Dokumentation: Karl-Heinz Roth über die HEW im Faschismus und in den Folgejahren | umweltFAIRaendern.de
Über die heute teilweise zu Vattenfall bzw. inzwischen wieder der Stadt Hamburg gehörenden „Hamburgischen Electricitäts Werke“ (HEW) veröffentlichte Karl-Heinz Roth in der Monatszeitung „ak – Zeitung für linke Debatte und Praxis“ im April 1990 einen Artikel, in dem er sich ausführlich mit dem Unternehmen in der Zeit des Nationalsozialismus und den Folgejahren in der BRD befasste. Teile des Artikels waren für die 1994 aus Anlass des 100 jährigen Geburtstags der HEW für die von zahlreichen Anti-Atom-Gruppen veröffentlichte Broschüre „100 Jahre HEW – ein alternativer Bericht“ Grundlage. Bedeutsam waren z.B. die Recherchen von Karl-Heinz Roth zur Zwangsarbeit bei HEW und der Hinweis auf die Untersuchungen von John Hobbs über die „Hölle in der Idylle“ beim Bau des HEW-Kraftwerks in Alt-Garge.
1. Januar 2016
Nina Hagen - Du hast den Farbfilm vergessen (Live 1985)
Hochgeladen am 17.06.2010
Re-uploaded in better quality.
Solare Vergütungen bleiben gleich - klimaretter.info
Solare Vergütungen bleiben gleich - klimaretter.info
Weil zu wenig Photovoltaik zugebaut wurde: Die Vergütungen für Solarstrom werden im ersten Quartal 2016 nicht gekürzt,
meldet die Bundesnetzagentur. Kleinanlagen bis zu einer Nennleistung
von zehn Kilowatt erhalten damit weiter 12,31 Cent für jede erzeugte
Kilowattstunde, bis zu einer Leistung von 40 Kilowatt gibt es 11,97
Cent, bis zu einer Leistung von 100 Kilowatt sind es noch 10,71 Cent.
Für Strom aus freiliegenden Anlagen bekommen Betreiber 8,53 Cent pro
Kilowattstunde.
Weil zu wenig Photovoltaik zugebaut wurde: Die Vergütungen für Solarstrom werden im ersten Quartal 2016 nicht gekürzt,
meldet die Bundesnetzagentur. Kleinanlagen bis zu einer Nennleistung
von zehn Kilowatt erhalten damit weiter 12,31 Cent für jede erzeugte
Kilowattstunde, bis zu einer Leistung von 40 Kilowatt gibt es 11,97
Cent, bis zu einer Leistung von 100 Kilowatt sind es noch 10,71 Cent.
Für Strom aus freiliegenden Anlagen bekommen Betreiber 8,53 Cent pro
Kilowattstunde.
Global Warming: MEAT THE TRUTH documentary (HD, full length • 4 subtitles)
Hochgeladen am 31.03.2010
Global warming: THE real cause of climate change?
http://www.GlobeTransformer.org
How to stop global warming? This extraordinary movie made by the Nicolaas G. Pierson Foundation from Holland shows us the whole and bitter truth about the influence of the meat industry on our climate and on the devastation of our environment, water and air.
(NOTE for the YouTube-Team: we have uploaded this movie with the permission of the Nicolaas G. Pierson Foundation)
Global warming on Wikipedia
https://en.wikipedia.org/wiki/Global_...
Meat Free Mondays initiated by Sir Paul McCartney
http://www.meatfreemondays.com/
global warming, global warming effects, causes of global warming, global warming definition, global warming solutions, climate change, climate change effects, climate change facts, causes of climate change, greenhouse effect, acid rain, carbon dioxide, methane, deforestation, livestock, meat, vegan, veganism, vegetarianism, water pollution
#globalwarming #climatechange #greenhouseeffect #carbondioxide #methane #deforestation #meat #vegan #veganism #vegetarianism #waterpollution # paulmccartney
http://www.GlobeTransformer.org
How to stop global warming? This extraordinary movie made by the Nicolaas G. Pierson Foundation from Holland shows us the whole and bitter truth about the influence of the meat industry on our climate and on the devastation of our environment, water and air.
(NOTE for the YouTube-Team: we have uploaded this movie with the permission of the Nicolaas G. Pierson Foundation)
Global warming on Wikipedia
https://en.wikipedia.org/wiki/Global_...
Meat Free Mondays initiated by Sir Paul McCartney
http://www.meatfreemondays.com/
global warming, global warming effects, causes of global warming, global warming definition, global warming solutions, climate change, climate change effects, climate change facts, causes of climate change, greenhouse effect, acid rain, carbon dioxide, methane, deforestation, livestock, meat, vegan, veganism, vegetarianism, water pollution
#globalwarming #climatechange #greenhouseeffect #carbondioxide #methane #deforestation #meat #vegan #veganism #vegetarianism #waterpollution # paulmccartney
WissensWerte: Teure Schnäppchen
Veröffentlicht am 23.11.2015
Klimawandel, Artensterben, Umweltverschmutzung, Armut und Unterentwicklung: Die Welt scheint den Bach runter zugehen!
Dafür gibt es viele Gründe. Einer besonders wichtiger davon liegt in unserem Wirtschaftssystem. Genauer gesagt in den Preisen. Im Video wird erklärt, warum.
Wie seht ihr das? Wir sind gespannt auf eure Einschätzung!
WissensWerte ist ein Projekt von /e-politik.de/ e.V.
Mehr zu WissensWerte:
http://www.wissenswerte.e-politik.de
Realisierung:
http://www.edeos.org
Illustration und Animation:
Manuela Buske
Sounddesign & Musik:
Thomas Seher
Dafür gibt es viele Gründe. Einer besonders wichtiger davon liegt in unserem Wirtschaftssystem. Genauer gesagt in den Preisen. Im Video wird erklärt, warum.
Wie seht ihr das? Wir sind gespannt auf eure Einschätzung!
WissensWerte ist ein Projekt von /e-politik.de/ e.V.
Mehr zu WissensWerte:
http://www.wissenswerte.e-politik.de
Realisierung:
http://www.edeos.org
Illustration und Animation:
Manuela Buske
Sounddesign & Musik:
Thomas Seher
Leonardo Boff: Gastfreundschaft: unser aller Recht und Pflicht - sonnenseite.com
Leonardo Boff: Gastfreundschaft: unser aller Recht und Pflicht - sonnenseite.com
Warum Gastfreundschaft? Für Kant "weil sich alle Menschen auf der
Erde befinden und ausnahmslos alle das Recht haben, auf ihr zu leben und
Orte zu besichtigen sowie die Völker, welche sie bewohnen. Die Erde
gehört allen gemeinsam" (§ 358).
Diese Bürgerschaft, entstanden durch allgemeine Gastfreundschaft,
wird durch Rechte regiert und niemals durch Gewalt. Kant schlägt vor,
die ganze Kriegsmaschinerie zu demontieren und auf jegliche Armeen zu
verzichten, so wie es auch die Erd-Charta vorsieht.
Warum Gastfreundschaft? Für Kant "weil sich alle Menschen auf der
Erde befinden und ausnahmslos alle das Recht haben, auf ihr zu leben und
Orte zu besichtigen sowie die Völker, welche sie bewohnen. Die Erde
gehört allen gemeinsam" (§ 358).
Diese Bürgerschaft, entstanden durch allgemeine Gastfreundschaft,
wird durch Rechte regiert und niemals durch Gewalt. Kant schlägt vor,
die ganze Kriegsmaschinerie zu demontieren und auf jegliche Armeen zu
verzichten, so wie es auch die Erd-Charta vorsieht.
Neue Studie: Weltweit erster Kulturvergleich zur Elektro-Mobilität - sonnenseite.com
Neue Studie: Weltweit erster Kulturvergleich zur Elektro-Mobilität - sonnenseite.com
Studierende der DHBW Stuttgart führen im
Testzeitraum 09. Dezember 2015 bis 16. Dezember 2015 die weltweit erste
kulturvergleichende Studie zur Elektromobilität in drei europäischen
Ländern durch.
Mittels einer so
genannten User Experience Studie (UX) beurteilen Testfahrer
Leistungsdimensionen eines Elektrofahrzeugs vor und nach einer
Probefahrt. Die Untersuchung erfolgt in Deutschland, den Niederlanden
und Dänemark.
Studierende der DHBW Stuttgart führen im
Testzeitraum 09. Dezember 2015 bis 16. Dezember 2015 die weltweit erste
kulturvergleichende Studie zur Elektromobilität in drei europäischen
Ländern durch.
Mittels einer so
genannten User Experience Studie (UX) beurteilen Testfahrer
Leistungsdimensionen eines Elektrofahrzeugs vor und nach einer
Probefahrt. Die Untersuchung erfolgt in Deutschland, den Niederlanden
und Dänemark.
Nachgehakt: Erneuerbare Energien – was sind die Prognosen von damals wert? - sonnenseite.com
Nachgehakt: Erneuerbare Energien – was sind die Prognosen von damals wert? - sonnenseite.com
Die Einschätzung von Konzernexperten der gesamten
Energiewirtschaft rief im Bundesumweltministerium ein „bemerkenswertes
Echo“ hervor.
Die Annonce aus dem Jahr 1993 ist in der Energie-Szene längst
ein running gag. Unter der Überschrift „Wer kritisch fragt, ist noch längst
kein Kernkraftgegner“ ließen die großen Stromversorger vier jugendliche
Fotomodelle in Diskutier-Pose auf einem Mäuerchen im Grünen ablichten. „Viele
junge Leute stellen kritische Fragen. Wir auch. Denn unsere schärfsten Kritiker
sind wir selbst“, behaupteten sie im Fließtext und das stimmt vermutlich heute
noch genauso wie damals.
Die Einschätzung von Konzernexperten der gesamten
Energiewirtschaft rief im Bundesumweltministerium ein „bemerkenswertes
Echo“ hervor.
Die Annonce aus dem Jahr 1993 ist in der Energie-Szene längst
ein running gag. Unter der Überschrift „Wer kritisch fragt, ist noch längst
kein Kernkraftgegner“ ließen die großen Stromversorger vier jugendliche
Fotomodelle in Diskutier-Pose auf einem Mäuerchen im Grünen ablichten. „Viele
junge Leute stellen kritische Fragen. Wir auch. Denn unsere schärfsten Kritiker
sind wir selbst“, behaupteten sie im Fließtext und das stimmt vermutlich heute
noch genauso wie damals.
In Deutschland bis zu 50 Grad Hitze - sonnenseite.com
In Deutschland bis zu 50 Grad Hitze - sonnenseite.com
Meteorologen und Klimaforscher schlagen Alarm: Weltweit nehmen die Extremwetter dramatisch zu.
In diesen Tage erlebt die
Nordpolarregion einen Wärmeschock. In Alaska ist es zur Zeit 30 Grad wärmer als
sonst um diese Jahreszeit zu Silvester.
Meteorologen und Klimaforscher schlagen Alarm: Weltweit nehmen die Extremwetter dramatisch zu.
In diesen Tage erlebt die
Nordpolarregion einen Wärmeschock. In Alaska ist es zur Zeit 30 Grad wärmer als
sonst um diese Jahreszeit zu Silvester.
Solarbetrieben drohen hohe Strafen - sonnenseite.com
Solarbetrieben drohen hohe Strafen - sonnenseite.com
Neues Elektrogesetz mit Recycling-Auflagen gilt
erstmals auch für Photovoltaik-Module. Nicht registrierten Betrieben
drohen ab 1. Februar 2016 hohe Strafen. BSW-Solar informiert über
notwendige Schritte.
Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. befürchtet,
dass vielen Solarunternehmern und Handwerksbetrieben noch nicht bewusst
ist, welche weitreichenden Konsequenzen mit den Recycling- und
Registrierungsauflagen des neuen Elektrogesetzes verbunden sind.
Neues Elektrogesetz mit Recycling-Auflagen gilt
erstmals auch für Photovoltaik-Module. Nicht registrierten Betrieben
drohen ab 1. Februar 2016 hohe Strafen. BSW-Solar informiert über
notwendige Schritte.
Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. befürchtet,
dass vielen Solarunternehmern und Handwerksbetrieben noch nicht bewusst
ist, welche weitreichenden Konsequenzen mit den Recycling- und
Registrierungsauflagen des neuen Elektrogesetzes verbunden sind.
Kohle: Nachfrage blieb 2014 erstmals stabil - sonnenseite.com
Kohle: Nachfrage blieb 2014 erstmals stabil - sonnenseite.com
Erstmals seit fast zwei Jahrzehnten ist 2014 die weltweite Nachfrage nach Kohle gegenüber dem Vorjahr nicht gestiegen.
Zu dem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem Jahresbericht zum Kohle-Markt. Laut dem jetzt veröffentlichten Report sind dafür vor allem strukturelle Veränderungen in China,
dem größten Kohleverbraucher, sowie die Umweltgesetzgebung vor der
Klimakonferenz in Paris ausschlaggebend gewesen.
Erstmals seit fast zwei Jahrzehnten ist 2014 die weltweite Nachfrage nach Kohle gegenüber dem Vorjahr nicht gestiegen.
Zu dem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem Jahresbericht zum Kohle-Markt. Laut dem jetzt veröffentlichten Report sind dafür vor allem strukturelle Veränderungen in China,
dem größten Kohleverbraucher, sowie die Umweltgesetzgebung vor der
Klimakonferenz in Paris ausschlaggebend gewesen.
Olaf Scholz will Sozialleistungen für EU-Bürger einschränken - SPIEGEL ONLINE
Olaf Scholz will Sozialleistungen für EU-Bürger einschränken - SPIEGEL ONLINE
Weniger Sozialhilfe für EU-Ausländer: Mit diesem Plan war
Arbeitsministerin Andrea Nahles vorgeprescht. Jetzt bekommt sie
Unterstützung von SPD-Vize Olaf Scholz - der im SPIEGEL einen konkreten
Vorschlag macht.
Weniger Sozialhilfe für EU-Ausländer: Mit diesem Plan war
Arbeitsministerin Andrea Nahles vorgeprescht. Jetzt bekommt sie
Unterstützung von SPD-Vize Olaf Scholz - der im SPIEGEL einen konkreten
Vorschlag macht.
Stravinsky: Le sacre du printemps / The Rite of Spring - Jaap van Zweden - Full HD
Hochgeladen am 16.11.2010
Kijk voor meer concerten op: http://avrotros.nl/klassiek/concerten
http://facebook.com/avrotros.klassiek - http://twitter.com/klassiekonline
Stravinski: Le sacre du printemps
Radio Filharmonisch Orkest o.l.v. Jaap van Zweden
Opgenomen 14 november 2010 tijdens het Zondagochtend Concert in het Concertgebouw in Amsterdam
http://facebook.com/avrotros.klassiek - http://twitter.com/klassiekonline
Stravinski: Le sacre du printemps
Radio Filharmonisch Orkest o.l.v. Jaap van Zweden
Opgenomen 14 november 2010 tijdens het Zondagochtend Concert in het Concertgebouw in Amsterdam
Stravinsky - Feu d'artifice (Orchestre de Paris, Boulez)
ochgeladen am 21.04.2011
Igor Stravinsky: Feu d'artifice, op. 4
Orchestre de Paris, Pierre Boulez
Musée du Louvre, Paris, 2 December 2008
Orchestre de Paris, Pierre Boulez
Musée du Louvre, Paris, 2 December 2008
Frank Zappa & Captain Beefheart - El Paso 1975
Veröffentlicht am 31.01.2015
1975 05 23 - County Coliseum, El Paso, TX
90 min, SBD, A
[0:00:00] Improvisations,
[0:05:26] Apostrophe (band intro),
[0:09:39] Stinkfoot,
[0:15:10] I'm Not Satisfied,
[0:17:17] Carolina Hard-Core Ecstasy,
[0:26:32] Velvet Sunrise,
[0:31:58] A Pound For A Brown,
[0:47:20] You're So Fine*,
[0:48:50] Lonely Lonely Nights*,
[0:51:44] Debra Kadabra,
[0:56:00] Montana,
[1:03:00] improvisations,
[1:11:46] Advance Romance,
[1:24:19] Florentine Pogen.
Zappa/Beefheart/Mothers:
Frank Zappa—guitar, vocals
Captain Beefheart—harp, vocals
Denny Walley—slide guitar, vocals
George Duke—keyboards, vocals
Napoleon Murphy Brock—sax, vocals
Bruce Fowler—trombone
Tom Fowler—bass
Terry Bozzio—drums
Jimmy Carl Black on guest vocals (*)
90 min, SBD, A
[0:00:00] Improvisations,
[0:05:26] Apostrophe (band intro),
[0:09:39] Stinkfoot,
[0:15:10] I'm Not Satisfied,
[0:17:17] Carolina Hard-Core Ecstasy,
[0:26:32] Velvet Sunrise,
[0:31:58] A Pound For A Brown,
[0:47:20] You're So Fine*,
[0:48:50] Lonely Lonely Nights*,
[0:51:44] Debra Kadabra,
[0:56:00] Montana,
[1:03:00] improvisations,
[1:11:46] Advance Romance,
[1:24:19] Florentine Pogen.
Zappa/Beefheart/Mothers:
Frank Zappa—guitar, vocals
Captain Beefheart—harp, vocals
Denny Walley—slide guitar, vocals
George Duke—keyboards, vocals
Napoleon Murphy Brock—sax, vocals
Bruce Fowler—trombone
Tom Fowler—bass
Terry Bozzio—drums
Jimmy Carl Black on guest vocals (*)
Abonnieren
Posts (Atom)