"Sehen wir zu, dass nicht das, womit wir Bewunderung hervorrufen wollen, lächerlich und hassenswert wird."
Lucius Annaeus Seneca
WideBlick - Potential-Entwicklungs-Magazin für junges Denken: Themen, die diskussionswürdig sind. Musik, die hörenswert ist. Filme, die sehenswert sind. Fakten, die wissenswert sind. (Musik, Aphorismen, Politik, Umwelt, Filme, Kunst, Pädagogik, Termine). Thematisch gibt es fast keine Begrenzungen. (Kein Mainstream!)
"Sehen wir zu, dass nicht das, womit wir Bewunderung hervorrufen wollen, lächerlich und hassenswert wird."
Lucius Annaeus Seneca
"Unglücklicherweise hasst man niemanden so sehr wie denjenigen, den man einst geliebt hat."
Cassandra Clare
"Einstein lag falsch, als er sagte "Gott würfelt nicht". (...) Er hat die Würfel manchmal nur dorthin geworfen, wo wir sie nicht sehen."
Stephen Hawking
Hamburg, 20. Februar 2026 – Mit dem kürzlich bekannt gewordenen Entwurf zum sogenannten „Netzpaket“ droht der Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv ausgebremst zu werden. Auf Initiative von Green Planet Energy hat sich deshalb eine breite Allianz aus mehr als 20 Hamburger Energieunternehmen vor dem CDU-Parteitag in einem Brief an die Hamburger CDU gewandt und eine sofortige Abkehr von den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums gefordert.
Wirtschaftsstandort Hamburg in Gefahr
In ihrem Appell weisen die Unternehmen auf die Relevanz Erneuerbarer Energien für den Wirtschaftsstandort Hamburg hin. Durch das geplante Ende der Zahlungen für Erlösausfälle bei abgeschalteten Anlagen könnten Betreiber auf ihren Kosten sitzen bleiben. Das würde den Ausbau neuer Projekte faktisch zum Stillstand bringen. Zusätzlich würden unterschiedliche Sonderregeln für die knapp 900 Verteilnetzbetreiber in Deutschland zu mehr Bürokratie, steigender Komplexität und höheren Kosten führen.
Sönke Tangermann, Vorstand Green Planet Energy eG erklärt: „Absurd, aber wahr: Statt die Wirtschaft in Schwung zu bringen, bremst Ministerin Reiche sie aus. Das Netzpaket schwächt die Erneuerbaren-Branche und damit auch den Wirtschaftsstandort Hamburg. Wir schaffen in Hamburg tausende Arbeitsplätze und sichern die Zukunftsfähigkeit und Krisensicherheit unseres Landes. Wir erwarten von der Hamburger CDU, dass sie sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in unserer Hansestadt einsetzt und dem Netzpaket in dieser Form eine klare Absage erteilt.“
Anstatt den Ausbau auszubremsen, sehen die Unternehmen den Reformbedarf vor allem bei der Digitalisierung und Flexibilisierung der Netze sowie beim intelligenten Stromverbrauch. Instrumente wie „Nutzen statt Abregeln“, der beschleunigte Ausbau von Speichern und ein konsequenter Smart-Meter-Rollout seien entscheidend, um Netzstabilität zu erhöhen, Kosten zu senken und die Integration erneuerbarer Energien effizienter zu gestalten.
Koordinierte Aktion in Hamburg und München
An die Allianz der Hamburger Unternehmen knüpft auch eine Münchner Initiative an, die das Unternehmen Greentech ins Leben gerufen hat. Die zeitgleiche Veröffentlichung der Briefe in beiden Städten unterstreicht, dass die Kritik am Netzpaket keine regionale Einzelmeinung ist, sondern von Unternehmen in mehreren deutschen Wirtschaftsstandorten geteilt wird.
Diese Hamburger Unternehmen und Verbände sind Teil der Allianz:
Den Brief an die Hamburger CDU finden Sie unten als pdf.
Über Green Planet Energy eG: Die Energiegenossenschaft Green Planet Energy eG, 1999 von Greenpeace gegründet, gehört ihren mehr als 50.000 Mitgliedern und versorgt rund 200.000 Haushalte und Geschäftskund:innen mit innovativen Ökostrom- und Gasprodukten. Dabei setzt Green Planet Energy auf Stromerzeugung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien: Die Genossenschaft betreibt Wind- und Solarparks sowie Elektrolyseure zur Produktion von grünem Wasserstoff (Windgas) und bezieht Strom ausschließlich aus Direktlieferverträgen – garantiert ohne Kohle- oder Atomstrom. Green Planet Energy unterstützt Kund:innen, Unternehmen und Kommunen bei ihrer Energiewende - von der eigenen Wärmepumpe über PV-Anlagen und Mieterstromprojekte bis hin zur kommunalen Wärmeplanung. Als nicht profitmaximierende Genossenschaft engagiert sich Green Planet Energy auch politisch für eine sozial gerechte Energiewende. green-planet-energy.de
Hamburg, 22. Januar 2026 – Die vier führenden unabhängigen Ökostromanbieter aus Deutschland und Österreich – Elektrizitätswerke Schönau, Green Planet Energy, naturstrom und oekostrom AG – haben gemeinsam die HandelGrün GmbH & Co. KG gegründet. Mit dem neuen Ökostrom-Direkt- und Flexibilitätsvermarkter bündeln die Gesellschafterinnen ihre Kompetenzen und erschließen neue Geschäftsfelder. Jede Gesellschafterin ist zu 25 Prozent am Unternehmen beteiligt.
HandelGrün vermarktet ausschließlich Ökostrom – strikt ohne Verbindungen zur Fossilindustrie. Mittelfristig soll das Joint Venture mit Sitz in Hamburg neben der etablierten Direktvermarktung von Windparks, größeren Solar- oder Biomasseanlagen auch die Vermarktung von Photovoltaik-Kleinanlagen und haushaltsnahen Flexibilitäten wie etwa Batteriespeichern übernehmen.
„Bei HandelGrün bleibt alles rein erneuerbar: Wir halten fossile Einflüsse fern, lassen Erlöse im Öko-Sektor und garantieren echte Unabhängigkeit – anders als bei Anbietern mit gemischten Portfolios, wo grüne Einnahmen oft in fossile Projekte fließen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren und treiben die Dekarbonisierung ohne Abstriche voran“, sagt HandelGrün-Geschäftsführer Dr. Björn Sossong. Direktvermarktung integriert Erneuerbare unmittelbar in den Strommarkt und optimiert Erlöse durch Kurz- und Langfristhandel.
Das Joint Venture hat am 1. Januar 2026 den Betrieb aufgenommen. Erster angestrebter Meilenstein ist der Start der Ökostrom-Direktvermarktung ab dem dritten Quartal 2026. Im ersten Schritt übernimmt HandelGrün hierfür die Vermarktung von Anlagen der vier Gesellschafterinnen mit einem Volumen von zunächst 400 MW. Die Vermarktung von Anlagen externer Betreiber sowie die systemdienliche Vermarktung von Flexibilitäten folgen im nächsten Schritt.
HandelGrün richtet sich an Anlagenbetreiber jeder Größe und übernimmt das gesamte Spektrum der Direktvermarktung: präzise Prognosen und Handelsoptimierung, die Vermarktung nach Marktprämienmodell ebenso wie individuelle Power Purchase Agreements (PPAs) inklusive Herkunftsnachweisen sowie die zuverlässige Absicherung gegen Ausgleichsenergierisiken.
“Der Handel von Flexibilitäten und deren Optimierung sollen zukünftig fester Teil von HandelGrün werden. Dieser für die Energiewende essenzielle Baustein ermöglicht eine bessere Integration der Erneuerbaren und hebt damit auch wirtschaftliche Potenziale für Anlagenbetreiber”, betont Dr. Maximilian Kloess, ebenfalls Geschäftsführer von HandelGrün.
Hinweis für Anlagenbetreiber: Kontaktieren Sie uns gern unter bjoern.sossong@handelgruen.energy oder über unsere Website www.handelgruen.energy.
Über die Gründungspartner
EWS Elektrizitätswerke Schönau eG – Der genossenschaftliche Ökoenergieversorger ist aus einer Bürgerinitiative gegen Atomkraft hervorgegangen. Die EWS versorgt ihre Kund:innen mit 100 % Erneuerbarer Energie und engagiert sich darüber hinaus mit Wind-, Solar- und Nahwärmeprojekten für Klimaschutz und Energiewende.
Green Planet Energy eG – 1999 von Greenpeace gegründet – ist Deutschlands größte Energiegenossenschaft. Sie liefert 100 % saubere Energie, konsequent ohne Kohle und Atom. Als unabhängige Genossenschaft mit über 50.000 Mitgliedern treibt sie die Energiewende auch politisch voran.
Die naturstrom AG wurde 1998 gegründet und versorgt mehr als 300.000 Haushalte und Gewerbekunden mit Ökostrom, Ökogas und Wärme aus Erneuerbaren Energien. naturstrom realisiert Wind- und Solarparks und bietet vielfältige Energie-Dienstleistungen für die Immobilienwirtschaft.
oekostrom AG – 1999 aus der Anti-Atom- und Klimaschutzbewegung gegründet, ist die oekostrom AG heute Österreichs größte unabhängige Energiedienstleisterin mit über 3.100 Aktionär:innen. Sie liefert 100 % sauberen Strom aus Wind, Sonne und Wasser – aus heimischen Kraftwerken.
Die veröffentlichten aber stark zensierten Epstein-Akten dominieren die globalen Schlagzeilen -- denn es fehlen noch ganze 3 Millionen Seiten.
Das US-Justizministerium hält sie weiter unter Verschluss -- obwohl es nach US-Gesetz veröffentlicht werden muss. Und anstatt die ganze Wahrheit freizulegen, hat es einfach einen „letzten” Stapel Dokumente herausgegeben, die so stark geschwärzt wurden, dass sie im Grunde unlesbar sind.
Das ist eine klassische Taktik der Trump-Regierung. Sie denken, sie können uns damit beschwichtigen und ihre Kinderschänder- und Menschenhändler-Freunde schützen.
Es geht nicht ‘nur’ um Jeffrey Epstein, sondern um die globale Elite, die in diesen Seiten Platz findet und viele Aspekte unserer Welt kontrolliert: milliardenschwere CEOs, Politiker*innen und Großunternehmende wie Elon Musk oder Peter Thiel, die seit Jahren mit dieser widerwärtigen Welt in Verbindung stehen.
Fordern wir von der US-Regierung das Mindeste – nämlich, dass sie ihrem eigenen Gesetz folgen. Wenn jetzt Hunderttausende von uns Druck auf das Justizministerium ausüben, können wir die mutigen Entscheidungstragenden im US-Kongress unterstützen, eine vollständige, unzensierte Aktenfreigabe zu erzwingen. Machen Sie mit:
Fordern Sie das US-Justizministerium auf, JEDE fehlende Seite der Epstein-Akten sofort freizugeben.
"Du kannst nicht tun was du willst, solange du nicht weißt wer du bist."
Moshe Feldenkrais
"Das Konzept ist, sich vorzustellen, dass es keine Ländergrenzen mehr gibt, dass es keine Religionen, keinen Gott gibt. Stellen wir uns vor, es gibt keine Konfessionen mehr. Jesus, Mohammed, Hare Krishna stehen gleichwertig nebeneinander, ohne dass man sie anbeten muss. Es gibt plötzlich keinen Streit mehr zwischen Katholiken und Protestanten, zwischen Christen und Juden – das wäre echte Religionsfreiheit."
John Lennon
Menschliche Gradlinigkeit ist nicht immer der kürzeste Weg zum Ziel.
Stanislaw Jerzy Lec