7. Juli 2026

Keine Krankschreibung ab dem ersten Tag! | WeAct

Keine Krankschreibung ab dem ersten Tag! | WeAct

Ich lebe mit Endometriose, einer chronisch-entzündlichen Ganzkörpererkrankung, wegen der ich regelmäßig unter starken Schmerzen, Erschöpfung und Verdauungsstörungen leide. Nun will Bundeskanzler Merz ein neues Gesetz durchsetzen, das gerade Betroffene chronischer Krankheiten stark unter Druck setzt: Sind wir arbeitsunfähig krank, sollen wir an Tag 1 ein ärztliches Attest bei unserem Arbeitgeber einreichen. Telefonische Krankschreibungen sollen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich sein. 

Das ist nicht nur für unsere sowieso überlasteten Hausarzt- und Facharztpraxen eine Katastrophe. Für chronisch kranke Menschen ist dieser Beschluss eine unzumutbare körperliche und psychische Zusatzbelastung. Gleichzeitig wird die höhere Auslastung der Arztpraxen dazu führen, dass wir noch länger auf dringliche Termine warten müssen. 

Wir (EndEndoSilence e.V.) fordern von unserer Bundesregierung, die Krankschreibung ab dem 4. Krankheitstag als auch die telefonische Krankschreibung beizubehalten! Außerdem fordern wir unsere politischen Vertreter*innen auf, zukünftig Sachverständige für chronische körperliche und psychische Erkrankungen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. 

Reichtum: Der Millionenerbe, der die Millionen nicht will

Reichtum: Der Millionenerbe, der die Millionen nicht will

Aus dem Handelsblatt-Archiv: Kai Viehof hat den Großteil seines Erbes ausgeschlagen, auch vom Rest will der Enkel des Allkauf-Gründers das meiste weggeben. Über einen Mann, dessen Beruf es ist, sinnvoll Geld loszuwerden.

So sehr schützen E-Autos die Gesundheit

So sehr schützen E-Autos die Gesundheit

Die Debatte um Elektroautos wird in Deutschland gerne auf die Klimafrage verengt: Wie viel CO₂ spart ein E-Auto wirklich? Das ist wichtig, aber nur ein Teil der Wahrheit. Denn während Klimabilanzen häufig über Strommix, Batterieproduktion und Recycling diskutiert werden, wird ein anderer Effekt der Elektrifizierung oft unterschätzt: bessere Luft. Und die wirkt nicht abstrakt irgendwann im Jahr 2050, sondern schon jetzt – direkt an Straßen, vor Schulen, an Bushaltestellen, in Wohnvierteln und Innenstädten.

(1581) Klimawandel: Ostsee-Todeszone von Fehmarn bis St. Petersburg | NDR Info - YouTube

(1581) Klimawandel: Ostsee-Todeszone von Fehmarn bis St. Petersburg | NDR Info - YouTube



(1581) Lässt der Kanzler Reiches Anti-Klima-Alleingang durchgehen? – Podcast klima update° - YouTube

(1581) Lässt der Kanzler Reiches Anti-Klima-Alleingang durchgehen? – Podcast klima update° - YouTube



6. Juli 2026

5. Juli 2026

Europa-Karte: Diese Schadstoffe schwimmen in Ihrem Badesee

Europa-Karte: Diese Schadstoffe schwimmen in Ihrem Badesee

Offiziell gelten die meisten Badestellen als sauber. Doch Recherchen von CORRECTIV offenbaren eine Lücke im Kontrollsystem. Unsere Karte zeigt: chemische Schadstoffe belasten EU-weit tausende Badegewässer – teils mit Gesundheitsrisiken.

Emmissonshandel: Chemie-Lobby attackiert Klimaschutz

Emmissonshandel: Chemie-Lobby attackiert Klimaschutz

Mitte Juli wird über das wichtigste Klimaschutzinstrument der EU entschieden: den Europäischen Emissionshandel. CORRECTIV zeigt anhand exklusiver Dokumente, wie die Chemieindustrie das System radikal schwächen will – auch mit politischer Unterstützung aus Deutschland.

CCS: Schon 24 Einwände gegen Suche von CO2-Lagern in der Nordsee

CCS: Schon 24 Einwände gegen Suche von CO2-Lagern in der Nordsee

Exxonmobil will in der deutschen Nordsee nach CO2-Lagerstätten suchen – nicht ganz freiwillig. Gegen die Pläne gibt es Widerspruch, allen voran von der schleswig-holsteinischen Initiative gegen CO2-Endlager. Was stört sie?

CO2-Lager in deutscher Nordsee: Keiner will sie – also lasst es

CO2-Lager in deutscher Nordsee: Keiner will sie – also lasst es

CO2-Lagerstätten unter der deutschen Nordsee sind umstritten. Weder Naturschützer noch Öl- und Gasfirmen wollen sie. Und es gibt eine gute Alternative.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit JETZT! | WeAct

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit JETZT! | WeAct

Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt immer noch 16 Prozent weniger als Männer (Gender Pay Gap). Dies führt zu einer Rentenlücke von durchschnittlich 36 Prozent bei Frauen im Vergleich zu Männern – und oft direkt in die Altersarmut.

Die EU hat deshalb eine neue Richtlinie beschlossen, die Lohnunterschiede sichtbar machen und verhindern soll. Deutschland hätte diese Regeln bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umsetzen müssen. Doch die zuständige Ministerin, Karin Prien (CDU), hat die Frist verstreichen lassen und verschleppt die Umsetzung.

Wir fordern: Stoppen Sie die Blockadehaltung und bringen Sie ein Gesetz für echte Lohngerechtigkeit zügig auf den Weg! 

Dabei dürfen die Vorgaben der EU nicht abgeschwächt werden. Ein schwaches Gesetz mit wenig Wirkung wie das von 2017 brauchen wir kein zweites Mal!

Hitzealarm und Klimakrise: Klimabündnis fordert Reiches Entlassung

 




Das Klimacamp und die Großdemo im Mai auf Hammer Stadtgebiet haben der Hammer Klimabewegung Aufwind gegeben. Das "Klimabündnis Hamm" hat vor drei Jahren die Arbeit ruhen lassen,  ruft aber aktuell wieder für Freitag, den 10.07., zu einer Veranstaltung am Gersteinkraftwerk auf. Es geht los mit einer Fahrraddemo, die um 17 Uhr am Hauptbahnhof in Hamm startet. Der Korso soll in einer knappen Stunde den Versammlungsort am Gersteinkraftwerk erreichen, wo eine Kundgebung stattfinden wird. Zurück geht es dann wieder gemeinsam. In Summe sind das 18 km.

Mit dieser Veranstaltung reiht sich Hamm in den bundesweiten Protest ein, zu dem Fridays Ffor Future für den kommenden Freitag aufgerufen haben. 

"Die vergangene Hitzewelle hat klar gezeigt: Die Klimakrise hat uns erreicht. Wir müssen handeln", begründet Ulrich Mandel von Parents For Future Hamm den Protest der Klimabewegung. "Ganz Deutschland ächzte unter der Hitze und die Menschen spürten, dass ihr Leben bedroht ist."

Das Bündnis will Druck machen: "Obwohl Straßen schmelzen und Notaufnahmen kollabieren, plant die Bundesregierung mit Bundeswirtschaftministerin Reiche den Ausbau von Gaskraftwerken. Dabei ist klar, dass es mit der Politik derdieser Bundesregierung so nicht weiter gehen kann", so die Motivation der Aktiven, kurz nach dem letzten Extremwetter erneut zu einer Demonstration aufzurufen.

Das Demo-Bündnis ist sich einig: "Die Ministerin hat in den letzten Monaten in nahezu jeder Stellungnahme zur Klimakatastrophe deutlich gemacht, dass sie an dem Schutz der Menschen nicht interessiert ist." Daher fordert es gemeinsam mit der bundesweiten Klimabewegung den Rücktritt von Katherina Reiche.

Klimabündnis Hamm 

4. Juli 2026

Haushaltslöcher stopfen: Millionärin aus Raum Stuttgart über reiche Spender: mitunter „wie Freikaufen“ | stuttgarter-zeitung.de

Haushaltslöcher stopfen: Millionärin aus Raum Stuttgart über reiche Spender: mitunter „wie Freikaufen“ | stuttgarter-zeitung.de

Stefanie Bremer hält Firmenanteile an einem Mittelständler und fordert die Politik auf, sie als Person stärker zu besteuern. Auch zu vermögenden Spendern in Zeiten knapper Kommunalkassen hat sie eine klare Meinung.

(1532) Stolpersteine: Das Denkmal unter unseren Füßen | Karambolage | ARTE - YouTube

(1532) Stolpersteine: Das Denkmal unter unseren Füßen | Karambolage | ARTE - YouTube



(1532) Denken mit Kinnert und Welzer: Neue Fußballromantik - Kommerz und Spiele - YouTube

(1532) Denken mit Kinnert und Welzer: Neue Fußballromantik - Kommerz und Spiele - YouTube



(1532) György Ligeti und die schwierigste Musik der Welt? | Doku HD | ARTE - YouTube

(1532) György Ligeti und die schwierigste Musik der Welt? | Doku HD | ARTE - YouTube



André Gide

 Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Erleben.

André Gide

EU-Kommission: Überwachung durch KI-Chefs verbieten!

EU-Kommission: Überwachung durch KI-Chefs verbieten!

Kein Vorgesetzter. Keine Vorwarnung. Kein Einspruch.

Nur eine KI, die entschieden hat, dass Sie zu lange auf der Toilette saßen – und Sie daraufhin feuert.

Das ist kein Science-Fiction-Film. Fast die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen in der EU wird an ihrem Arbeitsplatz zumindest teilweise von Algorithmen und KI gemanaged anstatt von Menschen.

Gerade jetzt beraten sich fünf EU-Kommissar*innen hinter verschlossenen Türen, um zu entscheiden, ob das so weitergehen kann oder verboten werden muss. Und wir wissen, dass drei von ihnen – Roxana Mînzatu, Henna Virkkunen und Ursula von der Leyen – noch unentschlossen sind.

Die Unternehmerlobby sitzt bereits mit im Raum. Gemeinsam können wir ihnen die Stirn bieten und zeigen, dass Tausende von uns genau hinschauen, für was sie sich entscheiden: Menschen oder Maschinen?

Jetzt unterzeichnen: EU-Kommission, verbieten Sie die Überwachung durch KI-Chefs und schützen Sie Arbeitnehmer*innen in Europa!

Es geht nicht nur um Datenschutz; hier werden Bürgerrechte ausgehöhlt und die öffentliche Gesundheit in Gefahr gebracht.
Studien zeigen, dass Management durch Algorithmen zu mehr Stress und psychischen Problemen bis hin zum schweren Burnout führen kann.

Schlimmer noch: Diese KI-Tools sind zutiefst diskriminierend – schwarze und asiatische Arbeitnehmende sowie Frauen und LGBT+-Mitarbeitende werden doppelt so häufig von diesen fehlerhaften Überwachungssystemen ins Visier genommen und bestraft.

Das ist keine Effizienz. Es ist ein System, das darauf ausgelegt ist, Menschen wie Maschinen zu behandeln, um ihnen ein Maximum an Arbeitsleistung abzuringen – und sie dann zu entsorgen, wenn ein Algorithmus es vorschreibt.

Die Lösung ist einfach: ein allgemeingültiges Gesetz, das vorschreibt, dass jede Entscheidung über eine Beschäftigung von einem Menschen getroffen werden muss. Keine Ausnahmen. Keine Schlupflöcher.

Die Unternehmen, die gegen diesen Gesetzentwurf kämpfen, geben Millionen aus, um ihn zu verwässern. Wir haben Wochen, nicht Monate, um sie zu übertrumpfen.

Machen Sie mit: Fordern wir ein umfassendes, arbeitnehmerfreundliches KI-Gesetz, bevor die Sitzungen hinter verschlossenen Türen enden.

3. Juli 2026

(1512) 3. Soziale Symphonie / TONALi Festival 2026 - YouTube

(1512) 3. Soziale Symphonie / TONALi Festival 2026 - YouTube

Das Konzert schenkt – trotz oder vielleicht gerade in diesen aufgeregten Zeiten – Mut Zur Utopie! Wie können wir wieder träumen? Wie klingt unser Übermorgen? Wofür schlagen unsere Herzen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Uraufführung der dritten »Sozialen Symphonie«, die den Höhepunkt des TONALi Festivals 2026 in der Elbphilharmonie bildet. In fünf Sätzen zeigt die dritte »Soziale Symphonie« Antworten voller geheimnisvoller Geborgenheit, mutiger Überraschungen und origineller Fantasie: Musiker:innen und Publikum erleben zusammen ein unvergessliches Konzert, in dem Musik, Raum und alle Beteiligten miteinander in Resonanz treten. Was auf der Bühne passiert, beginnt schon Wochen vorher in der Stadt: In zahlreichen kleinen Begegnungen im Slow-Dating-Format treffen Hamburger:innen aufeinander – vom Ich zum Du zum Wir! Kuratiert wird die »Soziale Symphonie« von Franziska Ritter und Christian Siegmund (1:1 Concerts). Gemeinsam mit dem asambura ensemble, Akademist:innen der TONALi Bühnenakademie, Jugendlichen der TONALi Publikumsakademie und Künstler:innen der Stadt erforschen sie, wie aus vielen kleinen Momenten der Verbundenheit ein großes gemeinsames Miteinander – eine Soziale Symphonie – entstehen kann. Im Verlauf des Konzertes wird der renommierte TONALi-Award »Mut zur Utopie« 2026 an Kian Jazdi (Musiker, Kulturmanager und Mitbegründer des Liedstadt Festivals) verliehen, der mit seiner Arbeit die Kraft der Musik für gesellschaftlichen Wandel erlebbar macht und den Staffelstab für die Kuration der 4. Sozialen Symphonie 2027 übernehmen wird.

▶︎ Haruspex | Marcela Lucatelli, John Andrew Wilhite, Elliott Sharp

▶︎ Haruspex | Marcela Lucatelli, John Andrew Wilhite, Elliott Sharp




Ein Treffen in Oslo brachte dieses Trio hervor: Marcela Lucatelli mit ihren atemberaubend furchteinflößenden, erweiterten Gesangstechniken und ihrem Klavierspiel, der virtuose amerikanische Bassist John Andrew Wilhite, der in Oslo lebt, und der in New York ansässige Universalgelehrte Elliott Sharp an Gitarre und Elektronik. Haruspex ist frei improvisiert, aber stets einem stringenten Erzählbogen folgend, und stellt eine Mischung aus ritueller Zerstörung und generativer Erweiterung dar.

Reformpaket der Bundesregierung: Friede den Palästen, Krieg den Hütten | taz.de

Reformpaket der Bundesregierung: Friede den Palästen, Krieg den Hütten | taz.de

Das Reformpaket stützt die Reichen und nimmt von den Armen. Solche Reformen verschärfen die soziale Spaltung, statt sie zu kitten.

(1512) Schleppender Klimaschutz: Forscher besorgt über aktuelle Lage | Markus Lanz vom 16. März 2023 - YouTube

(1512) Schleppender Klimaschutz: Forscher besorgt über aktuelle Lage | Markus Lanz vom 16. März 2023 - YouTube



Grüne fordern Enteignung des Ölkonzerns Rosneft

Grüne fordern Enteignung des Ölkonzerns Rosneft

Berlin () – Die Grünen fordern von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem Verstreichen des Ultimatums für einen Waffenstillstand in der Ukraine, die Sanktionen zu verschärfen.

Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz

Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz

Berlin () – Die Grünen reagieren verhalten auf die Klage der Linken gegen das Heizungsgesetz. Der energiepolitische Sprecher Michael Kellner (Grüne) sagte der „Rheinischen Post“: „Das vorliegende Eilverfahren der Linken beanstandet eher das Verfahren, weniger den Inhalt. Wir sind skeptisch, ob das klappt.“

Stillen vor alten Meistern | Monopol

Stillen vor alten Meistern | Monopol

Unter dem Hashtag #ichstillwoichwill teilen Frauen Fotos von sich beim Stillen in der Öffentlichkeit – auch im Berliner Bode-Museum und in der Gemäldegalerie. Warum wird die stillende Brust in der Kunst als Motiv akzeptiert, im Alltag aber nicht selbstverständlich?

Harald Macmillan

 "Sir, ein Problem ist etwas, das eine Lösung hat. Es gibt keine Lösung für den Nahen Osten. Deshalb kann es kein Problem sein."


Harald Macmillan

Reichtum entsteht durch Kapital, nicht durch Arbeit - Blogs - derStandard.de › Diskurs

Reichtum entsteht durch Kapital, nicht durch Arbeit - Blogs - derStandard.de › Diskurs

Warum Vermögen immer stärker wächst, weshalb Superreiche oft weniger Steuern zahlen als Beschäftigte und welche Reformen tatsächlich Wirkung entfalten könnten

2. Juli 2026

(1493) Endlich: Olaf Scholz verbietet die AfD! - YouTube

(1493) Endlich: Olaf Scholz verbietet die AfD! - YouTube



Schwarz-Rotes Reformpaket: Programm für Armut und Stagnation | taz.de

Schwarz-Rotes Reformpaket: Programm für Armut und Stagnation | taz.de

Die angekündigten Reformen der Bundesregierung werden viele Menschen in Deutschland ärmer machen. Und dabei nicht einmal die Wirtschaft ankurbeln.

Hans Werner Henze zum 100. Geburtstag | concerti.de

Hans Werner Henze zum 100. Geburtstag | concerti.de

Heute wäre der deutsche Komponist Hans Werner Henze 100 Jahre alt geworden. In seinem reichen Schaffen versöhnte er die Widersprüche der Avantgarde mit einer nachgerade mediterranen Haltung und einem vernehmlichen Bekenntnis zur Schönheit in der (Neuen) Musik.

(1491) Reform oder Kampagne? Hauptsache Zuversicht! | quer vom BR - YouTube

(1491) Reform oder Kampagne? Hauptsache Zuversicht! | quer vom BR - YouTube



(1491) Keine Chance? Bürger von Holzheim fürchten Schlacke-Deponie | quer vom BR - YouTube

(1491) Keine Chance? Bürger von Holzheim fürchten Schlacke-Deponie | quer vom BR - YouTube



(1491) Sind Naturgärten sinnlos?! Thomas Hörren vs. Robinga Schnögelrögel - YouTube

(1491) Sind Naturgärten sinnlos?! Thomas Hörren vs. Robinga Schnögelrögel - YouTube



(1491) Linker Buchladen vs. Rechter Kulturminister // Böhmermann feat. Golden Shop - YouTube

(1491) Linker Buchladen vs. Rechter Kulturminister // Böhmermann feat. Golden Shop - YouTube



(1491) +3 Grad bis 2050? Neuer Klimabericht: Kommt alles NOCH schlimmer? | Studio Q - YouTube

(1491) +3 Grad bis 2050? Neuer Klimabericht: Kommt alles NOCH schlimmer? | Studio Q - YouTube



(1491) Geheime Berichte: Staatsmilliarden für Berater | GANZE FOLGE RESCHKE FERNSEHEN! - YouTube

(1491) Geheime Berichte: Staatsmilliarden für Berater | GANZE FOLGE RESCHKE FERNSEHEN! - YouTube



(1491) Nach der Rekordhitze in Europa warnt Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum neuer Klima-Realität | ntv - YouTube

(1491) Nach der Rekordhitze in Europa warnt Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum neuer Klima-Realität | ntv - YouTube



Steine gegen das Vergessen | Monopol

Steine gegen das Vergessen | Monopol

Mehr als 29 000 handgeformte Lehmziegel erzählen im saudischen Pavillon der Venedig-Biennale von zerstörten Kulturstätten in Syrien, Palästina und dem Libanon. Dabei verbindet Dana Awartani traditionelle Handwerkskunst mit einer eindringlichen Reflexion über die Fragilität kulturellen Erbes

Kusama-Schau erfolgreichste in der Geschichte des Museums Ludwig | Monopol

Kusama-Schau erfolgreichste in der Geschichte des Museums Ludwig | Monopol

Die Kusama-Ausstellung im Museum Ludwig in Köln bricht alle Rekorde. Jetzt noch eine Karte zu ergattern, wird schwierig

(1480) DARUM ist das Reformpaket ein Desaster! - YouTube

(1480) DARUM ist das Reformpaket ein Desaster! - YouTube



In Frankfurt fasst die Malerei von Fritz Scholder das Trauma der First Nations in ungewohnte Bilder

In Frankfurt fasst die Malerei von Fritz Scholder das Trauma der First Nations in ungewohnte Bilder

Mit grellen Farben und expressiver Malerei zerlegte Fritz Scholder Klischees über indigene Menschen in den USA. Das MMK Frankfurt zeigt den bedeutenden Künstler nun erstmals außerhalb Nordamerikas

(1472) Weniger Rechte für Umweltverbände? – Podcast klima update° - YouTube

(1472) Weniger Rechte für Umweltverbände? – Podcast klima update° - YouTube



Tolstoi

 1. Wann ist die wichtigste Zeit? Jetzt.

2. Wer ist der wichtigste Mensch? der, mit dem man gerade zusammen ist.

3. Was ist die wichtigste Sache, die zu tun ist? Sich kümmern.


Tolstoi

(1463) Standort NEU DENKEN | Ein Rückblick - YouTube

(1463) Standort NEU DENKEN | Ein Rückblick - YouTube



1. Juli 2026

Studie erwartet für 2030 bis 2035 CCS-Kosten von bis zu 510 € je Tonne CO₂

Studie erwartet für 2030 bis 2035 CCS-Kosten von bis zu 510 € je Tonne CO₂

Die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate schätzt die Kosten der CCS-Wertschöpfungskette für den Zeitraum 2030 bis 2035 auf 220 bis 510 € je Tonne CO₂. Darin enthalten sind die Kosten für CO₂-Abscheidung, Transport und Speicherung. Als wesentliche Kostentreiber nennt die Studie die Wahl der Abscheidetechnologie, den Transportweg und die Speicheroption. ...

Erste CCS-Projekte an Müllverbrennungsanla-gen weisen hohe Investitionskosten auf

Erste CCS-Projekte an Müllverbrennungsanla-gen weisen hohe Investitionskosten auf

First-of-a-kind-Projekte zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) können deutlich höhere Investitionskosten verursachen als ursprünglich kalkuliert. Darauf weist eine aktuelle Analyse der Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz NRW.Energy4Climate hin. Als Ursachen nennt die Studie unter anderem unvollständige Kostenschätzungen, steigende Baukosten und fehlende Erfahrungswerte....

E.ON und Tank & Rast bauen Megawatt-Ladenetz für E-Lkw an Autobahnen | heise autos

E.ON und Tank & Rast bauen Megawatt-Ladenetz für E-Lkw an Autobahnen | heise autos

195 Ladepunkte an 24 Autobahnstandorten, darunter 101 Megawatt-Ladepunkte für schwere E-Lkw, wollen E.ON und Tank & Rast errichten.

Rabindranath Tagore

 Die Seele wächst durch Geben, nicht durch Nehmen.

Rabindranath Tagore

Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stromverbrauchs | tagesschau.de

Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stromverbrauchs | tagesschau.de

Im ersten Halbjahr haben Erneuerbaren Energien 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland abgedeckt - ein Rekordwert. Dazu trugen vor allem Wind und Sonne bei. Das gesetzlich verankerte Ziel ist aber noch nicht erreicht.

Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich

 


Für das Diebsteich-Projekt wurden 425 Bäume gefällt, davon 42 genehmigungspflichtige (das sind nach amtlicher Definition Bäume, die in 130 cm über Bodenoberkante einen Stammdurchmesser von 25 Zenti-meter haben). Ferner wurde das 10.000 m³ große Feuchtbiotop Posttrog trockengelegt. Das „Ersatzfeuchtbiotop, ein Tümpel von 500 m³ ist bei der großen Hitze ausgetrocknet.

Für das Sternbrückenabendteuer wurden 57 ausgewachsene, also genehmigungspflichtige Bäume an der Max-Brauer-Allee gefällt.

In beiden Fällen wurden „Ausgleichspflanzungen“ auch über das gesetzliche 1:1 Verhältnis hinaus zu-gesagt. Diese finden aber zum Teil in Naturschutzgebieten außerhalb der Landesgrenzen von Hamburg statt. Wann und wo ist unbekannt. Zum Teil wurde der Deutschen Bahn erlaubt die Ausgleichspflanzverpflichtungen monetär abzugelten. Wann und wohin die Gelder geflossen sind, ist unbekannt.

Mit dem sofort vollziehbaren Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Bahnhofs Diebsteich von Ende 2017 begannen die Rodungsarbeiten schon im Frühjahr 2018. Üblicherweise erfolgen die Ausgleichspflan-zungen erst kurz vor bzw. nach Projektabschluss. Dieser sollte ja ursprünglich für Diebsteich Ende 2023 sein, wurde zwischenzeitlich ja auf 2030 verschoben. Wären die Ausgleichspflanzungen direkt im Anschluss an die Rodungsmaßnahmen erfolgt, hätten die nachgepflanzten Bäume bis heute schon 6 Jahre wachsen können. Jeder weiß, dass ein neugepflanzter Baum, auch wenn er bei Pflanzung schon 10 Jahre alt ist, rund 40 Jahre benötigt bis er dieselbe CO2 Bindungswirkung hat, wie ein alter Baum.

Und für die rd. 380 nicht genehmigungspflichtigen Bäume (im Amtsdeutsch abfällig als Ruderalgehölze be-zeichnet), die für das Diebsteich-Projekt ihr Leben lassen mussten, gibt es ebenso wenig Ersatz wie für das Feuchtbiotop. Aber beide haben einen enormen Einfluss auf das das Stadtklima.

Ferner sollen nach den noch immer nicht offiziell abgesagten Bauplänen als „Bahnhofsgebäude“ zwei 15 bzw. 18 Stockwerke hohe Hochhaustürme entstehen. Diese liegen pikanterweise in der Frischluftschneise und stören die Luftzirkulation, die für die Kühlung von Altona Nord und Altona Altstadt von zentraler Bedeutung ist. Gerade in den Hitzetagen wie am vergangenen Wochenende sind solche Frisch-luftschneisen besonders nötig, um eine Abkühlung der Stadt in der Nacht zu ermöglichen.

Allen politischen Sonntagsreden, die Städte Hitzeresilient zu machen, zum Trotz, hält der rot/grüne Senat sowie die Deutsche Bahn an dem für das Stadtklima höchst schädlichen Diebsteich-Projekt fest. So steuert man sehenden Auges weiter in die Klimakatastrophe.

Wir fragen daher die DB und den Senat:

• Sind für die Projekte Diebsteich und Sternbrücke schon die zugesagten Ausgleichspflanzungen erfolgt. Wenn ja, wann, wo und in welchem Umfang?

• Warum erfolgen die Ausgleichspflanzungen immer erst am Projektende und nicht zeitgleich mit den Baum-fällungen?

• Welche Vereinbarungen gibt es zwischen Stadt und Bahn, damit die Ausgleichspflanzungen in den von der Hitzewelle besonders betroffenen Kerngebieten erfolgen und nicht außerhalb Hamburgs?

• Welche Vereinbarungen gibt es zwischen Stadt und Bahn zum Ersatz des Feuchtbiotops Posttrog, welches eine wichtige Kühlfunktion für das Stadtklima hatte?

• Können Stadt und DB sich vorstellen, zum Erhalt der Frischluftschneise im Rahmen des Grünzugs Altona auf den Bau der Hochhaustürme am Diebsteich zu verzichten?

• Die Weltstadt Singapur hat als Klimaschutzmaßnahme gerade beschlossen, bis 2030 auf dem Stadtgebiet eine Million Bäume zu pflanzen. Kann sich der Senat ein ähnliches Programm für Hamburg vorstellen? Im Moment ist der Stadtbaumbestand in vielen Hamburger Bezirken rückläufig.

• Der Klimawandel ist seit Jahrzehnten bekannt. Warum wurde kein einziges Projekt unter strengen Umwelt-und Klimaschutzgesichtspunkten betrachtet?

Der Umweltverband Prellbock-Altona fordert daher:

• Sofortiger Baustopp für das Bahnhofsverlagerungsprojekt Diebsteich. Erhalt und Sanierung des bestehen-den Kopfbahnhofs Altona haben allein schon als Klimaschutzgründen Vorrang vor dem Neubau am Diebs-teich, der mit umfangreichen Abrissarbeiten (u.a. Brücken Plöner Straße) einhergeht.

• Nachpflanzungen bei Baumfällung haben zeitgleich mit diesen zu erfolgen.

• Auch für gerodete sog. Ruderalgehölze an Bahndämmen muss es eine Nachpflanzverpflichtung geben.

• Nachpflanzungen müssen immer im Verhältnis 1:10 erfolgen. Aus ökologischen Gründen wäre sogar ein Nachpflanzverpflichtung 1:100 im städtischen Raum erforderlich, um die CO2 Bindungswirkung eines alten gefällten Baumes auszugleichen.

Dazu Michael Jung, Sprecher der Bürgerinitiative und Umweltverband Prellbock Altona e. V.: "Angesichts immer neuer Hitzerekorde müssen Stadt und auch die DB ihre klimapolitischen Verpflichtungen ernst nehmen. Es reicht nicht aus, ICE-Züge mit einem grünen Banner „Wir fahren zu 100 % mit Ökostrom“ zu versehen. Wenn Klimaschutz ernst gemeint ist, müssen klimaschädliche Großprojekte endgültig einge-stellt werden, das ist in Hamburg zu allererst das unsinnige Bahnhofsverlagerungsprojekt Diebsteich. Um die im Rahmen des bisherigen Projektverlaufes und auch des Projekts Sternbrücke eingetretenen Umwelt-schäden zu kompensieren, müssen Stadt und Bahn gemeinsame einen Aktionsplan erstellen, wie
die Ausgleichsmaßnahmen für die gefällten Bäume binnen eines Jahres im Kerngebiet von Hamburg umgesetzt werden. Die Klima-Aktionspläne anderer Großstädte wie Wien und Singapur sind hier als Vorbild zu nehmen."

Pressemeldung Prellbock Altona

(1444) ZONE 3 Trailer German Deutsch (2025) - YouTube

(1444) ZONE 3 Trailer German Deutsch (2025) - YouTube



Maßnahmen für ein klimaneutrales Hamburg

Maßnahmenkatalog

Gemeinsam mit Expert*innen und eurem Input aus diversen offenen Beteiligungsformaten haben wir einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Mit über 30 konkreten sozialen Maßnahmen, die für den Senat direkt umsetzbar sind, zeigen wir eine klare Vision für den Weg zur Klimaneutralität. Die neuesten Emissionsdaten zeigen auf, dass die Emissionen in Hamburg 2025 nicht nur nicht gesunken, sondern sogar gestiegen sind. Es ist klar: Auch unabhängig von der Bundesebene ist Hamburg nicht auf Kurs, die Ziele einzuhalten. Es mangelt aber nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung und dem politischen Willen!

EU: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer!

EU: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer!

Seit Millionen von Jahren erklingen die Gesänge der Wale über ganze Ozeane hinweg – eindringliche Lieder, die sich in den Tiefen der Meere über Tausende von Meilen zu hören sind.

Nun verschwindet eines der ältesten Lieder unserer Erde.

Während Trump der Ölindustrie grünes Licht gibt, noch tiefer in die Ozeane vorzudringen, werden die Wale von unerbittlichem Industrielärm zugedröhnt – und gleichzeitig bringen klimabedingte Hitzewellen in Gewässern die Ökosysteme zum Zusammenbruch. Ein schleichendes Todesurteil für die Wale.

Die Wale haben Mühe, zu kommunizieren, Nahrung zu finden und sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – sie sind zu hungrig, um zu singen.

Doch noch gibt es eine Chance, sie zu schützen: mit dem bahnbrechenden neuen Meeresgesetz der EU (European Ocean Act), einer der größten Chancen seit Jahren, echte rechtliche Schutzmaßnahmen für die Weltmeere zu sichern.

Der Gesetzentwurf wird gerade ausgearbeitet. Wenn sich genügend Menschen dafür einsetzen, können wir die EU-Spitzenpolitiker dazu bewegen, strenge Schutzmaßnahmen gegen die zerstörerischen Industrien aufzunehmen und das Ökosystem unserer Ozeane zu retten.

EU Entscheidungstragende: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer.

Fossile Brennstoffe befeuern den Klimawandel. Ganze Ökosysteme kommen ins Schwanken
– so auch die Nahrungskette der Wale, allem voran der Krill, auf den sie angewiesen sind. Doch es gibt immer weniger von diesem Mini-Schrimps – und giftige, sich immer weiter ausbreitende Algenblüten töten so viele Meeressäuger wie noch nie dokumentiert.

Und dennoch wollen Ölkonzerne noch tiefer in die Meeresböden eindringen, die ohnehin schon extrem belastet sind. Dies sollte ein Moment sein, in dem wir unsere Ozeane schützen und wiederherstellen, statt sie weiteren Bohrungen auszuliefern.

In den kommenden Wochen werden die Staats- und Regierungschefs der EU entscheiden, ob die Tiefsee zum Schutzgebiet wird – oder ein weiteres Opfer des unkontrollierten Raubbaus.

Der Ozean kann sich nicht selbst gegen Ölkonzerne, Bergbauunternehmen und industrielle Fischereiflotten wehren. Deswegen braucht es uns. Millionen von uns können die EU-Spitzenpolitiker*innen bewegen, das Richtige zu tun. Machen Sie mit:

EU Entscheidungstragende: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer.

Lassen Sie uns diese Chance ergreifen, echte Schutzmaßnahmen für unsere Meere gesetzlich zu verankern, damit Wale auch für kommende Generationen weiter singen können.

30. Juni 2026

LOK Report – Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich

LOK Report – Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich

Für das Diebsteich-Projekt wurden 425 Bäume gefällt, davon 42 genehmigungspflichtige (das sind nach amtlicher Definition Bäume, die in 130 cm über Bodenoberkante einen Stammdurchmesser von 25 Zenti-meter haben). Ferner wurde das 10.000 m³ große Feuchtbiotop Posttrog trockengelegt. Das „Ersatzfeuchtbiotop, ein Tümpel von 500 m³ ist bei der großen Hitze ausgetrocknet.

Für das Sternbrückenabendteuer wurden 57 ausgewachsene, also genehmigungspflichtige Bäume an der Max-Brauer-Allee gefällt.

Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol

Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol

Können aus Steinwüsten grüne Oasen werden? Der SPD-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl fordert Miniparks zum Beispiel vor dem Hauptbahnhof. Paris könnte dafür ein Vorbild sein

Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.

Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.

Luxusflüge für Superreiche statt gerechter Klimaschutz? Wir sagen nein!
Keine Privatjets mehr in Hamburg!

Privatjets zählen zu den klimaschädlichsten Verkehrsmitteln überhaupt und werden fast ausschließlich von sehr wohlhabenden Menschen genutzt. Die häufigste Strecke ab Hamburg führt nach Palma de Mallorca. Und während die Hamburger*innen beim Zukunftsentscheid sozialen und gerechten Klimaschutz gefordert haben, bleiben Privatjets bislang unangetastet. Ein Verbot von Luxusflügen setzt genau dort an, wo besonders viele Emissionen durch besonders wenige Menschen verursacht werden, und trägt so zu einem gerechteren Hamburg bei. Und:
Hamburg wird damit zum Vorreiter für soziale und nachhaltige Mobilität und setzt bundesweit ein Zeichen!

Wir fordern von Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard ein Start- und Landeverbot aller Privatjetflüge am Hamburger Geschäftsterminal!

Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct

Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct

Es reicht! Während die Temperaturen immer neue Extreme erreichen und europaweit Stromnetze zusammenbrechen, Menschen sterben und Wasser rationiert wird, befeuert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die Klimakrise mit ihrer Politik immer weiter.

Als Gaslobbyistin mit Regierungsverantwortung macht sie großzügige Geschenke an dreckige Gaskonzerne und zerstört dabei unser aller Lebensgrundlagen. Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin! 

Warum ist das wichtig?

Großeltern und Kinder mit Hitzschlag, aufgeplatzte Straßen, abgesagte Sportveranstaltungen und Züge, die wegen überhitzter Schienen nicht fahren können: Die vergangenen Tage haben uns allen die katastrophalen Folgen der Klimakrise vor Augen geführt. In weiten Teilen Frankreichs muss das Trinkwasser rationiert und Atomkraftwerke abgeschaltet werden, hunderte Menschen sind bereits an der Hitze gestorben, Kommunen entwickeln Schutzkonzepte und stellen Trinkbrunnen auf.

Überall gilt Alarmstufe Rot! Überall? Nein, in einem Ministerium in Deutschland wird fleißig daran gearbeitet, dass genau diese Extreme zur neuen Normalität werden. Denn die Wissenschaft ist eindeutig: Ohne die Klimakrise hätte es diese Hitzeextreme nicht gegeben.

In den 13 Monaten seit ihrem Amtsantritt hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bewiesen, dass wir Menschen, unsere Lebensgrundlagen und unser Zusammenleben ihr herzlich egal sind. Katherina Reiche ist und bleibt Gaslobbyistin. Sie ist zum Symbol geworden für eine Politik, der Menschen egal sind, für eine Politik zugunsten der Profite fossiler Konzerne, für Intransparenz und dreckige Gaspolitik mit der Brechstange. Die Konsequenzen dieser Politik bekommen wir jetzt schon alle zu spüren: Reiche zerstört Klima und Energiewende. Als Ministerin arbeitet sie nicht für, sondern gegen die Interessen der Öffentlichkeit.

Wir rufen Sie auf: Schützen Sie uns vor der Hitze – Stoppen Sie die schlechteste Wirtschaftsministerin aller Zeiten! Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. 

Während überall in Europa neue Hitzekonzepte diskutiert werden, sabotiert Katherina Reiche im Alleingang jede Anstrengung, Menschen besser zu schützen. Solange fossile Konzerne weiter ungehindert Kohle, Öl und Gas verbrennen, bleiben begrünte Innenstädte und mehr Klimaanlagen ein Tropfen auf die von RWE, Shell und Co. immer weiter aufgeheizte Erde. Diese Hitze ist nicht eine Katastrophe aus heiterem Himmel: Diese Hitze ist das Ergebnis einer Politik, die immer und immer wieder Profite von fossilen Konzernen geschützt und das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas zu ihrem obersten Leitsatz gemacht hat.

Indem Katherina Reiche die Wärmewende torpediert, den Ausbau von Wind und Sonne verhindert, mit der Abschaffung von Klimazielen kokettiert und sich Gesetze von Gaskonzernen schreiben, ist sie konkret dafür verantwortlich, dass die tödliche Hitze häufiger und Überschwemmungen verheerender werden. Es ist Alarmstufe Rot: Sehr geehrter Bundeskanzler, sehr geehrte Mitglieder der SPD-Fraktion: Entlassen Sie diese Katastrophen-Ministerin! 

29. Juni 2026

Haruki Murakami

 Die Zeit heilt nicht – sie verändert nur die Perspektive.

Haruki Murakami

Klimaschutz in Hamburg: Schluss mit dem Geeiere – macht euch endlich ehrlich!

Klimaschutz in Hamburg: Schluss mit dem Geeiere – macht euch endlich ehrlich!

Hamburg. Die Hansestadt ist mittlerweile meilenweit von ihren ehrgeizigen Klimazielen entfernt. Jetzt gibt es nur noch zwei Alternativen.

Klimadebakel: CO₂‑Ausstoß in Hamburg steigt, statt zu sinken – harte Maßnahmen?

Klimadebakel: CO₂‑Ausstoß in Hamburg steigt, statt zu sinken – harte Maßnahmen?

Hamburg. Schätzbilanz mit alarmierenden Zahlen. Klimaneutralität 2040 in weiter Ferne. Gegenmaßnahmen wohl in allen Bereichen nötig. Bald Tempo 30 überall?

CO2-Speicherung und Alternativen in Hamburg | ndr.de

CO2-Speicherung und Alternativen in Hamburg | ndr.de

Hamburg will bis 2040 klimaneutral werden. Ein Baustein dazu ist die Verpressung von CO2 in der Nordsee. Aber das Gas soll auch für andere Zwecke genutzt werden.

Verkehrswende – »Der Abspann für das Auto läuft« | nd-aktuell.de

Verkehrswende – »Der Abspann für das Auto läuft« | nd-aktuell.de

Die Tankrabatt-Regelung endet. Mobilitätsforscher Andreas Knie über Elektroautos, Robotaxis und die Frage, wer heutzutage noch Auto-Quartett spielt.

(1387) Hitze-Schock am Strommarkt: Was den Preis treibt und warum Atomkraft versagt. - YouTube

(1387) Hitze-Schock am Strommarkt: Was den Preis treibt und warum Atomkraft versagt. - YouTube



(1387) Wie Haare zu Kunst wurden | Doku HD | ARTE - YouTube

(1387) Wie Haare zu Kunst wurden | Doku HD | ARTE - YouTube



28. Juni 2026

(1387) nextnews: Skoda Peaq, Preiskampf Schnellladen, V2L im Test, neue Batterie-Garantie, große Umfrage - YouTube

(1387) nextnews: Skoda Peaq, Preiskampf Schnellladen, V2L im Test, neue Batterie-Garantie, große Umfrage - YouTube



Anaïs Nin

 Das Wesen der Freundschaft ist, dass man einander nicht verändern will.

Anaïs Nin

Studie zur extremen Hitze: Ohne Klimawandel wäre das unmöglich | taz.de

Studie zur extremen Hitze: Ohne Klimawandel wäre das unmöglich | taz.de

Fossile Energienutzung hat die aktuelle Hitzewellen in Europa massiv verschlimmert, zeigt eine Untersuchung. Der Zusammenhang sei „eindeutig“.

Hamburger Ombudsstelle „OHA!“ erhalten — Kinderrechte sichern | WeAct

Hamburger Ombudsstelle „OHA!“ erhalten — Kinderrechte sichern | WeAct

Wir fordern:
 
  • Den sofortigen Stopp der geplanten Neuausschreibung der Hamburger Ombudsstelle (in der Kinder- und Jugendhilfe) „OHA! Verstärker für Kinder- und Jugendrechte“.
 
  • Den Erhalt der bisherigen haupt- und ehrenamtlichen Strukturen und der fachpolitischen Arbeit von „OHA!“ sowie der bestehenden Selbstvertretung innerhalb der Ombudsstelle.
 
  • Die Erweiterung der bisherigen Ombudsstelle „OHA!“ um den Bereich Kindertagesbetreuung (Kita).
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...