2. Mai 2018

EU-Neuwagen klimaschädlicher - sonnenseite.com

Die CO2-Emissionen der in der EU neu zugelassenen Pkw sind erstmals seit mehreren Jahren gestiegen.
Im vergangenen Jahr nahm der durchschnittliche CO2-Ausstoß gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Gramm pro Kilometer zu und liegt jetzt bei 118,5 Gramm, teilte die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen Anfang der Woche anhand vorläufiger Zahlen mit. Seit 2010, als die Datenerhebung begann, gingen die Emissionen laut der Behörde um 22 Gramm je Kilometer zurück. Bis 2021 müssen die Autobauer entsprechend den EU-Klimazielen den CO2-Ausstoß ihrer Flotten auf 95 Gramm pro Kilometer absenken.



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Klimawandel verschärft Dürren in Europa - sonnenseite.com

Die globale Klimaerwärmung wird das Problem der Dürren in Europa verschärfen - Dürren werden länger dauern, mehr Flächen und damit mehr Menschen betreffen.
Erwärmt sich die Erde um drei Grad Celsius, werden Extremereignisse wie die Dürre im Jahr 2003 künftig in weiten Teilen Europas der Normalzustand sein. Das schreibt ein von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) koordiniertes internationales Autorenteam im Wissenschaftsmagazin Nature Climate Change. Die Forscher haben erstmals beschrieben, wie sich ein globaler Temperaturanstieg von ein bis drei Grad Celsius europaweit auf die Ausbreitung und die Dauer von Dürren auswirken kann.



Klimawandel verschärft Dürren in Europa - sonnenseite.com

Der Klimaschutz muss auch sexy sein - sonnenseite.com

Es tut sich ja eigentlich auch was, die Technik wird immer energieeffizienter. Aber dann kaufen sich die Leute SUVs und Riesenbildschirme. Was technisch reduziert wird, wird individuell kompensiert durch größeren Energieverbrauch.



Der Klimaschutz muss auch sexy sein - sonnenseite.com

Fettleibigkeit, Diabetes, Zahnkrankheiten: Mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte fordern Maßnahmen gegen Fehlernährung - auch Krankenkassen und Fachgesellschaften unterstützen Offenen Brief an Bundesregierung


Berlin, 2. Mai 2018. Mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte fordern von der Bundesregierung wirksame Maßnahmen gegen Fehlernährung. Es sei höchste Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und die zuständigen Ministerinnen und Minister "ernst machen" mit der Prävention von Fettleibigkeit, Diabetes und anderen chronischen Krankheiten, heißt es in einem Offenen Brief, den ein breites Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen unterstützt. In dem Schreiben fordern die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung in Form einer Nährwert-Ampel, Beschränkungen der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung, verbindliche Standards für die Schul- und Kitaverpflegung sowie steuerliche Anreize für die Lebensmittelindustrie, gesündere Rezepturen zu entwickeln - etwa durch eine Sonderabgabe auf gesüßte Getränke. Unter den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern sind mehr als 1.300 Kinder- und Jugendärzte, 222 Diabetologen und 58 Professoren der Medizin.


"In Sachen Prävention ist Deutschland ein Entwicklungsland. Während zahlreiche andere Staaten in Europa im Kampf gegen Fehlernährung bei Kindern und Jugendlichen die Lebensmittelwirtschaft in die Pflicht nehmen, setzt die Bundesregierung weiterhin auf freiwillige Vereinbarungen mit der Industrie und auf Programme für Ernährungsbildung. Das ist die falsche Strategie", erklärte Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Die Unterschriftenaktion hatte der BVKJ gemeinsam mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Verbraucherorganisation foodwatch gestartet. Zahlreiche Fachorganisationen haben sich angeschlossen: die Bundeszahnärztekammer, die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, die Deutsche Adipositas Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, die Deutsche Herzstiftung, die Diakonie Deutschland, die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, die Bundesvertretung der Medizinstudierenden, der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe, der AOK-Bundesverband und die Techniker Krankenkasse.

"Vermisst jemand von Ihnen in Restaurants die Raucher? Ich nicht. Ging das Abendland unter? Oder die freie Wirtschaft? Nein. Klare gesetzliche Rahmenbedingungen zur Prävention helfen uns allen, gesünder zu bleiben. Seit Jahren wird politisch gestritten und privat zugenommen. Gesundheit ist ein Mix aus Eigenverantwortung, Aufklärung und gesellschaftlichen Regeln. Deshalb ist es höchste Zeit für wirksame Zuckersteuer, konsequente Werbeverbote und eine sinnliche und humorvolle Vermittlung von Gesundheitskompetenz in den Schulen", erklärte der Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen. "Zucker-Getränke sind keine Durstlöscher, sondern Dickmacher. Wenn nur noch halb so viel Zucker in Limonade drin ist, bleibt sie immer noch süß. Und niemand wird etwas vermissen. Wetten?"

Laut Robert-Koch-Institut gelten 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland als übergewichtig oder adipös. Im Vergleich zu den 1980er- und 1990er-Jahren hatte der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent zugenommen, der Anteil adipöser Kinder hatte sich verdoppelt. Im letzten Jahrzehnt sind diese Zahlen nicht weiter angestiegen, haben sich jedoch auf dem hohen Niveau stabilisiert. Bei Erwachsenen gelten 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig sowie 23 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen als adipös. Besorgniserregend sind auch die Zahlen der Diabetes-Erkrankungen: In Deutschland leben derzeit 6,7 Millionen Menschen mit Diabetes - eine Steigerung um etwa 38 Prozent seit Beginn des Jahrtausends, altersbereinigt um etwa 24 Prozent.

"Den Tsunami der Lebensstilerkrankungen kann man nicht mit kosmetischen Maßnahmen stoppen. Die Bundesregierung sollte endlich umsetzen, was Weltgesundheitsorganisation und Fachleute seit Jahren fordern: Die gesunde Wahl muss zur einfachen Wahl werden. Dazu gehören eine verständliche Lebensmittel-Ampel und eine Abgabe auf gesüßte Getränke", sagte Dietrich Garlichs, Beauftragter des Vorstands der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

Dass die "Kehrtwende in der Adipositas-Epidemie" nicht mithilfe "freiwilliger Selbstverpflichtungen der Lebensmittelwirtschaft" gelingen werde, zeige etwa die "Erfahrung beim Thema an Kinder gerichtete Werbung", erklärten die Autorinnen und Autoren des Offenen Briefs. Die von der Bundesregierung geplante Strategie zur freiwilligen Reduktion von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln sei "zwar begrüßenswert", der zu erwartende Effekt jedoch "sehr begrenzt".


Quellen und weiterführende Informationen:
- Offener Brief an die Bundesregierung: www.tinyurl.com/offener-brief-aerzte
- Zitate von ausgewählten Ärztinnen und Ärzten, die den Offenen Brief kommentiert haben: www.tinyurl.com/aerzte-zitate

Türkei: „Die Pressefreiheit liegt in Ketten.“


Statement von Amnesty International in Deutschland zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am morgigen Donnerstag (03.05.2018)

BERLIN, 02.05.2018 – „Massive und unrechtmäßige Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit sind in der Türkei seit Ausrufung des Ausnahmezustands im Juli 2016 an der Tagesordnung“, sagt Janine Uhlmannsiek, Expertin für Europa und Zentralasien bei Amnesty International in Deutschland. „Mehr als 180 Medienhäuser hat die Regierung schließen lassen, mehr als 120 Journalistinnen und Journalisten befinden sich in Haft und Tausende Medienschaffende haben ihren Job verloren. Die Pressefreiheit in der Türkei liegt seit fast zwei Jahren in Ketten.“

„Wer den Kurs der türkischen Regierung nicht mitträgt, wird als Staatsfeind diffamiert. Wer die Regierung öffentlich kritisiert, findet sich schnell hinter Gittern wieder. Wer sich für die Rechte anderer einsetzt, wie der Ehrenvorsitzende von Amnesty International in der Türkei, Taner Kılıç, landet im Gefängnis“, erklärt Uhlmannsiek.

„Die türkische Regierung missbraucht die weitreichenden Befugnisse, die sie durch den Ausnahmezustand erhält, um die Zivilgesellschaft zu unterdrücken und kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Damit verletzt sie die Rechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit“, so Uhlmannsiek. „Die deutsche Bundesregierung muss – genau wie die internationale Staatengemeinschaft – weiter Druck auf die türkische Regierung ausüben: Die täglichen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei dürfen nicht in Vergessenheit geraten, auch wenn die Regierung in Ankara prominente gefangene Deutsche freigelassen hat. Es gilt, deutlich Kritik zu äußern und die türkische Regierung zur Einhaltung ihrer menschenrechtlichen Verpflichtungen aufzufordern. Die türkische Zivilgesellschaft und die freie Presse kämpfen ums Überleben. Dabei darf die internationale Gemeinschaft sie nicht alleine lassen.“

In einem aktuellen Kurzbericht hat Amnesty International die Entwicklungen in der Türkei seit Ausrufung des Ausnahmezustands vor fast zwei Jahren zusammengefasst. Den vollständigen Kurzbericht sowie weitere Informationen zur Menschenrechtssituation in der Türkei und dem Verfahren gegen Taner Kılıç finden Sie unter bit.ly/AmnestyTuerkei

1. Mai 2018

Teilnehmen - Erneuerbare Energie jetzt! - Campact

Die Union drischt auf den Klimaschutz ein. Jetzt will Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auch noch den Ausbau der Erneuerbaren Energien verschleppen. Es braucht ein Machtwort von der SPD – sie darf sich die Klimaschutz-Blockade der Union nicht länger gefallen lassen. Schon am 9. Mai fällt die Entscheidung.
Fordern Sie von Umweltministerin Schulze und Wirtschaftsminister Altmaier: Klimaschutz braucht mehr Erneuerbare!



Teilnehmen - Erneuerbare Energie jetzt! - Campact

FRIEDRICH HÖLDERLIN

Wir sind nichts; was wir suchen ist alles.
FRIEDRICH HÖLDERLIN

Landwirtschaft und globale Erwärmung verstärken Freisetzung von klimaschädlichem Lachgas - sonnenseite.com

Das Gas Distickstoffmonoxid (N2O), besser bekannt unter seinem Trivialnamen Lachgas, trägt maßgeblich zur Klimaerwärmung und Zerstörung der Ozonschicht bei.
So genannte „Hot Spots“ von N2O sind organische Böden, also Böden, die nicht zum größten Teil aus Mineralien bestehen, sondern aus organischem Material. Dazu zählen vor allem Böden in Feuchtgebieten wie etwa Torf in natürlichen Mooren und Böden mit hohem Kohlenstoffanteil. Diese Böden enthalten mehr als ein Zehntel des weltweit verfügbaren Stickstoffs. Bedingt durch Klimawandel und verstärkte Landnutzung haben die N2O-Freisetzungen dieser Böden stark zugenommen. 



Landwirtschaft und globale Erwärmung verstärken Freisetzung von klimaschädlichem Lachgas - sonnenseite.com

Franz Werfel

Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick.

Franz Werfel

Friedrich Schiller

„Die edle und reine Freundschaft kann sich auch abwesend recht viel sein, und zu fühlen, dass auch entfernt an einen gedacht wird, erweitert und verdoppelt das eigene Dasein.“

Friedrich Schiller

Die Zukunft der Arbeit (Grundeinkommen)



Die Digitalisierung der Arbeitswelt werde Millionen Arbeitsplätze kosten, auch in Deutschland. Eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft noch nicht einmal ansatzweise gestellt habe, sagte der Publizist und Philosoph Richard David Precht im DLF. Auch in Zukunft würden Menschen noch arbeiten, aber vielleicht nicht mehr für Geld. Richard David Precht im Gespräch mit Karin Fischer Es ist nur eine Frage der Zeit, bis annähernd die Hälfte der Menschen keinem normalen Nine-to-five-Job mehr nachgeht, sagt der Philosoph Richard David Precht, und fügt hinzu: "Arbeiten werden die Menschen auch in Zukunft. Aber sie werden es vielleicht nicht mehr für Geld tun, und sie werden es vielleicht nicht mehr für eine Firma tun und sie werden es nicht mehr in einem Angestelltenverhältnis tun." Seine Prognose in den "Kulturfragen" des Deutschlandfunks: "Was übrig bleibt, werden die Jobs sein, in denen Menschen lieber mit Menschen zu tun haben, im Kindergarten zum Beispiel oder in der Schule. Auch in Zukunft werden unsere Kinder nicht von Robotern unterrichtet." Das Problem ist dabei nicht das selbstfahrende Auto, das laut Precht ebenso sicher kommt wie das bedingungslose Grundeinkommen. Das Problem: "Technologischer Fortschritt wird ja nicht auf demokratischem Weg erzeugt, sondern von kommerziellen Unternehmen vorangetrieben. Es entstehen digitale Supermächte, und denen kann völlig egal sein, wer unter ihnen in Deutschland Bundeskanzler ist oder amerikanischer Präsident. Und eine solche Machtfülle ist nicht gut. Wir bekommen eine Art technokratischer Diktatur." Die nächsten Jahre werden schwierig, so Prechts Prognose, der glaubt, dass die digitale Revolution die Gesellschaft erst einmal negativ verändern wird. Grundsätzlich könnte mit ihr aber ein Menschheitstraum wahr werden: "Die Befreiung des Menschen von der entfremdeten Arbeit. Das ist ein alter Menschheitstraum, eine positive Utopie: Arbeit als das zu definieren, worin Sie selber vorkommen und nicht als das, wofür Sie Geld kriegen." Der Umgang der Politik mit dem Thema heute von Donald Trump bis Martin Schulz sei allerdings völlig unangemessen, so Precht: "Wir versuchen im Moment, den Arbeitsmarkt von gestern mit einem Mindestlohn zu stabilisieren. Gutverdienende Piloten streiken, um ihre Privilegien zu sichern, bevor in zehn Jahren kein einziger Pilot mehr ein Flugzeug fliegt. Was wir im Augenblick machen: wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um."

Die Arbeit des Menschen ist unantastbar



In einer provokanten, künstlerischen, teilweise satirischen Rede beim tazlab 2018, kritisiert Meera Zaremba von Mein Grundeinkommen e.V. unseren gesellschaftlichen “Arbeitsfetisch” und fordert, das Ziel der Vollbeschäftigung radikal zu hinterfragen. www.mein-grundeinkommen.de

Georg Engel

"Ich hasse und bekämpfe nicht den einzelnen Kapitalisten, sondern das System, welches diesen Kapitalisten so privilegiert." 

Georg Engel

China: Das E-Wunder von Shenzhen | FR.de

Die chinesische Großstadt Shenzhen hat geschafft, was in Deutschland nicht gelingen will: Sie hat den kompletten Busverkehr auf Elektrizität umgestellt.



China: Das E-Wunder von Shenzhen | FR.de

Wir brauchen ein nationales Verbot von Glyphosat -- und zwar sofort!

Gerade hat Agrarministerin Klöckner dem bahnbrechenden Bienenkiller-Verbot auf EU-Ebene zugestimmt -- auch dank des Einsatzes von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen!

Das ist großartig und zeigt, wie stark wir sind, wenn wir uns gemeinsam für die Bienen einsetzen.

Doch beim Thema Glyphosat droht Klöckner vor der Agrar-Lobby einzuknicken: Statt das Ackergift Glyphosat zu verbieten, will sie nur den Gebrauch reduzieren -- und das trotz der schädlichen Wirkungen des wahrscheinlich krebserregenden Unkrautvernichters auf die Umwelt und unsere Gesundheit.

Umweltexpert/innen kritisieren die Ministerin scharf und fordern endlich ein komplettes Verbot. Auch gesetzlich steht dem nichts im Wege. Ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags belegt ganz klar: Deutschland kann auf nationaler Ebene den Glyphosat-Ausstieg beschließen.

Gemeinsam mit unseren Partnern aus der ganzen EU haben wir eine einzigartige Bürgerinitiative gegen Glyphosat auf die Beine gestellt -- über eine Million Menschen haben sich eingebracht. Noch haben wir Monsanto und Co. nicht gestoppt, -- aber wir haben der Pestizid-Lobby eine herbe Niederlage bereitet. Monsantos Pläne für 15 weitere Jahre Glyphosat sind gescheitert, auch eine Verlängerung um 10 Jahre ging nicht durch.

Heute ist klar: Glyphosat ist ein Auslaufmodell, das Ende dieses Ackergiftes ist nur noch eine Frage der Zeit. Frankreich hat ein nationales Verbot bereits angekündigt. Sorgen wir jetzt dafür, dass Deutschland nachzieht!

SumOfUs-Mitglieder wie Sie kämpfen unermüdlich gegen gefährliche Pestizide. Gerade erst haben wir gemeinsam mit unseren Partnern einen bahnbrechenden Erfolg erzielt und für ein europaweites Verbot dreier Bienenkiller gesorgt. Lassen Sie uns nun dafür sorgen, dass auch Glyphosat keine Zukunft mehr hat.

Fordern Sie Agrarministerin Klöckner auf, für ein sofortiges Verbot von Glyphosat zu sorgen!



Wir brauchen ein nationales Verbot von Glyphosat -- und zwar sofort!

Union blockiert versprochenen Erneuerbaren-Ausbau - energiezukunft.eu

Nach nur sechs Wochen droht die Union den Koalitionsvertrag zu brechen. Sie will den ausgehandelten Ausbauzielen für Wind- und Solarenergie nicht zustimmen, mit der die Bundesregierung CO2-Emissionen einsparen wollte. Klimaschützer laufen Sturm.



Union blockiert versprochenen Erneuerbaren-Ausbau - energiezukunft.eu

Albert Parsons

"Nun, ich spreche unmißverständlich. Ich spreche als Anarchist, als Sozialist, als Lohnsklave, als Arbeiter. Jedoch kann man aus meinen Ansichten folgern, daß ich für das Geschehen auf dem Haymarket verantwortlich bin? Ich bin als Anarchist angeklagt und verurteilt worden. Man beschuldigt die Anarchisten, daß sie Gewalt gebrauchen. »Von eurem eigenen Munde sollt Ihr verflucht werden!« - Die gegenwärtige Gesellschaftsordnung ist auf Gewalt gegründet und wird durch Gewalt aufrecht und am Leben erhalten. Dieses kapitalistische System, so wie wir es heute haben, würde keine 24 Stunden fortdauern, wenn es nicht durch die Bajonette und Knüppel von Militär und Polizei zusammengehalten würde. Nein, Sir, keine 24 Stunden! Denn wir, Sir, wir verwerfen es! Wir sind dagegen! Wir protestieren! Denn Sie oder die Ankläger hier, beschuldigen uns der Sache, deren Sie schuldig sind!"

Albert Parsons

Neurobiologe Prof. Gerald Hüther | Tietjen und Bommes Video | ARD Mediathek

Neurobiologe Prof. Gerald Hüther

16.03.2018 | 19 Min. | Verfügbar bis 16.03.2019 | Quelle: NDR
Über menschliche Würde wird zwar inflationär gesprochen, doch was genau ist sie und welche Bedeutung hat sie fürs Miteinander? Der Hirnforscher Gerald Hüther sucht Antworten.



Neurobiologe Prof. Gerald Hüther | Tietjen und Bommes Video | ARD Mediathek

"Als wären unsere Gesundheit und der Schutz der Umwelt nichts wert" – Deutsche Umwelthilfe e.V.

Andrea Wallrafen, Geschäftsführerin des Deutschen Allergie- und Asthmabundes und Dorothee Saar, Leiterin Verkehr & Luftreinhaltung bei der DUH, erklären, wie gefährlich Luftschadstoffe wie Feinstaub und Stickoxide für Mensch und Umwelt sind.



"Als wären unsere Gesundheit und der Schutz der Umwelt nichts wert" – Deutsche Umwelthilfe e.V.
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