30. Mai 2026
Gaswechsel 2026
Viele Haushalte heizen oder kochen mit Gas – und wollen trotzdem Teil der Wärmewende sein. Unser Gastarif macht das möglich: Schon heute besteht er zu 75 % aus erneuerbaren Gasen, vor allem aus hochwertigen Biogasen.
Bis 2027 stellen wir den Tarif vollständig auf erneuerbare Gase um. Auf diese Weise heizen Sie sofort klimafreundlicher und gehen den nächsten Schritt Richtung fossilfreie Wärmeversorgung. Änderungen an einer bestehenden Gasheizung sind dafür nicht nötig.
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Bis zum 30. Juni 2026 wechseln und der Bonus über 150 € wird Ihnen nach einer Versorgungsdauer von einem Jahr auf der nächsten Jahresrechnung gutgeschrieben.
Gewinnspiele | Green Planet Energy
1x Balkonkraftwerk von Panelretter
Laut Fraunhofer Institut wurden 2022 etwa 3 Millionen Solarpanels verschrottet - und das nur in Deutschland. Viele von ihnen noch voll funktionsfähig. Das Team von Panelretter hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese wertvollen Solarmodule zu retten und in Balkonkraftwerke zu verwandeln. Das Ziel ist klar: Weniger Elektroschrott und mehr erneuerbare Energien.
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Solarstrom und Speicher für 435 Wohnungen: NRW-weit einzigartiges Mieterstromprojekt startet in Köln
Hamburg/Köln, 18. Mai 2026 – Baustart für Kölns größtes Mieterstromprojekt: In den Ossendorfer Gartenhöfen beginnt die Energiegenossenschaft Green Planet Energy gemeinsam mit der Kölner Wohnungsgenossenschaft Die Ehrenfelder eG mit dem Bau einer großflächigen Photovoltaik‑ und Speicherlösung für ein komplettes Quartier. Auf 55 Wohngebäuden, aufgeteilt auf zehn Gebäuderiegel, entstehen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 750 Kilowatt-Peak, ergänzt durch Batteriespeicher mit insgesamt 670 Kilowattstunden Kapazität. Künftig sollen die 435 Wohnungen mit lokal erzeugtem Solarstrom versorgt werden.

Das Quartier in Köln-Ossendorf wurde zwischen 2018 und 2022 errichtet. Mit dem Mieterstromprojekt wird nun ein zentraler Baustein der lokalen Energiewende umgesetzt: Der Solarstrom wird dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Das entlastet die Netze, senkt Kosten und lässt Mieter:innen direkt von der Energiewende profitieren.Die Energiewende darf keine Frage von Eigentum sein. Mit diesem Mieterstromprojekt ermöglichen wir hunderten Haushalten den Zugang zu sauberem Solarstrom und stärken ihre Unabhängigkeit von fossilen Energien“, sagt Nils Müller, Co‑Vorstand von Green Planet Energy.
Großprojekt mit Speicher und intelligenter Infrastruktur
Gemeinsam mit dem Kölner Installationsbetrieb heimWatt entstehen in den nächsten Monaten 42 Photovoltaikanlagen auf den 55 Gebäuden. Zusätzliche Batteriespeicher an jedem Hausanschluss erhöhen den Eigenverbrauch des vor Ort erzeugten Solarstroms. Die Photovoltaikanlagen erzeugen jährlich rund 690.000 Kilowattstunden Strom. Damit können die Haushalte in den Ossendorfer Gartenhöfen etwa die Hälfte ihres Strombedarfs selbst decken. Wenn die Sonne nicht scheint und die Speicher leer sind, übernimmt Green Planet Energy die Versorgung mit 100 Prozent echtem Ökostrom.
Bewährte Kooperation der beiden Genossenschaften
Für Green Planet Energy und Die Ehrenfelder eG ist es bereits das achte gemeinsame Mieterstromprojekt. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Vorhabens liegt bei über 1,28 Millionen Euro. Die Bauarbeiten starten abschnittsweise, die Inbetriebnahme des Projekts erfolgt dementsprechend und ist im Gesamten bis Jahresende geplant.
„Wir wollen unseren Mitgliedern nicht nur bezahlbaren Wohnraum bieten, sondern auch eine bezahlbare, klimafreundliche Energieversorgung“, sagt Martin Bündgens, Vorstand der Ehrenfelder eG. „Die Ossendorfer Gartenhöfe sind ein starkes Beispiel dafür, welches Potenzial in Mieterstrom steckt, gerade für große Wohnquartiere“, ergänzt Sira Müller, Prokuristin und Leitung der Abteilung Nachhaltigkeit & Projekte.
Mieterstrom hat großes Potenzial
Laut einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln könnten bundesweit bis zu 20 Millionen Haushalte mit Mieterstrom versorgt werden. Tatsächlich sind in Deutschland bislang jedoch nur rund 5.400 Mieterstromanlagen realisiert. Auch Nordrhein-Westfalen will den Ausbau von Photovoltaik auf Mehrparteienhäusern beschleunigen. Das Projekt in den Ossendorfer Gartenhöfen zeigt, wie dieser Anspruch konkret umgesetzt werden kann. Es wird von der Stadt Köln gefördert und erschließt das Mieterstrom‑Potenzial erstmals im Quartiersmaßstab.
Über uns
Green Planet Energy, 1999 von Greenpeace gegründet, gehört ihren mehr als 50.000 Mitgliedern und ist damit Deutschlands größte Energiegenossenschaft. Sie versorgt rund 200.000 Haushalte und Geschäftskund:innen mit innovativen Ökostrom- und Gasprodukten. Dabei setzt Green Planet Energy auf Stromerzeugung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien: Die Genossenschaft betreibt Wind- und Solarparks sowie Elektrolyseure zur Produktion von grünem Wasserstoff (Windgas) und bezieht Strom ausschließlich aus Direktlieferverträgen – garantiert ohne Kohle- oder Atomstrom. Green Planet Energy unterstützt Kund:innen, Unternehmen und Kommunen bei ihrer Energiewende - von der eigenen Wärmepumpe über PV-Anlagen und Mieterstromprojekte bis hin zur kommunalen Wärmeplanung. Als nicht profitmaximierende Genossenschaft engagiert sich Green Planet Energy auch politisch für eine nachhaltige und sozial gerechte Energiewende. green-planet-energy.de
Die 1899 gegründete gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft DIE EHRENFELDER eG zählt heute rund 5.000 Mitglieder und verfügt über einen Bestand von mehr als 4.000 Wohneinheiten in über 600 Wohnhäusern. Unabhängig von den steigenden Energiekosten und der anstehenden CO2-Bepreisung hat sich die Genossenschaft auch in der Vergangenheit bereits stark mit den Themen Energieeinsparung und -effizienz befasst. Sie sieht es als zentrale Herausforderung der Wohnungswirtschaft, die eigenen Gebäude energetisch zu verbessern und weiterhin bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
29. Mai 2026
Frankfurt am Main: Kostenloser Kühlschranktausch für Sozialleistungsempfänger - DER SPIEGEL
Kampagne #PowerFürFLINTA
Liberia: Waldschutz statt CO₂-Deals! - Rettet den Regenwald e.V. - Rettet den Regenwald e.V.
In Liberia sind die letzten großen Waldgebiete Westafrikas erhalten. Sie sind für die Artenvielfalt und das Klima von entscheidender Bedeutung. Dass es sie noch gibt, ist den Menschen zu verdanken, die in ihnen leben. Regierungspläne zum Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten bedroht jetzt ihre Rechte – und müssen gestoppt werden.
An: Präsident Joseph Nyuma Boakai
„Unterzeichnen Sie die Regulierung über den Kohlenstoffmarkt nicht. Er nützt nur Projektentwicklern, schützt das Klima nicht und schadet den Menschen.“Westliche Schimpansen sind das Prunkstück von Liberias Natur – ihr Überleben hängt davon ab, wie gut ihr Lebensraum geschützt wird. Der Bevölkerung kommt dabei eine zentrale Rolle zu: Die Menschen, die im und vom Wald leben, bewahren ihn seit Generationen. Das Gesetz erkennt das an: 70 Prozent der Wälder gehören den Gemeinden.
Diese Rechte sind akut bedroht: Die Regierung will mit Kohlenstoff-Zertifikaten aus dem Wald Geld einnehmen. Unternehmen wie Fluggesellschaften kaufen solche Carbon Credits, um sich ein klimafreundliches Image zu verschaffen, während sie weiterhin die Umwelt belasten. Kritiker weltweit lehnen diese Gutschriften als Scheinlösung für die Klimakrise ab.
Liberianische Umweltorganisationen schlagen Alarm: Die Waldbevölkerung und die Zivilgesellschaft seien bei der geplanten Kohlenstoffmarktpolitik kaum beteiligt, der Weg dorthin sei „erheblich beschnitten“ worden.
„Der Kohlenstoffmarkt weicht der Wahrheit aus. Er drängt die Menschen, die vom Wald leben, an den Rand und nimmt ihnen ihre Würde“, sagt James Otto, Leiter des Sustainable Development Institute (SDI) in Monrovia.
„Die Regierung muss ehrlich und aufrichtig handeln, einen offenen Dialog mit den Waldgemeinschaften führen und deren Prioritäten bei der Entwicklung der Kohlenstoffpolitik an die erste Stelle setzen.“
Mehr als 25 Organisationen, darunter SDI, fordern Präsident Joseph Nyuma Boakai deshalb auf, die Richtlinie nicht zu unterzeichnen.
In einem Schreiben erklären sie, dass es beim Kohlenstoffmarkt um mehr als Bürokratie geht. Er bilde vielmehr die Grundlage dafür, wie Liberias Wälder und der darin gebundene Kohlenstoff zu Geld gemacht werden.
Bitte unterstützen Sie die Umweltschützer gegen die Regulierung – sie nützt Projektentwicklern und Händlern, schützt das Klima nicht und schadet den Menschen.
Klimakrise im Atlantik: Jetzt auf Kollaps vorbereiten! | WeAct
- die Bundesregierung dem isländischen Beispiel folgt und den Zusammenbruch der Atlantischen Meridionalen Umwälzströmung (AMOC) als existenzielle Bedrohung einstuft,
- die Bundesregierung die Bevölkerung in einer Kampagne klar und ohne Beschönigungen über die Bedrohungslage informiert,
- die Bundesregierung sich dazu verpflichtet alle Politikfelder – also nicht nur die Klimapolitik – an dieser existenziellen Bedrohung auszurichten,
- die Auswirkungen eines Zusammenbruchs der AMOC in den Bereichen, Energieversorgung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Handel, Migration und Mortalität im Auftrag der Bundesregierung untersucht werden,
- wo möglich, konkrete Anpassungsmaßnahmen definiert werden sowie
- bis 2030 mit Transformationsschritten begonnen wird.
Neo Rauch und Jonathan Meese zeigen gemeinsame Werke - WELT
▶︎ The Horror of the Avant-Garde(s) | Joseph Franklin
Franklin und seine Mitwirkenden haben die Aufnahme klugerweise unmittelbar nach der Premiere angefertigt und so die kreative Energie des Werkes in ihrer Frische eingefangen.
Klaviersolist Marc Hannaford, Schlagzeugsolist Satoshi Takeishi und Franklin selbst sind allesamt versierte Improvisatoren. Die Integration der Improvisation in ein modernistisches Kompositionsvokabular ist sorgfältig und nahtlos umgesetzt und zeugt von einem Künstler, der die potenziellen Schnittpunkte beider Elemente sowie deren gegenseitige Ergänzung versteht. Franklins Ansatz erweitert Konzepte der AACM und von Gunther ... mehr
Größte E-Reichweite fürs Geld: Kia, Tesla und Citroën schlagen Dacia deutlich
Klima-Protest mit Greta Thunberg in Hamm: Steinewürfe am Bahnhof – Live-Ticker
▶︎ Grid and Gradient | Morgan Evans-Weiler & J. P. A. Falzone | kuyin
Die Musik bewegt sich zwischen Klarheit und Unklarheit, lyrischer Linie und harmonischem Nebel. Anstatt sich in eine feste Richtung zu entwickeln, fließen ihre Linien, kehren zurück und formieren sich subtil neu, wodurch eine Welt entsteht, die zugleich klar und verborgen, präzise und instabil ist. Das Duo behandelt die Partitur als visuelles Feld für gemeinsames Navigieren, das es den Interpreten ermöglicht, einander in einem Raum zu finden, zu folgen und sich zu verlieren, der strukturiert, suchend und im ständigen Wandel begriffen bleibt.
Ihre mikrotonale Sprache erscheint weniger als festes Stimmungssystem denn als fließendes Feld von Schattierungen und neutralen Intervallen: Die Vierteltonverschiebung der Klaviere erweitert den Tonraum, während die Violine ihn als Kontinuum durchläuft. Kleine Zellen und kurze Akkordfolgen werden zu Orten kontinuierlicher Variation, während das Duo eine Landschaft fragiler Ausrichtungen, subtiler Tonhöhenänderungen und sich verschiebender Beziehungsschwerpunkte nachzeichnet.