7. Juli 2026
Keine Krankschreibung ab dem ersten Tag! | WeAct
Reichtum: Der Millionenerbe, der die Millionen nicht will
So sehr schützen E-Autos die Gesundheit
6. Juli 2026
Gasnetze vor dem Aus: Reiche-Plan kann Gasheizung nicht retten
5. Juli 2026
Europa-Karte: Diese Schadstoffe schwimmen in Ihrem Badesee
Emmissonshandel: Chemie-Lobby attackiert Klimaschutz
CCS: Schon 24 Einwände gegen Suche von CO2-Lagern in der Nordsee
CO2-Lager in deutscher Nordsee: Keiner will sie – also lasst es
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit JETZT! | WeAct
Hitzealarm und Klimakrise: Klimabündnis fordert Reiches Entlassung
Das Klimacamp und die Großdemo im Mai auf Hammer Stadtgebiet haben der Hammer Klimabewegung Aufwind gegeben. Das "Klimabündnis Hamm" hat vor drei Jahren die Arbeit ruhen lassen, ruft aber aktuell wieder für Freitag, den 10.07., zu einer Veranstaltung am Gersteinkraftwerk auf. Es geht los mit einer Fahrraddemo, die um 17 Uhr am Hauptbahnhof in Hamm startet. Der Korso soll in einer knappen Stunde den Versammlungsort am Gersteinkraftwerk erreichen, wo eine Kundgebung stattfinden wird. Zurück geht es dann wieder gemeinsam. In Summe sind das 18 km.
Mit dieser Veranstaltung reiht sich Hamm in den bundesweiten Protest ein, zu dem Fridays Ffor Future für den kommenden Freitag aufgerufen haben.
"Die vergangene Hitzewelle hat klar gezeigt: Die Klimakrise hat uns erreicht. Wir müssen handeln", begründet Ulrich Mandel von Parents For Future Hamm den Protest der Klimabewegung. "Ganz Deutschland ächzte unter der Hitze und die Menschen spürten, dass ihr Leben bedroht ist."
Das Bündnis will Druck machen: "Obwohl Straßen schmelzen und Notaufnahmen kollabieren, plant die Bundesregierung mit Bundeswirtschaftministerin Reiche den Ausbau von Gaskraftwerken. Dabei ist klar, dass es mit der Politik derdieser Bundesregierung so nicht weiter gehen kann", so die Motivation der Aktiven, kurz nach dem letzten Extremwetter erneut zu einer Demonstration aufzurufen.
Das Demo-Bündnis ist sich einig: "Die Ministerin hat in den letzten Monaten in nahezu jeder Stellungnahme zur Klimakatastrophe deutlich gemacht, dass sie an dem Schutz der Menschen nicht interessiert ist." Daher fordert es gemeinsam mit der bundesweiten Klimabewegung den Rücktritt von Katherina Reiche.
Klimabündnis Hamm
4. Juli 2026
Haushaltslöcher stopfen: Millionärin aus Raum Stuttgart über reiche Spender: mitunter „wie Freikaufen“ | stuttgarter-zeitung.de
EU-Kommission: Überwachung durch KI-Chefs verbieten!
Kein Vorgesetzter. Keine Vorwarnung. Kein Einspruch.
Nur eine KI, die entschieden hat, dass Sie zu lange auf der Toilette saßen – und Sie daraufhin feuert.
Das ist kein Science-Fiction-Film. Fast die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen in der EU wird an ihrem Arbeitsplatz zumindest teilweise von Algorithmen und KI gemanaged anstatt von Menschen.
Gerade jetzt beraten sich fünf EU-Kommissar*innen hinter verschlossenen Türen, um zu entscheiden, ob das so weitergehen kann oder verboten werden muss. Und wir wissen, dass drei von ihnen – Roxana Mînzatu, Henna Virkkunen und Ursula von der Leyen – noch unentschlossen sind.
Die Unternehmerlobby sitzt bereits mit im Raum. Gemeinsam können wir ihnen die Stirn bieten und zeigen, dass Tausende von uns genau hinschauen, für was sie sich entscheiden: Menschen oder Maschinen?
Jetzt unterzeichnen: EU-Kommission, verbieten Sie die Überwachung durch KI-Chefs und schützen Sie Arbeitnehmer*innen in Europa!
Es geht nicht nur um Datenschutz; hier werden Bürgerrechte ausgehöhlt und die öffentliche Gesundheit in Gefahr gebracht. Studien zeigen, dass Management durch Algorithmen zu mehr Stress und psychischen Problemen bis hin zum schweren Burnout führen kann.
Schlimmer noch: Diese KI-Tools sind zutiefst diskriminierend – schwarze und asiatische Arbeitnehmende sowie Frauen und LGBT+-Mitarbeitende werden doppelt so häufig von diesen fehlerhaften Überwachungssystemen ins Visier genommen und bestraft.
Das ist keine Effizienz. Es ist ein System, das darauf ausgelegt ist, Menschen wie Maschinen zu behandeln, um ihnen ein Maximum an Arbeitsleistung abzuringen – und sie dann zu entsorgen, wenn ein Algorithmus es vorschreibt.
Die Lösung ist einfach: ein allgemeingültiges Gesetz, das vorschreibt, dass jede Entscheidung über eine Beschäftigung von einem Menschen getroffen werden muss. Keine Ausnahmen. Keine Schlupflöcher.
Die Unternehmen, die gegen diesen Gesetzentwurf kämpfen, geben Millionen aus, um ihn zu verwässern. Wir haben Wochen, nicht Monate, um sie zu übertrumpfen.
Machen Sie mit: Fordern wir ein umfassendes, arbeitnehmerfreundliches KI-Gesetz, bevor die Sitzungen hinter verschlossenen Türen enden.
3. Juli 2026
(1512) 3. Soziale Symphonie / TONALi Festival 2026 - YouTube
▶︎ Haruspex | Marcela Lucatelli, John Andrew Wilhite, Elliott Sharp
Reformpaket der Bundesregierung: Friede den Palästen, Krieg den Hütten | taz.de
Grüne fordern Enteignung des Ölkonzerns Rosneft
Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz
Stillen vor alten Meistern | Monopol
Harald Macmillan
"Sir, ein Problem ist etwas, das eine Lösung hat. Es gibt keine Lösung für den Nahen Osten. Deshalb kann es kein Problem sein."
Harald Macmillan
Reichtum entsteht durch Kapital, nicht durch Arbeit - Blogs - derStandard.de › Diskurs
2. Juli 2026
Schwarz-Rotes Reformpaket: Programm für Armut und Stagnation | taz.de
Hans Werner Henze zum 100. Geburtstag | concerti.de
Steine gegen das Vergessen | Monopol
Kusama-Schau erfolgreichste in der Geschichte des Museums Ludwig | Monopol
In Frankfurt fasst die Malerei von Fritz Scholder das Trauma der First Nations in ungewohnte Bilder
Tolstoi
1. Wann ist die wichtigste Zeit? Jetzt.
2. Wer ist der wichtigste Mensch? der, mit dem man gerade zusammen ist.
3. Was ist die wichtigste Sache, die zu tun ist? Sich kümmern.
Tolstoi
1. Juli 2026
Studie erwartet für 2030 bis 2035 CCS-Kosten von bis zu 510 € je Tonne CO₂
Erste CCS-Projekte an Müllverbrennungsanla-gen weisen hohe Investitionskosten auf
E.ON und Tank & Rast bauen Megawatt-Ladenetz für E-Lkw an Autobahnen | heise autos
Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stromverbrauchs | tagesschau.de
Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich
Für das Diebsteich-Projekt wurden 425 Bäume gefällt, davon 42 genehmigungspflichtige (das sind nach amtlicher Definition Bäume, die in 130 cm über Bodenoberkante einen Stammdurchmesser von 25 Zenti-meter haben). Ferner wurde das 10.000 m³ große Feuchtbiotop Posttrog trockengelegt. Das „Ersatzfeuchtbiotop, ein Tümpel von 500 m³ ist bei der großen Hitze ausgetrocknet.
Für das Sternbrückenabendteuer wurden 57 ausgewachsene, also genehmigungspflichtige Bäume an der Max-Brauer-Allee gefällt.
In beiden Fällen wurden „Ausgleichspflanzungen“ auch über das gesetzliche 1:1 Verhältnis hinaus zu-gesagt. Diese finden aber zum Teil in Naturschutzgebieten außerhalb der Landesgrenzen von Hamburg statt. Wann und wo ist unbekannt. Zum Teil wurde der Deutschen Bahn erlaubt die Ausgleichspflanzverpflichtungen monetär abzugelten. Wann und wohin die Gelder geflossen sind, ist unbekannt.
Mit dem sofort vollziehbaren Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Bahnhofs Diebsteich von Ende 2017 begannen die Rodungsarbeiten schon im Frühjahr 2018. Üblicherweise erfolgen die Ausgleichspflan-zungen erst kurz vor bzw. nach Projektabschluss. Dieser sollte ja ursprünglich für Diebsteich Ende 2023 sein, wurde zwischenzeitlich ja auf 2030 verschoben. Wären die Ausgleichspflanzungen direkt im Anschluss an die Rodungsmaßnahmen erfolgt, hätten die nachgepflanzten Bäume bis heute schon 6 Jahre wachsen können. Jeder weiß, dass ein neugepflanzter Baum, auch wenn er bei Pflanzung schon 10 Jahre alt ist, rund 40 Jahre benötigt bis er dieselbe CO2 Bindungswirkung hat, wie ein alter Baum.
Und für die rd. 380 nicht genehmigungspflichtigen Bäume (im Amtsdeutsch abfällig als Ruderalgehölze be-zeichnet), die für das Diebsteich-Projekt ihr Leben lassen mussten, gibt es ebenso wenig Ersatz wie für das Feuchtbiotop. Aber beide haben einen enormen Einfluss auf das das Stadtklima.
Ferner sollen nach den noch immer nicht offiziell abgesagten Bauplänen als „Bahnhofsgebäude“ zwei 15 bzw. 18 Stockwerke hohe Hochhaustürme entstehen. Diese liegen pikanterweise in der Frischluftschneise und stören die Luftzirkulation, die für die Kühlung von Altona Nord und Altona Altstadt von zentraler Bedeutung ist. Gerade in den Hitzetagen wie am vergangenen Wochenende sind solche Frisch-luftschneisen besonders nötig, um eine Abkühlung der Stadt in der Nacht zu ermöglichen.
Allen politischen Sonntagsreden, die Städte Hitzeresilient zu machen, zum Trotz, hält der rot/grüne Senat sowie die Deutsche Bahn an dem für das Stadtklima höchst schädlichen Diebsteich-Projekt fest. So steuert man sehenden Auges weiter in die Klimakatastrophe.
Wir fragen daher die DB und den Senat:
• Sind für die Projekte Diebsteich und Sternbrücke schon die zugesagten Ausgleichspflanzungen erfolgt. Wenn ja, wann, wo und in welchem Umfang?
• Warum erfolgen die Ausgleichspflanzungen immer erst am Projektende und nicht zeitgleich mit den Baum-fällungen?
• Welche Vereinbarungen gibt es zwischen Stadt und Bahn, damit die Ausgleichspflanzungen in den von der Hitzewelle besonders betroffenen Kerngebieten erfolgen und nicht außerhalb Hamburgs?
• Welche Vereinbarungen gibt es zwischen Stadt und Bahn zum Ersatz des Feuchtbiotops Posttrog, welches eine wichtige Kühlfunktion für das Stadtklima hatte?
• Können Stadt und DB sich vorstellen, zum Erhalt der Frischluftschneise im Rahmen des Grünzugs Altona auf den Bau der Hochhaustürme am Diebsteich zu verzichten?
• Die Weltstadt Singapur hat als Klimaschutzmaßnahme gerade beschlossen, bis 2030 auf dem Stadtgebiet eine Million Bäume zu pflanzen. Kann sich der Senat ein ähnliches Programm für Hamburg vorstellen? Im Moment ist der Stadtbaumbestand in vielen Hamburger Bezirken rückläufig.
• Der Klimawandel ist seit Jahrzehnten bekannt. Warum wurde kein einziges Projekt unter strengen Umwelt-und Klimaschutzgesichtspunkten betrachtet?
Der Umweltverband Prellbock-Altona fordert daher:
• Sofortiger Baustopp für das Bahnhofsverlagerungsprojekt Diebsteich. Erhalt und Sanierung des bestehen-den Kopfbahnhofs Altona haben allein schon als Klimaschutzgründen Vorrang vor dem Neubau am Diebs-teich, der mit umfangreichen Abrissarbeiten (u.a. Brücken Plöner Straße) einhergeht.
• Nachpflanzungen bei Baumfällung haben zeitgleich mit diesen zu erfolgen.
• Auch für gerodete sog. Ruderalgehölze an Bahndämmen muss es eine Nachpflanzverpflichtung geben.
• Nachpflanzungen müssen immer im Verhältnis 1:10 erfolgen. Aus ökologischen Gründen wäre sogar ein Nachpflanzverpflichtung 1:100 im städtischen Raum erforderlich, um die CO2 Bindungswirkung eines alten gefällten Baumes auszugleichen.
Dazu Michael Jung, Sprecher der Bürgerinitiative und Umweltverband Prellbock Altona e. V.: "Angesichts immer neuer Hitzerekorde müssen Stadt und auch die DB ihre klimapolitischen Verpflichtungen ernst nehmen. Es reicht nicht aus, ICE-Züge mit einem grünen Banner „Wir fahren zu 100 % mit Ökostrom“ zu versehen. Wenn Klimaschutz ernst gemeint ist, müssen klimaschädliche Großprojekte endgültig einge-stellt werden, das ist in Hamburg zu allererst das unsinnige Bahnhofsverlagerungsprojekt Diebsteich. Um die im Rahmen des bisherigen Projektverlaufes und auch des Projekts Sternbrücke eingetretenen Umwelt-schäden zu kompensieren, müssen Stadt und Bahn gemeinsame einen Aktionsplan erstellen, wie
die Ausgleichsmaßnahmen für die gefällten Bäume binnen eines Jahres im Kerngebiet von Hamburg umgesetzt werden. Die Klima-Aktionspläne anderer Großstädte wie Wien und Singapur sind hier als Vorbild zu nehmen."
Pressemeldung Prellbock Altona
Maßnahmen für ein klimaneutrales Hamburg
EU: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer!
Seit Millionen von Jahren erklingen die Gesänge der Wale über ganze Ozeane hinweg – eindringliche Lieder, die sich in den Tiefen der Meere über Tausende von Meilen zu hören sind.
Nun verschwindet eines der ältesten Lieder unserer Erde.
Während Trump der Ölindustrie grünes Licht gibt, noch tiefer in die Ozeane vorzudringen, werden die Wale von unerbittlichem Industrielärm zugedröhnt – und gleichzeitig bringen klimabedingte Hitzewellen in Gewässern die Ökosysteme zum Zusammenbruch. Ein schleichendes Todesurteil für die Wale.
Die Wale haben Mühe, zu kommunizieren, Nahrung zu finden und sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – sie sind zu hungrig, um zu singen.
Doch noch gibt es eine Chance, sie zu schützen: mit dem bahnbrechenden neuen Meeresgesetz der EU (European Ocean Act), einer der größten Chancen seit Jahren, echte rechtliche Schutzmaßnahmen für die Weltmeere zu sichern.
Der Gesetzentwurf wird gerade ausgearbeitet. Wenn sich genügend Menschen dafür einsetzen, können wir die EU-Spitzenpolitiker dazu bewegen, strenge Schutzmaßnahmen gegen die zerstörerischen Industrien aufzunehmen und das Ökosystem unserer Ozeane zu retten.
EU Entscheidungstragende: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer.
Fossile Brennstoffe befeuern den Klimawandel. Ganze Ökosysteme kommen ins Schwanken – so auch die Nahrungskette der Wale, allem voran der Krill, auf den sie angewiesen sind. Doch es gibt immer weniger von diesem Mini-Schrimps – und giftige, sich immer weiter ausbreitende Algenblüten töten so viele Meeressäuger wie noch nie dokumentiert.
Und dennoch wollen Ölkonzerne noch tiefer in die Meeresböden eindringen, die ohnehin schon extrem belastet sind. Dies sollte ein Moment sein, in dem wir unsere Ozeane schützen und wiederherstellen, statt sie weiteren Bohrungen auszuliefern.
In den kommenden Wochen werden die Staats- und Regierungschefs der EU entscheiden, ob die Tiefsee zum Schutzgebiet wird – oder ein weiteres Opfer des unkontrollierten Raubbaus.
Der Ozean kann sich nicht selbst gegen Ölkonzerne, Bergbauunternehmen und industrielle Fischereiflotten wehren. Deswegen braucht es uns. Millionen von uns können die EU-Spitzenpolitiker*innen bewegen, das Richtige zu tun. Machen Sie mit:
EU Entscheidungstragende: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer.
Lassen Sie uns diese Chance ergreifen, echte Schutzmaßnahmen für unsere Meere gesetzlich zu verankern, damit Wale auch für kommende Generationen weiter singen können.
30. Juni 2026
LOK Report – Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich
Für das Diebsteich-Projekt wurden 425 Bäume gefällt, davon 42 genehmigungspflichtige (das sind nach amtlicher Definition Bäume, die in 130 cm über Bodenoberkante einen Stammdurchmesser von 25 Zenti-meter haben). Ferner wurde das 10.000 m³ große Feuchtbiotop Posttrog trockengelegt. Das „Ersatzfeuchtbiotop, ein Tümpel von 500 m³ ist bei der großen Hitze ausgetrocknet.
Für das Sternbrückenabendteuer wurden 57 ausgewachsene, also genehmigungspflichtige Bäume an der Max-Brauer-Allee gefällt.
Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol
Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.
Luxusflüge für Superreiche statt gerechter Klimaschutz? Wir sagen nein!
Keine Privatjets mehr in Hamburg!
Privatjets zählen zu den klimaschädlichsten Verkehrsmitteln überhaupt und werden fast ausschließlich von sehr wohlhabenden Menschen genutzt. Die häufigste Strecke ab Hamburg führt nach Palma de Mallorca. Und während die Hamburger*innen beim Zukunftsentscheid sozialen und gerechten Klimaschutz gefordert haben, bleiben Privatjets bislang unangetastet. Ein Verbot von Luxusflügen setzt genau dort an, wo besonders viele Emissionen durch besonders wenige Menschen verursacht werden, und trägt so zu einem gerechteren Hamburg bei. Und:
Hamburg wird damit zum Vorreiter für soziale und nachhaltige Mobilität und setzt bundesweit ein Zeichen!
Wir fordern von Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard ein Start- und Landeverbot aller Privatjetflüge am Hamburger Geschäftsterminal!
Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct
Als Gaslobbyistin mit Regierungsverantwortung macht sie großzügige Geschenke an dreckige Gaskonzerne und zerstört dabei unser aller Lebensgrundlagen. Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin!
Warum ist das wichtig?
Überall gilt Alarmstufe Rot! Überall? Nein, in einem Ministerium in Deutschland wird fleißig daran gearbeitet, dass genau diese Extreme zur neuen Normalität werden. Denn die Wissenschaft ist eindeutig: Ohne die Klimakrise hätte es diese Hitzeextreme nicht gegeben.
29. Juni 2026
Klimaschutz in Hamburg: Schluss mit dem Geeiere – macht euch endlich ehrlich!
Klimadebakel: CO₂‑Ausstoß in Hamburg steigt, statt zu sinken – harte Maßnahmen?
CO2-Speicherung und Alternativen in Hamburg | ndr.de
Verkehrswende – »Der Abspann für das Auto läuft« | nd-aktuell.de
Die Tankrabatt-Regelung endet. Mobilitätsforscher Andreas Knie über Elektroautos, Robotaxis und die Frage, wer heutzutage noch Auto-Quartett spielt.
28. Juni 2026
Studie zur extremen Hitze: Ohne Klimawandel wäre das unmöglich | taz.de
Hamburger Ombudsstelle „OHA!“ erhalten — Kinderrechte sichern | WeAct
- Den sofortigen Stopp der geplanten Neuausschreibung der Hamburger Ombudsstelle (in der Kinder- und Jugendhilfe) „OHA! Verstärker für Kinder- und Jugendrechte“.
- Den Erhalt der bisherigen haupt- und ehrenamtlichen Strukturen und der fachpolitischen Arbeit von „OHA!“ sowie der bestehenden Selbstvertretung innerhalb der Ombudsstelle.
- Die Erweiterung der bisherigen Ombudsstelle „OHA!“ um den Bereich Kindertagesbetreuung (Kita).