Olivier Messiaens „Quatuor pour la fin du temps“ gilt weithin als eines der bedeutendsten Kammermusikwerke des 20. Jahrhunderts. Es ist eine Welt für sich, eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Begriff der Ewigkeit – und aufgrund seines legendären und mythischen Status als Werk des Widerstands seit Generationen fester Bestandteil des europäischen klassischen Standardrepertoires.
So ist das Quatuor noch immer das älteste Stück im Repertoire des New Yorker Anzû Quartetts, dessen Mitglieder – Olivia De Prato (Violine), Ashley Bathgate (Cello), Ken Thomson (Klarinette) und Karl Larson (Klavier) – es als Impulsgeber für einen Großteil der zeitgenössischen Musik betrachten, die sie heute spielen. Inspiriert von der vielgelobten Aufnahme des TASHI-Quartetts aus dem Jahr 1976, tritt die Gruppe in große Fußstapfen und dringt mit neuem rhythmischem Schwung tief in die Originalpartitur ein, um Messiaens Schlüsselwerk heute so kraftvoll erklingen zu lassen, wie es war, als er es 1940/41 als Kriegsgefangener komponierte.
So ist das Quatuor noch immer das älteste Stück im Repertoire des New Yorker Anzû Quartetts, dessen Mitglieder – Olivia De Prato (Violine), Ashley Bathgate (Cello), Ken Thomson (Klarinette) und Karl Larson (Klavier) – es als Impulsgeber für einen Großteil der zeitgenössischen Musik betrachten, die sie heute spielen. Inspiriert von der vielgelobten Aufnahme des TASHI-Quartetts aus dem Jahr 1976, tritt die Gruppe in große Fußstapfen und dringt mit neuem rhythmischem Schwung tief in die Originalpartitur ein, um Messiaens Schlüsselwerk heute so kraftvoll erklingen zu lassen, wie es war, als er es 1940/41 als Kriegsgefangener komponierte.
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