9. April 2026

Elektroautos treiben Pkw-Markt im März 2026: Neuzulassungen von reinen E-Autos im März 2026 um 66 % gestiegen | iwr.de

Elektroautos treiben Pkw-Markt im März 2026: Neuzulassungen von reinen E-Autos im März 2026 um 66 % gestiegen | iwr.de

Flensburg - Die deutschen Pkw-Neuzulassungen haben im März 2026 kräftig zugelegt: Insgesamt rund 294.200 Fahrzeuge wurden nach den Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) neu zugelassen. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein Plus von 16 %. Für den Quartalszeitraum Januar bis März 2026 ergibt sich ein Zulassungsplus von 5 % auf 699.400 Pkw.

Augustinus von Hippo

 Die Wahrheit ist ein Löwe. Du musst ihn nicht verteidigen. Lass ihn frei, er verteidigt sich selbst.


Augustinus von Hippo

8. April 2026

Tschüs Öl und Gas in SH: Der lange Weg aus der Abhängigkeit | ndr.de

Tschüs Öl und Gas in SH: Der lange Weg aus der Abhängigkeit | ndr.de

Weg von Öl und Gas, egal wie: Schleswig-Holstein will bis 2040 klimaneutral werden. Dafür müssen die Gemeinden bis 2028 neue Wärmekonzepte erstellen - und einige haben bereits konkrete Pläne vorgelegt.

Tod nach Autorennen in Ludwigsburg: Auch Deutschland ist schuld | taz.de

Tod nach Autorennen in Ludwigsburg: Auch Deutschland ist schuld | taz.de

Bei einem illegalen Autorennen in Ludwigsburg werden zwei unbeteiligte Frauen getötet. Nicht nur Einzelpersonen tragen die Verantwortung für ihren Tod.

Unkorrektheiten bei der Ausschreibung von Entsorgungsleistungen für die Beräumung der Giftschlammgrube Brüchau: Akteneinsicht gegen Widerstand Neptune's durchgesetzt

 



Das Landesbergamt (LAGB) mit seinem damaligen Präsidenten Kurt Schnieber hatte angeordnet, dass die bergrechtliche Entsorgungsstelle Grube Brüchau komplett ausgekoffert und extern entsorgt wird. Etwa zwei Jahre lang hielt sich Grubenbesitzerin Neptune Energy an den Zeitplan für vorbereitende Maßnahmen. Dann aber behauptete sie, dass es für 27.000 Tonnen besonders stark mit Quecksilber belasteten und auch radioaktiven Materials keine Entsorgungswege geben würde, weshalb die Auskofferung insgesamt hinfällig sei.

Dies wurde vom LAGB - mittlerweile geleitet von Uwe Schaar als Präsident - bestätigt. Laut Bericht der Salzwedeler Volksstimme teilte das LAGB Anfang August 2025 mit, dass es nach den ihm vorliegenden Unterlagen unmöglich sei, den Quecksilbergehalt des Inputs der Brüchauer Grube auf den für Untertagedeponien benötigten Wert abzureichern.

Dem widersprach die Firma econ industries, die u.a. darauf spezialisiert ist, Quecksilber aus Gemischen zu entnehmen und in einen für die Deponierung zulässigen Zustand zu versetzen.

Sprecher der BI "Saubere Umwelt & Energie Altmark" beantragt Akteneinsicht

Christfried Lenz, Sprecher der Bürgerinitiative "Saubere Umwelt & Energie Altmark",  beantragte daraufhin am 14.08.2025 nach Umweltinformationsgesetz Einsicht in die Unterlagen, aus denen hervorgehe, dass econ nicht in der Lage sei, das Quecksilber auf das nötige Maß abzureichern.

Am 01.10.2025 erhielt er Mitteilung, dass sein Antrag bewilligt sei und er den Versuchsbericht erhalten werde. Gleichzeitig ließ man ihn wissen, dass econ zu dem nur für Fachleute verständlichen Versuchsbericht Erläuterungen eingereicht hatte. Am 02.10.2025 beantragte Lenz Kenntniserhalt auch der Erläuterungen.

Am 06.11.2025 teilte das LAGB mit, dass sein Antrag auf Kenntniserhalt der Erläuterungen bewilligt werde.

Neptune will Akteneinsicht verhindern

Am 26.11.2025 kam dann allerdings folgende Nachricht vom LAGB: "Ich habe Sie darüber zu informieren, dass durch die Firma NEPTUNE Energy Deutschland GmbH fristgerecht und formgerecht Widerspruch gegen die Herausgabe der von Ihnen beantragten Unterlagen eingereicht wurde."

Die Altmarkzeitung erkundigte sich bei Neptune nach den Gründen (Anhang 1). Zu diesen nahm Lenz in einem Leserbrief Stellung. Sein Fazit: "In Wirklichkeit geht es doch darum: Die Dokumente, die ich einsehen möchte, könnten Aufschluss zu Fragwürdigkeiten im von Neptune durchgeführten Ausschreibungsverfahren 'Auskofferung' geben. Das will Neptune unter allen Umständen verhindern. Ich hoffe, dass das LAGB sich durch die Winkelzüge Neptunes nicht davon abbringen lässt, mir die Unterlagen zur Verfügung zu stellen, wozu es nach seiner eigenen bisherigen Rechtsauffassung verpflichtet ist." (Anhang 2)

LAGB bleibt standhaft

Diese Hoffnung hat sich im weiteren Verlauf bestätigt. In einem 12seitigen Bescheid hat das LAGB den Widerspruch Neptunes so präzise analysiert und zurückgewiesen, dass Neptune auf eine Klage, die möglich gewesen wäre, verzichtete. Nach Ablauf all der zahlreichen Fristen erhielt Lenz am 27.03.2026 die am 02.10.2025 beantragten Unterlagen.

Inhalt der Unterlagen: Verwirrung und Täuschung durch Neptune

Darin stellt econ den Kontaktverlauf mit Neptune dar (Anhang 3). Man kann ihn nur als "Verwirrspiel" kennzeichnen: Anfangs bezifferte Neptune die zu behandelnde Masse auf 75.000 Tonnen, später auf 130.000 Tonnen. Hinzu kam eine Vielfalt unterschiedlicher Angaben zum Quecksilbergehalt des Grubeninputs. Die Mittelwerte zweier Abschnitte wurden zunächst mit 1.609 ppm ("Teile pro Million"), bzw. 2.741 ppm angegeben, später mit 3.400 ppm bzw. 3.000 ppm. Wie diese Werte ermittelt wurden, blieb unbekannt.

Firma econ wurde gebeten, "Vorversuche" durchzuführen. Hierfür stellte Neptune zwei Proben von jeweils ca. 2,3 kg zur Verfügung. Sie waren mit 12.800 und 25.400 ppm extremst belastet. Wenn sie repräsentativ waren, würde das bedeuten, dass sich 1.000 bis 3000 Tonnen Quecksilber in der Grube Brüchau befinden, während bislang nur von 250 Tonnen gesprochen wird.  Auf welchen Wert die Proben abgereichert werden sollten, wurde nicht angegeben. Das war auch nicht zu erwarten, da "Vorversuche" nur dazu dienen, das Funktionieren einer Methode im Grundsatz zu demonstrieren. So fand in den Vorversuchen also keine Abreicherung auf < 100 ppm statt, den Wert, der für Einlagerung in eine Untertagedeponie einzuhalten ist.

Auf das Ergebnis der Vorversuche wurde dann aber die Behauptung gegründet, dass econ nicht in der Lage sei, auf den nötigen Wert abzureichern - ein Verhalten, das als "spitzbübisch" bezeichnet werden muss. Aus dem gesamten Prozedere geht hervor, dass das  Ausschreibungsverfahren nicht darauf ausgerichtet war, die Entsorgungsfrage zu lösen, sondern die Lösung zu verhindern.

Wer das Geschehen um die Giftschlammgrube Brüchau über die Jahre verfolgt hat, wundert sich darüber nicht. Vielmehr erinnert man sich an den "Hinweis" im Abschlussbetriebsplan zur Auskofferung aus 2022, worin es heißt: "Sollten  die  Ergebnisse  der  ausstehenden  Deponatbeprobungen [...] zeigen, dass [...] eine Entsorgung des Deponats faktisch unmöglich ist, behält sich NEPTUNE vor, hiermit alternativ zur Vollauskofferung den Standort vor Ort zu sichern."

Das LAGB schloss den "Hinweis" aus der Genehmigung des Betriebsplans aus. Neptune hält  verbissen daran fest. Die Firma hat einen beeindruckenden "Verhaltenskodex". Darin kann man lesen: "Neptune Energy hat es sich zur Aufgabe gemacht, Geschäfte [...] mit einem Höchstmaß an Ethik und Integrität und mit Respekt vor den Rechten und der Würde aller Menschen zu führen." - Wenn es um die Auskofferung der Giftschlammgrube Brüchau geht, wird der Kodex aber wohl außer Kraft gesetzt. Oder sind die Winkelzüge, die zur  Behauptung führten, dass Entsorgungswege fehlen, das, was Neptune unter "Ethik" versteht?

Klare Aussagen von econ industries:

"Auf Basis unserer VacuDry® Technik wird der Grenzwert für die Deponiefähigkeit untertage von < 100 ppm sowohl bei Versuchen im Technikum als auch beim realen Betrieb in einer Großanlage sicher erreicht. Jede anderslautende Behauptung ist falsch!"

Auch bei den Vorversuchen mit extrem belastetem Probematerial "wäre der Grenzwert für die Deponierung untertage von < 100 ppm erreicht worden, wenn dieser bekannt gewesen wäre".

Fazit:

Die Behauptung, dass es für Teile des Inputs der Brüchauer Grube keinen Entsorgungsweg geben würde, kann nicht aufrecht erhalten werden. Damit entfällt der angegebene Grund, wonach die vollständige Räumung und externe Entsorgung der Grube nicht möglich sei. Der ursprüngliche vom LAGB zugelassene Abschlussbetriebsplan ist umsetzbar und muss umgesetzt werden. 

▶︎ Is The New Album Out Yet? | Otoboke Beaver おとぼけビ~バ~

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NDR Story: Lärm: Die unterschätzte Gefahr? - hier anschauen

NDR Story: Lärm: Die unterschätzte Gefahr? - hier anschauen

Dichter Straßenverkehr, riesige Baustellen oder startende Flugzeuge über dem Hausdach: Lärm gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch was für die einen bloß ein Hintergrundrauschen ist, bedeutet für andere schlaflose Nächte, Stress und Angst. In Deutschland ist es nachweislich zu laut, doch die Belastung durch Lärm ist ungleich verteilt und nicht alle Menschen können sich gleichermaßen schützen. Warum ist das so? Welche Folgen hat permanenter Lärm? Und welche Lösungen kann es geben? Wir besuchen laute Orte in Norddeutschland und treffen Menschen, für die Lärm ein ständiger Begleiter geworden ist. Mit ihrer Belastung sind sie nicht allein: Laut dem Umweltbundesamt sind rund 21 Millionen Menschen tagsüber und mehr 14 Millionen nachts dauerhaft Schallpegeln ausgesetzt, die als gesundheitlich kritisch gelten. Wie geht es Menschen, die alltäglich von Lärm betroffen sind? Welche Einschränkungen erleben sie? Welche gesundheitlichen Schäden haben sie? Und vor allem: Warum können sie nicht besser geschützt werden? Für Kinder kann Lärm besonders gefährlich sein, da sich ihr Gehirn, ihre Sprach- und Lernfähigkeiten in entscheidenden Entwicklungsphasen befinden und kontinuierliche Lärmeinwirkung diese Prozesse stören kann. Darüber hinaus können physische Stressreaktionen und sogar erhöhte Blutdruckwerte auftreten. Kinder haben zudem weniger Kontrolle über ihre Umgebung, was sie im Vergleich zu Erwachsenen besonders gefährdet. Grundsätzlich mehr Ruhe beziehungsweise ein größeres Verständnis dafür, dass Lärm großen Schaden anrichten kann - das wünscht sich auch der Mainzer Kardiologe und Lärmexperte Professor Thomas Münzel. Medizinisch betrachtet sei Lärm für ihn eine Form von Körperverletzung und keine bloße Belästigung. Anhaltender Lärm löse im Körper Stressreaktionen aus, vor allem im Schlaf. Die Folge: ein deutlich erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Depressionen und Angststörungen. Besonders problematisch sei es, dass die Schäden durch Lärm auch dann entstehen, wenn Betroffene glauben, sich an den Lärm gewöhnt zu haben. Wir sind während eines Lärm-Experiments dabei und erfahren, dass bereits eine durch Lärm gestörte Nacht gesundheitliche Folgen aufzeigen kann. Wie können wir bei ansteigendem Verkehrsaufkommen und Bauvorhaben mehr Ruhe in unseren Alltag bringen? Wir treffen Mirco Bachmeier vom Lärmkontor. Er berichtet uns davon, wie zumindest das Wohnen so gestaltet werden kann, dass Menschen zu Hause weniger Lärm ertragen müssen.

Kolumne: Als ich noch ein Kritiker war – Bedeutungsverlust im Theater und anderswo

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Zeit für Aufregung

Vor zwei Wochen beklagte Simon Strauß in der FAZ den Bedeutungsverlust des Theaters und maß ihn an einem besonderen Gradmesser: der Aufregung. Unseren Kolumnisten wirft das zurück in die Zeit, als er sich fürs Theater zu interessieren begann.

Von Wolfgang Behrens

US-Kongress: Amtsenthebung – JETZT!

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Während Washington D.C. schlief, drückte Donald Trump den roten Knopf. Er fragte weder den Kongress, noch legte er Beweise für eine Bedrohung vor. Er begann einen Krieg -- einfach so, aus Willkür, ohne die Folgen zu bedenken.

Jetzt müssen für Trumps „Operation Epic Fury“ im Iran Menschen sterben.

Er tut es nur aus einem Grund: Er steht mit dem Rücken zur Wand.

Trump nutzt Bomben und Kriegsspiele aus Verzweiflung. Er will die Welt davon ablenken, dass er äußerst unbeliebt ist, sich und die anderen Epstein-Monster schützt und die Wahrheit begraben will, um seine milliardenschweren Freunde zu retten. Er würde lieber einen dritten Weltkrieg riskieren und tausende Menschen opfern, als die Epstein-Akten offenzulegen.

Die Macht der Menschen ist das Einzige, was zwischen Trump und einem globalen Blutbad steht. Nur der US-Kongress kann einen Krieg erklären -- nicht der Präsident im Alleingang.

Deswegen müssen wir den US-Abgeordneten heute zeigen: Trump muss weg. Gemeinsam können wir sie dazu bringen, endlich aktiv zu werden und das Verfahren zur Amtsenthebung einzuleiten -- bevor es zu spät ist er weiter bombardiert, bis nichts mehr übrig ist.

Machen Sie mit bei unsrem Appell an den US-Kongress: Sofort Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump einleiten!

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(361) Reiches große Show der eigenen Inkompetenz in der FAZ - #GesternKleber Fails - YouTube

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7. April 2026

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