Die verschwendete Zeit, der zusätzliche Kraftstoff und die zusätzliche Abgasbelastung durch die Parkplatzsuche kosten die Deutschen im Jahr mehr als 40 Milliarden Euro, 896 Euro pro Fahrer
INRIX: Deutsche verschwenden 41 Stunden im Jahr bei der Parkplatzsuche - ots Presseportal - Advertorials - Tagesspiegel
3. Februar 2018
Stuttgart 21: Es wird NOCH absurder!
Stuttgart 21: Nach den Massen-Protesten vor einigen Jahren wurde es erstaunlich ruhig um das Projekt... aber wurde es besser? ---- ► Kann man mal abonnieren: http://www.facebook.com/ohraykanders http://www.twitter.com/raykanders http://raykanders.tumblr.com instagram: @raykanders ► Weitere Videos von mir: Trump: „DEUTSCHLAND klaut unsere Jooobs“ :( https://www.youtube.com/watch?v=SlmQn... „FLÜCHTLINGE nehmen DEUTSCHEN Organe weg!!" https://www.youtube.com/watch?v=YGQbD... Das 1 Billion-Euro-Problem der EU https://www.youtube.com/watch?v=Iq0j6... ► „Headlinez“ ist Teil von #funk. Schaut‘ mal rein: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial funk Web-App: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk https://go.funk.net/impressum Stuttgart 21 ist ein Projekt der Superlative – maximale Kosten bei minimaler Effizienz! Beeindruckend! Das Stuttgart 21-Projekt hat in der Vergangenheit bereits für massive Proteste gesorgt: Tausende Bürger forderten den Baustopp und einen Verzicht auf das gsamte Vorhaben. Die Kosten seien zu hoch und der konkrete Nutzen mehr als fragwürdig, so wiederholten es die Gegner von Stuttgart 21 gebetsmühlenartig. Bei Politik und Wirtschaft stießen sie damit jedoch hauptsächlich auf taube Ohren - Stuttgart 21 befindet sich weiterhin im Bau, allen Widerständen zum trotz. Insgesamt ist es mittlerweile ruhiger um Stuttgart 21 geworden. Aber hat sich seit den Demonstrationen und dem „schwarzen Donnerstag“ grundlegendes an Stuttgart 21 geändert? Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen, sieht es eher danach aus, als steckte das Projekt in größeren Schwierigkeiten, als je zuvor. Denn nicht nur, dass viele alte Mängel ungelöst bleiben, ein Haufen neuer Probleme kam noch dazu! Stuttgart 21 mag nicht mehr die ganz großen Schlagzeilen machen - wie auf dem Höhepunkt der Proteste - doch die Probleme waren scheinbar nie größer. Die Kosten schnellen immer weiter hoch, neue Rechtsstreits tun sich auf und zentrale Versprechen stehen scheinbar auf der Kippe. Wie geht es weiter mit Stuttgart 21?
1. Februar 2018
Lobbyeinfluss zurückdrängen | foodwatch
Ob „Ja” zu Glyphosat oder „Nein“ zur Lebensmittel-Ampel – die Bundesregierung positioniert sich immer wieder im Sinne der Lebensmittellobby und stellt Verbraucherinteressen hinten an. Ein Grund: Für den gesundheitlichen Verbraucherschutz ist das Landwirtschaftsministerium zuständig. Ausgerechnet das Ministerium, das die Interessen der Ernährungsindustrie und Landwirtschaft vertritt, soll also gleichzeitig die oft gegensätzlichen Interessen von uns Verbraucherinnen und Verbrauchern vertreten – wie absurd! Jetzt laufen die Koalitionsverhandlungen. Unsere Chance, denn es werden auch neue Zuschnitte für Ministerien diskutiert. Fordern Sie gemeinsam mit uns die Chef-Verhandler auf, den Verbraucherschutz vollständig vom Landwirtschaftsministerium zu trennen!
Lobbyeinfluss zurückdrängen | foodwatch
Lobbyeinfluss zurückdrängen | foodwatch
Deutsche Umwelthilfe widerspricht Hendricks: Statt 70 sind mehr als 300 Gemeinden mit dem Dieselabgasgift NO2 belastet
In nur 146 von 11.092 Städten und Gemeinden unterhalten die Behörden offizielle Messstationen für Stickstoffdioxid – Heutige UBA-Analyse der NO2-Belastung belegt: Diesel-Fahrverbote sind unvermeidbar – Heute startet die auf einen Monat angelegte Messaktion „Decke auf, wo Atmen krank macht“ mit ca. 580 Stationen – DUH fordert Koalitionäre dazu auf, eine technische Nachrüstung für alle 9 Millionen Diesel-Pkw der Abgasstufe Euro 5+6 auf Kosten der Dieselkonzerne zu vereinbaren
Berlin, 1.2.2018: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) startet heute am 1. Februar 2018 mit insgesamt 580 Messstationen die bundesweit größte Messaktion für das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2). Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation möchte mit der Messaktion, zu der sie über 1.700 Vorschläge für bisher nicht beachtete Hot Spots der Luftverschmutzung erhalten hat, darauf aufmerksam machen, dass die für die Luftreinhaltung zuständigen Behörden in 99 Prozent der bundesdeutschen 11.092 Städte und Gemeinden schlichtweg nicht messen.
Von den 535 offiziellen Messstellen des Umweltbundesamtes sind nur 247 verkehrsnah – und diese verteilen sich auf lediglich 146 Städte. In nur etwas mehr als einem Prozent der 11.092 Städte und Gemeinden gibt es somit verkehrsnahe Messstationen zur korrekten Ermittlung der NO2-Belastung.
„Bundesumweltministerin Hendricks liegt falsch, wenn sie davon spricht, dass nur 70 Städte in Deutschland ein Problem mit dem Dieselabgasgift NO2 haben. Wir messen seit heute für einen Monat an 580 Orten nach, vor allem dort, wo der Staat trotz hoher Luftbelastung aktiv wegschaut. Wir gehen davon aus, dass mehr als 300 Städte und Gemeinden eine zu hohe Belastung mit NO2 aufweisen“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. Richtwert ist der EU Jahresmittelgrenzwert für NO2 von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.
Jedes Jahr sind alleine in Deutschland über 12.860 vorzeitige Todesfälle auf die Belastung der Luft mit dem Dieselabgasgift NO2 zurückzuführen. Das sind viermal mehr, als durch Verkehrsunfälle ums Leben kommen.
„Die heute vom Umweltbundesamt veröffentlichten vorläufigen Messdaten zur Stickstoffdioxidbelastung in 2017 zeigen nur einen geringen Rückgang der NO2-Belastung. Jede zweite verkehrsnahe Messstelle zeigt eine Überschreitung des aktuell geltenden Jahresmittelgrenzwerts. Im vergangenen Jahr half zudem der Wettergott: Es gab nur wenige Tage mit austauscharmen Inversionswetterlagen. Unter diesen begünstigenden Rahmenbedingungen ist eine durchschnittliche Verbesserung der Belastungswerte von nur zwei Mikrogramm enttäuschend", so Resch weiter. „Die UBA-Analyse der NO2-Belastung in 2017 belegt: Diesel-Fahrverbote sind in den hoch belasteten Städten unvermeidbar", so das Fazit des Bundesgeschäftsführers.
Mit Spannung erwartet die DUH die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen für „Saubere Luft in unseren Städten“. Drei Wochen vor dem Grundsatzentscheid des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig und eine Woche nach Aufdeckung der widerwärtigen Tier- und Menschenversuche von BMW, Daimler und Volkswagen, fordert die DUH eine klare Aussage im Koalitionsvertrag, dass die neun Millionen Diesel-Pkw der Abgasstufe Euro 5+6 allesamt eine neue Abgasreinigung auf Kosten der für den Abgasbetrug verantwortlichen Autokonzerne erhalten.
Link:
Mehr Information unter www.duh.de/abgasalarm
Ausschreibungsdesign schnell überarbeiten
|
„Heute endete die 1.
Ausschreibung Wind an Land in der es durch die Festlegung der Genehmigung
nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG-Genehmigung) als
Zugangsvoraussetzung für alle Teilnehmer eine gleiche Ausgangsposition
gibt. Diese wichtige Notkorrektur am EEG 2017 muss auch für künftige
Ausschreibungen gelten. Die Politik bleibt gefordert, rechtzeitig vor der
Eröffnung der 3. Ausschreibung für Klarheit zu sorgen“, forderte Hermann
Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.
„Wir begrüßen ausdrücklich die Initiative der Länder,
hierfür den notwendigen Anstoß zu geben“, so Hermann Albers mit Blick
auf die Bundesratssitzung am Freitag. Im Jahr 2017 waren die Ausschreibungen
durch Akteure dominiert, die die Anforderungen an die gesetzlich definierte
Bürgerenergiegesellschaft erfüllen. In der Folge gingen 2.730,4 Megawatt
(MW) der im Jahr 2017 insgesamt ausgeschriebenen 2.820,4 MW Wind an Land an
Projekte, die über keine Genehmigung verfügen und erst in bis zu 4 ½
Jahren umgesetzt werden müssen. Ein gleitender Übergang vom bisherigen
Vergütungssystem hin zu Ausschreibungen ist deutlich nicht gewährleistet.
BWE und VDMA Power Systems hatten erst in der vergangenen Woche darauf
hingewiesen, dass ohne schnelle Reaktion 2019 ein Ausbau von lediglich
maximal 1.400 Megawatt droht (ANLAGE).„Ohne ein mutiges Nachsteuern droht in 2019 ein industrieller Bruch entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Länder und wir fordern, zusätzliches Volumen auszuschreiben, um die Fehlentwicklungen aus den Ausschreibungen des Jahres 2017 kurzfristig zu beheben. Mit einen solchen zusätzlichen Volumen und der in den Sondierungen von CDU/CSU und SPD angekündigten Sondervolumen für Wind an Land und PV zur Schließung der Lücke beim Klimaschutzziel 2020, kann es gelingen, die problematische Ausbaudelle abzufedern und wieder in einen vernünftigen Ausbaupfad einzubiegen. Damit würde dann auch die für die Sektorenkopplung erforderliche Erneuerbare Energie bereitgestellt werden können“, so Hermann Albers. „Die fest im deutschen Maschinen- und Anlagenbau verankerte Windindustrie braucht Verlässlichkeit um Beschäftigung und technologische Marktführerschaft zu sichern.“ Anlage: Status und Ausblick Windenergie an Land 2014 bis 2021 |
Greenpeace: Nächste Bundesregierung muss Sofortprogramm zum Klimaschutz auflegen
Kohleausstieg kann CO2-Lücke weitgehend schließen
Berlin, 31. 1. 2018 – Wie die CO2-Lücke
zum deutschen Klimaziel 2020 weitgehend geschlossen werden kann, zeigt
Greenpeace mit dem heute vorgelegten ‚Sofortprogramm Kohle 2018‘.
Unmittelbar vor den abschließenden Koalitionsverhandlungen zwischen
CDU/CSU und SPD zum Thema Klimaschutz, schlägt die
Umweltschutzorganisation darin vier Schritte vor, mit denen das stark
gefährdete deutsche Klimaziel für das Jahr 2020 noch erreicht werden
kann. Kern des Plans ist es, die ältesten und schmutzigsten
Braunkohlekraftwerke zu drosseln oder ganz stillzulegen. (Das
Sofortprogramm online: http://bit.ly/2DNwWnZ).
„Nach acht Jahren peinlichem Stillstand beim Klimaschutz darf
Deutschland nicht weitere wertvolle Jahre verlieren“, sagt Andree
Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Kanzlerin Angela Merkel muss
ihr Klimaversprechen jetzt einlösen und die schmutzigsten
Kohlekraftwerke schnell vom Netz nehmen.“
Union und SPD stehen öffentlich zum
Klimaschutzziel 2020, wonach Deutschlands CO2-Ausstoß bis 2020 um 40
Prozent gegenüber 1990 sinken soll. Bislang hat Deutschland erst 28
Prozent Reduktion erreicht. Ohne zusätzliche Anstrengungen wird das
CO2-Ziel um etwa 120 Millionen Tonnen verfehlt. Diese Lücke wollen Union
und SPD laut Sondierungspapier so schnell wie möglich schließen und
eine Kommission gründen, um den Ausstieg aus der Kohle zu planen. „Die
nächste Bundesregierung darf überfällige Entscheidungen zum Klimaschutz
nicht weiter in die Zukunft vertagen“, so Böhling. „Der Erfolg deutscher
Klimaschutzpolitik steht und fällt mit dem Ausstieg aus der Kohle. Wird
dieser weiter auf die lange Bank geschoben, wird das 2020er-Ziel
krachend verfehlt und auch das Klimaschutzziele für 2030 gefährdet.“
Deutsche Stromexporte verhindern Klimaschutzziele 2020
Deutschland tritt beim Klimaschutz seit
Jahren auf der Stelle. Mit etwa 900 Millionen Tonnen lag der CO2-Ausstoß
im vergangenen Jahr so hoch wie bereits 2009. Ein Hauptgrund: Während
die erneuerbaren Energien jährlich einen immer größeren Teil unserer
Energieversorgung decken, laufen schmutzige Kohlekraftwerke auf Volllast
weiter – und exportieren immer größere Mengen Strom ins Ausland. Mit
dem Sofortprogramm könnte bis Ende kommenden Jahres rund die Hälfte der
Lücke für das Klimaziel 2020 geschlossen werden. Dafür müssen die
ältesten deutschen Braunkohlekraftwerke im Umfang von fünf Gigawatt
stillgelegt und alle Kohlekraftwerke, die älter als zwanzig Jahre sind,
auf 4.000 Volllaststunden pro Jahr gedrosselt werden. Zusammen mit der
bereits im Sondierungspapier vorgesehenen Sonderausschreibung für Wind-
und Solarstrom könnten die deutschen Klimagase so um rund 60 Mio. Tonnen
CO2 im Jahr reduziert werden. Das Klimaschutzziel 2020 wäre dann mit
den weiteren Maßnahmen der Kommission tatsächlich noch so schnell wie
möglich erreichbar.
Erfolg der Greenpeace-Kampagne: Lidl kennzeichnet Fleischsortiment
Ab April schafft Haltungskompass Transparenz für Verbraucher
Hamburg, 1. 2. 2018 –
Die Handelskette Lidl kennzeichnet ab April seine eigenen
Frischfleischprodukte mit einer vierstufigen Haltungskennzeichnung. Der
Lebensmitteldiscounter reagiert damit auf über 400 Protestaktionen, mit
denen Greenpeace-Aktivisten seit vergangenem April vor Lidl Märkten mehr
Transparenz für Verbraucher gefordert und auf miserable Zustände in der
Haltung hingewiesen haben. Der Haltungskompass lässt Verbrauchern
künftig mit einem Blick die Bedingungen erkennen, unter denen ein Tier
gehalten worden ist. Bei Eiern ist eine solche Kennzeichnung gesetzlich
verpflichtend. „Endlich können Lidl-Kunden selbst entscheiden, welche
Haltungsbedingungen sie mit ihrem Einkauf unterstützen“, sagt Stephanie
Töwe, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. „Transparenz für
Verbraucher ist ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Tierhaltung.
Wenn dem Discounter Gesundheit und Wohl der Tiere wirklich wichtig
sind, muss Lidl Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung langfristig ganz
aus dem Sortiment nehmen.“
Bundesregierung muss mit bundesweiter Kennzeichnungspflicht nachziehen
Bislang fehlt eine
bundesweite Regelung, mit der die Herkunft frischen Fleischs kenntlich
gemacht wird. Greenpeace hatte im Januar mit einem Rechtsgutachten
belegt, dass eine verpflichten Haltungskennzeichnung von Fleisch für
Verbraucherschutz und Wahlfreiheit unerlässlich ist. Diese Kennzeichnung
national umzusetzen ist laut Gutachten mit EU-Recht vereinbar und kann
auch für importiertes Fleisch gelten. „Während der
Landwirtschaftsminister Transparenz beim Fleischkauf bremst, geht Lidl
voran“, so Töwe. „Die nächste Bundesregierung muss endlich auf den
Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz und besserer Tierhaltung
reagieren und eine Kennzeichnungspflicht auflegen. Andernfalls droht ein
unübersichtlicher Label-Dschungel, in dem Verbraucher leicht getäuscht
werden können.“
Aktuelles - Kein Patent auf Saatgut - Politik - ARCHE NOAH
Konzerne wollen Monopole durch Patente auf Saatgut weiter ausbauen – Widerstand wächst
Oskar Lafontaine: Wer gegen das Erstarken der Rechten vorgehen will, muss Sozialabbau, Lohn- und Rentenkürzungen zurücknehmen
DIE LINKE begrüßt, dass viele Menschen gegen den zunehmenden Rechtspopulismus auf die Straße gehen. „Wichtiger wäre es aber, die sozialen Ursachen für den Aufstieg der Rechten zu bekämpfen", erklärt Oskar Lafontaine.
Oskar Lafontaine: Wer gegen das Erstarken der Rechten vorgehen will, muss Sozialabbau, Lohn- und Rentenkürzungen zurücknehmen
Oskar Lafontaine: Wer gegen das Erstarken der Rechten vorgehen will, muss Sozialabbau, Lohn- und Rentenkürzungen zurücknehmen
John William Waterhouse: "Hylas und die Nymphen" in Manchester abgehängt - SPIEGEL ONLINE
Eine Szene aus der griechischen Mythologie löst eine Zensurdebatte aus: Die Manchester Art Gallery hat das Waterhouse-Gemälde "Hylas und die Nymphen" aus dem Jahr 1896 entfernt. Stattdessen gibt es Platz für Diskussionsbeiträge.
John William Waterhouse: "Hylas und die Nymphen" in Manchester abgehängt - SPIEGEL ONLINE
John William Waterhouse: "Hylas und die Nymphen" in Manchester abgehängt - SPIEGEL ONLINE
Open Telecom - Ökodörfer bringen schnelles Internet aufs Land - green net project
Gemeinschaften und Ökodörfer wünschen sich eine schnelle Anbindung ans Internet, um Vernetzung, Telefonie und Fernarbeit zu ermöglichen. Vor dem Breitbandausbau auf dem Land scheinen sich die etablierten Telekommunikations-Unternehmen zu scheuen. Nun nehmen es die Gemeinschaften selbst in die Hand und gründen ein eigenes, gemeinwohlorientiertes Unternehmen.
Open Telecom - Ökodörfer bringen schnelles Internet aufs Land - green net project
Open Telecom - Ökodörfer bringen schnelles Internet aufs Land - green net project
„Sozialismus ist Wiederanschluss an die Natur“ | GRÜNE LIGA Berlin e.V. Netzwerk Ökologischer Bewegungen
„SOZIALISMUS IST WIEDERANSCHLUSS AN DIE NATUR“
Aus DER RABE RALF Februar/März 2018, Seite 10
„Sozialismus ist Wiederanschluss an die Natur“ | GRÜNE LIGA Berlin e.V. Netzwerk Ökologischer Bewegungen
Lisa Fitz bedient mit YouTube-Song antisemitische Verschwörungstheorien - WELT
Die Kabarettistin Lisa Fitz hat ihren neuen Song „Ich sehe was, was du nicht siehst“ auf YouTube veröffentlicht. In ihrem Text bediene sie sich klassischer antisemitischer Verschwörungstheorien, urteilt eine Expertin.
Lisa Fitz bedient mit YouTube-Song antisemitische Verschwörungstheorien - WELT
Lisa Fitz bedient mit YouTube-Song antisemitische Verschwörungstheorien - WELT
Altenpflege - "Nicht einmal der Tropfen auf den heißen Stein"
Ein in den Koalitionsverhandlungen beschlossenes Sofortprogramm soll 8.000 zusätzliche Fachkräfte in die Altenpflege bringen. Der Bedarf sei weitaus größer, sagte Johanna Knüppel vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe im Dlf. Das Problem der Berufsflucht müsse ganz anders angegangen werden - auch mithilfe von Steuermitteln.
Johanna Knüppel im Gespräch mit Mario DobovisekAltenpflege - "Nicht einmal der Tropfen auf den heißen Stein"
Nazi-Runen auf norwegischer Kleidung: Nur ein Pullover? - taz.de
Die offizielle Kleidung des norwegischen Olympia-Teams zeigt auch nordische Runen. Dummerweise haben sie eine Nazi-Vergangenheit.
Nazi-Runen auf norwegischer Kleidung: Nur ein Pullover? - taz.de
Nazi-Runen auf norwegischer Kleidung: Nur ein Pullover? - taz.de
"Umweltpolitik muss gestalten" - klimaretter.info
Umweltpolitik war bisher vor allem Aufklärung und Schadensreparatur. Auf die Frage, wie Umweltpolitik in Zeiten schwindender natürlicher Lebensgrundlagen aussehen muss, setzen der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, DNR-Präsident Kai Niebert und der Klimaaktivist Hannes Lindenberg sehr unterschiedliche Schwerpunkte.
"Umweltpolitik muss gestalten" - klimaretter.info
"Umweltpolitik muss gestalten" - klimaretter.info
Stickoxid-Last in Städten wenig gesunken - klimaretter.info
Nach ersten Schätzungen, die das Umweltbundesamt (UBA) heute veröffentlicht hat, ist im vergangenen Jahr die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Die Zahl der Kommunen mit Grenzwertüberschreitungen habe sich von 90 auf 70 verringert, teilte die Behörde mit. An 46 Prozent der verkehrsnahen Messstationen sei der Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 je Kubikmeter Luft im Jahresmittel überschritten, an zwei von drei dieser Stationen "sogar deutlich" mit Werten von mehr als 45 Mikrogramm je Kubikmeter.
Stickoxid-Last in Städten wenig gesunken - klimaretter.info
Stickoxid-Last in Städten wenig gesunken - klimaretter.info
Sandy Dillon - Bad Luck Blues
Sandy Dillon & Band - 12/04 2009 - Live at the "Garbaty in Exile", Berlin-Pankow Präsentiert vom Cafe Garbaty und Daddy Eddy & Lady Pia!
Sulfat im Wasser: Berlin fordert Brandenburg auf zu handeln - WELT
Die Braunkohle ist für die einen ein Segen, weil sie Tausenden Menschen Arbeit bringt. Für die anderen ist sie wegen der Belastungen für das Klima ein Fluch. Nun droht ein neues Problem.
Sulfat im Wasser: Berlin fordert Brandenburg auf zu handeln - WELT
Sulfat im Wasser: Berlin fordert Brandenburg auf zu handeln - WELT
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