20. Oktober 2026

"Jetzt gehe ich zu Beuys!" | Monopol

"Jetzt gehe ich zu Beuys!" | Monopol

Im Männerzirkel um Joseph Beuys war Katharina Sieverding eine der wenigen Studentinnen. Nun tritt ihr Werk auf Schloss Moyland in einen Dialog mit ihrem ehemaligen Lehrer. Zum Glück verzichtet die Schau auf klassische Schüler-Meister-Muster

Durch Design Demokratie weiterentwickeln – mit Dara Sepehri | Monopol

Durch Design Demokratie weiterentwickeln – mit Dara Sepehri | Monopol

Kann man Zukunft designen? Und wie lässt sich Demokratie gestalten? Dara Sepehri kam übers Theater in die Kreativwirtschaft und inszeniert heute Räume für seine Kunden. Im "Fantasiemuskel"-Podcast spricht er über Form und Verantwortung

Ein Bild, das sich immer wieder wandelt | Monopol

Ein Bild, das sich immer wieder wandelt | Monopol

Natürlich hatte Picasso problematische Eigenschaften, als Künstler war er jedoch so erfindungsreich wie kaum ein anderer. Hier erzählt die Malerin Chunqing Huang, warum sie die "Les Demoiselles d’Avignon" noch immer faszinieren

Lars Eidinger in Tübingen: Mittelgroßes Kino

Lars Eidinger in Tübingen: Mittelgroßes Kino

Auf der Leinwand führt gerade kein Weg an Lars Eidinger vorbei. Doch auch als Fotograf ist er Stammgast in deutschen Museen. In der Kunsthalle Tübingen nimmt er es mit der Sammlung auf - und zeigt sein Gespür für die kleinen Dinge am Rande

19. Oktober 2026

16. Oktober 2026

Interview mit Simon Strick: "Faschisierung ist ein medialer Prozess" - netzpolitik.org

Interview mit Simon Strick: "Faschisierung ist ein medialer Prozess" - netzpolitik.org

Wir alle sind im Internet unterwegs, wir klicken, liken und kommentieren – und befördern oftmals eine Dynamik der Eskalation, schreibt der Kulturwissenschaftler Simon Strick in seinem neuen Buch. Wir haben mit ihm über Faschisierung, Memes und mediale Eigendynamiken gesprochen.

Gerald Barry: String Quartets | Quatuor Bozzini | Collection QB

Gerald Barry: String Quartets | Quatuor Bozzini | Collection QB


Barrys Musik bewegt sich im Grenzbereich. Sie besitzt eine Härte – präzise, ​​abrupt, unsentimental – gepaart mit einem Humor, der stets trocken und niemals schmückend ist. Gesten kommen ohne Entschuldigung: melodisches Material wird mit unverblümter Beharrlichkeit vorgetragen, rhythmische Figuren werden ohne Übergang geschnitten, Pausen wie Satzzeichen gesetzt. Die Musik weigert sich, sich auf ein einziges Register zu beschränken.

Material wird als Objekt und nicht als Argument behandelt – präsentiert, wiederholt, verkürzt, gegenübergestellt – mit einer unerbittlichen Objektivität, die auf seltsame Weise mit intensiver Ausdruckskraft koexistiert. Es gibt keine sanften Landungen, keine rhetorischen Beschönigungen. Kontraste entstehen nicht als Entwicklung, sondern als Kollision.

Dies ist Musik, die zutiefst fremd und doch vollkommen selbstsicher ist – surrealistisch in ihrer Sensibilität, aber niemals vage. Sie klingt wie keine andere. In einer Landschaft, die Ambiguität oft ästhetisiert, ist Barrys Werk aggressiv klar definiert: Man weiß immer genau, wo man ist, und es ist selten dort, wo man es erwartet hätte.

– [viii-26]

[FR]

Die Musik von Gerald Barry wird in den Extremen eingesetzt ... mehr 


Ein Theater der Dringlichkeit und Teilhabe | Monopol

Ein Theater der Dringlichkeit und Teilhabe | Monopol

Ein alter Freund, ein fast nackter Schauspieler und eine antike Tragödie über Tyrannei, Gewalt und den Zerfall der Welt: In Schwerin zeigt die Regisseurin Joanna Lewicka, wie politisch Theater sein kann – gerade jenseits der großen Bühnenmetropolen

Bekannte Gesichter | Monopol

Bekannte Gesichter | Monopol

Wenn in der Auster plötzlich Karl Marx schimmert: In Bonn untersucht die japanische Künstlerin Aki Inomata, wie Menschen, Tiere und Technologie miteinander verbunden sind

CCS-Vorstoß in Brandenburg: „Da sagen wir klar Nein“ | taz.de

CCS-Vorstoß in Brandenburg: „Da sagen wir klar Nein“ | taz.de

Die rot-schwarze Koalition in Brandenburg will nun doch die CO₂-Verpressung vorantreiben. Joyce-Ann Syhre vom BUND erklärt, warum das keine gute Idee ist.

(1903) Verkehrswende in der Stadt: Was passiert, wenn das Auto nicht mehr dominiert? | NDR Info - YouTube

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Brasilien: Justizmissbrauch gegen Indigene stoppen - Rettet den Regenwald e.V.

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Im Amazonasregenwald bittet die indigene Führerin Yuna Miriam Tembé um dringende Hilfe. Weil sie sich gegen die Rodungen, den Landraub und die Gewalt von Palmölfirmen stellt, wird sie mit fingierten Anschuldigungen verfolgt. Die Behörden haben ihr elektronische Fussfesseln angelegt. Nun fürchtet sie um ihr Leben.

Zypressen im Stadtpark: Fällung trotz fehlender Unfälle

Zypressen im Stadtpark: Fällung trotz fehlender Unfälle

Zoff um die Zypressen auf der Liebesinsel im Stadtpark. Der Bezirk will sie wegen Stolpergefahr fällen – doch hier stolpert offenbar niemand.

Wagenhuber-Betonwerk soll Wohngebiet werden: Warum hier jetzt Bäume gefällt wurden

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Henstedt-Ulzburg. „Rhener Gärten“: Neues Quartier im Süden der Gemeinde geplant. So ist der Stand des Vorhabens. Und erste Schritte zur Umsetzung wurden getan
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