16. September 2026

Keine Kürzungen beim Wohngeld! | WeAct

Keine Kürzungen beim Wohngeld! | WeAct

Die Regierung plant durch Änderungen im Wohngeldgesetz 1,5 Milliarden Euro in 2027 und ab 2028 sogar 2,1 Milliarden Euro bei den Wohngeldbezügen einzusparen (1) – zu Lasten von 1,2 Millionen Haushalten (2), die diese Unterstützung dringend benötigen, um Mieten und Wohnnebenkosten zu finanzieren.
 
 „Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. Ein Teil davon sind Menschen, die aufgrund ihres Einkommens bislang gerade so noch antragsberechtigt sind.“
(„Ein Drittel fällt raus“ Bauministerin Hubertz. Rheinische Post, 23.06.2026).

Diese Änderung des Wohngeldgesetzes verursacht existenzielle Notlagen!

Wir fordern die zuständige Ministerin Hubertz und die Bundesregierung deshalb auf: 
  • Beibehaltung der aktuellen Wohngeld-Berechnungsformel
  • Weiterhin fortlaufende Anpassung des Wohngelds an Preis- und Mietpreisentwicklung
  • Aufrechterhaltung der Heizkostenkomponente in voller Höhe
  • Umsetzung der geplanten Wohngelderhöhung für 2027

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