19. Juni 2026
Pilze im Arktis-Meeresboden speichern dauerhaft Kohlenstoff | mdr.de
Plattform Assassination Politics: Rechtsextremist wegen Mordaufrufen im Darknet zu Haftstrafe verurteilt | DIE ZEIT
Deutsche Bundesregierung: Klimaschutz vor KI-Schutz!
Auch Deutschland macht da keine Ausnahme: Mit der Abschwächung des Energieeffizienzgesetzes will die Bundesregierung Google, Amazon, Microsoft und Co. den Bau und Betrieb ihrer massiven Klimakiller-Zentren weiter erleichtern.
Doch so einfach gelingt es ihnen nicht -- denn eigentlich wollte das Bundeskabinett letzte Woche darüber entscheiden, ob das Energieeffizienzgesetz abgeschwächt werden soll, welches die Klimaschutzvorgaben für Big Tech fast komplett aushebeln würde. Aufgrund von Unstimmigkeiten wurde die Abstimmung aber ohne neuen Termin verschoben.
Und genau das ist unsere Chance! Jetzt müssen wir richtig Druck machen und ein klares Nein zu Reiches Entwurf einfordern. Machen Sie mit:
Merz und Reiche: Kein Freifahrtschein für Google, Microsoft und Co.! Klimaschutz vor KI-Schutz!
▶︎ Pronounced Booed Dee-un : Churches : Live Boud Deun at Orion April 5, 1997 | Boud Deun | Cuneiform Records
Die kraftvolle Interpretation von Jazzrock, insbesondere beeinflusst vom Mahavishnu Orchestra, kombiniert mit Einflüssen der damals aufkommenden Jam-Band-Szene sowie von Minor Threat, The Minutemen, The Dead Kennedys, David Grisman, Leonard Bernstein und Igor Strawinsky, ergab eine einzigartige und energiegeladene Musik.
Die unterschiedlichen musikalischen Hintergründe der Bandmitglieder in Akustik, Jazz, Punk, Bluegrass und Klassik beflügelten den innovativen Instrumentalsound von Boud Deun zusätzlich.
Ich hatte das Glück, sie recht früh zu entdecken und sah sie Mitte 1994 (?) in einem kurzlebigen Club in Washington D.C., dem „Andalusian Dog“, noch bevor sie etwas veröffentlichten. Danach war ich ein Fan und habe sie oft live gesehen. Durch die vielen Auftritte wurden sie zu einer unglaublichen Live-Band.
Wir haben ihr zweites Album (Astronomy Made Easy) gespielt und ... mehr
Milliardäre besteuern, Klima retten
Milliardäre heizen die Klimakrise durch ihren exzessiven Lebensstil und klimaschädliche Investitionen massiv an. Doch sie tragen kaum zum Gemeinwohl bei.
Denn was viele gar nicht wissen: Superreiche zahlen inzwischen nur halb so hohe Steuern und Abgaben wie die meisten Menschen – dank vieler Steuerprivilegien. Das ist sehr ungerecht und führt zu großen Problemen: Denn dadurch fehlen in den öffentlichen Kassen jedes Jahr viele Milliarden, zum Beispiel für die Sanierung von Schulen oder einen funktionierenden Bus- und Bahnverkehr. Den Preis für die Privilegien der Milliardäre zahlen wir alle.
Dabei es ist genug Geld da. Denn Deutschland ist das Land mit den drittmeisten Superreichen weltweit. Eine ökologische Milliardärssteuer sorgt dafür, dass Klimaschutz gerecht finanziert werden kann. Diejenigen mit dem größten CO2-Fußabdruck und Reichtum werden endlich in die Verantwortung genommen, ihren fairen Beitrag zu leisten.
Gemeinsam mit einem starken Bündnis fordern wir Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von der SPD auf, eine Milliardärssteuer zur Finanzierung von Klimaschutz einzuführen. Eine Steuer von 2 Prozent auf hohe Vermögen ab 100 Millionen Euro würde Einnahmen von bis zu 200 Milliarden Euro bis 2030 erzielen. Geld, das wir dringend für den Klimaschutz und eine gerechte Zukunft brauchen.
Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen Sie den Appell an Finanzminister Lars Klingbeil!
18. Juni 2026
NEIN zu Artikel 10. NEIN zu Naturzerstörung. | NABU
Ihre Stimme gegen Artikel 10: NEIN zu Naturzerstörung per Gesetz.
Naturzerstörung gegen Geld erlauben? Genau das will der Bundestag nächste Woche mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschließen. Denn Teil des Gesetzes ist eine Regel, die es möglich macht, die Zerstörung der Natur ausschließlich mit Geld zu kompensieren, anstatt wie bislang mit Ausgleichsmaßnahmen vor Ort. Das betrifft den Bau von Straßen, Stromtrassen, Schienenwegen und viele andere Infrastrukturvorhaben. Statt Natur zu schützen und direkt für Ausgleich zu sorgen, fließt dann nur noch Geld.
"Wir müssen die Türen öffnen" | Monopol
Streit um Giftschlammgrube Brüchau geht vors OVG
Silbersee - LAGB legt Beschwerde gegen die aufschiebende Wirkung der BUND-Klage ein: Neptune soll sofort mit der Realisierung seines "Plan B" beginnen dürfen
Wie der BUND-Landesvorstand Sachsen-Anhalt soeben mitteilt, hat das LAGB beim Oberverwaltungsgericht Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes eingelegt, wonach bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren keinerlei Arbeiten zur Umsetzung des "Plan B" ("Sicherung" der Giftabfälle vor Ort statt Auskofferung) stattfinden dürfen.
Offensichtlich will das LAGB die drei Kardinalfehler, die es mit seiner Genehmigung des Plan B begangen hat, vertuschen:
1.) Durch Unterlassung einer Umweltverträglichkeitsprüfung wollte das LAGB die Öffentlichkeit ausschließen, was vom Verwaltungsgericht als rechtswidrig bewertet wurde.
2.) Die in der EU-Quecksilberverordnung enthaltenen rechtsgültigen Vorschriften wurden vom LAGB ignoriert.
3.) Das LAGB hat gegen seine Aufsichtspflicht verstoßen, indem es zuließ, dass Neptune "Vorversuche" zur Abreicherung des Quecksilbergehaltes als „Zulassungsprüfung“ deklarierte, um darauf die unzutreffende Behauptung stützrn zu können, dass es für das in der Giftgrube befindliche Material keine Entsorgungswege geben würde.
Das Oberverwaltungsgericht hatte in dem früheren Verfahren (2022) angeordnet, dass ausgekoffert und extern entsorgt werden muss. Wir sehen keine Umstände, die es veranlassen könnten, seine heute Position um 180 Grad zu ändern. Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass die Wahrheit siegen wird!
