28. Oktober 2026
27. Oktober 2026
Klimaschutz in Zeiten von steigenden Preisen: Fünf Maßnahmen, die uns allen helfen würden | taz.de
Klimaschutz in Zeiten von steigenden Preisen: Fünf Maßnahmen, die uns allen helfen würden | taz.de
Was kann gleichzeitig für finanzielle Entlastung und Klimaschutz sorgen? Eine Studie zeigt Möglichkeiten – zu überschaubaren Kosten.
Rücktritt von Audi-Chef Döllner | WeAct
Rücktritt von Audi-Chef Döllner | WeAct
Audi-Chef Gernot Döllner ist kürzlich bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump aufgetreten. Dieser hatte vorher den Bau eines Audi-Werks in Georgia angekündigt. Döllner dankte dem US-Präsidenten anschließend auf der Bühne.
Der Auftritt von Audi-Chef Döllner auf der Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump war heuchlerisch, unterwürfig sowie politisch ein Kniefall vor Trumps Erpressungsversuchen. Außerdem stellt der Auftritt eine Unterstützung von Trumps Verhalten und ökonomischem Harakiri dar, da bei Trumps eratischer Wirtschaftspolitik keine langfristig tragbare Strategie zu entwerfen ist und das Tor für weitere Erpressung geöffnet wird.
Döllner hat mit seiner Einmischung und Unterstützung von Trumps Wahlkampf gegen die "Grundsätze und Leitlinien für politische Interessenvertretung" bei Audi verstoßen.
Hiermit fordere ich den Rücktritt von Audi-Chef Döllner.
Der Auftritt von Audi-Chef Döllner auf der Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump war heuchlerisch, unterwürfig sowie politisch ein Kniefall vor Trumps Erpressungsversuchen. Außerdem stellt der Auftritt eine Unterstützung von Trumps Verhalten und ökonomischem Harakiri dar, da bei Trumps eratischer Wirtschaftspolitik keine langfristig tragbare Strategie zu entwerfen ist und das Tor für weitere Erpressung geöffnet wird.
Döllner hat mit seiner Einmischung und Unterstützung von Trumps Wahlkampf gegen die "Grundsätze und Leitlinien für politische Interessenvertretung" bei Audi verstoßen.
Hiermit fordere ich den Rücktritt von Audi-Chef Döllner.
Düsseldorfer Kulturszene protestiert gegen AfD-Auftritt
Düsseldorfer Kulturszene protestiert gegen AfD-Auftritt
Ein Auftritt des AfD-Politikers Matthias Helferich ruft in Düsseldorf Protest von Galerien, Theater und Oper hervor. Hunderte versammeln sich vor dem Goethe-Museum
Aussichtslos optimistisch in Berlin | Monopol
Aussichtslos optimistisch in Berlin | Monopol
Ruth Herzbergs neuer Roman "Frequenzen" ist eine Kunstbetriebssatire für Berlin um die 50: Die Erzählerin folgt einem Künstler, dessen Karriere ebenso wenig in Gang kommt wie ihr eigenes Liebesleben. Tragisch, komisch und herrlich anarchisch
Make Polluters Pay
Make Polluters Pay
Sehr geehrte Mitglieder des Bundesrats
Die Klimakrise trifft Menschen auf der ganzen Welt. Seit diesem Hitzesommer spüren wir sie auch in der Schweiz deutlicher denn je. Mitverantwortlich sind Konzerne und Banken mit Sitz in der Schweiz. Grosse Schweizer Rohstoffhändler verdienen am Geschäft mit Kohle, Öl und Gas. Der Schweizer Finanzplatz hat rund 127 Milliarden Dollar darin angelegt. Die Folgen tragen andere. Das ist ungerecht. Wer die Krise verursacht, muss auch für die Schäden aufkommen.
Wir fordern Sie deshalb auf:
Die Klimakrise trifft Menschen auf der ganzen Welt. Seit diesem Hitzesommer spüren wir sie auch in der Schweiz deutlicher denn je. Mitverantwortlich sind Konzerne und Banken mit Sitz in der Schweiz. Grosse Schweizer Rohstoffhändler verdienen am Geschäft mit Kohle, Öl und Gas. Der Schweizer Finanzplatz hat rund 127 Milliarden Dollar darin angelegt. Die Folgen tragen andere. Das ist ungerecht. Wer die Krise verursacht, muss auch für die Schäden aufkommen.
Wir fordern Sie deshalb auf:
- Besteuern Sie die Überprofite von Rohstoff-, Öl- und Gaskonzernen, die riesigen Vermögen von hier ansässigen Milliardären und die Gewinne aus fossilen Investitionen stärker, und setzen Sie sich auch international dafür ein.
- Setzen Sie das Geld dort ein, wo die Klimakrise am härtesten zuschlägt: bei den Menschen, die am wenigsten zu ihr beigetragen haben und am meisten darunter leiden.
- Fördern Sie eine sozial gerechte Energiewende und sorgen Sie dafür, dass Schweizer Banken und Konzerne kein Geld mehr in neue Kohle-, Öl- und Gas-Projekte stecken.
Für eine Zukunft, die allen gehört, nicht nur ein paar Wenigen.
26. Oktober 2026
Jenseits der brutalen kapitalistischen Mühle | Monopol
Jenseits der brutalen kapitalistischen Mühle | Monopol
Die Lyon-Biennale träumt vom Sozialen und von einer poetischen Ökonomie. Die Ausstellung fragt, was Menschen in krisenhaften Zeiten zusammenbringt
Holocaust-Dokumente übergeben | Monopol
Holocaust-Dokumente übergeben | Monopol
Briefe aus Konzentrationslagern und Gestapo-Karteikarten sollten in Deutschland meistbietend versteigert werden. Nun hat die Stiftung Auschwitz-Birkenau die Dokumente an Archive übergeben
SPD für Parteispendendeckel: Unsere Beharrlichkeit wirkt | LobbyControl
SPD für Parteispendendeckel: Unsere Beharrlichkeit wirkt | LobbyControl
Seit vielen Jahren arbeiten wir daran, dass es endlich eine Obergrenze für Parteispenden gibt. Dass jetzt die SPD-Bundestagsfraktion einen Parteispendendeckel von 100.000 Euro fordert, zeigt: Unsere Forderung ist in der Regierungskoalition angekommen.
Klima-Walk-of-Shame | LobbyControl
Klima-Walk-of-Shame | LobbyControl
Aus Fame wird Shame: Bisher handeln fossile Konzerne im Verborgenen. Wir machen ihren zerstörerischen Einfluss sichtbar – erstmals am 3.11.2026 mitten in Berlin, vor den Augen der politischen Entscheider*innen.
Wie beim Walk of Fame setzen wir ein sichtbares Zeichen für die regierenden Politiker*innen in Berlin. Doch dieser Fame glänzt nicht – er ist ölig und düster. Wir entlarven Klima-Blockierer und die Lobby der Weltverbrenner.
Bald geht's los. Mit deiner Unterstützung schaffen wir den Klima-Walk-of-Shame. Werde Teil der Rebellion gegen Weltverbrenner:
Klimaschutz statt KI-Wahn!
Klimaschutz statt KI-Wahn!
Schon bald sollen sie auch in Deutschland überall aus dem Boden schießen: neue KI-Rechenzentren, von denen jedes Einzelne so viel Strom verbraucht wie eine Großstadt. Die amerikanischen Tech-Giganten treiben diese Entwicklung an. Dabei drohen der Klimaschutz und die Interessen der Kommunen und Anwohner:innen auf der Strecke zu bleiben. In den nächsten Wochen entscheidet der Bundestag über die künftigen Energiesparregeln für Rechenzentren. Im Hintergrund versucht die Lobby, geltende Standards aufzuweichen. Helfen Sie uns jetzt, das zu verhindern!
Hinz&Kunzt digital | Hinz&Kunzt
Hinz&Kunzt digital | Hinz&Kunzt
Hinz&Kunzt gibt es jetzt zusätzlich zur Print-Ausgabe als digitales Magazin. Auch ein digitaler Kauf unterstützt unsere Verkäufer:innen direkt.
„Delta Rhine Corridor“: Keine CO2-Transportleitung durch Wohn- und Naturschutzgebiete! - Scharf Links
„Delta Rhine Corridor“: Keine CO2-Transportleitung durch Wohn- und Naturschutzgebiete! - Scharf Links
Der CO₂-Ausstoß muss stattdessen erheblich reduziert werden. Bis dies erreicht ist, sind unvermeidliche CO2-Emissionen aufzufangen und als Rohstoff für neue Produkte oder Prozesse verwenden - Stichwort CCU (Carbon Capture and Utilization) statt CCS.
Keine Steuermittel für den Wiederaufbau von Hitlers Teehaus!
Keine Steuermittel für den Wiederaufbau von Hitlers Teehaus!
Um es erst mal ganz klarzustellen – Brandstiftung ist keine Form von politischer Betätigung, sondern eine Straftat. Nun hat ein vermutlich psychisch kranker Täter Hitlers Teehaus (auch Adlernest genannt), das Kehlsteinhaus, in Brand gesetzt und weitgehend zerstört. Und reflexartig kam aus Bayern: „Wir bauen das wieder auf!" Nein, wir sollten die Chance nutzen, uns von einer NS-belasteten Immobilie endgültig zu trennen und das Kehlsteinhaus abzureißen. In keinem Fall aber dürfen Steuermittel für einen Wiederaufbau eingesetzt werden. Nutzen wir die Chance, ein Stück braune Vergangenheit endgültig zu beseitigen.Foto Kehlsteinhaus: Von Petriukas - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
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