BITTE ADDEN!

BITTE ADDEN!
ADD THIS!

21. Juli 2017

Diesel-Umrüstung auf Euro 6: Aktuelle Infos, Technik & Kosten - AUTO MOTOR UND SPORT

Diesel-Umrüstung auf Euro 6: Aktuelle Infos, Technik & Kosten - AUTO MOTOR UND SPORT



Dieselmodellen mit der Abgasnorm Euro 5 und schlechter drohen wegen der hohen Stickoxid-Emissionen Fahrverbote in zahlreichen Städten in Deutschland. Zumindest für Euro 5-Modelle besteht eine Chance auf Nachrüstung. Hier finden Sie ständig aktualisiert alle Infos zu Kosten, Herstellern und Automodellen.

Klimaschutz - Kalifornien verlängert strenges Umweltgesetz

Klimaschutz - Kalifornien verlängert strenges Umweltgesetz



Kalifornien hält an seiner strengen Klimaschutzpolitik fest.

Plastikmüll: "Die Tiefsee ist ein Endlager" | ZEIT ONLINE

Plastikmüll: "Die Tiefsee ist ein Endlager" | ZEIT ONLINE



Niemand weiß, wie viel Plastik sich in den Weltmeeren befindet. Der Kunststoffmüll ist überall und kaum noch zu entfernen, sagt die Tiefseeforscherin Melanie Bergmann.

Love Green - Facts - Warum wir mehr aus eigenem Antrieb machen sollten

Love Green - Facts - Warum wir mehr aus eigenem Antrieb machen sollten



Würden wir Bundesbürger doppelt so viele Kilometer mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen wie bisher, könnten fünf bis sechs Millionen Tonnen CO2 zusätzlich im Jahr eingespart werden.

Vertraut Euren Kindern – ein Interview mit Karen Kern | AUF NACH NEULAND

Vertraut Euren Kindern – ein Interview mit Karen Kern | AUF NACH NEULAND



Karen Kern gehört zu den Pionieren der Freilerner in Deutschland. Im Interview mit AUF NACH NEULAND sagt sie: „Vertraut auf Eure Kinder, unterstützt sie bei den Themen, bei denen sie Unterstützung brauchen…()… Und fördert das natürliche Interesse Eurer Kinder an der Welt, indem Ihr viel mit ihnen redet.“

Markt für Solaranlagen mit Speichern zieht weiter an

Markt für Solaranlagen mit Speichern zieht weiter an



21.07.2017 10:36 -

Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen mit einer Leistung bis 30 Kilowatt wächst weiter. Das gilt auch für die Kombination aus Solaranlage mit Speichersystemen. Denn immer mehr Anlagen werden gleich mit den Akkus angeboten.

Dunja Hayali: Obdachlos trotz Arbeit - heute-Nachrichten

Dunja Hayali: Obdachlos trotz Arbeit - heute-Nachrichten



Eine Tasche war das einzige, das Thomas Schulz blieb, als er obdachlos wurde. Er ist einer von vielen Menschen, die in Deutschland auf der Straße leben müssen - und das trotz Arbeit. 

Flüchtlingskrise erst wieder nach der Wahl, Kommentar - SPIEGEL ONLINE

Flüchtlingskrise erst wieder nach der Wahl, Kommentar - SPIEGEL ONLINE



Immer mehr Flüchtlinge aus Afrika kommen in diesem Sommer in Italien an. Doch das Thema spielt in Deutschland keine Rolle. Die Krise an Italiens Küste wird vertagt - bis nach der Bundestagswahl.

Europa vs. USA... im WELTRAUM!




Veröffentlicht am 21.07.2017
So ziemlich jeder von euch hat einen GPS-Empfänger im Handy. Das ist ziemlich praktisch für Markierungen auf Instagram oder als Routenplaner. Aber: GPS ist bis heute unter der Kontrolle des US-Militärs. Und die Möglichkeit, dass die USA uns theoretisch jederzeit den Zugang zum wichtigen Ortungsdienst einschränken könnten, kann einem durchaus Sorgen bereiten.

Die Europäer haben daher in den vergangenen Jahren an einem eigenen Satellitensystem gearbeitet: „Galileo“. Mit diesem Projekt von EU und ESA will sich Europa unabhängiger von Washington und dem Pentagon machen. Und siehe da: Nach einigen Rückschlägen scheint die Europäische Union die Vereinigten Staaten nicht nur einzuholen, sondern sogar deutlich zu übertreffen.

----------------------------------
https://www.facebook.com/ohraykanders/
http://www.twitter.com/raykanders
http://raykanders.tumblr.com
instagram: @raykanders

Neues Buch kontert „Fake News“ rund um die Energiewende - energy.aktuell

Neues Buch kontert „Fake News“ rund um die Energiewende - energy.aktuell



Die Energiewende ist erfolgreich – offenbar zu erfolgreich für Einige: Die „alte“, konventionelle Energiewirtschaft und Klimaskeptiker gehen nicht kampflos vom Platz. Anstelle von Rückzugsgefechten schalten die Lobbyisten der Kohleindustrie und Atomenergie auf Frontalangriff – schreibt die renommierte Energieexpertin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch „Das fossile Imperium schlägt zurück“. Wir verlosen vier Exemplare des Buches.

20. Juli 2017

Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele: Die Uhr tickt und tickt - taz.de

Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele: Die Uhr tickt und tickt - taz.de



Bis zum Jahr 2030 will die Weltgemeinschaft ihre Entwicklungsziele erreicht haben. Gibt es noch eine Chance, das zu schaffen?

Plastik: Menschen haben mehr als 8 Milliarden Tonnen produziert - SPIEGEL ONLINE

Plastik: Menschen haben mehr als 8 Milliarden Tonnen produziert - SPIEGEL ONLINE



Die Menschheit hat laut einer neuen Schätzung bisher mehr als acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Recycelt wurde davon nur ein Bruchteil - und die Produktionsmengen wachsen weiter.

Dieselautos: Verwaltungsgericht Stuttgart zweifelt an Nachrüst-Lösung - SPIEGEL ONLINE

Dieselautos: Verwaltungsgericht Stuttgart zweifelt an Nachrüst-Lösung - SPIEGEL ONLINE



Ist der Diesel noch zu retten? Durch Umrüstung wollen Autohersteller drohende Fahrverbote verhindern. Wie schwer das wird, zeigt eine Gerichtsverhandlung in Stuttgart.

Kleine AKWs vom Fließband - Schöne neue Reaktorwelt

Kleine AKWs vom Fließband - Schöne neue Reaktorwelt



Weltweit wachsen derzeit mehr als 60 Kernkraftwerke aus dem Boden, fast alle Giganten mit mehr als 1000 Megawatt Leistung. Nur zwei der Neubauten scheinen aus der Zeit gefallen. Es sind Testballons für kleine Reaktoren von der Stange, wie sie einmal in einer Fabrik in Serie gebaut werden sollen.
Von Dagmar Röhrlich

Biblis und der lange Atem der Ministerin - F.A.Z. PLUS

Biblis und der lange Atem der Ministerin - F.A.Z. PLUS



Der Abbruch des Atomkraftwerks hat begonnen und wird mindestens 15 Jahre dauern

„NRW- Koalitionsvertrag ist schädlich für Duisburg“

Quelle: pixabay/wikipedia
Duisburger LINKE sieht schwere Zeiten unter schwarz-gelb auf die Stadt zukommen

„Das hat es in der mehr als 70-jährigen Landesgeschichte von NRW noch nie gegeben: Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag ist ein Sozialministerium einfach nicht mehr vorgesehen. Das allein zeigt schon mehr als deutlich, wohin die Reise mit Laschet und Lindner gehen soll“, wettert Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg. Aber auch in vielen Details des Koalitionsvertrages werde deutlich: „Diese künftige Landesregierung ist schädlich für Duisburg, für Lernende an Schulen und Unis, Lohnabhängige und Erwerbslose, wie auch für Mieter. Der Kommunal-Soli mit einem Umfang von 91 Millionen Euro soll 2018 ersatzlos abgeschafft werden. Kein Wort dazu, wie die Stadt Duisburg das kompensieren soll.“
Sorgen machen müssten sich auch die Mieter, meint Hirtz: „Schwarz-Gelb will die Mietpreisbremse aufheben – dabei können sich die Menschen in Duisburg sowieso schon kaum die auch in Duisburg steigenden  Mieten leisten.

Die geplante Aufweichung des Tariftreue- und Vergabe-Gesetzes, die Ausweitung der Sonntagsöffnungen, die angestrebte Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes und der angekündigte weitere Stellenabbau in der Landesverwaltung – das alles geht zu Lasten der Lohnabhängigen. Wie dagegen die Langzeitarbeitslosigkeit abgebaut werden soll, bleibt ein Geheimnis vom Doppel- L, Laschet und Lindner. “

Abschließend erklärt Hirtz zum Koalitionsvertrag: „Wir LINKEN werden diesem kaltherzigen Regierungsprogramm entschieden entgegentreten: in Duisburg und in NRW.“

LINKE sammelt Unterschriften für Baumschutzsatzung

LINKE sammelt Unterschriften für Baumschutzsatzung



„SPD und CDU verweigern sich beharrlich dem großen Wunsch vieler Duisburgerinnen und Duisburger nach Wiedereinsetzung der Baumschutzsatzung, deshalb wollen wir den Menschen die Möglichkeit geben ihre Stimme für mehr Baumschutz zu erheben“, erklärt Lukas Hirtz, Sprecher DIE LINKE. Duisburg „Wir haben uns bewusst für den Weg des Einwohnerantrags entschieden, da es nicht nur Sache der Partei DIE LINKE. ist, Bäume zu schützen, sondern weil es das Anliegen vieler ist.

Liedermacher Wecker wirbt für Atomabrüstung: Weiße Tauben und Friedenslieder in Büchel | Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell | SWR.de

Liedermacher Wecker wirbt für Atomabrüstung: Weiße Tauben und Friedenslieder in Büchel | Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell | SWR.de



Bei einem Aktionstag gegen Atomwaffen am Fliegerhorst Büchel in der Eifel hat Liedermacher Konstantin Wecker für nukleare Abrüstung geworben. Auf dem Flugplatz werden immer noch US-Atomwaffen vermutet.

CO2-Rechner: 5 Webseiten, mit denen du deine Klimabilanz errechnen kannst - Utopia.de

CO2-Rechner: 5 Webseiten, mit denen du deine Klimabilanz errechnen kannst - Utopia.de



CO₂-Rechner gibt es zuhauf in den Weiten des Internets. Doch wie funktionieren sie eigentlich? Und worin unterscheiden sie sich? Wir haben recherchiert und stellen dir hier 5 Rechner vor, mit denen du deine persönliche Klimabilanz errechnen kannst.

Weltrekord in Indien: 66 Millionen Bäume in 12 Stunden gepflanzt - Utopia.de

Weltrekord in Indien: 66 Millionen Bäume in 12 Stunden gepflanzt - Utopia.de



Indien hat einen neuen Weltrekord aufgestellt: 1,5 Millionen Menschen haben an einem Tag mehr als 66 Millionen Bäume gepflanzt. Mit der Aktion will Indien seine Ziele im Pariser Klimaabkommen erreichen.

Was bedeutet Bio bei Lebensmitteln, Kosmetik, Kleidung oder Putzmitteln?

Was bedeutet Bio bei Lebensmitteln, Kosmetik, Kleidung oder Putzmitteln?



Bio: umweltschonende Produktion, gesicherte Qualität, reines Gewissen. Stimmt doch, oder? Meistens ja – aber nicht immer. Utopia erklärt, was „Bio“ und „biologisch“ bei verschiedenen Produkten bedeutet, auf welche Bio-Siegel du dich verlassen kannst und zeigt, wo du genau hinsehen solltest.

Warum die Documenta 14 eine starke Setzung ist | Monopol – Magazin für Kunst und Leben

Warum die Documenta 14 eine starke Setzung ist | Monopol – Magazin für Kunst und Leben



Die Documenta 14 in Athen und Kassel mutet dem Betrachter einiges zu. Und doch und gerade deshalb: was für eine großartige Setzung!

Deutschland muss seine Klimaziele erreichen. BUND und VCD fordern "Klima-Agenda 2020"


Berlin (ots) - Deutschland muss seine Anstrengungen beim Klimaschutz erheblich verstärken. Dies sei eine notwendige Voraussetzung, um die von der Bundesregierung bis 2020 zugesagte Minderung der Treibhausgase und die im Pariser Klimaschutzabkommen eingegangenen Verpflichtungen tatsächlich umzusetzen. Einen entsprechenden dringenden Appell richteten heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der ökologische Verkehrsclub VCD an alle wahlkämpfenden Parteien.

Das Ziel, im Jahr 2020 vierzig Prozent weniger Treibhausgase auszustoßen als 1990, lasse sich nur mit Stilllegung der ältesten und klimaschädlichsten Kohlekraftwerke erreichen. Bis 2020 sei die Halbierung der Kohlekapazitäten erforderlich. Außerdem müsse der Ausbau erneuerbarer Energien weiter beschleunigt, der Energieverbrauch entscheidend gesenkt und die Energieeffizienz deutlich erhöht werden. Zur Verringerung der CO2-Emissionen im Straßen- und Flugverkehr stehe eine grundlegende Reform der Verkehrspolitik an. Von der nächsten Bundesregierung forderten die Verbände die Verabschiedung einer "Klima-Agenda 2020", die mit kurz- und längerfristigen Maßnahmen das Erreichen nationaler und internationaler Klimaziele sichert.

"Die Bundesregierungen der letzten Legislaturperioden haben beim Klimaschutz nicht ihre Hausaufgaben gemacht. Wir vermissen die entschlossene Abkehr von fossilen Brennstoffen, das dringend notwendige Umsteuern in der Verkehrspolitik und die Mobilisierung aller Energiesparpotentiale", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger vor der Presse in Berlin.

"Deutschland muss beim Klimaschutz mehr Ehrgeiz zeigen und sich endlich ein Klimaschutzgesetz geben. Die nächste Bundesregierung muss den Kohleausstieg vor 2030 durchsetzen und die Energiewende beschleunigen. Unsere Zielmarken im Jahr 2040 müssen die Halbierung des Energieverbrauchs und die hundertprozentige Stromerzeugung aus regenerativen Energien sein", forderte Weiger.

Auch der VCD-Verkehrsexperte Michael Müller-Görnert kritisierte den klimapolitischen Stillstand der vergangenen Jahre. "Das konsequente Nichthandeln der Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel im Verkehrssektor gefährdet das Erreichen der Klimaschutzziele. Geschönte Spritverbrauchs- und Schadstoffemissionen belegen ein Politikversagen, von dem der Dieselskandal nur die Spitze des Eisbergs ist. Eine reformierte Verkehrspolitik muss die Bahn ins Zentrum einer klimafreundlichen Mobilität stellen und den Personennah- sowie den Radverkehr stärker fördern. Der Verkehr darf nicht länger das Klimaschutz-Sorgenkind Deutschlands sein", sagte Müller-Görnert.

Schwere Vorwürfe richtete der BUND-Vorsitzende Weiger an Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Auf dem G20-Gipfel positionierte sich Kanzlerin Merkel zwar gegen Klimawandel-Leugner wie Donald Trump, beim Klimaschutz zuhause aber hat sie die Interessen von Energie- und Autokonzernen jedes Mal über den Schutz unserer Lebensgrundlagen gestellt. Auch die SPD hat in ihrem Zukunftsprogramm eine Reform der Verkehrs- und Klimapolitik nicht auf dem Radar."

Im Verkehrssektor fordern beide Verbände neben der Abschaffung klimaschädlicher Begünstigungen des Auto- und Flugverkehrs ein Tempolimit von 120 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen sowie strengere CO2-Grenzwerte für Pkw spätestens ab 2025. Außerdem müsse mehr Verkehr auf die Schiene verlagert werden. Die Trassenpreise der Bahn im Güter- und im Personenverkehr müssten dauerhaft halbiert werden und die Beseitigung von Engpässen an Bahn-Knotenpunkten schnell beginnen.

"Die halbherzige Politik mehrerer Bundesregierungen hat die für 2020 absehbare Klimaschutzlücke von mindestens 65 Millionen Tonnen verschuldet. In Deutschland werden dann nicht wie geplant 750 Millionen, sondern etwa 815 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Wird die Energiewende nicht beschleunigt, die Verkehrswende weiter verschleppt und das Energiesparen nicht deutlich verstärkt, werden die Klimaschutzversprechen der Bundesregierung national und international endgültig unglaubwürdig ", sagte der BUND-Vorsitzende Weiger.

Ein gemeinsames BUND/VCD-Hintergrundpapier zu Klimaschutz im Verkehr finden Sie im Internet unter: www.bund.net/jetzt-wenden

Ein BUND-Hintergrundpapier zu Klimaschutz und Energiewende (mit Kohleausstieg, Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz) unter: www.bund.net/energie-fuer-klimaschutz

Gemeinsame Pressemitteilung von BUND und VCD

Tierquälerei und illegaler Vogelfang: 4000 Euro Geldstrafe für Rentner aus Düren

Komitee gegen den Vogelmord e. V.

Düren (ots) - Ein Rentner aus Düren ist vom Amtsgericht Aachen wegen Tierquälerei und illegalem Vogelfang zu einer Geldstrafe von 4000,- (100 Tagessätze zu je 40 Euro) verurteilt worden. Das Veterinäramt des Kreises untersagte dem Mann außerdem, weiter Vögel auf seinem Grundstück zu halten.

Das Verfahren gegen den Mann war ins Rollen gekommen, nachdem Mitarbeiter des Komitees gegen den Vogelmord im November 2016 mehrere verbotene Fanggeräte auf dem Grundstück des Mannes im Stadtteil Niederau entdeckt und die Behörden verständigt hatten. Bei einer Kontrolle durch die Polizei und das Veterinäramt des Kreises wurden mehr als 20 verschiedene Fanggeräte vorgefunden und sichergestellt, darunter Netze, Käfigfallen, Schlagfallen, Bügelfallen und mehrere große Fangkörbe für Greifvögel. Bei der Durchsuchung des Gartens wurden zudem 32 einheimische Singvögel in Käfigen entdeckt und beschlagnahmt, darunter 8 Girlitze, 8 Erlenzeisige, 9 Stieglitze, 6 Gimpel und ein Birkenzeisig. Weiterhin hielt der Rentner einen streng geschützten Sperber und einen Turmfalken unter tierquälerischen Bedingungen in völlig verdreckten Drahtkäfigen. Die Behauptung des Mann, einen Teil der bei ihm beschlagnahmten Vögel selbst gezüchtet zu haben, wurde von einem Gutachter eindeutig widerlegt.

Das Urteil ist rechtskräftig und wird vom Komitee gegen den Vogelmord begrüßt. "Auch wenn der mögliche Strafrahmen bei weitem nicht ausgeschöpft wurde, hoffen wir, dass die Verurteilung andere Täter abschreckt", so Alexander Heyd, Geschäftsführer des Komitees. Laut Komitee werden jedes Jahr mehrere Dutzend Fälle von illegalem Singvogelfang in Deutschland bekannt. In den meisten Fällen gelingt es den Behörden nicht, die Täter zu ermitteln.

Ein Jahr Rücknahmeverpflichtung von Elektroaltgeräten: Deutsche Umwelthilfe kritisiert schlechte Umsetzung durch den Handel und fordert gesetzliche Nachbesserungen


Testbesuche der DUH zur Rücknahme von Elektroaltgeräten im stationären Handel belegen mangelhafte Rücknahmepraxis und weitgehend fehlende Verbraucherinformationen – Onlinehandel stiehlt sich durch paketgestützte Rückgabe aus der Verantwortung – DUH fordert Vollzug der Bundesländer, verbraucherfreundliche Informationen und konsequente Rücknahme von Elektroaltgeräten – Onlinehandel muss sich an stationären Sammelstellen beteiligen – Auch Discounter müssen zur Rücknahme verpflichtet werden

Berlin, 20.7.2017: Seit dem 24.7.2016 verpflichtet das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Unternehmen ab einer gewissen Größe zur kostenfreien Rücknahme von Elektroaltgeräten und zur Information der Verbraucher über deren Rückgabemöglichkeiten. Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) setzt der Handel die Rücknahmeverpflichtung von Elektroaltgeräten sehr schlecht um. Bundesweite und umfangreiche Testbesuche der DUH in Elektrofachmärkten, Warenhäusern, Möbelhäusern und Baumärkten ergaben zahlreiche Gesetzesverstöße gegen die Rücknahmepflicht von Elektroaltgeräten und eine mangelhafte Umsetzung gesetzlicher Informationspflichten.

Bei den Testbesuchen schnitten Galeria Kaufhof, Sconto, Conrad Electronic und Obi besonders schlecht ab. Dass eine verbraucherfreundliche Information und Rücknahme von Elektroaltgeräten problemlos und ohne wirtschaftliche Nachteile umsetzbar ist, belegen die sehr guten Testergebnisse der Unternehmen Globus Baumarkt, Medimax und Hellweg. Die DUH fordert den Handel auf, seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen und das Angebot verbraucherfreundlicher Informationen sowie eine anstandslose Geräterücknahme zu gewährleisten. Die Bundesländer müssen die Einhaltung der gesetzlichen Pflichten des Handels zu Elektroaltgeräten endlich kontrollieren. Gleichzeitig kündigt die DUH weitere Testbesuche an und wird gegen festgestellte Gesetzesverstöße rechtlich vorgehen.

„Viele Verbraucher wissen bis heute nicht, unter welchen Voraussetzungen und bei welchen Händlern sie ausgediente Elektroaltgeräte überhaupt abgeben können. Noch immer hält sich ein Großteil der Händler nicht an gesetzliche Informationspflichten. Bei rund der Hälfte der getesteten Händler fehlten Hinweisschilder oder die Mitarbeiter waren nicht geschult. Ohne solche Informationen werden Verbraucher aber keine Elektrogeräte in Bau- und Elektromärkten abgeben“, kritisiert die stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz. So konnten unter anderem bei Conrad Electronic, Bauhaus oder Galeria Kaufhof keine schriftlichen Informationen gefunden werden. Bei B1 Discount Baumarkt war die Rücknahme erst möglich, nachdem das Personal durch den Testbesucher auf das vorhandene Hinweisschild aufmerksam gemacht wurde. Nach Einschätzung der DUH reicht es auch nicht aus, nur im Internet auf Rückgabemöglichkeiten hinzuweisen. Verbraucherinformationen müssen zwingend in der jeweiligen Verkaufsstelle zur Verfügung gestellt werden.

Bei insgesamt neun von 25 untersuchten Händlern konnten Elektrokleingeräte nicht oder nur nach mehrmaliger Nachfrage „ausnahmsweise“ abgegeben werden. So hieß es bei Galeria Kaufhof, dass eine Rückgabe nur möglich sei, wenn auch ein Neugerät gekauft wird. Bei Sconto wollte das Verkaufspersonal nur Gerätearten zurücknehmen, die auch zum Angebot von Sconto gehören. Dabei ist die Abgabe von Kleingeräten unter 25 cm nicht an den Neukauf eines Gerätes oder das Produktsortiment im Laden gebunden.

„Es kann nicht sein, dass große Handelsunternehmen die Rücknahme von alten Elektrogeräten verweigern. Die Rücknahmeverpflichtung gilt inzwischen seit einem Jahr und es gibt keine nachvollziehbaren Gründe für ein Fehlverhalten. Zudem ist es an Dreistigkeit kaum zu überbieten, dass Handelsverbände die Rücknahmeverpflichtung von Elektroaltgeräten, mit dem Hinweis auf die geringen Sammelmengen, für überflüssig halten, während sie den Kunden eine Abgabe verweigern und so schwer wie möglich machen“, kritisiert der Leiter für Kreislaufwirtschaft bei der DUH Thomas Fischer.

Der Handel muss die Rücknahmepflicht endlich ernst nehmen, denn die Zahlen der Stiftung Elektro-Altgeräte Register legen nahe, dass die gesetzliche Sammelquote für Elektroaltgeräte von 45 Prozent für das Jahr 2016 nicht erreicht wird. Dies liegt unter anderem an den nicht ausreichenden Rücknahmebemühungen der Vertreiber. Diese haben in 2016 nur rund 70.000 Tonnen Elektroschrott zurückgenommen. Im Vergleich zu den insgesamt in Deutschland anfallenden etwa 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr ist das erschreckend wenig.

Weitere Gründe für die bislang geringen Sammelmengen von Elektroaltgeräten sind die schlechten gesetzlichen Vorgaben im ElektroG. Durch Ausnahmeregelungen muss nur ein Bruchteil der Händler tatsächlich Geräte zurücknehmen. „Es ist absurd: Discounter wie Lidl und Aldi, die Elektrogeräte massenhaft als Aktionsware verkaufen, werden von der Rücknahmepflicht ausgenommen. Deshalb muss der Gesetzgeber nachbessern und die Rücknahme von Kleingeräten bei allen Händlern mit einer Gesamtverkaufsfläche von 100 Quadratmetern verpflichtend machen“, fordert Fischer. 

Außerdem kann sich der Onlinehandel durch praxisuntaugliche Rücksendeangebote aus der Verantwortung stehlen. Die DUH kritisiert, dass viele Internethändler den Verbrauchern eine Rücknahme nur durch einen Paketversand anbieten. „Wenn der Verbraucher bei einem rücknahmeverpflichteten Onlinehändler ein Elektrokleingerät zurückgeben will, dann muss er es aufwendig einpacken. Das schreckt viele Verbraucher ab und genau darauf spekuliert der Onlinehandel. Zudem eignen sich zum Beispiel ausgediente Energiesparlampen oder beschädigte Hochenergieakkus nicht für den Paketversand. Deshalb müssen sich Onlinehändler am Aufbau und der Unterhaltung von stationären Sammelstellen beteiligen“, fordert Metz.

Hintergrund:

Seit dem 24.7.2016 können Verbraucher alte Elektrogeräte kostenlos bei Händlern zurückgeben, die Elektrogeräte auf einer Fläche von mindestens 400 Quadratmetern verkaufen – bei Onlinehändlern gilt die Versand- und Lagerfläche. Die Geräte können auch bei anderen Unternehmen abgegeben werden als bei denjenigen, von denen sie erworben wurden. Bei Kleingeräten unter 25 cm ist die Rückgabe von bis zu fünf Geräten pro Geräteart nicht an den Kauf eines Gerätes gebunden. Ein Verstoß gegen die Rücknahmepflicht kann ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro nach sich ziehen.

In Deutschland werden jährlich etwa 1,7 Millionen Tonnen Elektrogeräte verkauft, jedoch nur etwa 40 Prozent davon ordnungsgemäß gesammelt und der Wiederverwendung bzw. dem Recycling zugeführt. Um dieses Umweltproblem zu lösen, hat die EU-Kommission im Rahmen der Richtlinie 2012/19/EU die Handelsunternehmen verpflichtet, kostenfrei Altgeräte zurückzunehmen. So soll sichergestellt werden, dass die hierin enthaltenen Schadstoffe umweltgerecht behandelt und wertvolle Rohstoffe recycelt werden.

Links:

·         DUH-Testergebnisse des stationären Handels: http://l.duh.de/p170720
·         Das Verbraucherinformationsblatt der DUH zur Altgeräterückgabe zum Download für Händler sowie Informationen über die Rechte von Verbrauchern und die Pflichten von Händlern bei der Rücknahme von Elektroaltgeräten finden Sie unter: http://www.duh.de/projekte/rueckgabe-alter-elektrogeraete/

·         Weiterführende Informationen zu Elektroaltgeräten: http://www.duh.de/themen/recycling/elektrogeraete/

Windenergie auf See in Deutschland: Ausbauzahlen im ersten Halbjahr 2017



Offshore-Windenergie: Zwei neue Offshore-Windparks am Netz – Höheres Ausbauvolumen gefordert
  • 108 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 626 Megawatt (MW) gingen bis 30. Juni 2017 an das Netz
  • Nordsee-Windparkprojekte Sandbank und Veja Mate wurden planmäßig fertiggestellt und der Zubau geht kontinuierlich voran
  • Ergebnisse der ersten Offshore-Ausschreibungsrunde sind ein Meilenstein – sie unterstreichen das Vertrauen in Innovationskraft und Kostensenkungspläne der Offshore-Industrie
  • Politik ist gefordert, industriepolitische und energiewirtschaftliche Chancen zu nutzen und den Offshore-Ausbaudeckel auf mindestens 20 GW bis 2030 und 30 GW bis 2035 anzuheben
  • Jahresproduktion  Offshore-Windenergie: 2015: 8.285 GWh, 2016: 12.365 GWh, 1. Hj 2017: 8.480 GWh[1]
Berlin, 20. Juli 2017 – Im ersten Halbjahr 2017 speisten 108 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 626 MW in Deutschland erstmals in Netz ein. Damit waren zum 30. Juni 2017 insgesamt 1.055 Anlagen mit einer Leistung von 4.749 MW am Netz. Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie (AGOW), Bundesverband WindEnergie (BWE), Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems und WAB e.V. bewerten den Zubau des zurückliegenden Halbjahres positiv. Für das Gesamtjahr 2017 rechnet die Branche mit rund 900 MW Zubau. Die Offshore Windenergie hat im ersten Halbjahr 2017 bereits 8.480 GWh Strom produziert. Das sind rund 70% der gesamten Vorjahresarbeit.

Kostensenkungspotenzial nutzen – in Deutschland und Europa
Die Ausschreibungsergebnisse in Deutschland unterstreichen nachdrücklich die Innovationskraft und Kostensenkungspotenziale der Offshore-Windindustrie. Erstmals wurden dabei Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien bezuschlagt, die ab Mitte der 20er Jahre ohne EEG-Förderung auskommen sollen und sich über den Strommarkt refinanzieren werden. Neue zuverlässige und leistungsstärkere Anlagen mit größerem Rotordurchmesser, insgesamt größere Windparkprojekte, Innovationen bei Gründungsstrukturen, bessere Betriebs- und Wartungskonzepte sowie günstigere Finanzierungskonditionen haben zu einer deutlichen Senkung der Stromgestehungskosten geführt.

Durch diesen Paradigmenwechsel ergeben sich für die nächste Bundesregierung Chancen, die energiewirtschaftlichen und industriepolitischen Potentiale der Windenergie auf See durch eine Anhebung der Ausbauziele auf mindestens 20 GW bis 2030 und mindestens 30 GW bis 2035 zu nutzen. Ebenso wurden die entsprechenden politischen und technologischen Bedingungen geschaffen, um den notwendigen Netzausbau voranzutreiben. Mit der Begrenzung des Zubaus von Offshore-Windenergie im EEG 2014 von zuvor 25 GW auf jetzt 15 GW bis 2030 sollten vor allem die Kosten der Energiewende gedämpft werden.

Auch auf europäischer Ebene hat die Offshore-Industrie im Juni 2017 in einer ‘Gemeinsamen Erklärung‘ einen ambitionierteren Zubau bis 2030 gefordert. Die Industrie bekräftigt dabei ihre Bereitschaft zu einem jährlichen Zubau von 6 GW in Europa bis 2030. Ein jährlicher Zubau von mindestens 4 GW wäre für weitere Kostensenkungen notwendig. Regierungsvertreter der belgischen, dänischen und deutschen Regierung würdigen in der Erklärung die bereits erreichten Kostensenkungen und sprechen sich ebenfalls für einen signifikanten Ausbau bis 2030 aus. Zudem sollen auf europäischer Ebene verstärkt Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Investitionen in Offshore-Projekte, Netze und Infrastrukturen anzureizen.

Deutsche Technologieführerschaft weiter stärken
Die derzeitigen Ausbauziele der Bundesregierung, die in den 20er Jahren einen jährlichen Zubau zwischen 500 und 840 MW vorsehen, bremsen die Entwicklung der Offshore-Windindustrie am Standort Deutschland. Ein starker Heimatmarkt, verlässliche politische Rahmenbedingungen und substanzielle Ausbauvolumina sind jedoch notwendig, damit die Technologieführerschaft der Offshore-Windindustrie in Deutschland gehalten und  durch Skaleneffekte im Wettbewerb weitere Kostensenkungen erreicht werden können. Weitere Arbeitsplätze, zu den bereits vorhanden 20.000, entstehen nur dann, wenn deutsche Unternehmen auch weiterhin am internationalen Ausbau der Windenergie auf See beteiligt sind und erfolgreich Exportmärkte beliefern können. Zusätzlich müssen kurzfristig weitere Testmöglichkeiten für Prototypen und innovative Komponenten von Offshore-Projekten in deutschen Gewässern vorgesehen werden, für die regulatorische Rahmenbedingungen angepasst werden müssen. Nur durch Investitionen in Forschung und Entwicklung und ein ambitioniertes Marktvolumen kann Deutschland seine Rolle als Technologieführer ausbauen.

Netzausbau und Sektorenkopplung: Energiewende erfolgreich umsetzen
Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien hängt der Erfolg der Energiewende in Deutschland wesentlich vom Netzausbau und dem Fortschritt der Sektorenkopplung ab. Daraus resultiert eine ganzheitliche Umstellung unseres Energiesystems, bei der neue Netzinfrastruktur zügig entsteht und Wärme- und Mobilitätssektoren ihre Abhängigkeit von CO2-intensiven fossilen Energieträgern perspektivisch reduzieren.
Darüber hinaus sollten die verschiedenen technischen Möglichkeiten genutzt werden, um Netzengpässe an Land vorübergehend oder dauerhaft zu überwinden. Dazu zählen insbesondere Maßnahmen zur verbesserten Netzauslastung. Außerdem sollten die notwendigen Must-Run Kapazitäten überprüft werden.  Auch sollte über eine Erhöhung der Transparenz und die Einführung von mehr Wettbewerb bei Offshore-Netzanbindungen nachgedacht werden, z.B. durch kostensenkende Ausschreibungen. Die Unternehmen der Offshore-Windindustrie möchten diesen gesamtgesellschaftlichen Prozess mit allen Beteiligten aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aktiv gestalten.

Zahlen 1. Halbjahr 2017 im Überblick:
Zubau im 1. Halbjahr 2017
OWEA mit Netzeinspeisung
626,2 MW
Gesamt kumuliert am 30.06.2017
OWEA mit Netzeinspeisung
4.748,9 MW
Installierte OWEA ohne Netzeinspeisung
295,8 MW


[1] Quellen: ZSW, BDEW Stand 02/2017 (Zahl 2016: vorläufig!), BEE

>> Factsheet: Status Offshore-Windenergieausbau im 1. Halbjahr 2017


Über die jährlichen Zahlen „Status des Offshore-Windenergieausbaus in Deutschland“
In der Analyse der Deutschen WindGuard werden seit 2012 die Ausbauzahlen für die Windenergie auf See gesondert von jenen der Windenergie an Land erhoben. Die Auftraggeber sind VDMA Power Systems, Bundesverband WindEnergie BWE, die Stiftung Offshore-Windenergie und die Windenergie Agentur WAB sowie die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie AGOW.

Über die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie e.V.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie e. V. (AGOW) bauen und betreiben Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee. Damit bündelt AGOW die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa. In der AGOW sind derzeit 16 Unternehmen organisiert, die Offshore-Windparks bauen und betreiben.

Über den Bundesverband Windenergie e.V. (BWE)
Als Mitglied im Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) vertritt der BWE mit seinen über 20.000 Mitgliedern die gesamte Branche. Gemeinsam sorgen die im deutschen Maschinenbau verankerte Zulieferer- und Herstellerindustrie, Projektierer, spezialisierte Rechtsanwälte, die Finanzbranche sowie Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Bau, Service/Wartung sowie Speichertechnologien, Stromhändler, Netzbetreiber und Energieversorger dafür, dass der BWE zu allen Fragen rund um die Windenergie erster Ansprechpartner fü
r Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ist.

Über die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE
Die gemeinnützige Stiftung der deutschen Wirtschaft zur Nutzung und Erforschung der Windenergie auf See wurde 2005 auf Initiative der Branche und unter Moderation des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gegründet. Ziel der Stiftung ist es, die Rolle der Offshore-Windenergie im Energiemix der Zukunft in Deutschland und Europa zu festigen und ihren Ausbau im Interesse von Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben.

Über VDMA Power Systems
VDMA Power Systems ist ein Fachverband des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA e.V. Der Fachverband vertritt im In- und Ausland die Interessen der Hersteller von Windenergie- und Wasserkraftanlagen, Brennstoffzellen, Gas-/Dampfturbinen und -anlagen sowie Motorenanlagen. Für sie alle dient VDMA Power Systems als Informations- und Kommunikationsplattform für alle Themen der Branchen wie Energiepolitik, Gesetzgebung, Marktanalysen, Messen, Normung, Standardisierung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Über WAB e.V.
WAB e.V. (Windenergie-Agentur) ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 350 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.
Bundesverband Windenergie e.V.

Greenpeace Magazin: Fahrverbote oder Nachrüstung? Was auf Dieselauto-Kunden und Hersteller zukommt

Greenpeace Magazin



Müssen Dieselautos künftig draußen bleiben? Was will Daimler mit seiner groß angelegten Rückrufaktion bewirken? Und warum könnte die Entscheidung eines Gerichts wegweisend sein? Fragen und Antworten zu den aktuellen Entwicklungen im Diesel-Abgasskanal.​

G8-Gipfel 2001: Gericht verurteilt Italien wegen Folter | ZEIT ONLINE

G8-Gipfel 2001: Gericht verurteilt Italien wegen Folter | ZEIT ONLINE



Polizisten haben laut einem aktuellen Urteil beim G8-Gipfel in Genua systematisch mit Knüppeln auf Demonstranten eingeschlagen. Die Richter sprechen von Folter.

Verwaltungsgericht Stuttgart: Gericht für Verbote nach Dobrindt-Idee - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung

Verwaltungsgericht Stuttgart: Gericht für Verbote nach Dobrindt-Idee - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung



Ganzjährige Fahrverbote für Diesel mit schlechter Abgasreinigung sind aus Sicht des Verwaltungsgerichts Stuttgart in der Landeshauptstadt bereits 2018 möglich.

19. Juli 2017

Hamburg nach der Gewalt: 3 Fragen - die Dudde und Scholz das Amt kosten könnten | Max Bryan

Hamburg nach der Gewalt: 3 Fragen - die Dudde und Scholz das Amt kosten könnten | Max Bryan



Hamburg nach der Gewalt: 3 Fragen - die Dudde und Scholz das Amt kosten könnten

Sechs Wochen schulfrei: Warum Kinder in den Ferien dringend Langeweile brauchen | Kölner Stadt-Anzeiger

Sechs Wochen schulfrei: Warum Kinder in den Ferien dringend Langeweile brauchen | Kölner Stadt-Anzeiger



Bretterbuden bauen, Wasserschlachten im Freibad, mit Freunden durch die gegen stromern – so erinnern sich viele an die Sommer ihrer Kindheit. Heute sieht das oft anders aus. Surfkurse, Fußballcamps, Nähnachmittage – der Alltag vieler Kinder ist heute auch in den schulfreien Zeiten oft durchgetaktet. Weil die Eltern arbeiten müssen. Oder weil sie ihre Kinder auch in den Ferien optimal fördern wollen. Dabei ist Langeweile eine wichtige Triebfeder in der kindlichen Entwicklung. – Quelle: http://www.ksta.de/27996438 ©2017

Wie nachhaltig investiert deine Bank?

Wie nachhaltig investiert deine Bank?



Mit Geld lässt sich die Welt verändern. Egal ob mittels Lobbyarbeit, via Spenden oder durch den eigenen Konsum – auf viele unterschiedliche Arten verändert Geld das Weltgeschehen. Was wäre aber, wenn man dabei mitmacht und es nicht einmal weiß?

Even Clean Hands Damage The Work by John Chantler

Digital Downloads Vinyl / CD Automatic Music, Volume II by John Chantler

Still Light, Outside by John Chantler

Which Way To Leave? by John Chantler

Endless Sky by John Chantler & Johannes Lunds

237. Sitzung WP 18: TOP 15 - Kohleausstieg




Veröffentlicht am 02.06.2017
Mein Diskussionsbeitrag zum Antrag der Abgeordneten Annalena Baerbock, Oliver Krischer, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Die Zeit ist reif für den Kohleausstieg - Drucksache 18/12108

Video: (c) Deutscher Bundestag

Gesichter der Energiewende - Selfmade- + Stiftungs- + 0 Tonnen-CO2-Mann




Veröffentlicht am 18.07.2017
Leben mit der Energiewende TV - 318. SENDUNG - Erstsendung: 17.07.2017

Gesichter der Energiewende - Selfmade- + Stiftungs- + 0 Tonnen-CO2-Mann

Die Energiewende hat viele Gestalter. Einige „Gesichter“ wir in unsere Sendung von der Intersolar 2017 in München einladen.

Stefan Fellner hatte einst eine hohe Stromrechnung, dann griff er zur Photovoltaik-Anlage und Hauskraftwerk. Jetzt versorgt er sich in seiner 3-Zimmer-Wohnung selber komplett mit Strom und Wärme.

Hans-Leo Bader von der Deutschen Umweltstiftung setzt sich seit vielen Jahren für die Energiewende ein. Mit vielen Projekten versucht die Stiftung, immer mehr Menschen für die Energiewende zu gewinnen.

Frank-Michael Uhle ist Klimaschutzmanager und machte den Rhein-Hunsrück-Kreis absolut klimaneutral. Dies gelang, weil alle Beteiligten an einem Strang zogen - auch politische Parteien, die der Energiewende ansonsten sehr kritisch bis ablehnend gegenüber stehen. Der Rhein-Hunsrück-Kreis zeigt, dass auch in einem Industrieland wie der Bundesrepublik die CO2-Emissionen auf Null reduziert werden können und das Leben nicht stehen bleibt.

Moderation: Frank Farenski, Leben mit der Energiewende TV
Aufzeichnung von der INTERSOLAR 2017

„Akzeptanz ist der Dreh- und Angelpunkt der Energiewende“ - News - Erneuerbare Energien Hamburg

„Akzeptanz ist der Dreh- und Angelpunkt der Energiewende“ - News - Erneuerbare Energien Hamburg



„Zeit, dass sich was dreht“: Mit diesem Appell richtet sich das Verbundprojekt Norddeutsche Energiewende 4.0 (NEW 4.0) erstmals an die Öffentlichkeit. Die bildstarke Plakatkampagne ist der Auftakt für umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen, die die öffentliche Akzeptanz für das Projekt fördern sollen.

Nach G20-Krawallen in Hamburg: Demo von Linken: „Hände weg von der Roten Flora“ | shz.de

Nach G20-Krawallen in Hamburg: Demo von Linken: „Hände weg von der Roten Flora“ | shz.de



Demonstranten wollen ihre Solidarität mit dem linksautonomen Zentrum bekunden - bei der ersten Demo nach dem G20-Gipfel.

David Hollier Ladies & Gentlemen at SIDESHOW GALLERY




Veröffentlicht am 18.07.2017
With the local gallery scene running on summer schedules, James Kalm is scooting high and low to find interesting shows that are open on a Sunday afternoon.

Sliding into Williamsburg late, your reporter caught this video five minutes before the show closed---“David Hollier Ladies & Gentlemen at SIDESHOW GALLERY”. David uses text from icons of pop culture to construct portraits and images. In some pieces, the artist delves into foundational texts of the United States, like the Declaration of Independence or the Tenth Amendment, using them to form pictures of some of the Founding Fathers, or in one case, a two dollar bill. These painting, some measuring ten by seven feet, elicit a split perception of language and picture, encouraging viewers to think about how written language might produce images and how the speakers of these words might alter their perception of the texts. This program was recorded on July 16, 2017 in Williamsburg Brooklyn.

Was ist los im Zoo? - Zoo Frankfurt

Was ist los im Zoo? - Zoo Frankfurt



28. Juli 2017 19:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort: Faust-Vogelhallen

Freiflughalle

Die Freiflughalle in den Faust-Vogelhallen – Wer fliegt denn da?



Führung mit Tierpflegerin Natalie Schütz.



Frau Schütz stellt die Tiere und die Pflanzen der Freiflughallen vor und beschreibt die Herausforderungen bei der Pflege des kleinen Ökosystems.



Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten, ab 17.00 Uhr gilt der Feierabendtarif.

Treffpunkt: Eingang

Engagement für ein fast vergessenes Thema ~ transform

Engagement für ein fast vergessenes Thema ~ transform



Wenig bedroht unser Leben, unsere Umwelt und unsere Gesundheit so existenziell wie Atomwaffen. Sie warten nicht auf den richtigen Moment, sie unterscheiden nicht zwischen Zielen, die Zerstörung ist total. Jetzt soll ein neues Abkommen das internationale Verbot dieser Waffen regeln.

Die Waffen sind immer noch da

E-Mail-Aktion für Meeresschutz – Deutsche Umwelthilfe e.V.

E-Mail-Aktion für Meeresschutz – Deutsche Umwelthilfe e.V.



Fordern Sie die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Plastikflut und ihre Folgen endlich konsequent zu bekämpfen!

Kein Ort auf der Welt wird so zugemüllt wie unsere Meere. 2050 schwimmen dort voraussichtlich mehr Plastikteile als Fische. Das wollen und können wir nicht akzeptieren! Deshalb fordern wir gemeinsam mit Hannes Jaenicke unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, endlich etwas gegen die Vermüllung der Meere zu unternehmen! 70 Prozent des Abfalls, der durch unsere Ozeane schwimmt, besteht aus Plastik. Ganze Müllteppiche von der Größe Mitteleuropas treiben an der Oberfläche.

Wie beurteilen Sie die Arbeit privater Rettungsschiffe, die Geflüchtete im Mittelmeer aufnehmen? | Erfahre was Deutschland denkt - Civey

Wie beurteilen Sie die Arbeit privater Rettungsschiffe, die Geflüchtete im Mittelmeer aufnehmen? | Erfahre was Deutschland denkt - Civey



Wie bewerten Sie den Plan, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotoren in Deutschland mehr neu zuzulassen?

The Borneo Case | Der Film

The Borneo Case | Der Film



ARTE zeigt „The Borneo Case – Das dreckige Geschäft mit dem Regenwald“ am Dienstag, 25. Juli, um 22.10 Uhr.

Justizfarce in der Türkei: EU muss jetzt handeln! | Amnesty International Österreich

Justizfarce in der Türkei: EU muss jetzt handeln! | Amnesty International Österreich



EIN NEUER TIEFPUNKT FÜR MENSCHENRECHTE UND RECHTSSTAATLICHKEIT IN DER TÜRKEI WURDE ERREICHT.

Die Untersuchungshaft für die Menschenrechtsverteidiger*innen, darunter die Direktorin der türkischen Sektion von Amnesty International, ist eine Justizfarce. Jetzt muss die Europäische Union intervenieren.
Am 25. Juli wird Federica Mogherini, Außenbeauftragte der Europäischen Union den türkischen Außenminister Mevlüt Çavusoglu in Brüssel treffen. Bei diesem Treffen muss sie auf jene mutigen Menschen Bezug nehmen, die nicht Falsches getan haben – und nun in Haft sitzen.

DIESE CHANCE MÜSSEN WIR NUTZEN

FORDERE JETZT FEDERICA MOGHERINI AUF, IHREN POLITISCHEN EINFLUSS ZU NUTZEN. SIE SOLL BEI DEM TREFFEN EIN ENDE DER HEXENJAGD IN DER TÜRKEI UND DIE BEDINGUNGSLOSE FREILASSUNG VON ALLEN MENSCHENRECHTSVERTEIDIGER*INNEN IN DER TÜRKEI FORDERN.

Alle 10 Menschenrechtsverteidiger*innen werden verdächtigt, „ein Verbrechen im Namen einer Terrororganisation verübt zu haben, ohne Mitglied zu sein“. Auch Taner Kiliç, der Präsident der türkischen Amnesty-Sektion, sitzt wegen völlig haltloser Terrorvorwürfe seit Anfang Juni hinter Gittern.

AKW Brokdorf und rostige Brennelemente – Unklarheiten über Ursachen bleiben – | umweltFAIRaendern.de

AKW Brokdorf und rostige Brennelemente – Unklarheiten über Ursachen bleiben – | umweltFAIRaendern.de



Das Kieler Energieministerium bzw. die Atomaufsichtsbehörde unter Leitung des grünen Ministers Robert Habeck hat der Beladung des Reaktorkerns für das Atomkraftwerk Brokdorf zugestimmt. Eine Zustimmung zum Wiederanfahren des seit Februar wegen erhöhter Roststellen an den Brennelementen abgeschalteten Atommeilers an der Unterelbe steht noch aus. Betreiber E.on (PreußenElektra) hofft, dass das AKW Ende Juli wieder in Betrieb gehen könnte. Dann aber mit der Auflage, die Leistung auf maximal 95 Prozent zu reduzieren und den Lastfolgebetrieb einzuschränken. Das AKW hat eine genehmigte Restlaufzeit bis Ende 2021. Allerdings: Ob damit die Ursachen vollständig geklärt sind, wie Habeck es bei der Stilllegung im Februar versprochen hat, ist unklar: Im Leitartikel der WZ vom 18.7. heißt es unter der Überschrift “Glauben ist nicht wissen”: ,,Allerdings steht in Unterlagen seines Ministeriums: Noch nicht schlüssig, abdeckend und widerspruchsfrei sind die chemischen und physikalischen Einzelparameter und ihr quantitativer Beitrag zu dem Prozess geklärt.”

ALDI SÜD wird als erster Lebensmitteleinzelhändler "Klimaschutz-Unternehmen"

Mülheim an der Ruhr (ots) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat gestern Abend in Berlin den Lebensmittel-Discounter ALDI SÜD als neues Mitglied der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen und für sein Klimaschutzengagement ausgezeichnet. ALDI SÜD ist die erste Lebensmitteleinzelhandelskette, die die anspruchsvolle Aufnahmeprüfung in die Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft bestanden hat. Deren Mitglieder bekennen sich zu ambitionierten Klimaschutzzielen und müssen dies in einer unabhängigen Fachbegutachtung in der Praxis unter Beweis stellen.

Bundesumweltministerin Hendricks: "Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg sind keine Gegensätze, sondern wachsen immer stärker zusammen. Ich freue mich, dass mit ALDI SÜD nun auch der Lebensmitteleinzelhandel einen Vertreter in der Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft hat und hoffe auf viele Nachahmer."

ALDI SÜD produziert mit Solaranlagen auf bereits über 1.250 Filialdächern einen Großteil des benötigten Stroms selbst. Mit dem Strom werden auch die Elektrotankstellen versorgt, die Kunden in rund 50 Filialen kostenfrei zur Verfügung stehen. Auch die Nutzung umweltfreundlicher Filialtechnik, beispielsweise mit energieeffizienter Kühltechnik, gehört dazu. Allein durch den Einsatz eines effizienten Energiemanagementsystems konnte ALDI SÜD im Jahr 2016 10 Millionen Kilowattstunden einsparen. Darüber hinaus testet das Unternehmen derzeit mit einem Batteriespeicher-Projekt, wie die eigene Solarenergie gespeichert und effizienter verwendet werden kann. Anfang 2018 soll es Ergebnisse geben.

"Als einer der größten Lebensmitteleinzelhändler haben wir eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Außerdem sind wir überzeugt, dass dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg nur dann erzielt werden kann, wenn wir Verantwortung für Mensch, Natur und Umwelt übernehmen und uns globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel stellen", betont Jeannette Thull, Geschäftsführerin im ALDI SÜD Zentraleinkauf. "Wir sehen die Mitgliedschaft in der Exzellenz-Initiative als Bestätigung für unser Engagement und gleichzeitig als Motivation, unsere Klimaschutz-Maßnahmen weiter auszubauen."

Jan Eschke, Vorsitzender von Klimaschutz-Unternehmen e.V.: "Wir freuen uns, dass mit ALDI SÜD nun auch ein Unternehmen aus dem Lebensmitteleinzelhandel in unserer Exzellenzinitiative vertreten ist. Als international tätiger Handelskonzern hat ALDI SÜD ein großes Potenzial, eigene Klimaschutz-Maßnahmen umzusetzen und die Endverbraucher für klimafreundlichen Konsum zu sensibilisieren."

Klimaschutz-Unternehmen ist eine unternehmerische Exzellenzinitiative für Klimaschutz und Energieeffizienz, die von Bundesumweltministerium, Bundeswirtschaftsministerium und DIHK gemeinsam gegründet wurde. Das branchenübergreifende und deutschlandweite Exzellenznetzwerk hat derzeit 35 Mitglieder.

Deutsche Umwelthilfe geht rechtlich gegen Recyclinglüge von Getränkedosenherstellern vor


Berlin (ots) - Der Dosenlobbyverband "Forum Getränkedose" führt Verbraucher durch falsche Recyclingversprechen in die Irre - Aluminium und Weißblech können nicht unendlich oft und ohne Materialverluste recycelt werden - DUH mahnt Dosenverband ab und fordert sofortigen Stopp der Verbrauchertäuschung - DUH empfiehlt Verbrauchern den Griff zur regionalen Mehrwegflasche

Stahl und Aluminium aus Getränkedosen können nicht unendlich oft ohne Materialverluste recycelt und im Kreislauf geführt werden. Dies ist das Ergebnis wissenschaftlicher Recherchen der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Beim Recycling von Getränkedosen kommt es zu Metallverlusten, die bis zu zehn Prozent pro Recyclingvorgang betragen können. Werbeslogans des deutschen Lobbyverbandes der Getränkedosenhersteller "Forum Getränkedose" sollen Verbrauchern jedoch den Eindruck eines unendlichen Recyclingkreislaufs vorgaukeln. Durch falsche Aussagen, wie zum Beispiel "egal wie häufig die Metalle recycelt werden, es geht kein einziges Gramm des wertvollen Rohstoffes verloren", werden Verbraucher gezielt getäuscht. Auch Aussagen, Getränkedosen seien "unendlich recyclebar" und könnten "immer wieder für jeden möglichen Einsatzzweck verwendet werden", sind falsch.

Die DUH fordert den Dosenlobbyverband "Forum Getränkedose" auf, bis zum 2. August 2017 eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben und die rechtswidrige Praxis zu beenden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das "Forum Getränkedose" Verbrauchern in Zukunft keine Werbelügen zum Recycling von Getränkedosen mehr auftischt.

"In den vergangenen Monaten versuchten die Hersteller von Getränkedosen, ihr ökologisches Schmuddel-Image mit falschen Werbeaussagen zum angeblich unendlichen Recycling von Stahl und Aluminium aufzubessern. Die Werbelügen sind an Dreistigkeit kaum zu übertreffen, weil sie kaschieren sollen, dass Getränkedosen zu den umweltschädlichsten Getränkeverpackungen zählen. Dosen sind nicht nur energie- und ressourcenintensiv in der Herstellung, sondern verursachen durch ihre geringe Verpackungsgröße ganz besonders viel Müll", sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Zu den konkreten Werbelügen der Dosenindustrie erklärt Resch: "Da bei jedem Recyclingvorgang Verluste auftreten, reduziert sich die Menge des zurückgewonnenen Sekundärmetalls. In der Folge kann eine bestimmte Menge Getränkedosen nicht unendlich oft recycelt werden. Zudem können Getränkedosen auch nicht für jeden möglichen Einsatzzweck verwendet werden. Wegen Legierungsbestandteilen oder Verunreinigungen, die sich praktisch nicht mehr aus dem Aluminium entfernen lassen, scheidet der Einsatz des Materials für besonders hochwertige Produkte und Verpackungen aus."

Unabhängige Ökobilanzen des Umweltbundesamtes und eine von Dosenherstellern selbst in Auftrag gegebene Studie beim Heidelberger IFEU-Institut bestätigen die ökologischen Nachteile von Getränkedosen. Wiederbefüllbare Mehrwegflaschen sind die deutlich umweltfreundlichere Getränkeverpackung. "In Zeiten knapper werdender Ressourcen sollten Mehrweg- statt Einweggetränkeverpackungen verwendet werden. Denn durch jede Wiederbefüllung wird die aufwendige Neuproduktion einer Wegwerfverpackung eingespart", erklärt Thomas Fischer, Leiter der DUH-Kreislaufwirtschaft. Verbraucher, die ihre Getränke aus umweltfreundlichen Verpackungen trinken wollen, sollten zu regionalen Mehrwegflaschen greifen.

Eine 0,5 Liter Glas-Mehrwegflasche für Bier mit 450 km Transportweg weist bereits nach zwei Wiederbefüllungen eine bessere Klimabilanz auf, als eine Weißblechdose mit demselben Füllvolumen. Durch die energieintensive Herstellung von Getränkedosen werden besonders viel fossile Rohstoffe verbrannt und der Klimawandel angeheizt.

Nach Aussagen von Getränkedosenherstellern bestehen Getränkedosen zur Hälfte aus Neumaterial. "Von einem geschlossenen Recyclingkreislauf für Getränkedosen kann keine Rede sein. Die Dosenproduktion in Deutschland ist ein Ressourcengrab, weil immer wieder neue Rohstoffe hineingepumpt werden müssen. Zur Förderung von Aluminiumerz werden vor allem in Brasilien, Australien und China ganze Landstriche umgegraben und hochgiftige Industrienebenerzeugnisse freigesetzt", kritisiert Fischer.

Links:

Weiterführende Informationen zu Getränkeverpackungen: 
http://ots.de/ymetu

Schwarze Lungen, schwaches Herz - klimaretter.info

Schwarze Lungen, schwaches Herz - klimaretter.info



Noch immer verbrennen rund 145 Kraftwerke in Deutschland Kohle – das rußige Gold. Trotz strenger Umweltauflagen bedrohen die Emissionen die Gesundheit Tausender Menschen. Erhöhtes Risiko besteht dabei für die Lungen.

Letzter Punkt bei Schulz: Klimaschutz - klimaretter.info

Letzter Punkt bei Schulz: Klimaschutz - klimaretter.info



Bei den Grünen ist es der erste von zehn Punkten eines möglichen Regierungsprogramms nach der Bundestagswahl – der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz versteckt den Klimaschutz am Ende zweier Kapitel seines jetzt vorgestellten Zukunftsplans, der ebenfalls aus zehn Punkten besteht.

Arktischer Fluch - klimaretter.info

Arktischer Fluch - klimaretter.info



Verregnet, kühl, grau – dieser Sommer will einfach nicht in Schwung kommen. Darüber beklagen sich nicht nur frustrierte Urlauber, sondern auch Deutschlands Obstbauern. Dem einen hat es die Kirschernte verhagelt, die anderen pflücken enttäuscht ihre reifen Mini-Erdbeeren, manchen Bauern hat es das Feld gleich komplett überschwemmt. Auch Klimaforscher tragen derzeit nicht dazu bei, den Menschen Hoffnung zu machen.

"Wir brauchen kulturellen Wandel" - Die Nachrichten des Tages: klimaretter.info

"Wir brauchen kulturellen Wandel" - Die Nachrichten des Tages: klimaretter.info



Ohne kulturellen Wandel gibt es keinen sozial-ökologischen Wandel, aber Kultur lässt sich nicht instrumentalisieren, sagt der Ökonom und frühere Umweltbundesamts-Chef Andreas Troge. Der Schriftsteller und Umweltaktivist Jörg Sommer beklagt außerdem ein "kollektives gesellschaftspolitisches Koma" der deutschen Kulturszene.

Kohle-Folgekosten sollen geheim bleiben - klimaretter.info

Kohle-Folgekosten sollen geheim bleiben - klimaretter.info



RWE will Dokumente zu den Folgekosten des Braunkohletagebaus geheim halten. Der Essener Energiekonzern hat vor dem Verwaltungsgericht Köln Klage gegen die Bezirksregierung Arnsberg eingelegt, die dem Westdeutschen Rundfunk Einsicht in die Unterlagen gewähren will. Mindestens bis zum Abschluss des Verfahrens sind die Zahlen nun unter Verschluss.

Brasilien - Amazonas-Schutzgebiet soll verkleinert werden

Brasilien - Amazonas-Schutzgebiet soll verkleinert werden



Brasiliens Präsident Temer will ein Schutzgebiet am Amazonas um rund ein Viertel verkleinern.

Unter dem Gefrierpunkt: Kältewelle in Argentinien fordert fünf Todesopfer | Berliner Zeitung

Unter dem Gefrierpunkt: Kältewelle in Argentinien fordert fünf Todesopfer | Berliner Zeitung



Rio de Janeiro -
Im sonnenverwöhnten Brasilien lassen ungewöhnlich niedrige Temperaturen die Menschen bibbern. Über 50 brasilianische Städte registrierten seit Wochenbeginn Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, berichtete das Portal „O Globo“.
– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27995198 ©2017

No G20 (Tageszeitung junge Welt)

No G20 (Tageszeitung junge Welt)



Nach G-20-Gipfel: Politiker attestieren Polizei tadellosen Einsatz und hetzen gegen linke Zentren. Derweil häufen sich Berichte von brutalen Übergriffen Beamter

Von Jana Frielinghaus

No G20 (Tageszeitung junge Welt): G-20-Einsatz: Eskalation war Programm

No G20 (Tageszeitung junge Welt)



Rahmenbefehl schrieb »harte Linie« der Polizei vor. Auch intern Kritik daran

Von Kristian Stemmler
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...