29. Juli 2014

HÖRBAR + Konzerte im Juli / August

HÖRBAR e.V.
Verein zur Förderung experimenteller Musik
Brigittenstraße 5 (im B-Movie)
20359 Hamburg
Tel. 040 / 4 30 58 67 (mittwochs 21:00 bis 1:00 Uhr)


Konzerte im Juli / August


Mi, 30.07.2014, 21:00 Uhr

Powerdove
Eine bunte Mischung aus Chanson, Folk, Jazz & Avantgarde präsentiert POWERDOVE, das Projekt rund um die amerikanische Frontfrau ANNIE LEWANDOWSKI, welche mir ihrer prägnanten, aber nicht unverkennbaren Stimme das Ganze dominiert.


Mi, 06.08.2014, 21:00 Uhr

MAAN und Beyt Al Tapes


MAAN

Last year they released their debut LP Manifold on the Belgian Kraak label. Recorded in two days on a crappy four-track and mixed with the use of an old tape echo, the songs hint to long forgotten Belgian wave, to the drunken lo-fi sadness of Drunk elk and the parlando driven poetry/synth unit The Shadow Ring. One way or the other, MAAN exhibit an authentic and highly original approach to music: a cold scientific methodology, used to analyse the inhuman strategies behind human emotions. That and a sense for mature songwriting. Performances of Maan always show the band’s many different angles. Their link to a couple of young Belgian visual artists had them playing at art galleries a lot when they just started out. That might be the reason that you could catch them doing an hour long minimalist kraut mantra, using only trumpet and voice, as well as a more traditional song based basement gig.


BEYT AL TAPES

Vocal poetry, cassette collages, tape-echos, tape loops modular synth explorations and text-sound compositions… Beyt al Tapes is a tape playing & releasing entity, who likes to use old bed sheets as its dress. This creature of the night is most often found in between the bermuda triangle gent-antwerp-brussels. A wild revue OU vibe, did anyone mentioned 'tape' already?

Zudem empfieht die Hörbar:

Zudem möchte die Hörbar ein Konzert in Preetz empfehlen:

Donnerstag, 31. Juli 2014, 20:00 Uhr im Kunstkeis Preetz
No 
Der Geräuschmusiker Jan Iwers kommt ursprünglich aus Kiel, lebt und arbeitet jedoch seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Ländern Süd-Ost Asiens. In diesem Sommer gibt er ein Konzert im Kunstkreis Preetz, das Erste in Deutschland seit über zehn Jahren. Mit seinem Ein-Mann-Projekt No bewegt er sich seit etwa zwanzig Jahren jenseits musikalischer Konventionen und zum Teil an den Grenzen des hörbaren Spektrums. Oft stellt er gefundene Audiodokumente Natur- oder naturähnlichen Aufnahmen gegenüber. Sogenannte „Klangfehler“ wie Rauschen oder Rückkopplungen bilden als eigenständige Merkmale den Mittelpunkt. Am 31. Juli präsentiert Jan Iwers eine Reihe von Kassettendecks, die durch eine Bandschleife miteinander verbunden sind, sowie „natur-identischen“ Phänomene die durch minimale Eingriffe hervorrufen werden. Zum ersten Mal arbeitet er auch mit reduzierten Lichtelementen.
Im Gesprächen mit Klangkunstinteressierten kommt oft die Frage auf, wie sich Jan Iwers‘ Geräuschforschungen in der neuen Süd-Ost Asiatischen Umgebenung verändert hat. „Überraschender Weise hat sich wenig geändert. Ich habe eher das Gefühl, dass sich meine akustische Realität das passende Umfeld gesucht und gefunden hat.“
Die Veranstaltungsreihe Klang-Galerie findet jeden letzten Donnerstag im Kunstkreis Preetz statt. Sie bietet experimentellen und Geräusch-orientien Musikern ein Forum und wurde von Wolfgang Neven und Greta Schmitthammer ins Leben gerufen. Der Eintrit ist frei.
Jan Iwers

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