30. Juni 2026

Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol

Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol

Können aus Steinwüsten grüne Oasen werden? Der SPD-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl fordert Miniparks zum Beispiel vor dem Hauptbahnhof. Paris könnte dafür ein Vorbild sein

Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.

Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.

Luxusflüge für Superreiche statt gerechter Klimaschutz? Wir sagen nein!
Keine Privatjets mehr in Hamburg!

Privatjets zählen zu den klimaschädlichsten Verkehrsmitteln überhaupt und werden fast ausschließlich von sehr wohlhabenden Menschen genutzt. Die häufigste Strecke ab Hamburg führt nach Palma de Mallorca. Und während die Hamburger*innen beim Zukunftsentscheid sozialen und gerechten Klimaschutz gefordert haben, bleiben Privatjets bislang unangetastet. Ein Verbot von Luxusflügen setzt genau dort an, wo besonders viele Emissionen durch besonders wenige Menschen verursacht werden, und trägt so zu einem gerechteren Hamburg bei. Und:
Hamburg wird damit zum Vorreiter für soziale und nachhaltige Mobilität und setzt bundesweit ein Zeichen!

Wir fordern von Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard ein Start- und Landeverbot aller Privatjetflüge am Hamburger Geschäftsterminal!

Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct

Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct

Es reicht! Während die Temperaturen immer neue Extreme erreichen und europaweit Stromnetze zusammenbrechen, Menschen sterben und Wasser rationiert wird, befeuert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die Klimakrise mit ihrer Politik immer weiter.

Als Gaslobbyistin mit Regierungsverantwortung macht sie großzügige Geschenke an dreckige Gaskonzerne und zerstört dabei unser aller Lebensgrundlagen. Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin! 

Warum ist das wichtig?

Großeltern und Kinder mit Hitzschlag, aufgeplatzte Straßen, abgesagte Sportveranstaltungen und Züge, die wegen überhitzter Schienen nicht fahren können: Die vergangenen Tage haben uns allen die katastrophalen Folgen der Klimakrise vor Augen geführt. In weiten Teilen Frankreichs muss das Trinkwasser rationiert und Atomkraftwerke abgeschaltet werden, hunderte Menschen sind bereits an der Hitze gestorben, Kommunen entwickeln Schutzkonzepte und stellen Trinkbrunnen auf.

Überall gilt Alarmstufe Rot! Überall? Nein, in einem Ministerium in Deutschland wird fleißig daran gearbeitet, dass genau diese Extreme zur neuen Normalität werden. Denn die Wissenschaft ist eindeutig: Ohne die Klimakrise hätte es diese Hitzeextreme nicht gegeben.

In den 13 Monaten seit ihrem Amtsantritt hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bewiesen, dass wir Menschen, unsere Lebensgrundlagen und unser Zusammenleben ihr herzlich egal sind. Katherina Reiche ist und bleibt Gaslobbyistin. Sie ist zum Symbol geworden für eine Politik, der Menschen egal sind, für eine Politik zugunsten der Profite fossiler Konzerne, für Intransparenz und dreckige Gaspolitik mit der Brechstange. Die Konsequenzen dieser Politik bekommen wir jetzt schon alle zu spüren: Reiche zerstört Klima und Energiewende. Als Ministerin arbeitet sie nicht für, sondern gegen die Interessen der Öffentlichkeit.

Wir rufen Sie auf: Schützen Sie uns vor der Hitze – Stoppen Sie die schlechteste Wirtschaftsministerin aller Zeiten! Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. 

Während überall in Europa neue Hitzekonzepte diskutiert werden, sabotiert Katherina Reiche im Alleingang jede Anstrengung, Menschen besser zu schützen. Solange fossile Konzerne weiter ungehindert Kohle, Öl und Gas verbrennen, bleiben begrünte Innenstädte und mehr Klimaanlagen ein Tropfen auf die von RWE, Shell und Co. immer weiter aufgeheizte Erde. Diese Hitze ist nicht eine Katastrophe aus heiterem Himmel: Diese Hitze ist das Ergebnis einer Politik, die immer und immer wieder Profite von fossilen Konzernen geschützt und das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas zu ihrem obersten Leitsatz gemacht hat.

Indem Katherina Reiche die Wärmewende torpediert, den Ausbau von Wind und Sonne verhindert, mit der Abschaffung von Klimazielen kokettiert und sich Gesetze von Gaskonzernen schreiben, ist sie konkret dafür verantwortlich, dass die tödliche Hitze häufiger und Überschwemmungen verheerender werden. Es ist Alarmstufe Rot: Sehr geehrter Bundeskanzler, sehr geehrte Mitglieder der SPD-Fraktion: Entlassen Sie diese Katastrophen-Ministerin! 

29. Juni 2026

Haruki Murakami

 Die Zeit heilt nicht – sie verändert nur die Perspektive.

Haruki Murakami

Klimaschutz in Hamburg: Schluss mit dem Geeiere – macht euch endlich ehrlich!

Klimaschutz in Hamburg: Schluss mit dem Geeiere – macht euch endlich ehrlich!

Hamburg. Die Hansestadt ist mittlerweile meilenweit von ihren ehrgeizigen Klimazielen entfernt. Jetzt gibt es nur noch zwei Alternativen.

Klimadebakel: CO₂‑Ausstoß in Hamburg steigt, statt zu sinken – harte Maßnahmen?

Klimadebakel: CO₂‑Ausstoß in Hamburg steigt, statt zu sinken – harte Maßnahmen?

Hamburg. Schätzbilanz mit alarmierenden Zahlen. Klimaneutralität 2040 in weiter Ferne. Gegenmaßnahmen wohl in allen Bereichen nötig. Bald Tempo 30 überall?

CO2-Speicherung und Alternativen in Hamburg | ndr.de

CO2-Speicherung und Alternativen in Hamburg | ndr.de

Hamburg will bis 2040 klimaneutral werden. Ein Baustein dazu ist die Verpressung von CO2 in der Nordsee. Aber das Gas soll auch für andere Zwecke genutzt werden.

Verkehrswende – »Der Abspann für das Auto läuft« | nd-aktuell.de

Verkehrswende – »Der Abspann für das Auto läuft« | nd-aktuell.de

Die Tankrabatt-Regelung endet. Mobilitätsforscher Andreas Knie über Elektroautos, Robotaxis und die Frage, wer heutzutage noch Auto-Quartett spielt.

(1387) Hitze-Schock am Strommarkt: Was den Preis treibt und warum Atomkraft versagt. - YouTube

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(1387) Wie Haare zu Kunst wurden | Doku HD | ARTE - YouTube

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28. Juni 2026

(1387) nextnews: Skoda Peaq, Preiskampf Schnellladen, V2L im Test, neue Batterie-Garantie, große Umfrage - YouTube

(1387) nextnews: Skoda Peaq, Preiskampf Schnellladen, V2L im Test, neue Batterie-Garantie, große Umfrage - YouTube



Anaïs Nin

 Das Wesen der Freundschaft ist, dass man einander nicht verändern will.

Anaïs Nin

Studie zur extremen Hitze: Ohne Klimawandel wäre das unmöglich | taz.de

Studie zur extremen Hitze: Ohne Klimawandel wäre das unmöglich | taz.de

Fossile Energienutzung hat die aktuelle Hitzewellen in Europa massiv verschlimmert, zeigt eine Untersuchung. Der Zusammenhang sei „eindeutig“.

Hamburger Ombudsstelle „OHA!“ erhalten — Kinderrechte sichern | WeAct

Hamburger Ombudsstelle „OHA!“ erhalten — Kinderrechte sichern | WeAct

Wir fordern:
 
  • Den sofortigen Stopp der geplanten Neuausschreibung der Hamburger Ombudsstelle (in der Kinder- und Jugendhilfe) „OHA! Verstärker für Kinder- und Jugendrechte“.
 
  • Den Erhalt der bisherigen haupt- und ehrenamtlichen Strukturen und der fachpolitischen Arbeit von „OHA!“ sowie der bestehenden Selbstvertretung innerhalb der Ombudsstelle.
 
  • Die Erweiterung der bisherigen Ombudsstelle „OHA!“ um den Bereich Kindertagesbetreuung (Kita).

27. Juni 2026

Quaschning erklärt: Hitzetote

Quaschning erklärt: Hitzetote

Die Hitzewelle ist für Tausende Menschen tödlich. Anders als in Frankreich sind Hitzeschutz-Maßnahmen in Deutschland unzureichend. Das Klimaschutzgesetz hat die Regierung quasi aufgegeben. Das ist fatal, gefährlich und kostet Menschenleben.

(1371) Ich hatte ein Wort - YouTube

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Marshall B. Rosenberg

 Wer fragt, öffnet eine Tür. Wer urteilt, schließt sie.


Marshall B. Rosenberg

Ökostromanbieter für grüne Energie | Green Planet Energy

Ökostromanbieter für grüne Energie | Green Planet Energy

Willkommen bei Green Planet Energy – dem Ökostromanbieter, der von Greenpeace gegründet wurde. Wir liefern saubere grüne Energie, bieten Lösungen für Wärmepumpe, Solaranlage und Co. und setzen uns auch politisch für die Energiewende ein. Bist du dabei?

Hybridkraftwerk Parndorf verbindet Wind- und Solarenergie mit Landwirtschaft und Biodiversität

 Hamburg/Wien, 24.06.2026 – Das Hybridkraftwerk Parndorf ist am Netz: Am vergangenen Samstag wurde die an den bestehenden Windpark angebundene Photovoltaikanlage im Burgenland feierlich in Betrieb genommen. Das Projekt der oekostrom AG, der Energiegenossenschaft Green Planet Energy eG und der Stadtwerke Hartberg zählt zu den innovativsten Ansätzen zur systemischen Integration erneuerbarer Energien in Österreich.

Windenergie und Photovoltaik im perfekten Zusammenspiel. Copyright: oekostrom AG / Lena Müllner

Im Zentrum steht die Kombination mehrerer Technologien auf gemeinsamer Infrastruktur: Die Agri‑Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 17 MWp ist an einen bestehenden Windpark angebunden und versorgt im Endausbau über 6.000 Haushalte mit erneuerbarem Strom. Wind- und Solarstrom ergänzen sich zeitlich, wodurch sich die jährliche Betriebsdauer des Gesamtsystems von rund 2.000 auf etwa 4.000 Stunden verdoppelt. Neben der technischen Integration setzt das Projekt auch auf Mehrfachnutzung der Fläche: Die Agri‑PV-Anlage ermöglicht weiterhin landwirtschaftliche Nutzung und fördert zugleich die Biodiversität vor Ort. 

Die nachgeführten Module folgen dem Tagesverlauf der Sonne von Ost nach West und erzeugen so über den gesamten Tag hinweg ein gleichmäßigeres Stromprofil. Mittägliche Einspeisespitzen werden reduziert, während die Produktion gezielt in die Morgen- und Abendstunden verschoben wird. 

Der Probebetrieb der vergangenen Monate verlief positiv. „Die ersten Betriebsmonate haben gezeigt, dass sich die Anlagen hervorragend ergänzen. Auch die Herausforderung der optimalen Abstimmung der Anlagenregelung haben wir erfolgreich bewältigt, mittlerweile funktioniert das Zusammenspiel reibungslos. Das bestätigt, wie viel Potenzial Hybridkraftwerke für ein effizientes erneuerbares Energiesystem bieten“, sagt Christoph Grosssteiner, Geschäftsführer der oekostrom Produktions GmbH. 

Auch aus Sicht von Green Planet Projects ist das Projekt ein wichtiger Entwicklungsschritt: „Parndorf zeigt, was der nächste Schritt der Energiewende ist: nicht einzelne Anlagen, sondern ihr Zusammenspiel. Die Überbauung eines bestehenden Netzanschlusspunktes nutzt vorhandene Infrastruktur deutlich besser. Genau diesen pragmatischen Ansatz brauchen wir auch in Deutschland“, sagt Julian Tiencken, Geschäftsführer von Green Planet Projects. Die Überbauung des vorhandenen Netzanschlusspunktes mit zusätzlicher PV-Leistung ermöglicht es, mehr erneuerbare Energie über die gleiche Infrastruktur einzuspeisen, bei geringeren Kosten und reduziertem Flächenverbrauch.  

Kurz vor der offiziellen Inbetriebnahme wurde zudem ein weiterer Meilenstein erreicht: In der vergangenen Woche erhielt das Projekt die Genehmigung für einen eigenständigen Batteriespeicher.  

Sauberer Strom und mehr Artenvielfalt - Baustart für Biodiversitäts-Solarpark Dedendorf

 Hamburg/Dedendorf, 23. Juni 2026 – Gemeinsam mit der Landkraft Bürgerenergien Hoyaer Land eG hat Green Planet Energy den Bau eines neuen Biodiversitäts-Solarparks im niedersächsischen Dedendorf gestartet.

Spatenstich für den Solarpark Dedendorf mit Günter Nordmann (Bauleiter, maxsolar), Bernd Meyer (Vorstand, Landkraft), Kurt Schröder (Vorstand, Landkraft), Herbert Kaup (Landeigentümer), Wilhelm Schröder (Bürgermeister von Bücken), Melanie Nerlich (Projektleiterin, Green Planet Projects), Carsten Kaminski (Vorstand, Landkraft), Nikita Bolz (Projektmanager, Green Planet Projects), v.l.n.r.

Auf einer Fläche von 10,4 Hektar entsteht ein Solarpark mit einer geplanten Leistung von 10,3 Megawattpeak. Die Anlage kann künftig jährlich rund 9.950 Megawattstunden Ökostrom erzeugen und damit rund 3.000 Haushalte versorgen. Die Inbetriebnahme ist für Oktober 2026 vorgesehen. 

„Der Solarpark Dedendorf steht für das, was die Energiewende jetzt braucht: regional verankerte Projekte, die sauberen Strom liefern und gleichzeitig die Artenvielfalt stärken. Der erzeugte Strom fließt vollständig in unser Portfolio und kommt unseren Kund:innen zugute“, sagt Nils Müller, Vorstand von Green Planet Energy.  

Bürgerenergie vor Ort stärkt die Region 

Bürger:innen aus der Region können sich über die Genossenschaft Landkraft direkt einbringen und an der Energiewende vor Ort teilhaben. „Die Stärkung der heimischen Region und die Beteiligung der Menschen an der Erzeugung erneuerbarer Energie stehen für uns im Mittelpunkt. Mit dem Solarpark Dedendorf schaffen wir Wertschöpfung vor Ort und machen die Energiewende greifbar“, betont Kurt Schröder von der Landkraft Bürgerenergien Hoyaer Land. 

Solarpark als Lebensraum für Tiere und Pflanzen 

Neben der Stromerzeugung steht die Förderung der Artenvielfalt im Fokus. Die Maßnahmen gehen dabei bewusst über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. So werden die Modulreihen mit großzügigen Abständen geplant, damit ausreichend Licht für Pflanzen am Boden bleibt. Die Fläche wird mit zertifiziertem, gebietsheimischem Saatgut eingesät und als insektenfreundliche Blühwiese entwickelt. Die Solarmodule werden auf gerammten Erdständern montiert, so bleibt der Boden weitgehend unversiegelt und kann weiter als Lebensraum dienen. 

Zusätzlich wird die Fläche extensiv mit Schafen beweidet. Hecken aus regionalen Gehölzen schaffen Lebensräume für Vögel und Insekten. Der Zaun wird mit ausreichendem Abstand zum Boden gebaut, damit Kleintiere ihn passieren können; an mehreren Stellen entstehen zusätzliche Durchlässe auch für größere Tiere.  

Nächster Schritt: Batteriespeicher 

Green Planet Energy arbeitet derzeit an der Genehmigung für einen Batteriespeicher, eine Netzanschlusszusage hierfür liegt bereits vor. So kann der Solarstrom gezielt in die Abend- und Nachtstunden verschoben werden, wenn er besonders gebraucht wird. 

Über uns: Green Planet Energy, 1999 von Greenpeace gegründet, gehört ihren mehr als 50.000 Mitgliedern und ist damit Deutschlands größte Energiegenossenschaft. Sie versorgt rund 200.000 Haushalte und Geschäftskund:innen mit innovativen Ökostrom- und Gasprodukten. Dabei setzt Green Planet Energy auf Stromerzeugung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien: Die Genossenschaft betreibt Wind- und Solarparks sowie Elektrolyseure zur Produktion von grünem Wasserstoff (Windgas) und bezieht Strom ausschließlich aus Direktlieferverträgen – garantiert ohne Kohle- oder Atomstrom. Green Planet Energy unterstützt Kund:innen, Unternehmen und Kommunen bei ihrer Energiewende – von der eigenen Wärmepumpe über PV-Anlagen und Mieterstromprojekte bis hin zur kommunalen Wärmeplanung. Als nicht profitmaximierende Genossenschaft engagiert sich Green Planet Energy auch politisch für eine nachhaltige und sozial gerechte Energiewende. green-planet-energy.de 

Die Genossenschaft Landkraft Bürgerenergien Hoyaer Land eG wurde 2023 mit dem Ziel einer nachhaltigen Gestaltung der Energieversorgung, einer Stärkung der regionalen Wertschöpfung vor Ort und der Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende gegründet. landkraft.org 


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