30. September 2013

STEVE MORSE + STEVE VAI + JOE SATRIANI: G3, Stactpark Hamburg 2012


Bilder vom Hamburger Eis-Zauber (Eis-Skulpturen), Deichtorhallen 2011/2012

Die fantastische Welt der monumentalen Eis-Skulpturen
Deichtorhallen, 26.11.2011 bis 29.01.2012




































 

Kaffeekapseln - Die Müllmacher - Testberichte Kaffeekapseln - ÖKO-TEST Online - www.oekotest.de

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ORGANisierter ORGANklau und ORGANhandel ?!




Veröffentlicht am 05.04.2012
http://www.truth.getweb4all.com/organ...
Truth Connection
ORGANisierter ORGANklau und ORGANhandel ?!
Schock für Eltern: Kinder ohne Organe beerdigt
Vor zwölf Jahren sorgte ein Bericht von Panorama für Aufruhr: Beim letzten Blick auf ihr verstorbenes Kind sahen Eltern statt eines normalen Leichnams oft nur eine eingefallene Hülle. Der Grund: Kindern, die an einer ungeklärten Todesursache verstorben waren, hatte man bei der anschließenden Obduktion Organe entnommen und nicht wieder eingesetzt. Diese wurden stattdessen für eine Forschungsstudie weiterverwendet -- ohne die Eltern um Erlaubnis zu fragen....
http://daserste.ndr.de/panorama/kinde...




Große Koalition: Lobbyismus als Streitthema zwischen Union und SPD



Berlin, 27. September 2013. Am heutigen Freitag diskutiert die SPD auf
ihrem Parteikonvent die Frage nach einer möglichen
Regierungsbeteiligung. Eine Große Koalition gilt als wahrscheinlich.

Aus Sicht der Organisation LobbyControl lassen sich mit Blick auf die
möglichen Koalitionsoptionen im Bundestag folgende Punkte festhalten:

1. Bei kaum einer anderen Frage lagen Opposition und Schwarz-Gelb in den
vergangenen vier Jahren so weit auseinander wie beim Thema Lobbyismus.
SPD und Grüne sind bei der Lobbyregulierung deutlich fortschrittlicher
als der bisherige Koalitionspartner FDP.

2. Auch auf Grund der jahrelangen Blockadehaltung der Union wird
Deutschland international immer wieder für mangelnde Transparenz und die
unzureichende Antikorruptionsgesetzgebung kritisiert. Deutschland hat
nach wie vor die 2003 von Rot-Grün unterzeichnete UN-Konvention gegen
Korruption nicht ratifiziert. Die Staatengruppe gegen Korruption des
Europarats GRECO führt seit mehr als zwei Jahren ein Mahnverfahren gegen
Deutschland. Grund dafür ist u.a. die mangelnde Transparenz bei der
Parteienfinanzierung. Im Herbst wird mit der nächsten Verwarnung gerechnet.

„Egal in welcher Koalition: Die Union wird diese Themen nicht weitere
vier Jahre aussitzen können“, meint Timo Lange von LobbyControl. Sowohl
SPD als auch Grüne haben sich in der Opposition und ihren Wahlprogrammen
sehr deutlich für eine Ratifizierung der UN-Konvention und eine
Verschärfung des Straftatbestands der Abgeordnetenbestechung
ausgesprochen, ebenso für transparentere Parteifinanzen.

„SPD und Grüne dürfen sich nun in den Verhandlungen mit der Union nicht
unglaubwürdig machen und hinter ihre Forderungen für mehr Transparenz
und eine Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption zurückfallen“,
so Lange. „Das Wahlergebnis der FDP zeigt außerdem, dass die Wählerinnen
und Wähler Lobbyverstrickungen und den Geruch der Klientelpolitik nicht
dulden. Auch das ist ein Grund für die CDU, sich bei der
Lobbyregulierung zu bewegen.“

Mit der Kampagne „Meine Stimme gegen Lobbyismus – Für Demokratie“ will
LobbyControl dafür sorgen, dass das Thema Lobbyismus bei den
Koalitionsverhandlungen nicht unter den Tisch fällt. Die lobbykritische
Organisation wird während der Verhandlungen tausende Unterschriften für
mehr Lobbytransparenz an die zukünftigen Regierungsparteien übergeben.

Eine ausführliche Analyse zu Lobbyismus als Streitthema zwischen den
möglichen Koalitionspartnern finden Sie hier:
https://www.lobbycontrol.de/2013/09/nach-der-wahl-lobbyismus-als-spannendes-streit-thema/

tetra pak setzt auf verschlüsse aus bio-polyethylen « Lilli Green® - Magazin für nachhaltiges Design und Lifestyle

tetra pak setzt auf verschlüsse aus bio-polyethylen « Lilli Green® - Magazin für nachhaltiges Design und Lifestyle

OPENiT Festival 2013 Berlin




Veröffentlicht am 03.06.2013
OPENiT Website: http://www.oeef.de | http://www.openit.cc

DOWNLOAD VIDEO: http://www.mediafire.com/download/euo...

Luna Leung Yunyi: http://www.luna-natural-cosmetics.com/
Elena Bejor
Lars Zimmermann: http://www.larszimmermann.de

Creative Commons-Attribution-Share Alike cc-by-sa http://creativecommons.org/licenses/b...




openit – grünes guerilla festival in berlin, 26. – 29. September 2013



O P E N i T wird ein offenes, grünes Guerilla Festival vom 26. Bis 29. September in Berlin Kreuzberg rings um den Moritzplatz & Oranienplatz sein. Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen und einzubringen. Wir öffnen die Stadt, experimentieren darin, hacken sie und erfinden gemeinsam unsere open source, grüne und ökonomisch nachhaltige Zukunft. Zeig uns Deine Idee. Join!

WEBSITE: http://www.openit.cc/

 


O P E N i T will be an open, green Guerilla Festival SEPT 26th – 29th in Berlin Kreuzberg, around Moritzplatz and Oranienplatz. We’ll hack the city, open it, experiment within it and together invent our open source, green and economically sustainable future. Join!

Ehrgeizige Ziele: Frankreich will Energie-Verbrauch halbieren - Politik - EU - CO2-Handel.de - Das Info-Portal zum Emissionshandel und Klimaschutz

Ehrgeizige Ziele: Frankreich will Energie-Verbrauch halbieren - Politik - EU - CO2-Handel.de - Das Info-Portal zum Emissionshandel und Klimaschutz

Frankreich will seinen Energieverbrauch drastisch senken und damit Musterland in Sachen Klima- und Umweltschutz werden. Präsident Hollande kündigt an, den Anteil des Atomstroms zurückzufahren - wohl auch ein Zugeständnis an den Koalitionspartner.

Landesregierung NRW schenkt tausenden Küken das Leben // VIER PFOTEN begrüßt Tötungs-Stopp für männliche Legehennen

Landesregierung NRW schenkt tausenden Küken das Leben // VIER PFOTEN begrüßt Tötungs-Stopp für männliche Legehennen



Düsseldorf / Hamburg, 27. September 2013 – Männliche Küken von Legehennenrassen dürfen in NRW in Zukunft nicht mehr direkt nach dem Schlüpfen getötet werden. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüßt, dass die Landesregierung NRWs mit diesem Erlass tausende Küken vor einem grausamen Tod im Schredder bewahrt. Gleichzeitig appelliert VIER PFOTEN eindringlich an die Landesregierungen der anderen Länder, dem Vorbild NRWs zu folgen. Zudem müsse die Zucht von sogenannten Zweinutzungshühnern gefördert werden.

„In den Brütereien werden Millionen Küken wie Abfall geschreddert. Dass es sich hierbei um gesunde Lebewesen handelt und deren sinnlose Tötung gegen das Tierschutzgesetz verstößt, wurde über Jahre ignoriert“, kritisiert Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN. Schuld an dem Tod der Küken hat die Spezialisierung der Industrie auf Hochleistungslegehennen. „Männliche Tiere dieser Rassen sind für die Mast nicht geeignet und deswegen für die Industrie wertlos. Die landwirtschaftlichen Betriebe müssen in Zukunft verstärkt auf die Zucht von Zweinutzungshühnern setzen, um dieses sinnlose Töten zu verhindern“, sagt Dr. Stephany. Insgesamt werden in Deutschland pro Jahr ca. 36 bis 50 Millionen männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet.

Weitere Informationen auf www.vier-pfoten.de/kampagnen/nutztiere/legehennen

NABU International startet Petition für die kleinsten Meeresdelfine der Welt



Berlin (ots) - Erneut ist an der Küste Neuseelands ein Maui-Delfin tot aufgefunden worden. Damit hat sich der Bestand der kleinsten und seltensten Meeresdelfine der Welt weiter verringert. Zurzeit rechnen Experten nur noch mit zirka 46 lebenden Tieren. Noch vor vierzig Jahren gab es etwa 1800 Maui-Delfine. Verantwortlich für den Rückgang der Population ist die Küstenfischerei mit Stell- und Schleppnetzen.

"Erst kürzlich hat die neuseeländische Regierung einen neuen Schutzplan für einen weiteren kleinen Teil des Verbreitungsgebietes der Maui-Delfine aufgelegt. Diese Pläne sind jedoch völlig unzulänglich und zielen darauf ab die Öffentlichkeit zu beschwichtigen", sagt Thomas Tennhardt, Vorsitzender der NABU International Naturschutzstiftung, die sich seit ihrer Gründung für den Schutz der Mauis engagiert. "Neuseeland ignoriert die dringenden Empfehlungen der weltweiten Wissenschaftsgemeinschaft. Damit riskiert das Land sein grünes Image."

Die neuseeländische Regierung hat öffentliche Kommentare zu den neuen Plänen zugelassen (http://www.doc.govt.nz/sanctuary-consultation). Bis zum 10. Oktober 2013 hat jeder die Möglichkeit, sich zu äußern. NABU International hat daher eine Online-Petition eingerichtet. Mit seiner Unterschrift kann jeder an dem offiziellen Verfahren teilnehmen. Es gingen bereits mehrere Tausend Unterschriften ein. NABU International ruft alle Delfinfreunde weltweit auf, die Petition zu unterzeichnen und zu verbreiten.

Die weltweit führenden akademische Institutionen - darunter die Internationale Walfangkommission (IWC), die IUCN und die Internationale Gesellschaft für Marine Säugetierkunde (SMM) - stimmen überein, dass schädliche Fischereimethoden aus dem Lebensraum der Delfine sofort verbannt werden müssen, um ihr Aussterben abzuwenden. Neuseelands Regierung ignoriert jedoch diese dringenden Warnmeldungen und die ihnen zugrunde liegenden wissenschaftliche Fakten. "Die Maui-Delfine können nicht mehr viel länger durchhalten", sagt Dr. Barbara Maas, Leiterin der Artenschutzprogramme von NABU International. "Sie brauchen umfassenden Schutz, und sie brauchen ihn jetzt!"

Prominenter Unterstützer der Maui-Delfine ist der Freitauchweltmeister William Trubridge, der erst kürzlich bei der Individual Tiefe WM in Griechenland erfolgreich seinen Weltmeistertitel verteidigt hat. Mit T-Shirts und Flyern von NABU International machten Trubridge und sein Team auf die Bedrohung des kleinen Meeresdelfins aufmerksam und versuchten Unterstützer für den Protest zu gewinnen. Denn nur der Protest von tausenden Delfinfreunden kann diese vergessene Tierart noch vor dem Aussterben retten. 


Weitere Informationen:
Petition von NABU International: http://www.change.org/en-GB/petitions/save-maui-s-dolphins-now-marine-mammal-sanctuary-submission
Bleiben Sie auf den Laufenden zu dieser Kampagne: http://www.facebook.com/NABU-International

Umfrage: Bürger wollen Strom selbst erzeugen - Größte Bereitschaft in Hamburg, Skepsis in Bremen und Thüringen

Umfrage: Bürger wollen Strom selbst erzeugen
Größte Bereitschaft in Hamburg, Skepsis in Bremen und Thüringen 

 

 Hamburg (ots) - Geht es nach dem Willen der Bürgerinnen und Bürger, wird Deutschland zum Land der Kraftwerksbetreiber. 76 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, Strom in Zukunft zuhause zu erzeugen. Lediglich 11 Prozent geben an, über die Option, selbst zum Kraftwerksbetreiber zu werden, noch nie nachgedacht zu haben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Energieanbieters LichtBlick.

"Wir sehen einen klaren Trend von zentralen Großkraftwerken hin zu dezentraler Energie. In Zukunft entscheiden nicht mehr die Konzerne, sondern die Bürgerinnen und Bürger, wie Energie produziert wird", so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. "Mit dem Preisverfall neuer Technologien wie der Photovoltaik wird die Eigenerzeugung von Energie wirtschaftlicher als der Strombezug beim Versorger."

Hamburger zeigen größtes Interesse an Energie-Autonomie

Auffällig sind die regionalen Unterschiede bei dem Streben nach Energie-Autonomie. Spitzenreiter ist Hamburg, hier finden neun von zehn Bürgern eine Eigenversorgung wünschenswert. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern sind immerhin acht von zehn Befragten für die energetische Selbstversorgung, in Schleswig-Holstein und Niedersachsen noch sieben von zehn. Die größte Skepsis zeigt sich in Thüringen und Bremen, wo lediglich sechs von zehn Befragten für eigene Kraftwerke zu begeistern sind.

Kosteneinsparung ist größte Motivation

Die Motive für den Trend zum Mini-Kraftwerk sind laut der Umfrage unterschiedlich: 43 Prozent der Befragten versprechen sich geringere Energiekosten, 40 Prozent erhoffen sich mehr Unabhängigkeit vom Energiemarkt. Für ein Drittel sind zudem Umwelt- und Klimaschutz eine wichtige Motivation.

Die Entwicklung zur dezentralen Energiewelt steht noch am Anfang. Bisher erzeugen nach eigenen Angaben sechs Prozent der Bundesbürger ihren Strom selbst - vor allem mit Photovoltaik-Anlagen, aber auch in Blockheizkraftwerken. 23 Prozent schrecken derzeit noch vor den hohen Investitionskosten zurück.

Energieanbieter der Zukunft ist Manager statt Lieferant

"Mit dem Trend zur Dezentralisierung verändert sich auch die Rolle der Energieanbieter. In Zukunft steht nicht mehr die schlichte Lieferung von Energie im Vordergrund, sondern das intelligente Management dezentraler Kraftwerke und Speicher", erläutert Lücking. LichtBlick entwickelt mit der Software SchwarmDirigent eine Plattform für die wirtschaftliche Optimierung und Vernetzung kleiner Energieanlagen. "Der SchwarmDirigent ermittelt anhand von Markt- und Verbrauchsdaten, wo der Strom die höchsten Einnahmen einspielt. Wahlweise kann er an der Börse vermarktet, dem Netzbetreiber als Regelenergie verkauft oder im eigenen Haus verbraucht werden. So verdient der Kunde mit seinem Kraftwerk Geld." LichtBlick setzt dieses Konzept bereits erfolgreich mit strom- und wärmeerzeugenden ZuhauseKraftwerken - Mini-Blockheizkraftwerken von Volkswagen - um. Dach- und Kellerstrom auch für Mieter Derzeit haben viele Menschen noch keine Chance, die in ihrem Wohngebäude erzeugte Energie zu nutzen. Denn 47 Prozent der Befragten sind Mieter. Auch hier bietet LichtBlick in Zukunft eine Lösung an: Vermieter können den Strom aus ihren ZuhauseKraftwerken oder Photovoltaikanlagen gemeinsam mit LichtBlick zu einem besonders günstigen Ökostrom-Produkt für Mieter bündeln. So profitieren auch Menschen ohne Eigenheim von der dezentralen Stromproduktion.

Über die Studie

Für die Studie "Energieerzeugung Zuhause" ließ LichtBlick vom Institut YouGov 1.002 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragen. Eine Infografik und eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie unter www.lichtblick.de/medien.

Über LichtBlick

LichtBlick ist der größte konzernunabhängige Energieanbieter Deutschlands, der ausschließlich auf saubere Energie setzt. Mit über 600.000 Privat- und Großkunden ist LichtBlick Marktführer für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigenten das Betriebssystem der Energiewende und erzeugt in vernetzten ZuhauseKraftwerken SchwarmStrom. LichtBlick beschäftigt 480 Mitarbeiter und erzielte 2012 einen Umsatz von 711 Millionen Euro.

Weitere Informationen: www.lichtblick.de

Moderne Wechselrichter erreichen Wirkungsgrade von mehr als 99 Prozent

Moderne Wechselrichter erreichen Wirkungsgrade von mehr als 99 Prozent

Forscher der Innovationsallianz Photovoltaik entwickeln hocheffiziente und kostengünstige Geräte fürs Eigenheim 

 

Berlin (ots) - Wechselrichter wandeln den Gleichstrom der Solarmodule in Wechselstrom um. Erst dann kann er ins Stromnetz eingespeist oder vor Ort selbst verbraucht werden. Je effizienter der Wechselrichter, desto größer fällt die Sonnenernte aus. Forschung und Entwicklung haben bereits enorme Fortschritte ermöglicht. Wechselrichter erreichen heute Wirkungsgrade von mehr als 99 Prozent gegenüber noch 90 Prozent vor zwanzig Jahren. Diese Erfolgsgeschichte wollen die Forscher der Innovationsallianz Photovoltaik fortschreiben.

"Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen müssen dabei Hand in Hand gehen. Wer sein Erspartes in einer Solaranlage anlegt, möchte sicherstellen, dass sich die Investition rechnet. Durch neue und besonders erschwingliche Wechselrichter für Eigenheimbesitzer reduzieren sich im Zusammenspiel mit immer günstigeren Solarmodulen die Anschaffungskosten für Solaranlagen künftig maßgeblich - und sie werden immer intelligenter", erklärt Michael Müller, Projektkoordinator des Entwicklungsvorhabens INET-PV und Forschungsleiter vom Elektronikdienstleister und Anlagenbauer Steca Elektronik GmbH. Daran arbeitet ein Forscherteam vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und Steca gemeinsam mit der Hochschule Kempten. Ziel ist es, Wechselrichter zu entwickeln, die weniger kosten und zugleich Spitzenwirkungsgrade erzielen. Das verbessert die Ausbeute der Solaranlage. Wenn die Systemtechnik immer günstiger würde, wären Betreiber von kleinen Solarstromanlagen, wie sie typischerweise auf Ein- und Zweifamilienhäusern zu finden sind, langfristig nicht mehr auf eine garantierte Einspeisevergütung angewiesen, so der Forscher.

Das Projekt wird im Rahmen der Innovationsallianz Photovoltaik vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Mehr als 120 renommierte Forschungsinstitute und Solarunternehmen aller Produktionsstufen haben sich mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums und des Bundesforschungsministeriums zusammengeschlossen, um Solarstrom noch günstiger zu machen. Die Teams von Herstellern, Anlagenbauern, Ausrüstern und Forschungseinrichtungen gewähren unter www.innovationsallianz-photovoltaik.de Einblicke in ihre Arbeit. 

Klimaschutz und Energieeinsparung: real,- setzt neue Maßstäbe

Mönchengladbach (ots) -

   - real,- hat den CO2-Ausstoß seit 2006 bereits deutlich reduziert
     und formuliert klares Klimaschutzziel für 2020
   - Energiemanagement-System sorgt für einen langfristigen Erfolg
     bei der Reduzierung des Stromverbrauchs in allen real,- Märkten
     bundesweit
   - Neueröffnung des neuen, "grünen" Marktes am 24. Oktober in Essen

Qualitativ hochwertige Produkte zu einem attraktiven Preis anzubieten, reicht heutzutage nicht mehr aus. Inzwischen erwartet der Kunde weitaus mehr vom Handel. Neben Preis und Produktqualität ist die Erfüllung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung des Handelsunternehmens ausschlaggebendes Kriterium bei der Kaufentscheidung.

Neben sozialer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, Kunden und der gesamten Gesellschaft steht bei real,- die nachhaltige Schonung von Umwelt und Ressourcen klar im Fokus. Als einziges SB-Warenhausunternehmen in Deutschland berichtet real,- seine klimarelevanten Daten gemäß dem international anerkannten Standard ISAE 3000 und lässt die Daten regelmäßig von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfung überprüfen. Gemeinsam mit dem Mutterkonzern METRO hat sich real,- ein klares Klimaschutzziel gesetzt: bis 2020 sollen 20 Prozent CO2 pro Quadratmeter Verkaufsfläche auf Basis der Werte von 2011 eingespart werden. real,- ist auf dem besten Weg, seinen Teil zur Erreichung des ambitionierten Zieles beizutragen. Allerdings hat real,- auch schon in den letzten Jahren erfolgreich Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Seit 2006 konnte der CO2-Ausstoß um 125.000 Tonnen reduziert werden. Dies entspricht der jährlichen CO2-Emmission von über 70.000 VW Golf des aktuellen Modells.

Kühlanlagen und Kältemittel

Um den Energieverbrauch zu senken, tauscht real,- in einem fortlaufenden Prozess die Kühlmöbel in den Märkten gegen energiesparendere Modelle aus. Neuanlagen werden seit 2009 nur noch unter Verwendung von CO2 als Kältemittel für die Tiefkühlanlagen in Betrieb genommen. Der Vorteil: CO2 hat als Kältemittel kein Ozonabbaupotenzial, ist weder toxisch noch brennbar und weitaus weniger klimaschädlich als synthetische Kältemittel.

Seit 2008 wurden zudem bereits 95 Prozent der Märkte im Tiefkühlbereich mit Schiebedeckeln ausgestattet. Neuanlagen werden nur noch mit Schiebedeckeln angeschafft. Auch bei den Kühlregalen wird durch den Einbau von Glastüren Energie gespart und somit der CO2-Ausstoß reduziert. Befragte Kunden reagieren auf diese Veränderung sehr positiv: "Ich lasse meinen Kühlschrank zu Hause doch auch nicht offen stehen!" lautet eines der Statements aus einer aktuellen Kundenbefragung.

Bereits sechs Jahre bevor das ozonschichtschädigende Kältemittel R22 gesetzlich verboten wurde, wurden bei real,- bestehende Kälteanlagen im Jahr 2009 durch das Ersatzkältemittel R422D ausgetauscht. Zudem nutzt real,- die Abwärme der Kälteanlagen zur Beheizung der Märkte und Lagerräume sowie für die Nutzwassererwärmung. Diese Wärmerückgewinnung bietet ebenfalls ein großes Einsparpotenzial, da somit deutlich weniger Energie für die Raumbeheizung benötigt wird.

Effizientes Energiemanagement-System

Bereits über 200 real,- Märkte wurden bundesweit von einem unabhängigen Ingenieurbüro auf ihre Energieeffizienz überprüft. Mit den Ergebnissen wurden entsprechende Optimierungsmaßnahmen eingeleitet. Leuchtmittel wurden auf klimafreundliche Alternativen umgestellt. Die Beleuchtung im Markt wurde so optimiert, dass mit weniger Stromverbrauch eine effektivere Ausleuchtung erreicht wird. Bei der Beleuchtung von Kühlmöbeln führt der Einsatz von LED-Lampen durch geringere Wärmeentwicklung zu weniger Kühlverlust.

Für einen langfristigen Erfolg bei der Reduzierung des Stromverbrauchs in den Märkten, hat real,- ein Energiemanagement-System eingeführt und ein Expertenteam gebildet, das diese Daten zum konsequenten Energiemanagement nutzt. Das System bewertet den Stromverbrauch aller bundesweiten real,- Märkte, indem es die tagesaktuellen Stromverbräuche der Märkte verarbeitet und mit vorherigen Tageswerten des Marktes und anderer Märkte vergleicht. So zeigt sich schnell, wo zu viel Strom verbraucht wird und die real,- Energiemanager können sich unmittelbar mit dem Markt in Verbindung setzen, um die Stromfresser zu identifizieren. Auch mit dieser systematischen und nachhaltigen Arbeitsweise hebt sich real,- deutlich vom Wettbewerb ab und nimmt eine Vorbildfunktion ein.

Gemeinsam Energie sparen

Um sich als Unternehmen erfolgreich für den Klimaschutz einzusetzen, ist die Unterstützung der Mitarbeiter gefordert. Nur wenn diese mitdenken und täglich energieeffizient handeln, können die eingeleiteten Energiesparmaßnahmen fruchten. Aus diesem Grund gibt real,- seinen Mitarbeitern zahlreiche Tipps für das Stromsparen am Arbeitsplatz und im privaten Bereich, stellt Checklisten zur Verfügung, um die Einhaltung der Maßnahmen zu überprüfen, und hat das E-Learning-Programm "Gewusst wie spart Energie!" aufgesetzt. "Es ist schön zu sehen, dass das Thema Klimaschutz auch von unseren Mitarbeitern sehr ernst genommen wird. An vielen Stellen wird deutliche Eigeninitiative gezeigt: Mitarbeiter haben beispielsweise freiwillig die Anzahl der Kühlschränke in den Sozialräumen auf nur einen Kühlschrank für die gesamte Belegschaft reduziert.", so Benjamin Hoster, Abteilungsleiter Unternehmensverantwortung bei real,-.

"Grüner" real,- Markt in Essen

Am 24. Oktober 2013 eröffnet real,- in Essen einen neuen Markt, der nicht nur ganz konkret auf die Kundenstruktur vor Ort zugeschnitten sein wird, sondern auch in Hinblick auf den Klimaschutz neue Maßstäbe setzen wird. Das begrünte Dach wird als natürliche Dämmung dienen, anders als beispielsweise Teerpappe, den Stadtraum kühlen und zudem durch eine hohe Wasserspeicherkapazität einen Beitrag zum Hochwasserschutz leisten. Durch das Dachtragwerk aus Holz wird zudem eine CO2 Reduktion gewährleistet.

Fünf ausgezeichnete Ideen für die Stadt von morgen

Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ würdigt IBA-Projekte
Fünf ausgezeichnete Ideen für die Stadt von morgen

Gleich fünf Projekte der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg gehören zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2013/2014: Neben dem „Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg“, das eine Strategie für den Umbau der Elbinsel zu Hamburgs erstem klimaneutralem Stadtteil vorsieht, werden vier Bauprojekte ausgezeichnet: das Holzhaus WOODCUBE, das „Algenhaus“ BIQ, das Studentenprojekt „Hotel Wilhelmsburg“ im Rahmen der Universität der Nachbarschaften sowie das Abwasser- und Energiekreislaufsystem HAMBURG WATER Cycle© im Wohnprojekt Quartier Jenfelder Au.

Hamburg, 30. September 2013 – Der seit 2006 durchgeführte Wettbewerb steht erstmals im Zeichen eines Themas: „Ideen finden Stadt“. Deutschlandweit hatten sich rund 1.000 Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Vereine und Institutionen mit ihren Projekten beworben – darunter die IBA Hamburg mit ihrem Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg. Dabei handelt es sich um ein konkretes Handlungsprogramm für den Umbau Wilhelmsburgs zu einem nachhaltigen Stadtteil. Es zeigt auf, wie sich die Elbinsel bis 2025 vollständig mit lokal erzeugtem und „grünem“ Strom versorgen kann und bis 2050 auch mit Wärmeenergie. Als wichtige Schritte wurden bereits viele konkrete Projekte innerhalb des Konzepts umgesetzt. Dazu gehören IBA-Projekte zur Energieversorgung wie der Energiebunker aber auch energieeffiziente Neubauten wie das „Algenhaus“ BIQ und der WOODCUBE oder die energetische Sanierung von Altbauten im IBA-Projekt Prima Klima-Anlage.

Das Klimaschutzkonzept für Wilhelmsburg dient inzwischen als Vorbild für den Weg Hamburgs insgesamt zu einer klimafreundlichen Metropole. Im kürzlich verabschiedeten „Masterplan Klimaschutz“ der Stadt wird das IBA-Konzept ausdrücklich als Modell genannt. Die Preisverleihung als „Ausgezeichneter Ort 2013/14“ findet am 15. Oktober während der dreitägigen Konferenz „Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg“ (14.- 16. Oktober) im Bürgerhaus statt.

Auch für die vier weiteren Preisträger unter den IBA-Projekten wird jeweils eine Preisverleihung durchgeführt. Geehrt werden die Bauherren oder Initiatoren Otto Wulff Bauunternehmung (BIQ), DeepGreen Development (WOODCUBE), die HafenCity Universität Hamburg, Lehrstuhl und Forschungsbereich Urban Design (Hotel Wilhelmsburg) sowie das Versorgungsunternehmen Hamburg Wasser (HAMBURG WATER Cycle©).

Mit dem Preis würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank Ideen und Projekte, die Lösungen für die Herausforderungen der Städte und Regionen von morgen bereithalten. Unterstützt durch einen Fachbeirat wählte eine unabhängige 18-köpfige Jury die 100 Preisträger in den Kategorien Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung, Kultur, Umwelt und Wirtschaft.

2012: Bei Unfällen 10,5 Millionen Liter Gülle und Gärsubstrate freigesetzt

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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Nr. 328 vom 30.09.2013


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2012: Bei Unfällen 10,5 Millionen Liter Gülle und Gärsubstrate freigesetzt
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WIESBADEN - Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 10,5 Millionen Liter
Jauche, Gülle und Silagesickersäfte sowie Gärsubstrate (JGS) bei 157
Unfällen freigesetzt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
Insgesamt wurden 2 292 Unfälle beim Transport von und beim Umgang mit
wassergefährdenden Stoffen gemeldet, dies ist ein leichter Anstieg zum
Vorjahr (+ 39 Unfälle). Anders fällt der Vergleich der freigesetzten Menge
aus: insgesamt 14,5 Millionen Liter Wasserschadstoffe gelangten 2012 in die
Umwelt, beinahe doppelt so viel wie im Vorjahr (7,5 Millionen Liter). Fast
8,3 Millionen Liter davon (rund 57 %) konnten wiedergewonnen werden, unter
anderem durch Umpumpen oder Umladen in andere Behälter.

Bayou Corne Sinkhole A Community Destroyed




Veröffentlicht am 27.09.2013
The people in Bayou Corne desperately need your help. Here is a video of the past year at the Bayou Corne Sinkhole. In this video one can see what is happening to the environment. Please help those people in Bayou Corne who have been evacuated from their homes for over a year and help protect our environment.




The Bayou Corne sinkhole disaster will continue on for years. The waterways are being contaminated, the aquifer is being contaminated, and the residents are not being informed as they should be. Has the State of Louisiana done everything they can do? Is there anything more that the Federal Government can do to assist? There are 52 salt dome caverns in that area. Why are there Normal Operations there?


Geplantes Fracking-Gespräch in Schleswig-Holstein: Intransparentes Verhalten des Umweltministeriums im Vorfeld stößt BBU und Bürgerinitiativen vor den Kopf

Geplantes Fracking-Gespräch in Schleswig-Holstein: Intransparentes Verhalten des Umweltministeriums im Vorfeld stößt BBU und Bürgerinitiativen vor den Kopf

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Anti-Fracking-Initiativen Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V., IG gegen Fracking in Schleswig-Holstein, Regionalgruppe „Frackingfreier Kreis Plön“ und die Bürgerinitiative Frackingfreie Zukunft sowie Vertreter der Bürgerinitiative FrackingFreies Hamburg mussten zu ihrem Bedauern einen angebotenen Gesprächstermin zum Thema Fracking im schleswig-holsteinischen Umweltministerium absagen. In einem Schreiben an das Ministerium begründeten sie diesen Schritt mit der aus ihrer Sicht mangelhaften Vorbereitung des Termins seitens des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR). Statt des von den Initiativen geforderten Austauschs über die Entwicklung, Konkretisierung und Überprüfung eines Konzepts zur Verhinderung von Fracking in Schleswig-Holstein wollte das Ministerium offenkundig eine unverbindliche Gesprächsrunde über längst Bekanntes stattfinden lassen. Auf vorbereitende Vorschläge der Initiativen zu Gesprächsinhalten gab es keine Reaktion, Fragen blieben unbeantwortet.
Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: „Wir haben bereits im Vorfeld gefordert, dass uns das Umweltministerium eine Strategie zur Verhinderung von Fracking in Schleswig-Holstein präsentiert. Stattdessen sollte es primär um die Darstellung der bekannten Rechtsauffassungen des Ministeriums gehen. Es ist kein in die Zukunft gerichtetes Vorgehen, mit dem Fracking in Schleswig-Holstein verhindert werden könnte, wenn das MELUR uns lediglich ein weiteres Mal seine Auffassungen präsentiert. Es ist an der Zeit, dass konsequente Schritte zu einer Verhinderung des Frackings erfolgen.“

Als Ergebnis der mangelhaften Vorbereitung sehen die Initiativen zudem, dass trotz ihrer Bitte im Vorfeld keine Tagesordnung bekannt gegeben wurde, zumal die Initiativen das Ministerium vorab mit einem strukturierten Tagesordnungsvorschlag unterstützt hatten. Eine Vorbereitung auf den Termin seitens der Initiativen war so nicht möglich.

Konsterniert mussten die Initiativen auch zur Kenntnis nehmen, dass das Ministerium den Kreis der Gesprächsrunde erweitert und Vertreter der Landtagsfraktionen zu dem Gespräch eingeladen hatte, ohne dies offen gegenüber der Mehrheit der eingeladenen Anti-Fracking-Organisationen zu kommunizieren. Die Bitte der Initiativen, abschließend über alle Ministeriums- und Behördenteilnehmer an dem Gespräch informiert zu werden, wurde nicht erfüllt.

Trotz des Scheiterns dieses Gesprächs bereits im Vorfeld bleiben der BBU und die Bürgerinitiativen gegen Fracking im Interesse der Sache weiter gesprächsbereit. Sie erwarten allerdings vom schleswig-holsteinischen Umweltministerium sowie der Landesregierung konkrete Impulse und Vorschläge, um Fracking effektiv zu verhindern. In dem Brief an das MELUR, in dem sie ihre Absage begründen, heißt es abschließend: „Gerne sind wir auch unter veränderten Rahmenbedingungen und mit einer guten Vorbereitung von Treffen bereit, im Rahmen eines offenen, konstruktiven und zielgerichteten Prozesses auf Augenhöhe dem MELUR unsere Sachkompetenz zur Verfügung zu stellen. Wir würden uns freuen, wenn sich auch Herr Dr. Habeck aktiv in diesen Prozess einbringen würde. Mit Interesse sehen wir daher Ihren Vorschlägen für einen solchen Prozess entgegen.“

KONZERT, UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG, NGO-FORUM UND GESPRÄCHSRUNDE IN SOLIDARITÄT MIT DER RUSSISCHEN ZIVILGESELLSCHAFT



KONZERT, UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG, NGO-FORUM UND GESPRÄCHSRUNDE IN SOLIDARITÄT MIT DER RUSSISCHEN ZIVILGESELLSCHAFT

Seit Beginn der dritten Amtszeit von Präsident Putin werden die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft immer enger. Mit ihrem Konzert »To Russia with Love« möchten weltberühmte Musiker wie der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim, der Geiger Gidon Kremer und die Pianistin Martha Argerich den politisch Verfolgten und der unabhängigen Zivilgesellschaft in Russland den Rücken stärken. Amnesty International unterstützt das Konzert und beteiligt sich mit einer Reihe von anderen Organisationen an einem begleitenden NGO-Forum. Eine Gesprächsrunde mit der russischen Menschenrechtlerin Swetlana Gannuschkina wird sich mit der aktuellen Lage in Russland befassen. Schon ab 15.00 Uhr werden Aktivisten von Amnesty International am Potsdamer Platz Unterschriften für die Aufhebung des sogenannten Agentengesetzes sammeln. Das Gesetz zwingt russische Nichtregierungsorganisationen, sich als „ausländischer Agent“ zu registrieren, wenn sie Geld aus dem Ausland erhalten und politisch tätig sind.

UNTERSCHRIFTEN-AKTION:

Wann:  15 – 18 Uhr
Wo:  Kulturforum und Potsdamer Platz
Was:  Unterschriftensammlung von Amnesty International


GESPRÄCHSRUNDE:
„WIR LASSEN UNS NICHT UNTERKRIEGEN – RUSSLANDS ZIVILGESELLSCHAFT UNTER DRUCK“

Wann:  18:30 Uhr
Wo:  Foyer des Kammermusiksaals der Philharmonie,
Wer:  Swetlana Gannuschkina, Flüchtlingsreferentin von Memorial und ehemaliges Mitglied des Menschenrechtsrates von Präsident Medwedew,
                Peter Franck, Russlandexperte Amnesty International,
Moderation: Astrid Frohloff, Fernsehmoderatorin und Vorstandssprecherin von Reporter ohne Grenzen

Am NGO-FORUM (ab 18:00) nehmen außerdem teil: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Deutsch-Russischer Austausch, iDecembrists, Lew Kopelew Forum, Memorial Deutschland, Reporter ohne Grenzen, Stiftung Menschenrechte, Zeitschrift osteuropa, Youth Human Rights Movement. Dieses Forum bietet unabhängig vom Konzertbesuch die Möglichkeit, sich vor dem Konzert bei freiem Eintritt im Foyer des Kammermusiksaals über die Arbeit der NGOs zu informieren.

KONZERT:

Wann: 20 Uhr
Wo: Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
Was: Gidon Kremer, Martha Argerich, Daniel Barenboim, u.a. spielen Werke von Bach/S. Gubaidulina/ P. I. Tchaikovsky/S. Rachmaninov u.a.
Weitere Informationen unter:
www.to-russia-with-love.org

Love Green - Mobilität - Bus fährt mit Fischresten

Love Green - Mobilität - Bus fährt mit Fischresten

Laut Busunternehmen Röde Orm spart allein der fischbetriebene Bus jährlich 60 Tonnen CO2 ein.
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