25. Mai 2026

(654) Das Märchen vom Bienensterben: Warum Honigbienen der Natur schaden! - YouTube

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(653) Smart-Meter-Wüste - Blockiert Deutschland günstigeren Strom? | quer vom BR - YouTube

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(653) Josephine Baker: Wie eine Tänzerin zur Symbolfigur des Widerstands wurde | Doku HD Reupload | ARTE - YouTube

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(653) Man in Black: Komponist Wang Xilin im Porträt | Doku HD | ARTE - YouTube

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(653) In Europa verboten, aber trotzdem in unseren Lebensmitteln! foodwatch-Podcast „Geschmacksverstärker“ - YouTube

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Glyphosat statt Pflug: Landwirte in SH nutzen mehr Pestizide | ndr.de

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Hohe Dieselpreise stellen Landwirte in Schleswig-Holstein vor finanzielle Herausforderungen. Laut Bauernverband wird in diesem Jahr deshalb mehr Glyphosat bei der Unkrautbekämpfung genutzt. Umweltverbände kritisieren das.

22. Mai 2026

Pressemitteilung und Infos zum antiolympischen Schanzenfest am 23.05.2026

Das Schanzenfest findet am 23. Mai vor dem Referendum zu Olympischen Spielen in Hamburg statt. Neben Ständen von Anwohner:innen und Initiativen gibt es eine Livebühne, Kundgebungen und inhaltliche Veranstaltungen gegen Gentrifizierung, Überwachung und Vertreibung und die Folgen olympischer Spiele.

Zudem kündigen wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt für den Fall, dass eine Olympiabewerbung nicht bereits durch das Referendum mit einem Nein verhindert werden sollte, ein Schanzenfest zu den Eröffnungsfeiern der Spiele 2036, 2040 oder 2044 an.

Als direkt betroffene Anwohner:innen von Sicherheitsarchitekturen und Umstrukturierungen wird unser Protest und Widerstand gegen olympische Spiele weitergehen. Insgesamt 20 der 33 geplanten Wettkampfstätten liegen direkt im Hamburger Stadtgebiet, 17 davon – also 85 Prozent – in einem Radius von nur sieben Kilometern rund um das Heiligengeistfeld.

Was euphemistisch als Spiele der kurzen Wege beworben wird, bedeutet für alle, die hier leben, wochenlange Polizeieinsätze, Hochsicherheitszonen, Kontrollen, Aufenthaltsverbote, Kameras, Hubschrauber- und Drohneneinsätze. Die Wirklichkeit ist weit davon entfernt, ein olympisches Dorf zu sein. Und wir werden dieses nicht in Hamburg willkommen heißen.

Nein zu Olympia

Glaubt mensch aktuellen Versprechungen auf Plakaten und Werbeanzeigen der Pro-Olympia Kampagne, ziehen mit der Zustimmung zu einer Olympiabewerbung in Hamburg nun Zeiten von Milch und Honig ein. Vorbei die Krisen und und mahnenden Worte, der Gürtel müsse enger geschnallt, mehr und selbstverständlich auch länger gearbeitet werden. Barrierefreier Nahverkehr und Gehwege, mehr Wohnungen und sogar dickere Brötchen werden versprochen.

Mal abgesehen von der wichtigsten Frage: Wieso zum Teufel sollten wir eigentlich auf Barrierefreiheit und Wohnungen bis 2036, 2040 oder gar 2044 warten und was läuft in der Politik und Ökonomie eigentlich falsch, wenn diese glaubt, ohne Olympia seien solche Dinge nicht zu schaffen?

Die Kommunikation bewegt sich auf Ebene einer Folge der Teletubbies. Alles bunt und spaßig, keine Probleme, Puddingmatsch und am Ende wird alles einfach so oft wiederholt, bis es sitzt.
Offensichtlich halten Politik und Pro-Olympia Kampagne die Menschen für verblödet und die Abstimmung für nerviges Beiwerk einer schmucken Olympiabewerbung. Sonst würde die Ansprache nicht in einer Art gehalten sein, wie Eltern ihren Kindern von Weihnachten und der frohen Bescherung erzählen. Die olympischen Geschenke kommen vom Weihnachtsmann und werden auf kurzem Weg vom Nordpol mittels klimaneutraler Schlittenfahrt angeliefert. Daumen hoch fürs Klima.

Ähnlich verhält es sich bei den restlichen Erzählungen und Kosten von Olympia. Belastbare Zahlen fehlen. Aussagen, wer für ein Minus bezahlt und aufkommt, ebenso. Da aber bereits die Millionenkosten für eine ungewisse Bewerbung aus Steuermitteln finanziert werden, von denen übrigens kein Cent refinanziert wird, ist ja Spritgeld, fällt die Antwort leicht. Die großspurigen Pläne, überdimensionierten Sportstätten mit Rückbau samt dicker Brötchen werden am Ende von allen aus Steuermitteln bezahlt.

Von allen? Moment. Natürlich nicht vom reicheren Teil der Bevölkerung. Die werden schließlich als „Leistungsträger“ betrachtet und bezahlen als Privileg ohnehin kaum Steuern. Man ahnt das Ende vom Lied. Finanziert werden die dicken Brötchen am Ende vor allem vom ärmeren Teil der Bevölkerung und durch Einsparungen im Sozialbereich und die Schließung von Stadtteilprojekten. Die Unterlassungen, Schönfärbereien und unverhohlenen Lügen im Vorfeld der Bewerbung werden sich in der Folge als vermeintliche Sachzwänge fortsetzen und am Ende, wie so oft, will niemand Schuld gewesen sein.

Schanzenfest 2036, 2040 und 2044

Wir sagen daher und aus vielen weiteren Gründen frühzeitig Nein zu Olympia. Nicht nur zur Austragung, sondern auch zum gesamten Bewerbungsprozess, der teuer, ungewiss und völlig unnötig ist. Wir hoffen auf ein Scheitern der Olympiabewerbung bereits im Bürgerbegehren. Sollte es aber aufgrund der millionenschweren Kampagne von Senat und Wirtschaft anders kommen, der Bewerbungsprozess weitergehen und Olympia in Hamburg stattfinden, kündigen wir bereits jetzt ein Schanzenfest zu den Eröffnungsfeiern der Spiele 2036, 2040 oder 2044 an.

Gegen deutsche Kontinuitäten, Nationalismus, Ausgrenzung und Vertreibung. Gegen Sicherheitsarchitekturen, Korruption und Vermarktungsinteressen. Und weil wir nicht nur gegen Dinge sein wollen: Für offene Grenzen, Diversität, Seenotrettung, soziale Kämpfe und Straßen, auf denen sich Widerständigkeiten und Kultur in Selbstbestimmung begegnen. Olympische Spiele wird es in Hamburg nicht ohne uns und Proteste geben. Wir erklären das Terrain zum umkämpften Raum.

Organisatorisches zum Fest 2026

Beim diesjährigen Fest wird es einige Änderungen geben und wir bitten alle, darauf hinzuweisen und zu informieren. Das Fest wird dieses Jahr in der gesamten Bartelsstraße stattfinden. Damit soll mehr Platz geschaffen und Engstellen vermieden werden. Zusätzlich wird die Susannenstraße bis Rosenhofstraße abgesperrt. Der Knochen und Kreuzungsbereich zwischen Susannenstraße und Bartelsstraße soll daher von Ständen freigehalten werden, um Fluchtwege freizuhalten und ein gutes Durchkommen zu ermöglichen.

Das Fest findet in der Bartelsstraße und Susannenstraße, Schanzenstraße bis zum Kreisel und Ludwigstraße bis zur Sternstraße statt. Alle sind aufgefordert, darauf zu achten, dass eine Rettungsgasse mit einer Breite von 3,50 Meter vorhanden ist. Rund um den Festbereich wird es zudem robuste Strassenabsperrungen geben. Fahrzeuge müssen rechtzeitig weg geparkt werden. Während des Festes wird keine Zu- oder Abfahrt mehr möglich sein.

Der Aufbau beginnt um 9 Uhr. Der Charakter des Festes ist unkommerziell und selbstorganisiert. Kommerzielle Stände sind nicht willkommen und wir bitten alle Teilnehmenden um ein respektvolles und umsichtiges Verhalten.
Auf dem Fest werden auch in diesem Jahr Spenden für die Durchführung des Festes, die Arbeit von Stadtteilinitiativen und kriminalisierte Antifaschist:innen gesammelt. Achtet auf entsprechende Hinweise.

In der Schanzenstraße wird es eine Livebühne mit politischen Kundgebungen und Bands und in der Ludwigstraße ein Veranstaltungszelt mit der Ini Sternbrücke und dem Bündnis Kulturszene Sternbrücke und Nolympia Hamburg geben. Mehr zu Programm und Zeiten im Folgenden.

Programm Veranstaltungszelt Ludwigstraße

15:30 Sternbrücke: Verloren und doch gewonnen!
6 Jahre Protest und wie es weitergeht. Mit: Ini Sternbrücke und Bündnis Kulturszene Sternbrücke
https://www.instagram.com/initiativesternbruecke

17:00 Olympia: Ein Alptraum für die Anwohner*innen?
Welche Auswirkungen Olympia für das Schanzenviertel, St. Pauli und umliegende Quartiere hätte.
 https://www.instagram.com/nolympia.hamburg

Programm Bühne Schanzenstraße

14:00 Grand Opening / tba


15:00 Kundgebung mit:
Lobbygruppe gegen Verdrängung und Diskriminierung

https://www.instagram.com/lovd2030
Copwatch

https://www.instagram.com/copwatch_hh
Bündnis Hansaplatz

https://www.instagram.com/buendnishansaplatz
Initiative Sternbrücke

https://www.instagram.com/initiativesternbruecke


15:40 Re:Wollte
Akustik Streetpunk
https://linktr.ee/rewollte


16:30 Kundgebung: Nein zu olympischen Spielen

Mit aktuellen Informationen von https://www.instagram.com/nolympia.hamburg


17:11 Fun total
Postpunk

https://funtotal.bandcamp.com


18:07 Strunk
Punkrock aus dem Emsland

https://www.instagram.com/strunk__official


19:10 Kem Trail
8-Bit Elektropunk

https://kemtrail.bandcamp.com/music


20:03 Jesus Skins
NOilympischer Segen


21:08 MCE + L-Sura / Kiezrap Connewitz

https://www.instagram.com/mce_offiziell/
https://www.instagram.com/l_sura_/

Infos und Orga: schanzenfest.noblogs.org
Kontakt: antifaschanzenfest@nadir.org


Mehr Informationen und Argumente gegen Olympia: https://www.nolympia-hamburg.de

Energieministerkonferenz - Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne - Wirtschaft - SZ.de

Energieministerkonferenz - Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne - Wirtschaft - SZ.de

Die Länder stellen sich geschlossen gegen zentrale Reformpläne der Bundesregierung zur Energiewende. Bei der Energieministerkonferenz wächst die Kritik an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

▶︎ You Smile – The Song Is Over [studio album only] | CHEER-ACCIDENT | Cuneiform Records

▶︎ You Smile – The Song Is Over [studio album only] | CHEER-ACCIDENT | Cuneiform Records


You Smile – The Song Is Over“ ist das 27. Album von CHEER-ACCIDENT und erschien beim einzigartigen und immer noch etablierten Label Cuneiform.

Es ist ein ambitioniertes kleines Monster, voller Dichte und Weitläufigkeit, und der perfekte Katalysator, um dich aus deiner idiotischen, kulturell bedingten ADHS-bedingten Lethargie zu reißen. „You Smile“ ist abwechselnd meditativ und abenteuerlich, und wir sehen keinen Grund, warum du dein Sofa und/oder deine Kopfhörer für längere Zeit verlassen solltest.

Unsere letzten beiden Veröffentlichungen könnten durchaus als „Pop“ bezeichnet werden (zumindest im Sinne von Post-Bacharach/Post-Beatles/Post-Motown/Post-80er-Britsynth). Nun, das hier ist anders. Es ist wahrscheinlich das umfassendste Werk, das wir seit „Enduring the American Dream“ (1997) gesehen haben. Es ist anspruchsvoll, tiefgründig und berührend zugleich, und Sie sollten sich unbedingt Zeit für sich nehmen – denn Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist begrenzt. „

You Smile – The Song Is Over“ ist eine Stunde voller mehr 


(598) nextnews: E-Auto-Förderung startet offiziell! Audi bringt den A2 zurück & neue Markt-Zahlen - YouTube

(598) nextnews: E-Auto-Förderung startet offiziell! Audi bringt den A2 zurück & neue Markt-Zahlen - YouTube



▶︎ Nonsongs | Ekmeles | New Focus Recordings

▶︎ Nonsongs | Ekmeles | New Focus Recordings


Ekmeles hat sich als eines der führenden Ensembles für zeitgenössische Vokalmusik etabliert. Sie haben sich auf mikrotonalen Gesang spezialisiert und erweitern damit die Grenzen des Genres, wie ihre Interpretationen von Wolfgang von Schweinetz' Musik auf diesem Album und von James Weeks' Musik auf ihrer vorherigen Veröffentlichung (We Live the Opposite Daring FCR394) eindrucksvoll beweisen. Auch in der Erforschung erweiterter Gesangstechniken und alternativer Klangfarben ist das Ensemble wegweisend. Sowohl Katherine Balchs „forgetting“ als auch George Lewis' „Lone Coast“ sind hervorragende Beispiele für ihr beeindruckendes Können in diesem Bereich. Darüber hinaus leistet Ekmeles einen wichtigen Beitrag zur Förderung anspruchsvoller Kompositionen für zeitgenössisches Vokalensemble. Ihr unermüdlicher Teamgeist inspiriert Komponisten zu Höchstleistungen. „Nonsongs“ ist ein weiteres Ergebnis dieser Arbeit – eine wahre Fundgrube fantastischen Gesangs und herausragenden Zusammenspiels im Dienste tiefgründiger Kunstfertigkeit und Innovation.

Wolfgang von Schweinetz hat die letzten drei Jahrzehnte damit verbracht, ein Kompositionsvokabular und Intonationstechniken zu entwickeln, die das Spielen komplexer reiner Stimmungsintervalle erleichtern. Er entwickelte diese „reine Musik“ zunächst mit Werken für Solostreicher ... mehr 


Von der Leyen: Nicht vor Google einknicken! | WeAct

Von der Leyen: Nicht vor Google einknicken! | WeAct

Google verstößt gegen Europas Digitalregeln. Die EU-Kommission wollte deshalb bereits eine Milliardenstrafe verhängen. Doch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll die Entscheidung auf den letzten Metern gestoppt haben – offenbar aus Sorge vor politischem Druck aus den USA.

Das ist ein gefährliches Signal: Europas Gesetze müssen auch gelten, wenn mächtige Konzerne und Regierungen sie infragestellen.

Wir fordern Ursula von der Leyen und die EU-Kommission auf: Setzen Sie den Digital Markets Act konsequent gegen Google durch. Verteidigen Sie unsere demokratischen Regeln gegen die Macht der großen Tech-Konzerne. 

Warum ist das wichtig?

In Brüssel wächst der Druck auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach Medienberichten verdichten sich die Hinweise, dass sie persönlich eine Milliardenstrafe gegen Google gestoppt hat — obwohl die EU-Wettbewerbsbehörde den Fall offenbar bereits abgeschlossen hatte.

Der Hintergrund: Google verstößt gegen den Digital Markets Act (DMA) — das Gesetz, mit dem die EU den Machtmissbrauch der großen Tech-Konzerne begrenzen will. Google baut trotz Untersagung durch die EU seine Machtposition im Netz aus, indem es etwa an Hürden für andere Anbieter wie etwa konkurrierende Suchmaschinen oder KI-Agenten festhält. Die Untersuchung war bereits abgeschlossen, die Beweislage deutlich, die hohe Strafe vorbereitet. Sie sollte im März verkündet werden. Doch dann wurde die Entscheidung offenbar auf höchster Ebene von Ursula von der Leyen ausgebremst.

Sollte es dabei bleiben, wäre das ein fatales Signal: Europas Digitalregeln gelten dann nur so lange, bis mächtige Konzerne und geopolitischer Druck ins Spiel kommen. Statt europäisches Recht konsequent durchzusetzen, droht die EU-Kommission vor der Marktmacht und dem politischen Einfluss von Big Tech einzuknicken.

Die Dominanz von Google und Co. ist längst nicht mehr nur eine wirtschaftliche Frage. Sie betrifft, wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren, wie wir wirtschaften — und damit unsere Freiheit, unserer demokratischen Regeln und unsere Selbstbestimmung.

Gerade jetzt braucht es öffentlichen Druck. Unterzeichne deswegen jetzt — für ein Europa, das seine eigenen Regeln ernst nimmt.
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