3. Mai 2014

Fracking Erklärt -- Chance oder Risiko?





Veröffentlicht am 10.02.2014
Was ist eigentlich Fracking?

Fracking ist in Deutschland ein kontrovers diskutiertes Thema.
Auf der einen Seite stehen die Vertreter der gasförderndern Unternehmen, auf der anderen Seite Volksinitiativen und Wasserwerke. Auch die Politik ist gespalten. Wir werfen einen neutralen Blick auf das Frackingverfahren. Relevant ist das Thema in Deutschland weil die Entscheidung darüber ob Fracking erlaubt oder verboten werden soll, so oder so, weitgreifende Auswirkungen auf uns alle haben wird. Ob über den Preis den wir für Energie zahlen müssen oder die Qualität unseres Wassers.

Fun Fact. Nach diesem Video haben wir uns entschlossen Kurzgesagt regelmäßig zu machen -- die englische Version hatte nach drei Tagen über eine million views, was uns wirklich einfach umgehauen hat.


Kurze Videos die Sachen erklären. Idealerweise spannend. Zum Beispiel Evolution, das Universum, die Zeit oder kontroverse Themen wie Fracking. Wir sind ein Team aus Designern aus München die Wissenschaft schön und spannend darstellen wollen. Wenn ihr Hallo sagen wollt oder einen Themenvorschlag für zukünfitge Videos habe besucht uns auf Facebook oder schreibt uns eine Nachricht.


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Fracking Erklärt -- Chance oder Risiko?


2. Mai 2014

Tag der Erneuerbaren Energien am 26. April 2014: 12 Fakten über Erneuerbare Energien, die Sie kennen sollten


Am 26. April erinnert der bundesweite Tag der Erneuerbaren Energien an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986. Anlässlich des Aktionstages präsentiert der Bundesverband Erneuerbare Energie zwölf Fakten rund um Wind- und Solarenergie, Wasserkraft, Biogas und Geothermie.  

28 Prozent
… unseres Strombedarfs wurden im ersten Quartal 2014 durch Erneuerbare Energien gedeckt. Im Jahr 2013 lag der Anteil im Schnitt bei 25,3 Prozent.
Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme

148 Millionen
… Tonnen CO2 vermieden Erneuerbare Energien im Jahr 2013. Damit sind sie Klimaschützer Nummer 1. Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

888
… Energiegenossenschaften gab es im Jahr 2013 in Deutschland. Etwa die Hälfte aller Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen befinden sich in Bürgerhand – nämlich bei Privatpersonen und Landwirten.
Quelle: Klaus-Novy-Institut

378 000
… Menschen waren im Jahr 2012 bei den Erneuerbaren Energien beschäftigt.
Quelle: Bundesregierung

100 000
… Elektro- und Hybridautos waren im April 2014 zugelassen. Damit wurde diese wichtige Marke erstmals geknackt.
Quelle: Kraftfahrtbundesamt

23 645
… Windenergieanlagen standen Ende 2013 in Deutschland. Damit deckt die Windenergie heute 8,9 Prozent des gesamten Stromverbrauchs und liefert den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien.
Quelle: Bundesverband WindEnergie

3,3 Millionen
… Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sind derzeit in Deutschland installiert. Photovoltaikanlagen hatten 2013 einen Anteil von rund 5 Prozent am Gesamtstromverbrauch; Solarthermieanlagen trugen mit rund 6 Mrd. Kilowattstunden rund 1 Prozent zum Wärmebedarf deutscher Haushalte bei.
Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft

3 547
… Megawatt gesicherte Leistung stellten die Biogasanlagen in Deutschland 2013 zur Verfügung. Ausgestattet mit Gasspeichern oder bei Einspeisung in das Erdgasnetz könnten sie sogar mehr als sechs große Braunkohlekraftwerke ersetzen und die Stromversorgung sicherstellen.
Quelle: Fachverband Biogas e.V.

99 Prozent
… des Erdballs sind heißer als 1000 Grad Celsius. Der Wärmestrom, der aus dem Erdinneren aufsteigt, ist unerschöpflich. So strahlt die Erde beispielsweise täglich viermal mehr Energie in den Weltraum ab, als wir Menschen derzeit verbrauchen.
Quelle: Bundesverband Geothermie 

7 500
… Wasserkraftanlagen gibt es heute in Deutschland. Sie erzeugen verlässlich Tag und Nacht Strom – und zwar soviel wie zwei Atomkraftwerke.
Quelle: Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke

8 bis 14 Cent
... pro Kilowattstunde (kWh) werden je nach Standort und Anlagentyp für eine Photovoltaik-Anlage fällig. Noch günstiger kann der Strom mit 5 bis 11 Cent/kWh durch Onshore-Windkraftanlagen produziert werden. Neue regenerative Kraftwerke sind damit günstiger als neue Kohle- oder Atomkraftwerke.
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

93 Prozent
... der Deutschen halten die Nutzung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien laut einer  repräsentativen Emnid-Umfrage vom September 2013 für wichtig  bzw. sehr wichtig.
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

e-driver.net: die erste Rundum-Plattform für Elektroauto-Besitzer + Sonnenseite - Franz Alt - Surf-Tipps zu Sonne, Umwelt, Zukunft, Erneuerbare Energien, Ethik

Sonnenseite - Franz Alt - Surf-Tipps zu Sonne, Umwelt, Zukunft, Erneuerbare Energien, Ethik



e-driver.net: die erste Rundum-Plattform für Elektroauto-Besitzer

Elektroautos
liegen im Trend, doch es fehlt oft an Informationen und die Beschaffung
von Zubehör ist zeitraubend. E-driver.net verschafft Abhilfe. Auf der
neuen Plattform gibt es alles rund ums Thema.

„Zehn Milliarden“ Dies ist mehr als eine Buchrezension, ... + Sonnenseite - Franz Alt - Buch-Tipps zu zu Erneuerbaren Energien, Zukunft, Umwelt, Nachhaltigkeit, Menschenrechte,

Sonnenseite - Franz Alt - Buch-Tipps zu zu Erneuerbaren Energien, Zukunft, Umwelt, Nachhaltigkeit, Menschenrechte,



„Zehn Milliarden“

Dies
ist mehr als eine Buchrezension, denn hier geht es um DIE
Grundsatzfrage überhaupt: Lassen wir das Schicksal seinen Gang gehen
oder setzen wir uns zur Wehr, wenn Unvernunft die Lebensgrundlagen
unserer Welt systematisch zerstört? Ein Sachbuch-Bestseller von Stephen
Emmott

Neben Energieeffizienz die Wassereffizienz von Gebäuden nicht aus dem Blick verlieren + Sonnenseite - Franz Alt - Artikel zu Umwelt, Natur, Landwirtschaft, Ökologie, Ökonomie, Wirtschaft, Klimakatastrophe

Sonnenseite - Franz Alt - Artikel zu Umwelt, Natur, Landwirtschaft, Ökologie, Ökonomie, Wirtschaft, Klimakatastrophe



Neben Energieeffizienz die Wassereffizienz von Gebäuden nicht aus dem Blick verlieren

Wichtiger
Baustein in der grünen Gebäudetechnik: Grauwassernutzung. Durch die
Verwendung von dezentral aufbereitetem Grauwasser mithilfe von
GEP-Grauwasseranlagen lassen sich selbst in energetisch hochmodernen
Wohngebäuden rund 10 % der gesamten Betriebskosten einsparen.

Siemens baut Elektroautos + Sonnenseite - Franz Alt - Politik

Sonnenseite - Franz Alt - Politik



Siemens baut Elektroautos

Der
VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piech sagt: „Ich halte nicht viel
vom reinen Elektroauto“. Wie Volkswagen aber mit dieser Strategie des
alten Verbrennungsmotors in wenigen Jahren zum „größten Autobauer der
Welt“ werden will, bleibt das Geheimnis des Patriarchen aus Wolfsburg.
Die Gegenstrategie entwickelt jetzt ausgerechnet Siemens.

Wo auf der Welt Atomkraftwerke stehen [Seite 1] - Energiemarkt - derStandard.at › Wirtschaft

Wo auf der Welt Atomkraftwerke stehen [Seite 1] - Energiemarkt - derStandard.at › Wirtschaft



Die meisten Atomkraftwerke stehen demnach in den USA, keiner baut so
viele neue wie China, und niemand produziert anteilig so viel Atomstrom
wie Frankreich.

Proteste gegen Naziaufmarsch in Rostock | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Nordmagazin - media

Proteste gegen Naziaufmarsch in Rostock | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Nordmagazin - media

3. bundesweites Strategietreffen der anti-Fracking-Initiativen + Initiativen gegen Fracking lehnen transatlantische Freihandelsabkommen ab



Foto Credit: Initiativen Gegen Gasbohren (CC-BY DE 3.0)

 
Am 1. und 2. Mai trafen sich rund 30 Initiativen gegen Fracking in
Hamburg-Neu-Allermöhe. An die 60 Vertreter tauschten Erfahrun­gen aus
und berieten zukünftige Strategien. Im Zentrum der Dis­kussion standen
neben Fracking die transatlantischen Freihan­delsabkommen CETA und TTIP,
die Europawahl, die Strategie der Bundesregierung in Bezug auf Fracking
und die aktuelle Situation in den Bundesländern.

Auf deutliche Kritik trafen die Pläne der EU-Kommission und vieler
EU-Mitgliedsstaaten, diese Handelsabkommen durchzupeitschen, darin
insbesondere das Investorenschutzabkommen (ISDS). Das ISDS würde
internationale Konzerne juristisch auf die Stufe von Staaten stellen und
könnte nationale Umwelt-, Arbeits- und Ver­braucherschutzrechte
aushebeln. Konzernklagen würden hinter verschlossenen Türen verhandelt,
ohne Möglichkeit der Revision. Frackingvorhaben würden Tür und Tor
geöffnet. Die anti-Fracking-Bewegung sieht daher den Kampf gegen diese
Abkommen als einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in den nächsten Monaten an.

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit soll in diesem Monat in Saal
in Mecklenburg-Vorpommern ein Frac-Vorhaben in bisher nicht dagewesener
Größenordnung durchgeführt werden. Die Be­wegung befürchtet hierin das
versuchte Einläuten einer neuen Ära des ungehemmten Fracking in
Deutschland und sichert dem Wi­derstand vor Ort ihre Unterstützung zu.
Die erwartbaren langfristi­gen Umwelt- und Gesundheitsschäden und
volkswirtschaftlichen Belastungen würden immens sein.

Die Anwesenden fordern die Bundesregierung auf, endlich einen
Gesetzentwurf vorzulegen, der Fracking zur Aufsuchung und Ge­winnung von
fossilen Energieträgern ausnahmslos verbietet – wie in der Korbacher
Resolution gefordert. Die voraussichtlich für den Frühsommer geplante
Vorlage von Rechtsänderungsentwürfen zur Regulierung von Fracking lehnen
die Initiativen als den falschen Weg ab. Die Initiativen fordern die
Landesregierungen auf, wirksa­me Maßnahmen zur Verhinderung von Fracking
von Anfang an zu ergreifen, statt willkürlich Begriffe umzudefinieren,
um gesellschaftliche Akzeptanz zu schaffen. Die Teilnehmer sind sich
einig, dass Umweltverträglichkeitsprüfungen nur ein Plazebo sind.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass nur das konsequente Vor­antreiben
der Energiewende und die schnellstmögliche Abkehr von fossilen
Brennstoffen in der Lage sind, unseren Kindern eine le­benswerte Zukunft
zu hinterlassen. Fakt ist: Der Versuch der Fracking-Befürworter, aus der
Krise in der Ukraine Kapital zu schlagen, ist als unverantwortliche
Panikmache anzusehen.

Die Initiativen planen zeitnah öffentlichkeitswirksame Aktionen, zu
denen sie ab sofort mobilisieren.

grim104 - 2. Mai (Beat: Kenji451) NEO.JUDAS-Video





Veröffentlicht am 30.04.2014
grim104 präsentiert die dritte und letzte Videoauskopplung aus seiner EP "grim104", die am 15.11.2013 über Buback erschien.

Video: neo.judas (https://www.facebook.com/pages/neojud...)

Beat: Kenji451
Trackproduktion: Jeff Adams

www.buback.de

grim104-EP und Testo-EP hier kaufen:

grim104-EP als Digital-Download bei iTunes (inkl. Aller Instrumentals)
https://itunes.apple.com/de/album/gri...

grim104 als Standard-CD inkl. Testo-EP http://www.amazon.de/Grim104-inkl-Dow...

grim104-EP als Premium-Edition (Autogramm, Shirt und Testo-EP) http://www.merchstore.net/mainstore/p...

Testo-EP als Digital-Download http://www.amazon.de/Töte-deine-Helden-Testo/dp/B00GDJQFP6/ref­=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1383769939&sr=8-3&ke­ywords=testo+töte+deine



Bundesweiter Protest gegen Ölbohrungen in der Arktis + Greenpeace Ehrenamtliche informieren über erstes russisches Offshore-Öl für Europa



Hamburg, 2. 5. 2014 – Anlässlich der Ankunft des ersten russischen Öls aus arktischen Offshore-Bohrungen in Rotterdam protestieren am morgigen Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace bundesweit in 25 Städten. Mit Fotopostern vom Tanker und der Bohrplattform fordern die Aktivisten, dass Gazprom umgehend die Ölförderung an der umstrittenen Prirazlomnaya-Plattform in der russischen Petschorasee einstellt. „Die extremen klimatischen Bedingungen machen einen Ölunfall in der Arktis nicht beherrschbar“, sagt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace. Bürger können die Greenpeace-Forderungen vor Ort oder online unterstützen, indem sie eine Protestmail an den Chef von Gazprom Germania, Vyacheslav Krupenkov, schicken (http://bit.ly/1mCFm6m).

Fortsetzung des erfolgreichen Protestes der Greenpeace-Ehrenamtlichen

Die Gazprom-Plattform war Mittelpunkt einer Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten im September vergangenen Jahres. Die russischen Behörden hatten daraufhin 28 Aktivisten und zwei Journalisten für 70 Tage inhaftiert. Die „Arktis 30“ wurden erst nach internationalen Protesten freigelassen. Das Greenpeace-Schiff „Arctic Sunrise“ ist bis heute im russischen Murmansk von den dortigen Behörden festgesetzt. Gegen die Ölförderungen in der Arktis und für die Freilassung der „Arktis 30“ hatten sich Greenpeace-Ehrenamtliche eingesetzt. Durch ihre Beteiligung an Mahnwachen und Demonstrationen haben sie dazu beigetragen, dass in Deutschland bislang mehr als 300.000 Menschen die Forderung zum Schutz der Arktis unterstützen.

Arktisches Öl verstärkt europäische Energieabhängigkeit

Die erste Öllieferung aus dem arktischen Ozean hat der französische Ölkonzern Total erworben. Das Unternehmen selbst hat sich bereits im September 2012 offiziell aus der Arktis zurückgezogen. Als Grund nannte die Konzernleitung die unkalkulierbaren Risiken beim Bohren und Fördern von Öl im arktischen Eismeer. „Während Präsidenten und Premierminister derzeit politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland beschließen, laufen die Geschäfte der großen Ölfirmen weiter wie bisher. Die Abhängigkeit der Menschheit von fossilen Brennstoffen ist nicht nur eine Bedrohung für das Klima und für die Umwelt, sondern auch für Frieden, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und soziale Gerechtigkeit. Wenn wir diesen Entwicklungen in der Arktis Einhalt gebieten wollen, dann muss dieser Ölexport gleichzeitig der letzte sein“, sagt Feddern.

Als weltweit erster Konzern fördert Gazprom Öl aus arktischen Gewässern. Damit setzt das Unternehmen eine einzigartige Region dem Risiko einer schweren Umweltkatastrophe aus. Es gibt kein wirksames Verfahren, um ausgelaufenes Öl in vereisten Gewässern zu bergen.

Online-Rechner: Wirtschaftlichkeit von Kleinwindkraftanlagen ermitteln

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Allein mit der Stromerzeugung ist die Energiewende unvollständig - Energieblog energynet

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Love Green - Facts - Was Meeresmüll mit Güterzügen zu tun hat

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EnEV 2014 - Was ändert sich, wer ist betroffen?

EnEV 2014 - Was ändert sich, wer ist betroffen?



Der Countdown läuft. Zum Glück
geht es nicht um den Weltuntergang, sondern nur um die neue
Energieeinsparverordnung (EnEV), welche nun am 1. Mai 2014 in Kraft
tritt.

100 Prozent Solarhäuser Exkursion





Veröffentlicht am 30.04.2013
Ganzjährig nur mit der Sonne heizen, ohne Zusatzheizung -- wie das geht, zeigte die Exkursion am 22. März 2013 zu 100 % solar beheizten Gebäuden in Salzburg. In zwei Gebäuden wurde von den Teilnehmern erkundet, wie man die Masse der Bodenplatte eines Hauses für die Speicherung von Solarwärme übers ganze Jahr nutzen kann. Im Simulationsraum der BAUAkademie Salzburg konnte man hinter die Kulissen blicken und miterleben, wie man die Massen von Boden, Decke und Wände eines Gebäudes solar aktivieren kann. Die Exkursion war eine Initiative von Austria Solar und der BAUInnung Salzburg. Technische Daten zu den Gebäuden unter http://www.solarwaerme.at/Sonne-und-E...

Müllproblem betrifft alle Meeresregionen - news.ORF.at

Müllproblem betrifft alle Meeresregionen - news.ORF.at



Egal ob in flachen Küstenregionen oder in den bis zu 4.500 Meter
tiefen Tiefseegräben - bei einer weiträumigen Studie zur Müllverteilung
und -dichte auf dem Meeresboden rund um Europa hat ein internationales
Forscherteam an allen untersuchten Stellen besorgniserregende Mengen
Abfall gefunden.

Donald Sultan: Artifice at RYAN LEE GALLERY





Veröffentlicht am 30.04.2014
James Kalm became aware of the work of Sultan shortly after his arrival in New York in the late 1970s. As one of the younger members of what was then referred to as 'New Image Painting", Sultan distinguished his work through the use of industrial materials like spackle, linoleum, roofing tar, and enamel. Employing single shapes as motifs, and using a process that shaves or polishes the surfaces, these pictures balance their readability between figurative and abstraction while displaying a flatness that is akin to architectural elements like walls or ceilings. With the new works, a decorative sense is becoming visible with the use of floral designs, and a herringbone background.

OneStepAhead-Projects "Glück" OSA, Friedensfest (Ostermarsch 2014), Hamburg, Lange Reihe, St. Georg






Veröffentlicht am 02.05.2014
OneStepAhead-Projects 1 OSA, Friedensfest (Ostermarsch 2014), Hamburg, Lange Reihe, St. Georg

OSA-Projects entstand 2006 als künstlerische Plattform für Nachwuchskünstler und Bands die aus Jay Holler's Rap Workshops im Haus der Jugend Steilshoop hervorgegangen sind.
Seitdem produziert und vermarktet OSA-Projects Musik, Musikvideos und Kurzfilme, organisiert Veranstaltungen und kümmert sich um die Bookings seiner Künstler.
OSA-Projects ist aber weit mehr als nur ein Label. OSA-Projects ist eine lange gewachsene Gemeinschaft aus talentierten jungen Menschen die sich zusammengefunden haben um gemeinsam mit kritischer und gehaltvoller Musik zu begeistern.

https://www.facebook.com/osaprojects?...
http://wideblick.blogspot.de/

Die Zahl der Woche: 120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für 500 Gramm Honig zu sammeln

(lifePR) (Berlin, 15.04.2014) 120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für 500 Gramm Honig zu sammeln. Das entspricht einer Flugstrecke von insgesamt drei Erdumrundungen. Bienen nehmen für die Ernährung der Menschen und im gesamten Ökosystem wichtige Funktionen wahr: Sie bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und sorgen damit für die Nahrungsgrundlagen von Menschen und Tieren.

Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern. Von der Bestäubung durch Honigbienen hängen in Deutschland wichtige landwirtschaftliche Erträge im Pflanzen- und Obstbau ab. Mehr als 550 verschiedene Honig- und Wildbienenarten sind in Deutschland heimisch und sichern die biologische Vielfalt. Eine neue App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft informiert über den bienenfreundlichen Garten mit wichtigen Blüh- und Nahrungspflanzen für Bienen.
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