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28. November 2025

Keine Zusammenarbeit mit dem Terrorregime in Kabul! | WeAct

Keine Zusammenarbeit mit dem Terrorregime in Kabul! | WeAct

Die Bundesregierung verhandelt mit den Taliban - um Abschiebungen nach Afghanistan durchzuführen. In ein Land, in dem Verfolgung und Terror herrschen und in dem Frauen systematisch unterdrückt werden. 

Die afghanische Botschaft in Berlin und das Generalkonsulat in München sind bereits über den Verhandlungstisch gegangen: Beide Auslandsvertretungen werden inzwischen von den Taliban kontrolliert. Und in Berlin könnte bald die Flagge der Taliban an der afghanischen Botschaft wehen.

Durch die Übernahme der Auslandsvertretungen in Deutschland werden die Taliban durch die Bundesrepublik legitimiert. Aber nicht nur das: Sie erhalten Zugriff auf sensible Daten schutzbedürftiger Afghan*innen im Exil - von Oppositionellen oder Menschenrechtler*innen, die einst vor ihnen geflohen sind. Die Bundesregierung macht sich so mitverantwortlich für drohende Menschenrechtsverletzungen.

„Mit Terroristen verhandelt man nicht.“ Doch Dobrindt, Merz und Wadephul machen genau das - sie schließen Deals mit den Taliban und laden sie nach Deutschland ein - aber wir finden: Taliban passen nicht in unser Stadtbild!

Die Bundesregierung muss ihre Zusammenarbeit mit den Taliban sofort beenden. Stoppt die Legitimierung des Terrorregimes! 

20. September 2025

Was will der Hamburger Zukunftsentscheid?: Fragen und Antworten

Fragen und Antworten




Was will der Hamburger Zukunftsentscheid?

Der Hamburger Zukunftsentscheid will Klimapolitik sozial, planbar und verantwortungsbewusst gestalten. Dazu verbessert der Volksentscheid das Hamburgische Klimaschutzgesetz:

Sozialverträglichkeit für fairen Klimaschutz
Planbarkeit und Transparenz durch CO2-Jahresziele
Klimaneutralität bis 2040 für einen verantwortungsvollen und wettbewerbsfähigen Beitrag unserer Stadt.
Am 12. Oktober 2025 stimmt ganz Hamburg über unseren Gesetzentwurf ab.


18. September 2025

Wärmewende jetzt!

Wärmewende jetzt!

Erneuerbare Wärme statt fossiler Sackgasse!

Die Bundesregierung will die Wärmewende ausbremsen, etwa, indem sie das notwendige Gebäudeenergiegesetz abschwächt. Das wäre fatal: Wir brauchen eine klare Richtung und verlässliche Unterstützung, nicht neue Unsicherheit.

Wärmepumpen und klimafreundliche Netze machen uns unabhängig von Öl und Gas, senken langfristig Kosten und schützen das Klima. Doch die fossile Industrie bietet sämtliche Kräfte auf, vernünftige, umweltfreundliche Lösungen aufzuschieben oder zu verhindern. Damit die Wärmewende gelingt, müssen Regelungen und Förderungen darum sicher, sozial gerecht und langfristig sein. Niemand darf bestraft werden, heute auf klimafreundliche Technik zu setzen.

Fordern Sie mit uns: keine Abschwächung des Gesetzes, faire Förderung und Schutz für Mieter:innen. 

3. Juni 2025

Mehr als 200.000 Bürger:innen fordern strenge Grenzwerte für Mineralöl in Lebensmitteln

 Mineralöl

foodwatch übergibt Petition an EU-Kommission

foodwatch hat in Brüssel mehr als 200.000 Unterschriften an die EU-Kommission übergeben, mit denen Bürger:innen aus ganz Europa strikte Grenzwerte für gesundheitsgefährdende Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln fordern. Aktivist:innen aus mehreren europäischen foodwatch-Büros überreichten die Petitionsunterschriften bei einer symbolischen Protestaktion vor dem Sitz der EU-Kommission an Vertreter der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (DG SANTE).

„Die Wissenschaft ist eindeutig: Potenziell krebserregende Mineralöle haben in unseren Lebensmitteln nichts zu suchen. Die EU verspricht seit Jahren Maßnahmen – es ist höchste Zeit für strikte Grenzwerte, die uns Verbraucher:innen schützen,“ sagte Rauna Bindewald von foodwatch.

Die Verbraucherorganisation kritisierte einen durchgesickerten Entwurf der geplanten EU-Verordnung als zu lasch: Die Grenzwerte für Mineralölverunreinigungen seien teilweise viel zu hoch angesetzt und es gebe lange Übergangsfristen. Zudem sei es bei Produkten mit mehreren Zutaten zu kompliziert, die Grenzwerte zu berechnen. foodwatch forderte die Europäische Kommission auf, endlich die bereits 2022 von den Mitgliedstaaten vereinbarten strengen Grenzwerte gesetzlich festzuschreiben – ohne Ausnahmen und ohne lange Übergangsfristen.

Um ihren Appell zu unterstreichen, überreichten die Aktivist:innen am Ende des Treffens symbolische Seifen mit der Aufschrift „Don’t get your hands dirty – macht euch nicht die Hände schmutzig“ – ein klares Zeichen an die EU-Politiker:innen, sich nicht von der Industrie beeinflussen zu lassen, sondern eine wirksame Regulierung auf den Weg zu bringen.

Verbraucher:innen können sich weiterhin der foodwatch-Petition anschließen unter: www.foodwatch.org/de/mitmachen/mineraloel-raus-aus-unseren-lebensmittel

Nicht schon wieder: Linke kritisiert Olympiapläne des Senats

31. Mai 2025


https://www.nolympia-hamburg.de/

Heute wurde das Hamburger Konzept für die Bewerbung für Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 in Hamburg vorgestellt. „Spiele, die das Leben für die Menschen besser werden lassen“ war eine mehrfach getätigte Aussage. Insbesondere die Kinder wurden in den Vordergrund geschoben: sie sollen fünf Schulsportstunden pro Woche erhalten sollen und nach der Grundschule alle schwimmen können. Auswirkungen auf die Mieten oder den Verkehr während der Spiele wurden nicht genannt. Wie in 2015 soll mit den Olympischen Spielen alles besser werden, obwohl sich bei allen Ausrichterstädten zeigt, dass vor allem Miilardenschulden nachbleiben. Die Linksfraktion stellt sich gegen eine neue Hamburger Olympiabwerbung.

Dazu Martin Wolter, sportpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Entgegen der Vision des Bürgermeisters sind die Olympischen Spiele als Zeichen für Frieden, Demokratie und Freiheit ungeeignet. Das Prinzip des Olympischen Friedens wurde in der Vergangenheit weitestgehend ignoriert, und die Spiele selbst bieten eine Bühne für nationale und nationalistische Selbstdarstellung. Demokratie ist für den Vertragspartner IOC ein Fremdwort: Die Korruption innerhalb des IOC ist gut dokumentiert und die Interessen der Ausrichterstädte sind für ihn belanglos. Das IOC greift zudem in die verfassungsmäßigen Freiheitsrechte der Bürger*innen ein. Das Demonstrationsrecht und die freie Meinungsäußerung bleiben dabei auf der Strecke.“

Zur Erinnerung: Im Oktober 2015 legte die Senatskanzlei einen Finanzreport vor, der für die Olympischen Spiele 2024 Kosten von 11,2 Mrd. € ermittelte. Den weitaus größten Teil, nämlich 7,4 Mrd. € sollte die öffentliche Hand tragen. Im Finanzreport wurde ausdrücklich betont, dass es sich nur um eine Annäherung an die Kostenpositionen und zu erwartenden Erlöse handle. Die damaligen Bewerbungskosten in Höhe von mindestens 12 Mio. Euro trug Hamburg letztendlich allein, die anderen Akteur*innen der Bewerbungsgesellschaft Hamburg 2024 GmbH, bestehend aus dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der Freien und Hansestadt Hamburg, der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Schleswig-Holstein mit der Landeshauptstadt Kiel und der Handelskammer Hamburg, beteiligten sich nicht.

Heike Sudmann, Co-Vorsitzende der Linksfraktion: „An vielen Ecken und Enden in dieser Stadt spart der Senat, gerade bei der sozialen Infrastruktur und dem Personal. Für die Olympia-Bewerbung und die Spiele selbst ist dem Senat jedoch nichts zu teuer. Wer glaubt, dass die Olympischen Spiele keine Schulden in Milliardenhöhe für Hamburg bringen, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Die Wohltaten für die Kinder sind absurd. Bis heute hat der Senat es noch nicht mal geschafft, die dritte Sportstunde in den Schulen verbindlich umzusetzen. Und weshalb sollen erst 2036 oder später alle Grundschulkinder schwimmen können? Das ist unverantwortlich und peinlich.

 Der Senat ist absolut widersprüchlich. Immer stellt er Hamburg als die Musterschülerin aller Bundesländer dar, gerade erst betonte der Bürgermeister, dass Hamburg die beste Wirtschaftsentwicklung in Deutschland habe. Und das alles nach der gescheiterten Olympiabewerbung 2015. Es geht also auch gut ohne Olympische Spiele.

Unverantwortlich und geschichtsvergessen angesichts des Rechtsrucks in Deutschland ist die Bewerbung für das Jahr 2036, dem hundertjährigen Jubiläum der Nazi-Olympia-Spiele.“

Vor dem Feldbunker, in dem die Bewerbung präsentiert wurde, gab es eine Kundgebung. Protest gab es auch von St. Pauli-Fans: Teilnehmer*innen des parallel stattfindenden antirassistischen Fußballturniers formierten sich auf dem Heiligengeistfeld zum Schriftzug „NOLYMPIA“. Im Anhang finden Sie Fotos der beiden Aktionen.

28. Januar 2025

Bioland: Jetzt Politiker*innen schreiben

Bioland

Worum geht es?

Bisher gilt in Bezug auf Gentechnik in Europa das Vorsorge-Prinzip. Das strenge EU-Gentechnikrecht sorgt dafür, dass alle Arten von Gentechnik gekennzeichnet und auf Risiken geprüft werden und jederzeit rückverfolgbar sind. Damit ist garantiert, dass Bürger und Bauern jederzeit wissen, wo Gentechnik eingesetzt wird und sie können selbst darüber entscheiden konnten, ob sie Gentechnik nutzen oder nicht.

Risikoprüfung, Kennzeichnung, Wahlfreiheit stehen aber jetzt auf dem Spiel. Denn die EU-Kommission strebt eine Deregulierung des Gentechnikrechts an. Seit Juli 2023 liegt der Gesetzesvorschlag dazu auf dem Tisch. Die EU-Kommission möchte Pflanzen, die mithilfe neuer gentechnischer Verfahren (NGT) wie der Genschere CRISPR/Cas gezüchtet wurden, vom bestehenden EU-Rechtsrahmen zur Gentechnik ausnehmen. Das hätte zur Folge, dass NGT künftig nicht mehr oder weniger streng reguliert werden würden, als die "Grüne Gentechnik" (= gentechnische Verfahren im Bereich der Pflanzenzüchtung) bisher. Risikoprüfung sowie Kennzeichnungspflicht wären nicht mehr garantiert; eine Wahlfreiheit für gentechnikfreien Anbau in der EU damit nicht mehr möglich.

Bioland ruft die politisch Verantwortlichen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene auf, sich für die Sicherstellung des gentechnikfreien Anbaus und eine ökologische Pflanzenzüchtung einzusetzen.

Mail-Aktion zur Bundestagswahl

Ihr wollt weiter selbst darüber entscheiden, ob ihr gentechnikfreie Lebensmittel kauft oder nicht? Dann nutzt unser Mail-Tool, um das den Spitzenkandidaten der nahenden Bundestagswahl mitzuteilen:

20. Januar 2025

Milliardärssteuer jetzt! | Oxfam Deutschland, Schicke eine E-Mail an Merz, Scholz, Habeck & Co.

Milliardärssteuer jetzt! | Oxfam Deutschland

Schicke eine E-Mail an Merz, Scholz, Habeck & Co.


im Wahlkampf wird darüber gestritten, welche Investitionen in soziale Sicherheit, internationale Solidarität und Klimaschutz wir uns zukünftig noch leisten können.

Millionen Menschen leiden bereits jetzt unter den Folgen von Inflation und Kürzungspolitik.

Gleichzeitig profitieren Deutschlands Superreiche auch in Zeiten multipler Krisen: Das Vermögen der deutschen Milliardär*innen ist im letzten Jahr um 26,8 Milliarden US-Dollar gestiegen und der Club der deutschen Milliardär*innen hat sich im letzten Jahr auf insgesamt 130 Mitglieder vergrößert. [1]

Angesichts dieses unfassbaren Reichtums sind die Spar-Diskussionen in der deutschen Politik unverständlich: Das Geld zur Bewältigung aktueller Krisen ist da! Die Politik müsste dafür Superreiche stärker besteuern. Und das ist überfällig, denn Milliardär*innen und Multimillionär*innen tragen aktuell nur etwa halb so viel an Steuern und Abgaben bei wie Menschen aus der Mitte der Gesellschaft. [2]

Das ist extrem ungerecht und untergräbt das Vertrauen in unsere Demokratie.

Eine Milliardärssteuer, wie sie bereits auf internationaler Ebene im Rahmen der G20-Staaten diskutiert wird, ist ein wichtiger Schritt für ein gerechteres Steuersystem. Sie kann dafür sorgen, dass Superreiche unterm Strich wenigstens ähnlich besteuert werden wie Durchschnittsverdienende.

Bis zu 28 Milliarden Euro pro Jahr: So viel würde eine Steuer von 2 Prozent auf das Vermögen von Mulitmillionär*innen und Milliardär*innen in Deutschland einbringen. [3]

Diese Mittel könnten bei uns und weltweit in Klimaschutz, den Ausbau von Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Sicherung investiert werden – und damit in den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stärkung der Demokratie.

Deswegen fordere ich von Ihnen als Spitzenkandidat*in Ihrer Partei:

Setzen Sie sich öffentlich für die Einführung einer Milliardärssteuer und ihre Aufnahme in den nächsten Koalitionsvertrag ein.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

13. Dezember 2024

buch7.de: Unsere Spendenmillion in den Medien: Kaum Platz für gute Nachrichten?

 Unsere Spendenmillion in den Medien: Kaum Platz für gute Nachrichten?


Wundern Sie sich manchmal, dass man fast nur noch schlechte Nachrichten in den Medien liest? 

Gibt es denn wirklich keine guten Neuigkeiten mehr?

Ganz am Mangel guter Nachrichten kann es nicht liegen, wenigstens waren wir der Meinung, dass unsere Botschaft "wir haben mit Hilfe unserer Kunden eine Million Euro gespendet" als positive Neuigkeit durchgeht. Tatsächlich haben nur einige wenige Medien darauf reagiert, vor allem im Öffentlichen Rundfunk, bei dem ein paar Cent mehr im Monat gar nicht so schlecht angelegt wären.

Stattdessen wird in vielen Zeitungen und Nachrichtendiensten fleißig über neue Angebote der Konzerne (z.B. die neuesten Filme und Serien) berichtet oder über die vielen Großbetriebe, die gerade Arbeitsplätze abbauen. Offenbar wollen oder können die meisten Zeitungen nicht mehr über die kleinen Gegenmodelle zu den großen Konzernen nicht berichten. Das finden wir schade, denn es gäbe sehr viele gute Alternativen, die von der Aufmerksamkeit profitieren und ein Gegengewicht zu den Großen darstellen könnten. Und viele Leser wären bestimmt über mehr gute Nachrichten und über mehr gute Alternativen dankbar - es gibt ja schon genug schlechte Nachrichten.

Da freuen wir uns umso mehr, dass seit der Spendenmillion die Flyer-Bestellungen bei uns stark angestiegen sind, so dass aktuell schon wieder der Nachdruck von diesen kleinen Broschüren über das Modell von buch7 angelaufen ist. Herzlichen Dank für diese große Unterstützung!

Und wenn die Medien sich bei guten Nachrichten so zieren, ist es umso besser, wenn Sie über Ihre persönliche Weiterempfehlung dazu beitragen, die Idee von buch7 bekannter zu machen. So ermöglichen Sie mehr Spenden an wertvolle Projekte und fördern eine kleine, aber sehr engagierte Alternative zu den Großkonzernen.

Wenn Sie dazu Flyer von uns benötigen, können Sie diese bei jeder Bestellung oder über unser spezielles Formular leicht und kostenlos anfordern:

https://www.buch7.de/kontakt/werbematerial-anfordern

Die Lieferung erfolgt aus logistischen Gründen getrennt von Buchbestellungen und wir bitten bis zum Eintreffen der neuen Auflage um einige Tage Geduld, unsere Druckerei arbeitet so schnell wie möglich.

6. Dezember 2024

Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans unter Berücksichtigung des Klimaschutzes. vom 17.10.2024

Petitionen: Petition 173482

Klimaschutz

Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans unter Berücksichtigung des Klimaschutzes. vom 17.10.2024


Die Petition fordert, dass die Bundesverkehrswegeplanung umgehend an die internationalen und nationalen Naturschutz- und Klimaziele angepasst wird. Vorrang muss der Erhalt von Brücken, Straßen und Schienen sowie der Ausbau des Schienennetzes haben. Die Bedarfspläne mit den geplanten sowie nicht abgeschlossenen Verkehrsprojekten sind auf Natur- und Klimaziele zu überprüfen und die Verkehrsprojekte neu zu priorisieren. Dafür sind die Verkehrsausbaugesetze (FStrAbG, BSWAG, WaStrAbG) anzupassen.

Begründung

24. April 2023

Email Samling CEO: | Stop logging company suing Indigenous land rights defenders!

Email Samling CEO: | Stop logging company suing Indigenous land rights defenders!

Send a letter to Malaysian timber giant Samling telling them to stop legal harassment of forest defenders

Samling Plywood has slapped SAVE Rivers — a grassroots NGO — with a defamation lawsuit designed to silence the organization and bankrupt its directors. SAVE Rivers published reports from Indigenous communities in Sarawak who found Samling logging their land without consent.

Next month, Samling will attempt to crush SAVE Rivers in court in a strategic litigation against public participation (SLAPP) suit. And we can’t let this happen.

Tell Samling to respect Indigenous rights in Sarawak and the right of civil society organizations to publish community concerns as a matter of public interest.


Fordern Sie Holzfirma Samling auf, ihre Verleumdungsklage zurückzuziehen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Nächsten Monat kommt es zum Showdown zwischen den Indigenen Sarawaks und der Holzfirma Samling. Und für einmal nicht vor einer Blockade auf einer Abholzugsstrasse im Regenwald sondern vor Gericht. Und die Indigenen sind diesmal nicht mit Blasrohren bewaffnet, sondern mit der Wahrheit. Denn Samling verklagt unsere Partnerorganisation SAVE Rivers wegen angeblich verleumderischer Aussagen zu Abholzung und Holzzertifizierung. Diese Klage will nichts anderes als SAVE Rivers zum Schweigen zu bringen. Bitte fordern Sie deshalb Samling auf, die rechtlichen Schikanen gegen die Waldschützerinnen und Waldschützer einzustellen:

Petition
Samling verfügt aufgrund der Abholzung der Regenwälder über massive finanzielle Mittel für Anwälte, um die Menschen, deren Rechte sie verletzt haben, mundtot zu machen. Der Holzriese verklagt SAVE Rivers auf umgerechnet 1 Million Schweizer Franken. Die Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechtsverteidiger und für die Rechte indigener Völker haben diese Klage als Strategic Lawsuit Against Public Participation (SLAPP) eingestuft. SLAPPs werden immer häufiger von Unternehmen eingesetzt, um kritische Stimmen zu unterdrücken. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Strategie funktioniert:

Petition unterzeichnen

23. Januar 2023

Take Action on Climate: Finanzierung von fossilen Brennstoffen stoppen

Take Action on Climate

Fordern Sie die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf, die “One-for-one”-Regel zu unterstützen

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) entscheiden in Kürze, ob Kohle-, Öl- und Gasprojekte teurer und damit schwieriger finanzierbar werden.


Um die Finanzierung von fossilen Energien endgültig einzuschränken, müssen wir genügend stimmberechtigte Abgeordnete des Europäischen Parlaments auf unsere Seite bringen. Mit öffentlichem Druck können wir sie überzeugen für unsere Umwelt statt für die schmutzigen Finanzgeschäfte der Banken zu stimmen. Bitte schreiben Sie jetzt eine Nachricht an die Abgeordneten und fordern eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe.


Die „One-for-One-Regel” ist sozusagen eine fossile Brennstoff-Bremse. Wird die Regel umgesetzt, müssen Banken und Versicherungen für jeden Euro, der in fossile Brennstoffe fließt, einen Euro für potentielle künftige Verluste einsparen. Banken müssten also ihr eigenes Sicherheitsnetz aufbauen, statt sich auf staatliche Rettungspakete zu verlassen – oder, mit anderen Worten, auf unsere Steuergelder. Damit wird die Finanzierung neuer Kohle-, Öl- und Gasprojekte sehr unattraktiv.

16. November 2022

»Hamburg Werbefrei« hat’s geschafft: Die Kampagne wird zur Volksinitiative

Zeitverlag Newsletter

»Ich scheue mich, das Zeug noch Werbung zu nennen. Werbung impliziert, dass man jemandem als einem Gleichen begegnet, um dessen Gunst als Käufer man wirbt. Aber das, was hier gemacht wird, ist eine Wiederholung von Botschaften, die in die Hirne gebrannt werden sollen. Das finde ich rücksichtslos und menschenverachtend.«

Erik Flick, Softwareentwickler und Aktivist bei »Hamburg Werbefrei«

2. September 2022

Kampagne zum Verbot von Produkten, für die Wälder zerstört werden

Avaaz - Unsere Geschichten

Liebe Freundinnen und Freunde in der EU,
unsere Kampagne zum Verbot von Produkten, für die Wälder zerstört werden, steht kurz vor einem Durchbruch. Aber wir brauchen noch eine letzte Anstrengung, um den Erfolg zu sichern!

Das EU-Parlament wird in Kürze über ein ehrgeiziges neues Gesetz entscheiden, durch das Produkte, die mit der Abholzung von Wäldern und Umweltzerstörung in Verbindung stehen, aus unseren Supermarktregalen verschwinden könnten. Doch Expert:innen warnen Avaaz, dass einige Abgeordnete vor der endgültigen Abstimmung in wenigen Tagen Erweiterungen durchzusetzen wollen und die Regulierung dadurch extrem abschwächen könnten.

Das können wir nicht zulassen. Deshalb haben wir uns mit fast 200 Organisationen zusammengeschlossen, um eine Lawine von Nachrichten von Bürgerinnen und Bürgern loszutreten, die ein starkes EU Abholzungsgesetz fordern, das 4 Milliarden Hektar Wald vor Zerstörung schützen könnte. Das hat in der Vergangenheit schon geklappt – machen wir es noch einmal möglich!

Unterstützen Sie den Bürgerbrief an die Europaabgeordneten mit einem Klick. Fügen Sie dann Ihre persönliche Nachricht hinzu - und wir von Avaaz und unsere Partner werden unsere Stimmen vor der Abstimmung direkt an alle wichtigen Abgeordneten übermitteln.                                     

19. Juli 2022

Klima schützen, Katastrophen verhindern!

Klima schützen, Katastrophen verhindern!

Ob verheerende Waldbrände, immer häufiger auftretende Dürren oder todbringende ÜberschwemmungenDie Klimakrise ist real und wir sind mittendrin

Um die Erderhitzung unter den kritischen 1,5 Grad Celsius zu halten, braucht es schnelles und entschlossenes Handeln. Wir fordern von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der Klimakatastrophe endlich mit der erforderlichen Dringlichkeit zu begegnen. Klimarettung hat allererste Priorität und ist Chefsache.

  • Ausstieg aus fossilen Energieträgern (Öl, Gas und Kohle) sobald wie möglich. Stattdessen eine Energieversorgung, die ausschließlich aus Energie aus Sonne, Wind und Geothermie stammt.
  • Bis 2030 müssen mindestens 30 Prozent unserer Wälder, Meere und anderer Naturräume von menschlichen Eingriffen geschützt werden. Nur so können sich die Natur und Tiere erholen. Wir brauchen gesunde Ökosysteme als CO2-Senken.
  • Umbau der Tierhaltung mit 50 Prozent weniger Tieren bis 2035. Der Fleischkonsum muss mit einer MwSt.-Reform, Aufklärung und Transparenz für Verbraucher:innen gesenkt werden. Industrielle Tierhaltung und die Zerstörung von Naturräumen für den Futtermittelanbau tragen maßgeblich zur Erderhitzung bei.

Unterschreiben Sie unsere Petition und fordern Sie eine Politik, die mit allen Mitteln gegen die Klimakrise kämpft!

3. September 2021

Von Wegen Klimaschutz! Volkswagen: Schluss mit dem Greenwashing!

Von Wegen Klimaschutz!

Volkswagen: Schluss mit dem Greenwashing!

Als Volkswagen-Vorstandschef müht sich Herbert Diess eifrig, das Unternehmen fortschrittlich und grün erscheinen zu lassen. Doch hinter vielen Ankündigungen steckt noch immer einer der klimaschädlichsten Konzerne der Welt. Statt sich konsequent auf saubere Formen der Mobilität zu konzentrieren, will VW unbeirrt noch mindestens 20 Jahre weitere klimaschädliche Diesel und Benziner entwickeln und verkaufen. Bis Ende 2021 hat VW die Chance, die Entwicklung einer neuen Generation Klimakiller ohne finanziellen Schaden zu stoppen. Helfen Sie mit, dies zu erreichen!

Gerade erst hat das Bundesverfassungsgericht unmissverständlich klar gemacht: Abwarten ist beim Schutz des Klimas nicht mehr legitim. Wer Klimaschutz heute noch hinausgezögert, raubt damit den kommenden Generationen ihr Recht auf Freiheit. Volkswagen ist gerade dabei, die Freiheitsrechte unserer Kinder und Enkel zu beschneiden. Für Milliarden Euro will der Konzern eine weitere Generation Verbrenner entwickeln. Bis mindestens 2040 würden dadurch Millionen weitere Abgasautos aus den Werkstoren rollen. Klimaschutz im Verkehr würde ausgebremst. Das muss verhindert werden!  

Greenpeace’ geschäftsführender Vorstand Roland Hipp hält es für unverantwortlich, dass Europas größter Autobauer  mitten in der Klimakrise noch eine weitere Generation klimaschädlicher Autos mit Diesel- und Benzinmotoren entwickelt. Im Namen von Greenpeace wendet er sich mit einem offenen Brief an den Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen Konzerns, Herbert Diess. 

Verleihen Sie diesem Brief mit Ihrer Unterschrift noch mehr Nachdruck: Fordern Sie Herrn Diess auf, die Planung einer weiteren Generation von Abgasautos zu stoppen!

Unterschreiben Sie jetzt den offenen Brief!

23. Juni 2021

E WIE EINFACH setzt ein Zeichen für Toleranz: Kölner Unternehmensstandort am Barbarossaplatz leuchtet in Regebogenfarben

 


Der Kölner Unternehmensstandort von E WIE EINFACH leuchtet in Regebogenfarben / 

Bildrechte:
E WIE EINFACH GmbH


Köln (ots)

Das Verbot, die Allianz Arena in München beim UEFA EURO 2020 Spiel Deutschland gegen Ungarn am Abend des 23. Juni in Regenbogenfarben anzustrahlen, löst Verwunderung und Sprachlosigkeit aus. Der digitale Energieanbieter E WIE EINFACH setzt darum seinerseits ein weithin sichtbares Zeichen für Toleranz und solidarisiert sich mit der LGBTQIA+-Community: Der Unternehmensstandort im Herzen von Köln (Barbarossaplatz) erstrahlt am heutigen Abend in leuchtenden Regenbogenfarben.

Einmal mehr zeigt E WIE EINFACH damit Haltung und unterstützt seinen Slogan "Egal wie Du bist, wir sind #DeineEnergie" visuell besonders stark. "Den UEFA-Beschluss nehmen wir zum Anlass, unsere Solidarität mit der LGBTQIA+-Community zu zeigen und ein Zeichen für Akzeptanz und Vielfalt zu setzen", so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

19. Juni 2021

Petition · Kampf gegen Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit an Schulen · Change.org

Petition · Kampf gegen Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit an Schulen · Change.org

Immer wieder kommt es zu antisemitischen und ausländerfeindlichen Vorfällen an Schulen. Viele Lehrer versuchen zwar durch Projekte und Lerninhalte dem entgegen zu treten aber dennoch nimmt der Antisemitismus und die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland immer mehr zu. Auch der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, beklagt eine Zunahme des Antisemitismus an unseren Schulen.

Allein im Zeitraum zwischen Januar und Juni 2019 wurden 442 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund im Statistik des Bundeskriminalamts verzeichnet. (Quelle: www.welt.de/politik/deutschland/article202100006/Deutschland-2019-Antisemitische-Angriffe-und-Vorfaelle-sind-Alltag.html Schüler werden beispielsweise so stark gemobbt, dass sie die Schule verlassen müssen oder werden tätlich angegriffen. Dem müssen wir rechtzeitig Einhalt gebieten.

Aus diesem Grund möchte ich den Bundestag, und das Bildungsministerium sowie die zuständigen Landesbildungsminister dazu auffordern, mehr Lerninhalte und Projekte gegen Anitsemitismus und Ausländerfeindlichkeiten in die Lehrpläne für alle Schultypen, auch für Grundschulen, aber auch Lehrerfortbildungen mit aufzunehmen und zu fördern.

Ich selbst bin auf dieses Thema aufmerksam geworden da mir jüdische Bekannte und Freunde erzählt haben, dass sie Angst haben ihre Kinder in die Schule zu schicken und darüber nachdenken auszuwandern.

Da ich dieses Thema als sehr wichtig für die Zukunft von Deutschland erachte, würde ich mich sehr über Eure Unterschriften freuen.

7. April 2021

Fordern Sie die brasilianischen Politiker:innen auf, Bolsonaros Plan abzulehnen und den Regenwald zu schützen!

Fordern Sie die brasilianischen Politiker:innen auf, Bolsonaros Plan abzulehnen und den Regenwald zu schützen!

Der Regenwald muss weg -- um Platz für Gold- und Diamantminen zu schaffen werden. Das ist der Traum des brasilianischen Staatspräsidenten Bolsonaro -- doch für die indigenen Gemeinschaften in den betroffenen Gebieten ist es ein Albtraum. 

Die Zerstörung der Waldflächen ist ein Todesurteil für das empfindliche Ökosystem und ein Schlag ins Gesicht für dessen Bewohner, die sich seit Jahren für den Schutz des heiligen Landes einsetzen.

Bolsonaro versucht mit einem Gesetzesentwurf im Eilverfahren Fakten zu schaffen -- uns bleibt wenig Zeit diesen Entwurf zu stoppen.

Zeigen wir den Abgeordneten im brasilianischen Parlament: Die ganze Welt sieht zu, wenn sie über das Schicksal des Regenwaldes entscheiden.

Das brasilianische Grundgesetz hat die indigenen Länder vor 30 Jahren unter Schutz gestellt.

Seit dem Bolsonaro an der Macht ist, setzen gierige Minen- und Rohstoffunternehmen alles daran, diesen Schutz auszuhebeln und die Schätze des Regenwaldes auszubeuten. Wenn wir uns Bolsonaros Plan nicht entgegenstellen, erreichen sie dieses Ziel.

Dieser Angriff auf indigenes Land ist ein Angriff auf uns alle. Unser Überleben hängt von dem Erhalt des Amazonas-Regenwaldes und von dem Überleben der indigenen Gemeinschaften ab. Unterstützen wir gemeinsam den Kampf von Gruppen vor Ort wie der Articulation of Indigenous Peoples of Brazil und der Pariri Indigenous Association. Gemeinsam können wir den Regenwald schützen.

Fordern Sie die brasilianischen Politiker:innen auf, den Regenwald zu schützen. 

20. Januar 2021

Mensch mach leise! | BUND-Aktion

Mensch mach leise! | BUND-Aktion

Mensch mach leise!

Lärm verursacht Stress. Wir alle kennen das. Wir alle reagieren empfindlich, wenn wir unser eigenes Wort nicht mehr verstehen und Baustellen und Sirenen unsere Nerven traktieren. Meerestieren geht es nicht anders. Nur sind sie in der Tiefe und Dunkelheit der Meere noch sehr viel mehr auf ihren Hörsinn angewiesen als wir Landbewohner*innen. Wird dieser Hörsinn gestört, sind die Konsequenzen fatal und die Situation unter Wasser verfinstert sich wortwörtlich. Denn für Tiere, die "mit den Ohren sehen" verschlechtert sich die Sicht mit jedem weiteren Eintrag von Unterwasserlärm.

21. Dezember 2020

Starke Beteiligung an Online-Umfrage - Was Hamburgs Verbraucherinnen und Verbraucher ärgert



Noch bis zum 31. Januar können Hamburgerinnen und Hamburger in einer Online-Umfrage der Verbraucherzentrale und der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz angeben, worüber sie sich in ihrem Alltag am meisten ärgern. Mehr als 1.000 Verbraucherinnen und Verbraucher haben bereits knapp 12.000 Probleme angegeben. Die bisher am häufigsten genannten Ärgernisse: Mogelpackungen, zu viel Zucker in Lebensmitteln und Etikettenschwindel. 

Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina sagt dazu: "Ich freue mich über die hohe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Bereits jetzt haben mehr Menschen an der Online-Umfrage mitgemacht als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Wir wollen Missstände und Tricksereien aufdecken. Die Corona-Pandemie hat den Verbraucheralltag hart getroffen. Wir haben ein offenes Ohr für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Hamburg und hören zu. Wenn wir deren Sorgen und Probleme kennen, können wir diese Missstände gezielt angehen und gegensteuern."

Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg: "Neben den üblichen Verbraucherproblemen haben die Hamburgerinnen und Hamburger gerade massiv mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Das spüren wir auch in unserer Beratung. Welche Sorgen und Nöte die Hamburger Verbraucherinnen und Verbraucher gerade bewegen, wollen wir mit unserer Umfrage herausfinden."

Zum sechsten Mal können die Hamburgerinnen und Hamburger angeben, was sie in ihrem Verbraucheralltag nervt. In der Befragung geht es unter anderem um Themen wie Urlaub und Reisen, Telefon und Internet, Finanzen und Versicherungen sowie Energie und Lebensmittel. 

Vor einem Jahr ärgerten sich die Hamburgerinnen und Hamburger besonders über Missstände im Lebensmittelbereich wie versteckte Preiserhöhungen, ein zu hoher Zuckergehalt sowie Etikettenschwindel mit Fruchtabbildungen. Darüber hinaus sorgten vor allem Verpackungen und Probleme im Telekommunikationssektor für viel Unmut bei den Hamburgerinnen und Hamburgern. Zu den drängendsten Problemen gehörten außerdem versteckte Preiserhöhungen durch Füllmengenreduzierungen, mangelnde Transparenz bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Unternehmen und die niedrigen Sparzinsen.

Die Teilnahme ist anonym und dauert nur wenige Minuten. Die Ergebnisse der Umfrage werden anschließend online im Verbraucherschutz-Pegel veröffentlicht. Die Umfrage läuft bis zum 31. Januar 2021 unter folgendem Link: www.vzhh.de/verbraucherschutz-pegel 
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