Fast drei Jahre nach seinem Abgang meldet sich Patrick Graichen öffentlich zurück. Er sagt, die Regierung setze „trotz aller Warnungen wieder auf Öl und Gas“. Den Grund dafür beschreibt er ungewöhnlich deutlich.
22. März 2026
Graichens brisante Abrechnung mit der Merz-Regierung
Graichens brisante Abrechnung mit der Merz-Regierung
Aristoteles
Wir sind, was wir wiederholt tun. Exzellenz ist also keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.
Aristoteles
21. März 2026
Lausitz: Wasser schützen. LEAG verpflichten. | WeAct
Lausitz: Wasser schützen. LEAG verpflichten. | WeAct
Die LEAG hat zuletzt angekündigt, einige ihrer Braunkohletagebaue in der Lausitz
verkleinern zu wollen. Denn das Geschäft läuft langsam aus. Doch was bleibt, ist das
Wasserproblem: Die LEAG ist mit Abstand größter Wasserverbraucher der Region. Da sie fürs Wasser fast nichts zahlt, will sie die Tagebaue nach Stilllegung einfach damit
füllen. Es ist der billigste Weg der Rekultivierung, aber kein nachhaltiger. Dass das Unternehmen seinen langfristigen finanziellen Verpflichtungen zur Rekultivierung überhaupt nachkommt, ist auch nicht gesichert – es geht um Milliardensummen. Geht die Braunkohlesparte pleite, müssen öffentliche Kassen einspringen.
Beides können wir uns in dieser trockenen Region nicht mehr leisten!
Wir fordern von den Landesregierungen Brandenburgs und Sachsens:
1. Alle Rekultivierungspläne müssen an die Wasserknappheit angepasst und
Tagebauseen auf möglichst kleine Flächen beschränkt werden!
2. Schaffen Sie endlich Transparenz über die finanzielle Vorsorge: Anlagekonzepte,
Ansparpläne, Verpfändungsvereinbarungen und die detaillierten Kalkulationen der
Sanierungskosten müssen für alle nachvollziehbar werden! Das öffentliche Interesse
an diesen Zahlen überwiegt das Geschäftsinteresse der LEAG, Mibrag und EPH.
3. Stellen Sie sicher, dass die Ewigkeitskosten nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt
werden! Es ist höchste Zeit, die LEAG, Mibrag und EPH mit allen Mitteln in die
finanzielle Verantwortung zu nehmen. Gewinne aus den neuen Geschäftssparten
müssen für die Bewältigung der Kohle-Folgekosten verfügbar gemacht werden.
verkleinern zu wollen. Denn das Geschäft läuft langsam aus. Doch was bleibt, ist das
Wasserproblem: Die LEAG ist mit Abstand größter Wasserverbraucher der Region. Da sie fürs Wasser fast nichts zahlt, will sie die Tagebaue nach Stilllegung einfach damit
füllen. Es ist der billigste Weg der Rekultivierung, aber kein nachhaltiger. Dass das Unternehmen seinen langfristigen finanziellen Verpflichtungen zur Rekultivierung überhaupt nachkommt, ist auch nicht gesichert – es geht um Milliardensummen. Geht die Braunkohlesparte pleite, müssen öffentliche Kassen einspringen.
Beides können wir uns in dieser trockenen Region nicht mehr leisten!
Wir fordern von den Landesregierungen Brandenburgs und Sachsens:
1. Alle Rekultivierungspläne müssen an die Wasserknappheit angepasst und
Tagebauseen auf möglichst kleine Flächen beschränkt werden!
2. Schaffen Sie endlich Transparenz über die finanzielle Vorsorge: Anlagekonzepte,
Ansparpläne, Verpfändungsvereinbarungen und die detaillierten Kalkulationen der
Sanierungskosten müssen für alle nachvollziehbar werden! Das öffentliche Interesse
an diesen Zahlen überwiegt das Geschäftsinteresse der LEAG, Mibrag und EPH.
3. Stellen Sie sicher, dass die Ewigkeitskosten nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt
werden! Es ist höchste Zeit, die LEAG, Mibrag und EPH mit allen Mitteln in die
finanzielle Verantwortung zu nehmen. Gewinne aus den neuen Geschäftssparten
müssen für die Bewältigung der Kohle-Folgekosten verfügbar gemacht werden.
▶︎ The Mylar Tantrum | Sunburned Hand Of The Man | Three Lobed Recordings
▶︎ The Mylar Tantrum | Sunburned Hand Of The Man | Three Lobed Recordings
„The Mylar Tantrum“, 2006 als alternativer Soundtrack zu Ira Cohens Film „Die Invasion der Donnerkeilpagode“ (1968) aufgenommen, bietet einen Einblick in die Sunburned-Crew auf höchstem Niveau. Absolut abgefahren und genauso klassisch wie Angus MacLises Original-Soundtrack.
Credits
Veröffentlicht am 11. Juli 2006
Kostenexplosion an der Tankstelle: Beispiel zeigt, Spritpreisdeckel würde alles schlimmer machen - CHIP
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Die Tankstellenpreise steigen und belasten sowohl Verbraucher als auch die Wirtschaft. Doch das Beispiel Ungarns zeigt, dass Maßnahmen wie ein Spritpreisdeckel weit mehr Schaden anrichten können als Nutzen.
20. März 2026
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