BITTE ADDEN!

BITTE ADDEN!
ADD THIS!

31. Dezember 2015

John Holt

“Nur in der Theorie dienen die heutigen Bildungseinrichtungen den Schülern. Tatsächlich besteht die wirkliche Aufgabe eines Schülers an jeder ehrgeizigen Institution darin, durch seine Leistung das Ansehen dieser Institution zu steigern.”
 

John Holt

Raymond Walden

"Ein günstiger Warenpreis geht gewöhnlich auf Kosten übervorteilter Arbeitskräfte, geschädigter Umwelt und ungeahnter in Kauf genommener Nebenwirkungen."

Raymond Walden

Damaris Wieser

"Der Mensch zerstört sich so lange seine Umwelt, bis er sie sich dann aus Plastik schaffen kann."

Damaris Wieser

Martin Gerhard Reisenberg

"Umwelt modernsten Zuschnittes: der Abfall befindet sich nicht weit vom Stamm."

Martin Gerhard Reisenberg

Paulo Coelho

"Wenn jemand seinen Weg gefunden hat, darf er keine Angst haben. Er muss auch den Mut aufbringen, Fehler zu machen."
 

Paulo Coelho

Paulo Coelho

It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting.
(Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.)
 

Paulo Coelho

Paulo Coelho

Der Mensch will immer, daß alles anders wird, und gleichzeitig will er, daß alles beim alten bleibt.
 

Paulo Coelho

Charles Bukowski

Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.

Charles Bukowski

Lemmy Kilmister

"Kunst ist ja nur noch 'n Markt, oder? Wie die Börse. Nimm die Bildende Kunst: Du kannst an den Preisen für die Bilder ablesen, wer gerade wen fickt."
 

Lemmy Kilmister

Thomas Bernhard

"Schule = Geistesvernichtungsanstalt"

Thomas Bernhard

Tribal Voice – Ademir Guarani








Energieland Nordrhein-Westfalen: Langer Abschied von der Braunkohle - NZZ Wirtschaftspolitik

Energieland Nordrhein-Westfalen: Langer Abschied von der Braunkohle - NZZ Wirtschaftspolitik



Die Ankündigung aus Berlin wirkte wie ein Donnerschlag. Als die
Umweltministerin und niederrheinische SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara
Hendricks unmittelbar vor dem Weltklimagipfel in Paris für ein
Kohleausstiegsgesetz plädierte, geschah etwas für die deutsche Politik
Ungewöhnliches: Im nordrhein-westfälischen Landtag waren sich die
rot-grüne Regierung und die bürgerliche Opposition einig wie sonst nie.
Ein solches Gesetz, das die Restlaufzeit der Braunkohleförderung und
Verstromung begrenzen würde, komme überhaupt nicht infrage. Zuvor müsse
eine technische Lösung gefunden werden, den Strom aus Wind- und
Sonnenenergie zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten zu speichern, hiess
es.


Jobverlust im Fokus

29.12.2015: Umfrage: SPD kehrt nicht zu sozialer Gerechtigkeit zurück (neues-deutschland.de)

29.12.2015: Umfrage: SPD kehrt nicht zu sozialer Gerechtigkeit zurück (neues-deutschland.de)

Auch Ende 2015 ist die SPD weit davon entfernt, ein früher für sie
entscheidendes Politikfeld zurück zu gewinnen: Auf die Frage »Wenn Sie
die SPD heute mit der SPD von vor einem Jahr vergleichen, spielt da die
soziale Gerechtigkeit für die SPD heute wieder eine größere Rolle?«
antworteten Mitte Dezember in einer Emnid-Umfrage 32 Prozent mit Ja und
49 Prozent mit Nein. Alle anderen Befragten waren unentschieden oder
machten keine Angaben.

Der Postillon: Studie: Neun von zehn Männern böllern zu früh

Der Postillon: Studie: Neun von zehn Männern böllern zu früh



Tübingen (dpo) - Das traditionelle Feuerwerk um null Uhr gilt als der
Höhepunkt einer gelungenen Silvesternacht. Doch wie Forscher der
Universität Tübingen jetzt herausgefunden haben, böllert ein Großteil
der Männer zu früh. Die Gründe für den vorzeitigen Raketenabschuss (Explosio Praecox) sind vielfältig und zum Teil psychischer Natur. Die Länge der Lunte spielt kaum eine Rolle.

30. Dezember 2015

Das Pharmakartell - ZDF Frontal21 Teil 2




Hochgeladen am 16.08.2011
Das Pharmakartell - ZDF Frontal21

Teil 3 http://youtu.be/3wTo7Ezcpfk


Die Konsumentin ǀ Plastikschrott in Jogginghosen — der Freitag

Die Konsumentin ǀ Plastikschrott in Jogginghosen — der Freitag



Die Konsumentin
„Keinen geraden Satz sprechen können, aber sich bei Primark dumm und dämlich shoppen!“ Wenn Wohlhabende hassen 

Siegfried Lowitz

„Guter Vorsatz = Ein Startschuß, dem meist kein Rennen folgt.“

Siegfried Lowitz

Sören Kierkegaard

Das neue Jahr steht mit seinen Forderungen vor uns; und gehen wir auch gebeugt hinein, so gehen wir doch auch nicht ganz mit leeren Händen unseren Weg.
 

Sören Kierkegaard

Wie kam der Weihnachtsbaum in Mode? | heute+ klärt auf | ZDF



Veröffentlicht am 21.12.2015
Zwischen den Jahren 1570 und 1605 tauchen urkundlich erwähnt die ersten Bäume in Wohnzimmern auf. Seitdem hat sich einiges am Baum getan.



Hans Wolf von Koeller (Steag) über das größte Batteriespeicherprojekt in Deutschland



Veröffentlicht am 17.12.2015
Steag will in 2016 und 2017 Batteriespeicher mit 90 Megawatt Leistung bauen, mehr als alle bisher dagewsenen Projekte zusammen. Hans Wolf von Koeller, Leiter Energiepolitik bei dem Konzern, der 11 konventionelle Kraftwerke betreibt,erläutert auf dem Forum Solarpraxis das Projekt und die Rolle, die Speicher seiner Einschätzung nach in der neuen Energiewelt spielen können. Er hält es für wichtig, Erzeugung und Verbrauch beim Verbraucher zusammen zu führen. Neue und alte Energiewelt sollten nicht erst im Übertragungsnetz zusammenwachsen. Siehe auch: http://bit.ly/1RTGkt9


Locomore - Wir bringen neue Züge auf die Gleise!



Veröffentlicht am 02.11.2015
Unterstütze das Crowdfunding mit Ticketkäufen und Darlehenszeichnungen
https://lmo.re/startnext · https://lmo.re/investieren

Folge uns auf Facebook und Twitter:
https://fb.com/locomore · https://twitter.com/locomore

(Aktualisierte Version vom 3.11. mit neuen Facebook- und Twitter-Profilnamen. 2766 Views, 20 positive und 1 negative Bewertung gingen verloren.)



Ökologisch Fernzugfahren - sonnenseite.com

Ökologisch Fernzugfahren - sonnenseite.com





Als Alternative zur Deutschen Bahn möchte Locomore
ab dem Jahr 2016 zwischen Stuttgart und Berlin einen ökologisch
nachhaltigen Zugbetrieb aufbauen. Das Projekt klingt sehr
vielversprechend und stößt mit seinem Crowdfunding bereits auf große
Resonanz, erläutert Derek Ladewig im Interview.





Locomore
hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Alternative zur Deutschen Bahn auf
die Gleise zu bringen. Diese soll dabei nicht nur unter ökologischen
Gesichtspunkten einen großen Fortschritt bringen, sondern seinen Kunden
auch ein preiswertes und trotzdem komfortables Reisen ermöglichen. Der
studierte Verwaltungswissenschaftler Derek Ladewig ist Gründer,
Gesellschafter und Geschäftsführer von Locomore und arbeitet bereits
sein gesamtes Berufsleben im Bereich Verkehr und Bahn.

SCHERBEkontraBASS Marius del Mestre + Akki Schulz, DER TRAUM IST AUS, RIO REISER




Veröffentlicht am 05.08.2012
DER TRAUM IST AUS

SCHERBEkontraBASS (akki schulz / bass & voc, marius del mestre (Ton Steine Scherben) / git & voc) spielen rio reiser & ton steine scherben.

soulkitchen halle - hamburg-wilhelmsburg 04.08.2012


http://wideblick.blogspot.de/




Dr. Ella, Lehmitz, Reeperbahn, Kiez, Hamburg, 30.08.2014, "Laber nicht 'rum!"



Veröffentlicht am 11.09.2014
Dr. Ella, Lehmitz, Reeperbahn, Kiez, Hamburg, 30.08.2014, No.11

"Dann will ich mein Geld zurückhaben!"
"Alter. Was für'n Geld? Hast doch nicht mal mehr was bezahlt. Trink erstmal Einen! Du bist hier auf'm Kiez. Da gibt's kein Geld zurück. Warste schonmal im Laufhaus? Haste da schonmal Dein Geld zurückbekommen, Alter?"
"Bin ich Dein Stiefsohn, oder was?"


https://www.facebook.com/DoktorElla


http://wideblick.blogspot.de/

Urteil zu Asylheimen: Die Richter leben in einer anderen Welt | MOPO.de

Urteil zu Asylheimen: Die Richter leben in einer anderen Welt | MOPO.de



Keine Flüchtlinge nach Lemsahl-Mellingstedt – das haben Richter verfügt. Ihre Begründung ist ein Schlag ins Gesicht aller Hamburger, in deren Umgebung  Flüchtlinge wohnen. 

Warum erwärmt sich die innere Antarktis nicht? - sonnenseite.com

Warum erwärmt sich die innere Antarktis nicht? - sonnenseite.com





Bremer Wissenschaftler erforschen erstmals detailliert Sonderrolle des CO2.




Die Erdoberfläche hat sich im Mittel in den
vergangenen Jahrzehnten messbar erwärmt. Diese Erwärmung beruht zum
größten Teil auf den anthropogenen Emissionen von CO2, die den
natürlichen Treibhauseffekt verstärken. Beobachtungen zeigen aber, dass
in der inneren Antarktis die Oberflächentemperatur in den vergangenen
Jahrzehnten kaum oder gar nicht angestiegen ist. Wissenschaftler der
Universität Bremen und des Bremerhavener Alfred-Wegener Instituts haben
die Besonderheit der Antarktis in Bezug auf den Treibhauseffekt mit
Hilfe von Satellitenmessungen und Strahlungstransferrechnungen
untersucht und in einem Artikel für die Fachzeitschrift „Geophysical
Research Letters” veröffentlicht.

Klimawandel: Forscher weisen dramatische Veränderung in den 1980er Jahren nach - sonnenseite.com

Klimawandel: Forscher weisen dramatische Veränderung in den 1980er Jahren nach - sonnenseite.com





Ende der 1980er Jahre erlebte die Erde eine
dramatische Klimaveränderung. Sie umfasste die Tiefen der Ozeane ebenso
wie die obere Atmosphäre und reichte vom Nord- bis zum Südpol.





Ausgelöst durch den Ausbruch des Vulkans El Chichón in Mexico
1982 und verstärkt durch menschliches Handeln folgte daraus die größte
Temperaturverschiebung der letzten 1.000 Jahre. Erstmals nachgewiesen
hat dies ein internationales Forscherteam um Prof. Philip C. Reid von
der Plymouth University und der Sir Alister Hardy Foundation for Ocean
Science (UK). Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift
„Global Change Biology“ veröffentlicht.


Kniefall vor den Handelskonzernen - sonnenseite.com

Kniefall vor den Handelskonzernen - sonnenseite.com





Umweltministerin Barbara Hendricks verweigert Abgabe oder Mindestpreis für Plastiktüten.




Obwohl die EU-Kommission die EU-Mitgliedsstaaten zu einer
drastischen Reduktion von Plastiktüten verpflichtet, setzt das
Umweltministerium auf das bisher ausnahmslos gescheiterte Instrument der
„freiwilligen Selbstverpflichtung“. Deutsche Umwelthilfe fordert die
Bundestagsabgeordneten auf, wegen der Angst des Umweltministeriums vor
den Handelskonzernen, eine bundesweite Plastiktütenabgabe von 22 Cent
über das Parlament zu initiieren.


Der Ausbau der Wasserkraft stagniert in Deutschland und den angrenzenden EU-Ländern - sonnenseite.com

Der Ausbau der Wasserkraft stagniert in Deutschland und den angrenzenden EU-Ländern - sonnenseite.com





Die Wasserkraft kann und muss zum Umbau der Energieversorgung mit 100% Erneuerbaren Energien einen wichtigen Beitrag liefern.




Sie steht
auch nachts und bei Windstille zur Verfügung, weshalb sie bestens
geeignet und auch notwendig ist, einen teilweisen Ausgleich für die
Schwankungen von Solar- und Windenergie zu liefern.



Heftige Ablehnung kommt aber von Naturschützern und
Fischereiverbänden. Diese Kritik ist aber nur zum Teil gerechtfertigt.
Wasserkraft kann und sollte selbstverständlich fisch- und
gewässerschonend genutzt werden.

Rio Reiser Lesung "LESEN OHNE ATOMSTROM - DIE ERNEUERBAREN LESETAGE" 2013




Veröffentlicht am 14.06.2013
Ton Steine Scherben, Hollow Skai, Jan Plewka, Corny Littmann, Jan Delay und viele andere bei "Lesen ohne Atomstrom" in der Markthalle, Hamburg.

WIRSOL eröffnet größten Solarpark Skandinaviens - sonnenseite.com

WIRSOL eröffnet größten Solarpark Skandinaviens - sonnenseite.com





Zirka 61 Megawatt Solarpark bildet Startschuss für weitere Projekte in Dänemark.




Diese Zahlen sprechen für sich: Fünf Monate Bauzeit, zirka 61
Megawatt Peak Anlagengröße und eine jährliche Stromerzeugung von zirka
61.244 Megawattstunden. Die Rede ist von Skandinaviens größtem Solarpark
im dänischen Lerchenborg. Gebaut wurde das Solarkraftwerk binnen
kürzester Zeit von Projektierer und Energiedienstleister WIRSOL aus
Waghäusel. Für das baden-württembergische Unternehmen ist der Park nicht
nur der größte, den es bisher gebaut hat, sondern auch gleichzeitig der
Startschuss für weitere Projekte in Dänemark im Jahr 2016.


Klimagipfel in Quito 2016 ist für Kommunen wichtig - sonnenseite.com

Klimagipfel in Quito 2016 ist für Kommunen wichtig - sonnenseite.com



Kaum ist der Klimagipfel in Paris
zu Ende gegangen, steht mit der UN-Habitat III im kommenden Jahr eine
nicht weniger wichtige Konferenz bevor. Im Oktober 2016 soll sie in
Quito (Ecuador) die Leitlinien der Stadtentwicklung für die nächsten 20
Jahren verabschieden.

„Desertec hoch zehn“ - sonnenseite.com

„Desertec hoch zehn“ - sonnenseite.com



Weltweit müssen in den nächsten Jahren immer mehr Megacities mit
Energie versorgt werden. Eine Stadt dieser Größe kann sich nicht allein
mit Ökostrom versorgen – es fehlt an der nötigen Freifläche.
Solarkraftwerke könnten einen Teil dieser Energie liefern, erläutert
Prof. Hoffschmidt im Interview mit Hendrik Petersen - energiezukunft.eu. 

2015 – Rückschritt und Fortschritt - sonnenseite.com

2015 – Rückschritt und Fortschritt - sonnenseite.com





Das
Jahr 2015 war für viele Menschen ein Jahr, in dem alte Dämonen zurückkehrten:
Der Dämon des Krieges und die damit verbundenen Flüchtlingsströme, der Dämon
der Umweltzerstörung und Skandale wie bei VW und der FIFA, der Dämon der
Renationalisierung und des Ausländerhasses.





Aber kurz
vor Weihnachten gibt es auch positive Meldungen und überraschende
Entwicklungen:


Xenius | ARTE: Plastiktüten: Wie gefährlich sind sie?

Xenius | ARTE



Jeder EU-Bürger soll bis 2025 nur noch 40 Plastiktüten pro Jahr verbrauchen. Einkaufen ohne Tüten - so geht's.

Grundwerte in der Gesellschaft - "Westliche Werte" sind nur Worthülsen

Grundwerte in der Gesellschaft - "Westliche Werte" sind nur Worthülsen



Man hört wieder viel von den "westlichen Werten". Aber welche sollen das
sein, fragt der Autor Rolf Schneider. Vielmehr gehe es doch um etwas
anderes: Einen westlichen Lebensstil, den es zu verteidigen lohne. 

Gemeinsam sind wir stark! (Die Pegida Hymne): Peggy Sounds: Amazon.de: MP3-Downloads

Gemeinsam sind wir stark! (Die Pegida Hymne): Peggy Sounds: Amazon.de: MP3-Downloads



Amazon hilft


Die Erlöse von Amazon aus dem Verkauf dieses Songs gehen an eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingen. 




IPPNW-NEWSLETTER VOM 30.12.2015


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

das Jahr 2015 war angesichts von Kriegen, Terror und Flucht kein gutes
Jahr. Doch es gibt auch Hoffnung: So nimmt der Druck auf die
Atomwaffenstaaten mit der Selbstverpflichtung von über 120 Staaten, sich
für ein Verbot von Atomwaffen stark zu machen, immer mehr an Fahrt auf.
Dank des Engagements der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons
(ICAN) (Link: http://www.icanw.de/ ), die die IPPNW
mitbegründet hat, unterstützen Organisationen wie das Internationale
Komitee des Roten Kreuzes und der Weltärztebund inzwischen unsere
Forderung.

Im Syrienkrieg hat sich die internationale Gemeinschaft zum ersten Mal auf
einen politischen Weg geeinigt. In 24 deutschen Städten gingen Anfang
Dezember Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den
Bundeswehreinsatz in Syrien und für Frieden zu demonstrieren. Den Aufruf
"Wir sagen Nein" zum Syrieneinsatz der Bundeswehr (Link:
http://www.syrien-aufruf.de/ ) haben mittlerweile mehr als 10.000 Menschen
unterzeichnet.

Vom 26.-28. Februar 2016 laden wir Sie herzlich zu unserem internationalen
IPPNW-Kongress "5 Jahre Leben mit Fukushima – 30 Jahre Leben mit
Tschernobyl" (Link: http://www.tschernobylkongress.de/ ) ein.
Bis morgen können Sie sich noch zum ermäßigten Tarif anmelden.

Ich wünsche Ihnen ein gutes und hoffentlich friedlicheres Neues Jahr
2016.
Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

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IPPNW FORDERT ATOMAUSSTIEG IN EUROPA
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Anlässlich der jüngsten Ereignisse im belgischen Atomkraftwerk Tihange,
Doel 3 und im russischen Atomreaktor Leningrad bei Sosnowy Bor fordert die
Ärzteorganisation IPPNW die deutsche Bundesregierung zum Schutz der
Bevölkerung auf, auf europäischer Ebene Initiativen für einen
umfassenden Atomausstieg in Europa zu ergreifen. Der belgische Atommeiler
Tihange-1 hatte sich am 18. Dezember 2015 nach einem Brand „in einer
Schalttafel im nicht-nuklearen Bereich des Geländes“ automatisch
abgeschaltet. Ebenfalls am 18. Dezember kam es in Block 2 des russischen
Atomkraftwerks Leningrad offenbar zu einem Kühlwasserverlust-Störfall
mit der Freisetzung von Dampf aus dem Kühlkreislauf. Nur vier Tage nach
dem Wiederhochfahren musste das belgische Atomkraftwerk Doel 3 zudem am
ersten Weihnachtstag vom Netz genommen werden. Lesen Sie mehr
(Link:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/ippnw-fordert-atomausstieg-in-europa.html
)


IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/tihange2.jpg

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DREI MINUTEN VOR ZWÖLF – DIE GEFAHR EINES ATOMKRIEGES BLEIBT BESTEHEN
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Vor 30 Jahren haben die Internationalen Ärzte für die Verhütung des
Atomkrieges  den Friedensnobelpreis erhalten für die Aufklärung der
Öffentlichkeit über die Gefahren eines Atomkrieges für Leben und
Gesundheit der Menschen. Die deutsche Sektion der IPPNW veröffentlichte
anlässlich dieses Datums am 10. Dezember einen kurzen Film zum Engagement
der ärztlichen Friedensorganisation. Lesen (Link:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/drei-minuten-vor-zwoelf-die-gefa.html
)
Film: 30 Jahre Friedensnobelpreis (Link:
https://youtu.be/SYbEmTZ6Z3E )



IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/NobelPrize_02.jpg

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KRIEG UND TERROR ÜBERWINDEN
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Seit den Anschlägen in New York vor 14 Jahren hat sich international der
Glaube durchgesetzt, Terror durch Krieg bekämpfen zu können. Seitdem
gibt es jedoch immer mehr Beweise, dass dies eine schlechte Strategie ist.
Warum wird der Irrweg weiterverfolgt? Es ist höchste Zeit, den richtigen
Schluss zu ziehen: Der Einsatz von kriegerischer Gewalt bringt keine
Sicherheit – weder in den kriegsführenden noch in den angegriffenen
Ländern.
Lesen Sie den Gastbeitrag der IPPNW-Vorsitzenden Susanne Grabenhorst auf
FR-online.de (Link:
http://www.fr-online.de/gastbeitraege/gastbeitrag-krieg-und-terror-ueberwinden,29976308,32719232.html
)



IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/SusanneGrabenhorst_01.jpg

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NEIN ZU DEUTSCHEM MILITÄR IN SYRIEN! JA ZUR POLITISCHEN LÖSUNG
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Im Eiltempo hat die Bundesregierung das Mandat für den Syrien-Einsatz der
Bundeswehr am vergangenen Freitag durch das Parlament gepeitscht. In 24
deutschen Städten sind Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den
Bundeswehreinsatz in Syrien und für Frieden zu demonstrieren. Einem
Aufruf des Aktionsbündnisses "Kein Bundeswehr-Einsatz in Syrien" waren
allein in Berlin etwa 3.000 Menschen gefolgt. Sie trafen sich auf der
Kundgebung der Friedensbewegung am Brandenburger Tor, um unüberhörbar
Nein zu sagen. In München gingen 500 Menschen auf die Straße, in Aachen
waren es 120 Menschen. In Tübingen demonstrierten 200 Menschen gegen die
deutsche Beteiligung am Krieg. Lesen Sie mehr (Link:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/nein-zu-deutschem-militaer-in-syrien-1.html
)
Aufruf: "Syrienkrieg - Nicht in unserem Namen" unterzeichnen
(Link: http://syrien-aufruf.de/ )


IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/Kein_syrieneinsatz_bielefeld.jpg

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KEINE WAFFEN NACH NAHOST!
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Keine Waffen nach Nahost – diese Forderung an den deutschen Bundestag und
die Bundesregierung haben deutsche Friedensorganisationen gemeinsam mit
der Internationalen Liga für Menschenrechte, der Palästinensischen
Gemeinde Deutschland und der Jüdischen Stimme für einen gerechten
Frieden als Petition an den deutschen Bundestag eingebracht. Über 6.000
Bürgerinnen und Bürger unterstützen diese Petition. Lesen Sie mehr
(Link:
https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/keine-waffen-nach-nahost-3.html )
Online-Petition zum Waffenhandel (Link:
http://www.ippnw.de/index.php?id=776 )Foto der Übergabe Unterschriften
downloaden, Copyright: IPPNW (Link:
https://www.ippnw.de/commonFiles/bilder/Frieden/Uebergabe_petition_gross.jpg
)


IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/uebergabe_nahost.jpg

Netzausbau sorgt für mehr Klimaschutz


Umweltverbände begrüßen Gesetz zum Energieleitungsbau. Zügiger Netzausbau sorgt für Integration der erneuerbaren Energien, ein Zurückdrängen der fossilen Kraftwerke und somit für mehr Klimaschutz. Jedoch: Transparente Beteiligung der Öffentlichkeit ist zu verbessern

Berlin, 18.12.2015: Die Länderkammer hat heute (18.12.2015) dem neuen Gesetz zum Energieleitungsbau zugestimmt, das damit in Kraft treten kann. Die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, der NABU und der WWF begrüßen diese Entscheidung. Mit der Verabschiedung kann der derzeitige Umsetzungsstau bei den großen Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen endlich aufgelöst und der Netzausbau weiter voran gebracht werden.


Aktuell verfügen die Stromnetze nicht über ausreichende Übertragungskapazitäten. Die Folge: Erneuerbarer Strom aus dem Norden kann immer häufiger nicht zu den Verbrauchszentren im Süden transportiert werden. Die Windkraftanlagen müssen daher immer öfter abgeschaltet werden. Stattdessen werden an Standorten jenseits des Netzengpasses, die meisten davon in Süddeutschland, Kraftwerke auf Basis fossiler Brennstoffe zugeschaltet, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Dieser sogenannte „Redispatch“ verursacht nicht nur Mehrkosten für die Verbraucher, sondern auch unnötige CO2-Emissionen, die das Klima belasten.

Laut Monitoringbericht der Bundesnetzagentur konnten allein im ersten Halbjahr 2015 bereits 1,4 Milliarden Kilowattstunden erneuerbare Energie nicht ins Netz eingespeist werden, da das Stromnetz überlastet war. Das ist fast so viel wie im gesamten Jahr zuvor. Der Ersatz durch fossile Kraftwerke führte infolge zu einem zusätzlichen Ausstoß von etwa einer Million Tonnen CO2.

Solange keine weiteren Stromleitungen in Betrieb gehen, wird die zusätzlich emittierte CO2-Fracht bis zum Jahr 2024 auf rund sieben Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr steigen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Stadtwerke München hervor, die in den Energiewirtschaftlichen Tagesfragen erschienen ist. Das ist ein Drittel der Emissionen, die der Stromsektor bis 2020 einsparen muss, um die Klimaziele nicht zu gefährden. Sieben Millionen Tonnen entsprechen den CO2-Emissionen von über drei Millionen Autos bei einer jährlichen Fahrleistung von ca. 15.000 Kilometern.

Je länger der Netzausbau auf sich warten lässt, desto öfter müssen klimaschädliche fossile Kraftwerke die Stromerzeugung übernehmen. Ein zügiger Netzausbau beschleunigt die Integration der erneuerbaren Energien und das Gelingen der Energiewende.

Das neue Gesetz zum Energieleitungsausbau sieht weiterhin einen neuen Endpunkt des Korridors D bei Landshut an der Isar vor. Es wurde am 3. Dezember 2015 bereits im Bundestag verabschiedet. Die Äußerungen der Bürger im Konsultationsprozess, der jedoch bis zum 13. Dezember 2015 lief, wurden nicht berücksichtigt. Eine transparente Öffentlichkeitsbeteiligung sieht anders aus.


Zur Studie „Redispatch und dezentrale Erzeugung: Alternativen zum Netzausbau?“ in Energiewirtschaftlichen Tagesfragen von Juli 2015.

Lobbyist plaudert aus dem Nähkästchen




Veröffentlicht am 07.04.2015
Der Lobbyist Prof. Dr. Dr. Peter Spary war am 2.4.2015 zu Gast bei Markus Lanz im ZDF und plauderte aus dem Nähkästchen.

Vor einiger Zeit hatte Spary einen bemerkenswerten Auftritt in der ZDF heute show: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog...

Gas statt heimischer Nahwärme - eine Kehrtwende




Veröffentlicht am 23.12.2015
175. Sendung - Leben mit der Energiewende TV - Erstsendung: 22. Dezember 2015

Kehrtwende in Simmern? Gas statt heimischer Nahwärme

Neue Besen kehren bekanntlich gut – aber manchmal auch in die falsche Richtung. Seit wenigen Monaten erst ist Marlon Bröhr Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises im rheinland-pfälzischen Simmern. Doch im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Bertram Fleck (beide CDU), wird nun die vorbildliche und weltweit (!) beachtete Energiewende im Landkreis zumindest im Bereich der Nahwärmeversorgung ausgebremst.

Hintergrund: Fleck hatte auch für die Kreisverwaltung eine Nahwärme-Versorgung aus heimischen Rohstoffen in die Wege geleitet. Dazu wird derzeit ein entsprechend dimensioniertes Leitungsnetz quer durch die Kreisstadt verlegt. Während die Bagger schon graben, macht der Kreisausschuss mit einstimmiger Mehrheit einen Rückzieher. Das Kreishaus will man lieber mit Gas heizen, weil der momentane (Niedrig-)Preis um 2 Cent/kWh billiger sei als der heimische Rohstoff Hackschnitzel.
Die Entscheidung des Ausschusses unter Leitung des neuen Landrates hat auch Auswirkungen auf weitere Gemeinden, die über Nahwärme nachdenken oder schon planen. Leben mit der Energiewende TV spricht mit den Ortsbürgermeistern von Neuerkirch und Külz, Volker Wichter und Aloys Schneider, die gerade ein gemeinsames Wärmenetz für ihre beiden Gemeinden errichten lassen. Wir zeigen den neuesten Stand, denn über die Nahwärme für Neuerkirch und Külz hatten wir bereits in der 83. Sendung „Energiewende im Hunsrück - Teil 1“ Ende November 2014 berichtet. Hier geht es zum Ausschnitt:

https://www.youtube.com/watch?v=k5naX...

Moderation: Thomas Link
Aufzeichnung aus Neuerkirch-Külz, www.war-room.tv


Schwärzungen und fehlende Akten: Eineinhalb Jahre Arbeit im NSA-Untersuchungsausschuss




Veröffentlicht am 27.12.2015
Interview mit den vier Abgeordneten Christian Flisek (SPD), Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen), Tankred Schipanski (CDU) und Martina Renner (Die Linke). Das Thema: Eineinhalb Jahre Arbeit im NSA-Untersuchungsausschuss. Wie steht es um die Aufklärungsarbeit? Wie geht man mit den Akten um? Welche Probleme mit der Kontrolle von Geheimdiensten in Deutschland treten zu Tage? Wie finden die Abgeordneten die Arbeit von netzpolitik.org – und was hat das mit Marmorkuchen beim Bundesnachrichtendienst zu tun?

Brice Marden: New Paintings and Drawings at MATTHEW MARKS GALLERY



Veröffentlicht am 23.12.2015
James Kalm had glanced in the front window of Mathew Marks Gallery a week before visiting this show. Seeing these large monochrome paintings, he assumed this might be a retrospective. Upon returning, and reading the press release, he realized this was an exhibition of recent paintings, and that it represented a new direction in the work of this American Master. "New Paintings and Drawings" is composed of several major paintings, some single pieces others multi paneled, that employ a limited palette of deep toned hues, rectangular canvases that have been divided into an upper near square section of obsessively worked pigment and a lower rectangular margin that exposes the physical properties of paint and the process of fabrication. Accompanying the paintings are drawings depicting rhythmic fields of glyphs, and punctuation like symbols, alluding to the underlying structures of the compositions. A musical introduction is provided by Hollywood Anderson and was recorded on the Grand Central/Time Square subway shuttle. This program was recorded December 19, 2015 in Chelsea.

Grundeinkommen - Der Tanz der Freiheit




Veröffentlicht am 24.12.2015
Die Schauspielerin Andrea Pfaehler liest ihr Lieblingskapitel aus dem Buch von Daniel Häni und Philip Kovce:

Was fehlt, wenn alles da ist?
Warum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen Fragen stellt
Orell Füssli, 2015

http://ofv.ch/sachbuch/detail/was-feh...

http://www.amazon.de/fehlt-wenn-alles...

Sätze, die Feministen NICHT hören wollen! | Andre Teilzeit



Veröffentlicht am 22.12.2015
Feminismus wird oftmals missverstanden und lächerlich gemacht. Dabei müsste man nur mal mehr als antifeministische Twitterprofile lesen, um zu merken was wirklich hinter feministischen Positionen steckt.
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Sätze, die Transgender NICHT hören wollen! | Andre Teilzeit
https://www.youtube.com/watch?v=xr5vV...
Intolerante Ansichten von anderen Schwulen! | Andre Teilzeit
https://www.youtube.com/watch?v=QWPJM...

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EU-Kommission: Verbieten Sie Bayers Bienenkiller! | SumOfUs

EU-Kommission: Verbieten Sie Bayers Bienenkiller! | SumOfUs



Die Europäische Kommission hat gerade einen neuen Bienenkiller von Bayer zugelassen: das Insektizid Flupyradifurone.

Es
wirkt ähnlich wie die berüchtigten Neonikotinoide -- jene Insektizide,
die für das massenhafte Sterben von Bienen und Schmetterlinge
mitverantwortlich sind.


Die EU-Kommission weiß um die Gefahr dieser Gifte für unseren Bienenbestand: 2013 verbot sie aus genau diesem Grund den Gebrauch dreier Neonikotinoide.

Die
Zulassung von Bayers neuem Insektizid ist vor diesem Hintergrund nicht
nur absurd, sondern auch unverantwortlich. Sorgen wir jetzt mit lautem
öffentlichen Protest dafür, dass die EU-Kommission ihre Entscheidung
rückgängig macht.


Der Kampf gegen die Bienenkiller-Pestizide ist wichtig, weil unser gesamtes Ökosystem von dem Überleben der Bienen abhängt. Jedes dritte pflanzliche Nahrungsmittel ist beim Anbau auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen.

Die
Beweislast zu den Gefahren von Neonikotinoiden ist erdrückend. Und die
Wirkung von Flupyradifurone steht den Neonikotinoiden in nichts nach. Unter neuem Namen hat es Bayer damit geschafft uns ein altes Bienengift unterzujubeln. Lassen wir den Chemieriesen mit dieser Augenwischerei nicht durchkommen!


SumOfUs kämpft bei der weltweiten Kampagne zur Rettung der Bienen an vorderster Front. Der
Einsatz von zehntausenden SumOfUs-Mitgliedern hat zu dem öffentlichen
Druck beigetragen, der die Baumarktkette Lowe's zu einem Verkaufsstopp
bienengefährdender Pestizide bewegt hat
.


Und Bayer
haben wir mit den Unterschriften von mehr als 1 000 000
SumOfUs-Mitgliedern auf der eigenen Hauptversammlung die Hölle heiß
gemacht.


Bleiben wir jetzt dran im Kampf für die Bienen und stoppen wir die Pläne der EU-Kommission!

Suntech stellt 8,5 MW Solarmodule für Philippinen bereit

Wuxi, China (ots/PRNewswire) - Der Solarpark ist der bisher größte in Valenzuela City.

Suntech gab heute bekannt, dass der fertiggestellte 8,5 MW Solarpark am Standort Valenzuela City nunmehr vollständig betriebsbereit ist. Der neue Solarpark gilt als die größte urbane Photovoltaikanlage auf den Philippinen. Suntech hat 32.000 Solarmodule zur Unterstützung dieses Projekts geliefert.

"Wir freuen uns sehr, dass wir zu einem der größten urbanen Projekte auf den Philippinen beitragen konnten", sagte der Präsident von Suntech, Victor Xiong. "Die witterungsbeständigen Module von Suntech sind ideal geeignet für das heiße und feuchte Klima auf den Philippinen und bieten eine optimale Energieerzeugung. Der Abschluss dieses Projekts ist der perfekte Übergang ins Jahr 2016. Dieses Projekt steht stellvertretend für die Vision von Suntech, Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit im Bereich Energie zu fördern und gleichzeitig die Schaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützen. Wir hoffen, auch mit anderen Kommunen im Land zusammenzuarbeiten, damit eine Zukunft mit sauberer Energie auf den Philippinen gefördert wird."

Die 8,5 MW Solaranlage wurde Ende November eingeweiht und soll an die Manila Electric Co. verkauft werden. Unterstützt wird das neue Solarkraftwerk durch das polykristalline Modul STP260-20/Wem mit 60 Zellen von Suntech, das auch bei schwachen Lichtverhältnissen eine starke Leistung bietet und resistent gegen PID-Effekte ist. Der Betrieb des Solarparks soll schätzungsweise 11.379 Megawattstunden an Strom erzeugen und wird damit etwa 17.614 Haushalte versorgen. Dies entspricht einer CO2 Reduzierung von ca. 5.473 Tonnen pro Jahr.

Vom 18. bis zum 21. Januar wird Suntech auf dem World Future Energy Summit 2016 in Abu Dhabi, Stand-Nr. 8110, präsent sein. Die folgenden Produkte werden auf der Messe vorgestellt: die HyPro-Produktreihe mit PERC-Technologie, deren durchschnittlicher Zellwirkungsgrad in Massenproduktion bis zu 20,7 % erreichen kann, und die eine optimale Modulwahl für Wohngebäude und Dachflächen-Projekte ist; das SuperPoly-Modul mit integrierter, umfassender Reflexionstechnologie und Passivierungsverfahren, ideal für große Anlagen; ein 1.500 V Hochspannungssystem-Modul, konzipiert sowohl für Solarkraftwerke als auch für kommerzielle Anwendungen, das im Vergleich zu 1.000 V-Modulen eine Reduzierung von 3 - 4 % der Systemkosten erreichen kann; und ein hochleistungsfähiges Doppelglas-Modul, das Sandstürmen standhält und perfekt für Wüstenumgebungen ist. Die Produkte von Suntech verfügen über PID-Resistenz und liefern höchste Energieausbeute. Das Unternehmen bietet neben seinem ausgezeichneten Kundendienst eine Produktgarantie über 10 Jahre.

Über Wuxi Suntech Power Co., Ltd.

Wuxi Suntech Power Co., Ltd., ein im Januar 2001 in der VR China gegründetes Unternehmen, stellt branchenführende Solarprodukte für den privaten, gewerblichen und industriellen Gebrauch sowie für Energieversorgungsunternehmen her. Suntech wird von Bloomberg New Energy Finance aufgrund seiner Finanzkennzahlen, als Tier-1-Solarunternehmen eingestuft und konnte bisher mehr als 30 Millionen Photovoltaik-Module bzw. eine installierte Leistung von 9 GW an mehr als 1.000 Kunden in über 80 Ländern liefern. Die zukunftsweisenden F&E-Aktivitäten von Suntech bringen kundenorientierte Innovationen hervor, die die Netzparität für Solarstrom gegenüber Strom aus fossilen Brennstoffen fördern. Ziel von Suntech ist es, einen zuverlässigen Zugang zur saubersten und praktisch unerschöpflichen Energiequelle der Natur zur Verfügung zu stellen.

The Seabin Project | In-Water Automated Marina Rubbish Collector





Veröffentlicht am 04.11.2015

Hafenschlick: Wo Sisyphus baggert - taz.de

Hafenschlick: Wo Sisyphus baggert - taz.de



Hamburgs Hafen
versandet immer stärker, das tägliche Ausbaggern fördert Millionen von
Kubikmetern Schlick zu Tage, die irgendwo gelagert werden müssen.

Verbot von Kunststoffpartikelchen: Deutschland Mikroplastikland - taz.de

Verbot von Kunststoffpartikelchen: Deutschland Mikroplastikland - taz.de





Verbot von Kunststoffpartikelchen 

Deutschland Mikroplastikland 

Die
USA, Kanada und die Niederlande verbannen Mikroplastik – in der Natur
und in Kosmetika. Aber Deutschland setzt auf Freiwilligkeit.

Dream X3 (digital single) by Mary Ocher + Your Government

Bürgerenergie: zweiter Solarpark am Netz + Solarpark in Mittenaar-Bellersdorf speist nun Strom ins EnergieNetz Mitte ein

 
Mitte Dezember ging der Solarpark in Mittenaar-Bellersdorf ans Netz
Copyright © 2015 7×7 Unternehmensgruppe c/o 7x7sachwerte GmbH & Co. KG
 
(lifePR) (Bonn, ) Frohe Botschaft für Bürgerenergie in Mittelhessen: Der zweite Solarpark der 7x7energie GmbH ist jetzt am Netz. Der Solarpark in Mittenaar-Bellersdorf im Lahn-Dill-Kreis speist nun Strom ins EnergieNetz Mitte ein.

Der Solarpark mit einem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag von über 1,6 Mio. Kilowattstunden* gehört zum Portfolio der Beteiligungsgesellschaft 7x7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG, die ab nächstem Jahr die Erträge aus diesem und weiteren Solarparks in Mittelhessen als Rendite an die Kapitalgeber auszahlen wird. Interessenten an einer Bürgerbeteiligung können sich beraten lassen von den Finanz- und Vorsorgeberatern der 7x7finanz GmbH in Bonn, Siegen/Dillenburg, Kassel und Mainz.

Bei der Freischaltung des Netzanschlusses vor Ort dabei waren neben Christof Schwedes, Geschäftsführer der 7x7energie GmbH, auch Ralf Schuberth vom ausführenden Projektpartner IBC Solar sowie Oliver Petry und Jochen Recke vom Netzbetreiber EnergieNetz Mitte.


*Prognosewert nach Gutachten der meteocontrol GmbH vom 2. Oktober 2015, Prognose Mittelwert bei einer Laufzeit von 20 Jahren (mit einer Degradation von 0,3% pro Jahr)

Informationen zu den Solarparks und zur Bürgerbeteiligung finden Interessenten unter: www.7x7buergerenergie.de, sowie unter www.facebook.com/energieinbuergerhand.

Georges Clemenceau

„Amerika - die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur.“

Georges Clemenceau

29. Dezember 2015

Robbie Basho - wine song




Hochgeladen am 02.04.2010
The sweet wine of love is but a dream
And yet I yearn for more,
The pocket of the heart contains the key,




Turns the Tavern door; And more, and more

Come in, I hear a Voice from inside
Drink- wine; Love- divine: (Chorus)
Be blind; to yourself-

The drink of love she satisfies,
But the thirst He lingers on,
When first she drew me to her eyes,




The swallows sored in song Won't be long, and she's gone (Chorus)

She offered me with velvet hands
In movements soft and slow
A chalice cup with emeralds green




And silver-lined with snow Look below- look below (Chorus)

Come share this cup of wine with me,
And leave your cares behind:
Go hand your heart upon a tree




And watch the moonbeams, shining in your eyes In Your eyes (Chorus)

Come close my love
Come close into my h


Universität Koblenz · Landau - Campus Koblenz Raum D239, Dienstag, 12. Januar 2016 um 14:00

Die libertäre Pädagogik hat ihre Wurzeln im 19.Jahrhundert und ist im Kontext der anarchistischen Bewegung entstanden. Die Alternativschulbewegung und auch die Reformpädagogik des 20. Jahrhunderts schöpfen aus dieser Freiheitspädagogik bis heute zentrale Impulse: Pädagogischer Optimismus, Freiheit des Kindes, Selbstbestimmung als Voraussetzung für gelingendes Lernen, Inklusion statt Selektion. Der Lernkulturwandel, der in der Pädagogik und Erziehungswissenschaft seit vielen Jahren begründet und verkündet wird, wurde bereits im 19.Jahrhundert von Anarchistinnen und Anarchisten gelebt und entwickelt. In dieser Tradition steht auch eine libertäre Schulkritik, die das traditionelle Staatsschulsystem als Mythos beschreibt ­ d.h., das System Schule ist mit seinen selbstgestecken Ziel überfordert und versucht hoheitlich ein Bild aufrecht zu erhalten, dass nicht der Wirklichkeit entspricht. Der Referent ist Erziehungswissenschaftler und Pädagoge und stellt die libertäre bzw.anarchistische Pädagogiktradition, die bis heute im deutschen Sprachraum nur marginal wahrgenommen wird ­ im Gegensatz zum angelsächsischen Raum ­ in einen historischen und systematischen Kontext und diskutiert die Bedeutung für die Gegenwart.

Ulrich Klemm ist Sozialwissenschaftler, Hochschullehrer, Erwachsenenpädagoge und Unternehmensberater. Er gründete 1991 den Verlag Klemm+Oelschläger (Münster/Ulm) und veröffentlichte zahlreicher Bücher und Beiträge zum Anarchismus und zur libertären Pädagogik.

Keine Brennelemente aus Lingen an belgische Schrott-AKW


Keine Brennelemente aus Lingen an belgische Schrott-AKW

Mit einem offenen Brief haben sich Anti-Atomkraft-Initiativen an die Bundesumweltministerin Hendricks und ihre Landeskollegen Remmel und Wenzel aus NRW und Niedersachsen gewandt. Laut der aktuellen Genehmigungsliste des Bundesamtes für Strahlenschutz, welches Bundesumweltministerin Barbara Hendricks untersteht, wurde das AKW Doel seit 2014 bereits 10 mal mit Brennelementen aus Lingen beliefert. Bis 2017 sind weitere 5 Lieferungen genehmigt. Nach Ansicht der AtomkraftgegnerInnen ist es heuchlerisch, wenn deutsche Politiker sich um die Sicherheit der belgischen AKW sorgen, diese aber gleichzeitig aus Deutschland mit Brennelementen beliefert werden.
Gleichzeitig fordern die Initiativen, dass sich die Minister konsequenter für die Stilllegung der belgischen AKW, insbesondere Doel 3 und Tihange 2, einsetzen, um das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit für die Bevölkerung sicherzustellen.

Den offenen Brief finden Sie im auf der folgenden Seite. Für Rückfragen stehen Ihnen VertreterInnen der Anti-Atomkraft-Initiativen zur Verfügung:

Gemeinsame Pressemitteilung vom 29.12.2015

Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz


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Offener Brief an:

Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Dr. Barbara Hendricks


Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Stefan Wenzel

Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nord-Rheinwestfalen
Johannes Remmel

29.12.2015

Sehr geehrte Frau Hendricks, sehr geehrter Herr Wenzel, sehr geehrter Herr Remmel,

mit großer Sorge nehmen wir die zahlreichen Störfälle in den altersschwachen belgischen AKW in unserer Nachbarschaft wahr. In den Niederlanden und Luxemburg betrachtet man den Betrieb der belgischen AKW kritisch. Auch Sie, Frau Hendricks, Herr Remmel und Herr Wenzel, wissen um die Probleme dieser Reaktoren.
Im europäischen Verbundnetz gibt es eine ausreichende Stromproduktion, so dass ein Blackout in Belgien unwahrscheinlich ist.

Wir nehmen zur Kenntnis, dass Sie zurzeit keine konkreten Maßnahmen ergreifen, um unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gegenüber der belgischen Atomaufsicht und dem Betreiber Electrabel durchzusetzen.

Wir wissen, dass die belgischen Schrott-Reaktoren mit deutscher Unterstützung betrieben werden:

So wurde das belgische AKW Doel seit 2014 bereits 10 mal von der Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen mit Brennstäben versorgt. Bis Januar 2017 sind weitere fünf Transporte von Brennelementen aus Lingen nach Doel durch das Bundesamt für Strahlenschutz genehmigt.
Damit ermöglicht eine deutsche Atomanlage mit dem Wissen und der Genehmigung Ihrer Behörde, Frau Hendricks, den gefährlichen Weiterbetrieb des AKW Doel!

Wir fordern Sie als zuständige Bundes- und Landesminister deshalb auf, unverzüglich:

1. der Brennelementefabrik Lingen die Genehmigung zur Lieferung weiterer Brennstäbe an belgische Atomkraftwerke zu entziehen.

2. der Brennelementefabrik Lingen die Betriebsgenehmigung zu entziehen, damit diese nicht weiter den Betrieb von AKW im In- und Ausland ermöglicht.

3. die belgische Atomaufsicht zur sofortigen Stilllegung der AKW Doel 3 und Tihange 2 aufzufordern.

4. weitere Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung zu ergreifen und ALLE Rechnungen Electrabel in Rechnung zu stellen.

5. mit RegierungsvertreterInnen der Niederlande und Luxemburg Kontakt aufzunehmen und gemeinsam eine sofortige Stilllegung der belgischen AKW einzufordern.

6. Gespräche mit niederländischen und belgischen Behörden/ Ministerien führen, um eine Versorgung der belgischen Stromkunden sicherzustellen und die belgischen AKW zum Schutz der Bevölkerung aller Länder stillzulegen.


Sollten wir von Brennelemente-Transporten aus Lingen nach Doel erfahren, werden wir diese mit kreativen Protesten begleiten und uns für unser Recht auf körperliche Unversehrtheit ein- bzw. hinsetzen! Wir werden nicht akzeptieren, dass Electrabel uns dieses Recht mit Unterstützung der Lingener Brennelementefabrik und Ihrer Behörde, Frau Hendricks, nimmt!

Wir bitten Sie um zügige Antwort mit entsprechender Erläuterung zur Umsetzung unserer Forderungen (wie, wann, auf welchem Weg, mit wem).

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Schellenberg (Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie)
Peter Bastian (Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen)
Udo Buchholz (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.)

Dinosaurier des Jahres 2015: Philipp zu Guttenberg, Chef-Lobbyist der Waldbesitzer




Veröffentlicht am 29.12.2015
Deutschlands peinlichster Umweltpreis geht 2015 an: Philipp zu Guttenberg. Der kleine Bruder des ehemaligen Verteidigungsministers ist führender Lobbyist der privaten Waldbesitzer in Deutschland und macht seit Jahren mobil gegen den Naturschutz. Wenn es nach ihm ginge, wären unsere Wälder rein zum Geldverdienen für Wenige da. Dabei sind natürliche Wälder eine wichtige Lebensversicherung für uns - sie sorgen für gute Luft, Erholung, Artenreichtum und schützen uns gegen den Klimawandel.

Mehr zu Philipp zu Guttenbergs fragwürdigem Engagement unter: www.NABU.de/dino2015





NABU:Philipp zu Guttenberg erhält "Dinosaurier des Jahres 2015"/ Negativ-Preis geht an Chef-Lobbyisten der Waldeigentümer

NABU:Philipp zu Guttenberg erhält "Dinosaurier des Jahres 2015"/
Negativ-Preis geht an Chef-Lobbyisten der Waldeigentümer
Deutschlands peinlichster Umweltpreis geht im Jahr 2015 an Philipp zu Guttenberg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) für negatives Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz. 
Quellenangabe: "obs/NABU/Klemens Karkownaturfoto@karkow."


Berlin (ots) - Der NABU hat Philipp Freiherr zu Guttenberg mit dem "Dinosaurier des Jahres 2015" ausgezeichnet. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) erhält den Negativpreis für seinen erbitterten Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung und die Lobbyarbeit gegen das EU-Naturschutzrecht. Philipp zu Guttenberg vertritt und verbreitet eine anachronistische Sicht des Waldes, die sich alleine auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit von Holzressourcen beschränkt. Der NABU kritisiert zudem, dass der Chef der Waldeigentümer immer noch die Ziele der bereits 2007 vom Bundeskabinett beschlossenen Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt angreift.

"Bis heute hat es Herr zu Guttenberg nicht akzeptiert, dass bis 2020 fünf Prozent der deutschen Wälder dauerhaft ohne forstwirtschaftliche Nutzung sein sollen. Und das, obwohl die Privatwaldbesitzer so gut wie nicht betroffen sind, weil dies fast ausschließlich in Wäldern umgesetzt werden soll, die sich im öffentlichen Besitz befinden", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gerade Deutschland habe eine besondere Verantwortung für den Wald. "Wenn wir unsere nationalen und internationalen Verpflichtungen im Arten- und Klimaschutz erfüllen wollen, dann brauchen wir dafür gesunde Wälder. Sie sind nicht nur der Lebensraum von Tieren und Pflanzen, sondern liefern uns Menschen Wasser, saubere Luft und Erholung - und zwar gratis."

Kritik übte der NABU-Präsident auch an zu Guttenbergs Versuche, die geltende EU-Naturschutzgesetzgebung auszuhebeln. Besonders in diesem Jahr trat er regelmäßig als Cheflobbyist einer lautstarken Minderheit in Erscheinung, die für eine Abschwächung der erfolgreichen EU-Naturschutzrichtlinien kämpft. Diese bilden jedoch das Fundament der Naturschutzgesetze in allen 28 Mitgliedstaaten. Zehntausende Schutzgebiete, davon allein über 5.000 Natura-2000-Gebiete in Deutschland sowie das Leben von Millionen von Zugvögeln, Fledermäusen und anderer Tiere stünden damit auf dem Spiel.

Vor diesem Hintergrund hält der NABU den Dinosaurier für Philipp zu Guttenberg für hochverdient: Der Chef der Waldeigentümer-Lobby versuchte gegenüber der EU-Kommission nicht nur das Votum von über einer halbe Million EU-Bürgern herunterzuspielen, die im Sommer im Rahmen einer EU-Bürgerbefragung für starke Naturschutzgesetze stimmten, sondern zieht auch die Kompetenz von mittlerweile zwölf EU-Umweltministern, darunter Barbara Hendricks aus Deutschland, in Zweifel, die sich ebenfalls für den Erhalt der Richtlinien in ihrer jetzigen Form ausgesprochen haben.

"Statt einer Verwässerung des EU-weiten Naturschutzes brauchen wir endlich eine ordentliche Umsetzung der geltenden Regeln, zum Beispiel in Schutzgebieten oder bei der Verfolgung von Wilderei. Und nur wenn ausreichend Finanzmittel und Personal für die Naturschutzbehörden zur Verfügung gestellt werden, dann haben wir eine Chance bei der Rettung der Artenvielfalt", so der NABU-Präsident.

Neben seines Engagements gegen die Belange des Naturschutzes errichtet der polarisierende Kommunikationsstil zu Guttenbergs in der Öffentlichkeit immer wieder neue Hürden für die Kooperation zwischen Waldbesitzern und Naturschützern vor Ort. Dabei blendet er die Tatsache bewusst aus, dass sich Naturschutzverbände wie der NABU seit vielen Jahren für eine verbesserte finanzielle Förderung auch für Waldbesitzer einsetzen, die Leistungen für den Naturschutz erbringen wollen.

"Herr zu Guttenberg sollte die Grenzen der kommerziellen Nutzbarkeit natürlicher Ressourcen akzeptieren und die Potenziale für ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften nutzen. Denn die meisten Waldbesitzer erkennen durchaus die große Bedeutung, die vielfältige, ökologisch intakte und naturschonend bewirtschaftete Wälder für die gesamte Gesellschaft besitzen, und setzen sich für den Waldnaturschutz ein", so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Mit dem "Dinosaurier des Jahres", einer aus Zinn gegossenen und 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich sowohl durch herausragende Einzelleistungen als auch durch die Summe ihres Gesamtwerkes in Sachen Umweltschutz negativ hervorgetan haben.  



Hintergrund unter www.NABU.de/dino2015
 
Kurz-Video zu finden unter https://youtu.be/mt8XVHpe2qQ
 
NABU-Waldstrategie: https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/waelder/waldbewirtschaftung/waldwirtschaft2020.html
 
Studie "Natura-2000 im Privatwald: https://www.nabu.de/downloads/Natura-2000-im-Privatwald.pdf
 
Mehr Infos zum EU-Naturschutz und den NABU-Forderungen: https://www.nabu.de/naturschaetze sowie https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten

Gewinner und Verlierer 2015 + WWF: Die Zahl der bedrohten Tiere und Pflanzen wächst - doch es gab 2015 auch Silberstreifen am Horizont


Berlin (ots) - Niemals zuvor verbuchte die Rote Liste mehr gefährdete Arten: Über 23.000 Tiere und Pflanzen - und damit etwa ein Drittel aller untersuchten Arten - gelten zum Jahreswechsel 2015/16 als bedroht. Laut WWF-Jahresbilanz war 2015 besonders für Elefanten, Nashörner, Geier, Flughunde und Riesenfrösche kein gutes Jahr. Wilderei, Lebensraumverlust und Umweltverschmutzung machten ihnen zu schaffen. "Tiere und Pflanzen, sogar ganze Ökosysteme verschwinden, dabei ist jede Art einmalig und ein Wert an sich", warnt Eberhard Brandes, Vorstand WWF Deutschland. "Schuld für den massiven Verlust biologischer Vielfalt weltweit sind Wilderei, Raubbau, die Übernutzung natürlicher Ressourcen und der Klimawandel. Die Menschheit verursacht so nicht nur das größte Artensterben seit Ende der Dinosaurier, sondern verspielt zugleich auf Kosten nachfolgender Generationen leichtfertig ihre Lebensgrundlage."

Doch es gibt laut WWF auch gute Nachrichten. Dank neuer Schutzgebiete und konstanter Naturschutzmaßnahmen zählen zwei der seltensten Säugetierarten zu den Gewinnern 2015: der Amur-Leopard und der Iberische Luchs. Auch der Trend beim Pandabären ist positiv. Hierzulande ist die Rückkehr der einst ausgerotteten Wölfe Erfolg und zugleich Herausforderung. "Deutschland muss beim Artenschutz mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass der Mensch nicht nur das Problem verursacht, sondern auch die Lösung in den Händen hält", so Brandes. Es gelte daher die Land- und Forstwirtschaft nachhaltiger auszurichten. Schutzgebiete müssten besser geschützt und vernetzt werden.

Von enormer Bedeutung ist laut WWF zudem der Kampf gegen den Klimawandel, der das Potential habe zu einem "globalen Arten-Killer" zu werden. Vor allem hoch spezialisierte Arten wie der Schneeleopard oder auch der Eisbär leiden unter den Veränderungen ihrer Ökosysteme. Andere Arten hingegen profitieren: Orcas dringen wegen des ausbleibenden Meereises immer weiter in arktische Gewässer vor und verändern das dortige empfindliche Jäger-Beute-Gefüge. Der Klimawandel ist zudem ein Faktor, warum auch die Ostsee zunehmend unter Quallen-Plagen leidet. Die als lästig empfundenen oder gar gefährlichen Tiere profitieren von den Veränderungen der marinen Ökosysteme.

Verlierer 2015

Nashörner & Elefanten: Die dramatische Wildereikrise geht weiter. Bis November wurden allein in Südafrika rund 1000 Nashörner gewildert und in ganz Afrika dürften zehntausende Elefanten abgeschlachtet worden sein. Einen Hoffnungsschimmer gibt es: 2015 hat die UN eine Resolution gegen illegalen Wildtierhandel verabschiedet. Der richtungsweisenden Entscheidung müssen nun Taten folgen.

Afrikanische Geier: Die Zahl der afrikanischen Geier ist in den vergangenen drei Jahrzehnten um rund 50 Prozent zurückgegangen. Laut WWF besteht zwischen dem "Sturzflug der Geier" und der Wilderei ein direkter Zusammenhang: Wilderer vergiften die Elefantenkadaver, um sich der Aasfresser zu entledigen. Kreisende Geier sind für Ranger nämlich wichtige Hinweisgeber. Die Vögel brauchen 30 Minuten um frisch getöteten Tiere zu finden, Wilderer aber doppelt so lange, um Stoßzähne zu entfernen.

Titicaca-Riesenfrosch: Wegen der ungefilterten Einleitung von Abwässern kam es im südamerikanischen Titicacasee 2015 zu einem Massensterben. Besonders betroffen ist der seltene Titicaca-Riesenfrosch, der nur hier vorkommt und mit bis zu einem Kilo zu den größten Froscharten der Welt zählt. Der Art droht im schlimmsten Fall das Aussterben.

Saiga-Antilope: Ein Massensterben, wahrscheinlich durch einen Krankheitserreger und Umweltfaktoren ausgelöst, hat 2015 in Kasachstan innerhalb weniger Tage bis zu 85.000 Saiga-Antilopen dahingerafft. Das entspricht einem Drittel des durch Wilderei ohnehin stark dezimierten Bestandes und stellt einen dramatischen Rückschlag für die internationalen Schutzbemühungen der Antilopen dar.

Asiatische Frauenschuh-Arten: Seit 2015 stehen alle 84 Frauenschuh-Arten der asiatischen Tropen als bedrohte Arten auf der Roten Liste. Der internationale Handel mit den seltenen und begehrten Orchideen ist verboten, doch mangels strafrechtlicher Verfolgung blüht der illegale Schmuggel.

Maskaren-Flughunde: Auf Mauritius haben die Behörden im November mit der Tötung von rund 18.000 seltenen Maskaren-Flughunden begonnen. Die Regierung begründet das Vorgehen mit Schäden im Obstanbau. Der WWF kritisiert die Maßnahme als irrational. Die Verluste gingen nur zu geringem Teil auf Flughunde zurück. Die Tiere seien "bequeme Sündenböcke".

Gewinner 2015

Iberischer Luchs: Laut Roter Liste steht der Iberische Luchs nicht mehr unmittelbar vor dem Aussterben und ist "nur noch" stark bedroht. Die Population hat sich seit 2002 auf über 300 Tiere vervielfacht. Dies war laut WWF nur durch eine Verzahnung von Lebensraumschutz, Aufklärungsarbeit, Wildereibekämpfung sowie Nachzucht und Auswilderung, möglich.

Amur-Leopard: Amur-Leoparden zählen weiter zu den seltensten Säugetieren weltweit. Ihr Bestand ist allerdings laut einer Zählung mit WWF-Beteiligung auf etwa 70 Exemplare angestiegen. Der Großteil der Population findet sich nahe der russischen Stadt Wladiwostok. Vor der Ausweisung des Schutzgebietes "Leopardovy" wurden 2007 nur 35 Tiere gefunden.

Großer Panda: Der unermüdliche Einsatz für unser Wappentier durch die chinesische Regierung und dem WWF zahlt sich offenbar aus. Die Population der Großen Pandabären hat sich seit der Zählung 2004 um rund 17 Prozent auf aktuell über 1860 Tiere erhöht.

Wolf: Der Wolf setzt seine Rückkehr nach Deutschland unbeirrt fort: 32 Rudel wurden Mitte 2015 gezählt, fünf mehr als 2014. Weiter verbessert werden muss allerdings in einigen Regionen das Wolfs-Management der Bundesländer, damit Konflikte, etwa mit Tierhaltern, vermieden werden.

CARE: Wetterphänomen El Niño bringt schleichenden Hunger 22 Millionen Menschen in Ostafrika betroffen + UN-Hilfsmaßnahmen erst zu 49 Prozent finanziert

CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

Bonn (ots) - Über 22 Millionen Menschen am Horn von Afrika könnten im neuen Jahr aufgrund des Wetterphänomens El Niño hungern, warnt die internationale Hilfsorganisation CARE. Bereits heute leiden laut Vereinten Nationen in der Region rund 18,5 Millionen Menschen unter Nahrungsknappheit, ein Anstieg von 64 Prozent seit August. CARE appelliert an die internationale Gebergemeinschaft, schnelle und ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen, damit Vorsorgemaßnahmen jetzt noch wirksam umgesetzt werden können.

In Somalia hat sich die Zahl unterernährter Kinder bereits extrem erhöht. "Mütter berichten, dass viele ihrer Schafe und Ziegen bereits durch Hunger und Durst verendet sind. Ihren Kindern fehlt deshalb Milch fehlt und sie sind sehr geschwächt", berichtet CARE-Mitarbeiterin Johanna Mitscherlich, die vor einigen Wochen in den Regionen Somaliland und Puntland war. "Die Regenzeit ist fast vollständig ausgeblieben und es fehlt schlichtweg an Nahrung."

El Niño trifft die Ärmsten der Armen: In Somalia, wo seit Jahren Unsicherheit und Hunger herrscht, waren schon zuvor mehr als eine Million Menschen im eigenen Land vertrieben. Weitere Zehntausende, die jetzt vor den Auswirkungen von El Niño fliehen, finden in den Flüchtlingscamps und Notbehausungen kaum mehr Platz.

Auch in Äthiopien, wo derzeit die stärkste Dürre seit 30 Jahren herrscht, benötigen mehr als zehn Millionen Menschen Nahrungshilfe. "In den Dürregebieten sind die Rücklagen vieler Familien bereits aufgebraucht, Wasser und Nahrung sind knapp", berichtet Garth Van't Hul, CARE-Länderdirektor in Äthiopien. "Während des letzten großen El Niño im Jahr 2002 kam die Lebensmittelhilfe zu spät und viele Menschen hatten über Jahre hinweg mit den Folgen von Unterernährung zu kämpfen."

Jüngsten Prognosen zufolge werden sich die Auswirkungen von El Niño im kommenden Jahr leicht abschwächen, aber für die bereits schon heute massiv geschwächten Regionen am Horn von Afrika ist dies kaum ein Trost. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind die benötigten Gelder für rechtzeitige Katastrophenvorsorge und akute Nothilfe bis Ende dieses Jahres erst zu 49 Prozent finanziert. CARE verteilt in Äthiopien Nahrungsmittel an mehr als 360.000 Menschen, unterstützt über 100.000 von Mangelernährung betroffene Kinder und Mütter und ermöglicht mehr als 40.000 Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Äthiopien, Somalia und Kenia unterstützt CARE Gemeinden dabei, Rücklagen zu bilden und sich auf Dürren vorzubereiten, etwa durch die Verteilung von dürreresistenterem Saatgut oder dem Aufbau von Kleinspargruppen.

Höhere Strompreise 2016: So sparen Verbraucher Strom und senken die Kosten + 3-Personen-Haushalt kann trotz Preiserhöhung 350 Euro sparen + Vier Angebote von co2online helfen beim Sparen

co2online gGmbH

Berlin (ots) - Mehr als 100 Stromversorger haben ihren Kunden für 2016 eine Strompreiserhöhung angekündigt. Das beste Mittel dagegen: weniger Strom verbrauchen. Wer einfach und effizient sparen will, kann auf www.co2online.de viele interaktive Beratungsangebote nutzen und sich über Tipps rund ums Energiesparen informieren. Um rund 350 Euro kann beispielsweise ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt im nächsten Jahr seine Stromkosten senken, wenn viele Spartipps umgesetzt werden - obwohl der Strompreis im Schnitt um 2,8 Prozent steigen wird.

"Kein Verbraucher freut sich über eine Strompreiserhöhung. Mein Tipp ist deshalb: Machen Sie sich - soweit es geht - unabhängig von der Preisentwicklung", sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online GmbH. "Der erste Schritt dazu ist, zu wissen, ob Sie viel oder wenig Strom verbrauchen." Energieexperten zufolge können Haushalte allein durch die Kenntnis des eigenen Verbrauchs zehn Prozent ihres Strombedarfs sparen.

Schritt 1: Mit dem Stromspiegel die eigenen Stromkosten bewerten

Wer Strom sparen will, erhält mit dem Stromspiegel für Deutschland eine erste Orientierung. Mit ihm können Privathaushalte auf www.stromspiegel.de ihren Stromverbrauch einschätzen. Die bundesweit gültigen Werte zeigen, ob der eigene Verbrauch "gering", "mittel" oder "hoch" ist. Damit erfahren Verbraucher, welches Sparpotenzial es in ihrem Haushalt gibt. Bei einem 3-Personen-Haushalt der "mittleren" Kategorie liegt dieses Sparpotenzial beispielsweise bei 1.200 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das entspricht bei einem Strompreis von 29 Cent/kWh rund 350 Euro.

Schritt 2: Der StromCheck hilft bei der Analyse der Sparmöglichkeiten

Stromfresser im Haushalt finden und konkrete Spartipps umsetzen - das ist der zweite Schritt beim Stromsparen. Mit dem StromCheck erfahren Verbraucher, in welchen Haushaltsbereichen sie besonders viel Strom verbrauchen und wo sich deshalb das Sparen lohnt. Dafür erhalten sie auf www.co2online.de/stromcheck leicht umsetzbare Spartipps: vom Austausch des alten Gefrierschranks bis zur Nutzung von LED-Lampen oder abschaltbaren Steckdosenleisten.

Schritt 3: Verbrauch im Blick - mit dem Energiesparkonto

Den Energieverbrauch im Blick behalten, Sparerfolge sichtbar machen: Mit dem Energiesparkonto erhalten Privathaushalte einen dauerhaften Überblick über den eigenen Strom- und Heizenergieverbrauch. Besonders der Jahreswechsel bietet sich für eine Konto-Neueröffnung an; denn jetzt können Verbraucher die Jahresend-Zählerstände ablesen und auf www.energiesparkonto.de direkt ins Konto eingeben. Dadurch sehen sie, wie sich Verbrauch und Kosten im Vergleich zu den Vorjahren entwickeln. Mit der EnergieCheck-App für Android und iOS-Geräte kann das Konto auch mobil genutzt werden. Bereits 90.000 Haushalte verwenden das kostenlose Energiesparkonto.

Zusatztipp: App ecoGator findet die sparsamsten Haushaltegeräte

Ein 3-Personenhaushalt verbraucht fast 50 Prozent seines Stroms für Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik. Wer sich neue Geräte kaufen will, sollte deshalb die mehrfach preisgekrönte App ecoGator nutzen. Sie hilft Verbrauchern dabei, schnell und einfach stromsparende Haushaltsgeräte zu finden. Verbraucher können direkt im Geschäft das Energielabel des jeweiligen Geräts einscannen und erhalten eine Bewertung des Stromverbrauchs und der Stromkosten. Die App für Android und iOS-Geräte gilt für Waschmaschinen, Trockner, Kühl- & Gefriergeräte, Geschirrspüler, TV-Geräte und Lampen. Mehr Informationen: www.ecogator.de

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Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft

"Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern!", 16. Januar 2016 um 12 Uhr auf dem Potsdamer Platz in Berlin

6. "Wir haben es satt!"-Demonstration fordert bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft

Am 16. Januar 2016 gehen zum sechsten Mal Bauern, Verarbeiter und Verbraucher in Berlin auf die Straße. Unter dem Motto "Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern!" demonstrieren sie gemeinsam für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft.

Im Zentrum der Forderungen des breiten Bündnisses stehen dabei faire Marktbedingungen für Bauern, denn bei sinkenden Erzeugerpreisen von aktuell bereits weniger als 1,30 € pro Kilogramm Schweinefleisch und unter 0,30 € pro Liter Milch sowie zunehmender Landnahme durch Investoren würden immer mehr Betriebe ihre Tore schließen. Weitere Forderungen sind u.a. die Umsetzung des Rechts auf Nahrung weltweit, eine tier- und umweltfreundliche Landwirtschaft sowie fairer Zugang zu Land weltweit.

An EU-Agrarkommissar Phil Hogan, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt appelliert das "Wir haben es satt!"-Bündnis, die Förderung von Agrarkonzernen zu beenden sowie sich für eine Qualitäts- statt für eine Exportoffensive und den Stopp der Freihandelsabkommen TTIP und CETA einzusetzen.

Die Demonstration startet am 16. Januar 2016 um 12 Uhr auf dem Potsdamer Platz in Berlin und wird von einem Treckerkorso begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wir-haben-es-satt.de

JANUAR 2016 im Polittbüro Beginn der Vorstellung jeweils 20 Uhr, freie Platzwahl

JANUAR 2016 im Polittbüro
Beginn der Vorstellung jeweils 20 Uhr, freie Platzwahl

Kartenvorbestellung: 280 55 467, Steindamm 45, U/S Hauptbahnhof, ZOB

www.polittbuero.de

Do., 7. Jan.:     
Kampf der Künste präsentiert:
„Schund und Asche – die Chaos-Gala“ mit
MORITZ NEUMEIER, TILL REINERS und als Stargast: FELIX LOBRECHT
15,- / erm. 10,- Euro

Fr., 8.Jan.:
„JÜRGEN KUTTNER erklärt die Welt“
der legendäre Videoschnipsel-Abend,jedesMalneu!!!
15,- / erm. 10,- Euro

Sa., 9. Jan.:
UTA KÖBERNICK
„Grund für Liebe“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro

So., 10. Jan.:
GÜNTER ZINT:
„Ein Abend für John Lennon“
15,- / erm. 10,- Euro

Mo., 11. Jan.:
JOCHEN MALMSHEIMER:
„Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz“
20,-/erm.15,-Euro 

Mi., 13. Jan.:
JUTTA DITFURTH & THOMAS EBERMANN:
"Nie wieder Deutschland!"
15,- / erm. 10,- Euro

Do., 14. Jan.:
Kampf der Künste präsentiert:
DAS LUMPENPACK
„Steil-geh-Tour“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro

Fr., 15. und Sa., 16. Jan.:
MATTHIAS DEUTSCHMANN:
„Wie sagen wir's dem Volk?“
Der Mann mit dem Cello: Opus Dreizehn
Hamburgpremiere!!!
20,-/erm.15,-Euro

So., 17. Jan.:
SEBASTIAN KRÄMER & MARCO TSCHIRPKE:   
„Poetische Ambulanz St.Georg“ -Krämer & Tschirpke laden
zum monatlichen Sonntag mit Beiträgen aus Forschung und
Kissenschlacht von Gästen mit Kenntnissen
15,- / erm. 10,- Euro 

Di.,19.(Premiere!!!)+Mi.,20.+Fr.,22.bisSo.,24.Jan.:
ROLFCLAUSSEN:
„Halbzeit“
15,- / erm. 10,- Euro

Do., 21. Jan.:
DAS JAHRESENDZEITTEAM:
„Kabarettistischer Jahresrückblick 2015“
Geschichten, Songs und Parodien von und mit: BOV BJERG, HORST EVERS, MANFRED MAURENBRECHER, moderiert von CHRISTOPH ("Angela") JUNGMANN und HANNES HEESCH
20,-/erm.15,-Euro 

Fr., 22. bis So., 24. Jan.:
ROLFCLAUSSEN:
„Halbzeit“
15,- / erm. 10,- Euro

Do., 28. Jan.:

FATIH ÇEVIKKOLLU:

„Emfatih“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro

Fr.,  29. und Sa., 30. Jan.:
PIGOR singt - BENEDIKT EICHHORN muss begleiten:
„Volumen 8“                                                                              
20,-/erm.15,-Euro

So., 31. Jan.:
RUTH ROCKENSCHAUB:
„Tschick und die Sache mit der Südsee“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro

Do., 7. Jan.:     
Kampf der Künste präsentiert:
„Schund und Asche – die Chaos-Gala“ mit
MORITZ NEUMEIER, TILL REINERS und als Stargast: FELIX LOBRECHT
15,- / erm. 10,- Euro
Fun ist eine Stahlbad. Das wusste schon Adorno. Und wie Recht er hat: Bei Humor hört in Deutschland der Spaß auf. „Bitte lachen sie nur über Witze, die sie so oder so ähnlich schon einmal gehört haben.“ „Bitte lachen sie nicht über Tragisches“. „Bitte reden sie über Politik aber reden sie nie politisch.“
Es ist Zeit für ein Experiment. Was bleibt, wenn man Sinnloses von Unterhaltung abzieht? Was bleibt ohne Phrasen, die den Zuschauer so lange unterschätzen, bis sie Recht bekommen? Was bleibt, ohne die Bedeutungsebene der Informationsfluten? Till Reiners und Moritz Neumeier! Sie machen das Drama öffentlich. Ein Kabarettist und ein Stand Up Comedian streiten um die Vorherrschaft. Politik gegen Privates. Gelerntes gegen Unfähigkeit. Intellekt gegen Moritz.
Wohnen sie bei! – monatlich im Polittbüro. Um ein für allemal zu klären, was den Menschen interessieren sollte. Politik oder Privates? Und wo ist da die Grenze? Finden sie es heraus.  Sehen sie zwei Humorarbeiter, die sich nichts schenken zusammen mit wechselndem Stargast in einer Chaosgala, die sich gewaschen hat. Mit Seife. Aber nicht diesem bunten Zeug in den hässlichen Flaschen. Mit Kernseife, meine Damen und Herren. Wie Arbeiter es tun. Eine Show für Arbeiter. Und Intellektuelle. Und alle, die wissen, dass Unterhaltung ohne Gehirnferien auskommt. Einfach kommen – dann sieht man am besten. www.kampf-der-kuenste.de
Fr., 8.Jan.:
„JÜRGEN KUTTNER erklärt die Welt“
- der legendäre Videoschnipsel-Abend,jedesMalneu!!!
15,- / erm. 10,- Euro
Jürgen Kuttner erklärte schon in der Nachwendezeit im Berliner Radio auf unnachahmliche Weise die Welt. Seitdem zeigt er, wie Wahrheit an Orten gefunden werden kann, wo sie nicht gebraucht wird. "Kollateralschlager in der Sinnzentrifuge" nennt er sein Programm bisweilen. Kuttner dekonstruiert witzig und mit Distanz die Trouvaillen aus Ost und West, ohne den erhellenden Quatsch erfinden oder an den Haaren herbeiziehen zu müssen. (Schaan, „Volksblatt“)
Der Kulturwissenschaftler und freier Kunstschaffende war einer der langjährigen Moderatoren des Rundfunksenders Fritz (RBB) sowie Mitbegründer der Ostausgabe der taz. Neben seinen legendären Sprechfunkabenden auf Radio Fritz hat der Moderator an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit seinen meist monatlichen Videoschnipselvorträgen „Von Mainz bis an die Memel“ Kultstatus erlangt und ist mittlerweile überregional in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt. www.kuttner.de

Sa., 9. Jan.:
UTA KÖBERNICK
„Grund für Liebe“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro
politisch, zärtlich, schön
Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unsrer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiß, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Förderpreis der Liederbestenliste und dem Silbernen Stuttgarter Besen ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend. Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreißender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht sie bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar besser, aber sich selbst ein wenig mehr. www.koebernick.ch

So., 10. Jan.:
GÜNTER ZINT:
„Ein Abend für John Lennon“
15,- / erm. 10,- Euro
Günter Zint, der John Lennon mehrfach getroffen hat, wird von seinen Begegnungen und Erlebnissen mit diesem Ausnahmekünstler erzählen und zum Teil noch nie gezeigte Dokumente, Fotos, Filmausschnitten und Musik mitbringen.  Außerdem gibt es eine kleine Ausstellung mit sehr persönlichen Fotos und Dokumenten von den Aufenthalten von John Lennon und Yoko Ono in Deutschland und in der Schweiz.
Der britische Musiker und Friedensaktivist John Lennon wäre jetzt 75 Jahre alt – vor 35 Jahren wurde er vor seiner Wohnung in New York von einem Attentäter erschossen.
Zum Fotografen und Journalisten Günter Zint: Mehrere Millionen Mal hat er auf den Auslöser gedrückt. Die alte Fotografen-Tugend „Ran ans Motiv“ nimmt Günter Zint immer wörtlich. So entstanden seine Fotos vom 6 Tage Krieg in Israel, von den Straßenkämpfen der Pariser Studenten im Mai 1968, von den Auseinandersetzungen in Nordirland oder von den mutigen Aktionen der unerschrockenen Greenpeace-Aktivistin Monika Griefahn im Kampf gegen die Giftmüllverklappung in der Nordsee – oder von einer Band namens THE BEATLES, deren Musik dem ebenso verqualmten wie legendären Hamburger STAR-CLUB unvergessliche Nächte und einer ganzen Generation einen neuen Sound bescherte. Seine Fotos sind Dokumente der Zeitgeschichte, die heute in vielen Museen ausgestellt werden.
Doch Zint-Bilder sind mehr: Seine Schwarzweißfotos sind für eine ganze Generation Ikonen des Aufbruchs geworden, die auch 40 Jahre nachdem sie das Wasserbad im Labor verlassen haben, nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Beispiele von Ausstellungen: „30Jahre Widerstand“ (Wendland), Ausstellung mit den bekanntesten Zintfotos im „Haus der Geschichte“ (Bonn), Werkschau (Vonderau Museum, Fulda), „The many Faces of John Lennon“ (War Memorial Museum in Seoul, Südkorea).
Der Vater von fünf Kindern, Gründer des „Sankt Pauli Museums“ wohnt seit einigen Jahren mit seinem riesigen Archiv auf einen alten Bauernhof in der Nähe von Stade. www.panfoto.de

Mo., 11. Jan.:
JOCHEN MALMSHEIMER:
„Ich bin kein Tag für eine Nacht oder: Ein Abend in Holz“
20,-/erm.15,-Euro 
In diesem Kabarettprogramm geht es vor allem um eins: Um's Sprechen. Das findet ja immer häufiger statt, ohne daß der, die oder das Sprechende wirklich weiß, was da mit und in ihm, ihr oder dem Kleinen da geschieht. Dem wird nachgespürt und zwar erschöpflich.
Zuerst in allerlei Gesprächssituationen, als da wären: dem Kneipengespräch, das ja immer mit: Passauff!! beginnt und dem privatradiölichen Moderatorengewäsch. Alsbald bekommt der Vortragende die Kurve, und das überrascht nicht zuletzt ihn selbst immer wieder, zu einschneidenden Jet-set-Erlebnissen mit fremdsprachlichen Fallgruben und dem Babyschwimmen, bei dem ja auch viel geblubbert wird.
Die anschließende Pause haben sich alle verdient.
Im Folgenden geht es um den Sprechakt als solchen, und zwar in Form einer auch den Naturwissenschaftler in keiner Weise zufriedenstellenden Vivisektion eines Gesprächsrudimentes pubertärer Prägung. Mit Warnlampe!
Danach ist allen vieles oder vielen alles klarer, was aber keine Erleichterung schafft. Dann muß auch mal Schluß sein!
Jochen Malmsheimer, geboren 1961 in Essen, ist ein vielfach  preisgekrönter Kabarettist (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis). In zahlreichen Bühnenprogrammen entwickelt er eine ganz eigene Kunstform des epischen Kabaretts. Einem größeren Publikum wurde er vor allem durch seine regelmäßigen Auftritte bei „Neues aus der Anstalt“ (ZDF) bekannt."  www.jochenmalmsheimer.de

Mi., 13. Jan.:
JUTTA DITFURTH & THOMAS EBERMANN:
"Nie wiederDeutschland!"
15,- / erm. 10,- Euro
"…alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein
erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches
Wesen ist" (Marx)
– Vorträge und Diskussion –
Jutta Ditfurth erzählt, woher das Deutsche Reich kam, warum es im 20. Jahrhundert wurde, was es war, und warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.
Thomas Ebermann sagt: Deutschland ist zum Hegemon der EU geworden und die deutsch dominierte EU, wie geplant, zum weltpolitischen Herausforderer der USA (und Antipoden Chinas). Aber alles nach Plan läuft auch nicht.
ThomasEbermann (politischer Publizist, Dramaturg, Hamburg)
JuttaDitfurth (Autorin, ÖkoLinX-Antirassistische Liste, Frankfurt/M)
www.jutta-ditfurth.de

Do., 14. Jan.:
Kampf der Künste präsentiert:
DAS LUMPENPACK
„Steil-geh-Tour“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro
Das Lumpenpack, Max Kennel und Indiana Jonas, geht steil. Supersteil. Eine Gitarre, Quatsch und die Erfahrung von hunderten Poetry Slam Auftritten ergeben gemeinsam das erste Bühnenprogramm der Beiden. In spitzbübischen Charme und ausreichend Selbstironie gekleidet singen sie Lieder, performen Geschichten und Gedichte und changieren dabei stets zwischen brachialem Humor und hintersinniger Nachdenklichkeit. Ein Wechselbad der Gefühle, ein Potpourri der guten Laune, ein Feuerwerk der Nächstenliebe. Und Konfetti.
So kontrastierend Indiana Jonas’ Short Stories und Kennels Reimkaskaden auch wirken mögen, setzen sie an zu einem ihrer Lieder, merkt man, dass sie eigentlich kaum besser zusammenpassen könnten. Internetsüchtige Teenager, der Wunsch eines Tages richtig reich zu sein oder Flirtsupport (alternativ: Balzunterstützung) durch den einzig wahren Superhelden: Wingman. Auf “Steil-geh-Tour” erschließen der Highspeedpoet und der Eskalationshumorist alternative Strategien dem Leben gekonnt den Vogel zu zeigen.
Kennel gewann dabei zweimal die bayrischen Meisterschaften im Poetry Slam (2012 & 2013), Jonas entschied die rheinlandpfälzischen Landesmeisterschaften im Poetry Slam 2013 für sich. Im Dezember 2013 erschien zudem ihre erste CD, die “Steil-geh-LP”.
Und jetzt: Partyhüte aufgesetzt: Es ist Steil-geh-Tag. Denn jeder Tag ist Steil-geh-Tag.
www.daslumpenpack.de

Fr., 15. und Sa., 16. Jan.:
MATTHIAS DEUTSCHMANN:
„Wie sagen wir's dem Volk?“
Hamburgpremiere!!!
20,-/erm.15,-Euro 
Der Mann mit dem Cello: Opus Dreizehn- „Wie sagen wir’s dem Volk?“ heißt das dreizehnte Programm des Freiburger Kabarettisten Matthias Deutschmann, der 1986 mit seinem Solo „Eine Schnauze voll Deutschland“ in den Ring stieg.
„Wie sagen wir’s dem Volk?“ ist ein Programm über die öffentliche Meinung und ihre tägliche Herstellung. Ein Abend über Desinformation, Geheimdienste, Staatskabarett, Verschwörungstheorien und eine Kanzlerin die alles verwaltet und nichts entfaltet.
„Bevor Sie sich in die politikfreie Komfortzone der Republik verdrücken, sollten Sie sich Opus Dreizehn von Matthias Deutschmann ansehen. Der Freiburger macht auch nach drei Jahrzehnten ein Edelkabarett, hinter dem nicht nur ein kluger, sondern brillanter Kopf steckt.“ (AZ München)
„Die hellwache Lichtgestalt Matthias Deutschmann bleibt ihrem hohen Anspruch treu, politisches Kabarett zu machen, das zynischen Biss, klaren Geist und enorme Schlagkraft entwickelt.“ (Frankfurter Neue Presse)
„Wie immer hochintelligentes Polit‐Theater: bitterböse und auch gerne mal hart am Rande der Erträglichkeit, vorgetragen stets mit süffisant‐sonorer Stimme und messerscharf gesetzten Pausen. Einer der auf seine Art schon einzigartig ist.“ (Nürnberger Zeitung)
www.matthiasdeutschmann.de

So., 17. Jan.:
SEBASTIAN KRÄMER & MARCO TSCHIRPKE:   
„Poetische Ambulanz St.Georg“ - Krämer & Tschirpke laden
zum monatlichen Sonntag mit Beiträgen aus Forschung und
Kissenschlacht  von Gästen mit Kenntnissen
15,- / erm. 10,- Euro 
Sebastian Krämer und Marco Tschirpke, jeder für sich ein Pionier im anspruchsvolleren Humorfach, jeder für sich ein Berserker am schlotternden Tasteninstrument – sie langweilen sich schnell. Deshalb haben sie den monatlichen Sonntag ins Leben gerufen als eine Reihe, in der sie und ihr Publikum Dinge erfahren, die spannender sind als, beispielshalber, eingelaufene Herrenhemden. Die Show ist konzipiert um den jeweiligen Gast herum, dessen Haupteigenschaft sein wird, ein kluger Kopf zu sein. Denn sie wollen etwas lernen. Sie wünschen Gespräche zu führen. Sie werden über das Werk von Kollegen herfallen, musizieren und den Schabernack nicht ausschließen – und sei es in Form eines weiteren Gastes, der die niederen Bedürfnisse eines erwartungsfrohen Publikums stillt. Die poetische Ambulanz schlägt eine Brücke zwischen Pflaster und Pflasterstein. Erleben Sie die beiden Gastgeber und ihre handverlesenen Experten in der Rolle ihres Lebens: als sie selbst!
jeden dritten Sonntag im Monat!
 www.sebastiankraemer.de 

Di.,19.(Premiere!!!)+Mi.,20.+Fr.,22.bisSo.,24.Jan.:
ROLFCLAUSSEN:
„Halbzeit“
15,- / erm. 10,- Euro

Als im September 2003 das „Polittbüro“ seine Pforten öffnete, da sagte unser Freund Rolf Claussen: „Jetzt, wo ihr eine eigene Bühne habt, mach ich auch endlich mein Solo.“ Gut Ding will Weile haben. Keine 13 Jahre später ist es soweit.

Die erste Halbzeit im Leben von Rolf Claussen ist gerade abgepfiffen, und in der Kabine versucht man, einige der wichtigsten Spielszenen revuepassieren zu lassen: Wie sieht die Halbzeitanalyse der Experten aus? Wie ist eigentlich der Spielstand und kann man das Spiel nach der Pause noch drehen? Wo sind die anderen- waren da nicht mal mehr in meiner Mannschaft? Was, wenn ich ausgewechselt werde: Wer spielt für mich? Soll ich weiter systematisch dopen?
 Aber vor allem: wo zum Teufel steckt eigentlich der Trainer?!! 

Sein Leben lang hat er gern gespielt und schon immer gewusst, dass das Regelwerk des DFB als Richtlinie dem übertrieben demokratischem Handeln überlegen ist. Wenn die Sache klappen soll. Schließlich ist Deutschland nicht umsonst immer vorn dabei. Hier schaffen es die Besten bis ganz nach oben. Und wenn bei König Fußball jemand wie Franz Kaiser werden kann…Irgendwas unterschreiben, ohne es vorher durchzulesen: Das kriegt er auch hin. Locker.

Gut, manchmal gibt es Krisen. Das weiß er von seinem Vater: Wie das ist, wenn man mal für Lichtgestalten geschwärmt hat, deren Heldenmythos sich in der Nachbetrachtung nicht aufrechterhalten lässt. Selbst die besten Führer haben einen verraten. Die FIFA hätte damals auf den Wüstenfuchs Blatter hören sollen. Hauptsache ist: Wir sind wieder wer. Und das haben wir dem Fußball zu verdanken. Eindeutig. Und: Wir haben gelernt. Niemals hätte Beckenbauer mit demokratischen Mitteln die WM nach Deutschland holen können.

Aber jetzt heißt es nach vorne schauen um den Alltag zu ordnen. Endlich sollten bewährte Fußball-Regeln auch auf unser tägliches Miteinander übertragen werden:

- Wiederholung in Slow Motion bei strittigen Fragen im Büro oder auf dem Parkplatz
- Tatsachenentscheidung statt öder Diskussionen mit der Gattin (die ohnehin in einer anderen Liga spielt)
- Einführung der Torlinienkamera in deutschen Schlafzimmern, oder die Sache gleich den Profis überlassen:
- „Trainer, ich hab Paarprobleme- was soll ich tun?!“

Es wird Zeit, die guten Vorsätze in der 2.Halbzeit umzusetzen. Schließlich ist seine Kondition  nicht mehr die alte, und das erfordert einen Taktikwechsel. Und so überlegt er sich: Vielleicht Ist nach 90 Minuten ja doch nicht Schluss und es gibt es noch eine Verlängerung? Vielleicht reicht es ja wenigstens einmal zum Tor des Monats? Oder doch nochmal Champions League? Und wer sagt eigentlich, dass man sich an diese verfickten Regeln halten muss?  ….

Fragen über Fragen im Kopf von Rolf Claussen, Sänger, Schauspieler, Entertainer, Klein- und Ballkünstler, Sohn, Vater, Exmann  und …??

In seinem ersten Soloprogramm für Spätberufene analysiert Rolf Claussen das Phänomen Rolf Claussen. Mit Hilfe von Wegbegleitern und Experten zeichnet er das exakte Bild eines Verwirrten in der Halbzeitpause des Lebens.



Do., 21. Jan.:
DAS JAHRESENDZEITTEAM:
„Kabarettistischer Jahresrückblick 2015“
Geschichten, Songs und Parodien von und mit: BOV BJERG, HORST EVERS, MANFRED MAURENBRECHER, moderiert von CHRISTOPH ("Angela") JUNGMANN und HANNES HEESCH
20,-/erm.15,-Euro 
Pegida wehrt sich! "Wir sind nicht alles Nazis! Wir haben auch ganz normale Trottel dabei!"
Großdemo in Paris! Merkel, Cameron, Poroschenko, Lawrow: Europas führende Satiriker verneigen sich vor Charlie Hebdo.
Homeland! Die Kultserie dreht am Kollwitzplatz. Neuer Name: "Drhoim".
Günter Grass! Sein literarisches Vermächtnis wird neben dem von Goethe stehen! Außer, es gibt Namen, die mit Gp oder Gq beginnen.
Humanistische Bildung des Bankkaufmanns: "griechisches Schuldendrama".
Festnahmen bei der FIFA! US-Mafiosi bangen um die Macht in den Zuchthäusern.
Flüchtlinge in Budapest rufen "Deutschland, Deutschland!" Aus den Ohren deutscher Nazis sprühen Funken.
Die EU will Kriegsschiffe, U-Boote und Drohnen "gegen Schlepper" einsetzen! Man kann gegen Europa vieles sagen, aber der Humor ist super.
Endlich! Die Berlin-Theorie, die alle anderen Berlin-Theorien in sich vereint: Die Mitarbeiter der Bürgerämter bauen heimlich den Flughafen.
www.rueckblick.info

Fr.,22.bisSo.,24.Jan.:
ROLFCLAUSSEN:
„Halbzeit“ (s. 19. Jan.)
15,- / erm. 10,- Euro

Do., 28. Jan.:

FATIH ÇEVIKKOLLU:

„Emfatih“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro
Vor genau zehn Jahren stand Fatih Çevikkollu mit seinem prämierten ersten Solo-Programm auf den deutschen Bühnen. Zum Jubiläum ist der Kabarettist aus Köln mit seinem mittlerweile fünften Solo-Programm in unserem Fatihland wieder unterwegs.
EMFATIH kommt mit Geist, Gefühl und Grenzerfahrung. Es ist eine Werbetour für eine verlorengegangene Eigenschaft: Mitgefühl – EMFATIH! Fatih spielt mit Wahrheit und Schmerz. Wenn diese beiden Zutaten in einem Topf landen, schmeckt das Gericht schön scharf.
Fatih Çevikkollu spielt mit Wahrheit und Fanatismus: Die Einen tragen ein Kopftuch, die Anderen einen geistigen Schleier und so manche Lügenfresse geht morgens spazieren. Sagte man früher: Kümmeltürken, so sind es heute: Topterroristen. Seit ISIS aber wissen wir: Wir haben keinen Plan gegen den Fanatismus. Wir handeln kopflos.
Fatih Çevikkollu spielt mit Schmerz und Sehnsüchten: Flüchtlinge schwimmen im Mittelmeer und machen ihre ganz eigenen Grenz–erfahrungen vor der Festung Europa. Members Only.
Fatih Çevikkollu spielt mit Form und Inhalt, mit der Paragrafen-Deko des Grundgesetzes der Einen und der DAX-Kurve der Anderen. In einem Land das dem Bier frönt, sind Leberwerte allemal wichtiger.
EMFATIH: das neue Programm von Fatih Çevikkollu - rasant, relevant, eloquent. Hingehen, hinhören und herausfinden was es mit seinem Motto auf sich hat: „Wer die Wahrheit verhandelt, muss die Anderen zum Lachen bringen, sonst bringen sie ihn um!“
www.fatihland.de

Fr.,  29. und Sa., 30. Jan.:
PIGOR singt - BENEDIKT EICHHORN muss begleiten:
„Volumen 8“                                                                                  
20,-/erm.15,-Euro    
Der Hick Hack geht weiter. Nach sieben gemeinsamen Programmen hat sich die Stimmung zwischen den beiden nur oberflächlich verbessert. Eichhorn darf zwar wissenschaftliche Vorträge halten über Richard Wagner und die doppelte Buchführung, doch ob er seine Bohrmaschine als Bühnenrequisit von der Steuer absetzen darf, darüber wird heftig gestritten. Eine böse Fortsetzungsgeschichte, die den Rahmen bietet für die neuesten musikalischen Mätzchen aus der Giftküche des Duos. Pigor und Eichhorn haben eine unnachahmliche Handschrift entwickelt, die weit über das hinausgeht, was man gemeinhin unter Chanson versteht. Ob Pop, Jazz, Hip Hop oder Mitsing-Hymne, Pigor und Eichhorn lassen Wort und Musik auf Augenhöhe miteinander korrespondieren. Der Zuschauer wird nie unter Niveau abgeholt. Ausrasten darf er trotzdem. Den großen Themen aus Politik und Philosophie nähern sich die beiden ebenso wie den Skurrilitäten des Alltags, jedoch in völlig unerwarteten Problemstellungen.
In VOLUMEN 8 geben die beiden auch tagesaktuelle “Chansons des Monats” zum Besten, eine musikalische Radiokolumne, die sie regelmäßig für SWR2, WDR5, NDR2 und den Deutschlandfunk produzieren. Pigor & Eichhorn sind wohl die kabarettistischsten unter den Musikern und die musikalischsten unter den Kabarettisten.
Deutscher Kleinkunstpreis   Deutscher Chansonpreis;ÖsterreichischerKabarettpreis; Leipziger Löwenzahn;Handelsblatt-Förderpreis; St. IngberterPfanne; Mindener Stichling; Deutscher Kabarettpreisu.a.m. www.pigor.de

So., 31. Jan.:
RUTH ROCKENSCHAUB:
„Tschick und die Sache mit der Südsee“
Hamburgpremiere!!!
15,- / erm. 10,- Euro
Der Roman von Wolfgang Herrndorf und Erleuchtetes von Erich Kästner
Ruth Rockenschaub: „Ich bin ja traumatisiert. Wir lernten in der Schule gerade die Basisrechenarten, und in der Klassenarbeit kam eine dieser dämlichen Aufgaben: Der Bauer hat eine Weide mit so und so vielen Quadratmetern. Wie viele Kühe kann er darauf grasen lassen, wenn er pro Tier so und so viele Quadratmeter benötigt?
Bei mir kam 8,5 raus. Und weil es 8,5 Kühe angeblich nicht gibt, habe ich als Ergebnis hingeschrieben: 8 Kühe und ein Kalb. Da wurde meine Mutter in die Schule bestellt.
Seitdem beantworte ich gewisse Fragen einfach nicht mehr.
Noch schlimmer ist es ja, wenn man gut rechnen kann, aber keine Phantasie hat. Dann wird man gezwungen, Aufsätze zu schreiben. So wie Konrad. Und was dabei herauskommt, sind schwarz-weiß gekästelte Mädchen namens Petersilie, deren Vater ein Häuptling ist und die Mutter bloß Tippfräulein. Aber das ist eigentlich nur ein Nebenschauplatz am Äquator.
Der große Rest spielt hier in der Nähe auf einem seitenverkehrten Planeten. In jeder Hinsicht.
Inzwischen behauptet man ja, der epochale Roman TSCHICK von Wolfgang Herrndorf sei „wegen seines hohen Unterhaltungswertes ideal für den Deutschunterricht.“ Schon klar.
Aber bevor sich nun wieder irgendwelche Pädagogen mit zufällig Erziehungsberechtigten gegen uns verbünden und abwegige Sachen von einem verlangen, sei unverzüglich mitgeteilt, dass man sich TSCHICK einfach nur vorlesen lassen kann. Und zwar von mir.“
Die Österreicherin wurde bekannt als Radio-DJ der NDR-Sendungen „Soultrain“,  „Musik für junge Leute“, „Club“ und „Nachtclub“ sowie als Moderatorin des „Rockpalast“ (WDR). Für die TV- Sendung „DAS!“ auf N3 hat sie zwei Jahre lang wöchentlich live das Comedyformat „Die hemmungslose Presseschau“ gestaltet. Sie spricht Synchron, Hörbücher, Werbung und neuerdings gar Plattdeutsch.
www.ruthrockenschau
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