„Mechanics of Sympathy“ vereint vier eigenständige Werke für Viola d’amore, die Tonhöhe, Stimmung und Resonanz aus radikal unterschiedlichen kompositorischen Perspektiven erforschen.
Eine leuchtende Klanglandschaft aus reinen Intervallen und anhaltender Konsonanz eröffnet neue Wahrnehmungen des tonalen Raums. Taktile Studien von Reibung, Zupfen und Materialreaktion zeigen den dynamischen Dialog zwischen gespielten und mitschwingenden Saiten. Eine streng organisierte Abfolge natürlicher Obertöne wandelt sich in choreografierte Bewegungen über das Instrument und balanciert Stille mit zunehmender Dichte und Geschwindigkeit. An anderer Stelle entsteht die Tonhöhe direkt aus Druck, Bogengeschwindigkeit und Geste, wobei Erinnerung, Rauschen und Resonanz die Grenze zwischen Klang, Geräusch und Stille fortwährend verwischen.
Auf dem gesamten Album wird das Instrument zum Ort harmonischer Untersuchungen, mitschwingender Erkundungen, der Mechanismen der Stimmung und mikrotonaler Beziehungen.
Eine leuchtende Klanglandschaft aus reinen Intervallen und anhaltender Konsonanz eröffnet neue Wahrnehmungen des tonalen Raums. Taktile Studien von Reibung, Zupfen und Materialreaktion zeigen den dynamischen Dialog zwischen gespielten und mitschwingenden Saiten. Eine streng organisierte Abfolge natürlicher Obertöne wandelt sich in choreografierte Bewegungen über das Instrument und balanciert Stille mit zunehmender Dichte und Geschwindigkeit. An anderer Stelle entsteht die Tonhöhe direkt aus Druck, Bogengeschwindigkeit und Geste, wobei Erinnerung, Rauschen und Resonanz die Grenze zwischen Klang, Geräusch und Stille fortwährend verwischen.
Auf dem gesamten Album wird das Instrument zum Ort harmonischer Untersuchungen, mitschwingender Erkundungen, der Mechanismen der Stimmung und mikrotonaler Beziehungen.
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