Man sollte meinen, dass eine Petition mit mehr als 55.000 Unterschriften etwas zur Nächstenliebe des Hamburger Senats beiträgt, doch dem ist offenbar nicht so. Wie am Donnerstag dieser Woche bekannt wurde, wird die Hamburger Sozialbehörde der Forderung NICHT NACHKOMMEN, das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlosen auch ganztägig zu öffnen. Diakonie, Caritas, Sozialverband Deutschland und die Straßenzeitung Hinz & Kunzt sowie tausende Unterstützer und Fürsprecher der Petition hatten diese Forderung erhoben. Die Gründe der Ablehnung wirken fadenscheinig.
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