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29. September 2017

Salzstöcke „problematisch“: Hochradiaktives Atommülllager in Granit östlich von Bayreuth „idealer Platz“? – | umweltFAIRaendern.de

Salzstöcke „problematisch“: Hochradiaktives Atommülllager in Granit östlich von Bayreuth „idealer Platz“? – | umweltFAIRaendern.de



Nach und nach kommt Bewegung in das anlaufende Suchverfahren für ein dauerhaftes unterirdisches Atommülllager für hochradioaktiven Atommüll. Jetzt meldet sich der aus Jena stammende Mineraloge Prof. Dr. Klaus Heide im Rahmen einer Veranstaltung des Freundeskreises der Ev. Akademie Tutzing zu Wort. Salzstöcke wie in Gorleben hält er mit Blick auf die ASSE für problematisch und ungeeignet. Stattdessen sieht er Granit als die „am besten geeignete Umgebung“ und nennt die Kösseine im Fichtelgebirge, östlich von Bayreuth zwischen Weiden in der Oberpfalz und Wunsiedel, für einen „idealen Platz“, den man aber noch genauer untersuchen müsse. Bundesweit werden derzeit von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) geologischen Daten über den Untergrund in Deutschland ermittelt, um für die dauerhafte Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle geeignete Formationen in Salz, Ton und Granit zu identifizieren. Eine Auswahl von Regionen, die in drei vier Jahren festgelegt sein sollen, soll dann zunächst oberirdisch weiter auf eine mögliche Eignung untersucht werden.

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