Die Mietpreise in deutschen Großstädten explodieren. Bisher bleiben alle Schritte der Politik, den Wucher und die Spekulation mit Immobilien einzudämmen, weitgehend ohne Erfolg. Nun lädt Angela Merkel zum Wohngipfel ins Kanzleramt. Neben Bundesbauminister Horst Seehofer und der Bau- und Immobilienwirtschaft sollen auch Gewerkschaften und der Mieterbund zu Wort kommen. Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, ist nicht eingeladen. Dabei hätte er einiges zu sagen. Im Interview mit n-tv.de zweifelt er nicht nur am Reformeifer Seehofers, sondern warnt auch vor der Zerstörung der sozialen Infrastruktur in ganzen Wohnvierteln.
Papiertiger gegen Mietwucher: "Wohnen spielt für Seehofer keine Rolle" - n-tv.de
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