Die "Stromlücke" ist ein Kampfbegriff, den die fossile Energiewirtschaft einst erfand, um ihre Atomkraftwerke länger am Netz zu halten: Werden die - wie im Jahr 2000 von Rot-Grün beschlossen - wie geplant abgeschaltet, dann geht in Deutschland das Licht aus.
Heute wissen wir, dass die Behauptung glatt gelogen war: Neun Atomkraftwerke sind seitdem vom Netz gegangen und noch immer brennen alle Lichter in diesem Land.
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