31. Oktober 2026
Wo stehst du, Jörg? | Monopol
Wonnen und Wut im Matriarchat | Monopol
Dadaismus-Künstlerinnen: Radikal, vergessen, wiederentdeckt
Benjamin Franklin
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
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01.11.2026 Menschenkette UAA Gronau – Klimabündnis Hamm
30. Oktober 2026
Klimapolitik – Deutschlands schrumpfende CO2-Lager | nd-aktuell.de
Nach neuen Berechnungen ist der Speicherplatz unter der deutschen Nordsee deutlich geringer als im Wirtschaftsministerium angenommen wird.
Wie grün ist Hamburg wirklich? Bei den Stadtteilen fehlen die entscheidenden Daten • Sandro Kappe
Dirk von Lowtzow ermittelt in der Kunst | Monopol
▶︎ Kosmos | Genkin Philharmonic | New Focus Recordings
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Klimaschutz ist Standortpolitik | Newsblog der EWS - Klimaschutz mit Rebellenkraft
29. Oktober 2026
Opern-Feuilleton: Anno Schreier | concerti.de
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Kritik an geplanter CO2-Pipeline durch NRW - energiezukunft
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Es ist leichter, ein Volk zu täuschen, als es zu überzeugen, dass es getäuscht wurde.
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Berliner Kirche versteigert Kunst zugunsten von Geflüchteten | Monopol
"Gen Z wird siegen" | Monopol
Atomenergie und CCS als Ersatz für erneuerbare Energien? - Solarserver
EU-Energieministerrat: Verbindliche Ausbauziele für erneuerbare Energien bis 2040 sichern – Kein Etikettenschwindel bei der Zieldefinition: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
“Dekarbonisierung ist für den Klimaschutz ein wichtiges Ziel. Dazu zählt, wie wir unsere Energieversorgung langfristig nachhaltig, sicher und vor allem bezahlbar gestalten. Erneuerbare Energien verringern die Abhängigkeiten von teurem importierten fossilen Gas oder Uran, stärken die heimische Wertschöpfung und bilden die Grundlage für ein zukunftsfähiges Energiesystem“, kommentiert BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser.
Ein aktuelles Non-Paper des BMWE zur europäischen Energiepolitik nach 2030 schlägt vor, dass Mitgliedstaaten, die in größerem Umfang CO₂-arme Technologien wie Kernenergie oder Abscheidung bzw. Speicherung von CO₂ (CCS) nutzen, diese mit ihren nationalen Beiträgen zum Ausbau erneuerbarer Energien verrechnen können sollen. Damit könnten Mitgliedstaaten z. B. Kernkraftwerke oder fossile Kraftwerke mit CCS als Ersatz für den tatsächlichen Ausbau erneuerbarer Energien geltend machen.
“Es darf beim Erneuerbaren-Ziel keinen Etikettenschwindel geben. Die EU braucht ein klares und ambitioniertes Erneuerbaren-Ziel bis 2040. Zur Sicherung von industrieller Wertschöpfung und Unabhängigkeit des Standortes sind konsequente Investitionen in den Ausbau heimischer und günstiger Erneuerbarer notwendig”, so Heinen-Esser weiter.
Der BEE befürchtet, dass durch die Vorschläge des BMWE verbindliche Ausbauziele für erneuerbare Energien faktisch ausgehebelt würden. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, sich stattdessen auf europäischer Ebene für klare, verbindliche und ambitionierte Ausbauziele für Erneuerbare Energien einzusetzen und damit die bewährte Zielarchitektur beizubehalten. Deshalb hat der BEE die europaweite Initiative “Keep the Target” mitgezeichnet, die fordert, ein verbindliches EU-weites Ziel für erneuerbare Energien für 2040 beizubehalten.
Heinen-Esser: “Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie hat wichtige Impulse für den Erfolg der Energiewende in Europa gesetzt und so eine sichere Energieversorgung gewährleistet. Die EU sollte diesen Weg konsequent weitergehen und verbindliche Ausbauziele für Erneuerbare Energien auch für 2040 beschließen, anstatt diese durch die Anrechnung nicht-erneuerbarer Energieträger zu unterlaufen.”
