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25. September 2017

Beim Ökolandbau ist für die neue Bundesregierung der Boden bereitet

Greenpeace Magazin



Durch die mögliche Beteiligung der Grünen an der künftigen Bundesregierung ist die Hoffnung vieler Umweltschützer groß, dass ihre Ziele mehr Gehör finden. Insbesondere der Ausbau des Ökolandbaus gehört zu den Top-Forderungen der Partei. Dafür existiert bereits ein allumfassendes Konzept – das ausgerechnet von einem CSU-Mann in Auftrag gegeben wurde.

Grüne müssen nun in Koalitionsverhandlungen auf den Klimaschutz mit Renaissance der Erneuerbaren Energien setzen

Grüne müssen nun in Koalitionsverhandlungen auf den Klimaschutz mit Renaissance der Erneuerbaren Energien setzen



Grüne müssen nun in Koalitionsverhandlungen auf den Klimaschutz mit Renaissance der Erneuerbaren Energien setzen

Koalitionsoptionen: Klappt Jamaika? Farbenspiel nach der Bundestagswahl | Bundestagswahl | Nachrichten | BR.de

Koalitionsoptionen: Klappt Jamaika? Farbenspiel nach der Bundestagswahl | Bundestagswahl | Nachrichten | BR.de



Grüne, Union und FDP: Die Jamaika-Koalition gilt als Wagnis. Möglicherweise ist sie aber die einzige Möglichkeit. Eine Analyse von Birgit Beck und Achim Wendler, Leiter des BR-Hauptstadtstudios.

Daimler-Studie des Landes Baden-Württemberg bleibt in der Schublade - „Stuttgarter Regierung hält Gigaliner-Studie geheim“



Eine halb von Daimler und halb mit Steuergeld finanzierte Studie rechnet negative Auswirkungen des Riesen-Lkw-Verkehrs schön – und kann trotzdem keine Klimavorteile nachweisen. Bleibt das Papier deshalb bis nach der Bundestagswahl unter Verschluss?

Berlin, 25. September 2017: Mit Befremden reagieren Umwelt- und Verkehrsverbände auf die Geheimhaltung einer vom Land Baden-Württemberg lange angekündigten Studie zu Klimaeffekten von Gigalinern. „Zuerst agiert die Stuttgarter Landesregierung beim Thema Lang-Lkw ohne Distanz zur Herstellerlobby, indem sie eine gemeinsame Studie in Auftrag gibt und nun bleibt die längst überfällige Studie auch noch unter Verschluss“, warfen ACV, Allianz pro Schiene, BUND und Deutsche Umwelthilfe (DUH) der Landesregierung am 25. September in einer gemeinsamen Mitteilung vor. Nachdem eine Kurzfassung der Studie bereits am 23. August öffentlich geworden war, kündigte die Landesregierung in Stuttgart die Langfassung der brisanten Ergebnisse für Ende August an. Auf Anfrage teilte das Stuttgarter Verkehrsministerium jetzt mit, die Studie käme frühestens im Oktober, einen Termin könne man aber noch nicht nennen. „Baden-Württemberg verliert in der seit Jahren äußerst kontrovers geführten Gigaliner-Debatte dramatisch an Glaubwürdigkeit. Es ist offenkundig, dass dieses strittige Papier bis nach der Bundestagswahl zurückgehalten werden soll“, kritisierten die Verbände.

DUH: Stuttgarter Landesregierung macht Kniefall vor Daimler
DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch: „Der Daimler-Konzern benutzt das Land als Feigenblatt im Gigaliner-Poker.“ Schriftlich habe die Stuttgarter Landesregierung den Verbänden mitgeteilt, dass die Erstellung der Studie von Daimler „beschlossen“ worden sei, das Untersuchungskonzept „gemeinsam (mit dem Verkehrsministerium des Landes) erarbeitet“ wurde und die Studie „zu gleichen Teilen von der Daimler AG und dem Land Baden-Württemberg finanziert“ werde. Resch: „Das Land hat damit den Kniefall vor der Lkw-Industrie dokumentiert. Daimler hat‘s beschlossen, Daimler hat‘s erarbeitet, Daimler hat‘s finanziert - und die eigentlich dem Gemeinwohl verpflichtete Landesregierung verheimlicht der Öffentlichkeit die Ergebnisse.“

Allianz pro Schiene: Methodische Mängel der Gigaliner-Studie: Aussagekraft fraglich
Vor diesem Hintergrund kritisierte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege „methodische Mängel und für den Lkw schöngerechnete Zahlen“ in der bereits bekannten Kurzfassung. Bei der Abschätzung, wieviel Fracht von den klimaschonenden Güterbahnen auf die überlangen Lkw abwandern könnte, seien „wesentliche Gütergruppen ausgeblendet worden“. Flege: „Obwohl ‚Metalle und Metallerzeugnisse‘ bei den bisherigen Praxiseinsätzen der Gigaliner die größte identifizierte Warengruppe darstellten, haben die Autoren der Studie unterstellt, dass in diesem Marktsegment keine Güter von der Bahn abwandern würden.“ Auch hätten die Autoren die Abwärtsspirale bei den Güterbahnen nicht berücksichtigt, sollten einzelne Transporte auf den Lkw verlagert werden. Wegen des hohen Fixkostenanteils wird bei Wegfall weniger Waggons häufig der ganze Zug eingestellt“, so der Geschäftsführer des gemeinnützigen Verkehrsbündnisses.

BUND: Prognostizierte Klimavorteile von Lang-Lkw nicht nachweisbar
„Obwohl die Grundannahmen zu Gunsten der Lang-Lkw gesetzt wurden, liefert die Studie für den Gigaliner nicht den erwünschten Rückenwind“, urteilt der Leiter Verkehrspolitik des BUND, Werner Reh. Laut Daimler-Studie würden die Treibhausgase im Verkehr durch die Lang-Lkw nur um 0,1 Prozent verringert. Reh: „Klimapolitisch sind Gigaliner selbst unter den von der Industrie gesetzten Prämissen ein Flop. In Wahrheit wird der CO2-Ausstoß durch die Gigaliner sogar zunehmen, wenn man realistisch annimmt, dass künftig auch internationale Verkehre zugelassen werden und massiver Druck auf die Erhöhung der Gewichte gemacht wird.“

ACV: Riesen-Lkw: Gefahren für die Verkehrssicherheit bleiben
Auch für die Verkehrssicherheit seien Gigaliner eine Gefahr, warnt der ACV (Automobil-Club Verkehr). Geschäftsführer Horst Metzler: „Unsere Sicherheitsbedenken werden durch die Daimler-Studie nicht entkräftet. Die Überholvorgänge dauern länger, Nothaltebuchten in Tunneln sind zu kurz, die Bahnübergänge sind nicht auf längere Lkw ausgelegt und auch die Kreisverkehre sind zu klein. Außerdem zeigt der Blick in europäische Nachbarländer, dass nach Einführung längerer Lkw sehr schnell auch die Gewichtsgrenze fällt, die derzeit noch bei 40 Tonnen liegt. In Deutschland sind Leitplanken, Straßenbelag und Brücken jedoch nicht für 60-Tonnen-Ungetüme ausgelegt, wie sie bereits in den Niederlanden und Skandinavien fahren.“ Wohin die Reise gehen wird, zeigt die Studie, die für 2030 mit einer Zulassung der Gigaliner auf allen Autobahnen und Bundesstraßen rechne.

Bürgerplattform sammelt Unterschriften gegen Riesen-Lkw
Die vier Verbände appellierten an die Bevölkerung, den Landesverkehrsministern „die Rote Karte für den Gigaliner-Einsatz zu zeigen“. Riesen-Lkw dürfen in Deutschland nur auf einem vom Bundesverkehrsministerium definierten Teil des Straßennetzes in Deutschland fahren, welchen die Länderverkehrsminister dem Bund zuvor gemeldet haben. Die Allianz pro Schiene und die Umweltverbände BUND und DUH haben dafür eigens eine Internetseite (www.keine-gigaliner.de) eingerichtet, von der Protestmails an die Landesverkehrsminister verschickt werden können. Der ACV unterstützt als Partner die Aktion. Auch ist beim Verwaltungsgericht Berlin eine Klage der Allianz pro Schiene, des BUND und der DUH anhängig, mit der der Regelbetrieb der Gigaliner juristisch gestoppt werden soll.

Weitere Informationen:


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Verbände richten Protest-Plattform für Bürger ein
Allianz pro Schiene, BUND und Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben unter www.keine-gigaliner.de eine Online-Plattform eingerichtet, auf der Bürgerinnen und Bürger ihren Protest gegen das immer weiter wachsende Netz für Riesen-Lkw direkt an die zuständigen Behörden bei Bund und Ländern adressieren können. „Die überwiegende Mehrheit der Deutschen lehnt diese Fahrzeuge ab. Dies müssen die zuständigen Ministerien endlich berücksichtigen“, teilten die Verbände mit und riefen alle Bürger auf, „Nein zum Gigaliner“ zu sagen.

Links:
Protest-Plattform: www.keine-gigaliner.de

Hintergrundpapier zu Gigalinern: http://l.duh.de/p170925

NABU: Künftige Regierungsparteien müssen Landwirtschaft und Klimaschutz zu zentralen Punkten machen


Berlin (ots) - Mit Blick auf das Ergebnis der Bundestagswahl kommentiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke:

"Der NABU fordert einen Kurswechsel in der Landwirtschaftspolitik mit einer echten Agrarreform in Deutschland und Europa sowie der Einrichtung eines EU-Naturschutzfonds. Die Folgen des hohen Pestizideinsatzes und der Massentierhaltung sind bereits im massiven Artenverlust und mit Gülle verseuchtem Trinkwasser sichtbar. Oberstes Ziel muss es sein, das System pauschaler Direktzahlungen in Europa zu beenden. Der NABU wird sich auch künftig als starke Stimme der Zivilgesellschaft für die Agrarwende und eine naturverträgliche Energiewende engagieren.

Die neue Regierung wird sich nicht, wie die bisherige, davor drücken können, bei den Themen Landwirtschaft und Klimaschutz Verantwortung zu übernehmen. Wir brauchen einen Kohleausstieg bis spätestens 2035 und ein Klimaschutzgesetz, das die international vereinbarten Klimaziele konsequent in Deutschland vorantreibt. Der naturverträgliche Ausbau erneuerbarer Energien und eine deutliche Emissionsreduktion im Verkehrsbereich dulden keinen weiteren Aufschub und müssen zentrale Pfeiler der nächsten Legislatur werden. Wenn eine Partei wie die AfD, die den Klimawandel leugnet, künftig im Bundestag vertreten sein wird, ist es umso wichtiger, dass von der großen Mehrheit der anderen Parteien im deutschen Bundestag eine deutliche Botschaft ausgeht."

www.NABU.de/Bundestagswahl

Petition: Solidarität statt Hetze - keine Zusammenarbeit mit der AfD im Bundestag – Aufstehen gegen Rassismus!

Petition: Solidarität statt Hetze - keine Zusammenarbeit mit der AfD im Bundestag – Aufstehen gegen Rassismus!



Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und die Verherrlichung von NS-Verbrechen dürfen in Deutschland nie wieder einen Platz haben - weder auf der Straße noch im Bundestag.

Die AfD ist eine rassistische Partei, mit der Nazis und Antisemiten in die Parlamente einziehen. In der Bundestagsfraktion stellt Höckes Nazi-Flügel die größte organisierte Strömung.
Die AfD ist undemokratisch. Demokratie bedeutet Mitsprache für alle Menschen, unabhängig ihres Aussehens, ihrer Religion, ihrer Kultur, ihres Geschlechtes, ihrer sexuellen Orientierung. Die AfD will Menschen aufgrund von solchen Kriterien entrechten und abschieben. Sie stachelt Gewalt an gegen Geflüchtete, Muslime, Antifaschist*innen und alle, die nicht in ihr Weltbild passen. Mit Demokratie hat das nichts zu tun.
Die AfD ist eine Gefahr für unsere Demokratie und die Menschen, die hier leben. Die einzige Möglichkeit diese Gefahr abzuwenden, ist die Verweigerung jeglicher Zusammenarbeit mit der AfD. Sonst werden Hass und Hetze zum Alltag im Bundestag und in der Gesellschaft.
Wir erwarten, dass die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, LINKE, Grünen und FDP sich klar von der AfD abgrenzen und nicht mit der AfD und ihren Abgeordneten zusammenarbeiten. Wir fordern Widerspruch gegen rassistische, gewaltverherrlichende und Hassparolen der AfD, wo auch immer sie auftauchen.
Zusammen können wir ein Zeichen setzen: Für Solidarität statt Hetze. Rassismus ist keine Alternative.

Tillmans: AfD durch politische Debatte nicht aufwerten | Monopol – Magazin für Kunst und Leben

Tillmans: AfD durch politische Debatte nicht aufwerten | Monopol – Magazin für Kunst und Leben



Der Fotograf und Künstler Wolfgang Tillmans rief dazu auf, die AfD durch die politische Debatte nicht aufzuwerten

Ich will einen Oper-O-Maten bauen! - Teil II - Bad Blog Of Musick

Ich will einen Oper-O-Maten bauen! - Teil II - Bad Blog Of Musick



Mein Oper-O-Mat ist inzwischen im VAN Magazin erschienen – klickst du hier.

Umweltschützer klagen gegen neues Kraftwerk in Stade - Aktuelle Nachrichten - Hamburger Abendblatt

Umweltschützer klagen gegen neues Kraftwerk in Stade - Aktuelle Nachrichten - Hamburger Abendblatt



Am Oberverwaltungsgericht machen sie Umwelt- und Gesundheitsschäden geltend. Der Bau soll Chemiebetrieb mit Energie versorgen.

Dieselaffäre: Autokonzerne dürfen Software-Updates von der Steuer absetzen - SPIEGEL ONLINE

Dieselaffäre: Autokonzerne dürfen Software-Updates von der Steuer absetzen - SPIEGEL ONLINE



Die deutschen Autokonzerne können in der Dieselaffäre einen dreistelligen Millionenbetrag an Steuern sparen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor.

24. September 2017

VIER PFOTEN begrüßt 750. Textilunternehmen im Fur Free Retailer Programm


Moderiesen befürworten pelzfreie Zukunft der Modewelt


Hamburg, 20.September 2017 – Als Mitglied der Fur Free Alliance (FFA) begrüßt die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN das Luxuslabel YOOX Net-A-Porter als 750. Textilunternehmen, das dem Fur Free Retailer Programm seit seiner Gründung im Jahr 2002 beigetreten ist. Das Programm, das in mehr als 20 Ländern weltweit von der Fur Free Alliance betrieben wird, ist eine internationale Koalition von 40 Tierschutzorganisationen, die Millionen von Unterstützern auf der ganzen Welt repräsentiert. Die Koalition ist darum bemüht, pelzfreie Einflussträger wie Giorgio Armani, HUGO BOSS, H&M, Zara, Pull & Bear, Bershka oder Massimo Dutti mit jenen Konsumenten zu verbinden, die ethisch vertretbare Ware kaufen möchten.

Thomas Pietsch, Experte für Wildtiere bei VIER PFOTEN: „Tierschutz und Nachhaltigkeit werden in der Modewelt immer wichtiger, sowohl bei den Herstellern, als auch bei den Konsumenten. Das Fur Free Retailer Programm und seine Mitglieder sind zukunftsorientiert und machen auf die zunehmende Bedeutung von tierfreundlicher Mode aufmerksam, die in Zukunft noch weiter wachsen wird. Besonders jetzt, wo Herbst und Winter bereits im Anmarsch sind und die Leute warme Kleidung kaufen, werden Konsumenten daran erinnert, dass es viele gute Alternativen zu Pelz auf dem Modemarkt gibt, für die kein Tier leiden musste.“

Bevor das neueste Mitglied des Programms, das Luxusunternehmen YOOX Net-A-Porter, seine pelzfreie Strategie mit FFA in diesem Sommer ankündigte, führte es eine Umfrage unter rund 25.000 Kunden durch und fand dadurch heraus, dass die Mehrheit von ihnen für ein Ende des Verkaufs von Pelz bei YOOX Net-A-Porter ist. Um diesen Meilenstein der Aufnahme von YOOX Net-A-Porter als 750. Mitglied des Programms gebührend zu feiern, wird das Fur Free Retailer Programm in Kürze sowohl eine neue Markenidentität, als auch eine neue Website (www.furfreeretailer.com) vorstellen. Die Erneuerung der Marke erfolgt zu einer Zeit, in der Moderiesen zunehmend öffentlich die Wichtigkeit von Tierschutz in Form von pelzfreien Strategien aufgreifen.

Eine zukunftsorientierte Modewelt ohne Tierleid

Die Entscheidung, auf Pelzware zu verzichten, folgt oftmals einem Weiterbildungsprozess mit der Fur Free Alliance. Vielen Unternehmen wird bewusst, dass es keine tierfreundliche Möglichkeit gibt, Wildtiere ihr Leben lang in Käfigen zu halten, und dass die Pelzindustrie zu selbstgesteuert und undurchsichtig ist. Für den multinationalen Modekonzern H&M war die Aufnahme einer Pelzfrei-Strategie eine moralische Entscheidung. H&Ms Experte für nachhaltige Wirtschaft, Mutlu Toksoz, sagt dazu: „Bei H&M gibt es ein langfristiges Verbot für Pelz, und wir arbeiten außerdem daran, das Töten von Tieren für ihr Fell zu beenden.“


Neben Tierschutz und ethisch vertretbarem Konsum ist auch der Einfluss auf die Umwelt ein weiterer Grund für Unternehmen, den Verkauf von Pelz zu stoppen. Pelz ist ein höchst chemisches und energieverbrauchendes Produkt, das im Vergleich zu anderen Materialien immer die weniger nachhaltige Option sein wird. Unternehmen, welche die durch sie verursachte Umweltbelastung untersuchen, finden schnell heraus, dass der Verzicht auf Pelz der erste Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ist. 

Kleinparteien: Am Individualismus zerbrochen | ZEIT ONLINE

Kleinparteien: Am Individualismus zerbrochen | ZEIT ONLINE



Die Rechte hat sich in der AfD vereinigt, die Linke zersplittert in Kleinparteien. Der linken Parteiverdrossenheit liegt eine gefährliches Politikverständnis zugrunde.

Geldwäscheskandal in Aserbaidschan: Öffentliche Banken müssen Kredite an Gas-Firma stoppen!

Der Skandal um Geldwäsche und die Beeinflussung europäischer Politiker durch das Regime in Aserbaidschan erreicht nun auch die deutsche Politik. Eine deutsche Politikerin und das bislang von der Bundesregierung mit vorangetriebene Gaspipelineprojekt Southern Gas Corridor stehen nun im Zusammenhang mit den Enthüllungen zum „Azerbaijani Laundromat“. Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung hat die CDU-Abgeordnete Karin Strenz Geld über ein Firmengeflecht erhalten, das von der Alijew-Regierung finanziert wird.

Zudem zeigen neue Recherchen des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP), dass eine zentrale Figur aus dem aserbaidschanischen Geldwäschegeflecht auch die Firma kontrolliert, an die europäische Kredite für den Southern Gas Corridor fließen sollen. Die europäischen Banken EIB und EBRD, bei denen Deutschland Mitglied ist, prüfen derzeit eine Kreditvergabe an die Southern Gas Corridor Closed Joint Stock Company (CJSC). Das Unternehmen soll die einzelnen Teilprojekte des Südlichen Gaskorridors beaufsichtigen und staatlich unterstützen. Vorsitzender ist der erste stellvertretende Premierminister von Aserbaidschan Yaqub Eyyubov. Bankunterlagen zeigen, dass die Firma Metastar Invest LLP, in den Jahren 2012 und 2013 Arztrechnungen über zehntausende Dollar für Eyyubov zahlte. Wie die Recherchen zum „Azerbaijani Laundromat“ des OCCRP nahelegen, könnte sich Eyyubov auf diesem Weg bereichert haben.

Aserbaidschan soll über die Pipeline Southern Gas Corridor künftig Europa mit Gas versorgen. Öffentliche Banken wie die Weltbank, die Asiatische Entwicklungsbank und die Asiatische Infrastruktur Investitionsbank haben bereits Kredite für das Teilstück TANAP des Infrastrukturprojekts bewilligt – zum Teil floss auch bereits Geld an die Southern Gas Corridor CJSC. EIB und EBRD wollen in den kommenden Monaten über Kredite an die Firma entscheiden.

Regine Richter, Energieexpertin bei urgewald, sagt: „EIB und EBRD müssen die Kreditvergabe ausschließen, mindestens so lange, bis der Verdacht der persönlichen Bereicherung durch den Vorsitzenden der Southern Gas Corridor CJSC ausgeräumt ist. Schon jetzt steht fest: Die Pipeline ist unnötig, teuer und schädlich. Massiv profitieren sollen mit Aserbaidschan und der Türkei gleich zwei repressive Staaten. Sie könnte zu massiven Gas-Überkapazitäten führen. Schon jetzt gibt es heftigen Widerstand vor allem in Italien. Die Bundesregierung muss die neuen Entwicklungen nutzen, um in EIB und EBRD gegen die Kredite für dieses Projekt zu stimmen.

Weitere Informationen:

Geplante Kredite der EIB und EBRD:
www.eib.org/projects/pipelines/pipeline/20150676 
www.ebrd.com/work-with-us/projects/psd/azerbaijan-southern-gas-corridor.html  

Informationen zum Unternehmen Southern Gas Corridor CJSC:

www.delegate.com/content/annualmeeting/2016/documents/Azerbaijan-Afgan%20Isayev.pdf 

Recherchen von OCCRP:

www.occrp.org/en/azerbaijanilaundromat/azerbaijans-high-profile-beneficiaries 

GroKo hat Energiewende ausgebremst

„Die große Koalition sollte sich schämen, dass sie beim Ausbau erneuerbarer Energien Deutschland vom einstigen Musterschüler in einen Fall für die Nachhilfe umgewandelt hat“, erklärt Eva Bulling-Schröter, klima- und energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich einer Studie des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE), laut der Deutschland das EU-Ausbauziel für erneuerbare Energien bis 2020 voraussichtlich verfehlen wird. Bulling-Schröter weiter:

„Für den diesjährigen immerhin technischen Ausrichter der Klimakonferenz in Bonn in wenigen Wochen ist es eine Blamage vor den internationalen Gästen, dass Deutschland das EU-Ausbauziel für erneuerbare Energien von 18 Prozent bis 2020 mit großer Wahrscheinlichkeit verfehlen wird. Das schwächt Deutschlands Glaubwürdigkeit und ist ein schlechtes Beispiel für die so wichtige Umsetzung des Pariser Klimaabkommens.

Schuld an der Zielverfehlung sind die vergangenen EEG-Reformen, mit denen die Merkel-Regierungen den erneuerbaren Energien Handkantenschläge verabreicht haben, statt ihren Ausbau zu beschleunigen. Die Photovoltaik hat sich immer noch nicht von dem Einschnitt seit 2012 erholt. Auch die Windkraft an Land hat nun zu kämpfen, und zwar mit einem schlecht gemachten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017), der Einführung von Ausschreibungen, einem insgesamt rigiden Mengendeckel und der zusätzlichen Beschränkung des Ausbaus in windstarken Gebieten. Der massive Preisverfall und deutlich gestiegene Risiken führen zu einer großen Verunsicherung der Branche. Und das, obwohl es sich bei der Erneuerbaren-Energien-Industrie um eine der zukunftsträchtigsten und vitalsten Branchen handelt, die wir in Deutschland haben. Daher ist das miserable EEG 2017 auch wirtschaftspolitisch ein schwerer Fehler gewesen. 


Klimapolitisch galt bislang die Auffassung, dass wir bei den Ausbauzielen für Erneuerbare Energien auf der sicheren Seite sein könnten – wo doch schon länger klar ist, dass wir die CO2-Minderungsziele und damit die Klimaziele insgesamt 2020 kaum mehr erreichen können. Umso schmerzhafter ist nun das Eingeständnis, dass auch das bereits erreicht geglaubte Ausbauziel erneuerbarer Energien in die Ferne rückt. DIE LINKE setzt sich daher für eine Aufhebung des Deckels für erneuerbare Energien ein. Die Klimaschutzziele müssen in einem Klimaschutzgesetz verankert werden.“ 

ÖPP darf keine Zukunft haben

„Vor zwei Wochen hat der Verkehrsminister erklärt, dass ÖPP-Modelle neueren Zuschnitts wie bei der A8 völlig unproblematisch laufen. Dass die Halbwertzeit von Alexander Dobrindts Aussagen inzwischen gen null läuft, rundet das fatale Bild seiner Amtszeit im schlechtesten Sinne des Wortes ab“, erklärt Herbert Behrens, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Verkehrsausschuss, zu Medienberichten, dass nach der Klage des privaten Autobahnbetreibers A1-Mobil nun auch das Bettreiberkonsortium eines Teilstücks der A8 (Pansuevia) den Rechtsweg beschreitet. Behrens weiter:

„Niemand kann jetzt noch behaupten, dass Öffentlich-Private Partnerschaften sich für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler rechnen. Es ist ein Skandal, dass Prozessrisiken bei den Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu ÖPP-Projekten keine Rolle spielen. Bei realistischer Betrachtung wären dann alle Projekte glatt durchgefallen. Die Nebenbestimmungen zu den schlanken 100-seitigen ÖPP-Verträgen füllen meist 50 Aktenordner, was ein Scheunentor für Nachforderungen darstellt. Dieser Segen für große Anwaltskanzleien ist ein Fluch für die öffentlichen Haushalte. ÖPP darf daher keine Zukunft haben.“ 

Gabriel muss deutschen Boykott des Atomwaffenverbots beenden

„Die Bundesregierung hat am heutigen UN-Weltfriedenstag die einmalige Chance, ihren Boykott des internationalen Vertrags zum Verbot von Nuklearwaffen, der bereits von mehr als 50 Staaten unterzeichnet worden ist, aufzugeben und das Abkommen doch noch zu unterzeichnen“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Unterausschusses Vereinte Nationen. Hänsel weiter:

„Ich fordere Außenminister Sigmar Gabriel auf, bei seiner für heute angesetzten Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen dieses wegweisende Zeichen zu geben. Es ist völlig unverständlich, dass die Bundesregierung dies mit fadenscheinigen Begründungen bisher verweigert. Der Konflikt um Nordkorea, in den sich jüngst auch Gabriel eingeschaltet hat, zeigt, dass ein weltweites Verbot von Atomwaffen dringend geboten ist, um diese Welt sicherer zu machen. Wir brauchen den Einstieg in die atomare Abrüstung statt, wie von den USA geplant, die Modernisierung der in Deutschland gelagerten Atomwaffen. Dazu gehört auch der sofortige Abzug der Atomwaffen aus Deutschland.“


(Das Abkommen ist im Juli von 122 Staaten beschlossen worden. Damit wird nicht nur der Einsatz sondern auch die Herstellung, der Besitz aber auch die Drohung mit einem Nuklearschlag sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten verboten. Die meisten NATO-Mitglieder, darunter auch Deutschland, boykottieren das Verbot bislang.) 

Haseloff hat den Schuss nicht gehört

„Er greift damit eine Forderung auf, die DIE LINKE seit 2005, also seit zwölf Jahren, vertritt und die regelmäßig in Anträgen zu einem Beendigungsgesetz der Berlin-Bonn-Teilung in den Bundestag eingebracht wurde.

Haseloff behauptet heute, dass für ihn die Zusammenlegung der Bundesministerien in Berlin ‚unabweisbar‘ sei. Aus dem Zeitverzug sprechen Panik, Ohnmacht und Konzeptionslosigkeit. Er hat einfach den Schuss nicht gehört!


Nunmehr hilflos an unsere Politik anzudocken beweist, dass Haseloff und die CDU als ostdeutsche Interessenvertretung unglaubwürdig bleiben. Nur DIE LINKE kämpft konsequent für den Osten, für die Angleichung der Lebensverhältnisse und die Stärkung seiner Standorte.“

#SonneFürAlle. Für immer. 2030

#SonneFürAlle. Für immer. 2030



#SonneFürAlle. Für immer. 2030

„Zuerst ign­orieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)
“Politische Aufgabe ist es, alle willkürlichen Beschränkungen zur autonomen Nutzung erneuerbarer Energien aufzuheben” (Hermann Scheer)
„Clean disruption will be swift. It will be over by 2030. Maybe before“ (Tony Seba)

Jobcenter bestraft Selbstständigkeit mit hoher Rückzahlungsforderung


In Schorndorf hat ein Hartz 4-Empfänger versucht der Arbeitslosigkeit zu entkommen, indem er sich mit Mitte 40 noch selbstständig machte. Allerdings stieß er dabei auf einige Hindernisse seines Jobcenters.Weiter:http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-jobcenter-bestraft-selbststaendigkeit.php

Darf der Sachbearbeiter bei der Kfz-Zulassungsstelle erfragen, ob ich ein Auto zugelassen habe?


Zunächst sollten Sie wissen, dass Sie auch als Sozialleistungsempfänger/Hartz IV Bezieher einen Auto besitzen dürfen. Sie sind jedoch zu wahrheitsgemäßen Angaben zu Ihrem Vermögen verpflichtet. Sie müssen daher angeben, ob Sie ein Kraftfahrzeug Ihr Eigen nennen und ggf. Angaben über den Wert und die Finanzierung/Unterhaltung machen... Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/darf-das-jobcenter-nach-meinem-auto-forschen.php

Neue Vorwürfe: Rechtsextreme bei Hamburger AfD? - Kommunales - Hamburg Nachrichten - Hamburger Abendblatt

Neue Vorwürfe: Rechtsextreme bei Hamburger AfD? - Kommunales - Hamburg Nachrichten - Hamburger Abendblatt



Zusammen mit NPD-Abgeordneten wurde der Fraktionssprecher zu "Wintersonnwendlager" von Rechtsextremisten eingeladen.

Landwirtschaft & Gentechnik - Die Wahlen in Deutschland entscheiden über die Zukunft der Agrarpolitik

Landwirtschaft & Gentechnik - Die Wahlen in Deutschland entscheiden über die Zukunft der Agrarpolitik



Die Wahlen in Deutschland entscheiden über die Zukunft der Agrarpolitik
Der Verbraucher will eine gesunde, nachhaltige Landwirtschaft - aber an Skandalen in der Lebensmittelindustrie mangelt es nicht. Welche Politik hilft?
Acker und Stall verursachen ein Fünftel der deutschen Treibhausgasemission

15-MW-Turbine: Zwilling schlägt Riese - Windenergie - Erneuerbare Energien

15-MW-Turbine: Zwilling schlägt Riese - Windenergie - Erneuerbare Energien



Eine schwimmende Zwillingswindturbine könnte zukünftig Probleme vermindern helfen, die es für die Offshore-Windenergie mit ihren immer größeren Anlagen gibt: Weniger Windschatten, geringere Zunahme von Masse und Gewicht, weniger Aufwand für den Schwimmkörper. Anlagenentwickler Aerodyn stellt das Modell jetzt in London vor.

Die Wahl aus Klimasicht - sonnenseite.com

Die Wahl aus Klimasicht - sonnenseite.com



Welche Parteien setzten sich im Bundestagswahlkampf für Energiewende und Klimaschutz ein und wer hat innovative Ideen für Deutschlands klimafreundliche Zukunft? Nach vier Jahren Stagnation ist ein Wandel dringend notwendig. Eine neue Analyse bringt nun Licht ins Dunkel der Wahlprogramme.

Documenta verkündet Besucherrekord bei Gesamtzählung mit Athen

Documenta verkündet Besucherrekord bei Gesamtzählung mit Athen



Die Kunstausstellung Documenta in Kassel und Athen hat überraschend einen Besucherrekord verkündet.

Rüstungskonzern als Sponsor: Künstler der "Deutschland 8"-Schau in Peking distanzieren sich von Rheinmetall

Rüstungskonzern als Sponsor: Künstler der "Deutschland 8"-Schau in Peking distanzieren sich von Rheinmetall



Sechs Künstler der Ausstellung "Deutschland 8", die deutsche Kunst in Peking vorstellt, wehren sich gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall als Sponsor der Schau

Tank mit 750 Litern Urin in New Yorker Galerie ausgestellt | Monopol – Magazin für Kunst und Leben

Tank mit 750 Litern Urin in New Yorker Galerie ausgestellt | Monopol – Magazin für Kunst und Leben



Der Künstler Cassils hat gut ein halbes Jahr lang mehr als 750 Liter seines Urins gesammelt, die nun in einem Tank in einer New Yorker Galerie zu sehen sind

Brian Calvin New Works at ANTON KERN GALLERY



James Kalm is on the bike, cruising through the Midtown neighborhood and decides to stop in at the new Anton Kern Gallery to check out what’s up. Brian Calvin presents a selection of new paintings which continue his exploration of the female face. By cropping and stretching the image in unexpected ways, Calvin hones in on elements of beauty and plays with the notion of “pose”. An elongated neck, a forehead without eyebrows, or a pair of lips isolated on a dark background, all represent a distillation of features that we look at on a daily basis, but don’t see until some anomaly breaks out expectations and forces our attention. These “porcelain masks” balance the line between the comic and the fashionable, with a painterly sense of flatness, not only in their compositional elements but in their acrylic surface as well. This program was recorded September 15, 2017.

Lonnie Holley The Weight of Everything at JAMES FUENTES



James Kalm has been intrigued with the idea of “Outsider Art”, or art from the margins since his hippie days in the late 1960s. Although the spectrum and definition of outsiders varies from the naïve, to the mentally ill, visionary, uncontaminated and children’s art, your correspondent has tried to keep an own mind and a sharp eye out for works and artists of interest. In 2009, at the invitation of Matt Arnett, James Kalm made a video tour and conducted an interview with Matt’s father the celebrated collector Bill Arnett https://www.youtube.com/watch?v=-OK0w... . It was during this encounter that your reporter first saw a substantial selection of Lonnie Holley’s works. Using mostly found objects both manmade and natural like wire, cast off mechanical parts and roots, Holley combines these objects by binding elements together and structuring the connections vie an intuitive poetic sense that give the works their own imbedded talismanistic meaning. Holley is concerned with mankind’s ravenous and unconscious consumption, and he sees his use of the discarded and abject leftovers as a way of studying the nature of our current predicament, and using this debris as a salve for healing. This program was recorded September 20, 2017.

STROMNETZAUTARKIE - SO GEHT ES



AUTARK - DAS E3/DC-MAGAZIN - Ausgabe 57 - Leben mit der Energiewende TV - 337. SENDUNG vom 21.09.2017 STROMNETZAUTARKIE - SO GEHT ES Netzautarkie, geht das? Ja, wenn man will und wann man will! Ein Hauskraftwerk kann ein eigenes Netz erzeugen. Man kann sich komplett vom Stromnetz abkoppeln. Das System heißt "Trilink" und ist sogar "schwarzstartfähig", das heißt, es braucht das öffentliche Stromnetz nicht als Taktgeber. Der Vorteil: Während man netzunabhängig mit Trilink aus der Batterie lebt, kann das Hauskraftwerk gleichzeitig regenerativ produzierte Energie speichern. Wenn man mit seinen Verbräuchen hinkommt, kann man sich also mit diesem System zu 100 % autark machen. Eigentlich ist "Trilink" eine Notstromfunktion. Aber reizvoll ist es schon, wenn man sich abkoppeln kann und einfach versucht, mit der Energie auszukommen, welche man selber produziert. Dieser Beitrag zeigt, wie Trilink funktioniert. Ingo Martin von der Adsol GmbH erklärt, wie das System funktioniert. Kontakt: www.adsol.de Weitere Informationen über Trilink: https://www.e3dc.com/produkte/ Moderation: Frank Farenski

Kollaps statt Verkehrswende: Brummis überrollen Bayern | quer vom BR



Schwere Unfälle, kaputte Straßen, genervte Brummi-Fahrer. Lastwägen stehen auch in Bayern kreuz und quer. Weil der Lkw-Güterverkehr auf den Autobahnen ständig weiter zunimmt, reichen die Parkplätze an den Raststätten hinten und vorne nicht. Dabei versprechen Politiker seit Jahren die „Verkehrswende“, Güter sollen weg von der Straße und auf die Schiene. Doch das Gegenteil wird umgesetzt: Der Lkw-Verkehr hat sich vervielfacht, bis 2030 sagt das Verkehrsministerium eine weitere Zunahme um 40 Prozent voraus. Mehr von quer: Homepage: http://www.br.de/quer Facebook: https://www.facebook.com/quer Twitter: https://twitter.com/BR_quer

Der Plastiksammler von Manila



Andong ist Müllsammler in Manila. Wiederverwertbares Plastik verkauft er weiter, um seine Familie zu ernähren. Doch das ist ein harter Job. Ohne Menschen wie Andong gäbe es an den Stränden Manilas und im Meer noch mehr Plastikmüll. Wann bekommt er die Anerkennung, die ihm gebührt? Du willst etwas gegen Plastikmüll in den Meeren tun? Mach deinen Alltag plastikfrei: ► http://plasticfreelife.org Bleibe mit uns in Verbindung ***************************** ► Facebook: https://www.facebook.com/greenpeace.de ► Twitter: https://twitter.com/greenpeace_de ► Instagram: https://www.instagram.com/greenpeace.de ► Snapchat: greenpeacede ► Blog: https://www.greenpeace.de/blog Unterstütze Greenpeace ************************* ► Unterstütze unsere Kampagnen: https://www.greenpeace.de/spende ► Engagiere dich vor Ort: http://www.greenpeace.de/mitmachen/ak... ► Werde in einer Jugendgruppe aktiv: http://www.greenpeace.de/mitmachen/ak... Für Redaktionen ***************** ► Greenpeace-Fotodatenbank: http://media.greenpeace.org ► Greenpeace-Videodatenbank: http://www.greenpeacevideo.de Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Unser Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen. Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland spenden an Greenpeace und gewährleisten damit unsere tägliche Arbeit zum Schutz der Umwelt.

Woody Allen

„Die Wahrheit ist, es hat niemals auf der Welt viele bemerkenswerte Leute gegeben. Die meisten stützen sich ständig auf den Typ gerade neben ihnen - und fragen, was sie tun sollen.“

Woody Allen

Ernst Jünger

Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.

Ernst Jünger

Was wir tun | PRO ASYL

Was wir tun | PRO ASYL



PRO ASYL setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten ein: Wir helfen Schutzsuchenden im Asylverfahren. Wir recherchieren Menschenrechtsverletzungen an den Grenzen. Und wir kämpfen für eine offene Gesellschaft, in der Flüchtlinge Schutz erhalten.

Blutiges Milliardengeschäft – Pelz in Häppchen - Pro Wildlife

Blutiges Milliardengeschäft – Pelz in Häppchen - Pro Wildlife



Wenn im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen, graut es mir schon vor den kommenden Monaten. Zum einen, weil ich Socken, Schals, Mützen und Handschuhe einfach nicht ausstehen kann und zum anderen, weil ich ab nun wieder jeden Tag daran erinnert werde, wie gedanken- und skrupellos meine Mitmenschen sind. 

Falknerei: Freizeitspaß oder Tierquälerei? - Pro Wildlife

Falknerei: Freizeitspaß oder Tierquälerei? - Pro Wildlife



Da kann man doch mit gutem Gewissen hingehen, denken sich viele! Die Tiere können ja frei fliegen und kommen freiwillig wieder zurück! Aber stimmt der Eindruck vom semifreien Leben der Greifvögel in einer Falknerei wirklich?

Jean-Michel Basquiat: Superstar und Liebling der Kunstwelt

Jean-Michel Basquiat: Superstar und Liebling der Kunstwelt



Jean-Michel Basquiat war erst 27 Jahre alt, als er 1988 an einer Überdosis von Heroin starb. Heute gilt der afro-amerikanische Künstler als Superstar. Eine neue Schau in London wirft ein Licht auf den Künstler und sein Werk

Radiobeitrag: Warum es mehr Liebes-Kunst braucht

Radiobeitrag: Warum es mehr Liebes-Kunst braucht



Die Liebe ist im Pop das dominierende Thema, aber in der Gegenwartskunst? Da gibt es zu wenig davon, sagt Sebastian Frenzel von Monopol auf Detektor.fm

23. September 2017

Klage gegen das Kanzleramt

Bundesadler

© Peter Probst – Shutterstock
Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat Klage gegen das Bundeskanzleramt beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht. Der Geschäftsführer der Tierschutzstiftung will vom Kanzleramt wissen, mit welchen Tierschutzfragen sich Merkel während ihrer Kanzlerschaft beschäftigt hat. Nach dem Informationsfreiheitsgesetz ist er berechtigt, Einsicht in Akten zu erhalten, die etwa zu Interviews und Stellungnahmen Merkels zum Tierschutz erstellt wurden. Das Kanzleramt bestreitet jedoch die Existenz solcher Dokumente oder verwehrt ihm die Einsicht zu bestimmten Akten. Daher lässt Klosterhalfen sein Recht auf Akteneinsicht jetzt gerichtlich prüfen.
»Für mich ist offensichtlich, dass das Kanzleramt Informationen zurückhält«, sagt Klosterhalfen. »Das Kanzleramt erweckt den Eindruck, dass Tierschutz praktisch nie auf Merkels Agenda stand, und dass es zu bestimmten Vorgängen keine Akten gäbe. Das ist unglaubwürdig.« So verweist es nur auf wenige Dokumente wie die im Internet zugängliche Endversion einer Rede Merkels vor dem Deutschen Bauernverband. »Das ist mir viel zu dünn«, kommentiert Klosterhalfen. »Merkels Reden sind ja nicht aus dem Nichts heraus entstanden, wie das Kanzleramt suggeriert. Es muss dazu entsprechende Dokumente geben mit Kommentaren derjenigen, die diese Reden vorbereitet haben.«
In einigen wenigen Fällen gibt das Kanzleramt zu, dass es Akten über Stellungnahmen zum Tierschutz von Merkel gibt; es verweigert jedoch deren Herausgabe mit Verweis auf den Schutz internationaler Beziehungen. So hat sich Merkel 2007 mit dem damaligen britischen Premierminister Tony Blair über die Robbenjagd in Kanada ausgetauscht. Aus Klosterhalfens Sicht ist es in diesem Fall nicht zulässig, die Akteneinsicht zu verweigern. Besonders wichtige Gründe, die das rechtfertigen, gibt es hier nämlich nicht. »Staatskrisen oder Gefahren dürften sich durch eine Veröffentlichung der entsprechenden Akte nicht ergeben«, so Klosterhalfen. Zur Frage, ob das Kanzleramt die Blair-Akte unter Verschluss halten darf, wird sich ebenfalls das Gericht äußern.
Als brisant schätzt die Albert Schweitzer Stiftung weiterhin ein, dass es zum Portal http://www.direktzu.de/kanzlerin/ angeblich ebenso keine Akten über Antworten zu Fragen des Tierschutzes gibt. Die in dem Bürgerportal gestellten Tierschutzfragen hat das Bundespresseamt mit Merkel-Foto vermeintlich »im Auftrag der Bundeskanzlerin« beantwortet.
»Das Portal erweckt den Eindruck, dass man einen direkten Draht zur Kanzlerin bekommen könnte. Wären die Antworten über Merkels Schreibtisch gegangen, müsste es Akten geben. In Wirklichkeit scheint sich Angela Merkel mit den konkreten Anfragen im Portal überhaupt nicht auseinanderzusetzen«, schließt Klosterhalfen.

Über das Informationsfreiheitsgesetz

Das Informationsfreiheitsgesetz ermöglicht es Privatpersonen, Einsicht in amtliche Informationen zu erhalten. Wenn Angela Merkel zum Beispiel eine Rede hält, bereiten verschiedene Stellen diese vor und vermerken Kommentare. Jede Privatperson hat das Recht, die dabei entstehenden Akten einzusehen – eigentlich. In besonders gewichtigen Fällen wie der Terrorabwehr kann die Behörde eine Herausgabe ablehnen.

Beschwerde gegen Staatsanwaltschaft

Erkranktes Mastschwein im Stall von Schulze Föcking

© tierretter.de
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz sind entsetzt darüber, dass die Staatsanwaltschaft Münster die Ermittlungen um den Skandalbetrieb der Familie Schulze Föcking eingestellt hat. Die Stiftungen bereiten jetzt eine Beschwerde bei der Oberstaatsanwaltschaft vor.
Die Staatsanwaltschaft Münster hat der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gestern einen Einstellungsbescheid zukommen lassen. »Die Staatsanwaltschaft argumentiert darin zum Teil in Widerspruch zur höchstrichterlichen Rechtsprechung. Auch darüber hinaus gibt es mehrere Punkte in der Begründung der Staatsanwaltschaft, die aus unserer Sicht offensichtlich falsch sind«, kommentiert Mahi Klosterhalfen, Geschäftsführer der Albert Schweitzer Stiftung.
So ist es äußerst fraglich, ob der Betrieb 64 erkrankte Tiere zur Schlachtung hätte verkaufen dürfen. Um die gesetzliche Wartezeit nach einer erfolgten Medikamentenverabreichung einzuhalten, wurden kranke Tiere womöglich nicht weiter behandelt. Die Staatsanwaltschaft argumentiert, dass bei den schwer erkrankten Tieren keine Schmerzen und Leiden aus wirtschaftlichen Gründen in Kauf genommen wurden. Die Tierschutz-Stiftungen sehen das aufgrund der offenbar wochenlangen Vernachlässigung der Tiere völlig anders.
Zudem können schlechte Haltungsbedingungen wie eine erhöhte Ammoniakbelastung der Stallluft, eine unzureichende Wasserversorgung oder die extreme Verschmutzung mit Kot entgegen den Ausführungen der Staatsanwaltschaft sehr wohl zu erheblichen Schmerzen oder Leiden führen.
Daher haben die Stiftungen beschlossen, bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Münster einzulegen. Die Beschwerde ist derzeit in Vorbereitung.
»Die Staatsanwaltschaft hat bereits den Fehler begangen, nicht gegen die Ministerin zu ermitteln«, so Klosterhalfen. Christina Schulze Föcking war zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch persönlich haftende Gesellschafterin des Betriebs. Damit hat sie nach Ansicht der Stiftung eine Mitverantwortung für die schlimmen Zustände. »Jetzt setzt die Staatsanwaltschaft ihre Reihe der unrühmlichen Entscheidungen fort«, so Klosterhalfen.
Abseits der juristischen Beurteilung macht der Fall etwas anderes deutlich: Die entsetzlichen Zustände, die in den Aufnahmen dokumentiert sind, sind offenbar als unvermeidliches Geschehen bei der Mast von Schweinen akzeptabel.

Hintergrund:

Die Albert Schweitzer Stiftung hatte gegen NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking sowie ihren Ehemann strafrechtliche Vorwürfe wegen desolater Zustände in den Schweineställen des Familienunternehmens erhoben. Bei der zuständigen Staatsanwaltschaft hatte die Stiftung daher am 13. Juli Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Bilder und Videos von unserer Facebook-Seite • Albert Schweitzer Stiftung

Bilder und Videos von unserer Facebook-Seite • Albert Schweitzer Stiftung



»Der altbekannte Schmerz in meiner Brust ist wieder da. Ich kann einfach gehen. Sie nicht.«
»Promises« ist ein bewegender Kurzfilm, der We Animals bei einer Recherche in der industriellen Hühnerhaltung begleitet. Hier könnt ihr den Film mit deutschen Untertiteln anschauen.

Flughafen Berlin-Tegel (TXL) schließen oder nicht? Was ist besser für die Umwelt?

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Flyer, Poster & Download: Demonstration in Bonn zur Weltklimakonferenz: Klima schützen - Kohle stoppen!

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Mobilisieren Sie zur Klima-Kohle-Demo

Helfen Sie mit, am 4. November ein kraftvolles Signal für Klimagerechtigkeit und für den Ausstieg aus der Kohle zu setzen:
Bestellen Sie kostenlos Plakate und Info-Faltblätter zum Verteilen und Auslegen oder schauen Sie bei einer unserer Material-Abholstellen vorbei.
Nutzen Sie Ihre sozialen Netzwerke auch im Internet – ob FacebookTwitter oder per Email: Hier finden Sie Info-Material und Webbanner auf Deutsch und Englisch zum Verschicken, Einbinden und Weiterverbreiten.
Auf dass wir zur Klima-Kohle-Demo viele und unsere Forderungen unüberhörbar sein werden! #klimademo

Nitrat im Grundwasser: "Eine tickende Zeitbombe" | tagesschau.de

Nitrat im Grundwasser: "Eine tickende Zeitbombe" | tagesschau.de



Die Wasserversorger warnen schon länger vor steigender Nitratbelastung des Grundwassers. Nun hat die Regierung erstmals detaillierte Angaben zu einzelnen Messstellen genannt - und die Zahlen sind alarmierend.
Von Jürgen Döschner, WDR

Elon Musk gewinnt mit Tesla Energie-Wette in Australien - manager magazin

Elon Musk gewinnt mit Tesla Energie-Wette in Australien - manager magazin



Im Frühjahr gewann Elon Musk die Ausschreibung für einen Energie-Deal in Südaustralien. Wesensgemäß setzte er sich mit einer 100-Tage-Deadline ein ambitioniertes Ziel. Jetzt scheint er es geschafft zu haben.

Geldanlage: Großbanken sollen ihre Klimarisiken offenlegen | FR.de

Geldanlage: Großbanken sollen ihre Klimarisiken offenlegen | FR.de



Investoren wollen wissen, welche Auswirkungen Klimawandel und -politik auf die Performance von Banken haben.

(1)Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten - Politik - Süddeutsche.de

(1)Aserbaidschan-Connection einer CDU-Abgeordneten - Politik - Süddeutsche.de



  • Die CDU-Abgeordnete Karin Strenz bekam von einer Firma Geld, die offenbar bezahlte Lobbyarbeit für das umstrittene Regime in Aserbaidschan leistete.
  • Die Firma gehört dem früheren CSU-Politiker Eduard Lintner, der seit 2009 als Lobbyist für Aserbaidschan agiert - vor allem mit seiner Firma "Gesellschaft zur Förderung der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen" (Gefdab).
  • Karin Strenz gilt schon lange als auffällige Unterstützerin Aserbaidschans, auf ihrer Internetpräsenz findet sich auf der Startseite ein Foto mit Staatspräsident İlham Əliyev.
    Von Hannes MunzingerBastian Obermayer und Pia Ratzesberger
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