Aus psychologischer Perspektive sind Ernährungsweisen, die den Konsum von tierlichen[1] Produkten bejahen oder ablehnen, besonders interessant, weil sie eine ethische Dimension enthalten, nämlich die Frage, ob es gerechtfertigt ist, Tiere für den Fleischkonsum zu töten. Daneben spielen auch Überlegungen zu Gesundheit und Umweltschutz eine Rolle, da die Fleischindustrie mehr Treibhausgase produziert als irgendeine andere Industrie[2] und ein hoher Konsum von Fleisch (vor allem von rotem und verarbeiteten Fleisch) mit einem erhöhtem Risiko verschiedener Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs und einer höheren Sterblichkeit im Allgemeinen assoziiert ist.[3]
Du bist, was du isst? Psychologische Forschung zum Fleischkonsum
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