BITTE ADDEN!

BITTE ADDEN!
ADD THIS!

31. Mai 2015

There Is No Point For Hinkley Point C - Greenpeace Energy



Veröffentlicht am 28.05.2015
Keine neuen Atomkraftwerke in Europa! Keinen Cent mehr wegen Hinkley Point C!
Informieren Sie sich auf: www.no-point.de


Fahrrad-Demo startet | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A-Z - Hamburg Journal

Fahrrad-Demo startet | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A-Z - Hamburg Journal






Fahrrad-Demo startet

Hamburg Journal -
Laut Studien des ADFC ist Hamburg eine der
fahrrad-unfreundlichsten Städte. Dabei ist die Begeisterung der
Hamburger für ihre Drahtesel groß. Nicolai Kahl beschreibt, woran es
fehlt.
 

Energy Drinks: EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde bestätigt Gesundheitsrisiko für jeden vierten jugendlichen Konsumenten - foodwatch fordert Verkaufsstopp von Red Bull & Co. an Minderjährige



Berlin, 28. Mai 2015. Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein zu sich. Die Verbraucherorganisation foodwatch forderte Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO empfehlen schon länger eine solche Altersbeschränkung. Das Bundesministerium lehnt dies bislang ab.

"Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - beim Thema Energy Drinks verhält sich Bundesernährungsminister Schmidt wie die berühmten drei Affen: Obwohl die EU-Lebensmittelbehörde sowie die zuständige deutsche Behörde vor Risiken warnen und Experten der Weltgesundheitsorganisation einen Verkaufsstopp von Red Bull & Co. an Minderjährige empfehlen,  ignoriert Herr Schmidt beharrlich alle Warnungen", kritisierte Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.

Die gestern veröffentlichte EFSA-Studie zeigt, dass viele Jugendliche durch Energy Drinks zu viel Koffein zu sich nehmen. Die EU-Behörde hat erstmals einen Höchstwert für Koffein ermittelt, wonach Erwachsene bei einer Einzeldosis von 200 Milligramm Koffein keine Nebenwirkungen zu erwarten hätten. Doch laut der EFSA-Untersuchung trinkt jeder vierte Jugendliche in der EU (zwischen 11 und 17 Jahren), der zu Energy Drinks greift, drei oder mehr Dosen davon - und überschreitet dadurch die maximal empfohlenen 200 Milligramm Koffein (vgl. Table 4, S. 29 der EFSA-Studie).

Sowohl das Bundesernährungsministerium als auch die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) rechnen die Energy-Drinks-Problematik jedoch klein, kritisierte foodwatch. Das Bundesministerium behauptete kürzlich, Energy-Drinks hätten "so gut wie keine statistische Bedeutung" für die Koffeinaufnahme von Jugendlichen. Auch die wafg behauptete gestern in einer Pressemitteilung, der Anteil von Energydrinks an der gesamten täglichen Koffeinaufnahme bei Jugendlichen läge in Deutschland "unter einem Prozent". Diese Aussagen sind allerdings nicht haltbar: Die zugrunde liegende Statistik aus der EFSA-Untersuchung (Appendix E, S. 106 der EFSA-Studie) basiert im Falle Deutschlands auf einer Erhebung, die zum einen bereits neun Jahre alt ist und zum anderen nur 6-11-jährige Kinder umfasst - beides hat die EFSA gegenüber foodwatch bestätigt. Aussagen über den Energy-Drink-Konsum von Jugendlichen sind auf dieser Basis nicht machbar.

Energy Drinks sind vor allem bei bei Kindern und Jugendlichen beliebt: Der EFSA zufolge greifen 68 Prozent der Jugendlichen in der EU zu den Getränken. Hochverzehrer sind besonders gefährdet, Nebenwirkungen wie Herz-Rhythmus-Störungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen zu erleiden. Durch den süßen Geschmack und das gezielte Marketing mit Extremsportlern sind die kalten Getränke nicht vergleichbar etwa mit dem ebenfalls stark koffeinhaltigen Kaffee.


Link:
foodwatch-Protestaktion für eine Altersbeschränkung für den Verkauf von Energy Drinks: www.foodwatch.de/aktion-energydrinks 

Wahlausgang in Spanien schafft Hoffnung für Umweltschützer | Telepolis

Wahlausgang in Spanien schafft Hoffnung für Umweltschützer | Telepolis



Das Atomlager steht vor dem Aus, es wackeln Fracking-Projekte und die geplante erneute Inbetriebnahme des Uralt-Atomkraftwerks

*Walter Mossmann - Unser Freund, Demokrat, Liedermacher, Wyhl- und Gorleben-Aktivist, Redner, Autor, Journalist & Regisseur ist am 29.5.2015 in Breisach gestorben



*http://www.mitwelt.org/walter-mossmann-akw-wyhl.html

Der erfolgreiche Protest gegen ein AKW im Wyhler Wald wurde von einer wunderbar unterschiedlichen und dennoch passenden Gruppe engagierter Menschen getragen, von Frauen und Männern, Kaiserstühler Winzern, von konservativen Bauern und linksalternativen Freiburger Freaks.

*Einer dieser (nicht nur damals Aktiven) war unser Freund Walter
Mossmann, ein analytisch kluger, scharfzüngiger Redner, Autor,
Journalist, Regisseur und Liedermacher der (nicht nur!) bei der
Erstellung wichtiger Texte der BI´s (Erklärung der 21 Bürgerinitiativen an die badisch-elsässische Bevölkerung) eine wichtige Rolle spielte. Sein "alemannisch" war manchmal ein wenig holprig, doch wenn es um gute, kluge Texte, Lieder, Reden und Analysen ging, war Walter Mossmann einer der wichtigen "Schreiber und Texter" der damaligen Anti-Atom-Bewegung,
nicht nur in Wyhl und Gorleben. Walter war ein "Meister der Wortes" der uns in diesen schwierigen Zeiten fehlen wird.*

Hier ein Auszug aus einem der vielen Lieder von Walter Mossmann: _

Die Wacht am Rhein

Im Elsaß und in Baden
war lange große Not
da schossen wir für unsre Herrn
im Krieg einander tot.
Jetzt kämpfen wir für uns selber
in Wyhl und Marckolsheim
wir halten hier gemeinsam
eine andere Wacht am Rhein.
Auf welcher Seite stehst du?
He! Hier wird ein Platz besetzt.
Hier schützen wir uns vor dem Dreck
nicht morgen, sondern JETZT!

Walter Mossmann projizierte die Idee vom Dreyeckland («es hat keine Grenzen sondern fließende Übergänge») auch auf die damals real existente und am schärfsten bewachte Grenze Europas, den Eisernen Vorhang, der an der Elbe die BRD von der DDR trennte, also auch Gorleben von Morsleben.
In seinem im deutschen Sprachraum weithin bekannten gewordenen «Lied vom Lebensvogel» sang er schon 1978:

„Da, wo die Elbe rauskommt aus dem Zaun, der unter Strom steht und schießt, da, wo die Elbe n’Zaun lang durch die grüne Stille fließt, steht dreiunddreißig Jahre, viel zu lange schon, eine zerbrochne Brücke als Sinnbild der Region, wo rechts und links vom Wasser verwandte Menschen wohn’, für die der Fluss so breit wie n’Weltmeer ist. Da denk ich an den Oberrhein, die Grenze zwischen Wyhl und Marckolsheim –
Warum soll so’n Zusammenschluss hier ausgeschlossen sein?
Die Herrn in Ost und West spielen mit uns ein schlimmes Spiel,
schau, unter unsern Füßen brennt derselbe heiße Müll,
und doch sind uns die Nachbarn drüben fremd, «das Land ist still»
noch ist es still, noch ...
So sing doch, Vogel, sing ...“

Gerade das Lied vom Lebensvogel (hier auf youtube)
<https://www.youtube.com/watch?v=rpod5ahx1EQ> war eine große Ermutigung für die Umweltbewegung, die berühmte "kurze Rast im quellenkühlen Tal" auf dem langen Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Walter war ein kritischer Demokrat und undogmatischer Linker, dem alle "ismen" und insbesondere der Antisemitismus zutiefst zuwider waren. Er zeigte Rudi Dutschke den Wyhl-bewegten Kaiserstuhl, erinnerte an den von US-Konzernen gesteuerten Umsturz 1973 in Chile und sang das UNRUHIGE REQUIEM für unseren in Nicaragua ermordeten Freiburger Freund Tonio Pflaum.

*Die Umweltbewegung und die sozialen Bewegungen haben einen
angenehm-unbequemen Freund und Mitstreiter verloren.*

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer & ehemaliger Wyhl-Aktivist

Atomrückstellungen: Kein Kniefall vor den Konzernen

(BUP) Zum Vorstoß des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller für ein staatliches Entgegenkommen an die Atomkonzerne erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Der Vorschlag von Werner Müller ist perfider Lobbyismus für die großen Stromkonzerne auf Kosten der Steuerzahler. Im Kern schlägt er vor, was die Konzerne sich vor einem Jahr selbst schon ausgedacht haben. Es ist weder hilfreich noch angemessen, der Politik zu raten, sich mit vorauseilender Unterwürfigkeit auf Verhandlungen mit Konzernen einzulassen, die ihren finanziellen Vorsorgepflichten offensichtlich jahrzehntelang nicht sorgfältig genug nachgekommen sind.

Die Lösung kann nicht sein, denjenigen, die der Gesellschaft ein enormes Problem hinterlassen, auch noch möglichst weit entgegen zu kommen. Stattdessen muss die Bundesregierung kühlen Kopf bewahren und prüfen, wie werthaltig die Rückstellungen der Atom-Konzerne sind. Anschließend muss sie dafür sorgen, dass ein öffentlicher-rechtlicher Fonds mit Mitteln für AKW-Rückbau und Atommüll-Entsorgung ausgestattet wird.

Dabei darf aber nicht die Pflicht geopfert werden, die die AKW-Betreiber seit Anfang an haben: Wer den Müll macht, muss dafür zahlen. Erst recht, wenn er sich damit jahrzehntelang auf Kosten der Gesellschaft eine goldene Nase verdient hat.

Zwischenfall in Cattenom – Betreiber löst vorsorglich Notfallplan aus – Minister Jost fordert Konsequenzen

(BUP) Der Betreiber des Atomkraftwerks in Cattenom, EDF, hat darüber informiert, dass wegen eines Zwischenfalls in Block 1 vorsorglich der interne Notfallplan ausgelöst wurde.

Am 28. Mai ist gegen 14 Uhr Reaktor 1 des Atomkraftwerks Cattenom beim Hochfahren automatisch abgeschaltet worden, da ein Ventil im Sekundärkreislauf fehlerhafterweise offen stand. Als Folge hat der Betreiber EDF vorsorglich den internen Notfallplan ausgelöst. Der Sekundärkreislauf ist nicht nuklear. Es sei auch keine Radioaktivität ausgetreten, so die EDF.

Umweltminister Reinhold Jost zu dem neuerlichen Vorfall: „Die französische Atomaufsicht, aber natürlich auch die französische Politik müssen endlich Konsequenzen aus der bedrohlichen Störanfälligkeit und der mangelhaften Sicherheitskultur des Meilers ziehen. Wir werden dieses Ereignis im Rahmen der deutsch-französischen Konsultationen zur Reaktorsicherheit in Cherbourg, an denen im Juni auch ein Mitarbeiter meines Ministeriums teilnimmt, ansprechen. Der Betrieb des Pannenmeilers ist aus meiner Sicht eine Zumutung, und das werde ich immer wieder und an jeder Stelle deutlich machen.“

Quelle: saarland.de

Höfken: Öko-Fläche in Rheinland-Pfalz ist in fünf Jahren um über 40 Prozent gewachsen

(BUP) „2014 wurden rund 54.000 Hektar Agrarflächen in Rheinland-Pfalz nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus bewirtschaftet“, teilte Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken am Freitag mit. Damit habe sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche im Land in den vergangenen fünf Jahren  um 43 Prozent vergrößert. 2010 umfasste sie noch 37.733 Hektar.  Im gleichen Zeitraum sei die Zahl der Ökobetriebe um 36 Prozent auf 1264 angestiegen. „An diesen Zahlen wird deutlich, dass unsere Maß-nahmen und Anstrengungen für eine umwelt-, klima- und ressourcenschonende Landwirtschaft wirken. Immer mehr rheinland-pfälzische Landwirte sehen in der Ökoproduktion eine Chance für ihren Betrieb“, so Höfken. Die Förderung des Ökolandbaus sei ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Böden, des Grundwassers, der Artenvielfalt und des Klimas. „Auch die konventionellen Betriebe können von den innovativen Ansätzen einer umweltgerechten und nachhaltigen Bewirtschaftung profitieren“, erklärte die Ministerin.

Höfken begrüßte die aktuell von Bundesagrarminister Schmidt angekündigte Zukunftsstrategie Ökolandbau mit dem Ziel, den bundesweiten Flächenanteil des Ökolandbaus auf 20 Prozent auszuweiten. „Gut ist, dass sich der Bund klar zum ökologischen Landbau als Leitbild für nachhaltiges Wirtschaften bekennt. Zur Umsetzung müssen allerdings die Ausbildung gestärkt und  die Forschungsmittel aufgestockt werden“, so Höfken. In Rheinland-Pfalz liege der Anteil der Ökofläche derzeit bei 7,7 Prozent.

Höfken kündigte zudem an, dass sie sich auf Bundes- und EU-Ebene weiterhin für praxisgerechte Rahmenbedingungen des Ökolandbaus einsetzen werde: „Die von der EU-Kommission vorgesehene Totalrevision der Ökoverordnung würde zu mehr Bürokratie führen und die Produktionsbedingungen unserer Ökobauern erschweren“, so die Ministerin. Notwendige Anpassungen der Rechtsgrundlagen könnten auch in dem bereits vorhandenen Regelwerk der EU vorgenommen werden.

Neben der Beratung sei mit den Agrarumweltmaßnahmen im neuen EULLE-Programm zur ländlichen Entwicklung  in Rheinland-Pfalz ein stabiles Fundament für ökologisch wirtschaftende Betriebe geschaffen worden. Von diesem Jahr an werden die Fördersätze für den Ökolandbau um 25 Euro je Hektar Acker- und Dauergrünlandfläche erhöht. Zudem habe das Land den so genannten Kontrollkostenzuschuss von bisher 35 Euro je Hektar auf 50 Euro aufgestockt.

Walter Mossmann - Lied für meine radikalen Freunde





Die Ja-Sager – Deutschland züchtet eine dumme Generation | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

Die Ja-Sager – Deutschland züchtet eine dumme Generation | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

Die Stadt, die all ihren Bewohnern ein Grundeinkommen schenkte | Motherboard

Die Stadt, die all ihren Bewohnern ein Grundeinkommen schenkte | Motherboard

Alarmierende Studie: Forscher warnen vor Paracetamol - RTL.de

Alarmierende Studie: Forscher warnen vor Paracetamol - RTL.de

Bilderstrecke | 10 beliebte Produkte mit Palmöl und gute Alternativen

Bilderstrecke | 10 beliebte Produkte mit Palmöl und gute Alternativen



In jedem zweiten Supermarktprodukt steckt heute Palmöl. Doch für seinen Anbau werden riesige Flächen Regenwald zerstört.
Jeder von uns kann etwas dagegen tun: Palmölfreie Produkte kaufen und
so der Industrie zeigen, dass wir kein unnachhaltig gewonnenes Palmöl
wollen.

Wilhelmsburg: Hunderte demonstrieren gegen Olympia in Hamburg | Nachrichten - Hamburger Morgenpost

Wilhelmsburg: Hunderte demonstrieren gegen Olympia in Hamburg | Nachrichten - Hamburger Morgenpost



Mehrere Hundert Menschen haben in Wilhelmsburg gegen die
Olympia-Bewerbung der Hansestadt protestiert. Rund 300 Demonstranten
beteiligten sich nach Polizeiangaben vom Sonntag an dem Protestzug. Auf
Transparenten stand „Olympia-Wahnsinn stoppen“, „Nolympia weil Hamburg
nur verlieren kann“ und „Demokratie statt Olympia“.

Wind und Wetter drücken auf die Preise: Stromschwemme in Nordeuropa - NZZ Wirtschaftspolitik

Wind und Wetter drücken auf die Preise: Stromschwemme in Nordeuropa - NZZ Wirtschaftspolitik



Wind und Wetter drücken auf die Preise
Stromschwemme in Nordeuropa


Ein wachsendes Stromangebot drückt in Nordeuropa auf die Preise. Der
schwedische Vattenfall-Konzern erwägt deshalb, die beiden ältesten
Kernreaktoren vorzeitig abzuschalten.

Greenpeace Energy startet Kampagne: Deutschland muss sich Klagen gegen Hinkley Point C anschließen



Hamburg (ots) - Der Ökostromanbieter Greenpeace Energy verlangt von der Bundesregierung, sich juristisch gegen hohe staatliche Subventionen für neue Atomkraftprojekte in Europa einzusetzen. In einem Offenen Brief an den zuständigen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert die Energie-Genossenschaft die Bundesrepublik auf, sich den Klägern gegen die umstrittenen Milliarden-Beihilfen für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C anzuschließen. Zugleich ruft Greenpeace Energy ab sofort im Rahmen der Mitmach-Kampagne NO POINT auch die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland dazu auf, die Bundesregierung per Protestmail zu rechtlichen Schritten gegen die Atombeihilfen zu bewegen.

Greenpeace Energy, der österreichische Energieanbieter oekostrom AG sowie mehrere deutsche Stadtwerke bereiten derzeit eine entsprechende Klage gegen die EU-Kommission vor. Auch Österreich und Luxemburg wollen vor Gericht gegen die von der EU-Kommission genehmigten Subventionen für den Reaktorbau im Südwesten Englands vorgehen.

"Sie, Herr Gabriel, haben sich auf dem Treffen der EU-Energieminister im vergangenen März klar gegen die staatliche Förderung von neuen Reaktorprojekten ausgesprochen", schreibt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy, im Offenen Brief an den Minister. Gabriel hatte damals laut Medienberichten gesagt: "Wir werden auf gar keinen Fall zustimmen, dass jetzt die Atomenergie in Europa durch öffentliche Gelder, durch Steuergelder gefördert wird." Politische oder juristische Schritte gegen die Beihilfeentscheidung im Fall Hinkley Point C blieben aber aus.

"Wir erwarten, dass der Bundeswirtschaftsminister jetzt endlich zu seinem Wort steht und gegen die unfairen Beihilfen vorgeht", sagt Tangermann. Noch bis Anfang Juli hat die Bundesregierung Zeit, eine eigene Klage gegen die geplanten Atombeihilfen auf den Weg zu bringen oder andere klagende Parteien zumindest als "Streithelfer" zu unterstützen - dann endet die offizielle Klagefrist.

Deutschland müsse nach Einschätzung von Greenpeace Energy jetzt vehement gegen die Subventionierung von Hinkley Point C vorgehen, weil das britische AKW-Projekt als Modell für weitere Reaktorbauten in Europa dienen könnte. Unter anderem planen Polen, Tschechien und Ungarn neue Atomkraftwerke - auch in Großbritannien selbst sind weitere AKW in Planung. "Wenn diese neuen Meiler tatsächlich ans Netz gehen und grenzüberschreitend hochsubventionierten Atomstrom liefern, würden der Energiemarkt und die Erneuerbaren-Branche in Deutschland massiv unter Druck geraten - ganz absehen von dem Risiko eines Unfalls und der ungelösten Endlagerfrage für Atommüll", so Tangermann.

Laut einem von Greenpeace Energy beauftragten Gutachten des Analysehauses Energy Brainpool dürften allein die milliardenschweren Beihilfen für den britischen Reaktorbau Hinkley Point C den Wettbewerb auf dem europäischen und deutschen Strommarkt zu Lasten der erneuerbaren Energien verzerren, Denn aufgrund des Überangebots sinken die Preise für "grauen" Börsenstrom grenzüberschreitend. Auch die Verbraucher in Deutschland werden dadurch belastet, weil auf das deutsche EEG-System aufgrund sinkender Börsenpreise zusätzliche Kosten zukommen.

Greenpeace Energy bietet allen Verbraucherinnen und Verbrauchern deshalb von heute an die Möglichkeit, sich über das Kampagnenportal www.no-point.de direkt an ihren Bundestagsabgeordneten zu wenden, um dadurch Energieminister Gabriel zum Handeln aufzufordern. Mit einem eigens produzierten Spot, der von dieser Woche an in Programmkinos und im Internet läuft, ruft Greenpeace Energy bis Ende Juni die Menschen zur Beteiligung an dieser Kampagne auf.

"Der deutsche Energieminister muss sich jetzt endlich schützend vor die Verbraucher und die Erneuerbaren-Branche im Land stellen. Das erwarten die Menschen in Deutschland und die 23.000 Mitglieder, die Greenpeace Energy zur größten Energie-Genossenschaft Deutschlands machen", schreibt Sönke Tangermann im Offenen Brief an Gabriel.

Auch die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag sowie die Mehrheit der deutschen Bundesländer fordern die Bundesregierung auf, rechtliche Schritte gegen die Beihilfen für Hinkley Point C zu unternehmen. Greenpeace Energy hatte in der vergangenen Woche angekündigt, diese politischen Vorstöße zu unterstützen, über die noch vor der Sommerpause entschieden werden soll.

Howard Zinn

"Ziviler Ungehorsam ist nicht unser Problem. Unser Problem ist ziviler Gehorsam. Unser Problem ist, dass viele Menschen auf der ganzen Welt sich dem Diktat der Führer ihrer Regierung gefügt haben und in den Krieg gezogen sind, und Millionen Menschen durch diesen Gehorsam getötet worden sind... Unser Problem ist, dass die Menschen gehorsam sind auf der ganzen Welt im Angesicht von Armut und Hunger und Dummheit und Krieg, und Grausamkeit. Unser Problem ist, dass die Menschen gehorsam sind, während die Gefängnisse voll von kleinen Dieben sind, während die ganze Zeit große Diebe das Land regieren. Das ist unser Problem." 

Howard Zinn

Greenpeace-Kommentar zum Unesco-Report / Schutz des Great Barrier Reef



Hamburg (ots) - 29. Mai 2015 - Heute hat die UN-Kulturorganisation Unesco ihre Empfehlung zum Schutz des Great Barrier Reef veröffentlicht (http://bit.ly/1cn6VNA). Damit reagiert das Welterbe-Komitee auf die geplanten Schutzmaßnahmen im "Reef-2050-Plan" der australischen Regierung, die mit dem Ausbau der Kohleförderung das Weltnaturerbe gefährdet. Die Unesco äußerte heute nach wie vor deutliche Bedenken und fordert binnen 18 Monaten von Australien einen Fortschrittsreport ein.

KOMMENTAR von Greenpeace-Meeresexpertin Dr. Sandra Schöttner: "Das Welterbe-Komitee zeigt der australischen Regierung die rote Karte und behält sie im Auge. Gut so! Denn das Great Barrier Reef ist in Gefahr - auch wenn die Regierung das nicht hören will. Doch selten waren sich Umweltschützer, Wissenschaftler und Banken so einig: Kohleförderung oder Riffschutz - beides zusammen geht nicht.

Die Folgen der Kohleförderung für das ökologisch wertvolle Great Barrier Reef mit seinen tausenden Korallen- und Fischarten sowie empfindlichen Meerestieren wie Dugongs oder Schildkröten wären massiv. Zudem heizt die Verbrennung der Kohle in den Abnehmerländern wie China und Indien den Klimawandel weiter an - und damit den Hauptverursacher des Riffsterbens.

Auf der kommenden Unesco-Tagung in Bonn müssen die Delegierten sich deshalb mit aller Kraft für das Great Barrier Reef einsetzen. Sie müssen einen engen Zeitrahmen zur Überprüfung des Riffschutzes vereinbaren und insbesondere den Ausbau der Kohlehäfen direkt im Weltnaturerbe klar ablehnen.

Dass man der aktuellen Abott-Regierung die Zukunft des Great Barrier Reef nicht überlassen kann, zeigt ein Blick auf die geplanten Schutzmaßnahmen. Der Reef 2050-Plan lässt zum Beispiel nach wie vor Kohleminen und Hafenerweiterungen zu. Premier Tony Abbott muss diese Schlupflöcher sofort aus dem Reef 2050-Plan tilgen, den Bau der Carmichael-Mine und die Erweiterung des Kohlehafens in Abbot Point absagen. Wir appellieren an die Geldgeber, ihre finanzielle Beteiligung dazu zurückzuziehen. Australien muss dringend seine Energiepolitik auf Erneuerbare umstellen."

Klima- oder Kohlekanzlerin? Entscheiden Sie sich, Frau Merkel/ Greenpeace-Aktivisten gehen in 60 Städten für Klimaschutz auf die Straße



Hamburg (ots) - Für mehr Einsatz der Bundeskanzlerin zum Schutz des Klimas gehen deutschlandweit Greenpeace-Aktivisten am morgigen Samstag, den 30. Mai, in 60 Städten auf die Straße. Die Umweltschützer fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), ihren internationalen Versprechungen endlich national Taten folgen zu lassen und einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohlekraft anzukündigen. Unter anderem in Berlin, Köln und Dresden fragen sie auf Bannern: "Klima- oder Kohlekanzlerin?" und sammeln Unterschriften. Die deutschen Proteste sind Teil eines globalen Aktionstages gegen Kohle und Atom in mehr als 40 Ländern. "Die Kanzlerin findet große Worte auf der internationalen Klima-Bühne. Wenn es um Entscheidungen im eigenen Land geht, sieht sie aber stillschweigend zu, wie die Kohlelobby den Klimaschutz sabotiert", sagt Susanne Neubronner, Energie-Expertin von Greenpeace.

Deutschland wird sein Klimaziel im Jahr 2020 nur dann erreichen, wenn die Kohleverstromung deutlich reduziert wird. Doch um die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgeschlagene Klimaabgabe auf alte Kohlekraftwerke ist Streit entbrannt. Kohlekonzerne, Gewerkschaften und der Wirtschaftsflügel der CDU blockieren die notwendige Drosselung der Klimakiller. Unter dem massiven Druck scheint sich Gabriel nun der Kohlelobby zu beugen. Sein neuer Vorschlag: Der Kraftwerksbereich soll nur noch 16 Millionen Tonnen CO2 einsparen statt der ursprünglich vorgesehen 22 Millionen Tonnen. So verfehlt die Bundesregierung jedoch ihr Klimaziel und blamiert sich beim kommenden G7-Gipfel im bayerischen Elmau. Anfang Juni beraten dort die sieben größten Industriestaaten über Klimaschutz. Das Ergebnis gilt als wichtiges Signal für den Weltklimagipfel Ende 2015 in Paris.

36 Kohlekraftwerke können sofort abgeschaltet werden

Dabei benötigt Deutschland einen Großteil der schmutzigen Kohlekraftwerke gar nicht mehr für eine gesicherte Energieversorgung, wie Greenpeace kürzlich mit einer Studie belegte (http://www.greenpeace.de/themen/energiewende/fossile-energien/sauberer-plan-fur-kohle-aus.). Durch den stetigen Ausbau der Erneuerbaren Energien könnten die 36 ältesten Kohlemeiler sofort vom Netz gehen. "Es zeigt sich immer klarer, dass der Bundeskanzlerin die Profitinteressen einzelner Energiekonzerne wichtiger sind als der Klimaschutz", kritisiert Neubronner. Ihren Wirtschaftsminister Gabriel läßt Merkel seit Wochen mit seinen Vorschlägen für die Klimaabgabe im Regen stehen. "Merkel muss erklären, wie sie in Deutschland CO2 einsparen will. Nur so hat sie als Gastgeberin die Chance, den G7-Gipfel zu einem internationalen Erfolg für das Klima zu führen", so Neubronner.

Das neue Paradigma der Erziehung: keine Erziehung | Sein.de

Das neue Paradigma der Erziehung: keine Erziehung | Sein.de



Der dänische Familientherapeut Jesper Juul meint, wir sollten uns von
der Idee der Erziehung ganz verabschieden und stattdessen mit unseren
Kindern endlich wirklich in Beziehung treten.

In Bonn und Elmau Klimaziele nachbessern. Kanzlerin Merkel muss Klimabeitrag deutscher Kohlekraftwerke unterstützen



Bonn/Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des am Montag (1.6.) in Bonn beginnenden Treffens zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz von Paris (COP21) und des bevorstehenden G7-Gipfels aufgefordert, die von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgeschlagene Klimaabgabe auf alte Kohlekraftwerke öffentlich zu unterstützen. "Die Kanzlerin muss endlich aus der Deckung kommen. Nur wenn die Stromerzeugung in klimaschädlichen Braunkohlekraftwerken vor 2020 stark gedrosselt wird, erreicht Deutschland die versprochene Reduzierung seiner CO2-Emissionen um 40 Prozent", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

"Deutschland und die anderen führenden Industrieländer müssen mehr für den Klimaschutz tun. Ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen geht auf das Konto der G7. In Elmau müssen sie den Ausstieg aus fossilen Energien bis 2050 beschließen", forderte Weiger.

Die Erderwärmung könne nur dann im gerade noch tolerierbaren Bereich gehalten werden, wenn die G7 den Umbau des Energiesektors, den Abschied von fossilen Brennstoffen und die effiziente Nutzung von Energie engagiert umsetzen, so der BUND-Vorsitzende.

"Die bisher von der Schweiz, Kanada, USA, Mexiko, Norwegen und der EU abgelieferten Klimaschutzpläne für das Paris-Abkommen genügen nicht, um die Erderwärmung ausreichend zu beschränken. Die Bundesregierung muss in Bonn dafür sorgen, dass die Industriestaaten ihre Klimaschutzpläne deutlich nachbessern. Es müssen konkrete Maßnahmen zur drastischen Verringerung der Treibhausgase in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden", sagte Weiger.

Der bisher ausgehandelte Klimaschutzvertrag für Paris enthalte bereits einige wichtige Elemente, die in Bonn bestätigt werden müssten, so die BUND-Klimaexpertin Ann-Kathrin Schneider. "Festgeschrieben werden müssen ein Limit für die Erderwärmung von 1,5 Grad, der Ausstieg aus fossilen Energiequellen bis Mitte dieses Jahrhunderts und ein geeignetes Verfahren, wie die CO2-Reduktionen gerecht auf alle Staaten verteilt werden können", forderte Schneider.

Der Klimaschutzvertrag müsse auch klar benennen, wie groß die Lücke zwischen der erreichbaren CO2-Verringerung aus den nationalen Klimaschutzplänen der Staatengemeinschaft und der global maximal zulässigen Treibhausgasemission sei. Nur so werde die UN in die Lage versetzt, nötige Nachbesserungen bei den nationalen Klimaschutzplänen einzufordern.

Weitere Informationen: Die neue BUND-Online-Aktion zur Vorbereitung der COP21 in Paris "Europaweite Menschenkette - Klimaschutz jetzt!" finden Sie im Internet unter: www.bund.net/klimaschutz_jetzt

olives in the ears by 75 Dollar Bill

Tierfreundliche Kinderbücher • Albert Schweitzer Stiftung

Tierfreundliche Kinderbücher • Albert Schweitzer Stiftung

Vera F. Birkenbihl - Best of Birkenbihl 1





Veröffentlicht am 08.02.2013
22 Jahre Live-Mitschnitte
DVD 1: "Die 80er Jahre" 01 Frankfurt 1982 -- Gehirn-Muffel 02 Einige kleine Quiz-Aufgaben 03 Einige kleine Quiz-Aufgaben 04 Einige kleine Quiz-Aufgaben 05 Einige kleine Quiz-Aufgaben 06 Einige kleine Quiz-Aufgaben 07 Titmus -- Gehirn-gerechte Kommunikation 08 vfb im Fernsehen, 80er Jahre 09 vfb auf Englisch 10 Frankfurt 1982 -- Sufi-Übung "Die 90er Jahre (Teil 1)" 11 Quizfragen bzgl. Auto 12 Auflösung zum Quiz 13 "Rülpsen" und "Schwächen" 14 aus "25 Jahre Birkenbühl" zu Schwächen 15 Positives Denken? 16 Anti-Ärger 17 Männer / Frauen --

Ein offener Brief an Xavier Naidoo, alle Reichsbürger und jedes Individuum, das von einer “BRD GmbH” spricht | indub.io

Ein offener Brief an Xavier Naidoo, alle Reichsbürger und jedes Individuum, das von einer “BRD GmbH” spricht | indub.io

SehnSuchtMEER oder Der Fliegende Holländer (UA) - von Helmut Oehring





Veröffentlicht am 10.03.2013
Das „stille Traumland" sei in Bewegung geraten. Heinrich Heine mochte es nicht glauben, als er 1832 von Paris aus sich der Verschlafenheit seiner heimatlichen Lande erinnerte, wo es bis auf wenige frühkapitalistische Regungen wie im bergischen Wuppertal bislang recht rückständig zugegangen war. Inzwischen schienen auch die Deutschen wirtschaftlich wie politisch um ihren Schlaf gebracht, nicht aber um ihre Träume. An den mit Rauch und Dampf urbane Gestalt annehmenden deutschen Landschaften segelten fliegende Holländer auf dramatischer Heilssuche vorbei, hier gingen Meerjungfrauen an Land, um ihre Fischleiber und betörenden Stimmen gegen eine befremdliche Sprachlosigkeit einzutauschen, während kunstsinnige Kaufmannsgattinnen sich weltvergessen dem Treibhaus ihrer ehebrecherischen Gefühle hingaben.
„SehnSuchtMEER oder Vom Fliegenden Holländer" nennt Helmut Oehring sein nunmehr 23. Bühnenprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Claus Guth entsteht und die Reihe der Auftragskompositionen an der Deutschen Oper am Rhein mit besonderem Blick auf das Wagner-Jahr 2013 fortsetzt. Heinrich Heines „Memoiren des Herrn Schnabelewopski", Richard Wagners davon inspirierter „Fliegender Holländer", Hans Christian Andersens Kunstmärchen „Die kleine Meerjungfrau" und die von Wagner vertonten Gedichte der Unternehmergattin Mathilde Wesendonck sind die Motivstränge, die der Komponist Oehring und seine Librettistin Stefanie Wördemann als Sehnsuchtspotentiale miteinander verzahnen und durch gesungene, erzählende und gebärdende Ausdrucksformen neu aufladen.
Der 1961 als Sohn gehörloser Eltern geborene Helmut Oehring gilt als einer der außergewöhnlichsten zeitgenössischen Komponisten. Ausgehend von der Gebärdensprache schafft Oehring mit seiner Musik Klang- und Beziehungsfelder, in denen er zwischen Eigenem und bereits Vorhandenem vermittelt. In seinem neuen Bühnenwerk wird aus der romantisch kodierten großen Sehnsuchtsgeste Meer ein individueller wie gesellschaftlicher Seinszustand, der sich durch mehrfache Spiegelung und wechselseitige Ausleuchtung von Text und Musik als spannungsgeladenes aktuelles Zeitgefühl zu erkennen gibt.


***
SehnSuchtMEER
oder Vom Fliegenden Holländer
Helmut Oehring

Oper nach dem „Fliegenden Holländer" von Heinrich Heine und Richard Wagner Libretto von Stefanie Wördemann mit Texten von Heinrich Heine, Richard Wagner, Mathilde Wesendonck, Hans Christian Andersen und Helmut Oehring

In deutscher Sprache


Musikalische Leitung Axel Kober
Inszenierung Claus Guth
Bühne und Kostüme Christian Schmidt
Sound-Konzeption & -Produktion Torsten Ottersberg
Lightdesign Bernd Purkrabek
Chorleitung Gerhard Michalski
Dramaturgie Hella Bartnig

Erzähler I, der Träumer David Moss
Erzähler II, der Realist Rudolf Kowalski
Erzählerin, Die Großmutter Jutta Wachowiak
Holländer Simon Neal
Holländer Kontrabass Solo und Vokal Matthias Bauer
Senta/Mathilde Manuela Uhl
Senta/gehörlose Gebärdensprachsolistin Christina Schönfeld
Sopransolo Silke Hillebrecht / Chieko Higashi
E-Gitarre Jörg Wilkendorf
Matrosen, Mannschaft des fliegenden Holländer, Mädchen, Meerjungfrauen Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester Düsseldorfer Symphoniker
Video: Ralph Goertz
© Deustche Oper am Rhein


Vegan, vegetarisch und Co.: Warum ich eine Lebensweise falsch eingeschätzt habe | Jennifer Wanderer

Vegan, vegetarisch und Co.: Warum ich eine Lebensweise falsch eingeschätzt habe | Jennifer Wanderer

This solar powered floating farm can produce 20 tons of vegetables every day | Minds

This solar powered floating farm can produce 20 tons of vegetables every day | Minds



This solar powered floating farm can produce 20 tons of vegetables every day

Bsirske macht Hoffnung: Verdi-Chef spricht von Ende des Kita-Streiks - n-tv.de

Bsirske macht Hoffnung: Verdi-Chef spricht von Ende des Kita-Streiks - n-tv.de


"Die Kommunen kassieren derzeit von den
Eltern Beiträge für Leistungen, die sie gar nicht erbringen, und sparen
gleichzeitig Personalkosten, weil die Gewerkschaft diese über die
Streikunterstützung übernimmt", sagte der Verdi-Chef. Auch warf er den
Kommunen vor, den Streik aussitzen zu wollen in der Hoffnung, "dass sich
am Ende der Unmut der Eltern gegen die Beschäftigten richtet".

Pop und Fleischverzicht – 10 Songs zum Thema Vegetarismus

Pop und Fleischverzicht – 10 Songs zum Thema Vegetarismus

Robin Wood » Lubmin-CASTOR: Jetzt AktivistInnen mit Soli-Erklärung unterstützen!

Robin Wood » Lubmin-CASTOR: Jetzt AktivistInnen mit Soli-Erklärung unterstützen!

Das passiert, wenn man seinem Kind einen Tag lang alles erlaubt

Das passiert, wenn man seinem Kind einen Tag lang alles erlaubt



Das passiert, wenn man seinem
Kind einen Tag lang alles erlaubt


Eine Mutter sagt 24 Stunden lang "Ja"

Baumgeschenk - Plant-for-the-Planet

Baumgeschenk - Plant-for-the-Planet



http://www.plant-for-the-planet.org/de/unterstuetzen/baumgeschenk

Ist die BRD eine GmbH oder ein souveräner Staat? Ist Deutschland noch besetzt? Hat Deutschland eine Verfassung? | indub.io

Ist die BRD eine GmbH oder ein souveräner Staat? Ist Deutschland noch besetzt? Hat Deutschland eine Verfassung? | indub.io



intro]Die “BRD GmbH”-Verschwörungstheorie ist ein alter Hut. Eine
mediale Renaissance erlebte sie durch Xavier Naidoo und Georg Diez’ vielbeachtete Spiegel-Kolumne. Mein offener Brief an die sogenannten Reichsbürger
– ein Rant, zu deutsch in etwa: Empörungsmonolog – ist einer der
meistdiskutierten Beiträge in diesem Blog. Zeit also für einen
Faktencheck.[/intro]

Atom-Ausstieg: Warum der Steuerzahler auf den Atomkosten sitzen bleibt - Energie - Unternehmen - Wirtschaftswoche

Atom-Ausstieg: Warum der Steuerzahler auf den Atomkosten sitzen bleibt - Energie - Unternehmen - Wirtschaftswoche



Der Abriss der Atomkraftwerke wird Milliarden verschlingen. Eine
öffentliche Stiftung dürfte die Kosten der Atom-Ära nicht stemmen
können. Die zehn wichtigsten Fragen zur Finanzierung des Ausstiegs. 

Solarkraft vor globalem Durchbruch | Energiewende | DW.DE | 12.01.2015

Solarkraft vor globalem Durchbruch | Energiewende | DW.DE | 12.01.2015



Immer mehr Länder setzen auf die günstige Solarkraft. Der Absatz von
Solarmodulen stieg 2014 um 20 Prozent. Um die Zukunftstechnologie wird
aber auch hart gerungen. Deutschland fällt als Vorreiter zurück. 

Kita-Streik: Ich bin keine Basteltante! | ZEIT ONLINE

Kita-Streik: Ich bin keine Basteltante! | ZEIT ONLINE



Eine Erzieherin erzählt, warum sie streikt, obwohl Eltern und Kinder die Leidtragenden sind. von Zita van Dijk

Ich kritisiere Ken Jebsen (KenFM)





Veröffentlicht am 27.05.2015
Was ich an Ken Jebsen (KenFM) auszusetzen habe.
SRSLY abonnieren: http://bit.ly/1hLoZ5D
Alle SRSLY NEWS Videos: http://bit.ly/1pCfrL1
Alle SRSLY SHOW Videos: http://bit.ly/1umbP1N
Werdet SRSLY Korrespondenten - schickt eure Meinung (oder eure Themenvorschläge) als Video an: lars.paulsen@zuio.tv (Egal zu welchem Thema!)

Lars bei
- Twitter: https://twitter.com/larsericpaulsen
- Facebook: https://www.facebook.com/SRSLYshow
- Instagram: http://instagram.com/larsericpaulsen

Adresse für Poesie Album Sprüche:
Lars Paulsen
Zuio GmbH
Axel-Springer-Straße 65
10888 Berlin
-------------------------------
Team:
Philipp Müller: http://www.herr-von-mueller.com/
Paul Weiss: http://www.paul-weiss.de
Sebastian Wiegmann: http://www.youtube.com/user/videooutl...
Jonas Ullrich / Sören Frey
Nicolas de Leval Jezierski: www.behance.net/nicolasjezierski

Intro Beat: Tribal War Drums by Marbury-Media
-------------------------------

/SRSLY NEWS: Aktuell - Erklärt - Diskutiert
/SRSLY SHOW: Comedy - Satire - Parodien

Bei SRSLY wächst zusammen, was zusammen gehört - Lars Paulsen und die Frage: Was zur Hölle? Auf den ersten Blick ist SRSLY eine Comedysendung zu Politik und Zeitgeschehen. Auf den zweiten Blick ändert sich da nicht besonders viel. In den SRSLY „News" fasst Lars ein Thema der Woche kurz, einfach und verständlich zusammen. Die SRSLY Show ist schmackhafte, teils geschmacklose Satire. Am Ende eines jeden Videos wird sich der geborene Zweipunktnuller ein WTF denken oder erheitert rufen: Seriously?

It doesn't make sense to buy bottled water




Veröffentlicht am 20.10.2013
Did you know you can get 6,000 glasses of tap water for the same cost as a bottle of water? It's kinda like buying Bottled Fresh Air.

Preiskampf Mineralwasser - Discounter verdrängen Brunnenbetriebe & Mehrwegflaschen





Hochgeladen am 28.08.2010
Wasser in Einwegflaschen: Das Geschäft mit den Discountern machen Großabfüller wie hier im hessischen Breuna. Kosten für Arbeitsplätze, Logistik und Abfüllanlage haben sie auf ein Minimum reduziert. Wie die Kampfpreise beim Wasser genau zustande kommen, wollen sie Plusminus nicht erzählen. Mittlerweile beliefern fünf Großabfüller fast den gesamten Discountmarkt in Deutschland.
Umwelt hin oder her, auch beim Wasser regiert der Preis. Und da haben die Discounter mit 19 Cent für 1,5 Liter die Kunden längst an der Angel. Billig, praktisch, lecker: Der Verbraucher hat den Umweltgedanken beim Wasser schon längst verloren. Der Preiskampf um das Mineralwasser ist ein Lehrstück über die Marktmacht der Discounter und das Scheitern der Politik in Sachen Umweltschutz.
http://bit.ly/9GbDDS

30. Mai 2015

CHEMTRAILS: PILOTEN, ÄRZTE+ WISSENSCHAFTLER BERICHTEN IN SHASTA COUNTY





Veröffentlicht am 27.05.2015
ACHTUNG! AB DER 3.MIN. SIND DURCH EINEN TIPPFEHLER VERSEHENTLICH MILLIGRAMM- ANSTATT KORREKTER- WEISE MIKROGRAMMWERTE IM EINBLENDUNGSTEXT VORHANDEN! ( KORREKTUR DES VIDEOS UNTER:
https://www.youtube.com/watch?v=FIDZt... )
Weitere interessante Informationen (+FLYER, BÜCHER, SONDER-DRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, ATOMGEFAHREN INCL. URANMUNITION, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Coca-Cola führt mit rechtswidriger Kennzeichnung seiner Einwegflaschen und Getränkedosen Verbraucher in die Irre

http://www.duh.de/uploads/media/DUH_CC-Kennzeichnung_2003_2015.jpg

Amerikanischer Brausekonzern missachtet Verbraucherschutzvorschrift, wonach Einwegpfandflaschen und -dosen "deutlich lesbar" als pfandpflichtig zu kennzeichnen sind – Deutsche Umwelthilfe mahnt Coca-Cola Deutschland ab und fordert einen sofortigen Verkaufsstopp – Umweltministerin Hendricks und die Landesumweltminister sind aufgefordert, die derzeit geltende Kennzeichnungsvorschrift durchzusetzen

Berlin, 28.05.2015: Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG führt Verbraucher durch eine ordnungswidrige Kennzeichnung seiner Getränke in Einwegplastikflaschen und Getränkedosen in die Irre. Dies ergaben aktuelle Testkäufe der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Demnach verstießen praktisch sämtliche Produkte des Coca-Cola Konzerns gegen die geltende Verpackungsverordnung, wonach auf bepfandeten Einweg-Getränkeverpackungen „deutlich lesbar und an gut sichtbarer Stelle“ auf die Pfandpflichtigkeit hingewiesen werden muss. An keiner Stelle der getesteten Getränkeverpackungen von Coca-Cola erfährt der Käufer, dass er eine werthaltige Verpackung erwirbt.

Während viele Bundesbürger auch ohne Kennzeichnung wissen, dass sie bei Rückgabe leerer Dosen oder Plastikflaschen 25 Cent Pfand zurückerhalten, ist dies den meisten ausländischen Besuchern nicht bekannt. Dies belegen stichprobenhafte Befragungen der DUH an stark frequentierten und touristischen Orten, ebenso wie die hohen Kontrollintervalle von Pfandsammlern an diesen Plätzen. Durch die Nichtkennzeichnung der Pfandpflicht bzw. des Pfandwertes generiert Coca-Cola einen erhöhten Pfandschwund. Die DUH schätzt diesen auf einen jährlichen Millionenbetrag zu Lasten der Verbraucher.

Die DUH hat als klageberechtigter Umwelt- und Verbraucherschutzverband rechtliche Schritte gegen den Erfrischungsgetränkekonzern eingeleitet und diesen am 26.5.2015 aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Demnach soll Coca-Cola ab sofort den Verkauf von in Einweg abgefüllten, pfandpflichtigen Getränken mit einer ordnungswidrigen Kennzeichnung stoppen. Damit will die DUH den rechtswidrigen Verkauf stoppen und durchsetzen, dass Verbraucher über die Einweg-Pfandpflicht auf Getränkedosen oder Flaschen korrekt informiert werden.

„Coca-Cola Chef Ulrik Nehammer hat nicht nur dem bundesdeutschen Mehrwegsystem den Krieg erklärt. Verbraucher werden rechtswidrig nicht über die Pfandwertigkeit informiert und so Zusatzeinnahmen auf Kosten der getäuschten Verbraucher erzielt“, kritisiert der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Resch fordert gleichzeitig die Marktkontrollorgane der Bundesländer dazu auf, Ordnungsmittel gegen Coca-Cola zu ergreifen, so wie es die geltende Verpackungsverordnung ausdrücklich für den Fall des Verstoßes gegen die Kennzeichnungspflicht vorsieht.

Die unterlassene Kennzeichnung von Coca-Cola-Einwegflaschen führt auch zu einer zusätzlichen Verwirrung der Verbraucher, ob die jeweilige Flasche eine umweltfreundliche Mehrweg- oder ökologisch nachteilige Einwegverpackung ist. „Coca-Cola versucht gegenüber Verbrauchern die Zunahme seiner unökologischen Einwegflaschen zu vertuschen. Durch den Verzicht auf die vorgeschriebene 'deutlich lesbare' Kennzeichnung sollen Verbraucher im Unklaren gelassen werden, was sie eigentlich kaufen“, erklärt der DUH-Bereichsleiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Die derzeitigen Praktiken von Coca-Cola, Verbraucher über die Art der Getränkeverpackung im Unklaren zu lassen, zeigen, wie dringend eine vom Gesetzgeber überwachte Kennzeichnungsregelung für Getränkeverpackungen ist. In den ersten Jahren der Einweg-Pfandpflicht kennzeichnete Coca-Cola seine Flaschen vorbildlich als "Einweg" und vermerkte deutlich lesbar den Pfandbetrag von 25 Cent.

„Umweltministerin Barbara Hendricks und die für die Vollzugskontrolle der Verpackungsverordnung zuständigen Umweltminister der Länder sind nun aufgefordert, die derzeit geltenden Kennzeichnungsvorschriften durch die Einleitung von Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen Coca-Cola durchzusetzen“, fordert Resch.

Neue Spielshow "Britain's Hardest Grafter" in der BBC - DIE WELT

Neue Spielshow "Britain's Hardest Grafter" in der BBC - DIE WELT



In Großbritannien soll demnächst eine Show starten, in der
ausschließlich Arbeitslose und Geringverdiener gegeneinander antreten.
Kritiker sprechen von "Hungerspielen", um die Massen zu unterhalten.

Eine Entscheidung für freies Lernen | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Lüneburg/Heide/Unterelbe

Eine Entscheidung für freies Lernen | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Lüneburg/Heide/Unterelbe






Eine Entscheidung für freies Lernen




Die Mutter und ausgebildete Lehrerin Jessika
Rempf unterrichtet ihre Kinder zu Hause. Beigebracht wird meist anhand
von praktischen Projekten.
 

Praktisches Lernen anstatt Schulbücher | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Lüneburg/Heide/Unterelbe

Praktisches Lernen anstatt Schulbücher | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Lüneburg/Heide/Unterelbe






Praktisches Lernen anstatt Schulbücher




Die Freilernerin Jara hat die Schule nach der
zweiten Klasse verlassen. Sie wird bis heute von ihren Eltern
unterrichtet und bereut nichts.
 

Lobbyisten an Deutschland: "Protestiert nicht: feiert!" [ARMES DEUTSCHLAND]





Veröffentlicht am 29.05.2015
http://www.facebook.com/ohraykanders
http://www.twitter.com/raykanders
http://www.instagram.com/raykanders

Lobbyisten an Deutschland: "Protestiert nicht: feiert!"

#‎UndWoIhrSchonMalDabeiSeidKommtAufDieD­unkleSeite #‎SubtilSubtil #‎WarumBenutztIhrNichtGleichEinenECHTEN­Holzhammer

- Beitrag erschien erstmals am 08.05.2015 in der Sendung „Netzprediger“ auf massengeschmack.tv.


Erneuerbare Energien: München ist Weltmeister – Bayernkurier

Erneuerbare Energien: München ist Weltmeister – Bayernkurier



Seit Mai 2015 produzieren die Stadtwerke München (SWM) so viel Ökostrom
in eigenen Anlagen, wie alle Privathaushalte, U-Bahn und Tram in München
verbrauchen. Bis 2025 wird die Landeshauptstadt weltweit die erste
Millionenstadt sein, die so viel Strom aus erneuerbaren Energien
erzeugt, wie ganz München verbraucht, also z. B. auch Industrie und
Gewerbe.

Türkei: Anklagen und Polizeigewalt bedrohen Meinungsfreiheit


Vor den Parlamentswahlen fordert Amnesty-Generalsekretärin von der Regierung, Kritikerinnen und Kritiker nicht weiter einzuschüchtern

Berlin / Istanbul, 29.Mai 2015 – Im Vorfeld der Parlamentswahlen in der Türkei am 7. Juni und zwei Jahre nach dem Beginn der Gezi-Park-Proteste kritisiert Selmin Çalışkan, die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, die Einschränkung der Meinungsfreiheit und Polizeibrutalität in dem Land:

„Die türkische Regierung muss endlich beginnen, die freie Meinungsäußerung auch ihrer Kritikerinnen und Kritiker zu achten und zu schützen. Das ist gerade vor den Wahlen besonders dringlich – nur so können sich die Wähler eine eigene, unabhängige Meinung bilden. Die Behörden müssen außerdem die Verfolgung friedlich Demonstrierender endlich beenden und stattdessen den Opfern von unverhältnismäßiger Polizeigewalt zu ihrem Recht verhelfen.

Zwei Jahren nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Konflikt um den Gezi-Park bleiben die meisten Verantwortlichen für die Misshandlung und Tötung von Demonstrierenden immer noch straffrei. Statt die vielen Fälle exzessiver Polizeigewalt endlich unabhängig zu untersuchen und die Täter vor Gericht zu stellen, wurden durch ein im März verabschiedetes Gesetz die Befugnisse der Polizei ausgeweitet. Willkürliche Verhaftungen und der Gebrauch von Schusswaffen wurden erleichtert. Und nicht die misshandelnden Polizisten wurden angeklagt, sondern Tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Proteste. Die Vorwürfe gegen sie sind häufig so absurd, dass die Gerichte oft keinerlei Grundlage für eine Verurteilung erkennen können. Deshalb endeten bisher viele der Verfahren erfreulicherweise mit Freisprüchen.
Seit den Auseinandersetzungen um den Gezi-Park geht die türkische Regierung noch rigoroser gegen ihre Kritikerinnen und Kritiker vor. Demonstrationen werden verboten, wie vor kurzem erneut die traditionelle 1. Mai-Demonstration auf dem Taksim-Platz. Nach wie vor geht die Polizei brutal gegen Demonstrierende vor. Journalistinnen und Journalisten müssen mit Strafverfolgung rechnen, wenn sie in ihrer Kritik an den Behörden allzu deutlich werden. Anklagen wegen „Beleidigung des Präsidenten“ oder „Beleidigung der türkischen Nation“ sind beliebte Mittel, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Nicht nur Anklagen und Polizeigewalt führen zu einer Atmosphäre der Einschüchterung, erschreckend sind auch extrem aggressive Wahlkampfreden, die den politische Gegner verteufeln und so zu Gewalt anstacheln.

Die freie Meinungsäußerung im Internet ist durch einschneidende Änderungen der Internetgesetzgebung bedroht. Nachdem vor den Präsidentschaftswahlen im März 2014 regierungskritische Inhalte in den sozialen Netzwerken aufgetaucht waren, sperrten die Behörden den Zugang zu Twitter und YouTube kurzerhand für einige Zeit.“

29. Mai 2015

Verbraucherzentrale Hamburg | - Mogelpackung des Monats Mai 2015: Bellarom Kaffeekapseln von Lidl

Verbraucherzentrale Hamburg | - Mogelpackung des Monats Mai 2015: Bellarom Kaffeekapseln von Lidl



Viel Luft, viel Abfall aber wenig Kaffee

Methanreduktion in der EU droht am Widerstand der Agrarlobby zu scheitern



Deutsche Umwelthilfe fordert konkrete Minderungsziele – Methangrenzwerte müssen Bestandteil europäischer Luftreinhaltepolitik werden

Berlin, 28.05.2015: Der Agrarausschuss des europäischen Parlaments hat sich heute gegen verbindliche Vorgaben für die Minderung von Methanemissionen in der EU ausgesprochen. Damit ist er dem Drängen der Vertreter der industriellen Landwirtschaft gefolgt, die sich intensiv gegen verbindliche Reduktionsziele für Methan auf europäischer Ebene einsetzen. Eine Verringerung von Methan ist aus Gründen des Gesundheits- wie Klimaschutzes dringend geboten. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und den federführenden EU-Umweltausschuss daher auf, sich für eine schnelle und konsequente Einführung europäischer Methanminderungsvorgaben von 30% bis 2025 und 53% bis 2030 einzusetzen und insbesondere die Emissionen aus der Landwirtschaft systematisch zu reduzieren.

„Mit ihrem Veto stärken die EU-Parlamentarier die industrielle Fleisch- und Milchproduktion und schaden kleinen Familienbetrieben und Ökolandwirten. Für den Umweltschutz und die Gesundheit der Menschen in Europa ist es völlig inakzeptabel, die Einführung von Grenzwerten für Methanemissionen weiter aufzuschieben. Auch die landwirtschaftlichen Großbetriebe müssen dies endlich anerkennen. Sie dürfen sich nicht länger mit ihrer Blockadehaltung aus der Verantwortung stehlen“, kommentiert Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, das Abstimmungsergebnis.

Die DUH fordert einen angemessenen Beitrag des Landwirtschaftssektors zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung. Der federführende EU-Umweltausschuss dürfe das Methanziel daher auf keinen Fall aufgeben, sondern müsse vielmehr zusätzliche Minderungsvorgaben für 2025 festschreiben. Notwendig sei zudem eine integrierte Minderungsstrategie für Methan auf nationaler Ebene. Trotz der negativen Effekte als Luftschadstoff und Treibhausgas gibt es für Deutschland keine spezifischen Minderungsvorgaben. Als „völlig unverständlich“ beurteilt Dorothee Saar, Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung bei der DUH, die bisherige Vernachlässigung von Methan in der nationalen Klima- und Umweltschutzpolitik. „Das zuständige Bundesumweltministerium darf sich nicht durch vereinzelte Stimmen aus den Landwirtschaftsverbänden beeinflussen lassen, sondern muss eine konsequente Minderung von Methan zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger unterstützen. Nicht zuletzt wird die erfolgreiche Umsetzung der Klimaziele von einer Minderung aller Treibhausgase abhängig sein“, betont Saar. Aufgrund der Kurzlebigkeit von Methan würden Reduktionen der Emissionen sehr schnell eine positive Wirkung zeigen – sowohl bei der gesundheitlichen Belastung durch Luftschadstoffe in Europa, als auch für die Minderung der negativen Effekte des Klimawandels.

Methan ist ein wichtiger Vorläuferstoff für bodennahes Ozon – einer der wirkungsvollsten Luftschadstoffe in Europa – und gleichzeitig ein potentes Treibhausgas. Die EU Kommission hat vorgeschlagen, verbindliche Minderungsziele für Methan in die EU Richtlinie über nationale Reduktionsziele (NERC-Richtlinie) aufzunehmen. Mit der Integrierung in die Richtlinie soll das Gas – analog zu anderen Ozonvorläuferstoffen – in Deutschland und Europa direkt adressiert werden. Damit würde eine Lücke in der europäischen Luftreinhaltepolitik geschlossen.

Der Landwirtschaftssektor ist in Deutschland wie auch in der EU der größte Emittent von Methan. Im aktuellen Gesetzesentwurf werden zuallererst industrielle Großbetriebe in die Verantwortung genommen und zu Minderungen verpflichtet. Hier können Emissionen sehr kostengünstig und unkompliziert etwa durch einen verbesserten Umgang mit Gülle aus der Viehwirtschaft reduziert werden.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wird am 15.6.2015 im europäischen Rat der Umweltminister über den Kommissionsentwurf zur NERC-Richtlinie abstimmen. Der Umweltausschuss des EU Parlaments ist bei der Revision federführend und wird voraussichtlich im Juli über den Kommissionsentwurf abstimmen.

Hintergrund

Eine Widerlegung der gängigsten Mythen der Landwirtschaftsverbände zum Methanziel in der NERC finden Sie hier: http://l.duh.de/p280515 

Deutsche Umwelthilfe fordert für Berlin modellhafte Einführung einer 20 Cent Abgabe auf "Coffee to go"-Becher



Mehrere Milliarden Wegwerfbecher vermüllen jedes Jahr unsere Landschaft – Wachsende Becherflut muss gestoppt werden – Lenkungsabgabe in Berlin hätte bundesweite Signalwirkung – Einführung eines Mehrwegbechersystems würde durch die Abgabe stimuliert

Berlin, 28.05.2015: Um deutsche Städte von Müllbergen aus weggeworfenen Coffee to go-Bechern zu befreien, fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Einführung einer Abgabe in Höhe von 20 Cent je Becher. Dies ist notwendig, weil eine Flut von jährlich mehr als 2,8 Milliarden Coffee to go-Bechern den öffentlichen Raum erheblich verschmutzt, unnötig Abfälle hervorbringt und wertvolle Ressourcen vergeudet. Die Zahl der Verbraucher, die besonders häufig oder gelegentlich zu Coffee to go-Bechern greift, liegt inzwischen bei 70 Prozent. Jedes Jahr fallen in Deutschland mehr als 28.000 Tonnen der Coffee to go-Becher als Abfall an. Allein in der Bundeshauptstadt Berlin werden täglich mehr als 325.000 Pappbecher verbraucht. Damit sich das schnell und dauerhaft ändert sind ökonomische Anreizinstrumente, wie die Einführung einer Abgabe, dringend notwendig.

„Erfahrungen mit der Einführung einer Abgabe auf Plastiktüten in Irland haben gezeigt, dass deren Verbrauch von 328 Stück pro Kopf und Jahr auf heute nur noch 16 Stück gesunken ist. Mit einer ähnlichen Wirkung ist auch bei einer Abgabe auf Coffee to go-Becher zu rechnen. Da in Berlin gleichzeitig die Probleme mit am größten sind fordern wir die modellhafte Einführung einer entsprechenden Abgabe in der Bundeshauptstadt“, erklärt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Das Ausweichen auf umweltfreundliche und wiederbefüllbare Mehrwegbecher ist heute bereits möglich. Sie werden in vielen Geschäften angeboten und vermeiden unnötige Abfallmengen. In den USA ist der Konsum von Kaffee in wiederbefüllbaren Thermobechern bereits Gang und Gäbe. Resch fordert zudem die großen Kaffeeketten auf, ein Poolsystem wiederverwendbarer Mehrwegbecher einzuführen, sodass der Kunde seinen ausgetrunkenen Becher an der nächstgelegenen Filiale wieder zurückgeben kann.

„Coffee to go-Becher sind Ressourcenfresser, weil sie nach ihrer einmaligen Nutzung bereits zu Abfall werden und durch die immerwährende Neuproduktion Unmengen an Energie, Wasser, Kunststoff und Pappe verbrauchen. Weil die Becher in der Regel aus Neumaterial bestehen, müssen für deren Produktion immer auch neue Bäume abgeholzt werden“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer. Die Umwelteigenschaften der Einwegbecher verschlechtern sich darüber hinaus, weil sie in der Regel nicht im gelben Sack, sondern in öffentlichen Mülltonnen und der Natur landen. Der größte Teil der Becher wird somit verbrannt und nicht recycelt, wodurch wertvolle Ressourcen unwiederbringlich verloren gehen.

Die DUH unterstützt ausdrücklich den aktuellen Vorstoß der umweltpolitischen Sprecher der Berliner SPD- und CDU-Fraktion Daniel Buchholz und Danny Freymark für die Einführung einer Abgabe auf Coffee to go-Becher in der Bundeshauptstadt. „Eine Abgabe in Berlin hätte Signalwirkung für den gesamten bundesdeutschen Raum und würde zeigen, wie Städte auf einfache Weise sauberer, attraktiver und umweltfreundlicher werden können“, sagt Resch.

Dass die Einführung einer Verbrauchssteuer auf Wegwerfbecher auch auf Landesebene problemlos und ohne rechtliche Bedenken umsetzbar ist, belegt ein im Auftrag der DUH erarbeitetes Gutachten der renommierten Rechtsanwaltskanzlei Geulen & Klinger. Hinweise von Gegnern einer Abgabe, dass diese landesrechtlich nicht umsetzbar sei, beziehen sich auf veraltete Urteile aus den 90-er Jahren. Die Rechtsgrundlage hat sich mit der Einführung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes im Jahr 2011 grundlegend geändert.

Unter http://l.duh.de/p280515a#download kann das Rechtsgutachten der Kanzlei Geulen & Klinger zur Einführung einer landesspezifischen Verbrauchssteuer auf Plastiktüten und Coffee to go-Becher abgerufen werden.

Große Handy-Sammelaktion bei EDEKA




EDEKA Minden-Hannover unterstützt Althandy-Sammlung von Deutscher Umwelthilfe und Telekom Deutschland – Im Aktionsmonat Juni Handy einschicken und Einkaufsgutschein gewinnen – Erlös für den Fischotterschutz

Hannover / Radolfzell, 29. Mai 2015: Gebrauchte Handys sind zu schade zum Wegwerfen und enthalten wertvolle Rohstoffe, die nicht verloren gehen sollten. Seit mehr als zehn Jahren sammeln die Telekom Deutschland und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) deshalb alte Handys. So konnten bereits mehr als 1,8 Millionen Geräte wieder verwendet oder recycelt werden. Bereits zum zweiten Mal unterstützt die EDEKA Minden-Hannover die Sammlung.

„In Deutschlands Schubladen schlummern über 100 Millionen ungenutzte Handys und Smartphones – daraus ließen sich mehr als zwei Tonnen Gold, zwanzig Tonnen Silber und 720 Tonnen Kupfer zurückgewinnen. Diesen Schatz gilt es zu heben und in den Kreislauf zurück zu führen“, erklärt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Im Aktionsmonat Juni ruft EDEKA deshalb alle Kunden mit großformatigen Anzeigen dazu auf, alte Handys an die Telekom zurück zu schicken. Als zusätzlichen Anreiz verlost die EDEKA Minden-Hannover unter allen Einsendern zudem zehn Einkaufsgutscheine über je 25 Euro. Um zu gewinnen, müssen die Einsender dem Handy einen Coupon mit Ihrer Adresse beilegen. Diesen Coupon und auch das Adressetikett für die Rücksendung gibt es in den Werbebeilagen von EDEKA, EDEKA Center, EDEKA Reichelt, Marktkauf und NP oder zum Download unter www.edeka-minden.de.

„Mit ihrem alten Handy können die EDEKA-Kunden dazu beitragen, dass der Fischotter nicht unter die Räder kommt“, sagt Michael Hadamczik, Leiter Marketing bei der DUH. Die scheuen Tiere waren bereits fast ausgestorben. Dank vielfältiger Naturschutzmaßnahmen breiten sie sich an den Flussläufen im Norden langsam wieder aus. „Doch Brücken stellen ein echtes Hindernis für sie dar, denn anstatt darunter durch zu schwimmen, wählen die Otter den gefährlichen Weg über die Straße, oft mit tödlichem Ausgang“, erläutert Hadamczik. Um dies zu verhindern hat die DUH in einem Modellprojekt in Thüringen Brücken so umgebaut, dass die Tiere sie fußläufig unterqueren können. „Dies wird von den Fischottern gut angenommen“, freut sich Hadamczik. Mit dem Ertrag aus der EDEKA-Sammlung soll dieser Erfolg auf Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt ausgeweitet werden. Möglich macht das die Telekom Deutschland. Sie unterstützt mit einer Spende aus den Erlösen die Naturschutzprojekte der DUH. Die gesammelten Handys werden an das Unternehmen Teqcycle Solutions GmbH, den Kooperationspartner der Telekom bei der Handyrücknahme, gesandt und gemäß den Telekom Richtlinien weiterverwendet oder umweltgerecht recycelt. Circa zehn Prozent der gesammelten Handys sind nicht nur voll funktionsfähig, sondern auch für eine Weiternutzung geeignet. Von diesen Geräten werden alle Daten sicher gelöscht und dann als ReUse-Handy wieder auf den Markt gebracht, was ihre Ökobilanz erheblich verbessert.

Fracking - GRÜNE verlangen von Gabriel und Hendricks ein konsequentes Verbot der Erdgasförderung mit giftigen Stoffen


(BUP) Die Landtags-Fraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN appelliert an Bundes-Umwelt-Ministerin Barbara Hendricks (SPD), Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) und den Bundestag, ein wirksames Verbot der Erdgasförderung mit giftigen Stoffen zu erlassen. „Die Bundesregierung hat kein Gesetz zur Verhinderung des umweltgefährdenden Frackings vorgelegt, sondern lediglich zur vermeintlichen Risikominimierung“, so Angela Dorn, energiepolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion. „Die SPD-Minister drücken sich vor einer klaren Regelung. Dieser Eiertanz öffnet viele Schlupflöcher für Fracking-Konzerne, Löcher, so groß wie Scheunentore. Für uns GRÜNE ist klar: Fracking gefährdet das Trinkwasser und gehört deshalb verboten.“

Fracking bezeichnet das Aufbrechen von Gesteinen mittels Wasser und Chemikalien, um in den Steinen gebundenes Gas und Öl zu fördern. „In Nordhessen konnte durch Protest, Verhandlungsgeschick und eine ordentliche Portion Glück Fracking bisher verhindert werden“, so Dorn, „aber jeden Tag könnte ein neuer Unternehmer einen Antrag stellen. Wir wollen als Regierungskoalition diese Risikotechnologie rechtssicher verhindern. Ich bin ausdrücklich dankbar, dass die SPD in Hessen dies bisher unterstützt hat.“

Neben der Gefahr für das Trinkwasser spreche gegen Fracking auch der enorme Flächenverbrauch: „Man braucht für ein Fördergebiet hundert oder mehr Bohrlöcher und dazu die Infrastruktur. Das bedeutet die Verwüstung wunderschöner Natur“, erläutert Dorn. Der hohe Energieaufwand und der Methanausstoß schade dem Klima. Auch ökonomisch sei Fracking ein Eigentor, wie der Rückzug zahlreicher Investoren in den USA zeige: „Wir müssen auf zukunftsfähige erneuerbare Energie setzen, statt unserer Erde mühsam mit teurer Technologie die letzten Reste fossiler Brennstoffe abzupressen.“

Bundesumweltministerin Hendricks habe signalisiert, dass die Bundesregierung für Veränderungen im Gesetz offen sei. „Wir nehmen sie beim Wort. Im Bundesrat wurden einige gute Anträge dazu behandelt. Ein wichtiger erster Schritt wäre das vorgeschlagene Verbot des Aufbrechens von Schiefer-, Ton- und Mergelgestein oder Kohleflözen, den unkonventionellen Lagerstätten, zur Aufsuchung von Erdgas. Für Hessen wären die Einsatzmöglichkeiten von Fracking damit rechtssicher verhindert. Aus unserer Sicht braucht das Gesetz die Zustimmung der Länderkammer, des Bundesrates, denn es betrifft die Länder direkt. Warum die Bundesregierung das anders sieht, ist völlig unverständlich. Wir sollten alle im Rahmen unserer Möglichkeiten Einfluss nehmen, dass sich das ändert, denn es geht um unser schönes Hessen und seine Zukunft.“

Bild: gruene-hessen.de / Angela Dorn

Olympia 2024 - Favorit Boston wankt

Olympia 2024 - Favorit Boston wankt



Bostons Bewerbung für die Austragung der
Sommerspiele 2024 steht zunehmend auf wackeligen Füßen. Die Begeisterung
ist gering, der Unmut groß. Dabei galt die "Sportstadt" bislang als
Favorit in Konkurrenz zu den anderen Bewerberstädten Hamburg, Paris oder
Rom.
Von Heiko Oldörp

Tropenwälder: Club of Rome warnt vor dem Untergang - wetter.de

Tropenwälder: Club of Rome warnt vor dem Untergang - wetter.de

Was Olympia-Bewerbungen kosten und wer bezahlt? Lernen von München… | (N)Olympia-Hamburg ist jetzt FAIRspielen.de

Was Olympia-Bewerbungen kosten und wer bezahlt? Lernen von München… | (N)Olympia-Hamburg ist jetzt FAIRspielen.de



Irgendwie
um die 50 Millionen Euro könnte allein die Hamburger Olympia-Bewerbung
kosten, vielleicht auch ein paar Millionen mehr. - See more at:
http://fairspielen.de/was-olympia-bewerbungen-kosten-und-wer-bezahlt-lernen-von-muenchen/#sthash.ceBmOfhh.dpuf
 Irgendwie um die 50 Millionen Euro könnte allein die Hamburger Olympia-Bewerbung kosten, vielleicht auch ein paar Millionen mehr. - See more at: http://fairspielen.de/was-olympia-bewerbungen-kosten-und-wer-bezahlt-lernen-von-muenchen/#sthash.ceBmOfhh.dpuf

Stadtrat - Kräftiges Gehaltsplus für Münchner Erzieher - München - Süddeutsche.de

Stadtrat - Kräftiges Gehaltsplus für Münchner Erzieher - München - Süddeutsche.de





Kritik an Reiters Initiative

Erzieher-Bonus weckt Begehrlichkeiten


Es war eine seiner ersten Amtshandlungen: Münchens OB Reiter hat
mitgeteilt, das Kita-Personal der städtischen Einrichtungen besser zu
bezahlen. Doch der geplante Zuschuss ist umstritten. Nicht nur die
freien Träger fühlen sich benachteiligt.

28. Mai 2015

Letzte, schmutzige Atemzüge | Greenpeace Magazin

Letzte, schmutzige Atemzüge | Greenpeace Magazin



Norwegen beschließt, den weltweit größten Staatsfonds abzuziehen
und verkauft so im großen Stil seine Anteile aus der Kohleindustrie.
Die Rückschläge für die Produzenten von fossilen Brennstoffen häufen
sich.

Der große Frackingboom in den USA ist vorüber – jetzt kommt der Kater

Die Fracking-Industrie in den USA hat ein riesiges Problem: Die Preise für Öl und Gas sind stark eingebrochen, seitdem rollt eine Pleitewelle. Landbesitzer/innen, die ihr Grundstück für Fracking-Bohrungen verpachtet haben, bleiben jetzt auf den Folgeschäden sitzen.

http://blog.campact.de/2015/05/der-grosse-frackingboom-in-den-usa-ist-vorueber-jetzt-kommt-der-kater/?utm_source=post-facebook&utm_medium=social&utm_term=der+grosse+frackingboom+in+den+usa+ist+vorueber+jetzt+kommt+der+kater&utm_content=blog&utm_campaign=%2Ffracking

DRadio Wissen · Coffee To Go: Berlin will Steuer für Wegwerfbecher

DRadio Wissen · Coffee To Go: Berlin will Steuer für Wegwerfbecher



Mit dem Coffee to go ist es so einen Sache: schmeckt, ist praktisch und
macht ne Menge Müll. Das hat die Stadt Berlin mittlerweile auch gemerkt
und will darum eine Steuer auf Pappbecher einführen - in Höhe von 20
Cent. Die Stadt Berlin kann diese Entscheidung allerdings gar nicht
alleine treffen, denn für so eine Pappbechersteuer müsste der Bund die
Verpackungsordnung ändern. Wie viel Müll machen die Plastikbecher und
rennen wir demnächst alle mit Mehrwegbechern zum Kaffeeladen unseres
Vertrauens? 

Ausbeutung ohne Mindestlohn - Katar ist auch in Deutschland

Ausbeutung ohne Mindestlohn - Katar ist auch in Deutschland



Die geplante Fußball-WM in Katar steht in der Kritik: Viele Arbeiter
bekommen nur Hungerlöhne, es gab Tote. Dabei gäbe es viele Gründe, sich
auch über die Verhältnisse auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu empören,
findet der Journalist Stephan Hebel. 

Rot-Rot-Grün stellt sich der Verantwortung für die Energiewende in Thüringen

(BUP) „‘Verspargelung des Thüringer Waldes‘, nennt der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion die Pläne von Rot-Rot-Grün, die Energiewende voranzutreiben und Thüringen bis zum Jahr 2040 bilanziell aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu versorgen. Dabei blendet Herr Gruhner aus, dass die ehemalige CDU/SPD-Regierung im Frühjahr 2013 zu dem Schluss kam, die eigenen energie- und klimapolitischen Ziele seien nur zu erreichen, wenn man zwei Prozent der Landesfläche für die Erzeugung von Windenergie zur Verfügung stelle“, erinnert Steffen Harzer, energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion.

„Die damalige Landesregierung nahm also wahr, dass ohne einen Ausbau der Windenergie die Energiewende nicht zu stemmen ist. Vielleicht stellt sich auch die jetzige CDU-Fraktion dieser Tatsache“, so der LINKE-Politiker weiter. Dabei nehme sich das rot-rot-grüne Ziel vergleichsweise bescheiden aus, denn laut Koalitionsvertrag soll ein Prozent der Landesfläche für die Nutzung für Windenergie zur Verfügung gestellt werden.

„Herr Gruhner verkennt wie so oft die Notwendigkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der regionalen und dezentralen Nutzung, wenn er der Landesregierung und Rot-Rot-Grün polemisch planloses Handeln vorwirft. Er muss sich fragen lassen, wie und mit welchem, von ihm immer wieder im Munde geführtem, Energiemix er die Energiewende voranbringen will. Beinhaltet der etwa auch Braunkohle- und Atomstrom“, hinterfragt Steffen Harzer Äußerungen des CDU-Abgeordneten. Thüringen habe keinen Tagebau und kein AKW, aber gerade Braunkohlestrom sei es, der durch die Thüringer Stromtrassen führe und als Begründung diene für den weiteren Ausbau der Stromtrassen, der ja von der CDU überwiegend positiv begleitet worden sei. „Daher ist es Ziel von r2g, dezentral und regional die Energiewende voranzubringen und somit für den Erhalt unseres Klimas und damit auch des  Thüringer Waldes zu arbeiten“, so der LINKE Energiepolitiker.

NATURSTROM versorgt den Deutschen Evangelischen Kirchentag

News-Detail | NATURSTROM AG


Wenn zum Schlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen
Kirchentages in Stuttgart der Segen über die Cannstatter Wasen schalt,
wird der nötige Strom von der NATURSTROM AG geliefert. Erstmals geht der
Kirchentag den ambitionierten Weg, die technische Infrastruktur für die
zahlreichen Bühnen und Messezelte mit dem zertifizierten Ökostrom eines
unabhängigen Anbieters versorgen zu lassen.

Extraportion Gesundheit - ÖKO-TEST Online - www.oekotest.de

Extraportion Gesundheit - ÖKO-TEST Online - www.oekotest.de



Die Hersteller vieler Lebensmittel versprechen eine Extraportion
Gesundheit. Da werden Vitamine, Mineralstoffe oder Pflanzenextrakte nach
dem Gießkannenprinzip zugeschüttet. Ernährungswissenschaftler sehen
diesen Trend skeptisch. Derartige Lebensmittel sind für eine gesunde
Ernährung unnötig. Im Gegenteil: Die angereicherten Produkte können
unter Umständen zu einer kritischen Überversorgung mit bestimmten
Stoffen führen.

Solarpark Rickelshausen

Solarpark Rickelshausen



Solarpark Rickelshausen auf der ehemaligen Kreismülldeponie

Auf
der ehemaligen Kreismülldeponie Rickelshausen im Landkreis Konstanz
wurde in mehreren Bauabschnitten ein großes Freiland-Solarkraftwerk mit
derzeit rund 3,4 MW (Megawatt) errichtet.

Ein Teil davon
gehört der solarcomplex GmbH & Co KG Solarpark Rickelshausen, der
andere Teil der GLS Energie AG, der letzte Bauabschnitt mit 1,2 MW seit
Anfang 2014 der solarcomplex AG.

PV-Strom ist schon heute konkurrenzfähig

Norwegens Parlament einig: Umfangreicher Ausstieg aus Kohle-Investitionen



Oslo, 28.5.2015 Am 27. Mai hat der Finanzausschuss des norwegischen Parlaments eine einstimmige Empfehlung an den Staatsfonds des Landes abgegeben, im großen Stil seine Anteile aus der Kohleindustrie zu veräußern. Der „Norwegian Government Pension Fund Global“ ist nicht nur der weltweit größte Staatsfonds; er ist auch einer der Top-Ten-Investoren in der globalen Kohleindustrie.

Die Parlamentarier fordern die Regierung auf, Unternehmen auszuschließen, die mehr als 30 Prozent ihrer Einkünfte oder ihrer Stromproduktion mit Kohle generieren. Die Empfehlung wird offiziell vom Parlament am 5. Juni angenommen werden. „Es ist ein schöner Zufall, dass dies der Internationale Tag der Umwelt ist“, sagt Arild Hermstad von der norwegischen NGO „Die Zukunft in unseren Händen“ (Framtiden i våre hender). „Kohle ist schädlich für alle Aspekte unserer Umwelt: Sie zerstört Landschaften, verschmutzt Wasserressourcen, vergiftet die Luft und ist die größte Bedrohung für unser Klima. Solche Investitionen stehen nicht im Einklang mit den Werten der norwegischen Gesellschaft und die einstimmige Entscheidung des Finanzausschusses deutet an, dass dies nun über alle Parteigrenzen hinweg anerkannt ist.“

Der sozialdemokratische Abgeordnete Torstein Tvedt Solberg, der dazu beigetragen hat, dass das Abkommen zu Stande kommt, sagte: „Ich freue mich, dass alle Parteien vereinbart haben, den Pensionsfonds aus dem Bereich Kohle zurückzuziehen. Dies ist ein großer Sieg für unser Klima.“

„Durch diese Entscheidung wird Norwegen zu einem Anführer in Sachen Divestment“, sagt Heffa Schücking von der deutschen NGO urgewald. Laut Schücking gehen die norwegischen Ausschlusskriterien sogar weiter als die Ankündigung des französischen Versicherers Axa von vergangener Woche und setzen damit einen neuen Standard für Investoren weltweit.

Das Parlament weist die norwegische Regierung an, mit der Umsetzung der neuen Kriterien ab Januar 2016 zu beginnen. „Wir gehen davon aus, dass der Kohleindustrie Milliarden-Euro-Beträge entzogen werden“, so Truls Gulowsen von Greenpeace. „Das ist ein großer Sieg für die Divestment-Bewegung und ein echtes Hoffnungszeichen, dass das Verhalten von Investoren verändert werden kann“, fügt er hinzu.

Die NGOs erwarten, dass die Anlagen des Pensionsfonds in Unternehmen wie den deutschen Konzern RWE, Shenhua in China, Duke Energy in den Vereinigten Staaten, AGL Energy in Australien, Reliance Power in Indien, Electric Power Development Corporation in Japan, Semirara Mining in den Philippinen und PGE in Polen, veräußert werden, um nur einige Beispiele zu nennen. „Norwegens NGOs werden diesen Schritt nicht alleine feiern“, so Schücking. „Es gibt breite Widerstandsbewegungen gegen die Kohleindustrie in all diesen Ländern. Dort werden die Menschen nun sagen: Danke für den Ausstieg, Norwegen!“
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...