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31. März 2019

Oscar Wilde

„Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt.“

Oscar Wilde

Big Tobacco will Dampferlobby schlucken - vapers.guru

Seit längerem brodeln die Gerüchte in der Branche: Ein Dachverband der Zigarettenindustrie will auch die Lobby der E-Zigarette vereinnahmen.
Der Gründer, ehemalige Vorstand und jüngst zurückgetretene Geschäftsführer des VdeH war zu einem Gespräch bereit.
Big Tobacco will Dampferlobby schlucken - vapers.guru

Buch -  Fritz Reheis: Die Resonanzstrategie

Die Resonanzstrategie
Warum wir Nachhaltigkeit neu denken müssen
Was braucht der Mensch für ein gutes Leben? Wonach sehnen wir uns von Beginn an? Nach Resonanz!
Jeder Mensch erhofft sich Resonanz auf das, was er tut: dass er verstanden wird, wenn er sich anderen mitteilt; dass er Antworten erhält, wenn er Fragen stellt; dass die Natur gedeiht, wenn er sich um sie kümmert; dass Entscheidungen, die er trifft, sich auch »stimmig« anfühlen.
Resonanz ist auch der Schlu?ssel zu einem neuen Verständnis von Nachhaltigkeit. Nur, wenn der Mensch soziale Mitwelt, natürliche Umwelt und personale Innenwelt als Resonanzräume erfährt, wird nachhaltige Entwicklung möglich.
Das Buch von Fritz Reheis zeigt, dass die herrschende Wirtschaftsordnung mit ihrem Beschleunigungsdiktat derartige Resonanzphänomene systematisch blockiert und damit ein gutes, nachhaltiges Leben verhindert. Reheis’ Resonanzstrategie ist dabei konservativ und revolutionär zugleich. Sie zeigt, wie die Symphonie des Lebens – vom Lärm des Geldes ständig übertönt – für uns alle wieder hörbar werden kann.
Leseprobe



Buch -  Fritz Reheis: Die Resonanzstrategie

Zeitschrift - Ökologisches Wirtschaften 1 - 2019

Ökologisches Wirtschaften 1 - 2019
Vorsorge und Postwachstum
  • Standpunkt: Gefährliche digitale Monopole
  • Neue Konzepte: Transformationspioniere für eine klima freundliche Stadtgesellschaft
  • Aktuell: Digitalisierung des Kapitalismus

Zeitschrift - Ökologisches Wirtschaften 1 - 2019

Verleihung der Goldenen Kamera : Erst Klimaaktivistin geehrt, dann SUV verschenkt - Gesellschaft - Tagesspiegel

Erst bekommt Greta Thunberg die "Goldene Kamera". Dann verschenkt Hauptsponsor Volkswagen einen SUV. Das stößt auf Kritik. 

Öl- und Gasförderung: Gericht stoppt Trumps Arktispläne | ZEIT ONLINE

Der US-Präsident wollte 52 Millionen Hektar große Schutzgebiete für Gas- und Ölbohrungen freigeben. Ein Gericht in Alaska hat Donald Trumps Vorhaben vorerst blockiert.



Öl- und Gasförderung: Gericht stoppt Trumps Arktispläne | ZEIT ONLINE

Letzter HHLA-Atomtransport durch Hamburg | NDR.de - Nachrichten - Hamburg

Im Hamburger Hafen hat am frühen Morgen der Atomfrachter "Link Star" festgemacht. Nach Informationen von NDR 90,3 soll damit der letzte Transport von Brennelementen über ein Terminal des Hafenkonzerns HHLA abgewickelt werden.



Letzter HHLA-Atomtransport durch Hamburg | NDR.de - Nachrichten - Hamburg

Gesamtverbrauch im Stand-by-Modus so hoch wie Leistung eines mitleren Akw

Der Stand-by-Modus von Elektrogeräten wie Fernsehern und Computern ist laut einer neuen Berechnung eine gigantische Energieverschwendung: Alle Elektrogeräte im Stand-by-Modus in Deutschland zusammengenommen verbrauchen im Jahr mehr Strom, als ein mittleres Kernkraftwerk liefern kann, wie das Vergleichsportal Check24 errechnete. Pro Jahr würden so knapp 13 Milliarden Kilowattstunden Strom verschwendet.


Gesamtverbrauch im Stand-by-Modus so hoch wie Leistung eines mitleren Akw

Fridays For Future: Die Kinder sind längst noch nicht wütend genug - SPIEGEL ONLINE

Die Schülerinnen und Schüler, die jeden Freitag auf die Straße gehen, haben etwas Entsetzliches verstanden: Sie werden gerade verraten. Dafür hat diese Woche wieder erschütternde Beispiele geliefert.



Fridays For Future: Die Kinder sind längst noch nicht wütend genug - SPIEGEL ONLINE

Königsfragen, gebrochenes Europarecht und das private Auto als Ikone – klimareporter°

Autofahren wurden jahrzehntelang gefördert, doch inzwischen ist das Ansteigen des Fahrzeugbestands außer Kontrolle geraten, sagt Andreas Knie, Sozialwissenschaftler, Mobilitätsforscher und Mitglied des Kuratoriums von Klimareporter°. Für eine echte Verkehrswende ist ein Gesetz zur Eindämmung der Fahrzeugflotten nötig.



Königsfragen, gebrochenes Europarecht und das private Auto als Ikone – klimareporter°

Deutsche Bundesregierung plant Millionengeschenke für Fracking-Gas-LNG-Import-Terminals - oekonews.at

Berlin- Obwohl mittlerweile deutlich feststeht, dass die geplanten LNG (englisch: liquefied natural gas) Terminals in Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven darauf ausgelegt sind das klimafeindliche US Fracking-Gas zu importieren, ignoriert die Bundesregierung – allen voran das BMWI - die vorhandenen gewichtigen klima- und wirtschaftspolitischen Argumente und möchte – zusätzlich zu direkten Subventionen - den bestehenden Rechtsrahmen zugunsten der LNG Lobby ändern.

Fast 50 Bürgerinitiativen, Umwelt-, Ärzte- und Erneuerbare-Energien-Verbände haben bereits in einer ausführlichen Stellungnahme die ökologischen und ökonomischen Gründe gegen angedachte LNG-Terminals im Norden Deutschlands dargelegt.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das Verbraucher für US-Fracking-LNG-Infrastruktur zahlen



Deutsche Bundesregierung plant Millionengeschenke für Fracking-Gas-LNG-Import-Terminals - oekonews.at

Von „mehr Klimaschutz“ zu „Kein Schuldach ohne PV-Anlage“ – Ökologische Plattform bei DER LINKEN

Immer noch wird darüber gestritten, ob die Schüler-Demonstrationen für mehr Klimaschutz1) trotz Unterrichtsversäumnis und Verstoß gegen die Schulpflicht vertretbar seien2). Sachsen-Anhalts Bildungsminister z.B. verneint das und droht mit Bestrafung. – Lächerlich! – Im Land sind 2018 über 700.000 Stunden ausgefallen3), nicht wegen Schülerstreik, sondern weil Hunderte von Lehrern fehlen. Wenn es logisch zuginge, müsste der Minister vor Gericht. Er ist für das großskalige Unterlaufen der Schulpflicht verantwortlich. – Solche Logik figuriert aber wohl nicht im Lehrplan.



Von „mehr Klimaschutz“ zu „Kein Schuldach ohne PV-Anlage“ – Ökologische Plattform bei DER LINKEN

Von „mehr Klimaschutz“ zu „Kein Schuldach ohne Photovoltaik-Anlage“ – pv magazine Deutschland

Immer noch wird darüber gestritten, ob die Schüler-Demonstrationen wegen Unterrichtsversäumnis und Verstoß gegen die Schulpflicht vertretbar seien. Sachsen-Anhalts Bildungsminister beispielsweise verneint das und droht mit Bestrafung. Lächerlich! Im Land sind 2018 über 700.000 Stunden ausgefallen, nicht wegen Schülerstreik, sondern weil Hunderte von Lehrern fehlen. Wenn es logisch zuginge, müsste der Minister vor Gericht, da er für das großskalige Unterlaufen der Schulpflicht verantwortlich ist. Solche Logik figuriert aber wohl nicht im Lehrplan.



Von „mehr Klimaschutz“ zu „Kein Schuldach ohne Photovoltaik-Anlage“ – pv magazine Deutschland

"Ship it back!" - Rainbow Warrior bekämpft jetzt Plastikmüll im Meer

Plastikmüll im Meer ist ein riesiges Problem, das wissen wir alle. Wie ernst es ist, zeigt diese Zahl: Über 90 Prozent des weltweit produzierten Plastiks wurde nie recycelt. Es landet in der Umwelt, in Flüssen und im Meer. Eine Greenpeace-Aktion fordert die großen Konzerne auf, keine Verpackungen aus Einwegplastik mehr zu nutzen und gibt Tipps, was jeder von uns noch tun kann.



"Ship it back!" - Rainbow Warrior bekämpft jetzt Plastikmüll im Meer

Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Fauler Kompromiss gefährdet Menschenrechte


Amnesty International kritisiert die Entscheidung des Bundessicherheitsrats von Donnerstagabend als nicht konsequent genug.

BERLIN, 29.03.2019 – „Die Kompromisslinie der Bundesregierung für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien ist ein fauler Kompromiss, der wenig für die Menschenrechte bewirken wird“, sagt Mathias John, Experte für Rüstung und Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland. „Positiv anzumerken ist allenfalls, dass der Exportstopp für deutsche Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien verlängert wurde. Unverständlich bleibt dagegen, warum der Exportstopp nicht auf alle Staaten der von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geführten Militärkoalition im Jemen ausgeweitet wurde.“

„Die angekündigte Verhandlungslösung für eine Freigabe von Exporten für europäische Gemeinschaftsprojekte ist bestenfalls blauäugig: Großbritannien und Frankreich werden sich kaum darauf einlassen, Exporte an Saudi-Arabien und die VAE zurückzuhalten, wenn deutsche Zulieferungen erstmal erfolgt sind.“

Laut allen vorliegenden Berichten sind es vor allem auch Waffen aus solchen europäischen Gemeinschaftsprojekten, die von der Militärkoalition im Jemen-Konflikt eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter/Typhoon, in denen deutsche Komponenten verbaut sind und die Großbritannien an die saudische Luftwaffe liefert. Die hat mehreren Berichten zufolge zivile Infrastruktur im Jemen bombardiert.

Dabei gelten für alle EU-Staaten gleichermaßen der internationale Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) und der Gemeinsame Standpunkt der EU für Waffenexporte: „Diese beiden rechtlich verbindlichen Regelungen verbieten Rüstungsexporte, die zu Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts beitragen können“, sagt Amnesty-Experte John.

„Auch Großbritannien und Frankreich sollten sich endlich daran halten, nachdem beispielsweise Dänemark, Finnland, die Niederlande und Norwegen angekündigt haben, alle Rüstungstransfers an die VAE und Saudi-Arabien zu stoppen.“

„Die wirksamste Lösung in diesem Sinne wäre ein umfassendes Waffenembargo der EU gegen alle Konfliktparteien im Jemen“, sagt John.

Albert Einstein

„Wenn du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel, nicht aber mit Menschen oder Dingen.“
Albert Einstein

Johann Gottfried Seume

"Privilegien aller Art sind das Grab der Freiheit und Gerechtigkeit."
Johann Gottfried Seume

Waldspaziergang an der Tagebaukante

Teilnehmer besuchen von Enteignung bedrohtes Waldstück



Waldspaziergang an der Tagebaukante

GOLDENE KAMERA für Greta Thunberg - ZDFmediathek

GOLDENE KAMERA für Greta Thunberg

Auszeichnung in der Kategorie "Sonderpreis Klimaschutz"



GOLDENE KAMERA für Greta Thunberg - ZDFmediathek

Deutschland auf Geisterfahrt - sonnenseite.com

Hundertausend junge Leute, die meisten zwischen 14 und 19, gehen jeden Freitag für ein besseres Klima auf die Straße. Doch den deutschen Verkehrsminister Andreas Scheuer interessiert das nicht. Ein Kommentar von Franz Alt
Die Zukunft dieser engagierten Jugend ist ihm schnuppe. Das Wohl der Autoindustrie ist wichtiger.
Ein Teilnehmer der „Klimakommission für den Verkehr“, der Vertreter des BUND, Ernst-Christoph Stolper, sagt es deutlich: „Klimaschutz ist dem Minister einfach nicht wichtig“.



Deutschland auf Geisterfahrt - sonnenseite.com

Klimaschutz 2019: Was jetzt zu tun ist - sonnenseite.com

Drei zentrale Forderungen der Umweltverbände an die Bundesregierung
Das Jahr 2019 muss für Deutschland zum Klimajahr werden. Angesichts der weltweit eskalierenden Klimakrise ist es höchste Zeit, dass die Bundesregierung ernsthaft und entschieden wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Erderhitzung umsetzt.
Mit dem Appell "Klimaschutz 2019: Was jetzt zu tun ist" formulieren acht Umweltverbände, darunter Germanwatch, die drei zentralen Weichenstellungen, die die Bundesregierung noch im ersten Halbjahr diesen Jahres stellen muss:



Klimaschutz 2019: Was jetzt zu tun ist - sonnenseite.com

Umfrage 2019: Zukunft gestalten - Deutscher Verpackungskongress

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zum Start des Deutschen Verpackungskongress 2019
  • 45,4 Prozent der Bürger betrachten sich selbst als Teil der Konsumgesellschaft hauptverantwortlich für den Plastikmüll in den Ozeanen.
  • 35,8 Prozent sehen die Verantwortung hauptsächlich bei Produktherstellern, Verpackungsherstellern und beim Handel.
  • 13,4 Prozent nennen Politik und Gesetzgeber als Hauptverantwortliche.

Umfrage 2019: Zukunft gestalten - Deutscher Verpackungskongress

Pkw-Neuzulassungen: Alternative Antriebe können Anstieg der CO2-Emissionen noch nicht aufhalten – Deutsche Energie-Agentur (dena)

Elektro- und Erdgasfahrzeuge liegen 2018 zum ersten Mal über 5 Prozent / Durchschnittliche CO2-Emissionen aller Neuwagen nehmen dennoch weiter zu / Kuhlmann: „Der Markt braucht andere Preissignale“



Pkw-Neuzulassungen: Alternative Antriebe können Anstieg der CO2-Emissionen noch nicht aufhalten – Deutsche Energie-Agentur (dena)

Wie günstiges Geld dabei helfen kann, den Planeten zu retten - sonnenseite.com

Ein neuer Bericht zeigt, wie die Finanzierung mit konzessionären Krediten Wind, Sonne und Batterien in Entwicklungsländern kostengünstiger machen kann und die Verlagerung von fossiler Energie zu erneuerbaren Energien beschleunigt.
Die Finanzierung von Niedrigzinsen hat das Potenzial, den Übergang von der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien in Entwicklungsländern erheblich zu beschleunigen, heißt es in einem neuen Bericht von BloombergNEF (BNEF) und im Auftrag des Clean Technology Fund (CTF), einem Programm des Climate Investment Funds (CIF) in Höhe von 8,3 Milliarden US-Dollar. Dies könnte wiederum das Wachstum der CO2-Emissionen in diesen weniger entwickelten Ländern verlangsamen oder sogar zum Stillstand bringen. 



Wie günstiges Geld dabei helfen kann, den Planeten zu retten - sonnenseite.com

Biogas aus Blumen – klimareporter°

In Baden-Württemberg haben Landwirte auf Initiative des Naturschutzbundes ausprobiert, neben Mais auch blühende Wildpflanzen für Biogasanlagen anzubauen. Das bringt viele ökologische Vorteile und ist technisch möglich, trotzdem gibt es noch viele Hürden.



Biogas aus Blumen – klimareporter°

Kuratoren benennen Malereiklassiker nach schwarzen Modellen um

Um ein Zeichen gegen Rassismus und stereotype Darstellungen zu setzen, haben Kuratoren im Pariser Musée d'Orsay für eine Ausstellung bekannte Werke nach den Namen der schwarzen Modelle umbenannt



Kuratoren benennen Malereiklassiker nach schwarzen Modellen um

Dante Alighieri

Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.

Dante Alighieri


Mut zum Handeln: Auszeichnung für Klimaklagen-Familie aus Langeoog

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Zeit Wissen-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“: Familie Recktenwald in der Kategorie „Handeln“ ausgezeichnet / "Bestätigung und Motivation zugleich"


Hamburg (28. März 2019). Familie Recktenwald aus Langeoog ist heute mit dem ZEIT WISSEN-Preis "Mut zur Nachhaltigkeit" in der Kategorie Handeln ausgezeichnet worden. Die Recktenwalds klagen gemeinsam mit neun weiteren Familien und einem Jugendverband derzeit vor dem Gericht der Europäischen Union gegen die zu schwache Klimapolitik der EU. Sie sehen dadurch ihre Grundrechte bedroht. Den Preis verleihen die Träger der Initiative »Mut zur Nachhaltigkeit«, insbesondere die Stiftung Forum für Verantwortung von Klaus Wiegandt, das Magazin ZEIT WISSEN des Zeitverlags und die Aurubis AG aus Hamburg. Er würdigt engagierte Unternehmen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag im Bereich nachhaltiger Entwicklung leisten. Die Unternehmerin und Autorin Sina Trinkwalder sagte in ihrer Laudatio im Namen der Jury an das Ehepaar Recktenwald gewandt: "Ihnen gebührt unser aufrichtiger Respekt, wir wünschen viel Kraft und Durchhaltevermögen. Ihr seid nicht allein!"


Familie Recktenwald freute sich sehr über die renommierte Auszeichnung. „Wir klagen stellvertretend für viele besonders von der Klimakrise betroffene Menschen und die künftigen Generationen für ernsthaftere Klimaziele. Dieser Preis ist für uns Bestätigung und Motivation zugleich. Er gibt uns Mut, das Engagement für unsere Grundrechte beherzt fortzusetzen“, sagte Michael Recktenwald.

Die Recktenwalds sind direkt von den Folgen der Klimakrise betroffen, zum Beispiel in Bezug auf die Wasserversorgung. „Die zunehmenden Sturmfluten und der Anstieg des Meeresspiegels gefährden unsere Trinkwasservorkommen auf der Insel“, erklärte Maike Recktenwald. „Die EU könnte durch eine entschlossene Klimapolitik die durch den Klimawandel wachsenden Gefahren begrenzen.“ Dies ist der Grund für die Klage von zehn Familien aus Europa, Kenia und den Fidschi-Inseln für eine zukunftsorientierte Klimapolitik der Europäischen Union. Die Klimaziele seien zu schwach und schützten damit nicht ausreichend die Grundrechte auf Leben, Gesundheit, Berufsfreiheit, Eigentum sowie das Grundrecht der Kinder auf persönliche Entfaltung. Die Klage zielt auf eine Verschärfung der Klimaziele der EU, denn diese setzt den Rahmen für die Klimapolitik aller Mitgliedsstaaten, deren Folgen die Menschen in und außerhalb der EU betreffen.


Entscheidung des Europäischen Gerichts zum weiteren Vorgehen wird in Kürze erwartet

Die Klägerfamilien haben im Mai vergangenen Jahres die Klage eingereicht. Das Europäische Parlament und Rat der EU haben im Oktober auf die Klage reagiert und Klageabweisung wegen angeblicher Unzulässigkeit beantragt. Die Entscheidung des Gerichts, ob die Klägerfamilien eine Stimme vor Gericht erhalten und ihr Anliegen vortragen können, wird in Kürze erwartet.

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und die NGO Protect the Planet unterstützen die deutsche Familie und das internationale Netzwerk der Klägerinnen und Kläger. Der Germanwatch-Vorstandsvorsitzende Klaus Milke zählte heute zu den ersten Gratulanten: "Wir freuen uns sehr, dass der Preis Engagement und Mut dieser Familie auszeichnet. Es ist wichtig, dass Menschen für ihre Grundrechte einstehen und auch lange Wege in Kauf nehmen. Familie Recktenwald hat gemeinsam mit den anderen Klägerinnen und Klägern schon jetzt viel erreicht: Die Klimakrise wird endlich als Gefahr für die Grundrechte vieler Menschen auch in Europa diskutiert."

Weitere Informationen:
www.peoplesclimatecase.de

Deutlich mehr Solarparks geplant



Erste Photovoltaik-Sonderauktion endet mit Überzeichnung trotz Verdreifachung des Auktionsvolumens in Q1 2019 gegenüber Vorjahr / Solarwirtschaft: Flächenbeschränkungen für Solarparks jetzt lockern!

Berlin, den 28. März 2019 – Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der ersten Sonderausschreibung für große Solarstromanlagen bekannt gegeben. Demnach war die ausgeschriebene Menge von 500 Megawatt trotz der kurzen Vorlaufzeit deutlich überzeichnet. Insgesamt gingen Angebote mit einem Gesamtvolumen von rund 869 MW ein.

„Die Solarbranche hat sich quasi aus dem Stand auf das größere Zubauvolumen eingestellt und steht bereit, eine deutlich größere Verantwortung für die Energiewende zu übernehmen“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Dies belege das Ergebnis der ersten Sonderausschreibung aus dem zum Jahreswechsel verabschiedeten Energiesammelgesetz. Zusammen mit einer bereits im Februar erfolgten Ausschreibung wurde im 1. Quartal 2019 mehr als die dreifache Solarpark-Kapazität gegenüber dem Vorjahreszeitraum ausgeschrieben.

Der Branchenverband erwartet, dass die Wettbewerbsintensität bei künftigen Auktionsrunden weiter zunehmen wird. Eine entsprechende Projektpipeline befinde sich in der Solarbranche im Aufbau.

Erschwert und unnötig verteuert werde die Photovoltaik nach Verbandseinschätzung allerdings durch eine unangemessen starke gesetzliche Einschränkung möglicher Standorte für Solarkraftwerke. Eine Öffnung der Flächenkulisse durch die Bundesregierung sei unter Berücksichtigung von Interessen der Landwirtschaft und des Naturschutzes geboten. Zurückliegende Auktionen haben gezeigt, dass neue Photovoltaikanlagen bei hinreichender Flächenverfügbarkeit noch preiswerter sauberen Strom erzeugen können. „Die aktuellen Standort-Beschränkungen sind ein Korsett und nicht mehr zeitgemäß“, so Körnig.

Zur Umsetzung der Klimaschutzziele sei darüber hinaus auch die deutlich stärkere Nutzung von Dach- und Fassadenflächen für die Solarstromerzeugung notwendig (Anlagenklasse bis 0,75 Megawatt). Die gesetzlich fixierten Ausbauziele lägen hier mit lediglich 1,9 Gigawatt im Jahr bei einem Bruchteil des Erforderlichen. Im Einklang mit 15 weiteren Bundesverbänden aus den Bereichen Mittelstand, Umwelt- und Verbraucherschutz fordert der BSW zudem eine schnelle Streichung des für kleinere und mittelgroße Solarstromanlagen geltenden Förderdeckels im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), der bereits im Verlauf des Jahres 2020 erreicht werde. Umfragen belegten regelmäßig, dass Solarenergie die höchsten Akzeptanzwerte aller Stromerzeugungsformen in der Bevölkerung aufweise. Nach BSW-Einschätzung ist zur Umsetzung der Klimaziele eine Verdrei- bis Vervierfachung des jährlichen Photovoltaikzubaus in Deutschland auf rund 10 Gigawatt im Jahr erforderlich, der in etwa hälftig auf Gebäuden und Freiflächen zu errichten ist.

Hintergrund
Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag Sonderausschreibungen für die Windkraft und die Photovoltaik mit einem Volumen von jeweils 4 GW verteilt auf zwei Jahre in Aussicht gestellt. Die Sonderausschreibungen wurden am 30.11.2018 als Teil des Energiesammelgesetzes vom Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Beschlossen wurde, das Volumen von 4 GW auf die Jahre 2019 bis 2021 zu verteilen. Das Gesetz ist am 21.12.2018 in Kraft getreten. Bereits am 11.1.2019 hat die Bundesnetzagentur die Sonderausschreibung bekannt gegeben. Die Auktion endete am 1.3.2019.
Die heutige Pressemitteilung der Bundesnetzagentur finden Sie auf https://bsw.li/2HWO0Nq

Über den Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Der BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V. vertritt die Interessen von einigen hundert Solar- und Speicherunternehmen in Deutschland. Der Verband agiert als Informant, Berater und Vermittler im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Er sorgt für Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie. Wichtige Unternehmen der Solar- und Speicherbranche – von Rohstofflieferanten und Produktionsfirmen über das Handwerk bis hin zu Betreibergesellschaften, Planern und Financiers – sind im BSW organisiert. 

212 Verkehrstote im Januar 2019/Mehr Straßenverkehrsunfälle, aber weniger Verletzte gegenüber Januar 2018

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
Nr. 114 vom 26.03.2019

WIESBADEN – Im Januar 2019 sind 212 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben
gekommen, das waren 21 Verkehrstote weniger als im Januar 2018. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter
mitteilt, wurden rund 25 200 Menschen im Straßenverkehr verletzt. Das
entspricht einer Abnahme um 6,1 %.

So will Kopenhagen bis 2025 klimaneutral werden

Kopenhagen hat sich ein ehrgeiziges Klimaziel gesetzt: Bis 2025 will die Stadt CO2-neutral werden. Welche Hürden dabei zu nehmen sind, beschreibt jetzt die New York Times. Autorin Somini Sengupta sieht in der Stadt ein Modell, da die Dänen Konflikte lösen müssen, die typisch sind für den kommunalen Klimaschutz, in vielen Städten der Welt.



So will Kopenhagen bis 2025 klimaneutral werden

Fünf einflussreiche Ukrainerinnen

Am Sonntag (31. März) wird in der Ukraine ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin gewählt. Korrespondentin Eva Steinlein stellt fünf Frauen vor, die im flächenmäßig größten Land Europas eine wichtige Rolle spielen.



Fünf einflussreiche Ukrainerinnen

Das ist der erlebte Klimawandel - Kapstadt und die sozialen Folgen der Dürre

Der Klimawandel wird seit Jahren porträtiert. Berühmte Motive sind abschmelzende Gletscher oder die Veränderungen in Ökosystemen. Mehr und mehr rücken aber auch die sozialen Aspekte in den Fokus der Medien. Es mehren sich nun die erlebbaren Beispiele für handfeste, das Leben der Menschen berührende Sachverhalte im direkten Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels. Hier ist es die Regelung, in Kapstadt die Trinkwassernutzung ausschließlich dem namensgebenden Zweck vorzubehalten und jegliche darüberhinaus gehende Nutzung (Toilette, Garten, Autowäsche) zu bestrafen. 



Das ist der erlebte Klimawandel - Kapstadt und die sozialen Folgen der Dürre

2018: So viel Energiehunger wie nie

Als "Klimaschutz" werden allgemein all jene menschlichen Aktivitäten verstanden, die helfen, die Produktion von Treibhausgasen zu vermeiden. Insofern war 2018 kein Jahr des Klimaschutzes: Allein die vom Energiesektor verursachten Kohlendioxid-Emissionen stiegen im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent auf 33,1 Milliarden Tonnen – ein neuer Negativrekord.



2018: So viel Energiehunger wie nie

"Die erste vom Klimawandel vollständig vernichtete Stadt"

Satellitenbilder von Mosambik zeigen, dass der Zyklon Idai eine Flut auslöste, die über 2.000 Quadratkilometer Häuser und Felder unter Wasser setzte – eine Fläche, mehr als zweimal so groß wie Berlin. Die Helfer in Mosambik beschreiben die Flutgewässer als "kilometerlange Binnenmeere".



"Die erste vom Klimawandel vollständig vernichtete Stadt"

Banksy kommentiert Brexit-Chaos mit Affen-Parlament

Als Reaktion auf die verworrene Lage zum Brexit zeigt das Bristol Museum erneut ein Bild des britischen Künstlers Banksy, auf dem das Parlament als Affenversammlung abgebildet ist



Banksy kommentiert Brexit-Chaos mit Affen-Parlament

"Fridays for Future" im Newsblog: Greta will bis Sonntag bleiben - Berlin - Tagesspiegel

Rund 25.000 Menschen protestiertern auf der heutigen "Fridays for Future"-Demonstration in Berlin. Greta Thunberg reiste nach der Demo erst einmal zur Diskussion nach Potsdam. Unser Newsblog.
   VICTOR RASCHER

30. März 2019

Sa, 06.04.2019, 20:00 Uhr TonArt-Ensemble mit Fred Frith

Bild zu TonArt-Ensemble mit Fred Frith

Vor 20 Jahren hatte TonArt Fred Frith zu einem workshop nach Hamburg eingeladen, incl. Abschlußkonzert in der Fabrik. Diese inspirierende Erfahrung wirkt noch immer, auch jetzt: im 30. Gründungsjahr von TonArt.

Klöckner ignoriert Staatsziel Tierschutz • Albert Schweitzer Stiftung

Das Bündnis für Tierschutzpolitik zieht Bilanz nach einem Jahr Landwirtschaftspolitik mit Julia Klöckner: Trotz großer Versprechungen hat sich an vielen Missständen in der Tierhaltung so gut wie nichts geändert. Die Bündnismitglieder, die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, der Bundesverband Tierschutz e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., PROVIEH e.V. sowie VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, kritisieren, dass die Bundesministerin wirtschaftliche Interessen über das Staatsziel Tierschutz stelle.



Klöckner ignoriert Staatsziel Tierschutz • Albert Schweitzer Stiftung

Stickstoff - Die vergessene Gefahr

Die Landwirtschaft ist mit Abstand der größte Stickstoffverursacher und damit ist auch die unnötige Lebensmittelverschwendung mitverantwortlich für den Stickstoffüberschuss: In Deutschland sind Nahrungsmittel billig und jederzeit verfügbar. Damit sinkt die Hemmschwelle, Reste oder angebrochene Packungen wegzuwerfen, anstatt sie weiterzuverwenden. Jedes Jahr gehen 400.000 Tonnen Stickstoff allein in Europa direkt über Lebensmittelabfälle verloren.


Verschwendungsfasten Challenges – Deutsche Umwelthilfe e.V.

GENERATION WEALTH | Trailer deutsch german [HD]



http://youtube.com/vipmagazin | "Generation Wealth" (Trailer deutsch german) | Kinostart: 31.01.2019 --- Bitte ABONNIEREN/LIKEN nicht vergessen: • http://www.youtube.com/vipmagazinhttp://www.youtube.com/kinofilmehttp://www.youtube.com/gamesmaghttp://www.youtube.com/WissensMagazinhttp://www.facebook.com/vipmagazin1 DANKE! :) --- ➤ Kinoprogramm - aktuelle Kinostarts: http://www.youtube.com/playlist?list=... ➤ Top-10-Kino-Charts: http://www.youtube.com/playlist?list=... ➤ Die neuesten Kinotrailer: http://www.youtube.com/playlist?list=... ➤ Die neusten Gamestrailer: http://www.youtube.com/playlist?list=... --- Offizieller deutscher Kino-Trailer zu dem Film "Generation Wealth". Originaltitel: Generation Wealth Dokumentarfilm, US 2019 Filmverleih: jip film & verleih Filmlänge: 106 Minuten FSK-Altersfreigabe: ab 16 Jahren Kinostart (DE): 31.01.2019 Schauspieler/Darsteller: Jaqueline Siegel, Florian Homm u.a. Regisseur: Lauren Greenfield --- Alle Angaben ohne Gewähr. Uploaded with permission of / Property of: TM & (c) 2019 jip film & verleih. All Rights Reserved. Promotional use only.

NABU: Politik muss Mobilität verlässlich, bezahlbar und klimafreundlich gestalten


Berlin (ots)
NABU-Präsident Olaf Tschimpke zur heutigen Beratung des Lenkungskreises "Nationale Plattform Zukunft Mobilität" über den Bericht der Verkehrskommission:
"Die Klimaschutzziele beim Verkehr sind erreichbar. Das bestätigt der Bericht der Verkehrskommission. Zudem fanden Maßnahmen, die wesentlich für die dringend notwendige Verkehrswende sind, im Expertengremium der Bundesregierung breite Zustimmung. Dazu gehören die Stärkung des Schienen- und Radverkehrs, die Reduzierung der Ticketpreise im ÖPNV sowie der Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Zugleich wurde deutlich, dass die Digitalisierung und Förderung alternativer Antriebe allein nicht ausreichen, um die erforderliche CO2-Minderung zu erreichen. Jetzt ist die Bundesregierung am Zug, Mobilität in Deutschland verlässlich, bezahlbar und klimafreundlich zu gestalten."
Kritik äußerte der NABU-Präsident an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: "Leider hat Bundesverkehrsminister Scheuer durch seine öffentlichen Äußerungen zur Arbeit der Verkehrskommission für erhebliche Irritationen gesorgt. Umso anspruchsvoller dürfte es nun für ihn werden, zügig das Paket an Maßnahmen vorzustellen, mit denen die CO2-Emissionen des Verkehrs um 40 bis 42 Prozent bis zum Jahr 2030 gemindert werden können. Die Ergebnisse der Verkehrskommission werden dabei helfen zu überprüfen, inwieweit sein Konzept realistisch ist."

WWF kritisiert anlässlich Earth Hour: "Klimaschutz-Blockierer Deutschland verhindert EU-Umsetzung des Paris-Abkommens."

Der letzte macht das Licht aus

Berlin (ots)
Anlässlich der Earth Hour setzen Menschen weltweit ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz. Die Bundesregierung sollte diese Forderung endlich ernst nehmen, anstatt weiter die Umsetzung des Pariser Abkommens in der EU und damit eine zielgerichtete Klimaschutzpolitik in Europa aktiv zu blockieren, so der WWF. Hierzu erklärt Marco Vollmar, Geschäftsleitung WWF Deutschland:
"Mit der Earth Hour in diesem Jahr verbinden wir den dringlichen Appell an die Bundesregierung, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Tier in der EU voranzutreiben statt weiter zu blockieren. Ansonsten laufen wir heute Gefahr, das Morgen und damit die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu verspielen.
Auf EU-Ebene reiht sich Deutschland inzwischen in die Riege der Klimasünder ein - und tritt als Blockade-Nation Seit an Seit mit Polen und Ungarn auf. Die Bundesregierung unterstützt noch nicht einmal den Vorschlag der EU-Kommission, Europa bis 2050 klimaneutral zu machen, obwohl das hinter dem zurücksteht, was angesichts der Klimakrise notwendig und geboten ist. Dadurch gefährdet das Kabinett Merkel die Umsetzung des Paris-Abkommens, mit dem die schlimmsten Folgen der Erderhitzung verhindern werden sollen.
Deutschland darf nicht länger der Sand im EU-Getriebe sein und muss darüber hinaus auch zuhause den Klimaschutz mit wirksamen Gesetzen und Sofortmaßnahmen endlich voranbringen. Das neue Klimakabinett muss die Arbeitsverweigerung der Bundesregierung beim Klimaschutz beenden und noch vor der Sommerpause ein Klimaschutzgesetzespaket vorlegen."

abgeordnetenwatch.de | Nebenjobs in Lobbyvereinen: Wie die Rüstungsindustrie Politiker umgarnt

Um ihre Kräfte zu bündeln und Kontakte zu pflegen, haben sich Rüstungskonzerne wie Rheinmetall oder Krauss-Maffei Wegmann in unscheinbaren Vereinen zusammengeschlossen. In deren Gremien haben auch Bundestagsabgeordnete einen Platz gefunden – so kann die Waffenlobby frühzeitig auf die Gesetzgebung einwirken.



abgeordnetenwatch.de | Nebenjobs in Lobbyvereinen: Wie die Rüstungsindustrie Politiker umgarnt

AibohphobiA by Kouma

abgeordnetenwatch.de | Wie wir die Lüge einer Bundestagsabgeordneten nachwiesen

Um die letzten Tage im Bundestagswahlkampf 2017 zu überstehen, belog eine CDU-Abgeordnete die Wählerinnen und Wähler – nun droht ihr eine hohe Geldstrafe. Ins Rollen kam der Fall durch Recherchen von abgeordnetenwatch.de. Hier erzählen wir, wie wir die Lüge der Politikerin nachwiesen. [Nachtrag 14. März 2019: Gegen die CDU-Abgeordnete Karin Strenz wurde inzwischen ein Ordnungsgeld in Höhe von 20.000 Euro verhängt.]



abgeordnetenwatch.de | Wie wir die Lüge einer Bundestagsabgeordneten nachwiesen

abgeordnetenwatch.de | Reform des Urheberrechts

Seit dem Jahr 2016 steht eine Reform des EU-Urheberrechts im Raum. Nach vorhergegangenen Abstimmungen im Juli und September 2018, wurde nun am 26.03.2019 im Europäischen Parlament über die endgültige Fassung der Reform namentlich abgestimmt. Mit dieser Reform sollen bei künftigen Verstößen gegen das geltende Urheberrecht nicht mehr die Nutzer, sondern die Plattformen selbst für eventuelle Schadensersatzansprüche haftbar gemacht werden. Die Plattformen sollen zudem verpflichtet werden, Uploadfilter zu verwenden.



abgeordnetenwatch.de | Reform des Urheberrechts

abgeordnetenwatch.de | Angebliche Staatsgefährdung: Ministerien halten Namen von Lobbyisten unter Verschluss

Einige Bundesministerien machen ein großes Geheimnis daraus, welche Lobbyisten bei ihnen einen Hausausweis bekommen – und bringen zweifelhafte Gründe dafür an. Das Bekanntwerden der Namen könne eine Gefahr für die innere und äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland darstellen. 



abgeordnetenwatch.de | Angebliche Staatsgefährdung: Ministerien halten Namen von Lobbyisten unter Verschluss

Jeanne Moreau

„Ein Gentleman ist ein Mann, in dessen Gesellschaft die Frauen zu blühen beginnen.“

Jeanne Moreau

Straßenbäume: Trotz Spenden ist der Bestand geschrumpft

Baumpflege ist teuer. Rund 2000 Euro kostet sie in Berlin in den ersten drei Jahren für ein neugepflanztes Exemplar an einer der Straßen in der Hauptstadt. In diesem Frühjahr kommen nun 600 neue Bäume in den Boden - finanziert von Privatleuten und Firmen, die 500 Euro je Baum gespendet haben. Seit 2012 wurden mit Hilfe von Spenden rund 9500 Bäume gepflanzt, wie Derk Ehlert von der Senatsverwaltung für Umwelt mitteilte.



Straßenbäume: Trotz Spenden ist der Bestand geschrumpft

Die beiden imposanten Bäume vor dem Central-Hotel Faßbender hätten nicht fallen müssen, sagt der Experte Karl-Josef Prüm.

Trier. Die beiden alten Bäume in der Rindertanzstraße beim Central-Hotel waren keine Gefahr – das sagt der Trierer Experte Karl-Josef Prüm, der die Bäume im Sommer 2018 untersucht hat. Doch Bauherr Markus Friedrich hält dagegen.Von Jörg Pistorius



Die beiden imposanten Bäume vor dem Central-Hotel Faßbender hätten nicht fallen müssen, sagt der Experte Karl-Josef Prüm.

Michel de Montaigne

"Die Erfüllung liegt in dem, was genug ist."
Michel de Montaigne

Greenpeace-Studie: Bau weiterer Kohlekraftwerke geht weltweit deutlich zurück


Pariser Klimaziele sind nur mit beschleunigtem Rückgang zu erreichen

Hamburg, 28. 3. 19 – Die Zahl der weltweit geplanten Kohlekraftwerke ist 2018 das dritte Jahr in Folge zurückgegangen. Ans Netz ging ein Fünftel weniger Kohlekraftwerke verglichen mit dem Vorjahr. Beim Baubeginn waren die Rückgänge 2018 noch deutlicher: minus 39 Prozent zum Vorjahr. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie von Greenpeace, Global Energy Monitor und dem Sierra Club. Sie zeigt auch, dass die Vorarbeiten für Kohlekraftwerke wie Planungsverfahren und Genehmigungsprozesse rückläufig sind. „Klimaschädliche Kohle ist in Deutschland und weltweit auf dem Rückzug“, sagt Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl. „Statt den Kohleausstieg in Deutschland möglichst lange hinauszuzögern, muss die Bundesregierung ihn soweit beschleunigen, dass die Pariser Klimaziele eingehalten werden.“

Der schwächelnde Zubau passt zu dem veränderten wirtschaftlichen und politischen  Umfeld. Mehr als 100 Institutionen, wie z.B. die BNP Paribas, haben ihre Investments und Finanzierungen in Kohleprojekte massiv eingeschränkt. 31 Länder, darunter Kanada, Großbritannien, Frankreich oder Italien, haben einen Kohleausstieg beschlossen. Weltweit gehen inzwischen Hundertausende gerade junge Menschen auf die Straße, um mehr Klimaschutz zu fordern. Kohlekraftwerke sind eine der Hauptquellen klimaschädlichen CO2s, in 2018 waren sie für über 10 Gigatonnen CO2 verantwortlich. „Die Wissenschaft ist eindeutig: Wir müssen so schnell wie möglich raus aus der Kohle, wenn wir eine Chance haben wollen, die schlimmsten Folgen der Klimakrise zu verhindern“, so Schinerl. „Die Politik muss diesen Umstieg beschleunigen, denn bislang verläuft er viel zu langsam.“

USA schalten global am meisten Kohlemeiler ab

Weltweit wurden im vergangenen Jahr Kohlemeiler mit einer Kapazität von 31 Gigawatt abgeschaltet. Das entspricht gut 30 Atomkraftwerken und ist der dritthöchste Wert seit 2005. Mehr als die Hälfte davon ging mit knapp 18 Gigawatt (45 Kraftwerksblöcke) in den USA vom Netz, obwohl Präsident Donald Trump durch die Verwässerung von Gesundheits- und Umweltauflagen die Kohle zu unterstützen versucht. In China und Indien sanken die Neuzulassungen auf ein historisches Tief. Beide Länder waren in den letzten zehn Jahren maßgeblich für die steigende Zahl neuer Kohlemeiler verantwortlich. Chinas staatseigene Finanzunternehmen bleiben jedoch für ein Viertel der weltweit in Entwicklung befindlichen Kohleinfrastruktur die entscheidenden Finanziers.

Bereits die CO2 Emissionen der bestehenden Kohlekraftwerke reichen aus, um laut IPCC-Bericht die Erderhitzung auf deutlich über 1,5 Grad zu erhöhen. „Nur der rasche Einstieg in den deutschen Kohleausstieg kann einen Beitrag dazu leisten, die Klimakrise aufzuhalten“, so Schinerl. „Noch vor der Sommerpause muss die Bundesregierung das Klimaschutz- und Kohleausstiegsgesetz vorlegen und Nordrheinwestfalen die Abschaltung der ersten 3 GW Braunkohle beschließen.“

Earth Hour 2019: Samstag Licht ausmachen!

Öffentliche Gebäude, Privat-Haushalte, Sehenswürdigkeiten – tausende Städte versinken am Samstag wieder 60 Minuten lang im Dunkeln. Die WWF Earth Hour ist ein globales Zeichen für den Klimaschutz und soll dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben.



Earth Hour 2019: Samstag Licht ausmachen!

Mimi Gross: Among Friends 1958-1963 at ERIC FIRESTONE GALLERY



James Kalm, after coming in for the opening and realizing it was too noisy and crowded to record, makes a return trip back, and captures some unobstructed views of “Mimi Gross: Among Friends…”. Mimi Gross has been a dynamic presence on the Downtown New York art scene for over half a century. This group of early works, many completed during a sojourn to Italy in the late 1950s, captures with casual yet confident bravado the friends, locations and activities that she partook in. Gross is a master colorist, and has established a considerable reputation as a pastel and crayon artist and many works on paper from her sketchbooks are included. Her large complex genre paintings record friends and family, some from her time in Italy, then back to life in the city, during this transitional period in New York. This program was recorded March 23, 2019.

EIGENVERSORGUNG: PROBLEM RICHTIGE BERATUNG



AUTARK - das E3/DC-Magazin - 134. Ausgabe - Leben mit der Energiewende TV - 523. Sendung vom 28.03.2019 EIGENVERSORGUNG: PROBLEM RICHTIGE BERATUNG Fünf Handwerksbetriebe, fünf Konzepte! Diese Erfahrung machten die Eheleute Schmid-Neuhaus aus dem bayerischen Kirchanschöring. Für eine ehemalige Dirndl-Fabrik, die nun ihr Wohnhaus ist, wollten der Facharzt und die Architektin das richtige Konzept für die Eigen-Energieversorgung. Doch das war leichter gewünscht als umgesetzt. Vier Solarteure trugen ihr Konzept vor und hatten verschiedene Aspekte im Vordergrund. Das war alles nicht falsch, brachte den Schmid-Neuhaus aber nicht die notwendige Übersicht und in die Lage, die richtige Entscheidung zu treffen. Dieses Problem haben sehr viele Bürger/innen, die sich mit dem Gedanken tragen, auf eine Eigen-Energieversorgung zu setzen. Viele Solarteure haben "Standard-Konfigurationen" im Kopf, die irgendwie immer funktionieren, aber trotzdem nicht auf das Energienutzungsprofil richtig angepasst werden. Die Eheleute Schmid-Neuhaus suchten weiter nach der richtigen Beratung und kamen dann auf die Solarhelden aus Aschau am Inn. Geschäftsführer Andreas Pichlmair leistete die gewünschte Beratung und knüpfte das richtige Konzept. Verordnet wurde keine "Standard 10 kWp"-Anlage, sondern es wurde ein individuelles Konzept erstellt. Gewünscht war zum Beispiel die Einbindung der Elektromobilität und der Gedanke, später auch die Wärmeversorgung regenerativ einzubinden. So geschah es, wie der Film zeigt. Dokumentation, Deutschland 2019 Sie möchten uns und unsere Arbeit unterstützen? Hier haben Sie die Möglichkeit: https://www.paypal.com/donate/?token=... Beachten Sie auch unsere Homepage: https://www.transparenz.tv und die Seite unserer Kinofilme: https://www.lebenmitderenergiewende.de

SICHERHEITSPOLITIK NEU DENKEN (2)



Transparenz TV - Friedensfragen - Leben mit der Energiewende TV - 522. Sendung vom 27.03.2019 SICHERHEITSPOLITIK NEU DENKEN (2) DEN BEDROHUNGEN GEWALTFREI BEGEGNEN Im zweiten Teil des Interviews mit Stefan Maaß mit Clemens Ronnefeldt geht es um die konkreten Inhalt der Studie: Wie kann auf die aktuellen Bedrohungen und Gefahren wie transnationaler Terrorismus, zwischenstaatliche Konflikte, weltweite Aufrüstung - auch in Europa, Herausforderungen aus dem Cyber- und Informationsraum, Klimawandel, Erosion der UNO oder die Glaubwürdigkeitskrise westlicher Demokratien gewaltfrei geantwortet werden? In einem Positiviszenario, einem Trendszenario sowie einem Negativszenario untersucht die Studie jeweils bis zum Jahr 2040, welche Entwicklungen zu erwarten sind. Damit das Positivszenario Realität wird, sieht die Studie fünf Säulen als wichtig an: Eine nachhaltige EU-Nachbarschaft, eine internationale Sicherheitsarchitektur, resiliente Demokratien sowie eine Konversion der Bundeswehr. Das Interview endet mit der Vorstellung der Mobilisierung- und Informationskampagne der Studie und der Bildung einer Koordinierungsgruppe, die den Wirkungsprozess der Studie begleiten wird. Sie möchten uns und unsere Arbeit unterstützen? Hier haben Sie die Möglichkeit: https://www.patreon.com/TransparenzTV... Beachten Sie auch unsere Homepage: https://www.transparenztv.com und die Seite unserer Kinofilme: https://www.lebenmitderenergiewende.de
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