Veröffentlicht am 06.05.2014
Die Bundesregierung und das
Entwicklungsministerium (BMZ) unterstützen verstärkt Agrarkonzerne wie
Bayer, BASF und Monsanto im Rahmen von Kooperationen wie der Neuen
Allianz für Ernährungssicherung in Afrika und der German Food
Partnership. Diese schmücken sich mit dem Etikett der Armutsbekämpfung,
dienen aber vor allem den Profitinteressen der Konzerne. Die Unternehmen
erschließen sich zum Beispiel neue Pestizidmärkte oder sichern sich
über die Neue Allianz Land- und Saatgutrechte. Das geht vor allem zu
Lasten der Mehrheit der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, die ins Abseits
gedrängt werden. Aber auch die Umwelt leidet, denn die industriellen
Monokulturen der Konzerne schädigen die Böden und bedrohen die
biologische Vielfalt.
Oxfam fordert die Bundesregierung und das BMZ auf, statt Agrarkonzerne die kleinbäuerliche Landwirtschaft in armen Ländern zu stärken und so einen umwelt- und klimagerechten Anbau zu fördern. Mach mit! https://www.oxfam.de/agrarkonzerne
Video produziert von www.sinnwerkstatt.com
Oxfam fordert die Bundesregierung und das BMZ auf, statt Agrarkonzerne die kleinbäuerliche Landwirtschaft in armen Ländern zu stärken und so einen umwelt- und klimagerechten Anbau zu fördern. Mach mit! https://www.oxfam.de/agrarkonzerne
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