Veröffentlicht am 10.01.2014
Fliegende Daunen gegen
Gefahrengebiete: Mehrere Hundert Menschen haben am Freitag mit einer
organisierten Kissenschlacht auf der Hamburger Reeperbahn gegen die nach
ihrer Ansicht massiven Polizeikontrollen demonstriert.
Als Zeichen des friedlichen Protests ließen die Teilnehmer auf dem Spielbudenplatz in der Nähe der von Randalierern attackierten Davidwache aufgewirbelte weiße Federn durch die Luft fliegen.
Aktivisten hatten auf Facebook zu der Aktion eingeladen. Dort hieß es: "Mitzubringen sind Kissen jeder Art, gefüllt mit weichem Material (Gefahrzonenwärter unbedingt nach möglichen Allergien befragen), dazu ein Lächeln auf den Lippen und falls vorhanden: die ganze Familie!" Knapp 1.500 Menschen hatten zugesagt.
Als Zeichen des friedlichen Protests ließen die Teilnehmer auf dem Spielbudenplatz in der Nähe der von Randalierern attackierten Davidwache aufgewirbelte weiße Federn durch die Luft fliegen.
Aktivisten hatten auf Facebook zu der Aktion eingeladen. Dort hieß es: "Mitzubringen sind Kissen jeder Art, gefüllt mit weichem Material (Gefahrzonenwärter unbedingt nach möglichen Allergien befragen), dazu ein Lächeln auf den Lippen und falls vorhanden: die ganze Familie!" Knapp 1.500 Menschen hatten zugesagt.
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