8. März 2014
Nach drei Jahren Sanktionen aufgehoben
Nach einem langen Rechtsstreit, musste das Jobcenter Märkischer Kreis kapitulieren. Zuvor hatte das Amt mit allen Mitteln versucht, einen Anti-Hartz-IV-Aktivisten wegen der Ablehnung eines Ein-Euro-Jobs zu sanktionieren. Die Leistungskürzung erstreckte sich über drei Jahre, nachdem der Mann einen Ein-Euro-Job abgelehnt hatte, weil mit diesem eine sozialversicherungspflichtige Stelle wegrationalisiert werden sollte. Das gab der Leistungsberechtigte als Begründung für die Absage der Maßnahme an. Erst nachdem das Sozialgericht Dortmund einen Termin für das Hauptsacheverfahren ansetzte, knickte das Jobcenter ein... Weiter:
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