Wir sehen nicht zu wenig, wir sehen zu flüchtig.
Hugo von Hofmannsthal
WideBlick - Potential-Entwicklungs-Magazin für junges Denken: Themen, die diskussionswürdig sind. Musik, die hörenswert ist. Filme, die sehenswert sind. Fakten, die wissenswert sind. (Musik, Aphorismen, Politik, Umwelt, Filme, Kunst, Pädagogik, Termine). Thematisch gibt es fast keine Begrenzungen. (Kein Mainstream!)
„Das Altwerden ist ja nicht bloß ein Abbauen und Hinwelken, es hat, wie jede Lebensstufe, seine eigenen Werte, seinen eigenen Zauber, seine eigene Weisheit, seine eigene Trauer, und in Zeiten einer einigermaßen blühenden Kultur hat man mit Recht dem Alter eine gewisse Ehrfurcht erwiesen, welche heut von der Jugend in Anspruch genommen wird. Wir wollen das der Jugend nicht weiter übelnehmen.
Aber wir wollen uns doch nicht aufschwatzen lassen, das Alter sei nichts wert.“
Hermann Hesse
"Ich bin dreifach heimatlos; als Böhme unter den Österreichern, als Österreicher unter den Deutschen, und als Jude unter der ganzen Welt."
Gustav Mahler
„Der Kreis ist eine Figur, bei der an allen Ecken und Kanten gespart wurde.“
(Anonym)
Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Male.“
Stanislaw Jerzy Lec
„Wenn wir vom Frieden in Europa reden, reden wir von einem Frieden im Krieg. Krieg auf mindestens drei Kontinenten. Der Frieden in Europa ist nie etwas anderes gewesen“
Heiner Müller
„Ich legte mich auf den Boden und hörte die Welt ihre Runden drehn im Gleichschritt der Verwesung.“
Heiner Müller
Unsere Forderungen
1. Schluss mit dem übermäßigen Einfluss des kurzsichtigen Lobbyismus
Wirtschafts- und Verkehrspolitik darf sich nicht an den Interessen überholter Technologien und dem kurzfristigen Nutzen für Shareholder und Interessensvertreter orientieren.
2. Die deutsche Politik muss die Automobilbranche zukunftsfest machen
Wer weiter am Verbrenner festhält, isoliert Deutschland und Europa technologisch und wirtschaftlich. Langfristig kann der Anschluss an den fortschreitenden Stand der Technik kaum noch aufgeholt werden.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche plant ein Netzpaket, das erneuerbare Energien frontal angreift.
Es verteuert Wind und Solar, schafft neue Bürokratie und bremst den Netzanschluss. Wird dieser Plan nicht gestoppt, brechen Investitionen weg. Die Energiewende steht auf dem Spiel. Schon einmal hat Reiche als Parlamentarische Staatssekretärin zum Niedergang der deutschen Solarindustrie beigetragen – mit massiven Arbeitsplatzverlusten, etwa im Solar Valley in Sachsen-Anhalt. Die dauerhafte Verunsicherung bei Investitionen in die Erneuerbaren muss endlich aufhören.
Das hat gravierende Folgen:
Wer Erneuerbare ausbremst, hält Deutschland abhängig von fossilen Energien aus autoritären Staaten. Statt günstiger, sauberer Energie und zukunftsfähigen Jobs Made in Germany drohen teure Energieimporte von autokratischen Herrschern wie Putin, Trump und bin Salman.
Wir fordern:
Stopp des Reiche-Netzpakets gegen die erneuerbaren Energien
Energieunabhängigkeit statt neuer fossiler Abhängigkeiten von Autokraten
Schneller Ausbau digitaler Netze
Faire und einfache Beteiligung an erneuerbaren Energien für alle
Unterzeichne jetzt unseren Aufruf.
In der Europäischen Union werden derzeit wichtige Naturschutzgesetze aufgeweicht – zugunsten kurzfristiger Wirtschaftsinteressen einzelner Branchen. Damit riskieren politische Entscheidungsträger:innen unsere Gesundheit und unsere Zukunft. Denn diese Gesetze schützen, was für unser Leben unverzichtbar ist: sauberes Trinkwasser, gesunde Lebensmittel, gute Luft und eine intakte Natur.
Werden Umweltstandards abgesenkt, steigt das Risiko von Verschmutzung. Mit Folgen für Mensch und Umwelt. Schadstoffe in Wasser, Boden und Luft können Krankheiten begünstigen und unsere Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen. Besonders problematisch ist, dass viele dieser Entscheidungen auf EU-Ebene unter starkem Lobbydruck getroffen werden und für die Öffentlichkeit kaum nachvollziehbar sind.
Wir fordern von unseren europäischen Politiker:innen, die bestehenden Naturschutzgesetze zu verteidigen und weiterzuentwickeln, statt sie auszuhöhlen. Denn wenn unsere Natur zerstört wird, trifft das uns alle: heute, morgen und kommende Generationen. Es geht um die Zukunft von 450 Millionen Menschen in Europa.
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition. Entscheiden Sie mit. Geben Sie der Natur eine Stimme.In der Europäischen Union werden derzeit wichtige Naturschutzgesetze aufgeweicht – zugunsten kurzfristiger Wirtschaftsinteressen einzelner Branchen. Damit riskieren politische Entscheidungsträger:innen unsere Gesundheit und unsere Zukunft. Denn diese Gesetze schützen, was für unser Leben unverzichtbar ist: sauberes Trinkwasser, gesunde Lebensmittel, gute Luft und eine intakte Natur.
Werden Umweltstandards abgesenkt, steigt das Risiko von Verschmutzung. Mit Folgen für Mensch und Umwelt. Schadstoffe in Wasser, Boden und Luft können Krankheiten begünstigen und unsere Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen. Besonders problematisch ist, dass viele dieser Entscheidungen auf EU-Ebene unter starkem Lobbydruck getroffen werden und für die Öffentlichkeit kaum nachvollziehbar sind.
Wir fordern von unseren europäischen Politiker:innen, die bestehenden Naturschutzgesetze zu verteidigen und weiterzuentwickeln, statt sie auszuhöhlen. Denn wenn unsere Natur zerstört wird, trifft das uns alle: heute, morgen und kommende Generationen. Es geht um die Zukunft von 450 Millionen Menschen in Europa.
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition. Entscheiden Sie mit. Geben Sie der Natur eine Stimme.Die EU-Regierungen haben gerade für das EU-Mercosur-Abkommen gestimmt. Es ist ein schmutziges Handelsabkommen, das die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes beschleunigen, Lebensmittel- und Umweltstandards senken und Kleinbäuer*innen die Existenz nehmen würde.
Die Agrarlobby jubelt und stoßt schon darauf an.
Doch noch ist nichts in trockenen Tüchern -- die endgültige Abstimmung steht noch aus. Und hier kommen Sie und unsere globale Gemeinschaft ins Spiel.
Das Europäische Parlament muss sehr bald final abstimmen. Deswegen müssen wir uns jetzt zusammenschließen und den Druck auf die Abgeordneten ordentlich aufbauen, damit sie das Abkommen ablehnen. Die Chancen stehen gut, denn die Abstimmung im EU-Rat wurde mit nur 3,5 % Mehrheit angenommen -- das ist eine der knappsten Mehrheiten in der Geschichte der EU und zeigt ganz klar: Da geht noch was.
EU-Abgeordnete: EU-Mercosur-Deal endgültig ablehnen!