14. September 2013

"Berliner NPD beleidigt "migrantische" Bundestagskandidaten/innen**in Drohbrief!"

*Berliner NPD beleidigt ?migrantische? Bundestagskandidaten/innen**in
Drohbrief!*

* *

*Neuköllner NPD- Kandidat beklagt ein Scheißdeutscher zu sein ?*

* *

*Berliner VVN-BdA  fällt zu den Neonazis  noch folgendes ein:
/Kartoffeln, boche, krauts und /hitlerowcy!*



Die Berliner NPD hat ihren Wahlkampf auf ihren Markenkern zurückgeführt.
Nachdem sie seit Wochen eine rassistische Brandstifter-Kampagne gegen
Flüchtlingsheime und Geflüchtete in Berlin betreibt, hat sie jetzt ihren
rassistischen *Drohbrief* gegen vermeintlich migrantische
*Bundestags­kandidaten/innen *neu aufgelegt. Schon in den vergangenen
Jahren haben Berliner Politiker_innen aber auch ganz normale
Bürger_innen mehrmals derartige Briefe in ihren Briefkästen gefunden.



In dem Brief, der auch auf der Internetseite der Berliner NPD
veröffentlicht wurde, wird unverhohlen mit Deportation der
Angeschriebenen gedroht. /?//Migrare heißt auch auswandern. Wir sehen
darin eine patente Lösung. Denn in keinem Fall sollen Sie in irgendeiner
Sie persönlich benachteiligenden Form transportiert werden. Wir
bevorzugen Ihre Übersiedelung durch Auswanderung.?/

/ /

Die Berliner VVN-BdA erklärt dazu:

? Bei diesen Zeilen müssen einige unsere Mitglieder an finsterste Zeiten
und auch an ihre von den Nazis deportierten und ermordeten Verwandten
und Freunde denken.

Es muss endlich Schluss sein mit den zahllosen Beleidigungen,
rassistischen Beschimpfungen und antisemitischen Anspielungen durch die
NPD, sei es in Briefen, Flugblättern, Plakaten oder verbalen Ausfällen
auf öffentlichen Auftritten. Ihr Wahlkampf ist ein Verbrechen gegen den
Großteil der Berlinerinnen und Berliner. Wir fordern weiterhin alle
Berlinerinnen und Berliner auf den ?Wahlkampf? der NPD mit allen Mitteln
der Kritik zu begleiten. Seien sie solidarisch mit den Angegriffenen!?



Wir stellen uns unbedingt und solidarisch auf die Seite der
angegriffenen Bundestagskandidaten/innen und wünschen ihnen viele, viele
Wählerstimmen.



Und der Neuköllner Neonazi Jan Sturm von der NPD, der sich auf seinem
Wahlkampfflyer beklagt, als ?Scheiß-Deutscher? beschimpft zu werden,
muss sich fragen lassen was er denn sonst ist.





Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen:



Nonpd- NPD-Verbot jetzt!





Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der
Antifaschistinnen und Antifaschisten, 12.09.2013

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