26. März 2026
Pressemitteilung zur Stellungnahme zum Entwurf des Klimaschutzprogramms 2026 - Expertenrat Klima
Köln: Olympia-Gegner schließen sich zusammen | Kölner Stadt-Anzeiger
25. März 2026
Dieser Jonathan Meese sprengt alles: Wagner-Ausstellung in Jena wird zum Kunst-Beben
▶︎ Lukas Ligeti: Notebook | Lukas Ligeti, Lukas Ligeti's Notebook | New World Records
Die Mitglieder von Notebook – der Band – sind allesamt Musiker, die in diesem Zwischenraum aufblühen, die fließend genug sind, um nahtlos zwischen notierter Komplexität und fokussierter Improvisation zu wechseln und je nach Bedarf auf verschiedene Idiome zurückzugreifen und zwischen ihnen zu wandeln, oft innerhalb eines einzigen Stücks.
Alle vier Stücke auf „Notebook“ (dem Album) entstanden aus einem vielschichtigen Prozess, der je nach Fall mit einer handgeschriebenen Partitur beginnen kann. Diese kann eine Kombination aus präzise notierten Tonhöhen und Rhythmen, Melodien ohne Rhythmen, Rhythmen ohne Melodien, Prozessbeschreibungen, Abgrenzungen von Parametern, Hinweisen, Anweisungen und Verboten enthalten. Alternativ kann der Prozess aber auch mit mündlichen Anweisungen und/oder einem Klangobjekt beginnen, auf das reagiert werden soll … mehr
Credits
Lukas Ligetis Notizbuch: Dan Blake, Saxophon; Ricardo Gallo, Synthesizer; Tom McNalley, Gitarre; Eyal Maoz, Gitarre; Adrianna Mateo, Violine; Rick Parker, Posaune; Lukas Ligeti, Schlagzeug, Glockenspiel, vorab aufgenommenes Klavier, Pfeifen, Dirigent.
Produziert von Lukas Ligeti.
Aufgenommen im August 2017 in den Brooklyn Recording Studios und gemischt im Greyfade Studio, beide in Brooklyn, New York, von Joseph Branciforte.
Digitales Mastering: Paul Zinman, SoundByte Productions Inc., NYC.
Vorderseite: © Josette Urso, Bushwick All the Way Through, 2017, Tuschezeichnung, 58,4 x 73,7 cm.
Rückseite: © Josette Urso, City See Bee, 2019, Tuschezeichnung, 58,4 x 73,7 cm.
Gestaltung: Brian Brandt.
Alle Kompositionen verlegt vom Komponisten (ASCAP).
▶︎ Two Days In Dreamland | Pauline Oliveros, Miya Masaoka, Issui Minegishi | imprec
Die Doppel-CD bewahrt die Original-Session-Bearbeitungen in chronologischer Reihenfolge, um den emotionalen Fluss der Aufnahmen zu erhalten. CD 1 präsentiert den ersten Session-Tag, CD 2 den zweiten. Daher der Titel „Two Days In Dreamland“.
Aufgenommen in den Dreamland Studios in Hurley, New York.
Gemastert von Tom Eaton bei Sounds & Substance.
Pauline Oliveros, Komponistin und Akkordeonistin, war eine zentrale Figur in der Entwicklung der experimentellen und elektronischen Musik der Nachkriegszeit. Sie war zusammen mit Ramon Sender und Morton Subotnick Gründerin des San Francisco Tape Music Center und leitete es auch. Oliveros lehrte am Mills College, an der UCSD, am Oberlin College und am Rensselaer Polytechnic Institute. Oliveros war Schriftstellerin ... mehr
Credits
Pauline Oliveros – Roland V-Akkordeon
Miya Masaoka – 21-saitige japanische Koto
Issui Minegishi – Ichigenkin
Plant-for-the-Planet fordert strenge Umsetzung der Klimaziele und stärkere internationale Klimafinanzierung

Tutzing, 25. März 2026. Nach den Veröffentlichungen der Emissions-Projektionen bis 2030 des Umweltbundesamtes, hat die Bundesregierung zur Einhaltung der nationalen Klimaziele heute ihr Klimaschutzprogramm vorgelegt. Plant-for-the-Planet betont die Dringlichkeit der Einhaltung der Klimaziele, um den globalen Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens gerecht zu werden.
„Deutschland muss seine Klimaziele dringend einhalten. Daran muss sich das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung jetzt messen lassen. Ökosysteme stehen weltweit bereits durch die Auswirkungen der Klimakrise unter enormem Druck. Um unsere Lebensgrundlagen zu sichern und klimagerechten Wohlstand zu schaffen, ist es daher von existenzieller Bedeutung, den Umbau der deutschen Infrastruktur – insbesondere in den Sektoren Mobilität und Gebäude – nicht weiter hinauszuzögern. Bei drohender Zielverfehlung in Bezug auf die aktuellsten Projektionsdaten des Umweltbundesamtes, muss die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm konsequent nachbessern“, erklärt Kathrin Henneberger, Expertin für Klimapolitik bei Plant-for-the-Planet.
Globale Klimafinanzierung im Bundeshaushalt absichern
Neben nationalen Maßnahmen ist die Bereitstellung finanzieller Mittel für den globalen Klima- und Biodiversitätsschutz von existenzieller Bedeutung. Plant-for-the-Planet ermutigt die Bundesregierung, die jährlich versprochenen sechs Milliarden Euro für die globale Klimafinanzierung in den zukünftigen Bundeshaushalten abzusichern und durch zusätzliche Mittel Aufwüchse zu ermöglichen.
„Eine ausreichende Finanzierung für Klimaschutz und Klimaanpassung ist entscheidend für die Sicherheit in Regionen, deren Stabilität schon jetzt durch die Auswirkungen der Klimakrise gefährdet ist. Durch die Finanzierung von natürlichen Klimaschutzmaßnahmen, wie dem Schutz und der Wiederherstellung von Waldökosystemen, werden gefährdete Regionen widerstandsfähiger gegenüber den Folgen der Klimakrise. Gleichzeitig leisten wir damit einen wichtigen Beitrag zum Biodiversitäts- und Klimaschutz“, so Kathrin Henneberger weiter.
Bundesregierung muss internationales Zeichen für Klimaschutz setzen
Das Gelingen des Pariser Klimaabkommens, die 1,5-Grad-Grenze der globalen Erhitzung der Erdatmosphäre nicht zu überschreiten, beginnt mit der Einhaltung des nationalen Beitrags zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Verfehlt Deutschland seine Klimaziele, wird innerhalb der Europäischen Union sowie international der Druck auf andere Staaten sinken, ebenfalls ihre Ziele zu erreichen.
Über Plant-for-the-Planet
Plant-for-the-Planet ist eine globale Initiative, die für Klimagerechtigkeit kämpft. Dazu empowern wir junge Menschen, sich jetzt für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen, und schützen und renaturieren Waldökosysteme. Außerdem betreiben wir Forschung und bieten kostenlose Software-Tools sowie Beratung für Renaturierungsorganisationen auf der ganzen Welt.
Wir sind davon überzeugt, dass die drei Billionen Bäume der Welt geschützt werden müssen und tragen dazu bei, eine weitere Billion Bäume zurückzubringen.