wählen):
• beliebiges Laden (Referenzphase 1),
• Laden zu definierten Zeitfenstern (Phase 2),
• Laden, wenn der Netzbetrieb dies verlangt (Phase 3), sowie
• Laden oder gar Ausspeisen von Strom gemäß Bedarf des Netzbetriebs (Phase 4)

Die erste Phase lieferte Referenzwerte: alle luden, wann immer sie wollten. Die häufigsten Ladezeiten lagen in der klassischen Primetime der täglichen Strom-Lastkurve: zwischen 18 und 20 Uhr. Das Laden fand so vermehrt zur ohnehin höchsten Stromnachfrage des Tages statt. Das Laden von E-Autos netzstabilisierend zu steuern tut Not. Die Zeitfenster in Phase 2 (11-15 Uhr und 22-6 Uhr) wirkten. So verschob sich die Ladezeit und die frühabendlichen Lastspitzen verschwanden. Die Nachfrage liegt in kostengünstigeren Lasttälern. Ein konstanterer, ressourcenschonenderer Kraftwerkseinsatz gelingt, aber die Nutzung erneuerbarer Energien bleibt aufgrund der statischen Ladezeitfenster suboptimal. Flexible Ladezeiten in Abhängigkeit der Solar- und Windeinspeisung wurden in der Phase 3 getestet.

Weitere Informationen:
http://www.enercity.de/presse/pressem...


Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.: Gabriels Grünbuch sorgt sich um 100 Milliarden Euro für fossile Brennstoffe jährlich

Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.: Gabriels Grünbuch sorgt sich um 100 Milliarden Euro für fossile Brennstoffe jährlich



Der im neuen "Grünbuch Energieeffizienz" vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigte radikale Kurswechsel in der Energie- und Klimapolitik, der das Ziel von 80% Erneuerbare Energien bis 2050 aufgibt, ist bislang weitgehend ohne Widerhall in der Energiewendebewegung geblieben. Das mag an den Sommerferien liegen, was sicher bei der Truppe von Wirtschaftsminister Gabriel Kalkül war. Urlaubszeiten und laufende Fußball-Weltmeisterschaften oder heuer die Olympiade waren schon immer beliebte Zeitpunkte, um politische Klipppunkte dem Publikum unter zu jubeln, die sonst vielleicht zum Aufreger geworden wären. Oder ist das neu aufgesetzte Ziel Gabriels, bis 2050 nur noch eine Reduzierung des Primärenergieverbrauches um 50 % erreichen zu wollen, nicht der Rede, will sagen, keine politische Debatte, Wert? 

Der CO2-Steuer-Lohn: CO2-Steuer und bedingungsloses Grundeinkommen - sonnenseite.com

Der CO2-Steuer-Lohn: CO2-Steuer und bedingungsloses Grundeinkommen - sonnenseite.com



Die nächste Runde der Industrialisierung wird noch mehr Arbeitslose schaffen und gleichzeitig schreitet der Klimawandel ungebremst voran. Kann man beide Probleme zusammen angehen?
Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) hält die Einführung einer CO2-Steuer in Kopplung mit einem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) für ein erstrebenswertes Ziel. Auf der diesjährigen Delegiertenversammlung in Hamburg wurde der Beschluss gefasst zu prüfen wie, in welcher Form und mit welchen Partnern diese Idee bis zur nächsten Bundestagswahl weiter konkretisiert werden kann.


Grundeinkommen mithilfe der CO2-Steuer

Zahlen, bitte! Erst im Jahr 2150 komplett regenerative Energie | heise online

Zahlen, bitte! Erst im Jahr 2150 komplett regenerative Energie | heise online



Das EEG soll die Ziele des Pariser Klimagipfels erreichen. Doch bei dem bisherigen Ausbaufortschritt, müssen wir laut einer Studie der Berliner HTW auf das Jahr 2150 warten, bis Deutschland komplett auf erneuerbare Energien umgestellt hat.

AfD: Kleine Anfrage in Sachsen-Anhalt belegt Straftaten von Rechts - SPIEGEL ONLINE

AfD: Kleine Anfrage in Sachsen-Anhalt belegt Straftaten von Rechts - SPIEGEL ONLINE



Die Bedrohung durch Linksextremisten wird in Sachsen-Anhalt nicht ernst genommen, fürchtet die AfD. Sie hat deswegen Zahlen vom Innenministerium eingefordert. Die belegen aber vor allem: rechte Straftaten.

Internet: Wachstumsbegrenzungen wären sinnvoll - sonnenseite.com

Internet: Wachstumsbegrenzungen wären sinnvoll - sonnenseite.com



Unbegrenztes "Internet der Dinge" könnte bald zu viel Strom fressen.

Klimawandel fordert Handelspolitik heraus - klimaretter.info

Klimawandel fordert Handelspolitik heraus - klimaretter.info



Durch die Erderwärmung ist die globale Ernährungssicherheit bedroht. Die Erträge wichtiger Grundnahrungsmittel werden um zwei Prozent pro Jahrzehnt sinken, hatte bereits der Weltklimarat IPCC in seinem jüngsten Sachstandsbericht betont. Im ungünstigsten Fall – also wenn der CO2-Ausstoß weltweit nicht drastisch reduziert wird – müsse bei Weizen und Reis sogar mit noch größeren Rückgängen gerechnet werden. 

Jan Korte: Diskussion um Militär-Hilfspolizisten Offenbarungseid für Innenminister

"Weder Verteidigungsministerin von der Leyen noch ihr Kabinettskollege de Maizière oder die für das heutige Treffen auserwählten Innenminister der Länder dürfen sich über das Grundgesetz hinwegsetzen. Die Bundesregierung erweckt den Eindruck, unsere Verfassung zur Not passend machen zu wollen. Das ist nicht nur geschichtsvergessen, sondern auch verantwortungslos. In einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft haben bewaffnete Soldaten keinem Zivilisten etwas zu sagen, und das ist gut so", erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:

"Die Polizeigewerkschaften und der Bundeswehrverband haben recht, wenn sie kritisieren, dass die Bundeswehr die Lücke stopfen soll, welche von den Innenministern des Bundes und der Länder aufgerissen wurde. Es müsste den – zumindest auf dem Papier – für den Schutz der Verfassung zuständigen Innenministern hochpeinlich sein, dass ihre verfehlte Spar- und Personalpolitik in so einer Diskussion mündet. Wer als Innenminister für eine Polizei verantwortlich zeichnet, die nicht dazu in der Lage ist, auf Terrorlagen zu reagieren, hat seinen Job nicht gemacht.

Wenn selbst grüne Ministerpräsidenten das Militär im Inland begrüßen und die SPD dem skandalösen Vorstoß der erfolglosesten CDU-Minister der Bundesregierung nichts Vernehmbares entgegensetzen will, brauchen Demokratie und Freiheit mehr Unterstützerinnen und Unterstützer in der Gesellschaft. DIE LINKE wird nicht aufgeben, dafür zu werben."

Klaus Ernst: Deutschland muss härter gegen Steuerdeals vorgehen

"Wenn milliardenschwere Unternehmen, die Gewinne in Millionenhöhe einfahren, nur für 'n Appel und 'n Ei Steuern zahlen, ist das nicht hinnehmbar. Hier ist das Urteil der EU Kommission richtig, und die Bundesregierung muss sie unterstützen. Apple zahlte 2014 offenbar nur 50 Euro Steuern auf eine Million Euro Gewinn. In Deutschland muss jeder Arbeitnehmer bis zu 42 Prozent von seinem Einkommen abdrücken. Da fehlt jegliches Maß", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachforderungen an Apple. Ernst weiter:

"Die Bundesregierung hat bei der Besteuerung internationaler Konzerne versagt und eigene Möglichkeiten nicht genutzt. Es reicht nicht, dass sie mit dem Finger auf Steueroasen zeigt und stolz auf internationale Initiativen verweist. Schwarz-Rot muss endlich eine Quellensteuer auf Patent- und Lizenzgebühren einführen, notfalls im Alleingang. Denn gerade über diese ist es Großunternehmen wie Ikea, Apple oder Starbucks möglich, ihre Gewinne in EU- und Nicht-EU-Länder mit minimalen Unternehmenssteuersätzen zu verschieben. Schluss damit!"

Amadeu Antonio Stiftung - Herr Feist sitzt Kampagne der Neuen Rechten auf

Zur Forderung des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Feist, der Amadeu Antonio Stiftung sämtliche Bundesmittel zu streichen, erklärt Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus:

Mit seiner Forderung, der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) sämtliche Bundesmittel zu streichen, macht sich Herr Feist zum Sprachrohr einer Kampagne der Neuen Rechten und der „Jungen Freiheit“ und profiliert sich damit auf Kosten der Stiftung.

Die Vorwürfe gegen die AAS entbehren jeder Grundlage. Die Aussage, die AAS diene als „Plattform für Linksradikale“ und befördere Denunziation und Gewaltandrohung, ist völlig absurd. Seit fast 20 Jahren setzt sich die Amadeu Antonio Stiftung dafür ein, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Mit ihrer fachlichen Expertise und ihrer soliden Arbeitsweise hat sie sich zu einem der wichtigsten und bundesweit anerkannten zivilgesellschaftlichen Akteure im Kampf gegen Rechts entwickelt und wird nicht ohne Grund häufig durch Gremien des Bundestages als Sachverständige zu demokratiepolitischen Themen gehört.

Wir fordern Herrn Feist und seine MitstreiterInnen in der Union auf, sich für die Stärkung demokratischer Kultur einzusetzen, statt Kampagnen der Neuen Rechten das Wort zu reden, um Wählerstimmen am rechten Rand zu fischen.


Bündnis 90/Die Grünen Bundestag

NABU: Mehr als 23.000 Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste - Miller: Planet in der Umweltkrise - IUCN muss Impulse setzen


Hawaii (ots) - Mit Blick auf den Kongress der Weltnaturschutzunion IUCN (1.-10.9.) auf Hawaii fordert der NABU, endlich wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Zerstörung der Umwelt und das zunehmende Artensterben zu bremsen. Dafür müsse ein Umdenken stattfinden, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. "Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Um die biologischen Lebenserhaltungssysteme unseres Planeten zu bewahren, müssen wir alle bereit sein, unseren Energie- und Ressourcenhunger zu senken. Davon, wie schnell wir den Übergang zu einer nachhaltigen Lebensweise schaffen, hängt unser Erfolg ab. Eine realistische Alternative gibt es nicht".

Unser Planet befände sich in einer Umweltkrise, so Barbara Maas, Artenschutzexpertin der NABU International Naturschutzstiftung. Die Masse von Nutztieren habe die der menschlichen Bevölkerung überholt und beide überträfen die Biomasse wild lebender Säugetiere um ein Vielfaches. Wertvolle Lebensräume würden zugunsten der Landwirtschaft zerstört, die Meere versauerten, würden geplündert und erstickten an Plastik. "Innerhalb weniger Jahrzehnte werden weitere zwei bis drei Milliarden Menschen ernährt, mit Wasser versorgt, gekleidet und untergebracht werden müssen. Doch das Klima unseres Planeten befindet sich bereits jetzt in einem Alarmzustand. Dies alles hat katastrophale Auswirkungen auf die biologische Vielfalt: Mehr als 23.000 Tier- und Pflanzenarten stehen heute auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Vor 15 Jahren waren es weniger als die Hälfte", sagte Maas.

Unter dem Motto "Planet am Scheideweg" werden in den kommenden Tagen die Teilnehmer des IUCN-Kongresses darüber debattieren, wie die Bedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung nachhaltig mit der Sicherung lebenserhaltender ökologischer Systeme eines endlichen Planeten vereinbart werden können. Dabei werden mehr als 1.000 IUCN-Mitgliedsorganisationen, zu denen auch der NABU gehört, über knapp 100 Anträge entscheiden. Diese bestimmen nicht nur den IUCN-Arbeitsplan der nächsten vier Jahre, sie sind auch richtungsweisend für den globalen Naturschutz. Die diesjährige IUCN-Konferenz knüpft an den Ende 2015 stattgefundenen Klimagipfel und den UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung an und hat unter anderem die Aufgabe zu klären, wie die dort verabschiedeten Ziele konkret umgesetzt werden können. Gleichzeitig werden von der IUCN verabschiedete Anträge auch für die im September in Südafrika stattfindende CITES-Konferenz (24.9.-5.10.), die den internationalen Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten reguliert, sowie die im Dezember anstehende Weltnaturschutzkonferenz CBD (Convention on Biological Diversity) in Cancun/Mexiko (4.-17.12.) entscheidende Signale setzten. "Gerade auch mit Blick auf die CITES-Artenschutzkonferenz muss von der IUCN ein wichtiges Signal ausgehen zum besseren Schutz Afrikanischer Elefanten, von denen jedes Jahr rund 35.000 der Wilderei zum Opfer fallen. Aber auch für weitere Arten wie Schuppentiere, Löwen, Haie und Rochen müssen effektive Schutzmaßnahmen identifiziert und vereinbart werden, um sie dauerhaft zu erhalten", sagte Maas.

"Die breitgefächerte Tagesordnung in Hawaii zeigt, wie vielfältig die Bedrohung der Artenvielfalt uns und die Natur unseres Planeten betrifft. Die IUCN-Delegierten stehen vor einer gewaltigen Aufgabe, die nur durch couragierte Erhaltungsmaßnahmen erfolgreich gelöst werden kann. Wir hoffen, dass die IUCN ihrer Rolle nachkommt und konkrete, der Artenerhaltung dienliche Maßnahmen vorantreibt. Die Vergangenheit zeigt, dass solche Bemühungen oft auf Widerstand treffen. Davon, wie der Kongress mit diesem umgeht, hängt letztendlich der Erfolg ab", sagte Maas.

Aufwändiges Recycling oder illegale Geschäfte: "planet e." im ZDF über den Handel mit Elektromüll

Aufwändiges Recycling oder illegale Geschäfte: "planet e." im ZDF über den Handel mit Elektromüll
Die Deponie Agbogbloshie. In Ghana nennen sie diesen Ort "Sodom und Gomorrha". Weil Menschen hier im Müll leben und arbeiten - und weil alle Giftstoffe in die Luft, in den Boden und ins Wasser gehen. 
Quellenangabe: "obs/ZDF/Bernd Reufels"


Mainz (ots) - Jeder Deutsche produziert pro Jahr im Schnitt 22 Kilogramm Elektroschrott - und weniger als die Hälfte davon wird legal recycelt. Hunderttausende Tonnen Elektromüll werden als giftige Fracht ins Ausland entsorgt. Die "planet e."-Dokumentation "Giftiger Export - Der Handel mit Elektromüll" geht am Sonntag, 4. September 2016, 16.30 Uhr, im ZDF der Frage nach, wie sich in Deutschland mehr Rohstoffe aus Recycling gewinnen lassen und wie der Schrott-Strom Richtung Afrika gestoppt werden kann.

Im Oktober 2015 wurde vom Bundestag ein neues Elektrogeräte-Gesetz mit dem Ziel verabschiedet, dass mehr Alt-Geräte im vorgeschriebenen Recycling landen. Doch die neue Verordnung ist kompliziert und für Verbraucher nur schwer verständlich. "planet e." prüft in einem Test, welcher Händler alte Computer oder Röhrenfernseher zurücknimmt. Dabei zeigt sich, dass viele Verkäufer und viele Verbraucher von den neuen Regelungen nichts wissen.

Illegale Händler machen weiter ihr Geschäft, indem sie Elektro-Geräte abseits der Recyclinghöfe annehmen oder abholen. Containerweise geht die Ware ins Ausland - oft nach Ghana. Dort landet der Elektroschrott zum Beispiel auf Deponien wie Agbogbloshie in Ghanas Hauptstadt Accra, auf denen Tausende Arbeiter für Hungerlöhne die Geräte aus dem Westen zerlegen. Kunststoffe werden dabei einfach verbrannt, um an das wertvolle Kupfer zu gelangen - eine große Gefahr für die Arbeiter, die dabei die giftigen Dämpfe einatmen. Und die Rohstoffe, die unter diesen Bedingungen gewonnen werden, gehen am Ende meist wieder außer Landes: zu den Herstellern in den Industrieländern.

BUND: Protestmail gegen CETA & TTIP

BUND: Protestmail gegen CETA & TTIP



Ihre SPD wird am 19.09.2016 in Wolfsburg auf einem Sonderkonvent zum Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada beraten. CETA beinhaltet alles, wovor die kritische Öffentlichkeit auch bei TTIP warnt. CETA eröffnet TTIP Tür und Tor.
Dazu kommt:
•    CETA enthält Sonderklagerechte für Konzerne.
•    CETA gefährdet die heimische Landwirtschaft.
•    CETA respektiert nicht das europäische Vorsorgeprinzip.
•    CETA bedroht Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards.
•    CETA gefährdet Klimaschutz und Energiewende.

Globaler Heißhunger auf Avocado zerstört Wälder in Mexiko | Greenpeace Magazin

Globaler Heißhunger auf Avocado zerstört Wälder in Mexiko | Greenpeace Magazin



Ob als Dip, Salat oder Beilage - die Avocado ist in aller Munde. Im weltgrößten Anbauland Mexiko führt der Boom allerdings zur illegalen Abholzung von Wäldern. Umweltschützer warnen vor den Folgen für Ökosystem und Sozialgefüge.

Nabu wirft Kreuzfahrt-Reedereien mangelnden Umweltschutz vor | Greenpeace Magazin

Nabu wirft Kreuzfahrt-Reedereien mangelnden Umweltschutz vor | Greenpeace Magazin



Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) wirft den internationalen Kreuzfahrtreedereien vor, zu wenig für den Umweltschutz zu tun. Die Anbieter gäben Unsummen für Bespaßung und den gastronomischen Service an Bord aus, während sie beim Umweltschutz weiterhin sparten, «wo es nur geht». «Diese Verantwortungslosigkeit geht vor allem auch zu Lasten der menschlichen Gesundheit, insbesondere von Anwohnern in Hafenstädten», teilte Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller am Montag mit. 

Studie: Ersatz von Palmöl kann Umweltprobleme verschärfen | Greenpeace Magazin

Studie: Ersatz von Palmöl kann Umweltprobleme verschärfen | Greenpeace Magazin



Für Kokos-, Soja- und Rapsöl benötigte man noch weitaus größere Anbauflächen als für Ölpalmen. Dafür müsste im tropischen Gürtel weiterer Regenwald gerodet werden. Dadurch würden wiederum große Mengen an Kohlendioxid (CO2) zusätzlich freigesetzt und so der Treibhauseffekt verstärkt, heißt es in der Untersuchung. Die Abholzung sei schon jetzt beim Palmöl das Hauptproblem. Die Monokulturen verringern auch die biologische Vielfalt.

Fünf Gründe dafür, dass wir im „Anthropozän“ leben | Greenpeace Magazin

Fünf Gründe dafür, dass wir im „Anthropozän“ leben | Greenpeace Magazin



Der Eingriff des Menschen in die Natur ist so groß, dass er sich dauerhaft in der Erdgeschichte widerspiegeln wird. Geologen sind sich jetzt weitgehend einig, dass Mitte des 20. Jahrhunderts das „Anthropozän“ begonnen hat.

Wissenschaftler kritisiert die EU-Kommission für steigende Fangquoten | Greenpeace Magazin

Wissenschaftler kritisiert die EU-Kommission für steigende Fangquoten | Greenpeace Magazin



Da sich die Bestände wieder erholt haben, könnten Speisefische wie Sprotte, Scholle und Hering in der Ostsee wieder stärker befischt werden, meint die EU. Nachhaltig sei das nicht, kritisiert ein Experte.

Wer hemmt die Wende hin zum erneuerbaren Heizen? | SUSTAINMENT´s BLOG

Wer hemmt die Wende hin zum erneuerbaren Heizen? | SUSTAINMENT´s BLOG



Anstelle von Öl und Gas braucht die Wärmewende erneuerbare Energiequellen. In Deutschlands Heizungskellern findet dieser Wechsel selten statt. Um ihn zu ermöglichen, müssen wir verstehen wo es klemmt. - See more at: http://sustainment.de/barrieren-waermewende/#sthash.8dXJ5xaQ.dpuf

Suhr: Auf Pestizide im Wald verzichten

Suhr: Auf Pestizide im Wald verzichtenJürgen Suhr - gruene-fraktion-mv.de
(BUP) Zu der durch Medienberichte vermeldeten Ausbringung von Pestiziden in einem Kiefernforst bei Rothemühl (Landkreis Vorpommern-Greifswald) äußert sich der Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Suhr: "Dass es nahezu eine Woche und mehr dauert, bis die Forstbehörden auf Bürgeranfragen zum Chemikalieneinsatz in einem Wald bei Rothemühl vollständig antworten, ist nicht hinnehmbar. Es ist Aufgabe der Behörden hier für schnelle Aufklärung zu sorgen. Schließlich halten sich jetzt im Sommer viele Urlauber und Erholungssuchende in den schönen Wäldern um Rothemühl herum auf.

Naturnahe Waldwirtschaft sollte zudem den Einsatz von Chemikalien im Wald ausschließen. Wir treten seit langem für einen vollständigen Verzicht auf Pestizide in den Wäldern des Landes ein und fordern auch in diesem Punkt eine Überarbeitung des Landeswaldgesetzes."

Quelle: gruene-fraktion-mv.de

Klimacamp im Rheinland setzt praktische Zeichen für einen schnellen Kohleausstieg

Klimacamp im Rheinland setzt praktische Zeichen für einen schnellen KohleausstiegJamila Schäfer - gruene-jugend.de
(BUP) Nahe des Tagebaus Garzweiler findet momentan das Klimacamp im Rheinland statt. Die letzten Tage waren gekennzeichnet durch diverse vielfältige und innovative Proteste von Aktivist*innen. Sie fanden im Rahmen des Aktionslabors statt. Zu den Erfolgen der Aktivist*innen äußern sich der Bundesverband und der Landesverband NRW der GRÜNEN JUGEND. Jamila Schäfer, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND, sagt dazu: „In den letzten Tagen fand kreativer und vielfältiger Protest statt. Wir freuen uns über dieses starke Zeichen der Zivilgesellschaft. Die Verleumdungen von RWE, Vattenfall & Co. haben sich nicht bewahrheitet. Für uns ist klar: Kohleabbau muss aufhören und zwar so schnell wie möglich! Sigmar Gabriel muss zu seiner Verantwortung stehen. Einen klimaschädlichen Industriezweig der 80er künstlich am Leben zu halten und die Energiewende abzuwürgen, ist genau das Gegenteil.”

Max Lucks, Landessprecher der GRÜNEN JUGEND NRW, ergänzt:
„Am heutigen Aktionstag kam es nach unserem derzeitigen Kentnisstand zu 21 Festnahmen durch die Polizei. Energiekonzerne wie RWE, aber auch die Bundesregierung können und dürfen nicht so weitermachen wie bisher. Der Abbau von Kohle führt zu massiven Gesundheitsschäden in der Bevölkerung. Ganze Dörfer werden weggebaggert. Es gibt keine energiepolitische Notwendigkeit für weiteren Kohleabbau. Es gibt allerdings eine klimapolitische Notwendigkeit für den Kohleausstieg. Auch wenn nicht alle Proteste legal waren – legitim waren sie alle!“

Quelle: GRÜNEN JUGEND NRW

Suhr: Einsatz von Gülle und Pestiziden braucht mehr Kontrolle

Suhr: Einsatz von Gülle und Pestiziden braucht mehr KontrolleJürgen Suhr - gruene-fraktion-mv.de
(BUP) Anlässlich der aktuell in und um Rostock auftretenden Geruchsbelästigungen, die auf die Ausbringung von Dünge- bzw. Pflanzenschutzmitteln  in der Landwirtschaft zurückzuführen sind, fordert der Vorsitzende der bündnisgrünen Landtagsfraktion, Jürgen Suhr, eine stärkere Kontrolle der Feldarbeiten mit Hilfe von mehr Personal. "In der Hauptsaison der Landwirtschaft bekommen wir aus dem ganzen Land Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die wissen wollen, wie sie sich gegen die Auswirkungen von Agrochemikalien sowie überstarken und nicht sachgerechten Düngemitteleinsatz zur Wehr setzen können. Dabei geht es nicht um den üblichen Geruch nach Landwirtschaft, wie er zum ländlichen Raum gehört. Es geht vielmehr um Fälle, wo der Verdacht besteht, dass nicht Dünger, sondern Abfälle und nicht zugelassene Chemikalien auf die Felder aufgebracht werden. In den wenigsten Fällen können die Landwirtschaftsbehörden helfen. Es steht viel zu wenig Personal zur Verfügung, um sofort vor Ort sein und Proben nehmen zu können.

Wir fordern eine ausreichende Personalausstattung bei den Kontrollbehörden, die eine schnelle Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gewährleistet. Darüber hinaus müssen die Ursachen für den starken Gülleeinsatz, der Zubau großer Tierställe, endlich stärker reguliert werden. Die Kommunen müssen selbst bestimmen können, ob sie derartige Anlagen vor Ort haben wollen. Die dafür notwendigen Änderungen baurechtlicher Regelungen werden wir weiter einfordern."
 
Quelle: gruene-fraktion-mv.de

Biotreibstoff - Eine Idee wird zum Bumerang

Biotreibstoff - Eine Idee wird zum BumerangVerlag Klaus Wagenbach - wagenbach.de
(BUP) Eine Welt, angetrieben durch Bioenergie: wie grün, wie sauber, wie nachhaltig und friedlich? Der Traum ist ausgeträumt. Nüchtern zeigt Smith die dramatischen Folgen des Anbaus und Vertriebs von Biokraftstoffen.

Die Idee ist nicht neu: Schon 1925 sprach Henry Ford davon, dass der Jahresertrag eines Kartoffelackers ausreichen würde, um den für die Bearbeitung notwendigen Maschinen hundert Jahre Energie zu liefern. Heute soll ein Viertel des weltweiten Energiebedarfs durch Bioenergie gedeckt werden. Für Entwicklungsländer entstehen damit wirtschaftlich sehr lukrative Möglichkeiten, nicht ohne schwerwiegende Konsequenzen: Agrarnutzflächen werden ökologisch verwüstet, Kleinbauern ihrer Lebensgrundlagen beraubt, Hunger breitet sich aus. Die Gewinner sind wieder einmal die Großkonzerne. Smith bezeichnet die vermeintlich grüne Wende als moderne Form der Kolonisierung, die zu weiterer Verschärfung des globalen Nord- Süd-Konflikts führt. Vor allem kritisiert er, dass die weitreichenden politischen Entscheidungen zur Bioenergie auf wissenschaftlich noch unzureichenden Grundlagen getroffen werden. Risiken werden in Kauf genommen und erneut »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« (Jean Ziegler, bis 2008 UN- Sonderberichterstatter) begangen, um weiterhin bedenkenlos dem Überkonsum von Energie frönen zu können.

Quelle: Verlag Klaus Wagenbach

30. August 2016

17.9.2016: Auf zu den Großdemos gegen CETA & TTIP!



Veröffentlicht am 29.08.2016
Am 17.9.2016 finden in sieben Städten Großdemos statt: Kommt alle und setzt ein starkes Zeichen gegen die CETA-TTIP-Lobbykratie!
http://www.www.ttip-demo.de

Treffpunkte:
------------------
Berlin, Alexanderplatz
Frankfurt, Opernplatz
Hamburg, Rathausmarkt
Köln, Deutzer Werft
Leipzig, W.-Leuschner-Platz
München, Odeonsplatz
Stuttgart, vor dem HBF

17.9., 12:00 Uhr

Kommt alle & teilt diesen Film :-)

Aktionstag Putzlappen Greenpeace Weiden






Charles Bukowski: Porträt zum 20.Todestag





Veröffentlicht am 14.03.2014
Bukowski lesen, das ist wie eine innere Reinigung. So wahr, so klar, so direkt mitten ins Gesicht hat kaum ein anderer geschrieben, wie der ehemalige Postbote Charles Bukowski. Vor 20 Jahren ist er gestorben.
Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de/capriccio
Autor: Matthias Leybrand

Eier-Ratgeber | Öko mit Uke #11




Veröffentlicht am 21.04.2016
Wie kommt man eigentlich an Eier von glücklichen Hühnern und woran erkennt man die? Uke hat alle Fakten im ultimativen Ratgeber zusammengefasst.

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Irgendwie ist Ukes Leben nicht ganz so einfach: Seine Möbel zerbrechen, Plastiktüten zerreißen, der Strom wird teurer, der Kühlschrank vereist... Alltag halt. Und im Versuch, seinen Alltag zwischen Küche und Badezimmer in geregelte Bahnen zu lenken, fällt ihm immer wieder auf, wie einfach es sein kann, sich den Alltag zu erleichtern und trotzdem auf die Umwelt zu achten. Ein unfreiwilliger, einzigartiger, nicht perfekter und lustiger Ratgeber für alle die sich fragen, wie man ein ganz normales Leben ein bisschen umweltfreundlicher gestaltet.

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Was für ein Wasserverbrauch!!! | Öko mit Uke #14




Veröffentlicht am 26.05.2016
Woow, überall wird Wasser verschwendet! Warum wir täglich tausende Liter Wasser verbrauchen, ohne es direkt zu merken - Uke klärt uns auf!

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Ist Veggie sein auch gleich gesund?? | Öko mit Uke #24




Veröffentlicht am 25.08.2016
Sind vegane und vegetarsiche Produkte wirklich gesünder? Uke kennt noch ein großen und wichtigen Unterschied bei der Herstellung von Fleisch und fleischlosen Produkten.


Hier noch der Link zu der Seite: www.ianimal360.de

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Die Wildnis Afrikas wird zerstört. Retten wir gemeinsam das Weltnaturerbe. #SaveSelous




Veröffentlicht am 30.08.2016
Das einzigartige Weltnaturerbe in Tansania wird bedroht. In nur 4 Jahren wurden 66% der Elefanten in Selous durch Wilderer getötet und mitten im Schutzgebiet sollen Bergbau-Mienen und ein riesiger Staudamm eine der letzten Wildnisse Afrikas zerstören. Hilf uns jetzt Selous zu retten und unterschreibe die Petition: http://www.wwf.de/selous-retten-y

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Was ist los in Brasilien? - Jung & Naiv in Rio: Folge 274 mit Tom Fischermann



Veröffentlicht am 30.08.2016
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Thomas Fischermann ist Südamerika-Korrespondent von "Die Zeit" und lebt seit drei Jahren in Rio. Tilo will am "Forte de Copacabana" wissen: Findet in Brasilien ein Coup statt? Warum wird Präsidentin Dilma Rousseff aus dem Amt gejagt? Wer übernimmt? Was für eine Politikerin ist Dilma? Welches Selbstverständnis hat die brasilianische Bevölkerung? Woher kam der nun vergangene Wirtschaftsboom des Landes? Was stellt Brasilien für Waffen her?

Toms Artikel für Die Zeit: http://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_F...

Das ist und vieles mehr in der vierten J&N-Folge aus Rio...

Diese Folge wurde nur möglich durch eure finanzielle Unterstützung:
Tilo Jung
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(Wer mindestens €20 gibt, wird im darauffolgenden Monat in jeder Folge als Produzent gelistet)



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Klimperei - Émossions








Klimperei Amakasie Noka Madame Patate



Veröffentlicht am 22.04.2016
Musical collaboration by mail between France, Japan & Belgium...


Nihilist Spasm Band - Ah Spring​.​.​. from Split Album by Nihilist Spasm Band / Metabolismus

Industrie-Privilegien: Bundesregierung einigt sich mit EU über Ökostrom-Abgabe – EurActiv.de

Industrie-Privilegien: Bundesregierung einigt sich mit EU über Ökostrom-Abgabe – EurActiv.de



Die EU-Kommission und Deutschland haben dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge den Streit über die Ökostrom-Abgabe für die Industrie beigelegt.

Der Umgang von Facebook mit Metadaten: „Wer verklagt schon seine Freunde?“ - taz.de

Der Umgang von Facebook mit Metadaten: „Wer verklagt schon seine Freunde?“ - taz.de



Bei Freundschaftsvorschlägen weiß Facebook oft besser über uns Bescheid, als uns lieb ist. Selbst Schuld, sagt Alexander Sander vom Verein „Digitale Gesellschaft“.

Urgent Action Nigeria - Startseite - Amnesty International Österreich

Urgent Action Nigeria - Startseite - Amnesty International Österreich



APPELL

WO IST SUNDAY CHUCKS OBASI?

Am 16. August wurde der Aktivist Sunday Chucks Obasi bei sich zuhause in Amuko Nnewi im Bundesstaat Anambra von fünf bewaffneten Männern entführt. Bei den Entführern handelte es sich vermutlich um Sicherheitskräfte, da sie in einem Wagen mit Regierungskennzeichen unterwegs waren. Augenzeugenberichten zufolge wurde Sunday Chucks Obasi bei dem Vorfall verletzt. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt.
Fordern Sie den Generalstaatsanwalt und den Generalinspektor der Polizei auf, umgehend Informationen zum Aufenthaltsort von Sunday bekannt zu geben! Verlangen Sie seine sofortige Freilassung, sofern er nicht entsprechend internationaler Standards einer als Straftat anerkannten Handlung angeklagt wird.

Die vielfältige graue Welt des Tom Jacobi | BIORAMA

Die vielfältige graue Welt des Tom Jacobi | BIORAMA



Der Fotograf und ehemalige Art Director des Stern Tom Jacobi hält in seinem Bildband Grey Matter(s) unseren Planeten fest. Ganz in grau und gerade deshalb sehr eindrucksvoll. 

Ein schmutziger Werbespot für ein reines Gewissen? | BIORAMA

Ein schmutziger Werbespot für ein reines Gewissen? | BIORAMA



Mithilfe von Bremsspuren auf Unterwäsche möchte ein US-amerikanisches Unterwäsche-Unternehmen auf die schmutzigen Geschäfte der Modeindustrie hinweisen. 

Katja Kipping: Frau Nahles, das ist beschämend!

Die Regelsätze bei Hartz IV und den anderen Grundsicherungen sollen zum 1. Januar 2017 um fünf Euro auf 409 Euro für Alleinstehende steigen. Die Zahl soll vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales nach Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 berechnet worden sein. Dazu erklärt Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion und Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

"Zweieinhalb Jahre hat das Ministerium gebraucht, um die Zahlen zu veröffentlichen. Mit dem Ergebnis tritt Andrea Nahles in die Fußstapfen ihrer CDU-Vorgängerin Ursula von der Leyen. Das deutete sich schon an, als Nahles verlauten ließ, die bisherige Praxis des Kleinrechnens des Existenzminimums mit allen Tricks und methodischen Unzulänglichkeiten fortzusetzen. Frau Nahles, das ist einfach beschämend. DIE LINKE fordert eine methodisch saubere Ermittlung des Existenz- und Teilhabeminimums, damit auch wirklich jede und jeder Einzelne vor Armut geschützt sind. Wir werden die SPD mit entsprechende parlamentarischen Initiativen unter Druck setzen."

Eva Bulling-Schröter: Ein undemokratischer Deal

„Minister Gabriel inszeniert sich als Retter der Energiewende vor der EU-Kommission, aber das Gegenteil ist der Fall: Er gefährdet sie. Die EU-Kommission lässt die deutschen Industrieprivilegien beim Eigenverbrauch offenbar nur durchgehen, falls Deutschland die künftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Ausschreibungen umstellt. Ausschreibungen für künftige KWK-Anlagen auszuhandeln, ist riskant und kein gutes Ergebnis der Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministers mit der EU-Kommission“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum heute vorgestellten Energiepaket des Bundeswirtschaftsministeriums. Bulling-Schröter weiter:

„Was für Photovoltaik und Windkraft mit dem vor dem Sommer beschlossenen Erneuerbare-Energien-Gesetz in Gang gesetzt wurde, soll künftig auch für KWK-Anlagen zwischen einem und 50 Megawatt gelten. Natürlich muss dies erst einmal Gesetz werden, und dafür wird wie gewohnt bis Ende des Jahres auf die Tube gedrückt. Dieser Zeitdruck ist zynisch angesichts der hohen Risiken, die die Einführung von Ausschreibungen gerade für die KWK bedeutet. 

Auch wenn Gabriel durchblicken lässt, dass ihm offenbar die Erpressbarkeit durch die EU-Kommission unangenehm ist und er sich auf europäischer Ebene einen demokratischeren Entscheidungsprozess bei weitreichenden energiepolitischen Weichenstellungen wünschen würde: Fakt ist, dass er seine undemokratischen Verhandlungsergebnisse mit der Kommission hierzulande weitergibt. Denn offenbar besteht keine Wahl. Für Meinungsbildung keine Zeit, kurze Konsultationszeiten und rasche Abstimmung sind erwünscht. Und die Zukunft der KWK steht in den Sternen, denn Ausschreibungen bei KWK sollen möglichst schnell kommen. Wie sie funktionieren, weiß aber niemand. 

Das ist nicht Planungssicherheit, wie Minister Gabriel behauptet, sondern Verunsicherung. Denn das Verfahren von Photovoltaik und Windkraft lässt sich nicht einfach übertragen. Das ist ein undemokratischer Deal, auf den man nicht stolz sein sollte.“

Sahra Wagenknecht: CETA ist TTIP durch die Hintertür

"Während die französische Regierung klipp und klar den Stopp der TTIP-Verhandlungen fordert, führt die Bundesregierung zu TTIP ein Sommertheater auf. Für Bundeskanzlerin Merkel hat sich nichts geändert, für Außenminister Steinmeier sind sie ein bisschen und für Wirtschaftsminister Gabriel de facto gescheitert", erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, anlässlich der anhaltenden Diskussion über ein Scheitern des TTIP-Abkommens. Wagenknecht weiter:

"Es ist unglaubwürdig, wenn Siegmar Gabriel das TTIP-Abkommen mit den USA richtigerweise als gescheitert ansieht, aber das CETA-Abkommen mit Kanada gleichzeitig in den Himmel lobt. Wer TTIP und CETA nicht zusammen stoppt, der führt die Öffentlichkeit hinters Licht. Selbst der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion stellt fest, dass im aktuellen CETA-Vertragsentwurf die sozialdemokratischen roten Linien überschritten sind.

DIE LINKE sagt klipp und klar: Beide Abkommen, TTIP und CETA, sind ein Angriff auf Demokratie, Sozialstaat und klare Standards im Umweltrecht und im Verbraucherschutz. Deshalb haben nur Großkonzerne und Superreiche ein Interesse daran. Wir fordern die Bunderegierung auf, den Menschen ohne Wenn und Aber zu versprechen, dass CETA nicht an den Parlamenten vorbei vorläufig eingeführt wird."

125.047 Menschen gegen CETA: Campact, foodwatch und Mehr Demokratie reichen größte Verfassungsbeschwerde der Geschichte ein


- Handelsabkommen mit Kanada verstößt in vier Punkten gegen das Grundgesetz
- Einstweilige Anordnung soll "vorläufige Anwendung" von CETA verhindern


Erfurt/Karlsruhe/Berlin, 30. August 2016.
Die Organisationen Campact, foodwatch und Mehr Demokratie haben heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen das Handelsabkommen CETA eingereicht. 125.047 Menschen haben sich der Beschwerde "Nein zu CETA" angeschlossen - es ist damit die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Verteilt auf mehr als 70 Kartons, wurden die Vollmachten am heutigen Dienstag in Erfurt in einen Laster geladen und auf den Weg nach Karlsruhe gebracht. Das in Erfurt ansässige gemeinnützige Christophoruswerk hatte die Vollmachten erfasst und sortiert. - Morgen (Mittwoch) Vormittag sollen die Vollmachten, mit denen sich die Bürgerinnen und Bürger der CETA-Beschwerde anschließen, an das Bundesverfassungsgericht übergeben werden.

Nach Einschätzung der Organisationen verstößt das geplante Abkommen zwischen der EU und Kanada gleich in vier Punkten gegen das Grundgesetz. Das Bündnis hat beim Bundesverfassungsgericht zudem eine einstweilige Anordnung beantragt: Damit würde das Gericht den deutschen Vertreter im Handelsministerrat - nach dem Stand der Dinge Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel - auffordern, gegen die geplante "vorläufige Anwendung" von CETA zu stimmen, mit der das Abkommen bereits vor einer Abstimmung im Bundestag in Kraft gesetzt werden soll. Eine solche "vorläufige Anwendung" soll in diesem Herbst vom Ministerrat beschlossen werden.

"Die vorläufige Anwendung von CETA ist brandgefährlich, denn damit werden Fakten geschaffen. Demokratisch nicht legitimierte Gremien und investorenfreundliche Schiedsgerichte würden bereits anfangen zu arbeiten, das Vorsorgeprinzip könnte ausgehebelt werden - das alles ohne Zustimmung des Bundestages"
, erklärte Roman Huber, geschäftsführender Bundesvorstand der Vereins Mehr Demokratie.

"Es steht außer Frage, dass CETA schädlich ist für die Demokratie und deshalb abgelehnt werden muss. Vor dem Bundesverfassungsgericht wollen wir klären lassen, ob das Abkommen zusätzlich noch gegen das Grundgesetz verstößt",
ergänzte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.
Jörg Haas von Campact sagte: "Über 125.000 Bürger stehen hinter dieser Verfassungsbeschwerde. Sie senden ein klares Signal: Wir kämpfen für unsere Demokratie - bis vor das Verfassungsgericht! Angesichts wachsender Politikverdrossenheit täten Bundesregierung und Parteien gut daran, dieses Signal sehr ernst zu nehmen.”
Ansatzpunkt für die Verfassungsbeschwerde ist, dass CETA den Einfluss von Parlamenten schwächen würde, wodurch auch die Stimmen von Wählerinnen und Wählern weniger wert wären. Prof. Dr. jur. Bernhard Kempen, Direktor des Instituts für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht an der Universität Köln, hat als Prozessvertreter des Bündnisses in seinem Schriftsatz an das Verfassungsgericht vier Punkte aufgeführt, die nach Auffassung der Beschwerdeführer nicht vereinbar mit dem Grundgesetz sind:

- Durch CETA sollen europäisch-kanadische Ausschüsse weitreichende Befugnisse erhalten. Sie können den Vertrag unter Umgehung der Parlamente auslegen und sogar verändern. Das oberste CETA-Gremium, der "gemischten Ausschuss", soll allein mit Vertretern der Exekutive besetzt werden, Parlamentarier und deutsche Vertreter sind nicht vorgesehen.

- Die geplanten Investitionsgerichte würden eine unzulässige Paralleljustiz mit Sonderrechten für kanadische Investoren einrichten. Dies wäre eine Diskriminierung europäischer Investoren, denen dieser Weg verschlossen bliebe. Allein die Möglichkeit, dass ein Schiedsgericht den deutschen Staat zu hohen Schadenersatzzahlungen verpflichten könnte, hätte erheblichen Einfluss auf Regulierung und Gesetzgebung.

- Das Vorsorgeprinzip - ein Kernelement der europäischen Regulierungspolitik - ist im CETA-Vertrag nicht hinreichend abgesichert. Damit wären viele Verbesserungen beim Umwelt- oder Gesundheitsschutz praktisch ausgeschlossen.

- Vorläufige Anwendung: Noch bevor die nationalen Parlamente in den EU-Staaten über CETA abgestimmt haben, soll der Vertrag "vorläufig" angewandt werden - womöglich über Jahre hinweg. Damit würde die "vorläufige" Anwendung endgültige Fakten schaffen: Denn den negativen Folgen des Abkommens wären die Bürgerinnen und Bürger voll und ganz ausgesetzt, lange vor einem Votum des Bundestages.

Links:
- Hintergrundpapier zur Verfassungsbeschwerde: tinyurl.com/ceta-verfassungsbeschwerde
- Der Schriftsatz der Verfassungsbeschwerde sowie eine Zusammenfassung des Prozessvertreters Prof. Dr. jur. Kempen stehen ab 31.8., 0.00 Uhr zum Download bereit unter: www.freihandel-material.foodwatch.de
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