Veröffentlicht am 11.07.2013
Eine stabile Stromversorgung ist
Präzisionsarbeit. Die Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber leisten
diese Präzisionsarbeit, indem sie sogenannte Systemdienstleistungen
bereitstellen, um dadurch einen stabilen und sicheren Netzbetrieb zu
gewährleisten. Bisher haben die Netzbetreiber zur Bereitstellung der
Systemdienstleistungen hauptsächlich Kohle-, Erdgas- und Atomkraftwerke
genutzt. Je mehr Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und
Geothermie zur Stromversorgung beitragen, desto stärker sind sie auch
bei der Wahrung der Netzstabilität gefordert. Das Kombikraftwerk 2 soll
deshalb demonstrieren, dass auch bei einer vollständig erneuerbaren
Stromversorgung ein sicherer und zuverlässiger Netzbetrieb möglich ist
und kein Stromausfall droht.
Mit dem ersten regenerativen Kombikraftwerk haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik und zahlreiche Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft gezeigt, dass der Strombedarf allein aus erneuerbaren Energien in Kombination mit Speichern gedeckt werden kann. Das neue Pilotprojekt „Kombikraftwerk 2" soll nun beweisen, dass 100 Prozent erneuerbare Energien in Kombination mit Stromspeichern für stabile Netze sorgen können -- ganz ohne fossile und nukleare Kraftwerkskapazitäten.
Mehr Informationen: http://www.kombikraftwerk.de
Mit dem ersten regenerativen Kombikraftwerk haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik und zahlreiche Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft gezeigt, dass der Strombedarf allein aus erneuerbaren Energien in Kombination mit Speichern gedeckt werden kann. Das neue Pilotprojekt „Kombikraftwerk 2" soll nun beweisen, dass 100 Prozent erneuerbare Energien in Kombination mit Stromspeichern für stabile Netze sorgen können -- ganz ohne fossile und nukleare Kraftwerkskapazitäten.
Mehr Informationen: http://www.kombikraftwerk.de
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