7. März 2026
Precht fordert auf dem Schulleiterkongress eine radikale Schulreform - wegen der Flüchtlingskinder - News4teachers
Precht fordert auf dem Schulleiterkongress eine radikale Schulreform - wegen der Flüchtlingskinder - News4teachers
DÜSSELDORF. Richard David Precht fordert eine Neuausrichtung der Schule auch angesichts der Flüchtlingskinder: „Die Integration hat bisher überhaupt nicht funktioniert“. Der Philosoph und Bestseller-Autor stellt sich mit seinen Thesen auf dem Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf der Diskussion.
Was ist der Treibhauseffekt? - einfach erklärt! | myclimate Deutschland (#Hagelschaden #ausmerzen #landtagswahlbw)
Was ist der Treibhauseffekt? - einfach erklärt! | myclimate Deutschland
Der natürliche Treibhauseffekt ist ,einfach erklärt, ein Prozess, der die Temperatur auf der Erde maßgeblich bestimmt. Allerdings steigt seit Beginn der Industrialisierung das Vorkommen langlebiger Treibhausgase drastisch, was als Folge den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt.
6. März 2026
▶︎ Messiaen: Quatuor pour la fin du temps | Anzû Quartet
▶︎ Messiaen: Quatuor pour la fin du temps | Anzû Quartet
Olivier Messiaens brillantes Quatuor pour la fin du temps passt zeitlich nicht in diesen Artikel; es wurde 1941 uraufgeführt. Und obwohl es mehr mit der klassischen Tradition gemein hat als viele seiner zukunftsweisenden Werke, wirkt es noch immer kraftvoll – eine Art Essenz von Messiaens Innovationen, die seine neuartigen rhythmisch-harmonischen Strukturen mit einem unverblümten Ausdruck seines Glaubens in einem schrecklichen Kontext verbindet. Bekanntlich entstand es, als der französische Komponist in deutscher Kriegsgefangenschaft war, und die Uraufführung wurde von einer Gruppe Mitgefangener gegeben. Bestimmte Sätze – wie das unbeschreiblich schöne „Louange à l'Éternité de Jésus“, ein atemberaubendes Cello-Klavier-Duo – haben in jüngster Zeit Bearbeitungen von so unterschiedlichen Musikern wie der verstorbenen Pedal-Steel-Virtuosin Susan Alcorn und der experimentellen Cellistin Lucy Railton inspiriert. Die ungewöhnliche Besetzung des Kammermusikwerks war einer der Gründe, warum der Klarinettist Ken Thomson , die Cellistin Ashley Bathgate , die Geigerin Olivia De Prato und der Pianist Karl Larson beschlossen, ein eigens für dieses Werk gegründetes Ensemble zum Anzu Quartett zu erweitern, das sich der Auftragskomposition neuer Musik für diese Besetzung verschrieben hat. Ihr herausragendes Debüt 2025 enthielt zwei solcher Stücke von der Holzbläserin Anna Webber und Ken Thomson. Mit diesem Ziel vor Augen kehren sie nun zu dem Klassiker zurück, der sie zusammengeführt hat, und liefern eine eindringliche und zutiefst bewegende Interpretation.
▶︎ Pieces for Broken Piano | Miroslav Beinhauer performing Terry Riley, Philip Glass, Milan Knízak, Gordon Monahan... | Sub Rosa Label
▶︎ Pieces for Broken Piano | Miroslav Beinhauer performing Terry Riley, Philip Glass, Milan Knízak, Gordon Monahan... | Sub Rosa Label
Der tschechische Pianist Miroslav Beinhauer zählt zu den vielseitigsten und neugierigsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musik. Mühelos bewegt er sich zwischen Partituren und wilden, Fluxus-inspirierten Experimenten. Seine neue Sammlung ordnet sich der letzteren Kategorie zu, obwohl einige der Kompositionen, die er vornimmt, eindeutig in der ersteren verwurzelt sind. Sein Projekt „Broken Piano“ begann 2021 im Rahmen zweier ambitionierter Fluxus-Anthologien, die von Sub Rosa veröffentlicht wurden: „ Stolen Symphony“ und „Keep Together“ . Dabei wurde ein verwittertes Klavier aus dem Jahr 1916, das im Freien dem Verfall preisgegeben war, eingesetzt, um eine Reihe von Klavierkompositionen durch rostbedeckte Saiten, klemmende Tasten, kaputte Pedale und defekte Mechanismen zu transformieren. Das Instrument gleicht einem organisch präparierten Klavier. Anstatt Kompositionen zu spielen, die speziell für das unzuverlässige, beschädigte Instrument geschrieben wurden, interpretiert Behinhauer das Repertoire, darunter einige frühe Klassiker von Terry Riley , Philip Glass und Milan Knížák , notiert und lässt die eigenwilligen Eigenheiten dieses Klaviers den Stücken neue Klangfarben und Klangwelten verleihen. Es ist eine neue Interpretation von Cages Zufallsverfahren. Der Pianist gab neue Werke für das Instrument bei Gordon Monahan , Elliott Sharp , Milan Guštar und Yoon-Ji Lee in Auftrag, und obwohl diese ein breites stilistisches Spektrum abdecken, liegt der Fokus ebenso sehr auf dem Instrument wie auf den Partituren, sei es das stark perkussive Hämmern der Tasten, das in Sharps „Ynemolz“ nur einen polsternden Klang erzeugt, oder das flirrende Zusammenspiel von vollen und tonlosen Noten in Rileys „Keyboard Study 1“.
36 Klimakeile: Wie die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden könnte
36 Klimakeile: Wie die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden könnte
Das Update eines eleganten, aber umstrittenen Konzepts zeigt anschaulich, wie die Klimaerwärmung auch jetzt noch auf 1,5 Grad zu begrenzen wäre.
Wirtschaftsappell unterzeichnen: Wirtschaftsappell an die Koalitionsfraktionen der CDU/CSU und SPD: Bei Energiewende auf Kurs bleiben!
Wirtschaftsappell an die Koalitionsfraktionen der CDU/CSU und SPD: Bei Energiewende auf Kurs bleiben!
Als Unternehmen, Unternehmerinnen und Unternehmer verschiedenster Branchen und Mitgestalter der Energiewende vor Ort richten wir einen dringenden Appell an die Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen der CDU/CSU und SPD:
Halten Sie an der Modernisierung unseres Energiesystems und am beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien fest! Ausreichend günstiger sauberer Strom ist die Grundlage für wirtschaftliche Erholung, Energiesicherheit, neue Investitionen und die Ansiedlung innovativer Branchen in Deutschland. Heben Sie mit klugen Reformen Effizienz- und Kostenpotenziale - ohne die Energiewende als zentralen Hebel für bezahlbare Energie zu schwächen.
Bei aller Notwendigkeit zu Reformen: Die Energiewende in Deutschland ist ein riesiger Erfolg und ihre entschlossene Fortführung ist eine wirtschaftspolitische Schicksalsfrage unserer Zeit. Die Energiekrise nach der plötzlichen Kappung russischer Gaslieferungen hat uns gelehrt, welchen Wert eine resiliente Energieversorgung auch für die deutsche Wirtschaft hat. Solar- und Windenergie, aber auch heimische Biomasse und andere erneuerbare Quellen verschaffen uns diese Unabhängigkeit. Bereits heute verdrängen sie immer häufiger die hohen Stromerzeugungskosten aus Erdgas und senken die Strompreise für Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie für Unternehmen. Die erratische Zollpolitik aus dem Weißen Haus und die engmaschigen, immer häufiger anfälligen globalen Lieferketten zeigen klar auf: Deutschland und Europa müssen lernen, stärker auf eigenen Beinen zu stehen. Die Elektrifizierung unserer Volkswirtschaft und erneuerbare Energien leisten genau das. Die schrittweise Reduzierung der Abhängigkeit von Energieimporten aus politisch unberechenbaren und unsicheren Weltregionen muss daher im Zentrum der Arbeit jeder Bundesregierung stehen – egal aus welchem politischen Lager.
Nur so schaffen wir auch für alle anderen Akteure verlässliche und planbare Energiepreise und einen sicheren Rahmen für Investitionen. Denn eines ist klar: Der Strombedarf wird rapide steigen und über wirtschaftlichen Aufschwung und Ansiedlungen entscheiden. Ob stromintensive Zukunftsbranchen wie KI und Rechenzentren, Ladestrom für den Hochlauf der Elektromobilität oder eine Senkung der Energiekosten für die chemische Industrie.
Der schnellste und günstigste Weg ist der rasche Ausbau der Erneuerbaren dort, wo sie auch gebraucht werden. Schon jetzt sorgt das dafür, dass Wertschöpfung in Deutschland bleibt, statt ins Ausland zu fließen. Die Gewerbesteuereinnahmen durch Bauwirtschaft, Energiebranche und Handwerk vor Ort unterstützen kommunale Haushalte.
Es stimmt: Die Energiewende hat Schieflagen. Zu lange wurden insbesondere die Stromverteilnetze nicht modernisiert. Digitalisierung und Flexibilisierung, aber auch notwendige Standards bei Technik und Geschäftsprozessen hinken den gewachsenen Anforderungen hinterher. Das verzögert Netzanschlüsse und treibt die Kosten. Bestehende Netzengpässe und der weitere Ausbau erneuerbarer Energien müssen besser synchronisiert werden. Auch diese strukturellen Probleme gehören in den politischen Fokus. Nur dann können wir die Modernisierung unserer Infrastruktur, eine kostengünstige, verlässliche und saubere Energieversorgung zugleich erreichen. Die geleakten Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium haben hingegen das Potenzial, den Erneuerbaren-Ausbau scharf auszubremsen. Das heute viel zu geringe Digitalisierungstempo unserer Energie-Infrastruktur schadet hingegen dem Standort Deutschland und bleibt im Entwurf weitgehend unbeachtet. Die Potentiale von immer kostengünstigeren Batteriespeichern, von beschleunigter Sektorenkopplung, Mieterstrom oder Energy-Sharing mit denen Redispatch und Netzbelastung sinken würde, werden in den Vorschlägen nicht adressiert und bleiben ungenutzt.
Als Unternehmerinnen und Unternehmer, die am Standort Deutschland investieren und uns täglich an die Arbeit machen, wollen wir, dass Deutschland auf einen Pfad wirtschaftlicher Dynamik zurückfindet. Wir sind bereit, dafür unternehmerische Initiative und Verantwortung zu übernehmen. Wir und viele andere haben mit unternehmerischer Initiative gezeigt, welches Potential für Wachstum, Innovation, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und bezahlbare Energie in der Energiewende Made in Germany steckt. Auch deshalb gilt es, die Industrien der Energiewende vor unfairem internationalen Wettbewerb zu schützen.
Ob bei Industrie, Gewerbe oder im Handwerk. Wir haben mit unternehmerischem Wagnis über die letzten Jahre demonstriert, welche neuen Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte in der Energiewende stecken, die Investition, Wertschöpfung und Steuereinnahmen vor Ort in die Kommunen bringen. Und noch viel mehr Unternehmen sind bereit, in die Modernisierung des Energiesystems und die Beschleunigung der Energiewende zu investieren. Ein starker Heimatmarkt für neue Lösungen spielt dabei auch für den Export eine wichtige Rolle.
Aktuell sind wir jedoch extrem besorgt, dass diese wirtschaftlichen Potentiale und energiepolitischen Notwendigkeiten mit den aktuellen Vorschlägen der Bundesregierung ignoriert oder verkannt werden. Mit den Vorhaben, wie sie nun im Rahmen des Netzpakets oder den Eckpunkten eines Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgestellt wurden, verliert die Bundesregierung die Ziele und Chancen der Energiewende aus den Augen. Sie gefährden bestehende Investitionen und Arbeitsplätze. Geplante Regeln, die die Rahmenbedingungen selbst für sogar bereits getätigte Investitionen massiv und einseitig zu Ungunsten innovativer Geschäftsmodelle im Energiesektor verändern, bedeuten nicht nur einen Vertrauensbruch gegenüber Unternehmen, sie sind auch Gift für dringend notwendige neue Investitionen und den Standort Deutschland. Aufwändige Planungen in den Kommunen werden entwertet und massive Einbrüche bei Aufträgen für Handwerk, Bau- und Energiebranche drohen - zumal an Stelle bestehender Regelungen erst einmal Unklarheit und Rechtsunsicherheit treten.
Statt eines permanenten politischen Hin und Her braucht es politische Klarheit und neues Vertrauen, dass die Bundesregierung hinter der Energiewende und dem Erneuerbaren-Ausbau steht. Langfristige Ziele und Rahmensetzungen müssen verlässlich sein. Das gilt auch für die notwendig gewordenen Korrekturen der beschriebenen Schieflagen. Wir stehen dafür bereit. So schaffen wir gemeinsam, dass die nötigen Investitionen in unsere Energieinfrastruktur und die Energiewende getätigt werden und die Kosten für sauberen Strom für Verbraucherinnen und Verbraucher und Unternehmen weiter sinken können. Wir wollen, dass “Made in Germany“ und „Made in Europe“ auch in Zukunft Garanten für wirtschaftlichen Erfolg bleiben. Die erneuerbaren Energien sind ein zentraler Baustein dafür.
Halten Sie an der Modernisierung unseres Energiesystems und am beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien fest! Ausreichend günstiger sauberer Strom ist die Grundlage für wirtschaftliche Erholung, Energiesicherheit, neue Investitionen und die Ansiedlung innovativer Branchen in Deutschland. Heben Sie mit klugen Reformen Effizienz- und Kostenpotenziale - ohne die Energiewende als zentralen Hebel für bezahlbare Energie zu schwächen.
Bei aller Notwendigkeit zu Reformen: Die Energiewende in Deutschland ist ein riesiger Erfolg und ihre entschlossene Fortführung ist eine wirtschaftspolitische Schicksalsfrage unserer Zeit. Die Energiekrise nach der plötzlichen Kappung russischer Gaslieferungen hat uns gelehrt, welchen Wert eine resiliente Energieversorgung auch für die deutsche Wirtschaft hat. Solar- und Windenergie, aber auch heimische Biomasse und andere erneuerbare Quellen verschaffen uns diese Unabhängigkeit. Bereits heute verdrängen sie immer häufiger die hohen Stromerzeugungskosten aus Erdgas und senken die Strompreise für Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie für Unternehmen. Die erratische Zollpolitik aus dem Weißen Haus und die engmaschigen, immer häufiger anfälligen globalen Lieferketten zeigen klar auf: Deutschland und Europa müssen lernen, stärker auf eigenen Beinen zu stehen. Die Elektrifizierung unserer Volkswirtschaft und erneuerbare Energien leisten genau das. Die schrittweise Reduzierung der Abhängigkeit von Energieimporten aus politisch unberechenbaren und unsicheren Weltregionen muss daher im Zentrum der Arbeit jeder Bundesregierung stehen – egal aus welchem politischen Lager.
Nur so schaffen wir auch für alle anderen Akteure verlässliche und planbare Energiepreise und einen sicheren Rahmen für Investitionen. Denn eines ist klar: Der Strombedarf wird rapide steigen und über wirtschaftlichen Aufschwung und Ansiedlungen entscheiden. Ob stromintensive Zukunftsbranchen wie KI und Rechenzentren, Ladestrom für den Hochlauf der Elektromobilität oder eine Senkung der Energiekosten für die chemische Industrie.
Der schnellste und günstigste Weg ist der rasche Ausbau der Erneuerbaren dort, wo sie auch gebraucht werden. Schon jetzt sorgt das dafür, dass Wertschöpfung in Deutschland bleibt, statt ins Ausland zu fließen. Die Gewerbesteuereinnahmen durch Bauwirtschaft, Energiebranche und Handwerk vor Ort unterstützen kommunale Haushalte.
Es stimmt: Die Energiewende hat Schieflagen. Zu lange wurden insbesondere die Stromverteilnetze nicht modernisiert. Digitalisierung und Flexibilisierung, aber auch notwendige Standards bei Technik und Geschäftsprozessen hinken den gewachsenen Anforderungen hinterher. Das verzögert Netzanschlüsse und treibt die Kosten. Bestehende Netzengpässe und der weitere Ausbau erneuerbarer Energien müssen besser synchronisiert werden. Auch diese strukturellen Probleme gehören in den politischen Fokus. Nur dann können wir die Modernisierung unserer Infrastruktur, eine kostengünstige, verlässliche und saubere Energieversorgung zugleich erreichen. Die geleakten Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium haben hingegen das Potenzial, den Erneuerbaren-Ausbau scharf auszubremsen. Das heute viel zu geringe Digitalisierungstempo unserer Energie-Infrastruktur schadet hingegen dem Standort Deutschland und bleibt im Entwurf weitgehend unbeachtet. Die Potentiale von immer kostengünstigeren Batteriespeichern, von beschleunigter Sektorenkopplung, Mieterstrom oder Energy-Sharing mit denen Redispatch und Netzbelastung sinken würde, werden in den Vorschlägen nicht adressiert und bleiben ungenutzt.
Als Unternehmerinnen und Unternehmer, die am Standort Deutschland investieren und uns täglich an die Arbeit machen, wollen wir, dass Deutschland auf einen Pfad wirtschaftlicher Dynamik zurückfindet. Wir sind bereit, dafür unternehmerische Initiative und Verantwortung zu übernehmen. Wir und viele andere haben mit unternehmerischer Initiative gezeigt, welches Potential für Wachstum, Innovation, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und bezahlbare Energie in der Energiewende Made in Germany steckt. Auch deshalb gilt es, die Industrien der Energiewende vor unfairem internationalen Wettbewerb zu schützen.
Ob bei Industrie, Gewerbe oder im Handwerk. Wir haben mit unternehmerischem Wagnis über die letzten Jahre demonstriert, welche neuen Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte in der Energiewende stecken, die Investition, Wertschöpfung und Steuereinnahmen vor Ort in die Kommunen bringen. Und noch viel mehr Unternehmen sind bereit, in die Modernisierung des Energiesystems und die Beschleunigung der Energiewende zu investieren. Ein starker Heimatmarkt für neue Lösungen spielt dabei auch für den Export eine wichtige Rolle.
Aktuell sind wir jedoch extrem besorgt, dass diese wirtschaftlichen Potentiale und energiepolitischen Notwendigkeiten mit den aktuellen Vorschlägen der Bundesregierung ignoriert oder verkannt werden. Mit den Vorhaben, wie sie nun im Rahmen des Netzpakets oder den Eckpunkten eines Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgestellt wurden, verliert die Bundesregierung die Ziele und Chancen der Energiewende aus den Augen. Sie gefährden bestehende Investitionen und Arbeitsplätze. Geplante Regeln, die die Rahmenbedingungen selbst für sogar bereits getätigte Investitionen massiv und einseitig zu Ungunsten innovativer Geschäftsmodelle im Energiesektor verändern, bedeuten nicht nur einen Vertrauensbruch gegenüber Unternehmen, sie sind auch Gift für dringend notwendige neue Investitionen und den Standort Deutschland. Aufwändige Planungen in den Kommunen werden entwertet und massive Einbrüche bei Aufträgen für Handwerk, Bau- und Energiebranche drohen - zumal an Stelle bestehender Regelungen erst einmal Unklarheit und Rechtsunsicherheit treten.
Statt eines permanenten politischen Hin und Her braucht es politische Klarheit und neues Vertrauen, dass die Bundesregierung hinter der Energiewende und dem Erneuerbaren-Ausbau steht. Langfristige Ziele und Rahmensetzungen müssen verlässlich sein. Das gilt auch für die notwendig gewordenen Korrekturen der beschriebenen Schieflagen. Wir stehen dafür bereit. So schaffen wir gemeinsam, dass die nötigen Investitionen in unsere Energieinfrastruktur und die Energiewende getätigt werden und die Kosten für sauberen Strom für Verbraucherinnen und Verbraucher und Unternehmen weiter sinken können. Wir wollen, dass “Made in Germany“ und „Made in Europe“ auch in Zukunft Garanten für wirtschaftlichen Erfolg bleiben. Die erneuerbaren Energien sind ein zentraler Baustein dafür.
Energiepreise seit dem Irankrieg: Angst vor dem Preisschock | taz.de
Energiepreise seit dem Irankrieg: Angst vor dem Preisschock | taz.de
Die Energiepreise steigen infolge des Irankriegs. Das schadet der Wirtschaft. Grüne und Linkspartei fordern eine Senkung der Stromsteuer für alle.
5. März 2026
Ursula Le Guin
„Die Revolution kann man nicht kaufen. Du kannst die Revolution nicht machen. Du kannst nur die Revolution sein. Es ist in deinem Geist, oder es ist nirgendwo.“
Ursula Le Guin
Victor Hugo
Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.
Victor Hugo
Joschka Fischer: „Amerika hat seinen Zenit überschritten“
Joschka Fischer: „Amerika hat seinen Zenit überschritten“
Der ehemalige Außenminister prophezeit das Ende des Westens, warnt vor einem Bürgerkrieg im Iran und sieht China als großen Gewinner der vom US-Präsidenten initiierten geopolitischen Umbrüche.
▶︎ K!L!A!V! | Elliott Sharp
▶︎ K!L!A!V! | Elliott Sharp
MUSIK FÜR TASTENINSTRUMENTE 1986–1990
Wie ich in „IrRational Music“ kurz schilderte, war mein Verhältnis zum Klavier schwierig. Obwohl ich Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 2 und andere düstere und schnelle Werke liebte und spielte, trug der Übungsdruck, ganz zu schweigen von meinem Auftritt mit Liszts Werk im Alter von sieben Jahren in der Carnegie Recital Hall, zu einem beinahe tödlichen Asthmaanfall mit anschließendem Krankenhausaufenthalt bei. Nach meiner Genesung beschloss ich, mich vom Klavier zu trennen und begann Klarinette zu lernen, da mir das Instrument gefiel und es mir therapeutisch wirkte.
Die Musik, die ich zu komponieren begann – zunächst 1970/71 in Rockbands und später für formellere Anlässe und verschiedene Combos – konzentrierte sich selten auf das Klavier. Gitarren, Saxophone, Schlagzeug, Elektronik – alles gut. 1985 erwarb ich meinen ersten Computer, einen Atari 1040ST, sowie einen Ensoniq Mirage Sampler, ein 8-Bit-Wunder. Das MIDI-Keyboard wurde zu einem nützlichen Werkzeug, um die Klänge zu erzeugen, die ich aus Samples von Instrumenten, Haushaltsgeräten, Radio und Fernsehen, Stimmen – einfach allem – kreierte. Mithilfe eines IVL Pitchrider Pitch-to-MIDI-Konverters konnte ich Klavierklänge von Gitarren- oder Blasinstrumenten auslösen und so versuchen, Cecil Taylors explosive Herangehensweise oder Conlon Nancarrows radikalen Stil zu kanalisieren … mehr
Wie ich in „IrRational Music“ kurz schilderte, war mein Verhältnis zum Klavier schwierig. Obwohl ich Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 2 und andere düstere und schnelle Werke liebte und spielte, trug der Übungsdruck, ganz zu schweigen von meinem Auftritt mit Liszts Werk im Alter von sieben Jahren in der Carnegie Recital Hall, zu einem beinahe tödlichen Asthmaanfall mit anschließendem Krankenhausaufenthalt bei. Nach meiner Genesung beschloss ich, mich vom Klavier zu trennen und begann Klarinette zu lernen, da mir das Instrument gefiel und es mir therapeutisch wirkte.
Die Musik, die ich zu komponieren begann – zunächst 1970/71 in Rockbands und später für formellere Anlässe und verschiedene Combos – konzentrierte sich selten auf das Klavier. Gitarren, Saxophone, Schlagzeug, Elektronik – alles gut. 1985 erwarb ich meinen ersten Computer, einen Atari 1040ST, sowie einen Ensoniq Mirage Sampler, ein 8-Bit-Wunder. Das MIDI-Keyboard wurde zu einem nützlichen Werkzeug, um die Klänge zu erzeugen, die ich aus Samples von Instrumenten, Haushaltsgeräten, Radio und Fernsehen, Stimmen – einfach allem – kreierte. Mithilfe eines IVL Pitchrider Pitch-to-MIDI-Konverters konnte ich Klavierklänge von Gitarren- oder Blasinstrumenten auslösen und so versuchen, Cecil Taylors explosive Herangehensweise oder Conlon Nancarrows radikalen Stil zu kanalisieren … mehr
US-Kongress: Amtsenthebung – JETZT!
US-Kongress: Amtsenthebung – JETZT!
Während Washington D.C. schlief, drückte Donald Trump den roten Knopf. Er fragte weder sein Kongress, noch legte er Beweise für eine Bedrohung vor. Er begann einen Krieg -- einfach so, aus Willkür, ohne die Folgen zu bedenken.
Jetzt müssen für Trumps „Operation Epic Fury“ im Iran Menschen sterben.
Er tut dies nur aus einem Grund: Er steht mit dem Rücken zur Wand.
Trump nutzt Bomben und Kriegsspiele aus Verzweiflung. Er will die Welt davon ablenken, dass er äußerst unbeliebt ist, sich und die Epstein-Monster schützt und die Wahrheit begraben will, um seine milliardenschweren Freunde zu retten. Er würde lieber einen dritten Weltkrieg riskieren und tausende Menschen opfern, als die Epstein-Akten offenzulegen.
Die Macht der Menschen ist das Einzige, was zwischen Trump und einem globalen Blutbad steht. Nur der US-Kongress kann einen Krieg erklären -- nicht der Präsident im Alleingang.
Deswegen müssen wir den US-Abgeordneten heute zeigen: Die Masse ruft sie auf, Trump aus dem Amt zu nehmen. Gemeinsam können wir sie dazu zwingen, endlich aktiv zu werden und ein Verfahren einzuleiten -- bevor es zu spät ist. Wenn wir die politischen Kosten seines Schweigen nicht höher setzen als die Kosten des Handelns, wird er weiter bombardieren, bis nichts mehr übrig ist. Machen Sie mit:
US-Kongress: Sofort Amtsenthebungsverfahren einleiten, wegen illegaler Ausübung seiner Kriegsbefugnisse!
Jetzt müssen für Trumps „Operation Epic Fury“ im Iran Menschen sterben.
Er tut dies nur aus einem Grund: Er steht mit dem Rücken zur Wand.
Trump nutzt Bomben und Kriegsspiele aus Verzweiflung. Er will die Welt davon ablenken, dass er äußerst unbeliebt ist, sich und die Epstein-Monster schützt und die Wahrheit begraben will, um seine milliardenschweren Freunde zu retten. Er würde lieber einen dritten Weltkrieg riskieren und tausende Menschen opfern, als die Epstein-Akten offenzulegen.
Die Macht der Menschen ist das Einzige, was zwischen Trump und einem globalen Blutbad steht. Nur der US-Kongress kann einen Krieg erklären -- nicht der Präsident im Alleingang.
Deswegen müssen wir den US-Abgeordneten heute zeigen: Die Masse ruft sie auf, Trump aus dem Amt zu nehmen. Gemeinsam können wir sie dazu zwingen, endlich aktiv zu werden und ein Verfahren einzuleiten -- bevor es zu spät ist. Wenn wir die politischen Kosten seines Schweigen nicht höher setzen als die Kosten des Handelns, wird er weiter bombardieren, bis nichts mehr übrig ist. Machen Sie mit:
US-Kongress: Sofort Amtsenthebungsverfahren einleiten, wegen illegaler Ausübung seiner Kriegsbefugnisse!
Hitzeschutz für Pflegeheime und Kitas: Bundesregierung stoppt Förderung für Klimaanpassung | taz.de
Hitzeschutz für Pflegeheime und Kitas: Bundesregierung stoppt Förderung für Klimaanpassung | taz.de
Soziale Einrichtungen haben oft kein Geld, um sich an die Folgen der Erderhitzung anzupassen. Förderung vom Bund bekommen sie aber auch nicht mehr.
Name "Veggie-Hühnchen" tabu: "Veggie-Burger"-Verbot in der EU scheitert - ntv.de
Name "Veggie-Hühnchen" tabu: "Veggie-Burger"-Verbot in der EU scheitert - ntv.de
Fleischfreie Produkte wie "Veggie-Burger" oder "vegetarische Bratwurst" dürfen weiterhin so verkauft werden. Abgeordnete des EU-Parlaments können ihr angestrebtes Verbot in Verhandlungen mit den Mitgliedsstaaten nicht durchsetzen. In einem Punkt setzen sich die Parlamentarier aber durch.
Krieg und Krisen trotzen: Energiewende retten! | Campact
Krieg und Krisen trotzen: Energiewende retten! | Campact
Der Krieg in Iran lässt die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen. Erneut zeigt sich: Unsere Energieversorgung hängt viel zu stark von despotischen Regimen ab. Doch statt uns unabhängiger zu machen, würgt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Energiewende ab. Die Bundesregierung muss umsteuern und die Erneuerbaren ausbauen – so schnell wie möglich. Unterzeichne jetzt unseren Appell.
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