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17. Oktober 2019

Hartz-IV-Maßnahmen sind noch viel sinnloser, als wir alle dachten | heut...

TÜRKEI greift KURDEN an: Was will Erdogan in Syrien?

Interessengemeinschaft ExRaucher stellt Positionspapier zur „Harm Reduction“ vor | Nebelkrähe

Die Verunsicherung aufgrund der Todesfälle in den USA im Zusammenhang mit manipulierten „E-Zigaretten“ wächst. Dies veranlasst immer weitere, mehr oder weniger selbst berufene, Instanzen dazu, die Verwendung mobiler Liquidverdampfer grundsätzlich in Frage zu stellen. So wird nun auch die wissenschaftlich mehrfach bewiesene „Harm Reduction“ bestritten, der Grundsatz also, dass das Dampfen von „E-Zigaretten“ deutlich weniger schädlich ist als das Rauchen und zugleich das wirksamste Mittel zum Ausstieg aus der gefährlichen Tabak-Sucht.



Interessengemeinschaft ExRaucher stellt Positionspapier zur „Harm Reduction“ vor | Nebelkrähe

Klimawandel bedroht Mittelmeer am stärksten! 250 Millionen Menschen scho...

Grundwasserspiegel sinkt: Globale Gefahr für Ökosysteme! - Clixoom nature

MONITOR vom 17.10.2019 - Sendungen - Monitor - Das Erste

Nach dem Attentat von Halle betont die Bundesregierung, sie wolle die Demokratie fördern und die Zivilgesellschaft stärken. Aber wie glaubwürdig ist das? Zivilgesellschaftliche Arbeit ist seit Jahren chronisch unterfinanziert. 



MONITOR vom 17.10.2019 - Sendungen - Monitor - Das Erste

Den Faschisten Björn Höcke aus dem Beamtenverhältnis entfernen | WeAct

Wir fordern, den thüringischen AfD-Vorsitzenden und derzeit beurlaubten hessischen Landesbeamten Björn Höcke aus dem Beamtenverhältnis des Landes Hessen zu entfernen.
Höcke ist nach einem Eilurteil des Verwaltungsgerichtes Meiningen (2E 1194 / 19ME) vom September 2019 als 'Faschist' zu bezeichnen.
Ein 'Faschist' steht jedoch per Definition im Gegensatz zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Hessen.
In den Ausführungen des Urteils des Verwaltungsgerichts Meiningen ist klar belegt, dass Höcke gegen den §8 Abs1 des Hessischen Beamtengesetzes (HBG) verstösst.



Den Faschisten Björn Höcke aus dem Beamtenverhältnis entfernen | WeAct

München: Rechtsradikaler greift Jugendliche an - München - Süddeutsche.de

  • Ein 38-Jähriger hat in Neuhausen einer Gruppe Jugendlicher gedroht und sie mit Holzstöcken angegriffen.
  • Der Münchner ging ebenfalls auf die Beamten los, die zum Tatort gerufen wurden.
  • Die Polizisten setzen Reizgas gegen den hoch aggressiven Mann ein.
Von 



München: Rechtsradikaler greift Jugendliche an - München - Süddeutsche.de

Kritik an Arzneimittelherstellern - "Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia" - Gesundheit - Süddeutsche.de

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.
Von 



Kritik an Arzneimittelherstellern - "Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia" - Gesundheit - Süddeutsche.de

CO2: SUV haben zweitgrößten Anteil am weltweiten Anstieg - SPIEGEL ONLINE

Ein SUV verbraucht mehr Sprit als ein vergleichbarer Pkw - wie viel mehr, zeigen nun Zahlen der Internationalen Energieagentur. So haben die Geländewagen einen enormen Anteil am weltweiten CO2-Anstieg.



CO2: SUV haben zweitgrößten Anteil am weltweiten Anstieg - SPIEGEL ONLINE

V. Hugo

Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr: trotz seiner selbst.
V. Hugo

16. Oktober 2019

Die Autoindustrie kann mit einem Tempolimit gut leben

Außer Deutschland haben alle entwickelten Länder der Welt eine Geschwindigkeitsbegrenzung und fahren gut damit. Der Stresspegel sinkt ebenso wie die Anzahl der tödlichen Unfälle. Auch ernsthafter Klimaschutz ist ohne Tempolimit nicht denkbar: 



Die Autoindustrie kann mit einem Tempolimit gut leben

Laute Klatsche für VW in Sydney: Dieselgate-Vergleich bringt Richter in Rage - n-tv.de

In Australien hatte Volkswagen die Abgasaffäre eigentlich abgehakt. Doch der Richter, der dort das letzte Wort hat, packt die Wut. "Unverschämt" nennt er einen Vergleich zwischen Konzern und heimischer Verbraucherschutzbehörde. So billig will er die Wolfsburger nicht davonkommen lassen.



Laute Klatsche für VW in Sydney: Dieselgate-Vergleich bringt Richter in Rage - n-tv.de

Behörden und Rechtsextremismus: Doppelt blinder Fleck - taz.de

Nach dem Anschlag von Halle ermittelten Journalisten schneller als die Behörden. Sind die hilflos oder ignorant, wenn es um rechten Terror geht?



Behörden und Rechtsextremismus: Doppelt blinder Fleck - taz.de

Jens Spahn will Schönheits-OP-Werbung für Jugendliche verbieten

Gesundheitsminister Jens Spahn will Werbung für Schönheits-Operationen verbieten, wenn sie sich an Jugendliche richtet. Um konkrete Kampagnen geht es bislang nicht – aber Ärzte warnen schon länger vor einem „Selfieboom“.



Jens Spahn will Schönheits-OP-Werbung für Jugendliche verbieten

Klimakrise: Ärzt*innen- und Hilfsorganisationen warnen gemeinsam mit Greenpeace vor humanitärer Katastrophe Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen

weiter zum newsroom von Ärzte der Welt

Berlin (ots)
Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern - dazu haben Hilfs- und Ärzt*innenorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten aufgefordert. Die Organisationen veröffentlichen den Aufruf anlässlich des Humanitären Kongresses am 17.-18. Oktober in Berlin.  
Stürme, Dürre, Vertreibungen: "Als humanitäre Organisationen erleben wir täglich, wie Umweltfaktoren humanitäre Notsituationen verschlimmern", heißt es in dem gemeinsamen Statement von Ärzte der Welt, dem Deutschen Roten Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, der Ärztekammer Berlin und Greenpeace.
Die Klimakrise ist nach Auffassung der Organisationen nicht nur eine ökologische, sondern auch eine humanitäre Katastrophe, deren Folgen bereits heute weltweit spürbar sind. Menschen, die ohnehin von Armut, Krankheit, extremen Wetterverhältnissen sowie einer unsicheren Ernährungssituation betroffen sind, litten besonders unter den Folgen des Klimawandels und seien auch in Zukunft am stärksten davon bedroht, so die Organisationen.
Sie kritisieren, dass Industriestaaten die von der Erderwärmung besonders betroffenen Menschen jedoch allzu häufig im Stich ließen. Dabei seien es vor allem die reichen Länder des Globalen Nordens, die das Klimaproblem mit ihrem enorm hohen CO2-Ausstoß der vergangenen Jahrzehnte maßgeblich verursacht hätten.
Klimawandel und Umweltzerstörung entgegenzutreten, sei eine gemeinsame Verantwortung aller Staaten. Hier sehen die Organisationen auch die Bundesregierung in der Pflicht: Die Bundesrepublik müsse ihre eigenen Emissionen viel stärker als geplant reduzieren und zugleich ärmere Länder dabei unterstützen, sich gegen die Auswirkungen des Klimawandels zu wappnen und ihre Wirtschaft klimafreundlich weiterzuentwickeln.    
Als Beispiele für die zerstörerischen Auswirkungen der Erderwärmung führen die Organisationen unter anderem die Wirbelstürme an, die Mosambik zu Beginn des Jahres verwüstet haben. Erstmals in der Geschichte des Landes wurde Mosambik in einer Saison von zwei Zyklonen heimgesucht. Für viele Menschen weltweit bedeuten die Klimaveränderungen außerdem Wassermangel und Hunger - etwa für die Bevölkerung der Region um den Tschadsee in der Sahelzone, einst einer der größten Seen Afrikas. Durch die steigenden Temperaturen und häufigere Überschwemmungen ist zudem in vielen Ländern der Welt das Risiko gewachsen, sich mit durch Wasser übertragene Krankheiten wie Cholera und durch Insekten übertragene Krankheiten wie Malaria, Dengue-Fieber und die Lyme-Krankheit zu infizieren. Bis 2050 könnte laut der Internationalen Organisation für Migration die Zahl der Menschen, die aufgrund von klimabedingten Wetterveränderungen ihre Heimat verlassen müssen, 200 Millionen erreichen.    
Um die immensen humanitären Folgen der Klimakrise in Zukunft bewältigen zu können, ist eine beispiellose kollektive Anstrengung nötig. Auch deshalb haben sich die Organisationen zu einem gemeinsamen Signal entschlossen.  

Luftbelastung in Deutschland und Europa weiterhin massiv: Deutsche Umwelthilfe fordert Sofortmaßnahmen gegen Dieselabgas NO2, Feinstaub und Ozon


Berlin (ots)
Luft in Deutschland und Europa ist laut Bericht der Europäischen Umweltagentur noch immer stark belastet - Messungen der Deutschen Umwelthilfe in Osteuropa belegen Auswirkungen der gescheiterten Verkehrspolitik der Bundesregierung nach Dieselskandal - DUH fordert Sofortmaßnahmen gegen Luftschadstoffe aus Verkehr, Holzfeuerungsanlagen und Landwirtschaft zum Schutz von Gesundheit und Klima
Die Luft in Europa und insbesondere in Deutschland ist nach wie vor stark belastet. Das belegt der heute veröffentlichte Luftqualitätsbericht der Europäischen Umweltagentur (EEA). Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert daher die betroffenen Städte, Bundesländer und die Bundesregierung auf, mit Sofortmaßnahmen eine bessere Luftqualität für die Bevölkerung sicher zu stellen. Messungen der DUH zum Dieselabgasgift Stickstoffdioxid in fünf Ländern zeigen, dass die Bundesregierung in ihrem Umgang mit dem Dieselskandal auch international gescheitert ist.
Luftverschmutzung ist die größte umweltbedingte Gefahr für die Gesundheit in Deutschland und in der Europäischen Union. Die größten umweltbedingten Beeinträchtigungen für die menschliche Gesundheit gehen von Feinstaub (PM2,5), Stickstoffdioxid (NO2) und Ozon (O3) aus. Die Zahl vorzeitiger Todesfälle durch das Dieselabgasgift NO2 bleibt erschreckend hoch: 11.900 vorzeitige Todesfälle sind alleine in Deutschland darauf zurückzuführen. Die Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch die Belastung mit Ozon betrug 2.400. Weiterhin auf hohem Niveau sind die nahezu 60.000 vorzeitigen Todesfälle durch Feinstaub in Deutschland. Damit belegt Deutschland noch vor Italien und Polen Platz 1 dieser bitteren Bilanz.
Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Die Bundesregierung ist leider auch beim schmutzigen Betrugsdiesel-Pkw Exportmeister. Doch anstatt das Problem nach Süd- und Osteuropa zu schicken, muss Kanzlerin Merkel endlich alle in- und ausländischen Autokonzerne zwingen, sämtliche betroffenen Fahrzeuge kurzfristig zurückzurufen. Sie müssen eine Hardware-Nachrüstung mit auf der Straße funktionierenden Abgasreinigungssystemen erhalten."
Dabei betrachtet die EEA nur die Werte, die offiziell durch die Mitgliedstaaten gemeldet werden. Dass die Belastung oftmals noch deutlich höher ist - und damit auch die Gesundheitsauswirkungen noch drastischer sind - zeigt die DUH in ihrem heute veröffentlichten Bericht über NO2-Messungen aus Deutschland, Tschechien, Bulgarien, Slowenien und Serbien.
Trauriger Spitzenreiter mit dem höchsten der gemessenen Werte ist Belgrad in Serbien mit 106,8 µg/m3. Auch in den weiteren Ländern wurden NO2-Belastungen über 70 µg/m3 ermittelt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass das Dieselabgas NO2 nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa ein Problem darstellt. Aufgrund mangelnder behördlicher Vorgaben zur wirksamen Reparatur von illegalen Abschalteinrichtungen verschmutzen zahlreiche Diesel-Fahrzeuge mit hohem Stickoxidausstoß nach dem Export gen Osteuropa dort die ohnehin hoch belastete Luft.
Auch die Belastung durch Feinstaub (PM 2,5) verharrt seit Jahren auf hohem Niveau. Vier von fünf europäische Stadtbewohner sind weiterhin höheren Feinstaubwerten ausgesetzt als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt. Feuerungsanlagen in Haushalten, wie beispielsweise Kaminöfen, stellen dabei nicht nur die bedeutendste Quelle von Feinstaub, sondern auch von klima-und gesundheitsschädlichem Ruß und krebserregendem Benzo(a)pyren dar.
"Die hohe Zahl an vorzeitigen Todesfällen durch Feinstaub, die in Deutschland höher ist als in allen anderen EU-Staaten, zeigt, dass das Feinstaub-Problem trotz gegenteiliger Beschwichtigungen längst nicht gelöst ist. Städte und Gemeinden sind in der Pflicht, umfassende Maßnahmen für den Schutz ihrer Einwohner zu ergreifen und sich dabei an den WHO-Richtwerten für Feinstaub zu orientieren. Auf kommunaler Ebene besteht eine Vielzahl von Möglichkeiten, gesundheitsschützende Vorgaben für die private Holzfeuerung umzusetzen. Emissionsarme Öfen und Kessel mit obligatorischer Abgasreinigung müssen in belasteten Gebieten zum Standard werden", so Resch weiter.
Emissionen aus der Landwirtschaft haben ebenfalls Einfluss auf die Luftqualität in den Städten: Ammoniak führt zur Bildung von Feinstaub, Methan zur Bildung von bodennahem Ozon. Beide Schadstoffe stammen vorwiegend aus der Landwirtschaft und werden bislang nur unzureichend adressiert. 2017 registrierte jede fünfte europäische Messstation eine Überschreitung der EU-Vorgaben für Ozon.
Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH, betont: "Die Ammoniak-Emissionen in Europa steigen seit 2013. Der dadurch entstehende Feinstaub schadet der Gesundheit. Reduktionsmaßnahmen müssen insbesondere in der Nutztierhaltung und bei der Düngung auf dem Feld ansetzen. Das ist seit langem bekannt, wird aber auch von der amtierenden Ministerin Klöckner nicht angepackt."
Hintergrund:
Die DUH kämpft seit mehr als zehn Jahren für das Recht auf Saubere Luft und initiierte im Rahmen der Kampagne "Right to Clean Air" (LIFE15 GIE/DE/795 LEGAL ACTIONS) Klagen in 39 Städten mit Überschreitungen der Luftqualitätsgrenzwerte. Weitere Informationen: www.right-to-clean-air.eu
Die DUH setzt sich außerdem dafür ein, Feinstaub- und Rußemissionen aus Öfen und Heizkesseln zu senken. Dazu informieren wir im Projekt "Clean Heat" (LIFE14 GIE/DE/490 CLEAN HEAT) Verbraucher und beteiligen uns daran, technische und politische Lösungen voranzubringen. Weitere Informationen: www.clean-heat.eu
Im Projekt "Clean Air Farming" (LIFE17 GIE/DE/610 AIR & AGRICULTURE) adressiert die DUH die Luftbelastung durch Methan und Ammoniak aus der Landwirtschaft. Weitere Informationen: www.clean-air-farming.eu Die drei Projekte werden vom LIFE-Programm der Europäischen Union gefördert.
Links:
- Zum Bericht der Europäischen Umweltagentur: 
  https://www.eea.europa.eu/publications/air-quality-in-europe-2019 
- Zum Bericht der DUH NO2-Messungen: http://l.duh.de/p191016 

Greta Thunberg: “Diejenige, die leidet, ist meine Schwester”

Die Klimaaktivistin gilt als Galionsfigur der Fridays-for-Future-Bewegung. In einem ihrer seltenen Interviews hat sie nun verraten, wie ihre Schwester unter ihrer Bekanntheit leidet, weshalb sie in der Präsidentschaft von Donald Trump eine große Chance sieht – und wie sie die Phase ihrer frühen Depression erlebt hat.



Greta Thunberg: “Diejenige, die leidet, ist meine Schwester”

Gefährliche Keime in Wilke-Wurst - ZDFmediathek

Rund 60 Kilogramm Fleisch verzehrt jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Etwa die Hälfte davon entfällt auf Fleischerzeugnisse wie Wurst und Schinken. Doch seit dem Skandal um keimbelastete Wilke-Wurstwaren vergeht vielen der Appetit.



Gefährliche Keime in Wilke-Wurst - ZDFmediathek

Pestizide: Die Zulassungen steigen in Deutschland - Wirtschaft - Süddeutsche.de

  • Die Zulassung von Pestiziden ist nicht erst seit der Diskussion um Glyphosat ein heikles Thema.
  • In der Regel werden bei den Pestiziden jedoch nicht die erlaubten Höchstmengen für Pestizidrückstände überschritten.
Von 



Pestizide: Die Zulassungen steigen in Deutschland - Wirtschaft - Süddeutsche.de
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