6. Juni 2026
Blick zurück nach vorn | Monopol
Die leisen Vorfahren der Mangas | Monopol
5. Juni 2026
▶︎ Gendarme de la Libertad | David Toub (performed by Stephane Ginsburgh) | Sub Rosa Label
Dies ist das zweite Album mit seiner Musik, das ich aufgenommen habe, und dieses Mal hat David die menschliche Stimme integriert, um eine Rede von Che Guevara aus dem Jahr 1964 zu präsentieren. Die Rede thematisiert den Widerspruch zwischen den Gründungsprinzipien eines Staates und seinem Handeln. Wie kann eine Nation das ganze Jahr über Freiheit propagieren und gleichzeitig gezielt gegen Minderheiten vorgehen, insbesondere gegen jene, die historisch unterdrückt wurden? Das Stück gibt keine Antwort – diese Frage ist auch 60 Jahre später noch aktuell.
(Stephane Ginsburg)
David Toub (geb. 1961 in Newark, NJ) ist weitgehend Autodidakt; seine einzige formale Schreibausbildung bestand in der Teilnahme an ... mehr
Baur Bentur | Dewa Alit & Gamelan Salukat | Dewa Alit
„Sukat Tacara“ ist eine Studie über vielschichtige Tempi, Metren und … mehr
„Erneuerbare Energien auf dem Land: ihr Nutzen und die Teilhabe für Kommunen und Bürger*innen“
V.i.S.d.P. und Kontakt: Altmark-Büro MdL Dorothea Frederking, Hohe Bude 15, 39576 Hansestadt Stendal
Dorothea Frederking, altmärkische Abgeordnete der Landtagsfraktion von
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt ein zu einer
Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion
„Erneuerbare Energien auf dem Land: ihr Nutzen
und die Teilhabe für Kommunen und Bürger*innen“
Zeit: Montag, 29. Juni 2026 | Imbiss: 17:30 Uhr | Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Havelberg, Haus der Flüsse | Elbstr. 2, 39539 Havelberg
Der fortschreitende Klimawandel und die Zerstörung der Natur durch Nutzung von Kohle,
Gas und Öl führen zu einem Umdenken, auf 100 % Erneuerbare Energien umzusteigen.
Die Altmark nimmt hier schon lange eine Vorreiterrolle ein. Das birgt große Chancen für
regionale Wertschöpfung, wirtschaftliche Entwicklung und Investitionen in unsere Städte
und Dörfer, Energieunabhängigkeit, Widerstandsfähigkeit und Versorgungssicherheit.
Diese Chancen wollen wir uns bei Windenergie und Freiflächenphotovoltaik anschauen.
Ein besonderer Fokus soll auf die planerische und finanzielle Beteiligung der
Bürger*innen und die Auswirkungen auf Menschen und Kommunen gelegt werden. Bei
der betroffenen Bevölkerung gibt es oft Fragen und Bedenken. So wird es neben den
fachlichen Informationen den Raum für Austausch und Diskussion geben.
Es werden referieren und für den Austausch zur Verfügung stehen:
• Dorothea Frederking, altmärkische Landtagsabgeordnete und agrarpolitische
Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erläutert das Prinzip von Positiv- und
Ausschlusskriterien für Freiflächenphotovoltaik-Anlagen (FFPV) auf Acker und
Grünland, um Konflikte mit Umwelt und Nahrungsmittelproduktion auszuschließen.
• Mathias Bölt, Bürgermeister der Hansestadt Havelberg (pro Altmark) wird auf die
kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energieprojekte eingehen. Darüber
hinaus wird er am Beispiel des Windparks Havelberg darstellen, wie Behörden
beteiligt werden, damit natur- und artenschutzrechtliche Belange im Rahmen der
Planung und Genehmigung berücksichtigt werden.
• Nico Schulz, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Osterburg zeigt am Beispiel der
Stadt Osterburg auf, wie Bürgerbeteiligung erreicht und Bürgerstromtarife
geschaffen wurden.
• Michael Dihlmann, Landwirt und Mitinitiator vom Bündnis Wische-Energie möchte
mit dem Bündnis unterstützen, dass sich die Menschen vor Ort wirkungsvoll
einbringen können, damit ihre Vorschläge und Wünsche beim Bau von Wind- und
Solaranlagen berücksichtigt werden und sie letztendlich auch davon profitieren.
• Johannes Wolke, Fachreferent beim Landesverband Erneuerbare Energie Sachsen-
Anhalt e.V. klärt zu Abrieb und Infraschall bei Windenergieanlagen auf.
• Sabine Eling-Saalmann, Koordinatorin der Servicestelle Erneuerbare Energien der
LENA stellt das neue Akzeptanz- und Beteiligungsgesetz und die damit verknüpften
Möglichkeiten der Beteiligung für Kommunen und Anwohner*innen vor.
Gerne kann diese Einladung an Interessierte weitergegeben werden. Wir behalten uns
vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen auszuschließen, wenn
diese gezielt stören.
Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, hilft aber bei der Planung.
Zur Anmeldung genügt eine formlose E-Mail an buero@dorothea-frederking.de.
Precht und der Tod der avancierten Kunst | Monopol
Klimaschutz statt KI-Wahn | WeAct
[UPDATE: Die für den 27. Mai geplante Abstimmung über das Energieeffizienzgesetz wurde verschoben. Öffentlicher Druck wirkt! Anscheinend gibt es im Kabinett noch viel Uneinigkeit über den Gesetzentwurf von Wirtschaftsministerin Reiche. Das ist gut so! Jetzt dürfen wir nicht nachlassen, sondern müssen den öffentlichen Druck weiter erhöhen.]
- Neue Rechenzentren dürfen nur dann zugelassen werden, wenn sie zu jeder Zeit mit zusätzlicher erneuerbarer Energie betrieben werden.
- Rechenzentren müssen ihren Energie- und Wasserverbrauch individuell veröffentlichen. Diese Pflicht muss auch gegenüber den großen Unternehmen durchgesetzt werden. Anders als im aktuellen Gesetzentwurf geplant, dürfen sie ihre Verbrauchswerte nicht hinter „Geschäftsgeheimnissen“ verstecken.
- Energieeffizienzstandards für Rechenzentren dürfen nicht abgesenkt werden. Die Einführung hoher Effizienzstandards hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass Rechenzentren weniger Strom verbrauchen. Eine Absenkung der Standards wäre ein riesiger Rückschritt und würde die Verpflichtungen zur Energieeinsparung faktisch abschaffen.
- Auch der Energie- und Wasserverbrauch einzelner Anwendungen muss offengelegt werden, beispielsweise von KI-Chatbots. Nur das macht eine gesellschaftliche Diskussion darüber möglich, welche KI-Anwendungen für unsere Gesellschaft sinnvoll sind und welche wir aus Klima- und Umweltschutzgründen begrenzen wollen.
4. Juni 2026
Zu viel Politik, zu wenig Kunst | Monopol
3. Juni 2026
Wahl um Sitz im UN-Sicherheitsrat: Kein Platz für Deutschland | taz.de
Wie Lee Shulman und Omar Victor Diop die Fotogeschichte des weißen Amerika stören
"Schneide endlich diese verdammten zwei Minuten raus aus deinem Film!" | Monopol
Gericht entscheidet über Brüchauer Bohrschlammgrube: Urteil in dieser Woche erwartet
Alle Banken: Keine Bohrungen im Arctic Refuge unterstützen!
Bald könnte es vollkommen rechtens sein, Eisbärenjunge zu töten -- alles nur für Öl. Das ist Trumps widerwärtiger Plan, um seine bevorstehende Versteigerung des Arctic National Wildlife Refuge in Alaska für Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie attraktiver zu machen.
In nur wenigen Wochen werden Ölkonzerne damit beginnen, um Bohrrechte an einem der letzten wirklich unberührten Orte der Erde zu ersteigern. Das Schutzgebiet ganz im Norden Alaskas ist ein empfindliches Ökosystem, in dem Eisbären ihre Jungen aufziehen, Walrosse jagen und jedes Jahr Millionen von Zugvögeln zurückkehren.
Doch diese Auktion hat eine Schwachstelle: Geld. Ölkonzerne können ohne die Unterstützung von Banken und Versicherern nicht bohren. Und einige der weltweit größten Finanzinstitutionen haben bereits zugesagt, dass sie Bohrungen im Arctic Refuge weder finanzieren noch versichern werden.
Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass sie bei ihrer Aussage bleiben, bevor Trump und seine Kumpanen von der Ölindustrie sie hinter verschlossenen Türen unter Druck setzen, nachzugeben.
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Beginn der Versteigerung. Machen wir unseren Aufruf so groß wie möglich, um Alaskas Arktis vor Trumps geplanter Zerstörung zu schützen:
Alle Banken: Trumps Bohrungen im Arctic National Wildlife Refuge öffentlich ablehnen!