– Ein breites Bündnis von Umweltorganisationen wendet sich in einem offenen Brief an die Umweltminister der Länder Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt, um konkrete Maßnahmen zur Beendigung der umwelt- und klimaschädlichen Kohlesubventionen zu erreichen.
– Kohlekonzerne entziehen sich ihrer gesetzlichen Pflicht, für die von ihnen versursachten Umweltschäden finanziell zu haften.
– LEAG und MIBRAG sind für die Entnahme von 470 Millionen Kubikmeter Grundwasser pro Jahr verantwortlich und die dadurch verursachten Sulfat- und Eiseneinträge vergiften die Oberflächengewässer – die Kosten dafür trägt bislang weitestgehend die öffentliche Hand.
– Der BUND Brandenburg geht mit Unterstützung von ClientEarth gegen ein kürzlich ergangenes Urteil des Verwaltungsgerichts Cottbus in Berufung, um zu verhindern, dass die Allgemeinheit für die Folgekosten des Tagebaus Welzow-Süd aufkommen muss.
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16. Oktober 2022
Braunkohle: Keine Steuergelder mehr für Umweltzerstörung in der Lausitz – pv magazine Deutschland
Braunkohle: Keine Steuergelder mehr für Umweltzerstörung in der Lausitz – pv magazine Deutschland
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