31. Mai 2026
Designwerk lädt Elektro-Lkw erstmals mit über 1,1 Megawatt Leistung
"NOlympia"-Sprecher Maudrich: "Die Freude ist groß" | ndr.de
30. Mai 2026
Gaswechsel 2026
Viele Haushalte heizen oder kochen mit Gas – und wollen trotzdem Teil der Wärmewende sein. Unser Gastarif macht das möglich: Schon heute besteht er zu 75 % aus erneuerbaren Gasen, vor allem aus hochwertigen Biogasen.
Bis 2027 stellen wir den Tarif vollständig auf erneuerbare Gase um. Auf diese Weise heizen Sie sofort klimafreundlicher und gehen den nächsten Schritt Richtung fossilfreie Wärmeversorgung. Änderungen an einer bestehenden Gasheizung sind dafür nicht nötig.
Jetzt den nächsten Schritt gehen und 150 € Bonus sichern.
Bis zum 30. Juni 2026 wechseln und der Bonus über 150 € wird Ihnen nach einer Versorgungsdauer von einem Jahr auf der nächsten Jahresrechnung gutgeschrieben.
Gewinnspiele | Green Planet Energy
1x Balkonkraftwerk von Panelretter
Laut Fraunhofer Institut wurden 2022 etwa 3 Millionen Solarpanels verschrottet - und das nur in Deutschland. Viele von ihnen noch voll funktionsfähig. Das Team von Panelretter hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese wertvollen Solarmodule zu retten und in Balkonkraftwerke zu verwandeln. Das Ziel ist klar: Weniger Elektroschrott und mehr erneuerbare Energien.
Jetzt mitmachen und ein Balkonkraftwerk von Panelretter gewinnen. Stichwort: Panelretter. Einsendeschluss ist der 24.06.2026.
Solarstrom und Speicher für 435 Wohnungen: NRW-weit einzigartiges Mieterstromprojekt startet in Köln
Hamburg/Köln, 18. Mai 2026 – Baustart für Kölns größtes Mieterstromprojekt: In den Ossendorfer Gartenhöfen beginnt die Energiegenossenschaft Green Planet Energy gemeinsam mit der Kölner Wohnungsgenossenschaft Die Ehrenfelder eG mit dem Bau einer großflächigen Photovoltaik‑ und Speicherlösung für ein komplettes Quartier. Auf 55 Wohngebäuden, aufgeteilt auf zehn Gebäuderiegel, entstehen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 750 Kilowatt-Peak, ergänzt durch Batteriespeicher mit insgesamt 670 Kilowattstunden Kapazität. Künftig sollen die 435 Wohnungen mit lokal erzeugtem Solarstrom versorgt werden.

Das Quartier in Köln-Ossendorf wurde zwischen 2018 und 2022 errichtet. Mit dem Mieterstromprojekt wird nun ein zentraler Baustein der lokalen Energiewende umgesetzt: Der Solarstrom wird dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Das entlastet die Netze, senkt Kosten und lässt Mieter:innen direkt von der Energiewende profitieren.Die Energiewende darf keine Frage von Eigentum sein. Mit diesem Mieterstromprojekt ermöglichen wir hunderten Haushalten den Zugang zu sauberem Solarstrom und stärken ihre Unabhängigkeit von fossilen Energien“, sagt Nils Müller, Co‑Vorstand von Green Planet Energy.
Großprojekt mit Speicher und intelligenter Infrastruktur
Gemeinsam mit dem Kölner Installationsbetrieb heimWatt entstehen in den nächsten Monaten 42 Photovoltaikanlagen auf den 55 Gebäuden. Zusätzliche Batteriespeicher an jedem Hausanschluss erhöhen den Eigenverbrauch des vor Ort erzeugten Solarstroms. Die Photovoltaikanlagen erzeugen jährlich rund 690.000 Kilowattstunden Strom. Damit können die Haushalte in den Ossendorfer Gartenhöfen etwa die Hälfte ihres Strombedarfs selbst decken. Wenn die Sonne nicht scheint und die Speicher leer sind, übernimmt Green Planet Energy die Versorgung mit 100 Prozent echtem Ökostrom.
Bewährte Kooperation der beiden Genossenschaften
Für Green Planet Energy und Die Ehrenfelder eG ist es bereits das achte gemeinsame Mieterstromprojekt. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Vorhabens liegt bei über 1,28 Millionen Euro. Die Bauarbeiten starten abschnittsweise, die Inbetriebnahme des Projekts erfolgt dementsprechend und ist im Gesamten bis Jahresende geplant.
„Wir wollen unseren Mitgliedern nicht nur bezahlbaren Wohnraum bieten, sondern auch eine bezahlbare, klimafreundliche Energieversorgung“, sagt Martin Bündgens, Vorstand der Ehrenfelder eG. „Die Ossendorfer Gartenhöfe sind ein starkes Beispiel dafür, welches Potenzial in Mieterstrom steckt, gerade für große Wohnquartiere“, ergänzt Sira Müller, Prokuristin und Leitung der Abteilung Nachhaltigkeit & Projekte.
Mieterstrom hat großes Potenzial
Laut einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln könnten bundesweit bis zu 20 Millionen Haushalte mit Mieterstrom versorgt werden. Tatsächlich sind in Deutschland bislang jedoch nur rund 5.400 Mieterstromanlagen realisiert. Auch Nordrhein-Westfalen will den Ausbau von Photovoltaik auf Mehrparteienhäusern beschleunigen. Das Projekt in den Ossendorfer Gartenhöfen zeigt, wie dieser Anspruch konkret umgesetzt werden kann. Es wird von der Stadt Köln gefördert und erschließt das Mieterstrom‑Potenzial erstmals im Quartiersmaßstab.
Über uns
Green Planet Energy, 1999 von Greenpeace gegründet, gehört ihren mehr als 50.000 Mitgliedern und ist damit Deutschlands größte Energiegenossenschaft. Sie versorgt rund 200.000 Haushalte und Geschäftskund:innen mit innovativen Ökostrom- und Gasprodukten. Dabei setzt Green Planet Energy auf Stromerzeugung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien: Die Genossenschaft betreibt Wind- und Solarparks sowie Elektrolyseure zur Produktion von grünem Wasserstoff (Windgas) und bezieht Strom ausschließlich aus Direktlieferverträgen – garantiert ohne Kohle- oder Atomstrom. Green Planet Energy unterstützt Kund:innen, Unternehmen und Kommunen bei ihrer Energiewende - von der eigenen Wärmepumpe über PV-Anlagen und Mieterstromprojekte bis hin zur kommunalen Wärmeplanung. Als nicht profitmaximierende Genossenschaft engagiert sich Green Planet Energy auch politisch für eine nachhaltige und sozial gerechte Energiewende. green-planet-energy.de
Die 1899 gegründete gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft DIE EHRENFELDER eG zählt heute rund 5.000 Mitglieder und verfügt über einen Bestand von mehr als 4.000 Wohneinheiten in über 600 Wohnhäusern. Unabhängig von den steigenden Energiekosten und der anstehenden CO2-Bepreisung hat sich die Genossenschaft auch in der Vergangenheit bereits stark mit den Themen Energieeinsparung und -effizienz befasst. Sie sieht es als zentrale Herausforderung der Wohnungswirtschaft, die eigenen Gebäude energetisch zu verbessern und weiterhin bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
29. Mai 2026
Frankfurt am Main: Kostenloser Kühlschranktausch für Sozialleistungsempfänger - DER SPIEGEL
Kampagne #PowerFürFLINTA
Liberia: Waldschutz statt CO₂-Deals! - Rettet den Regenwald e.V. - Rettet den Regenwald e.V.
In Liberia sind die letzten großen Waldgebiete Westafrikas erhalten. Sie sind für die Artenvielfalt und das Klima von entscheidender Bedeutung. Dass es sie noch gibt, ist den Menschen zu verdanken, die in ihnen leben. Regierungspläne zum Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten bedroht jetzt ihre Rechte – und müssen gestoppt werden.
An: Präsident Joseph Nyuma Boakai
„Unterzeichnen Sie die Regulierung über den Kohlenstoffmarkt nicht. Er nützt nur Projektentwicklern, schützt das Klima nicht und schadet den Menschen.“Westliche Schimpansen sind das Prunkstück von Liberias Natur – ihr Überleben hängt davon ab, wie gut ihr Lebensraum geschützt wird. Der Bevölkerung kommt dabei eine zentrale Rolle zu: Die Menschen, die im und vom Wald leben, bewahren ihn seit Generationen. Das Gesetz erkennt das an: 70 Prozent der Wälder gehören den Gemeinden.
Diese Rechte sind akut bedroht: Die Regierung will mit Kohlenstoff-Zertifikaten aus dem Wald Geld einnehmen. Unternehmen wie Fluggesellschaften kaufen solche Carbon Credits, um sich ein klimafreundliches Image zu verschaffen, während sie weiterhin die Umwelt belasten. Kritiker weltweit lehnen diese Gutschriften als Scheinlösung für die Klimakrise ab.
Liberianische Umweltorganisationen schlagen Alarm: Die Waldbevölkerung und die Zivilgesellschaft seien bei der geplanten Kohlenstoffmarktpolitik kaum beteiligt, der Weg dorthin sei „erheblich beschnitten“ worden.
„Der Kohlenstoffmarkt weicht der Wahrheit aus. Er drängt die Menschen, die vom Wald leben, an den Rand und nimmt ihnen ihre Würde“, sagt James Otto, Leiter des Sustainable Development Institute (SDI) in Monrovia.
„Die Regierung muss ehrlich und aufrichtig handeln, einen offenen Dialog mit den Waldgemeinschaften führen und deren Prioritäten bei der Entwicklung der Kohlenstoffpolitik an die erste Stelle setzen.“
Mehr als 25 Organisationen, darunter SDI, fordern Präsident Joseph Nyuma Boakai deshalb auf, die Richtlinie nicht zu unterzeichnen.
In einem Schreiben erklären sie, dass es beim Kohlenstoffmarkt um mehr als Bürokratie geht. Er bilde vielmehr die Grundlage dafür, wie Liberias Wälder und der darin gebundene Kohlenstoff zu Geld gemacht werden.
Bitte unterstützen Sie die Umweltschützer gegen die Regulierung – sie nützt Projektentwicklern und Händlern, schützt das Klima nicht und schadet den Menschen.
Klimakrise im Atlantik: Jetzt auf Kollaps vorbereiten! | WeAct
- die Bundesregierung dem isländischen Beispiel folgt und den Zusammenbruch der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) als existenzielle Bedrohung einstuft,
- die Bundesregierung die Bevölkerung in einer Kampagne klar und ohne Beschönigungen über die Bedrohungslage informiert,
- die Bundesregierung sich dazu verpflichtet alle Politikfelder – also nicht nur die Klimapolitik – an dieser existenziellen Bedrohung auszurichten,
- die Auswirkungen eines Zusammenbruchs der AMOC in den Bereichen, Energieversorgung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Handel, Migration und Mortalität im Auftrag der Bundesregierung untersucht werden,
- wo möglich, konkrete Anpassungsmaßnahmen definiert werden sowie
- bis 2030 mit Transformationsschritten begonnen wird.
Neo Rauch und Jonathan Meese zeigen gemeinsame Werke - WELT
▶︎ The Horror of the Avant-Garde(s) | Joseph Franklin
Franklin und seine Mitwirkenden haben die Aufnahme klugerweise unmittelbar nach der Premiere angefertigt und so die kreative Energie des Werkes in ihrer Frische eingefangen.
Klaviersolist Marc Hannaford, Schlagzeugsolist Satoshi Takeishi und Franklin selbst sind allesamt versierte Improvisatoren. Die Integration der Improvisation in ein modernistisches Kompositionsvokabular ist sorgfältig und nahtlos umgesetzt und zeugt von einem Künstler, der die potenziellen Schnittpunkte beider Elemente sowie deren gegenseitige Ergänzung versteht. Franklins Ansatz erweitert Konzepte der AACM und von Gunther ... mehr
Größte E-Reichweite fürs Geld: Kia, Tesla und Citroën schlagen Dacia deutlich
Klima-Protest mit Greta Thunberg in Hamm: Steinewürfe am Bahnhof – Live-Ticker
▶︎ Grid and Gradient | Morgan Evans-Weiler & J. P. A. Falzone | kuyin
Die Musik bewegt sich zwischen Klarheit und Unklarheit, lyrischer Linie und harmonischem Nebel. Anstatt sich in eine feste Richtung zu entwickeln, fließen ihre Linien, kehren zurück und formieren sich subtil neu, wodurch eine Welt entsteht, die zugleich klar und verborgen, präzise und instabil ist. Das Duo behandelt die Partitur als visuelles Feld für gemeinsames Navigieren, das es den Interpreten ermöglicht, einander in einem Raum zu finden, zu folgen und sich zu verlieren, der strukturiert, suchend und im ständigen Wandel begriffen bleibt.
Ihre mikrotonale Sprache erscheint weniger als festes Stimmungssystem denn als fließendes Feld von Schattierungen und neutralen Intervallen: Die Vierteltonverschiebung der Klaviere erweitert den Tonraum, während die Violine ihn als Kontinuum durchläuft. Kleine Zellen und kurze Akkordfolgen werden zu Orten kontinuierlicher Variation, während das Duo eine Landschaft fragiler Ausrichtungen, subtiler Tonhöhenänderungen und sich verschiebender Beziehungsschwerpunkte nachzeichnet.
28. Mai 2026
27. Mai 2026
Nicht hören, nicht sehen, nicht messen?!
Die Gefahren durch Pestizide in unserer Luft verschwinden nicht, nur weil die Politik wegschaut.
Hitzewelle - UNO-Klimasekretariat mahnt zu rascher Abkehr von fossilen Energieträgern
Weltnichtrauchertag 2026: Tabakstopp fördern statt Schwarzmarkt stärken
Berlin (ots)
Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai fordert das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) eine sachliche Debatte über Schadensminimierung ("Harm Reduction") und die Rolle der E-Zigarette beim Tabakstopp. Während die Raucherquote in Deutschland seit Jahren auf hohem Niveau stagniert, geraten ausgerechnet weniger schädliche Alternativen zunehmend unter politischen Druck.
"Millionen Menschen rauchen weiterhin Tabakzigaretten. Wer den Weltnichtrauchertag ernst nimmt, darf erfolgreiche Alternativen für erwachsene Raucher nicht verdrängen, sondern muss sie fördern", erklärt Dustin Dahlmann, Vorsitzender des BfTG.
Besonders kritisch sieht der Verband Forderungen nach Verboten von Aromen und Kühlstoffen in E-Zigaretten. Internationale Erfahrungen zeigen laut BfTG deutlich die negativen Folgen solcher Maßnahmen. In den Niederlanden, wo seit 2024 nahezu alle Aromen verboten sind, greifen laut einem Bericht der niederländischen Regierung inzwischen 87 Prozent der Dampfer zu illegalen Produkten. Besonders alarmierend: 98 Prozent der jugendlichen Dampfer und 95 Prozent der 18- bis 25-Jährigen konsumieren dort Schwarzmarktprodukte. [1]
Zugleich zeigen Studien aus den Niederlanden, dass ehemalige Dampfer infolge des Verbots wieder häufiger Tabak konsumieren. 27 Prozent rauchen seit dem Verbot mehr oder haben wieder mit dem Tabakrauchen angefangen. [2]
"Aromen sind für viele erwachsene Raucher entscheidend, um dauerhaft von der Zigarette wegzukommen", so Dahlmann. "Verbote verdrängen Konsumenten nicht aus dem Nikotinkonsum, sondern häufig in den Schwarzmarkt oder zurück zur Tabakzigarette."
Das BfTG warnt zudem davor, Jugend- und Verbraucherschutz mit immer strengeren Verboten erreichen zu wollen. Jugendliche kaufen problematische Produkte nach Einschätzung des Verbandes gerade nicht im regulierten Fachhandel mit Alterskontrollen, sondern über illegale Vertriebswege und soziale Netzwerke.
Auch die DEBRA-Studie zeigt seit Jahren eine weiterhin hohe Raucherquote in Deutschland. Rund jeder dritte Bundesbürger raucht. [3] Statt ideologischer Verbote brauche es deshalb eine pragmatische Politik mit wirksamen Alterskontrollen, konsequenter Bekämpfung des illegalen Handels und realistischen Strategien zur Schadensminimierung.
"Eine moderne Gesundheitspolitik muss zwischen Rauchen und deutlich weniger schädlichen Alternativen unterscheiden", erklärt Dahlmann. "Wer legale Produkte verdrängt, stärkt am Ende nur den Schwarzmarkt und gefährdet den Verbraucherschutz."
Quellen:
[1] Rijksoverheid: Pressemitteilung vom 10.04.2026. Link ; Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport: Donkere wolken. Een eerste verkenning van illegale vapehandel in Nederland, 2026. Link
[2] Prohibition Does Not Work: Pressemitteilung vom 14.04.2026. Link
[3] DEBRA study - Deutsche Befragung zum Rauchverhalten. Link
AXA: Lasst euch nichts von Trump sagen!
Trumps Vergeltungsmaßnahme war bösartig: Er setzte den Richter auf die schwarze Liste, zusammen mit Drogenbaronen und Terroristen der Al-Qaida. Doch der wahre Verrat findet im eigenen Land, Frankreich, statt: Der Versicherungsriese AXA hat die Erstattungen für die medizinischen Kosten des Richters eingefroren.
Es handelt sich hierbei um einen europäischen Richter, der in Europa bei einem französischen Unternehmen versichert ist. Keine US-Dollar. Keine Verletzung von US-Gesetzen. AXA beugt sich einfach Trumps Schikanen -- und lässt die Gesundheit eines Mannes im Kreuzfeuer zurück.
AXA’s Ruf ist ihre größte Schwäche. Wir haben sie bereits zuvor in die Knie gezwungen -- und sie dazu gebracht, keine Geschäfte mit Unternehmen zu machen die mit der Besatzung und dem Völkermord in Palästina in Verbindung stehen. Wenn wir ihren Vorstand heute mit Tausenden von Unterschriften überschütten, machen wir ihren vorauseilenden Gehorsam (gegenüber Trump) zu einem Risiko, das sie sich nicht leisten kann.
Fordern Sie AXA auf, Richter Guillou unverzüglich die Kosten zu erstatten!
26. Mai 2026
▶︎ Varietas | Diego Tedesco | New Focus Recordings
Das Album dokumentiert seine lebhafte, farbenreiche und gestische Kompositionsweise sowie einige seiner langjährigen Kooperationen. Als Schüler des bedeutenden argentinischen Komponisten Mario Davidovsky legte Tedescos Teilnahme an Davidovskys Komponistenkonferenz in der Nähe von Boston den Grundstein für viele der hier zu hörenden Werke. Obwohl Davidovskys Einfluss sowohl musikalisch als auch durch die gemeinsamen Verbindungen der Schlüsselfiguren auf dieser Aufnahme spürbar ist, ist Tedescos Kompositionsstil einzigartig und unverwechselbar.
Tedesco lernte die Geigerin Miranda Cuckson 2014 auf der Komponistenkonferenz kennen, wo sie in seinen Varietas für fünfzehn Musiker mitwirkte (die hier zu hören sind). Anschließend komponierte er für sie sein Werk Capriccio für Solovioline und Ensemble, das 2017 aufgeführt werden sollte .
Lidl überrascht E-Auto-Fahrer mit 27-Cent-Aktion an Schnellladern – mobiFlip
25. Mai 2026
Glyphosat statt Pflug: Landwirte in SH nutzen mehr Pestizide | ndr.de
24. Mai 2026
Pestizid-Angst in Frankreich: »Aber wo kommt er denn her, der Krebs?« - DER SPIEGEL
22. Mai 2026
Pressemitteilung und Infos zum antiolympischen Schanzenfest am 23.05.2026
Das Schanzenfest findet am 23. Mai vor dem Referendum zu Olympischen Spielen in Hamburg statt. Neben Ständen von Anwohner:innen und Initiativen gibt es eine Livebühne, Kundgebungen und inhaltliche Veranstaltungen gegen Gentrifizierung, Überwachung und Vertreibung und die Folgen olympischer Spiele.
Zudem kündigen wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt für den Fall, dass eine Olympiabewerbung nicht bereits durch das Referendum mit einem Nein verhindert werden sollte, ein Schanzenfest zu den Eröffnungsfeiern der Spiele 2036, 2040 oder 2044 an.

Als direkt betroffene Anwohner:innen von Sicherheitsarchitekturen und Umstrukturierungen wird unser Protest und Widerstand gegen olympische Spiele weitergehen. Insgesamt 20 der 33 geplanten Wettkampfstätten liegen direkt im Hamburger Stadtgebiet, 17 davon – also 85 Prozent – in einem Radius von nur sieben Kilometern rund um das Heiligengeistfeld.
Was euphemistisch als Spiele der kurzen Wege beworben wird, bedeutet für alle, die hier leben, wochenlange Polizeieinsätze, Hochsicherheitszonen, Kontrollen, Aufenthaltsverbote, Kameras, Hubschrauber- und Drohneneinsätze. Die Wirklichkeit ist weit davon entfernt, ein olympisches Dorf zu sein. Und wir werden dieses nicht in Hamburg willkommen heißen.
Nein zu Olympia
Glaubt mensch aktuellen Versprechungen auf Plakaten und Werbeanzeigen der Pro-Olympia Kampagne, ziehen mit der Zustimmung zu einer Olympiabewerbung in Hamburg nun Zeiten von Milch und Honig ein. Vorbei die Krisen und und mahnenden Worte, der Gürtel müsse enger geschnallt, mehr und selbstverständlich auch länger gearbeitet werden. Barrierefreier Nahverkehr und Gehwege, mehr Wohnungen und sogar dickere Brötchen werden versprochen.
Mal abgesehen von der wichtigsten Frage: Wieso zum Teufel sollten wir eigentlich auf Barrierefreiheit und Wohnungen bis 2036, 2040 oder gar 2044 warten und was läuft in der Politik und Ökonomie eigentlich falsch, wenn diese glaubt, ohne Olympia seien solche Dinge nicht zu schaffen?
Die Kommunikation bewegt sich auf Ebene einer Folge der Teletubbies. Alles bunt und spaßig, keine Probleme, Puddingmatsch und am Ende wird alles einfach so oft wiederholt, bis es sitzt.
Offensichtlich halten Politik und Pro-Olympia Kampagne die Menschen für verblödet und die Abstimmung für nerviges Beiwerk einer schmucken Olympiabewerbung. Sonst würde die Ansprache nicht in einer Art gehalten sein, wie Eltern ihren Kindern von Weihnachten und der frohen Bescherung erzählen. Die olympischen Geschenke kommen vom Weihnachtsmann und werden auf kurzem Weg vom Nordpol mittels klimaneutraler Schlittenfahrt angeliefert. Daumen hoch fürs Klima.
Ähnlich verhält es sich bei den restlichen Erzählungen und Kosten von Olympia. Belastbare Zahlen fehlen. Aussagen, wer für ein Minus bezahlt und aufkommt, ebenso. Da aber bereits die Millionenkosten für eine ungewisse Bewerbung aus Steuermitteln finanziert werden, von denen übrigens kein Cent refinanziert wird, ist ja Spritgeld, fällt die Antwort leicht. Die großspurigen Pläne, überdimensionierten Sportstätten mit Rückbau samt dicker Brötchen werden am Ende von allen aus Steuermitteln bezahlt.
Von allen? Moment. Natürlich nicht vom reicheren Teil der Bevölkerung. Die werden schließlich als „Leistungsträger“ betrachtet und bezahlen als Privileg ohnehin kaum Steuern. Man ahnt das Ende vom Lied. Finanziert werden die dicken Brötchen am Ende vor allem vom ärmeren Teil der Bevölkerung und durch Einsparungen im Sozialbereich und die Schließung von Stadtteilprojekten. Die Unterlassungen, Schönfärbereien und unverhohlenen Lügen im Vorfeld der Bewerbung werden sich in der Folge als vermeintliche Sachzwänge fortsetzen und am Ende, wie so oft, will niemand Schuld gewesen sein.
Schanzenfest 2036, 2040 und 2044
Wir sagen daher und aus vielen weiteren Gründen frühzeitig Nein zu Olympia. Nicht nur zur Austragung, sondern auch zum gesamten Bewerbungsprozess, der teuer, ungewiss und völlig unnötig ist. Wir hoffen auf ein Scheitern der Olympiabewerbung bereits im Bürgerbegehren. Sollte es aber aufgrund der millionenschweren Kampagne von Senat und Wirtschaft anders kommen, der Bewerbungsprozess weitergehen und Olympia in Hamburg stattfinden, kündigen wir bereits jetzt ein Schanzenfest zu den Eröffnungsfeiern der Spiele 2036, 2040 oder 2044 an.
Gegen deutsche Kontinuitäten, Nationalismus, Ausgrenzung und Vertreibung. Gegen Sicherheitsarchitekturen, Korruption und Vermarktungsinteressen. Und weil wir nicht nur gegen Dinge sein wollen: Für offene Grenzen, Diversität, Seenotrettung, soziale Kämpfe und Straßen, auf denen sich Widerständigkeiten und Kultur in Selbstbestimmung begegnen. Olympische Spiele wird es in Hamburg nicht ohne uns und Proteste geben. Wir erklären das Terrain zum umkämpften Raum.
Organisatorisches zum Fest 2026
Beim diesjährigen Fest wird es einige Änderungen geben und wir bitten alle, darauf hinzuweisen und zu informieren. Das Fest wird dieses Jahr in der gesamten Bartelsstraße stattfinden. Damit soll mehr Platz geschaffen und Engstellen vermieden werden. Zusätzlich wird die Susannenstraße bis Rosenhofstraße abgesperrt. Der Knochen und Kreuzungsbereich zwischen Susannenstraße und Bartelsstraße soll daher von Ständen freigehalten werden, um Fluchtwege freizuhalten und ein gutes Durchkommen zu ermöglichen.
Das Fest findet in der Bartelsstraße und Susannenstraße, Schanzenstraße bis zum Kreisel und Ludwigstraße bis zur Sternstraße statt. Alle sind aufgefordert, darauf zu achten, dass eine Rettungsgasse mit einer Breite von 3,50 Meter vorhanden ist. Rund um den Festbereich wird es zudem robuste Strassenabsperrungen geben. Fahrzeuge müssen rechtzeitig weg geparkt werden. Während des Festes wird keine Zu- oder Abfahrt mehr möglich sein.
Der Aufbau beginnt um 9 Uhr. Der Charakter des Festes ist unkommerziell und selbstorganisiert. Kommerzielle Stände sind nicht willkommen und wir bitten alle Teilnehmenden um ein respektvolles und umsichtiges Verhalten.
Auf dem Fest werden auch in diesem Jahr Spenden für die Durchführung des Festes, die Arbeit von Stadtteilinitiativen und kriminalisierte Antifaschist:innen gesammelt. Achtet auf entsprechende Hinweise.
In der Schanzenstraße wird es eine Livebühne mit politischen Kundgebungen und Bands und in der Ludwigstraße ein Veranstaltungszelt mit der Ini Sternbrücke und dem Bündnis Kulturszene Sternbrücke und Nolympia Hamburg geben. Mehr zu Programm und Zeiten im Folgenden.
Programm Veranstaltungszelt Ludwigstraße
15:30 Sternbrücke: Verloren und doch gewonnen!
6 Jahre Protest und wie es weitergeht. Mit: Ini Sternbrücke und Bündnis Kulturszene Sternbrücke
https://www.instagram.com/initiativesternbruecke
17:00 Olympia: Ein Alptraum für die Anwohner*innen?
Welche Auswirkungen Olympia für das Schanzenviertel, St. Pauli und umliegende Quartiere hätte.
https://www.instagram.com/nolympia.hamburg
Programm Bühne Schanzenstraße
14:00 Grand Opening / tba
15:00 Kundgebung mit:
Lobbygruppe gegen Verdrängung und Diskriminierung
https://www.instagram.com/lovd2030
Copwatch
https://www.instagram.com/copwatch_hh
Bündnis Hansaplatz
https://www.instagram.com/buendnishansaplatz
Initiative Sternbrücke
https://www.instagram.com/initiativesternbruecke
15:40 Re:Wollte
Akustik Streetpunk
https://linktr.ee/rewollte
16:30 Kundgebung: Nein zu olympischen Spielen
Mit aktuellen Informationen von https://www.instagram.com/nolympia.hamburg
17:11 Fun total
Postpunk
https://funtotal.bandcamp.com
18:07 Strunk
Punkrock aus dem Emsland
https://www.instagram.com/strunk__official
19:10 Kem Trail
8-Bit Elektropunk
https://kemtrail.bandcamp.com/music
20:03 Jesus Skins
NOilympischer Segen
21:08 MCE + L-Sura / Kiezrap Connewitz
https://www.instagram.com/mce_offiziell/
https://www.instagram.com/l_sura_/
Infos und Orga: schanzenfest.noblogs.org
Kontakt: antifaschanzenfest@nadir.org
Mehr Informationen und Argumente gegen Olympia: https://www.nolympia-hamburg.de
Energieministerkonferenz - Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne - Wirtschaft - SZ.de
▶︎ You Smile – The Song Is Over [studio album only] | CHEER-ACCIDENT | Cuneiform Records
Es ist ein ambitioniertes kleines Monster, voller Dichte und Weitläufigkeit, und der perfekte Katalysator, um dich aus deiner idiotischen, kulturell bedingten ADHS-bedingten Lethargie zu reißen. „You Smile“ ist abwechselnd meditativ und abenteuerlich, und wir sehen keinen Grund, warum du dein Sofa und/oder deine Kopfhörer für längere Zeit verlassen solltest.
Unsere letzten beiden Veröffentlichungen könnten durchaus als „Pop“ bezeichnet werden (zumindest im Sinne von Post-Bacharach/Post-Beatles/Post-Motown/Post-80er-Britsynth). Nun, das hier ist anders. Es ist wahrscheinlich das umfassendste Werk, das wir seit „Enduring the American Dream“ (1997) gesehen haben. Es ist anspruchsvoll, tiefgründig und berührend zugleich, und Sie sollten sich unbedingt Zeit für sich nehmen – denn Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist begrenzt. „
You Smile – The Song Is Over“ ist eine Stunde voller … mehr
▶︎ Nonsongs | Ekmeles | New Focus Recordings
Wolfgang von Schweinetz hat die letzten drei Jahrzehnte damit verbracht, ein Kompositionsvokabular und Intonationstechniken zu entwickeln, die das Spielen komplexer reiner Stimmungsintervalle erleichtern. Er entwickelte diese „reine Musik“ zunächst mit Werken für Solostreicher ... mehr