Dieses Album präsentiert ein besinnliches Klavierwerk des in Istanbul lebenden Komponisten Jashiin, interpretiert von der Pianistin Zeynep Büşra Eldem.
Es ist das erste Album einer neuen Reihe digitaler Alben mit flexibler Programmlänge bei Mode Records. „
Interior/Exterior Pieces“ ist ein siebensätziger Klavierzyklus, der mithilfe von Texturen und Rhythmen als musikalische Symbole ein imaginäres Zuhause erschafft und erforscht. Eine absteigende Akkordfolge könnte eine Treppe andeuten; vorwärts und rückwärts gespielte Musik einen Spiegel an der Wand. Ein weit arpeggierter Akkord könnte eine Windböe oder frische Luft symbolisieren, die durch ein offenes Fenster in einen Raum strömt. Texturen, Echos, Symmetrien, Spiegelungen: Die Symbole und ihre Bedeutungen ziehen sich von Satz zu Satz, bis der Hörer in diese musikalische Sprache eintaucht und seine eigenen Visionen eines Hauses und eines Gartens am Meer entstehen lassen kann.
In seinem ausführlichen und persönlichen Begleittext schreibt Jashiin: „Die Idee [der Musik] verdichtete sich zu einem kurzen Ausflug in ein imaginäres Haus, und als ich das fertige Stück hörte, wurde mir klar, dass das Haus leer war und dass ich den Ausblick kannte… Ich dachte nicht an konkrete Orte, sondern nur daran, wie solche Häuser meiner Vorstellung nach von innen und außen aussehen und sich anfühlen könnten. So wurden die imaginären Villen von meinen Obsessionen bevölkert: meiner Faszination für die Natur, die verlassene menschliche Behausungen zurückerobert, meinem Misstrauen gegenüber Spiegeln, meiner Liebe zum Meer.“
Es ist das erste Album einer neuen Reihe digitaler Alben mit flexibler Programmlänge bei Mode Records. „
Interior/Exterior Pieces“ ist ein siebensätziger Klavierzyklus, der mithilfe von Texturen und Rhythmen als musikalische Symbole ein imaginäres Zuhause erschafft und erforscht. Eine absteigende Akkordfolge könnte eine Treppe andeuten; vorwärts und rückwärts gespielte Musik einen Spiegel an der Wand. Ein weit arpeggierter Akkord könnte eine Windböe oder frische Luft symbolisieren, die durch ein offenes Fenster in einen Raum strömt. Texturen, Echos, Symmetrien, Spiegelungen: Die Symbole und ihre Bedeutungen ziehen sich von Satz zu Satz, bis der Hörer in diese musikalische Sprache eintaucht und seine eigenen Visionen eines Hauses und eines Gartens am Meer entstehen lassen kann.
In seinem ausführlichen und persönlichen Begleittext schreibt Jashiin: „Die Idee [der Musik] verdichtete sich zu einem kurzen Ausflug in ein imaginäres Haus, und als ich das fertige Stück hörte, wurde mir klar, dass das Haus leer war und dass ich den Ausblick kannte… Ich dachte nicht an konkrete Orte, sondern nur daran, wie solche Häuser meiner Vorstellung nach von innen und außen aussehen und sich anfühlen könnten. So wurden die imaginären Villen von meinen Obsessionen bevölkert: meiner Faszination für die Natur, die verlassene menschliche Behausungen zurückerobert, meinem Misstrauen gegenüber Spiegeln, meiner Liebe zum Meer.“
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