1. August 2018

WideBlick: Deutsche Umwelthilfe sieht ‚Autorepublik Deutschland‘ ein Jahr nach ‚Diesel-Gipfel‘ weiter stramm auf Dieselkurs

‚Sofortprogramm Saubere Luft‘ ohne Wirkung: Bisher kein Cent der versprochenen Milliarde ausgezahlt, keine einzige ÖPNV-Bus-Abgasnachrüstung, keine technische Nachrüstung der Euro 5+6 Diesel-Pkw und Nutzfahrzeuge – Software-Updates im Winterhalbjahr wirkungslos – ‚Umweltprämie‘ als Rabattaktion zum Ausverkauf schmutziger Diesel-Altmodelle genutzt – Autokonzerne BMW, Daimler und VW bestimmen weiterhin die Richtlinien der Verkehrspolitik – Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht angesichts der gescheiterten Luftreinhaltepolitik der Bundesregierung keine Alternative zu den von ihr derzeit in 28 vom Abgasgift Stickstoffdioxid (NO2) belasteten Städten gerichtlich geforderten Dieselfahrverboten – DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert ‚Verkehrswendegipfel‘ unter Ausschluss der Autokonzerne



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