13. Juni 2026
Alte Bekannte, neue Entdeckungen | Monopol
Im Auge des Orkans | Monopol
Frautomat und Gebärmaschine | Monopol
Nicht mal Engel sind frei von der Gewalt | Monopol
Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.
Luxusflüge für Superreiche statt gerechter Klimaschutz? Wir sagen nein!
Keine Privatjets mehr in Hamburg!
Privatjets zählen zu den klimaschädlichsten Verkehrsmitteln überhaupt und werden fast ausschließlich von sehr wohlhabenden Menschen genutzt. Die häufigste Strecke ab Hamburg führt nach Palma de Mallorca. Und während die Hamburger*innen beim Zukunftsentscheid sozialen und gerechten Klimaschutz gefordert haben, bleiben Privatjets bislang unangetastet. Ein Verbot von Luxusflügen setzt genau dort an, wo besonders viele Emissionen durch besonders wenige Menschen verursacht werden, und trägt so zu einem gerechteren Hamburg bei. Und:
Hamburg wird damit zum Vorreiter für soziale und nachhaltige Mobilität und setzt bundesweit ein Zeichen!
Wir fordern von Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard ein Start- und Landeverbot aller Privatjetflüge am Hamburger Geschäftsterminal!
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12. Juni 2026
▶︎ Aurora (Bonus Tracks Edition) [24-bit HD audio] | Yes | InsideOutMusic
‘Aurora’ is the 24th studio album from the legendary progressive rock band Yes.
With this album, Yes demonstrate not just longevity, but a sustained curiosity, a desire to keep exploring, keep refining and keep discovering their capacity to create.
credits
Lineup:
Steve Howe – guitar, vocals
Geoff Downes – keyboards, vocals
Jon Davison – vocals, guitar, keyboards, percussion
Billy Sherwood – bass, vocals
Jay Schellen - drums
▶︎ J-Tull Dot Com: Another Cast Of The Net (Deluxe Edition) [24-bit HD audio] | Jethro Tull | InsideOutMusic
"J-Tull Dot Com: Another Cast Of The Net"
shines a new light on the bands 1999 album, with a brand-new remix undertaken by Bruce Soord (The Pineapple Thief).
Tracks 1-14: Remixes
Tracks 15-21: Bonus Tracks
Tracks 23-25: Live Versions
credits
Line-up:
Ian Anderson
Martin Barre
Jonathan Noyce
Andrew Giddings
Doane Perry
Aktion in Hamburg: Keine Waffen für die AfD! | WeAct
Das können wir nicht so stehen lassen. Deshalb bringen wir Thomas Forderung direkt vor die Tür der Innenministerkonferenz: Mit einem riesigen Pappkopf stellen wir nach, wie Dobrindt AfD-Mitgliedern die Waffenbesitzkarten aus der Hand nimmt. Denn genau das muss jetzt passieren.
Wo: vor dem Congress Center Hamburg, Congressplatz 1, 20355 Hamburg
Wir freuen uns sehr, wenn ihr dabei seid!
A.Hopkins
Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
A.Hopkins
10 denkwürdige Zitate von David Hockney | Monopol
Der Maler, der die Welt heller sah | Monopol
Saga Hamburg: Reihenhaus-Mieter wehren sich gegen Abriss – „letzte Jahre zu Hause verbringen“
Prozess des BUND für Auskofferung des „Silbersee“: Wichtiger Zwischenerfolg!
Prozess des BUND für Auskofferung des „Silbersee“:
Wichtiger Zwischenerfolg!
Am 1. Juni gab es ein großes BUND-Treffen in Brüchau am Silbersee. Unter anderem fanden sich die Vorsitzenden mehrerer Landesverbände und sogar der Bundesvorsitzende des BUND, Olaf Bandt, ein und bekräftigten, dass diese undichte Giftgrube entfernt und in sicheren Deponien entsorgt werden muss.
Genau eine Woche später kam das Verwaltungsgericht Magdeburg mit einer wichtigen Mitteilung heraus: Dem Antrag des BUND, dass seine Klage gegen die Umhüllung der Gifte mit Kunststoffmaterialien und dauerhaften Verbleib in Brüchau, aufschiebende Wirkung haben muss, wird stattgegeben. Andernfalls hätte Neptune – ungeachtet des Prozesses – mit der Umsetzung seines „Plan B“ beginnen können: Verträge mit Fremdfirmen wären geschlossen worden, praktische Arbeiten hätten begonnen. Dies alles durch einen konträren Prozessausgang wieder rückgängig zu machen, wäre zumindest äußerst kompliziert geworden.
Der jetzige Gerichtsbeschluss ist noch nicht rechtskräftig. Die Gegenseite kann beim Oberverwaltungsgericht dagegen vorgehen. Ob ein solcher Aufwand sich lohnen würde, dürfte allerdings fraglich sein. Als Neptune gegen die damals (2022) vom LAGB angeordnete Auskofferung klagte, gewann es vor dem Verwaltungsgericht. Daraufhin ging das LAGB in Revision vor dem Oberverwaltungsgericht. Dieses gab dem LAGB Recht und ordnete ohne weitere Widerspruchsmöglichkeit die Umsetzung der Auskofferung an. - Dass der jetzige Stand der Dinge das Oberverwaltungsgericht zu einer 180-Grad-Wende veranlassen würde, dürfte eher fraglich sein.
- Dies umso mehr, als das Verwaltungsgericht in der Begründung seiner Entscheidung mehrmals erwähnt, dass der BUND „voraussichtlich in der Hauptsache obsiegen wird.“
Oh ja! Möge es dazu kommen! Könnte denn nicht auch die Gegenseite sich einen Ruck geben, über den eigenen Schatten springen und die Grundwasser-Kontamination endlich, endlich beenden!
Die Sachlage ist doch einfach und klar: Der vom LAGB genehmigte „Plan B“ verstößt gegen die Quecksilberverordnung der EU, die in allen Mitgliedsstaaten geltendes Recht ist. Und die Behauptung Neptunes, dass es für das Quecksilber keine Entsorgungswege geben würde, ist unzutreffend. Neptune soll sich ordnungsgemäß zur Firma econ industries verhalten! Gebt ihnen repräsentative Materialproben, sagt, auf welchen Wert diese abgereichert werden müssen und schaut, ob econ dazu in der Lage ist. Nicht nochmal „Vorversuche“ ankündigen und diese dann hinterrücks gegenüber dem LAGB als „Zulassungsprüfung“ deklarieren!
Neptune soll sich doch einfach mal an seinen eigenen Verhaltenskodex halten: „Wir bei Neptune Energy verpflichten uns, unsere Geschäftstätigkeit nach den höchsten Standards in Bezug auf Ethik und Integrität sowie unter Achtung der Rechte und der Würde aller Menschen auszuüben.“ Wenn es das machen würde, wäre der Prozess ruck zuck beendet, das Grundwasser saniert und eine Menge Geld gespart obendrein.