5. Juli 2026

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit JETZT! | WeAct

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit JETZT! | WeAct

Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt immer noch 16 Prozent weniger als Männer (Gender Pay Gap). Dies führt zu einer Rentenlücke von durchschnittlich 36 Prozent bei Frauen im Vergleich zu Männern – und oft direkt in die Altersarmut.

Die EU hat deshalb eine neue Richtlinie beschlossen, die Lohnunterschiede sichtbar machen und verhindern soll. Deutschland hätte diese Regeln bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umsetzen müssen. Doch die zuständige Ministerin, Karin Prien (CDU), hat die Frist verstreichen lassen und verschleppt die Umsetzung.

Wir fordern: Stoppen Sie die Blockadehaltung und bringen Sie ein Gesetz für echte Lohngerechtigkeit zügig auf den Weg! 

Dabei dürfen die Vorgaben der EU nicht abgeschwächt werden. Ein schwaches Gesetz mit wenig Wirkung wie das von 2017 brauchen wir kein zweites Mal!

Hitzealarm und Klimakrise: Klimabündnis fordert Reiches Entlassung

 




Das Klimacamp und die Großdemo im Mai auf Hammer Stadtgebiet haben der Hammer Klimabewegung Aufwind gegeben. Das "Klimabündnis Hamm" hat vor drei Jahren die Arbeit ruhen lassen,  ruft aber aktuell wieder für Freitag, den 10.07., zu einer Veranstaltung am Gersteinkraftwerk auf. Es geht los mit einer Fahrraddemo, die um 17 Uhr am Hauptbahnhof in Hamm startet. Der Korso soll in einer knappen Stunde den Versammlungsort am Gersteinkraftwerk erreichen, wo eine Kundgebung stattfinden wird. Zurück geht es dann wieder gemeinsam. In Summe sind das 18 km.

Mit dieser Veranstaltung reiht sich Hamm in den bundesweiten Protest ein, zu dem Fridays Ffor Future für den kommenden Freitag aufgerufen haben. 

"Die vergangene Hitzewelle hat klar gezeigt: Die Klimakrise hat uns erreicht. Wir müssen handeln", begründet Ulrich Mandel von Parents For Future Hamm den Protest der Klimabewegung. "Ganz Deutschland ächzte unter der Hitze und die Menschen spürten, dass ihr Leben bedroht ist."

Das Bündnis will Druck machen: "Obwohl Straßen schmelzen und Notaufnahmen kollabieren, plant die Bundesregierung mit Bundeswirtschaftministerin Reiche den Ausbau von Gaskraftwerken. Dabei ist klar, dass es mit der Politik derdieser Bundesregierung so nicht weiter gehen kann", so die Motivation der Aktiven, kurz nach dem letzten Extremwetter erneut zu einer Demonstration aufzurufen.

Das Demo-Bündnis ist sich einig: "Die Ministerin hat in den letzten Monaten in nahezu jeder Stellungnahme zur Klimakatastrophe deutlich gemacht, dass sie an dem Schutz der Menschen nicht interessiert ist." Daher fordert es gemeinsam mit der bundesweiten Klimabewegung den Rücktritt von Katherina Reiche.

Klimabündnis Hamm 

4. Juli 2026

Haushaltslöcher stopfen: Millionärin aus Raum Stuttgart über reiche Spender: mitunter „wie Freikaufen“ | stuttgarter-zeitung.de

Haushaltslöcher stopfen: Millionärin aus Raum Stuttgart über reiche Spender: mitunter „wie Freikaufen“ | stuttgarter-zeitung.de

Stefanie Bremer hält Firmenanteile an einem Mittelständler und fordert die Politik auf, sie als Person stärker zu besteuern. Auch zu vermögenden Spendern in Zeiten knapper Kommunalkassen hat sie eine klare Meinung.

(1532) Stolpersteine: Das Denkmal unter unseren Füßen | Karambolage | ARTE - YouTube

(1532) Stolpersteine: Das Denkmal unter unseren Füßen | Karambolage | ARTE - YouTube



(1532) Denken mit Kinnert und Welzer: Neue Fußballromantik - Kommerz und Spiele - YouTube

(1532) Denken mit Kinnert und Welzer: Neue Fußballromantik - Kommerz und Spiele - YouTube



(1532) György Ligeti und die schwierigste Musik der Welt? | Doku HD | ARTE - YouTube

(1532) György Ligeti und die schwierigste Musik der Welt? | Doku HD | ARTE - YouTube



André Gide

 Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Erleben.

André Gide

EU-Kommission: Überwachung durch KI-Chefs verbieten!

EU-Kommission: Überwachung durch KI-Chefs verbieten!

Kein Vorgesetzter. Keine Vorwarnung. Kein Einspruch.

Nur eine KI, die entschieden hat, dass Sie zu lange auf der Toilette saßen – und Sie daraufhin feuert.

Das ist kein Science-Fiction-Film. Fast die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen in der EU wird an ihrem Arbeitsplatz zumindest teilweise von Algorithmen und KI gemanaged anstatt von Menschen.

Gerade jetzt beraten sich fünf EU-Kommissar*innen hinter verschlossenen Türen, um zu entscheiden, ob das so weitergehen kann oder verboten werden muss. Und wir wissen, dass drei von ihnen – Roxana Mînzatu, Henna Virkkunen und Ursula von der Leyen – noch unentschlossen sind.

Die Unternehmerlobby sitzt bereits mit im Raum. Gemeinsam können wir ihnen die Stirn bieten und zeigen, dass Tausende von uns genau hinschauen, für was sie sich entscheiden: Menschen oder Maschinen?

Jetzt unterzeichnen: EU-Kommission, verbieten Sie die Überwachung durch KI-Chefs und schützen Sie Arbeitnehmer*innen in Europa!

Es geht nicht nur um Datenschutz; hier werden Bürgerrechte ausgehöhlt und die öffentliche Gesundheit in Gefahr gebracht.
Studien zeigen, dass Management durch Algorithmen zu mehr Stress und psychischen Problemen bis hin zum schweren Burnout führen kann.

Schlimmer noch: Diese KI-Tools sind zutiefst diskriminierend – schwarze und asiatische Arbeitnehmende sowie Frauen und LGBT+-Mitarbeitende werden doppelt so häufig von diesen fehlerhaften Überwachungssystemen ins Visier genommen und bestraft.

Das ist keine Effizienz. Es ist ein System, das darauf ausgelegt ist, Menschen wie Maschinen zu behandeln, um ihnen ein Maximum an Arbeitsleistung abzuringen – und sie dann zu entsorgen, wenn ein Algorithmus es vorschreibt.

Die Lösung ist einfach: ein allgemeingültiges Gesetz, das vorschreibt, dass jede Entscheidung über eine Beschäftigung von einem Menschen getroffen werden muss. Keine Ausnahmen. Keine Schlupflöcher.

Die Unternehmen, die gegen diesen Gesetzentwurf kämpfen, geben Millionen aus, um ihn zu verwässern. Wir haben Wochen, nicht Monate, um sie zu übertrumpfen.

Machen Sie mit: Fordern wir ein umfassendes, arbeitnehmerfreundliches KI-Gesetz, bevor die Sitzungen hinter verschlossenen Türen enden.

3. Juli 2026

(1512) 3. Soziale Symphonie / TONALi Festival 2026 - YouTube

(1512) 3. Soziale Symphonie / TONALi Festival 2026 - YouTube

Das Konzert schenkt – trotz oder vielleicht gerade in diesen aufgeregten Zeiten – Mut Zur Utopie! Wie können wir wieder träumen? Wie klingt unser Übermorgen? Wofür schlagen unsere Herzen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Uraufführung der dritten »Sozialen Symphonie«, die den Höhepunkt des TONALi Festivals 2026 in der Elbphilharmonie bildet. In fünf Sätzen zeigt die dritte »Soziale Symphonie« Antworten voller geheimnisvoller Geborgenheit, mutiger Überraschungen und origineller Fantasie: Musiker:innen und Publikum erleben zusammen ein unvergessliches Konzert, in dem Musik, Raum und alle Beteiligten miteinander in Resonanz treten. Was auf der Bühne passiert, beginnt schon Wochen vorher in der Stadt: In zahlreichen kleinen Begegnungen im Slow-Dating-Format treffen Hamburger:innen aufeinander – vom Ich zum Du zum Wir! Kuratiert wird die »Soziale Symphonie« von Franziska Ritter und Christian Siegmund (1:1 Concerts). Gemeinsam mit dem asambura ensemble, Akademist:innen der TONALi Bühnenakademie, Jugendlichen der TONALi Publikumsakademie und Künstler:innen der Stadt erforschen sie, wie aus vielen kleinen Momenten der Verbundenheit ein großes gemeinsames Miteinander – eine Soziale Symphonie – entstehen kann. Im Verlauf des Konzertes wird der renommierte TONALi-Award »Mut zur Utopie« 2026 an Kian Jazdi (Musiker, Kulturmanager und Mitbegründer des Liedstadt Festivals) verliehen, der mit seiner Arbeit die Kraft der Musik für gesellschaftlichen Wandel erlebbar macht und den Staffelstab für die Kuration der 4. Sozialen Symphonie 2027 übernehmen wird.

▶︎ Haruspex | Marcela Lucatelli, John Andrew Wilhite, Elliott Sharp

▶︎ Haruspex | Marcela Lucatelli, John Andrew Wilhite, Elliott Sharp




Ein Treffen in Oslo brachte dieses Trio hervor: Marcela Lucatelli mit ihren atemberaubend furchteinflößenden, erweiterten Gesangstechniken und ihrem Klavierspiel, der virtuose amerikanische Bassist John Andrew Wilhite, der in Oslo lebt, und der in New York ansässige Universalgelehrte Elliott Sharp an Gitarre und Elektronik. Haruspex ist frei improvisiert, aber stets einem stringenten Erzählbogen folgend, und stellt eine Mischung aus ritueller Zerstörung und generativer Erweiterung dar.

Reformpaket der Bundesregierung: Friede den Palästen, Krieg den Hütten | taz.de

Reformpaket der Bundesregierung: Friede den Palästen, Krieg den Hütten | taz.de

Das Reformpaket stützt die Reichen und nimmt von den Armen. Solche Reformen verschärfen die soziale Spaltung, statt sie zu kitten.

(1512) Schleppender Klimaschutz: Forscher besorgt über aktuelle Lage | Markus Lanz vom 16. März 2023 - YouTube

(1512) Schleppender Klimaschutz: Forscher besorgt über aktuelle Lage | Markus Lanz vom 16. März 2023 - YouTube



Grüne fordern Enteignung des Ölkonzerns Rosneft

Grüne fordern Enteignung des Ölkonzerns Rosneft

Berlin () – Die Grünen fordern von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem Verstreichen des Ultimatums für einen Waffenstillstand in der Ukraine, die Sanktionen zu verschärfen.

Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz

Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz

Berlin () – Die Grünen reagieren verhalten auf die Klage der Linken gegen das Heizungsgesetz. Der energiepolitische Sprecher Michael Kellner (Grüne) sagte der „Rheinischen Post“: „Das vorliegende Eilverfahren der Linken beanstandet eher das Verfahren, weniger den Inhalt. Wir sind skeptisch, ob das klappt.“

Stillen vor alten Meistern | Monopol

Stillen vor alten Meistern | Monopol

Unter dem Hashtag #ichstillwoichwill teilen Frauen Fotos von sich beim Stillen in der Öffentlichkeit – auch im Berliner Bode-Museum und in der Gemäldegalerie. Warum wird die stillende Brust in der Kunst als Motiv akzeptiert, im Alltag aber nicht selbstverständlich?

Harald Macmillan

 "Sir, ein Problem ist etwas, das eine Lösung hat. Es gibt keine Lösung für den Nahen Osten. Deshalb kann es kein Problem sein."


Harald Macmillan

Reichtum entsteht durch Kapital, nicht durch Arbeit - Blogs - derStandard.de › Diskurs

Reichtum entsteht durch Kapital, nicht durch Arbeit - Blogs - derStandard.de › Diskurs

Warum Vermögen immer stärker wächst, weshalb Superreiche oft weniger Steuern zahlen als Beschäftigte und welche Reformen tatsächlich Wirkung entfalten könnten
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