Veröffentlicht am 17.12.2013
Auch fast drei Jahre nach Ausbruch
der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder
zu schweren Zwischenfällen. Größtes Problem derzeit sind die Unmengen an
Wasser, die in die zerstörten Reaktorgebäude fließen und tiefer
gelegene Etagen fluten, weil es keine Sperrwände gibt. Noch heute
dringen täglich 400 Tonnen Grundwasser in die Reaktorruine, werden hoch
radioaktiv verseucht und fließen anschließend ins Meer. Der Vorwurf der
Kritiker: Der Betreiber Tepco habe aus reinem Kostenkalkül auf
ausreichende Sicherungsmaßnahmen verzichtet.
Frontal21 über eine Jahrhundertkatastrophe, die die Verantwortlichen weder willens noch in der Lage sind, in den Griff zu bekommen.
17.12.2013, Quelle: ZDF
Frontal21 über eine Jahrhundertkatastrophe, die die Verantwortlichen weder willens noch in der Lage sind, in den Griff zu bekommen.
17.12.2013, Quelle: ZDF
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