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19. Juli 2019

NABU Insektentrainer – NABU Trainer

Der neue NABU-Insektentrainer
 

Kennenlernen, bestimmen, quizzen und schützen




NABU Insektentrainer – NABU Trainer

Stoppt den Ostseetunnel! | NABU

Die Ostsee ist in akuter Gefahr! Ein Mega-Tunnel könnte bald den Meeresgrund auf 18 Kilometern Länge aufreißen – eine immense Gefahr für Schweinswale und andere seltene Tiere. Gleichzeitig läuft das Projekt mit Mehrkosten von über fünf Milliarden Euro finanziell komplett aus dem Ruder und das bei einer Verkehrsprognose, die in Deutschland nicht mal den Bau einer einfachen Umgehungsstraße rechtfertigt. Aber noch ist es nicht zu spät – Deutschland muss jetzt aus diesem unverantwortlichen Vorhaben aussteigen. Doch die Zeit drängt, denn mit der Baugenehmigung könnten die Bauarbeiten bald beginnen.


Stoppt den Ostseetunnel! | NABU

"Unsere Geister sind auf unserem tekohá"

Bundesländer wollen Bußgelder bei Schulstreiks weiter vermeiden

Schüler, die sich der „Fridays for Future“-Bewegung angehörig fühlen, können auch im kommenden Schuljahr auf Verständnis bei Lehrern hoffen. Konsequenzen, Vorgaben oder sogar Bußgelder sehen die Bundesländer nur als letzte Konsequenz.



Bundesländer wollen Bußgelder bei Schulstreiks weiter vermeiden

Hamburg (AFP): Präsident der Kultusminister erwartet künftig Strafen für Fridays for Future

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Alexander Lorz (CDU), erwartet nach den Sommerferien für streikende Schüler der Fridays-for-Future-Bewegung Strafen. Die Proteste hätten ihr Ziel erreicht, es bringe nichts, "jetzt noch weiter der Schule fern zu bleiben", sagte der hessische Kultusminister der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung von Mittwoch.



Hamburg (AFP): Präsident der Kultusminister erwartet künftig Strafen für Fridays for Future

Hamburger verreisen trotz Klimakrise - Hamburg 1

Seit Fridays for Future zur internationalen Massenbewegung geworden ist, diskutiert fast die ganze Welt über Klimaschutz. So auch hier in Hamburg. Erst vergangene Woche hatte sich Umweltsenator Jens Kerstan für eine Kerosinsteuer und für ein Verbot innerdeutscher Flüge ausgesprochen. Doch was sagen die Hamburger selbst dazu? Würden sie auf günstige Flüge verzichten und auf die Bahn umsteigen?



Hamburger verreisen trotz Klimakrise - Hamburg 1

Fridays For Future - Die Bewegung hat noch nichts bewegt | Cicero Online

Denn außer Aufmerksamkeitl scheinen die Demonstranten bei den Politikern bislang wenig zu haben. Die Jugendlichen stürmen los, aber hängen in der Luft. Das Trommeln der Jugendlichen kommt bei den wichtigen Personen zwar an, wird viel gelobt. Dabei bleibt es aber meist. Thunberg sagt, man würde den Jungen nur den Kopf tätscheln und ihnen sagen, alles werde gut. 



Fridays For Future - Die Bewegung hat noch nichts bewegt | Cicero Online

USA: Kinder werden inhaftiert und schikaniert


Kinder und Jugendliche sind seit Monaten rechtswidrig in einer Notunterkunft in Homestead, Florida, unter katastrophalen Bedingungen inhaftiert. Das dokumentiert ein neuer Amnesty-Bericht. Die rechtswidrige Praxis ist das Ergebnis der aktuellen US-amerikanischen Einwanderungspolitik, die auf Abschreckung und Bestrafung setzt. Amnesty International fordert die Schließung der Notunterkunft in Homestead und eine Überprüfung der Bedingungen dort und in anderen Einrichtungen.

BERLIN, 17.07.2019 – Die privat geführte Notunterkunft in Homestead, Florida, in der Kinder und Jugendliche untergebracht werden, die alleine in die USA einreisen, muss so schnell wie möglich geschlossen werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Amnesty-Bericht „No home for children: The Homestead ‚Temporary Emergency‘ Facility“. Amnesty-Researcher besuchten die Einrichtung im April und im Juli 2019. Teilweise waren dort fast 2.500 Kinder im Alter von 13 bis 17 Jahren untergebracht. Zurzeit sind dort knapp 2.000 Kinder in Haft.

„Mehrere tausend Kinder und Jugendliche sind seit Monaten rechtswidrig in einer Notunterkunft in Homestead, Florida, unter katastrophalen Bedingungen inhaftiert. Damit verletzt die US-Regierung die Rechte dieser Kinder, die auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung in ihren Heimatländern Schutz in den Vereinigten Staaten suchen“, sagt Sumit Bhattacharyya, USA-Experte bei Amnesty International in Deutschland. „Im April 2019 verbrachten unbegleitete Kinder im Schnitt 52 Tage in der Notunterkunft in Homestead. Ein Kind, mit dem Amnesty sprach, war insgesamt acht Monate dort. Diese lange und unbefristete Inhaftierung von Kindern in Homestead und ähnlichen Einrichtungen verstößt gegen die Menschenrechte und widerspricht dem temporären Charakter einer Notunterkunft“, sagt Bhattacharyya.

Amnesty kritisiert zudem die restriktiven Bedingungen in Homestead: „Verängstigt und getrennt von ihren Familien werden die Kinder und Jugendlichen streng kontrolliert, gemaßregelt und schikaniert. Wenn sie Dinge für den täglichen Bedarf benötigen, müssen sie ihre Wünsche schriftlich über ein offizielles Antragsformular anmelden: das gilt zum Beispiel auch für Mädchen, die Damenbinden benötigen. Viele Kinder sprechen indigene Sprachen und können die Formulare daher gar nicht erst ausfüllen und ihre Bedürfnisse mitteilen.“

Die meisten betroffenen Kinder haben sogar Familienmitglieder in den USA, die sie aufnehmen würden. „Die Inhaftierung der unbegleiteten Kinder ist ein weiterer Baustein der US-amerikanischen Einwanderungspolitik, die auf Bestrafung und  Abschreckung setzt. Das zeitgleiche Vorgehen der Regierung gegen bereits in den USA lebende Migranten erhöht den Druck auf die gesamte Familie und verhindert die Familienzusammenführung. Die Kinder müssen unnötig lange in den Unterkünften bleiben, weil sich ihre Familien aus Angst vor Repressionen nicht trauen, sie abzuholen.“

„Amnesty fordert die Schließung der Notunterkunft in Homestead und eine Untersuchung der Bedingungen in allen anderen staatlichen Einrichtungen, in denen unbegleitete Kinder inhaftiert sind“, fordert Bhattacharyya. „Die betroffenen Kinder müssen sofort in staatlich lizensierten, kleinen Unterkünften untergebracht und in die Obhut von geeigneten erwachsenen Betreuern gegeben werden. Geflüchtete Kinder und Jugendliche brauchen Schutz, sie dürfen nicht für ihre Flucht bestraft oder für die Abschreckungspolitik der US-Regierung instrumentalisiert werden.“ 

Hamburg: Keine Bußgelder für Fridays-for-Future-Teilnehmer - hamburg.de

Jugendliche, die freitags für den Klimaschutz demonstrieren statt in die Schule zu gehen, müssen in Hamburg keine Bußgelder oder andere Sanktionen der Schulbehörde fürchten.



Hamburg: Keine Bußgelder für Fridays-for-Future-Teilnehmer - hamburg.de

Klimanotstand in der Kommune | Erlangens Klimakampf | quer vom BR

"Sie töten uns mit Stift und Papier"

Floßtour 2019 | Robin Wood

Dieses Jahr werden wir eine Floßtour zum Thema Flugverkehr machen. Fliegen ist die klimaschädlichste Fortbewegungsart. Auf der Strecke von Frankfurt nach Köln wollen wir die Menschen an der Strecke über die Folgen und Probleme für das Klima des immer weiter ansteigenden Flugverkehrs informieren.



Floßtour 2019 | Robin Wood

Petersburger Dialog: Protest fordert Unterstützung für NGO Ecodefense



Bonn | 18.07.2019

Wenn heute in Königswinter bei Bonn Regierungsvertreter*innen Russlands und Deutschlands für den Petersburger Dialog zusammenkommen, werden urgewald-Mitarbeiter*innen sie mit Protestbannern empfangen. Wir fordern das Ende der Repression gegen unsere russische Partnerorganisa-tion Ecodefense und einen Einsatz der deutschen Politik.

Alexandra Koroleva, die Geschäftsführerin der NGO, hat Mitte Juni in Deutschland politisches Asyl beantragt. Der Hintergrund: Ihre Organisation wird seit dem Jahr 2014 von den russischen Behörden als „Auslandsagentin“ stigmatisiert. Diese Einstufung ist mit erheblichen bürokratischen und rechtlichen Schikanen verbunden. Im Mai leiteten die Behörden auf dieser Basis fünf Strafverfahren gegen Koroleva ein, die eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren bedeuten könnten.

Ende Juni erklärten sich 45 NGOs weltweit solidarisch mit Ecodefense. Sie fordern gemeinsam mit urgewald, dass alle Anklagepunkte gegen Alexandra Koroleva und ihre Organisation sofort fallen gelassen werden.

Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.: 19.07.19 - NGO-übergreifendes gemeinsames Positionspapier: LNG stoppen!

Öffentliche Gelder besser für Erneuerbare und Speicherausbau!“
Während das Voranschreiten des Klimawandels stets dramatischer und die Energiewende dementsprechend dringlicher wird, strebt die Bundesregierung die Ablösung der Kohle ganz offensichtlich nicht durch Erneuerbare Energien, sondern durch Erdgas an.



Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.: 19.07.19 - NGO-übergreifendes gemeinsames Positionspapier: LNG stoppen!

(9+) Die Morgenlage aus der Hauptstadt: 148 Millionen Euro pro Jahr für Eliteunis – wer bekommt das Geld? - Politik - Tagesspiegel

Merkel vor der Hauptstadtpresse + Universitäten hoffen auf Geldsegen + Norwegen geht beim Klimaschutz voran + FDP-Politiker zieht Wehrdienstverweigerung zurück 

Schinkels Muster für die Dorfkirchen - MOZ.de

In jüngerer Zeit war das beim Bürger-Widerstand gegen die Pläne zur CO2-Verpressung im Oderbruch der Fall. Nach Bekanntwerden der Pläne des Vattenfall-Konzerns vor zehn Jahren protestierten die Bürger mit viel Phantasie mit Mahnwachen gegen die CCS-Anwendung (Carbon Capture and Storage) im Oderbruch. 



Schinkels Muster für die Dorfkirchen - MOZ.de

: Einfach abgeholzt

: Einfach abgeholzt

Marktstudie: Fast alle Frühstücksflocken und Joghurts für Kinder sind stark überzuckert - und Julia Klöckners freiwillige Reduktionsstrategie würde daran nichts ändern


Berlin, 18. Juli 2019. Fast alle an Kinder vermarkteten Joghurts und Frühstücksflocken sind stark überzuckert und nicht für eine gesunde Kinderernährung geeignet. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie der Verbraucherorganisation foodwatch mit insgesamt 110 Produkten. Demnach enthalten alle Joghurts und 90 Prozent der Frühstücksflocken in der Untersuchung mehr Zucker als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinderlebensmittel empfiehlt. foodwatch analysierte auch, wie sich die von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner mit der Lebensmittelwirtschaft vereinbarten freiwilligen Zuckerreduktionsziele auf die Produkte auswirken würden. Ergebnis: Auch nach Umsetzung der Klöckner-Strategie würden die allermeisten Produkte die Vorgaben der WHO für gesunde Kinderlebensmittel nicht erfüllen. Um dies zu erreichen, müsste der Zuckergehalt bei Flocken doppelt so stark gesenkt werden, bei Joghurts sogar dreimal so stark. Die Verbraucherorganisation forderte Julia Klöckner auf, das Marketing für unausgewogene Lebensmittel an Kinder zu verbieten.

"Joghurts und Frühstücksflocken, die mit bunten Comicfiguren an Kinder vermarktet werden, sind die reinsten Zuckerbomben - daran ändert auch die freiwillige Zuckerreduktionsstrategie von Ernährungsministerin Julia Klöckner nichts. Ein überzuckerter Joghurt bleibt ein überzuckerter Joghurt, auch wenn der Hersteller den Zuckergehalt um zehn Prozent reduziert", sagte Manuel Wiemann von foodwatch.

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hatte sich kürzlich mit den Herstellern darauf verständigt, dass diese bis 2025 freiwillig den Zuckergehalt in Kinder-Frühstücksflocken um durchschnittlich 20 Prozent und in Kinder-Joghurts um durchschnittlich zehn Prozent verringern wollen. Auch damit wären immer noch 94 Prozent der Joghurts und 87 Prozent der Frühstücksflocken aus der Marktstudie zu zuckrig. Für diese hat foodwatch alle verfügbaren Frühstücksflocken und Joghurts für Kinder in Filialen der sechs größten Einzelhändler Deutschlands (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl, Real und Rewe) unter die Lupe genommen. Insgesamt wurde der Zuckergehalt von 78 Frühstücksflocken und 32 Joghurts untersucht, die mit Tieren, Cartoons, Spielzeug oder durch den Zusatz von beliebten Süßigkeiten an Kinder beworben werden. Im Schnitt enthielten die untersuchten Joghurts 14 Prozent Zucker, die Frühstücksflocken sogar knapp 25 Prozent Zucker. Das liegt weit über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation: Frühstücksflocken mit einem Zuckergehalt über 15 Prozent und Joghurts mit einem Zuckergehalt über 10 Prozent gelten laut WHO als unausgewogen und sollten nicht an Kinder beworben werden.

"Eine Portion Kellogg’s Frosties enthält im Schnitt sieben Zuckerwürfel - solche Flocken wären auch nach einer Reduktion um 20 Prozent noch hoffnungslos überzuckert. Um aus einem solchen Produkt ein ausgewogenes Frühstück zu machen, wären mindestens 60 statt nur 20 Prozent Zuckerreduktion erforderlich! Das zeigt, dass die freiwillige Reduktionsstrategie der Ministerin gar nicht erst das Ziel verfolgt, Kinderlebensmittel gesund zu machen. Statt einen unwirksamen Pakt mit der Industrie zu schließen, sollte sich Julia Klöckner endlich für die Gesundheit von Kindern stark machen und das Kindermarketing für Zuckerbomben und ungesunde Snacks komplett verbieten."

Die "Kellogg’s Frosties" mit einem Zuckergehalt von 37 Gramm pro 100 Gramm schnitten als zuckrigste Frühstücksflocken in der Marktstudie ab. Die Flocken mit dem niedrigsten Zuckergehalt, die "Rebelicious Schoko Dinger", enthielten dagegen "nur" 12,9 Prozent Zucker. Als zuckrigster Joghurt stellte sich in der Untersuchung der "Mars Mix mit Karamellsauce" von Danone heraus, der 20 Prozent Zucker enthält. Der "Biene Maja Himbeere Joghurt" von Bauer enthält mit 10,7 Gramm pro 100 Gramm zwar am wenigsten Zucker aller geprüften Joghurts, gilt laut WHO aber immer noch als unausgewogen.

foodwatch forderte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner auf, endlich dafür zu sorgen, dass nur noch ausgewogene Lebensmittel an Kinder beworben werden dürfen. Bereits im Mai 2018 hatten mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte sowie 15 Fachorganisationen eine gesetzliche Beschränkung des Kindermarketings als einen Baustein im Kampf gegen Fehlernährung und ernährungsbedingte Krankheiten gefordert. Zudem sprachen sie sich für eine verbraucherfreundliche Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben sowie eine Herstellerabgabe auf gesüßte Getränke aus. 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig oder fettleibig. Im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren ist der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent gestiegen. Zuletzt hat sich der Anteil auf dem hohen Niveau stabilisiert.

Die weltweit führenden Lebensmittelunternehmen haben bereits 2007 in einer freiwilligen Selbstverpflichtung versprochen, Werbung an Kinder verantwortungsvoll zu gestalten. In dem sogenannten "EU Pledge" haben Coca-Cola, Ferrero, Nestlé & Co zugesichert, nur noch Lebensmittel, die bestimmte Nährwertanforderungen erfüllen, an Kinder unter zwölf Jahren zu bewerben. Mehrere unabhängige Untersuchungen haben gezeigt, dass diese freiwillige Selbstverpflichtung weitgehend wirkungslos bleibt.

Hart aber fair - Klimawandel? Hat noch Zeit! - Medien - Süddeutsche.de

Bei "Hart aber fair" machen ein Prinz und Ministerin Klöckner klar, wie sie dem Wald nach Hitze, Dürre und Schädlingsbefall helfen wollen: mit viel Geld. Den Klimawandel ernsthaft bekämpfen? Das hat noch Zeit.
    TV-Kritik von Thomas Hummel



    Hart aber fair - Klimawandel? Hat noch Zeit! - Medien - Süddeutsche.de

    Berater von Peter Altmaier: Kohleausstieg soll „entfallen“ - WELT

    Bis 2038 soll Deutschland den Kohleausstieg vollziehen – und die Kraftwerkbetreiber mit Milliarden entschädigen. Doch Experten des Wirtschaftsministeriums wollen das abwenden. Die Maßnahme sei unnötig – es gebe einen anderen Königsweg.



    Berater von Peter Altmaier: Kohleausstieg soll „entfallen“ - WELT
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