Wenn es nach Trump ginge, würde die Fußballweltmeisterschaft in diesem Sommer seine Krönung. Seit Monaten drängt er sich ins Rampenlicht und prahlt damit, dass es das größte, beste Turnier aller Zeiten werden wird – eine globale Bühne, auf der er sein Image aufpolieren und Milliarden einnehmen will.
Vor einem Monat wurde Trump mit dem ersten Friedenspreis der FIFA ausgezeichnet. Jetzt droht er, Grönland zu übernehmen, und plötzlich gerät alles ins Wanken.
Deutsche Politiker diskutieren offen über einen Boykott. In Großbritannien drängen Abgeordnete die Mannschaften Englands und Schottlands, zu Hause zu bleiben. Was einst undenkbar schien, ist plötzlich Realität: eine Weltmeisterschaft ohne die größten Mannschaften der Welt. Und Trump weiß, was das bedeuten würde: eine absolute Demütigung.
Eine WM ohne Spanien, Brasilien oder Deutschland würde dem Turnier seine Legitimität nehmen und es zu einem peinlichen Symbol für Trumps Isolation und Aggression machen. Und so zwingen wir Trump aus Grönland heraus. Ein koordinierter Boykott durch Verbände, Spieler und Sponsoren würde eine glasklare Botschaft senden: Fußball ist nicht dafür da, den Imperialismus einer Weltmacht rein zu waschen.
Was fehlt, ist eine überwältigende Empörung auf der ganzen Welt – sorgen wir also dafür und fordern einen Boykott der Fußball-WM, um Grönland zu schützen. Machen Sie mit!
Die Ausrichtung eines erfolgreichen Turniers ist für Trump sehr wichtig – wenn Dutzende von Ländern einen Rückzieher machen, wäre das ein schwerer Schlag für sein zerbrechliches Ego und würde eine klare Botschaft senden: So nicht.
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