Globale Ausbeutung stoppen: Unternehmen in die Pflicht nehmen
Menschenrechtsverletzungen in Tochterunternehmen oder Zulieferbetrieben deutscher Konzerne sind trauriger Alltag an unzähligen Orten weltweit. Die unterschiedlichsten Produkte sind betroffen: Ananas aus Costa Rica oder Bananen aus Ecuador, Weintrauben aus Südafrika sowie Kleidung aus Bangladesch oder Baumwolle aus Usbekistan sind lediglich Beispiele für die strukturelle Ausbeutung in globalen Wertschöpfungsketten.
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