Aufgeführt auf speziell angefertigten und gestimmten Perkussionsinstrumenten, Industriemetallen, Holz und Gongs, offenbart Michael Gordons „Field of Vision“ ein komplexes Spektrum an Obertönen und Resonanzen. Die große Anzahl an Perkussionisten und das weite Spielfeld erzeugen eine umfassende Perspektive, die an die architektonische Bewegung des Klangs erinnert.
Das von Doug Perkins produzierte und vom Perkussionsensemble der University of Michigan aufgeführte Stück soll, in Gordons Worten, einen quasi-meditativen, fast ekstatischen Zustand hervorrufen – sowohl bei den Ausführenden als auch beim Publikum. „Hier schärft sich die Aufmerksamkeit und löst sich wieder auf, Gedanken konzentrieren sich und schweifen ab“, erklärt er. „Letztendlich, so denke ich, entsteht die Musik als eine Erkundung des Raumes selbst. Wer kann den Raum stimmen? Die Antwort ist kollektiv: die Ausführenden, die Instrumente, die Zuhörer.“
Das von Doug Perkins produzierte und vom Perkussionsensemble der University of Michigan aufgeführte Stück soll, in Gordons Worten, einen quasi-meditativen, fast ekstatischen Zustand hervorrufen – sowohl bei den Ausführenden als auch beim Publikum. „Hier schärft sich die Aufmerksamkeit und löst sich wieder auf, Gedanken konzentrieren sich und schweifen ab“, erklärt er. „Letztendlich, so denke ich, entsteht die Musik als eine Erkundung des Raumes selbst. Wer kann den Raum stimmen? Die Antwort ist kollektiv: die Ausführenden, die Instrumente, die Zuhörer.“
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