2. Juli 2026

(1480) DARUM ist das Reformpaket ein Desaster! - YouTube

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In Frankfurt fasst die Malerei von Fritz Scholder das Trauma der First Nations in ungewohnte Bilder

In Frankfurt fasst die Malerei von Fritz Scholder das Trauma der First Nations in ungewohnte Bilder

Mit grellen Farben und expressiver Malerei zerlegte Fritz Scholder Klischees über indigene Menschen in den USA. Das MMK Frankfurt zeigt den bedeutenden Künstler nun erstmals außerhalb Nordamerikas

(1472) Weniger Rechte für Umweltverbände? – Podcast klima update° - YouTube

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Tolstoi

 1. Wann ist die wichtigste Zeit? Jetzt.

2. Wer ist der wichtigste Mensch? der, mit dem man gerade zusammen ist.

3. Was ist die wichtigste Sache, die zu tun ist? Sich kümmern.


Tolstoi

(1463) Standort NEU DENKEN | Ein Rückblick - YouTube

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1. Juli 2026

Studie erwartet für 2030 bis 2035 CCS-Kosten von bis zu 510 € je Tonne CO₂

Studie erwartet für 2030 bis 2035 CCS-Kosten von bis zu 510 € je Tonne CO₂

Die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate schätzt die Kosten der CCS-Wertschöpfungskette für den Zeitraum 2030 bis 2035 auf 220 bis 510 € je Tonne CO₂. Darin enthalten sind die Kosten für CO₂-Abscheidung, Transport und Speicherung. Als wesentliche Kostentreiber nennt die Studie die Wahl der Abscheidetechnologie, den Transportweg und die Speicheroption. ...

Erste CCS-Projekte an Müllverbrennungsanla-gen weisen hohe Investitionskosten auf

Erste CCS-Projekte an Müllverbrennungsanla-gen weisen hohe Investitionskosten auf

First-of-a-kind-Projekte zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) können deutlich höhere Investitionskosten verursachen als ursprünglich kalkuliert. Darauf weist eine aktuelle Analyse der Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz NRW.Energy4Climate hin. Als Ursachen nennt die Studie unter anderem unvollständige Kostenschätzungen, steigende Baukosten und fehlende Erfahrungswerte....

E.ON und Tank & Rast bauen Megawatt-Ladenetz für E-Lkw an Autobahnen | heise autos

E.ON und Tank & Rast bauen Megawatt-Ladenetz für E-Lkw an Autobahnen | heise autos

195 Ladepunkte an 24 Autobahnstandorten, darunter 101 Megawatt-Ladepunkte für schwere E-Lkw, wollen E.ON und Tank & Rast errichten.

Rabindranath Tagore

 Die Seele wächst durch Geben, nicht durch Nehmen.

Rabindranath Tagore

Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stromverbrauchs | tagesschau.de

Ökostrom-Rekord - Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stromverbrauchs | tagesschau.de

Im ersten Halbjahr haben Erneuerbaren Energien 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland abgedeckt - ein Rekordwert. Dazu trugen vor allem Wind und Sonne bei. Das gesetzlich verankerte Ziel ist aber noch nicht erreicht.

Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich

 


Für das Diebsteich-Projekt wurden 425 Bäume gefällt, davon 42 genehmigungspflichtige (das sind nach amtlicher Definition Bäume, die in 130 cm über Bodenoberkante einen Stammdurchmesser von 25 Zenti-meter haben). Ferner wurde das 10.000 m³ große Feuchtbiotop Posttrog trockengelegt. Das „Ersatzfeuchtbiotop, ein Tümpel von 500 m³ ist bei der großen Hitze ausgetrocknet.

Für das Sternbrückenabendteuer wurden 57 ausgewachsene, also genehmigungspflichtige Bäume an der Max-Brauer-Allee gefällt.

In beiden Fällen wurden „Ausgleichspflanzungen“ auch über das gesetzliche 1:1 Verhältnis hinaus zu-gesagt. Diese finden aber zum Teil in Naturschutzgebieten außerhalb der Landesgrenzen von Hamburg statt. Wann und wo ist unbekannt. Zum Teil wurde der Deutschen Bahn erlaubt die Ausgleichspflanzverpflichtungen monetär abzugelten. Wann und wohin die Gelder geflossen sind, ist unbekannt.

Mit dem sofort vollziehbaren Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Bahnhofs Diebsteich von Ende 2017 begannen die Rodungsarbeiten schon im Frühjahr 2018. Üblicherweise erfolgen die Ausgleichspflan-zungen erst kurz vor bzw. nach Projektabschluss. Dieser sollte ja ursprünglich für Diebsteich Ende 2023 sein, wurde zwischenzeitlich ja auf 2030 verschoben. Wären die Ausgleichspflanzungen direkt im Anschluss an die Rodungsmaßnahmen erfolgt, hätten die nachgepflanzten Bäume bis heute schon 6 Jahre wachsen können. Jeder weiß, dass ein neugepflanzter Baum, auch wenn er bei Pflanzung schon 10 Jahre alt ist, rund 40 Jahre benötigt bis er dieselbe CO2 Bindungswirkung hat, wie ein alter Baum.

Und für die rd. 380 nicht genehmigungspflichtigen Bäume (im Amtsdeutsch abfällig als Ruderalgehölze be-zeichnet), die für das Diebsteich-Projekt ihr Leben lassen mussten, gibt es ebenso wenig Ersatz wie für das Feuchtbiotop. Aber beide haben einen enormen Einfluss auf das das Stadtklima.

Ferner sollen nach den noch immer nicht offiziell abgesagten Bauplänen als „Bahnhofsgebäude“ zwei 15 bzw. 18 Stockwerke hohe Hochhaustürme entstehen. Diese liegen pikanterweise in der Frischluftschneise und stören die Luftzirkulation, die für die Kühlung von Altona Nord und Altona Altstadt von zentraler Bedeutung ist. Gerade in den Hitzetagen wie am vergangenen Wochenende sind solche Frisch-luftschneisen besonders nötig, um eine Abkühlung der Stadt in der Nacht zu ermöglichen.

Allen politischen Sonntagsreden, die Städte Hitzeresilient zu machen, zum Trotz, hält der rot/grüne Senat sowie die Deutsche Bahn an dem für das Stadtklima höchst schädlichen Diebsteich-Projekt fest. So steuert man sehenden Auges weiter in die Klimakatastrophe.

Wir fragen daher die DB und den Senat:

• Sind für die Projekte Diebsteich und Sternbrücke schon die zugesagten Ausgleichspflanzungen erfolgt. Wenn ja, wann, wo und in welchem Umfang?

• Warum erfolgen die Ausgleichspflanzungen immer erst am Projektende und nicht zeitgleich mit den Baum-fällungen?

• Welche Vereinbarungen gibt es zwischen Stadt und Bahn, damit die Ausgleichspflanzungen in den von der Hitzewelle besonders betroffenen Kerngebieten erfolgen und nicht außerhalb Hamburgs?

• Welche Vereinbarungen gibt es zwischen Stadt und Bahn zum Ersatz des Feuchtbiotops Posttrog, welches eine wichtige Kühlfunktion für das Stadtklima hatte?

• Können Stadt und DB sich vorstellen, zum Erhalt der Frischluftschneise im Rahmen des Grünzugs Altona auf den Bau der Hochhaustürme am Diebsteich zu verzichten?

• Die Weltstadt Singapur hat als Klimaschutzmaßnahme gerade beschlossen, bis 2030 auf dem Stadtgebiet eine Million Bäume zu pflanzen. Kann sich der Senat ein ähnliches Programm für Hamburg vorstellen? Im Moment ist der Stadtbaumbestand in vielen Hamburger Bezirken rückläufig.

• Der Klimawandel ist seit Jahrzehnten bekannt. Warum wurde kein einziges Projekt unter strengen Umwelt-und Klimaschutzgesichtspunkten betrachtet?

Der Umweltverband Prellbock-Altona fordert daher:

• Sofortiger Baustopp für das Bahnhofsverlagerungsprojekt Diebsteich. Erhalt und Sanierung des bestehen-den Kopfbahnhofs Altona haben allein schon als Klimaschutzgründen Vorrang vor dem Neubau am Diebs-teich, der mit umfangreichen Abrissarbeiten (u.a. Brücken Plöner Straße) einhergeht.

• Nachpflanzungen bei Baumfällung haben zeitgleich mit diesen zu erfolgen.

• Auch für gerodete sog. Ruderalgehölze an Bahndämmen muss es eine Nachpflanzverpflichtung geben.

• Nachpflanzungen müssen immer im Verhältnis 1:10 erfolgen. Aus ökologischen Gründen wäre sogar ein Nachpflanzverpflichtung 1:100 im städtischen Raum erforderlich, um die CO2 Bindungswirkung eines alten gefällten Baumes auszugleichen.

Dazu Michael Jung, Sprecher der Bürgerinitiative und Umweltverband Prellbock Altona e. V.: "Angesichts immer neuer Hitzerekorde müssen Stadt und auch die DB ihre klimapolitischen Verpflichtungen ernst nehmen. Es reicht nicht aus, ICE-Züge mit einem grünen Banner „Wir fahren zu 100 % mit Ökostrom“ zu versehen. Wenn Klimaschutz ernst gemeint ist, müssen klimaschädliche Großprojekte endgültig einge-stellt werden, das ist in Hamburg zu allererst das unsinnige Bahnhofsverlagerungsprojekt Diebsteich. Um die im Rahmen des bisherigen Projektverlaufes und auch des Projekts Sternbrücke eingetretenen Umwelt-schäden zu kompensieren, müssen Stadt und Bahn gemeinsame einen Aktionsplan erstellen, wie
die Ausgleichsmaßnahmen für die gefällten Bäume binnen eines Jahres im Kerngebiet von Hamburg umgesetzt werden. Die Klima-Aktionspläne anderer Großstädte wie Wien und Singapur sind hier als Vorbild zu nehmen."

Pressemeldung Prellbock Altona

(1444) ZONE 3 Trailer German Deutsch (2025) - YouTube

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Maßnahmen für ein klimaneutrales Hamburg

Maßnahmenkatalog

Gemeinsam mit Expert*innen und eurem Input aus diversen offenen Beteiligungsformaten haben wir einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Mit über 30 konkreten sozialen Maßnahmen, die für den Senat direkt umsetzbar sind, zeigen wir eine klare Vision für den Weg zur Klimaneutralität. Die neuesten Emissionsdaten zeigen auf, dass die Emissionen in Hamburg 2025 nicht nur nicht gesunken, sondern sogar gestiegen sind. Es ist klar: Auch unabhängig von der Bundesebene ist Hamburg nicht auf Kurs, die Ziele einzuhalten. Es mangelt aber nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung und dem politischen Willen!

EU: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer!

EU: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer!

Seit Millionen von Jahren erklingen die Gesänge der Wale über ganze Ozeane hinweg – eindringliche Lieder, die sich in den Tiefen der Meere über Tausende von Meilen zu hören sind.

Nun verschwindet eines der ältesten Lieder unserer Erde.

Während Trump der Ölindustrie grünes Licht gibt, noch tiefer in die Ozeane vorzudringen, werden die Wale von unerbittlichem Industrielärm zugedröhnt – und gleichzeitig bringen klimabedingte Hitzewellen in Gewässern die Ökosysteme zum Zusammenbruch. Ein schleichendes Todesurteil für die Wale.

Die Wale haben Mühe, zu kommunizieren, Nahrung zu finden und sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – sie sind zu hungrig, um zu singen.

Doch noch gibt es eine Chance, sie zu schützen: mit dem bahnbrechenden neuen Meeresgesetz der EU (European Ocean Act), einer der größten Chancen seit Jahren, echte rechtliche Schutzmaßnahmen für die Weltmeere zu sichern.

Der Gesetzentwurf wird gerade ausgearbeitet. Wenn sich genügend Menschen dafür einsetzen, können wir die EU-Spitzenpolitiker dazu bewegen, strenge Schutzmaßnahmen gegen die zerstörerischen Industrien aufzunehmen und das Ökosystem unserer Ozeane zu retten.

EU Entscheidungstragende: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer.

Fossile Brennstoffe befeuern den Klimawandel. Ganze Ökosysteme kommen ins Schwanken
– so auch die Nahrungskette der Wale, allem voran der Krill, auf den sie angewiesen sind. Doch es gibt immer weniger von diesem Mini-Schrimps – und giftige, sich immer weiter ausbreitende Algenblüten töten so viele Meeressäuger wie noch nie dokumentiert.

Und dennoch wollen Ölkonzerne noch tiefer in die Meeresböden eindringen, die ohnehin schon extrem belastet sind. Dies sollte ein Moment sein, in dem wir unsere Ozeane schützen und wiederherstellen, statt sie weiteren Bohrungen auszuliefern.

In den kommenden Wochen werden die Staats- und Regierungschefs der EU entscheiden, ob die Tiefsee zum Schutzgebiet wird – oder ein weiteres Opfer des unkontrollierten Raubbaus.

Der Ozean kann sich nicht selbst gegen Ölkonzerne, Bergbauunternehmen und industrielle Fischereiflotten wehren. Deswegen braucht es uns. Millionen von uns können die EU-Spitzenpolitiker*innen bewegen, das Richtige zu tun. Machen Sie mit:

EU Entscheidungstragende: Schützt unsere Ozeane und das Leben im Meer.

Lassen Sie uns diese Chance ergreifen, echte Schutzmaßnahmen für unsere Meere gesetzlich zu verankern, damit Wale auch für kommende Generationen weiter singen können.

30. Juni 2026

LOK Report – Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich

LOK Report – Hamburg: Hitzerekord in Hamburg – Deutsche Bahn und Senat mitverantwortlich

Für das Diebsteich-Projekt wurden 425 Bäume gefällt, davon 42 genehmigungspflichtige (das sind nach amtlicher Definition Bäume, die in 130 cm über Bodenoberkante einen Stammdurchmesser von 25 Zenti-meter haben). Ferner wurde das 10.000 m³ große Feuchtbiotop Posttrog trockengelegt. Das „Ersatzfeuchtbiotop, ein Tümpel von 500 m³ ist bei der großen Hitze ausgetrocknet.

Für das Sternbrückenabendteuer wurden 57 ausgewachsene, also genehmigungspflichtige Bäume an der Max-Brauer-Allee gefällt.

Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol

Krach will Miniparks am Gendarmenmarkt und am Alex | Monopol

Können aus Steinwüsten grüne Oasen werden? Der SPD-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl fordert Miniparks zum Beispiel vor dem Hauptbahnhof. Paris könnte dafür ein Vorbild sein

Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.

Unterschreibe hier für ein Privatjetverbot | ROBIN WOOD e.V.

Luxusflüge für Superreiche statt gerechter Klimaschutz? Wir sagen nein!
Keine Privatjets mehr in Hamburg!

Privatjets zählen zu den klimaschädlichsten Verkehrsmitteln überhaupt und werden fast ausschließlich von sehr wohlhabenden Menschen genutzt. Die häufigste Strecke ab Hamburg führt nach Palma de Mallorca. Und während die Hamburger*innen beim Zukunftsentscheid sozialen und gerechten Klimaschutz gefordert haben, bleiben Privatjets bislang unangetastet. Ein Verbot von Luxusflügen setzt genau dort an, wo besonders viele Emissionen durch besonders wenige Menschen verursacht werden, und trägt so zu einem gerechteren Hamburg bei. Und:
Hamburg wird damit zum Vorreiter für soziale und nachhaltige Mobilität und setzt bundesweit ein Zeichen!

Wir fordern von Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard ein Start- und Landeverbot aller Privatjetflüge am Hamburger Geschäftsterminal!

Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct

Rekordhitze braucht konsequenten Klimaschutz! | WeAct

Es reicht! Während die Temperaturen immer neue Extreme erreichen und europaweit Stromnetze zusammenbrechen, Menschen sterben und Wasser rationiert wird, befeuert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die Klimakrise mit ihrer Politik immer weiter.

Als Gaslobbyistin mit Regierungsverantwortung macht sie großzügige Geschenke an dreckige Gaskonzerne und zerstört dabei unser aller Lebensgrundlagen. Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin! 

Warum ist das wichtig?

Großeltern und Kinder mit Hitzschlag, aufgeplatzte Straßen, abgesagte Sportveranstaltungen und Züge, die wegen überhitzter Schienen nicht fahren können: Die vergangenen Tage haben uns allen die katastrophalen Folgen der Klimakrise vor Augen geführt. In weiten Teilen Frankreichs muss das Trinkwasser rationiert und Atomkraftwerke abgeschaltet werden, hunderte Menschen sind bereits an der Hitze gestorben, Kommunen entwickeln Schutzkonzepte und stellen Trinkbrunnen auf.

Überall gilt Alarmstufe Rot! Überall? Nein, in einem Ministerium in Deutschland wird fleißig daran gearbeitet, dass genau diese Extreme zur neuen Normalität werden. Denn die Wissenschaft ist eindeutig: Ohne die Klimakrise hätte es diese Hitzeextreme nicht gegeben.

In den 13 Monaten seit ihrem Amtsantritt hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bewiesen, dass wir Menschen, unsere Lebensgrundlagen und unser Zusammenleben ihr herzlich egal sind. Katherina Reiche ist und bleibt Gaslobbyistin. Sie ist zum Symbol geworden für eine Politik, der Menschen egal sind, für eine Politik zugunsten der Profite fossiler Konzerne, für Intransparenz und dreckige Gaspolitik mit der Brechstange. Die Konsequenzen dieser Politik bekommen wir jetzt schon alle zu spüren: Reiche zerstört Klima und Energiewende. Als Ministerin arbeitet sie nicht für, sondern gegen die Interessen der Öffentlichkeit.

Wir rufen Sie auf: Schützen Sie uns vor der Hitze – Stoppen Sie die schlechteste Wirtschaftsministerin aller Zeiten! Wir fordern die sofortige Entlassung der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. 

Während überall in Europa neue Hitzekonzepte diskutiert werden, sabotiert Katherina Reiche im Alleingang jede Anstrengung, Menschen besser zu schützen. Solange fossile Konzerne weiter ungehindert Kohle, Öl und Gas verbrennen, bleiben begrünte Innenstädte und mehr Klimaanlagen ein Tropfen auf die von RWE, Shell und Co. immer weiter aufgeheizte Erde. Diese Hitze ist nicht eine Katastrophe aus heiterem Himmel: Diese Hitze ist das Ergebnis einer Politik, die immer und immer wieder Profite von fossilen Konzernen geschützt und das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas zu ihrem obersten Leitsatz gemacht hat.

Indem Katherina Reiche die Wärmewende torpediert, den Ausbau von Wind und Sonne verhindert, mit der Abschaffung von Klimazielen kokettiert und sich Gesetze von Gaskonzernen schreiben, ist sie konkret dafür verantwortlich, dass die tödliche Hitze häufiger und Überschwemmungen verheerender werden. Es ist Alarmstufe Rot: Sehr geehrter Bundeskanzler, sehr geehrte Mitglieder der SPD-Fraktion: Entlassen Sie diese Katastrophen-Ministerin! 
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