Gegen die Vergewaltigungskultur: Warum bekämpfen Männer nicht die Männergewalt? Ein Aufruf.
28. September 2019
„Ein Mann hat vergewaltigt“
So könnte eine Überschrift auch lauten. Doch warum lesen wir oft nur über die (weiblichen) Opfer?
„Ein Mann hat vergewaltigt“
„Ein Mann hat vergewaltigt“
Mibrag-Posten: Petition verlangt Rücktritt von Tillich | MDR.DE
Hannelore Wodtke war wie Stanislaw Tillich Mitglied der Kohlekommission. Nach seinem Wechsel zur Mibrag sieht sie sich getäuscht und hat eine Online-Petition gestartet. Über 33.000 Menschen haben bisher unterschrieben.
Mibrag-Posten: Petition verlangt Rücktritt von Tillich | MDR.DE
Mibrag-Posten: Petition verlangt Rücktritt von Tillich | MDR.DE
Eingeschlossen und ausgesperrt
Anhand ihrer eigenen Biografie setzt sich die US-Künstlerin Diamond Stingily im Kunstverein München mit Zugangsbarrieren, strukturellem Rassismus und der Verwobenheit von Klassenzugehörigkeit und Gewalt auseinander
Eingeschlossen und ausgesperrt
Eingeschlossen und ausgesperrt
Nach Konzert von Feine Sahne Fischfilet: Folgen für Veranstalter | Monopol
Ein Konzert der Punk-Band Feine Sahne Fischfilet in Berlin hat ein Nachspiel für den Veranstalter
Nach Konzert von Feine Sahne Fischfilet: Folgen für Veranstalter | Monopol
Nach Konzert von Feine Sahne Fischfilet: Folgen für Veranstalter | Monopol
Macron fühlt sich von Greta Thunberg zu Unrecht unter Druck gesetzt - WELT
Kinder aus zwölf Ländern haben Beschwerde bei den Vereinten Nationen eingereicht. Sie werfen den Staaten bei der Klimapolitik einen Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention vor, die Kinder schützen soll.
Macron fühlt sich von Greta Thunberg zu Unrecht unter Druck gesetzt - WELT
Macron fühlt sich von Greta Thunberg zu Unrecht unter Druck gesetzt - WELT
Bundesregierung - Bauernverband kritisiert geplante Insektenschutzmaßnahmen harsch
Das geplante Aktionsprogramm zum Insektenschutz hat zu einem heftigen Streit zwischen dem Bauernverband und dem Bundeslandwirtschaftsministerium geführt. Denn dem Bauernverband gehen die Regierungspläne viel zu weit. Das Ministerium wehrt sich und bekommt Rückendeckung von ungewohnter Seite.
Von Daniela SiebertBundesregierung - Bauernverband kritisiert geplante Insektenschutzmaßnahmen harsch
Neue Klimaschutzbewegung gestartet: Die Dienstagsdemonstranten - taz.de
Jeden Dienstag wollen sie vor dem Finanzministerium demonstrieren – und ein eigenes Klimaschutz-Konzept vorlegen. Doch noch gibt es ein Problem.
Neue Klimaschutzbewegung gestartet: Die Dienstagsdemonstranten - taz.de
Neue Klimaschutzbewegung gestartet: Die Dienstagsdemonstranten - taz.de
Vortrag Klimapolitik der Regierung | AG Erdgas-Erdöl-Fracking-Wendland
24.09.19 "AG Erdgas-Erdöl-Fracking-Wendland" der "BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg" Vortrag Christfried Lenz
"Klimapolitik der Regierung:
Erdgas: roter Teppich
Erneuerbare: Hemmnisse und Hürden
Gibt es noch eine Rettung - und wenn ja, wie?
Vortrag Klimapolitik der Regierung | AG Erdgas-Erdöl-Fracking-Wendland
"Klimapolitik der Regierung:
Erdgas: roter Teppich
Erneuerbare: Hemmnisse und Hürden
Gibt es noch eine Rettung - und wenn ja, wie?
Vortrag Klimapolitik der Regierung | AG Erdgas-Erdöl-Fracking-Wendland
27. September 2019
Finance For Future: Neue Broschüre zeigt, wie unser Geld positiv wirken kann
- Neue Broschüre vergleicht Richtlinien von Nachhaltigkeits- und Kirchenbanken
- Analysen: Wie ethisch investieren Vermögensverwalter und „Grüne ETFs“?
- Schwerpunkt zu Geldanlagen für die Energiewende
Sassenberg | 26.09.2019
Unter dem Titel „Was kann eigentlich mein Geld? – Finance For Future“
klärt urgewald in einer neuen Broschüre über nachhaltige Geldgeschäfte
auf. Damit möchten wir inmitten der Klimakrise und der Fridays For
Future-Streiks einen Beitrag zu einer klima- und menschenfreundlicheren
Finanzwelt leisten.
Agnes Dieckmann, Verbraucher-Campaignerin und eine der Autor*innen, sagt: „urgewald ist bekannt dafür bei unethischen Finanzgeschäften den Finger in die Wunde zu legen. Entscheider*innen in Politik und Wirtschaft ziehen wir zur Verantwortung. Aber immer wieder fragen uns Menschen auch: ‚Was kann ich tun?‘ Deshalb zeigen wir in der neuen Broschüre, was unser Geld in der Welt bewegen kann. Wir können zum Beispiel dafür sorgen, dass die Energiewende statt Kohle von unserem Geld profitiert. Wir können Rüstungsinvestitionen bei unserer Altersvorsorge umgehen und stattdessen Geschäfte stärken, die die Gesellschaft positiv gestalten.“
Die Broschüre klärt über ethische Fallstricke bei konventionellen Banken auf und zeigt, welche Banken nachhaltige Wege gehen. So gibt sie einen Überblick über die Ausrichtung von Kirchen- und Nachhaltigkeitsbanken. Leser*innen finden eine Analyse, was vom Trendthema „Grüne ETFs“ zu halten ist und Tipps, wie sie auch mit wenig Eigenkapital die Energiewende mitfinanzieren können. „Ich kann versprechen, nach der Lektüre werden Sie ein anderes Bild von dem Begriff Rendite haben“, sagt Dieckmann.
Broschüre zum Download: https://t1p.de/mula
Agnes Dieckmann, Verbraucher-Campaignerin und eine der Autor*innen, sagt: „urgewald ist bekannt dafür bei unethischen Finanzgeschäften den Finger in die Wunde zu legen. Entscheider*innen in Politik und Wirtschaft ziehen wir zur Verantwortung. Aber immer wieder fragen uns Menschen auch: ‚Was kann ich tun?‘ Deshalb zeigen wir in der neuen Broschüre, was unser Geld in der Welt bewegen kann. Wir können zum Beispiel dafür sorgen, dass die Energiewende statt Kohle von unserem Geld profitiert. Wir können Rüstungsinvestitionen bei unserer Altersvorsorge umgehen und stattdessen Geschäfte stärken, die die Gesellschaft positiv gestalten.“
Die Broschüre klärt über ethische Fallstricke bei konventionellen Banken auf und zeigt, welche Banken nachhaltige Wege gehen. So gibt sie einen Überblick über die Ausrichtung von Kirchen- und Nachhaltigkeitsbanken. Leser*innen finden eine Analyse, was vom Trendthema „Grüne ETFs“ zu halten ist und Tipps, wie sie auch mit wenig Eigenkapital die Energiewende mitfinanzieren können. „Ich kann versprechen, nach der Lektüre werden Sie ein anderes Bild von dem Begriff Rendite haben“, sagt Dieckmann.
Broschüre zum Download: https://t1p.de/mula
EEHH-Cluster zeichnet Vorreiter der Erneuerbare-Energien-Branche aus | Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH
Am 28. November 2019 wird das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) mit der Verleihung des „German Renewables Award“ wieder die Innovationsstärke der Erneuerbaren Energien Branche honorieren. Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Michael Westhagemann wird ein Grußwort sprechen.
EEHH-Cluster zeichnet Vorreiter der Erneuerbare-Energien-Branche aus | Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH
EEHH-Cluster zeichnet Vorreiter der Erneuerbare-Energien-Branche aus | Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH
Seit 10 Jahren voller Energie für Hamburg | Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH
Am 7. September vor zehn Jahren war es soweit: mit HAMBURG ENERGIE ging ein neuer städtischer Energieversorger an den Start – verbunden mit dem klaren und damals geradezu revolutionären Auftrag, seine Kunden ausschließlich mit atom- und kohlefreiem Strom zu versorgen. Seitdem hat sich das Unternehmen zum größten ökologischen Energieversorger der Hansestadt entwickelt und bringt mit seinen innovativen Lösungen die Energiewende in Hamburg und Norddeutschland voran.
Seit 10 Jahren voller Energie für Hamburg | Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH
Seit 10 Jahren voller Energie für Hamburg | Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH
„Fridays for Future“: Brand im Kieler Klima-Camp, Verdacht auf rechtsextremes Motiv - WELT
Das Klima-Camp der Organisation „Fridays for Future“ in Kiel bietet seit Freitag für eine Woche Workshops und Vorträge an. Jetzt wurde ein Banner angezündet – die Organisatoren vermuten einen rechtsextremen Hintergrund.
„Fridays for Future“: Brand im Kieler Klima-Camp, Verdacht auf rechtsextremes Motiv - WELT
„Fridays for Future“: Brand im Kieler Klima-Camp, Verdacht auf rechtsextremes Motiv - WELT
Mehr als 3000 zusätzliche Erzieher notwendig - Hamburg 1
Die Betreuung in Hamburger Kindertagesstätten hat sich in letzter Zeit kontinuierlich verbessert. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmannstiftung. Allerdings sei der Betreuungsschlüssel, also für wie viele Kinder eine Fachkraft zuständig ist, immer noch nicht kindgerecht. Damit sich das ändert, müsste die Stadt zusätzlich mehr als 3000 Fachkräfte einstellen. Zwar ist von 2006 bis 2016 die Anzahl der Kita-Fachkräfte in Hamburg um 5.200 Beschäftigte bzw. um 62 Prozent gestiegen, trotzdem reicht das nicht aus. Im Gespräch ist nun, auch die Rahmenbedingungen, wie etwa die Gehälter attraktiver zu gestalten.
Mehr als 3000 zusätzliche Erzieher notwendig - Hamburg 1
Mehr als 3000 zusätzliche Erzieher notwendig - Hamburg 1
„Lebensqualität für die Menschen, nicht für die Autos“ - Tagesspiegel Background
Christian Hochfeld, Direktor der Denkfabrik Agora Verkehrswende, entwirft im Background-Interview einen Masterplan für Auto, Bahn, Schiff und Flugzeug. Dabei fordert er nicht nur eine technische Antriebs-, sondern auch eine Verhaltenswende. Dafür müsse die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen.
„Lebensqualität für die Menschen, nicht für die Autos“ - Tagesspiegel Background
„Lebensqualität für die Menschen, nicht für die Autos“ - Tagesspiegel Background
Wie Kleidung dem Klima schadet
Die ökologischen Folgen der weltweit steigenden Produktion von Kleidung sind fatal. Innerhalb von 15 Jahren hat sich die Produktion verdoppelt und wir sind noch längst nicht am Ende angelangt. Überfüllte Kleiderschränke sind in westlichen Industriestaaten nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Vieles liegt da einfach herum, ohne jemals getragen zu werden. Mit der Kleidungs-Produktion wächst auch der Berg an Altkleidern. Der Artikel im Schweizer „Infosperber“ bringt es auf den Punkt und macht nachdenklich.
Wie Kleidung dem Klima schadet
Wie Kleidung dem Klima schadet
Wie Kleidung dem Klima schadet
Die Fashion-Industrie ist eine der schmutzigsten Branchen der Welt. Und recycelt wird von getragenen Kleidern erschreckend wenig.
Wie Kleidung dem Klima schadet
Wie Kleidung dem Klima schadet
Das Private ist politisch: Was (österreichische) Politik mit Sex zu tun hat
Einfache Faustregel: Je konservativer die Regierung, desto unfreier werden Frauen und desto mieser wird unser Sex. Am Beispiel Österreich, wo am Sonntag Nationalratswahlen sind, kann man das gerade wieder ganz wunderbar beobachten. Dort befragte das sehr empfehlenswerte Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch die Parteien zu ihren Positionen zu reproduktiver Gesundheit. Wenig überraschende Erkenntnis: "Der politische Wind weht rückschrittlich":
Das Private ist politisch: Was (österreichische) Politik mit Sex zu tun hat
Das Private ist politisch: Was (österreichische) Politik mit Sex zu tun hat
Greenpeace-Kommentar zum Nationalen Waldgipfel
Berlin, 25. September 2019 – Bis zu 800 Millionen Euro Hilfen vor allem für Aufforstung hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) heute beim Nationalen Waldgipfel versprochen. Die Ministerin schlägt dort Eckpunkte und Maßnahmen vor gegen die Schäden im deutschen Wald durch extreme Dürre und Schädlinge. Es kommentiert Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser:
„Der deutsche Wald ist krank, und Julia Klöckners bisherige Forstpolitik bietet keine wirksame Medizin. Die Ministerin darf in der Waldkrise die früheren Fehler der Forstwirtschaft nicht wiederholen. Und Klöckner kann vor der Forstwirtschaft nicht länger dazu schweigen, wie ihr Ministerium und die Bundesregierung insgesamt schon in diesem Jahr deutlich mehr CO2 einsparen kann, als es das katastrophale Klimapaket bislang vorsieht. Denn steigen die globalen Temperaturen im Schnitt um mehr als 1,5 Grad, werden schon unsere Kinder erleben müssen, wie Wälder großflächig zusammenbrechen.
Die dringend nötigen Hilfsmaßnahmen und von Ministerin Klöckner angekündigten Änderungen des Wald- und Jagdgesetzes werden den Wald nur dauerhaft schützen, wenn sie einen grundlegenden Wandel in der Forstpolitik einleiten. Die versprochenen 800 Millionen Euro an Hilfen sollten eine naturnahe Waldnutzung und damit eine höhere natürliche Widerstandskraft von Waldökosystemen fördern. Private Waldbesitzer brauchen finanzielle Anreize, um die Entwicklung von stabilen und widerstandsfähigen Naturwäldern einzuleiten, die sich dynamisch an klimabedingte Veränderungen anpassen. Nur so bewahren wir uns den starken Klimaschutz-Partner der naturnahen Wälder, die gut 40-mal so viel CO2 speichern wie eine Holzplantage.“
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