28. Juni 2013

atomwaffenfrei.jetzt - Newsletter 17 - Juni 2013 - Flagge zeigen! 100 Städte und Gemeinde für eine atomwaffenfreie Welt!


Flagge zeigen! 100 Städte und Gemeinden für eine atomwaffenfreie Welt!
Es tut sich was. Ausgerechnet US-Präsident Obama hat mit seiner Rede in Berlin dem Thema atomare Abrüstung neue Aufmerksamkeit in der politischen und medialen Öffentlichkeit verliehen. Auch wenn sein Appell alles andere als der von Außenminister Westerwelle genannte „große Wurf“ war.
Trotzdem oder gerade deswegen: diese veränderte Wahrnehmung nutzen wir für die bevorstehenden Aktionstage vom 6.-13. Juli und die Musikblockade und Happening am 11./12. August in Büchel, mit jeweils vielfältigen Mitmachangeboten. Voraussichtlich 100 Städte (!) hissen in diesem Jahr eine Fahne am Rathaus, mitunter begleitet von ergänzenden Veranstaltungen der Stadtverwaltungen in Kooperation mit örtlichen Friedensgruppen.
Rechtzeitig zur Aktionswoche startet auch unser neues Projekt atomwaffenfrei.campus, mit dem wir uns gezielt an Studierende wenden. Mehr dazu ab Mitte nächster Woche online.
Wir sind schon sehr gespannt auf Eure/Ihre Aktionsberichte und fiebern dem Happening in Büchel entgegen. Wir sehen uns!

Die Bürgermeister für den Frieden zeigen Flagge!

Am 8. Juli 2013 wollen die „Bürgermeister für den Frieden“ in Deutschland für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen sichtbar Flagge zeigen! Für die gemeinsame Aktion der Mitgliedsstädte und –gemeinden in Deutschland hat die 2020 Vision Campaign der Mayors for Peace eigens eine Flagge erstellt. Rund 100 Städte und Gemeinde haben diese Flagge erworben, mehr als die Hälfte in den letzten zehn Tagen. Ist Eure/r BürgermeisterIn dabei? Wer Lust hat, kann im Rathaus nachfragen, ob am 8.7. die Flagge gezeigt wird?

Aktionstage für Atomwaffenfreiheit - Teile deinen Schatten!

Dieses Jahr sind die Globalen Aktionstage für Atomwaffenfreiheit vom 6. bis 13. Juli! In dieser Woche wird es bundes- und weltweit etliche Aktionen geben, die mit der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) koordiniert werden. Für die Nuclear Abolition Week bitten wir Menschen und Gruppen Flagge zu zeigen und sich vor Wahrzeichen ihres Ortes fotografieren lassen. Abgeordnete und BürgermeisterInnen können das gleiche vor Rathäusern und Wahlkreisbüros tun, UND wir suchen breite Unterstützung für die internationale ICAN-Petition. Zudem gibt es die Social Media-Aktion "Share your shadow" (Teile deinen Schatten!)

Büchel - Mobilisierung läuft auf Hochtouren!

Nur noch 42 Tage bis zum Nagasaki-Gedenktag. An diesem 9. August beginnt die Aktion in Büchel. Es gilt nur noch das Stichwort: Mobilisieren! Auf der Webseite sind die aktuellsten Infos zum Ablaufplan und praktische Hinweise. Wie kommt Ihr nach Büchel per Bahn, Fahrrad, PKW oder Bus? Habt Ihr Lust einen Bus selbst zu organisieren und wer organisiert schon welche? Was geschieht an welchem Tor? Alle Antworten und Kontaktadressen für weitere Fragen sind auf http://www.atomwaffenfrei.de/buechel zu finden.

Mayer Amschel Rothschild

"Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht." 

Mayer Amschel Rothschild

DNA Strands of Abstraction at LORETTA HOWARD GALLERY






Veröffentlicht am 27.06.2013
James Kalm has the rare opportunity to bare witness to many of the cultural happenings of New York City, and report them to viewers via his videos. A close viewing of this documentation may reveal trends and directions that might effect artistic practices elsewhere. With "DNA Strands of Abstraction" your reporter covers the second of three major summer group shows that highlight nonobjective painting. This sudden attention to abstract painting gives viewers a chance to reevaluate the many facets of this practice and with "DNA" see the works of at least three generations of artists side by side. This show includes views of works by Robert Motherwell, Helen Frankenthaler, Franz Kline, Al Held, Louise Nevelson, Jules Olitski, Larry Poons, Richard Anuszkiewicz, Joshua Abelow, Ronald Bladen, Brooke Moyse, Kenneth Noland and others.

Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen: PARITÄTISCHER wirft Bundesfamilienministerin Schröder Zwei-Klassen-Familienpolitik vor

Als Zwei-Klassen-Familienpolitik kritisiert der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband die heute vorgestellten Pläne von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Die im Rahmen der Präsentation der Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen formulierten Reformvorschläge würden die soziale Spaltung in Deutschland gravierend verschärfen, warnt der Verband. Der PARITÄTISCHE fordert ein familienpolitisches Gesamtkonzept, das insbesondere sozial benachteiligte Familien in den Blick nimmt. 

„Bei den Plänen der Bundesregierung werden Spitzenverdiener ganz klar am stärksten gefördert. Arme Familien gehen jedoch völlig leer aus“, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes. „Eine solche Familienpolitik verschärft die Kluft zwischen Arm und Reich anstatt sie zu schließen. Füllhornpolitik für die so genannten Leistungsträger, während arme Kinder zu Frau von der Leyen abgeschoben und dort mit 10-Euro-Gutscheinen abgespeist werden.“ Wer angesichts einer solchen Zwei-Klassen-Familienpolitik von Wahlfreiheit für Familien spreche, ignoriere die Realitäten in unserem Land. Für 1,7 Millionen Kinder im Hartz-IV-Bezug gebe es diese von Frau Schröder heute propagierte Wahlfreiheit nicht.

Der Verband fordert ein familienpolitisches Konzeptaus einem Guss mit klaren Prioritäten in der Armutsbekämpfung und in der Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Für die weitere Entlastung von Spitzenverdienern oder das so genannte Betreuungsgeld sei derzeit keinerlei finanzieller Spielraum gegeben.

Greenpeace-Aktivisten mobilisieren in 52 Städten gegen neuen Tagebau in der Lausitz - Weltweite Proteste beim Anti-Kohle-Tag


Hamburg, 28. 6. 2013 – Greenpeace-Aktivisten in 52 Städten informieren am morgigen Samstag (29.6.) über gute Gründe für einen Ausstieg aus der Kohleenergie und gegen die geplanten neuen Tagebaue in der Lausitz. Sie beteiligen sich am weltweiten Anti-Kohle-Aktionstag „End the Age of Coal“ verschiedener internationaler Umweltorganisationen. Unter dem Bannerspruch „Keine neuen Tagebaue! Energiewende heißt Kohleausstieg“ sammeln die Aktivisten Einwendungen gegen die Erweiterung des Braunkohletagebaus Welzow-Süd in der Lausitz. Der Energiekonzern Vattenfall und das Land Brandenburg wollen dort weitere 1900 Hektar Land abbaggern. 800 Menschen würden so ihre Heimat verlieren. Wie gewaltig diese Fläche tatsächlich ist, demonstrieren die Aktivisten mit einer Umrissfolie des beabsichtigten neuen Tagebaus. An Greenpeace-Infoständen wird diese maßstabsgetreu über einen Plan der jeweiligen Stadt gelegt.

Der jüngste Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre auf einen Rekordwert unterstreicht die Notwendigkeit zu handeln. Die Verstromung von Kohle ist ein maßgeblicher Produzent von Kohlendioxid. Dennoch werden weltweit rund 1200 neue Kohlekraftwerke geplant. Gegen diese falsche Entwicklung mobilisiert der internationale Anti-Kohle-Tag. Das gesamte Programm findet sich hier www.endtheageofcoal.org

Eine Woche vor dem Anti-Kohle-Tag hat in Deutschland die Einwendungsphase gegen den geplanten Tagebau Welzow-Süd II begonnen. Bis zum 17. September können sich Bürger aus ganz Deutschland schriftlich gegen die Pläne in der Lausitz äußern. Zu diesem Zweck hat Greenpeace eine Sammeleinwendung vorbereitet. Diese lässt sich auch im Internet unterschreiben: http://gpurl.de/einwendung.

Erneuerbare Energien machen neue Tagebaue überflüssig

Die Genehmigung des Tagebaus Welzow-Süd II würde dafür sorgen, dass Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts schmutzigen Strom aus Kohle erzeugt. Insgesamt sollen für fünf neue Tagebaue in der Lausitz 3000 Menschen aus den Dörfern Proschim, Kerkwitz, Atterwasch, Grabko, Mulkwitz, Mühlrose, Rohne und der Stadt Welzow ihre Häuser verlassen. „Es ist vollkommen unnötig, dass heute immer noch Tausende Menschen wegen der Braunkohle ihre Heimat verlieren sollen“, sagt Greenpeace-Energieexperte Gerald Neubauer. „Die Erneuerbaren können genug Strom produzieren, um in Zukunft auf neue Tagebaue zu verzichten.“

Greenpeace fordert die sofortige Einstellung des Planverfahrens und den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis 2030. Die Verbrennung von Braunkohle ist stark klima- und gesundheitsschädlich. Der geplante Tagebau würde außerdem zur Schädigung von Spree und Grundwasser durch Sulfat- und Eiseneinträge führen. Ein Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt zu dem Schluss, dass der geplante Tagebau energiewirtschaftlich unnötig ist.

Grüne sehen Teilerfolg für ein CCS-Landesgesetz

MAGDEBURG/MF.

In der gestrigen öffentlichen Sitzung des Wirtschaftsausschusses gab Wirtschaftsminister Möllring die Absicht der Landesregierung zur Erarbeitung eines CCS-Landesgesetz bekannt. Ein Gesetzentwurf solle allerdings erst dann auf den Weg gebracht werden, sobald der erste Antrag zur unterirdischen Endlagerung von Kohlendioxid gestellt wird.

Dazu Dorothea Frederking, energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Das ist ein Teilerfolg unserer Arbeit, denn zusammen mit der LINKEN hatten wir ein Landesgesetz im Parlament vorgeschlagen. Der Schritt der Landesregierung ist durchaus positiv - geht aber nicht weit genug. Denn bis auf Weiteres bleibt die Ungewissheit, inwieweit die unterirdische CO2-Verpressung in den Gebieten Sachsen-Anhalts unzulässig oder vielleicht sogar zulässig sein wird. Damit wird das Ziel von LINKEN und GRÜNEN, die CO2-Verpressung rechtssicher per Landesgesetz auszuschließen, nach hinten geschoben."

Die Ausschusssitzung am 27.6.13 war die erste Beratung nach der im März durchgeführten Anhörung von Expertinnen und Experten zur CCS-Thematik. Die Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bekräftigten ihre Position gegen die unterirdische Verpressung von Kohlendioxid. Die CDU-Fraktion schwieg zu dieser Frage und gab ihre Haltung zur unterirdischen Endlagerung des Klimagases nicht bekannt. "Für die grüne Fraktion kann ich sagen, dass wir u.a. aufgrund der hohen Risiken die Endlagerung von CO2 ablehnen - egal, ob als Grund Klimaschutz oder die Erhöhung der Erdöl- oder Erdgasrestmengen angegeben wird. Diese Ablehnung betrifft sowohl prozessbedingte Emissionen als auch solche aus fossilen Kraftwerken und sowohl großtechnische Anwendungen als auch Feldversuche," erläutert Frederking den Standpunkt ihrer Fraktion.

Der Wirtschaftsminister informierte, dass die Landesregierung zum jetzigen Zeitpunkt keinen CCS-Landesgesetzentwurf - so wie im gemeinsamen Antrag von LINKEN und GRÜNEN gefordert - erarbeiten wolle. Als Grund nannte er, dass es zur Zeit keinen Antrag auf unterirdische CO2-Speicherung gebe und demzufolge kein Landesgesetz erforderlich sei. Man wolle personelle und finanzielle Ressourcen sparen und erst dann ein Gesetz erarbeiten, sobald ein Antrag vorliege. Frederking: "Solange die Landesregierung den Gesetzentwurf nach hinten schiebt, bleibt für die Menschen die Bedrohung, dass irgendwann doch einmal im Untergrund unter ihren Füßen Kohlendioxid endgelagert wird."

Hintergrund: Sowohl der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst als auch ein Vertreter des Wirtschaftsministerium legten folgende Rechtsauffassung zu §45 Abs. 3 des Bundesgesetzes zur Kohlendioxid-Speicherung dar: Jeder Antrag auf Speicherung von CO2 wird zurückgestellt, sofern eine Absichtsbekundung des Landes zur Erarbeitung eines Landesgesetzes vorliegt. Dies gilt auch dann, wenn das Land erst nach Antragstellung die entsprechende Absicht bekundet, einen CCS-Landesgesetzentwurf nach der sogenannten Länderklausel gemäß §2 Abs. 5 KSpG zu erarbeiten und einzubringen. Die verpflichtende Zurückstellung der Entscheidung über Anträge würde also unabhängig davon gelten, ob ein Antrag vor oder nach der Absichtsbekundung der Landesregierung gestellt worden ist.

Landesgesetz gegen CCS soll Verpressungswilligen in die Quere kommen


Sachsen-Anhalt:
Landesgesetz gegen CCS soll Verpressungswilligen in die Quere kommen

Gestern behandelte der Wirtschaftsausschuss des Landtags von Sachsen-Anhalt den Antrag von Grünen und Linken auf Bekundung der Absicht, ein Landesgesetz mit dem Ziel des Ausschlusses der CO2-Verpressung zu erarbeiten. Auf Initiative von Dorothea Frederking (Grüne) war der Punkt öffentlich.

Wirtschaftsminister Möllring teilte mit, dass es am Dienstag, dem 2.9.2013 einen Kabinettsbeschluss mit folgendem Inhalt geben werde: Derzeit sieht die Landesregierung keine Veranlassung zur Erarbeitung eines solchen Gesetzes, da kein Antrag auf CO2-Verpressung vorliegt und auch mittelfristig nicht zu erwarten sei. Sollte dennoch ein solcher Antrag gestellt werden, werde sie unverzüglich die Absicht bekunden, ein Landesgesetz zu erarbeiten und damit bewirken, dass die Entscheidung über den Antrag bis zur Verabschiedung des Gesetzes - maximal 3 Jahre -  zurückgestellt werden muss.

Im Vorfeld hatte es Meinungsverschiedenheiten gegeben, wie der entsprechende Absatz im CCS-Gesetz zu verstehen ist. Nach dem Wortlaut des § 45 (3) muss die Landesregierung vor Stellung eines Antrags auf CO2-Verpressung die Absicht bekundet haben, ein Gesetz zu erarbeiten. Herr Vogt vom Gesetzgeberischen Beratungsdienst des Landtags sowie auch eine Auskunft des Bundesumweltministeriums besagten demgegenüber, dass dies auch nach Vorliegen eines Antrags geschehen könne.

Sollte diese Interpretation stichhaltig sein, dann wäre der von Herrn Möllring angekündigte Kabinettsbeschluss zufriedenstellend. Ob die Auslegung des Gesetzgeberischen Beratungsdienstes und des BMU im Konfliktfall von den Gerichten bestätigt würde, ist unserer Vermutung nach allerdings abzuwarten.

Wachsamkeit ist für die Altmark also weiterhin angesagt. Dass die CO2-Verpressung von Grünen, Linken, SPD-Fraktion und Minister Möllring aus sachlichen Gründen abgelehnt wird, ist erfreulich. Von der CDU-Fraktion kam auf mehrmalige Fragen Dorothea Frederkings hierzu keine vernehmbare Antwort. Hier liegt also ein weiterer Unsicherheitsfaktor.
Die hauptsächliche Gefahr droht allerdings von der EU-Ebene. Hier setzt der Energiekommissar Öttinger alles daran, die europaweiten CCS-Pläne der Konzerne zu verwirklichen. Wie sich schon an der bisherigen EU-CCS-Richtlinie, die Deutschland aufgezwungen werden konnte, gezeigt hat, sind die Machtkompetenzen der EU besorgniserregend. Die EU-Politiker sind von satt bezahlten Konzern-Lobbyisten umgeben, entsprechend beeinflusst und von der Bevölkerung abgeschirmt.  Mit ihnen auch nur einen Mail-Kontakt zu erhalten, ist für uns so gut wie unmöglich. Auch können wir nicht mal eben nach Brüssel oder Strassburg zum Demonstrieren fahren.

Unsere Chance liegt darin, uns hier in der Region immer fester zusammenzuschließen für das, was wir wollen: Nein zu CCS - Ja zur Energiewende!  Auch auf der Landesebene ist gestern diesbezüglich ein Schritt getan worden. Hierauf muss aufgebaut werden. 




BI "Kein CO2-Endlager Altmark"
Pressemitteilung    28.06.2013

Sonnencremes mit Nanopartikeln, ein ungeklärtes Risiko



Bei der Auswahl der Sonnencreme hat man die Qual der Wahl. Der Verbraucher kann sich  zwischen chemischen und mineralischen UV-Filtern entscheiden. Die chemischen Filter können Allergien auslösen. Zudem haben sie häufig eine hormonelle Wirkung, die insbesondere die Gesundheit von Kindern nachhaltig schädigen kann. Zunehmend werden mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid eingesetzt. Sie sind gut verträglich und lassen das empfindliche Hormonsystem in Ruhe. Früher waren mineralische Sonnencremes dicke weiße Pasten. Heute werden die Mineralien meist auf Nanogröße verkleinert. So sind die Cremes dünnflüssiger und lassen sich leicht verteilen. Eigentlich eine super Sache – allerdings sind die Risiken von Nanomaterialien noch ungeklärt. Studien haben etwa gezeigt, dass sie die Organe von Versuchstieren schädigen können. Andererseits können die winzigen Partikel wohl nicht durch gesunde Haut dringen – im Gegensatz zu den chemischen UV-Filtern.

Was tun? Eltern können die Kleinen auch mit anderen Mitteln vor Sonnenbrand schützen: mit Hemdchen und Mützchen aus Baumwolle etwa. Und in der größten Mittagshitze, zwischen 12 und 15 Uhr, spielen Kinder lieber an einem schattigen Plätzchen. Trotzdem: Nicht cremen gilt nicht. Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs. Und Kinder sind besonders empfindlich. Deshalb sollte man, wenn möglich, zu Naturkosmetik greifen, die mineralische Filter oberhalb der Nanogröße enthält. Diese sind mit "nanofrei" gekennzeichnet und finden sich eher im Bioladen als in der Drogerie.

ÄGYPTISCHER PRÄSIDENT VERSAGT BEIM SCHUTZ DER MENSCHENRECHTE


Enttäuschende Bilanz nach einem Jahr Präsidentschaft von Mohamed
Mursi/Folter und Misshandlung von Festgenommenen sind an der Tagesordnung

Berlin, 28.Juni 2013 - Amnesty International zeichnet nach einem Jahr der
Präsidentschaft von Mohamed Mursi ein ernüchterndes Bild der
Menschenrechtslage in Ägypten. „Die Menschenrechtsbilanz des neuen
Präsidenten ist enttäuschend. In einigen Bereichen hat sich die
Menschenrechtslage im ersten Amtsjahr von Mohamed Mursi sogar
verschlechtert“, sagt Alexia Knappmann, Ägypten-Expertin von Amnesty
International. Mursi hatte am 30. Juni 2012 sein Amt angetreten.
„Mursi hat die historische Chance verpasst, mit der Praxis von Willkür,
Folter und der Unterdrückung abweichender Meinungen der Regierung Mubarak
konsequent zu brechen. Sein Versprechen, Tötung und Verletzung von
Protestierenden während der Herrschaft des Militärrats aufzuklären, hat er
nicht gehalten“, kritisiert Knappmann. Nach wie vor geht die Polizei und
das Militär bei Protesten mit unverhältnismäßiger und zum Teil tödlicher
Gewalt gegen Demonstranten vor. „Folter und Misshandlung von Festgenommenen
sind weiter an der Tagesordnung. Die  Täter genießen weitgehend
Straffreiheit.“


Amnesty International hat im ersten Amtsjahr von Mohamed Mursi zahlreiche
Fälle von Schikane gegen Aktivisten und andere Menschen dokumentiert, die
sich kritisch gegenüber der Regierung oder den Muslimbrüdern geäußert
haben. „Statt die Meinungsfreiheit zu schützen, wie es Präsident Mursi in
seiner Antrittsrede angekündigt hat, haben die Verfolgung und die
Festnahmen von Journalisten und Aktivisten wegen ‚Beleidigung des
Präsidenten‘ seit seinem Amtsantritt spürbar zugenommen“, stellt Knappmann
fest.


Auch die Zahl der Anklagen wegen sogenannter „religiöser Diffamierung“
nimmt zu.  „Diese Anklagen sollten fallengelassen und alle entsprechenden
Urteile rückgängig gemacht werden. Hier werden Menschen verfolgt, die
lediglich friedlich ihre Meinung kundtun oder sich zu einer anderen
Religion bekennen", sagt Knappmann.


Mit Sorge beobachtet Amnesty auch, dass Ägypten zivilgesellschaftliches
Engagement weiter erschweren will. „Es gibt zunehmend Restriktionen gegen
zivilgesellschaftliche Organisationen auf der Grundlage eines Gesetzes von
2002.“ Ein neues Gesetz, das die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen
noch weiter einschränken soll, ist geplant. „Diese Pläne und auch die
Verurteilung von 43 NGO-Mitarbeitern Anfang Juni, sind weitere Beispiele
dafür, dass auch die neuen Machthaber in Ägypten ihren Bürgern keine volle
Meinungs- und Vereinigungsfreiheit gewähren wollen“, stellt Knappmann fest.


Weiter kritisiert Amnesty, dass die Regierung die Rechte von Frauen nicht
ausreichend schützt. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Frauen täglich auf der
Straße befürchten müssen, sexuell belästigt und bei Demonstrationen Opfer
von schockierenden sexuellen Übergriffen zu werden, während die Täter
weitgehend ungestraft bleiben“, kritisiert Knappmann. „In seinem Programm
für die Präsidentschaftswahlen versprach Mursi, die Beteiligung der Frauen
an der Entwicklung Ägyptens sicherzustellen. Doch noch immer sind die
Ägypterinnen von Ämtern in der Regierung, gesetzgebenden Gremien und der
Justiz weitgehend ausgeschlossen“, sagt Knappmann. „Im Straf-, Familien-
und Erbrecht werden Frauen weiterhin massiv benachteiligt. Diese
diskriminierenden Gesetze und Praktiken müssen endlich abgeschafft werden.“
Auch die Verfassung schützt die Rechte von Frauen nicht ausreichend, da sie
nicht ausdrücklich die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts verbietet.

DIE JÜDISCHE BESCHNEIDUNG - UNZENSIERT!!! THE JEWISH CIRCUMCISION - UNCENSORED!!!

"The Circumcision of Jacob Chai" (uncut cut version)


 
Circumcision, bris, brit milah, Covenant of Abraham...& out comes 8-day old Jacob Chai, son of Avigdor & Batsheva Eskin. Mazel tov!
Avigdor is an old friend of mine. Hadn't seen him in 30 years. At the time, until egos sparred, a fellow producer & I almost did a feature theatrical film ("The Eskin Tapes") on his daring anti-establishment life growing up in the former USSR. A high profile Soviet Refusenik, concert pianist, and later an Israeli dissident (see information below), my friend has been through the ringer and come out whole. True, he's left a little dust behind - like all of us acting out: "I have a dream."

Avigdor & I recently renewed ties via Facebook. Perhaps we'll still tell his story on film - and/or even something Bigger.

For more formal information:
http://en.wikipedia.org/wiki/Avigdor_Eskin http://en.wikipedia.org/wiki/Brit_milah
Gratefulness: Avigdor Eskin & Family; Beth Ramhal Synagogue, Har Nof, Jerusalem, Israel

Camerawork: Michael Cohen
©2012 ClipsNBlips, Jerusalem

Offener Brief von über 600 Medizinern gegen Beschneidung

Beachtet bitte auch folgenden Artikel:

"PRO & CONTRA: Vergleich der Vor- und Nachteile Vorhaut-Beschneidung (Zirkumzision), Zusammenfassung, Linksammlung"

http://wideblick.blogspot.de/2013/01/pro-contra-vergleich-der-vor-und.html

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Bundesminister, sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages,

 
Sie werden in den kommenden Wochen intensiv über eine gesetzliche Regelung zur Beschneidung von Jungen diskutieren. Diese Debatte hat in der Öffentlichkeit schon begonnen. Sie wird jedoch zunehmend von unwissenschaftlichen Momenten bestimmt. Es wird gefordert, jetzt schnell Rechtssicherheit herzustellen. Doch dieses wichtige Thema darf nicht eilfertig entsorgt werden. Wir setzen uns ein für eine Versachlichung der Diskussion. Kernpunkt ist die Abwägung der Grundrechte auf Religionsfreiheit von Erwachsenen mit dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung sowie die Achtung seiner Würde.


In diesem Zusammenhang kann die Religionsfreiheit kein Freibrief zur Anwendung von (sexueller) Gewalt gegenüber nicht einwilligungsfähigen Jungen sein. Dies ist für die Zufügung jeglicher Gewalt im Genitalbereich von Mädchen national und international schon lange Konsens. Hinsichtlich der Durchführung medizinisch nicht notwendiger irreversibler Genitalbeschneidungen von Jungen, verbunden mit hohem Risiko für bleibende genitale Beschädigungen und seelische und sexuelle Beeinträchtigungen, muss die öffentliche Debatte und Wahrnehmung offensichtlich noch weiterentwickelt werden.


Zusammenfassend kann man aus ärztlicher Sicht eindeutig sagen, dass es keine medizinischen Gründe für die Entfernung einer gesunden Vorhaut bei einem gesunden, nicht einwilligungsfähigen kleinen Jungen gibt. Sämtliche angeführten medizinisch-prophylaktischen Gründe (zum Beispiel Prävention sexuell übertragbarer Infektionen) lassen sich – wenn vom Betroffenen gewünscht – durch eine Beschneidung in einwilligungsfähigem Alter realisieren. Die Beschneidung ist auch nicht etwa mit dem Eingriff einer Impfung gleichzusetzen, da es bei einer Impfung um die dem Kind direkt zu Gute kommende Minderung von Gesundheitsrisiken geht.


Es herrscht eine bemerkenswerte Verleugnungshaltung und Empathieverweigerung gegenüber den kleinen Jungen, denen durch die genitale Beschneidung erhebliches Leid zugefügt wird. Dieses Leid ist mittlerweile in empirischen Studien ausreichend belegt. Mit religiösen Traditionen oder dem Recht auf Religionsausübung lässt sich dies nicht widerspruchsfrei begründen, zumal die Entwicklung der Kinderrechte in den letzten 300 Jahren in diesem Bereich nicht nur exklusiv den Mädchen zu Gute kommen kann. Denn das wäre mit dem Gleichheitsgrundsatz kaum zu vereinbaren.


Natürlich müssen in der laufenden Diskussion auch die Bedürfnisse, Befürchtungen und Traditionen der beteiligten religiösen Gruppen Berücksichtigung finden. Hier muss auch wechselseitiges Verständnis gefördert werden. Der schwerwiegende Vorwurf jedoch – unter assoziativem Verweis auf den Holocaust – durch ein Verbot der rituellen Jungenbeschneidung würde „jüdisches Leben in Deutschland“ unmöglich werden, ist für Vertreter des Kinderschutzgedankens nicht hinnehmbar. Es geht vielmehr darum, auch jüdisches und islamisches Leben im Rahmen der deutschen Rechtsordnung zu schützen. Als Kinder der Aufklärung müssen wir endlich die Augen aufmachen: Man tut Kindern nicht weh!


Das haben mittlerweile auch engagierte Gegner der Ritualbeschneidung wie Jonathan Enosch in Israel erkannt. Bei ihnen stieß das Kölner Urteil auf deutliche Zustimmung. Herr Nadeem Elyas, ehemaliger Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, hält beispielsweise den Zeitpunkt aus Sicht des Islam für variabel, eine besonders wichtige Aussage, da die Beschneidung im Alter von 4-6 Jahren aus entwicklungspsychologischer Sicht besonders gravierende psychotraumatische Wirkungen entfalten kann. In diesem Alter erfolgt die Konsolidierung der sexuellen Identität unter dem empathischen Schutz der Eltern. Warum sollte man nicht warten, bis der Betroffene einsichtig zustimmen kann?


Eine Lösung dieses Konfliktes kann nicht auf der Grundlage von Angst und Zwang erfolgen. Wir Unterzeichnenden bitten Sie als Gesetzgeber deshalb darum, auch den Kinderschutzgedanken und die Bedürfnisse der betroffenen Kinder zur Grundlage Ihrer Entscheidungsfindung zu machen. Wir werben dafür, dass Sie sich in dieser Angelegenheit eindeutig auf der Seite des Kindes positionieren, die Debatte auf wissenschaftlicher und rechtlicher Grundlage führen und Erkenntnisse der Hirn- und Präventionsforschung berücksichtigen. Um eine ausgewogene Lösung zu finden, sollten Sie sich Zeit nehmen für eine Diskussion, die alle Aspekte berücksichtigt. Das Thema Beschneidung ist zu sensibel für politische Schnellschüsse.


Düsseldorf, den 21.7.2012 Professor Dr. med. Matthias Franz, Universität Düsseldorf
 
Die Mitunterzeichner:  • Prof. Dr. Jörg Abbing, St. Ingbert • Dipl. Volkswirt Nicola Abu-Khalil, Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein •Prof. Dr. Dr. Dieter Adam, München • Lutz Adler, 1. Vorsitzender des DEMO (Die ehemaligen minderjährigen Opfer) Landesverbandes Hessen e.V. • Mina Ahadi, Vorsitzende Zentralrat der Ex-Muslime • Rechtsanwalt Franz Albrecht, Marktredwitz / Oberfranken • Dr. Rudolf Albrecht, Wien • Dr.Irmgard Albrecht, Marktredwitz • Prof. Dr. med. Heiko Alfke, EBIR, Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Lüdenscheid • Rechtsanwalt Oliver Allesch, Essen • Prof. Dr. med. Hartmut Amft, Professor für Sozialmedizin i. R., Zollikon, Schweiz • Norbert Andersch MD, MRC Psych, Neurologe/Psychiater, London und Praelo (It) • Dr. med. Hellmut Anger, Allgemeinarzt, Bielefeld • Dr. jur. Alexander Archangelskij, Berlin • Dr. med. Jens-Uwe Asmussen, FA für Allgemeinmedizin und Chirurgie, Groß Wittensee • Rechtsanwältin Seyran Ates, Berlin • Thomas Baader, Pressesprecher von Peri Verein für Integration und Menschenrechte e. V. • Daniel Bäde, Leipzig • Christian Bahls, 1. Vorsitzender MOGiS e.V. – Eine Stimme der Vernunft (Verband von Opfern sexualisierter Gewalt im Kindesalter) • Dr. Michael Balke, Richter im 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts • Dr. Waltraud Ballmer-Omar, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie Kognitionspsychologie GAFO • Dr. Max Bartel, Psychologischer Psychotherapeut, Berlin • Rechtsanwalt Matthias Bartel, Wiesbaden • Dr. Jan Bartussek, Neurowissenschaftler, ETH Zürich, Schweiz • Dr. rer. nat. Michael Basten, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Hamburg • Reinhard Bauerschmitz, Dipl. Geograph, Wiesbaden • Andrea Baumann, Ärztin, Psychoonkologische Betreuung Hauttumorzentrum, Universitätsklinikum Düsseldorf • Dr. rer. nat. Andreas Beck, Berlin • Dr. med. Heike Beck, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Frankfurt/Main • Dr. Joachim Becker, Frauenarzt • Rechtsanwalt Masoud Behraznia, Hamburg • Prof. Dr. med. Hans Behrendt, Bielefeld • Prof. Dr. Johannes Bellmann, Allgemeine Erziehungswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster • Prof. Dr. oec. HSG Oliver Bendel, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik, Leiter Kompetenzschwerpunkt Digital Innovation & Learning (DIL) • Wolfgang Benn, Psychiater und Psychotherapeut, Weinheim / Bergstraße • Dr. med. Wolfgang Bensch, FA für Orthopädie, Isny im Allgäu • Gisela Bergmann-Mausfeld, Diplompsychologin und Psychoanalytikerin, Dänisch-Nienhof • Dipl.-Psych. Dieter Best, Psychologischer Psychotherapeut, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung • Hening Bettermann, Schularzt i.R., Oslo • Dr. med. Gottfried Beyvers, Facharzt für Arbeitsmedizin, Autor, Landshut • Dr. jur Peter Bezler, Rechtsanwalt • Rechtsanwältin Brigitta Biehl, stellvertretende Vorsitzende peri e.V., Köln • Prof. Dr. theol. Reimund Bieringer, Professor für Neutestamentliche Exegese, Katholische Universität Löwen, Belgien • Drs. Ingrid und Wolfhard Bindeballe • Dr.med. Gitta Binder-Klinsing, Ärztin f. Allgemeinmedizin u. Psychosomatische Medizin, Psychotherapie-Psychoanalyse, Frankfurt/M. • Rechtsanwalt Alexander Bier, LL.M., Königswinter • Prof. Dr. Mark Binz • Dr. med Bisler, Sebastian, LVR-Klinikum • Gerhard Bleckmann, Kinder- und Jugendarzt, Baunatal • Astrid Blumenstock, Rechtsanwältin & Mediatorin, Essen • Dr. Friedrich Bode, Ministerialrat a.D., Mönchengladbach • Thomas Böhm, Urologe, Hof • Jens Böhmer, Queen Silvia Children’s Hospital, Sahlgrenska University, Gothenburg/Sweden • Rechtsanwältin Anna E. Boldt, Reinbek • Dr. med. Dipl.-Ing. Arnold Bölkow, Facharzt für Innere Medizin und Diplomingenieur für Elektrotechnik, Hauzenberg • Dr. rer nat. Ralf Bönt • Dr. med. Joachim Börner, Lohne • Dr. med. Dietrich Bosse, Leverkusen • Dr. med. Hans-Werner Bouman • Dr. med. Annegret Brauer, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Halle/Saale • Prof. em. Dr. iur. Johann Braun, Passau • Rechtsanwältin Alexandra Braun, Hamburg • Dr. Nico Breitbach-Faller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neuropädiatrie, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums Esslingen, Kinderklinik • Dr. Hans Breuninger, Ravensburg • Priv. Doz. Dr. med. Karl Heinz Brisch, München • Dipl.-Psych. Waltraud Brecht, Psychologische Psychotherapeutin, Backnang • Dipl.-Psych. Ellen Broos-Marr, Bochum • Dr. med. dent. Klaus E.F. Brucker, Offenburg • Dr. Klaus-Peter Bruckmooser, Anästhesist, Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden • Dipl.-Psych. Monika Brzoza, Psychotherapeutische Praxis, Frankfurt am Main • Prof. Dr.-Ing. Jörg J. Buchholz • Regine Buchold, Ärztin • Dr.med.Wolfgang Bühmann, Facharzt für Urologie – Andrologie Med.Tumortherapie – Qualitätsmanagement, Sylt OT Keitum • Dr. phil. Dipl.rer.pol. Joachim Bullinger M.A., Heilpraktiker für Psychotherapie, Offenbach am Main • Pastor i.R. Michael Bülow, Witten • Christoph von Bülow, LL.M, Attorney at Law of the State New York • Georg Bürger, Dipl.-Psych., Oldenburg • Prof. Dr. Carsten Burstedde, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitaet Bonn • Prof. Dr.-Ing. Fritz Büsching, Braunschweig • Dr. Carsten B. Caspers, Dipl. Chem., Rommerskirchen • Dr.rer soz. Alessandro Cavicchioli, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Dozent und Supervisor (DVT), Schwäbisch Hall • Tomislav Chagall, Frankfurt • Med. pract. Homayon Reinhardt Chaudhry, Eidgenössischer und FMH-Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und praktischer Arzt, Zürich • Frank Christmann, Ph.D. in Philosophy and Ethics, St. Louis University, Dipl.-Betr.W., HTW Saarland • Dr. med. onk. Maraijke-Helga Claar, Keszthely-Kertváros, Ungarn • Dr. Birgit Clever, Vorsitzende bvvp e.V. Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten • Dr. Cornelius Courts, Institut für Rechtsmedizin, Funktionsbereich Forensische Genetik, Universitätsklinikum Bonn • Rechtsanwalt Norman Czoch, Oranienbaum-Wörlitz • Dr. med. Ulrich Damerau, Gifhorn • Dr. Horst Christian Danner, Facharzt für Anästhesiologie, Kelheim • Michael Degen, Diplom-Psychologe, Psychoanalytiker, Psycholgischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Köln • Dr. phil. Dipl.-Psych. Frank Roland Deister, Psychol. Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Frankfurt • Norbert Denef, Vorsitzender netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V. • Dr. med. Franz Lothar Deres D.E.S.A., Anästhesist und Schmerztherapeut • Carsten Dettbarn, Dipl.-Ing. (univ) • Prof. Dr., Dr. Patrick V. Dias (Dr. Theol., Dr. Phil., Dipl. -Psych., Professor i. R., Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften) • Christian Dibbert; Arzt Kinderchirurgie; Schwerin • Rechtsanwalt Bernd Dicke, Müllrose • Andreas Dieckmann • A. Diemand, Dr. rer. nat., Agronom und Bioinformatiker, Schaffhausen • Dr. med. Ralph Dietrich, Chirurg, München • Dr. med. Brigitte Dietz, niedergelassene Kinder- und Jugendärztin, stellvertr. Vorsitzendes des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bayern, Taufkirchen • Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Georg Dietz, Kinderchirurgische Klinik, Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Ludwig Maximilians Universität München • Axel Dinslage, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Bad Vilbel • W.Dittrich, Dipl.-Psych. (i.R.), Düsseldorf • Adem Dolas, Neurologie, Universitätsklinikum Düsseldorf • Lutz Dondit, Neuropädiater, Neonatologe, Klinik für Kinder und Jugendliche, Mitglied des Kinderschutzteams, Klinikum Esslingen GmbH • Dr. med. Kai Dördelmann, Arzt für Allgemeinmedizin, Karlsruhe • Elisabeth v. Dorrien, Oberregierungsrätin, Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz, Andernach • Rechtsanwalt Klaus W. Dörwald, Wolfertschwenden • Henning Droege, Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Waldburg • Dr. phil. Benita von Eberstein, Diplom-Psychologin, Merzen • Professor Dr. Theodor Ebert, Erlangen • Dr. med. Klaus Eckhard, M o e r s • Prof. Dr. theol. habil. Angelika M. Eckart, Lehrstuhl für Pastoralpsychologie an der Theologischen Fakultät Vallenda • Prof. Dr. theol. habil. Joachim Eckart, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar • Thomas Eckelmann, Facharzt für Innere Medizin, Oelsnitz i.V. • Dr. Michael Eckstein, FA für Innere Medizin, Sportmedizin, Notfallmedizin, Hausarzt, Reilingen • Prof. Dr. med. Ulrich Egle, Freiburg, Vorsitzender der Interdisziplinären Gesellschaft für Psychosomatische Schmerztherapie (IGPS) • Dr. phil. Hans-Jörg Ehni, Stellv. Direktor Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Tübingen • Dr. med. Alexander Ehnis, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Lampertheim • Rechtsanwalt Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe • Patrick O. Ehrmann, Diplom-Chemiker (Universität Karlsruhe), Microsoft Certified Professional Sytemanalytiker • Dr. med. Verena Ellerkamp, Fachärztin für Kinderchirurgie, Uniklinik Tübingen • Rechtsanwalt Heiner Endemann, Köln • Dr. Gerhard Engelmayer, Vorsitzender Freidenkerbund Österreich • Edgar E. Engesser, Kinder-, Jugend- u. Familienpsychologe, Karlsruhe • Martin Erbe, Arzt, Saarlouis • Prof. Dr. Jeanette Erdmann, Universität zu Lübeck • Prof. Dr. Bernd Erichson • Dr. med. Holger C. Erne, München • Prof. Dr. rer. nat. Helmut Esche, Köln • Prof. Dr. med. Michael Falkenstein, Dipl.-Psych., Dipl.-Ing. Leiter Projektgruppe „Altern und ZNS-Veränderungen“, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), Dortmund • Rechtsanwalt Bernhard J. Fassbender, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der DIPLOMA-Fachhochschule Nordhessen • Prof. Dr. med. Thomas J. Feuerstein, Arzt für Pharmakologie und Toxikologie, Arzt für Neurologie und Psychiatrie • Dr. Christian Fiala, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Wien • Dipl. Jur. Henry Figge, Rechtsreferendar • Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Hanns-Erich Fink, Berlin • Herwig Fischer, Richter i.R., Salzhemmendorf • Helmut Fink, Nürnberg, Vorsitzender des Humanistischen Verbandes HVD Bayern • Dr. med. Monika Fierus, Leverkusen • Dr. med. Doris Fischer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Frankfurt/Main • Gabrielle Fleitmann, Dipl.Psych.&Ärztin, Heidelberg • Dipl. Psych. Michael B. Flöter, Psychotherapeut/ Verhaltenstherapeut, Lehrender Vertragstherapeut der KVNo, Mitglied der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung, Mitglied der DVT, Köln • Dr. Helmut Förster, Essen • Andrea Frank, Ärztin, Weiterbildungsassistentin in der Allgemeinmedizin, München • Psychologischer Psychotherapeut Konrad Franke, Frankfurt • Prof. Dr. Matthias Franz, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universität Düsseldorf • Prof. Dr. Berthold Franzen, Studiengangsleiter Ingenieur-Informatik, Institut für Technik und Informatik, Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik, Technische Hochschule Mittelhessen • Peter Paul Freitag, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, Nürnberg • Dr. Dieter Freundlieb • Dr. med.dent. Berthold Fritz, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Gerichts-Sachverständiger an Amts-und Landgerichten in NRW • Dr. Berthold Fritz, Duisburg • Dr. Dr. med. Thomas Fröhlich, Kinderarzt, Psychotherapeut • Jochen Gaedcke, Diplombiologe, Ettenheim • Manfred Galland, Facharzt für Neurologie u. Psychiatrie –Psychotherapie, Horb a. N. • Mag. Thomas Galos, MBA, Wien • Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur. (Oxon.), Universität Augsburg Juristische Fakultät, Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM), Augsburg • Dr.med Timm Garde, Arzt – Psychotherapie, Nettetal • Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Hans-Georg von Garßen, Höhenkirchen-Siegertsbrunn • Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur. (Oxon.), Universität Augsburg, Juristische Fakultät, Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM) • Tobias Gauss, Consultant, Surgical Intensive Care Unit, Department of Anesthesia and Critical Care, Beaujon Hospital, University Hospital Paris Nord Val de Seine • Gabriele Gawlich, Zweite Vorsitzende MOGiS e. V. • Dr. Guido F. Gebauer, Diplom-Psychologe, Rechtspsychologe, Hannover • Rechtsanwalt Ludwig Gemeinhardt, Essen • Daniela Gerstner, Diplom Sozialpädagogin, Schwerpunkt Klinische Sozialarbeit – Psychotraumatologie, Berlin • Franz Gescher, Rechtsanwalt und Notar, Berlin • Dipl.Biol. Dr .med. Bernhard J.Giesguth , Arzt für Allgemeinmedizin, Mönchengladbach • Rechtsanwalt Oliver Glaser, Köln • Dr. med. Martin Glück, Kinder- und Jugendarzt, Neugeborenen Notarzt, Fritzlar • Priv.-Doz. Mag. Dr. Georg Göbel, Biostatistiker, Medizinische Universität Innsbruck, Österreich • Prof. Dr. Hartmut Göbel, Facharzt für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie, Psychotherapie, Schmerzklinik Kiel • Daniel Goldberg, Präsident Kinderlobby Schweiz • Claudia Goldner, Dipl.Päd.univ., Lebenshilfe Landshut • Angelika Santana Gonzalez, Diplomjuristin, Rechtsreferendarin und Mediatorin • Dr. med. Sebastian Goß, Assistenzarzt (Anästhesie), Köln • Prof. Dr. med.vet. Rainer Gothe, Fachtierarzt für Parasitologie, Fachtierarzt für Tropenveterinärmedizin DTVM (Edinburgh) • Ass. jur. Wolfgang Gourgé, Stade • Prof. Dr. Dittmar Graf, Biologe, Technische Universität Dortmund • Dr. med. Bernhard Greiling, FA für Innere Medizin, – Gastroenterologie, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, – Psychoanalyse, Eutin • Detlev Gretsch, Diplom-Psychologe, Berlin • Rechtsanwalt Christoph Grimm • Prof. Dr. med. Helfried Gröbe, ehem. Chefarzt der Kinderklinik Nürnberg • Dipl. Psych. Gesa Groh, Klinikum der Universität München, Dr. von Haunersches Kinderspital • Dr. med. Horst Gross, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Berlin • Dr. med. Joachim Gubitz, Köln • Dr. med. Hans Peter Grunder, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Zürich • Walter Gummersbach, Dipl.Psych, Dipl.Soz., Forensische Psychologie, Berlin • Dr. med. Helmut Günther • Dipl. Biochem. Jörg-Peter Gütlein, Beimerstetten • Mag. Olliver Haas, Unabhängiger Verwaltungssenat Vorarlberg, Bregenz • Rechtsanwalt Dirk Stefan Haase, LL.M., Hamburg • Dipl.-Psych. Gerhard Hafner, Beratung für Männer – gegen Gewalt, Berlin • Sanitätsrat Dr. med. Rolf Hähnel, Augenarzt, Neubrandenburg • Dr. phil. Walter Haider, Diplompädagoge, Hochheim • Maria U. Hammer, Dipl.-Psych., Psychotherapeutische Praxis, Düsseldorf • Prof. Dr. Klaus Hamper, Welle • Prof. Dr. iur. Bernhard Hardtung, Universität Rostock • Dr. Norbert Hartkamp, Facharzt für Psychosomatik, Psychoanalytiker, Praxis für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Solingen • Dr. med. Sabine Hartmann, Ärztin für HNO, Phoniatrie und Pädaudiologie, Klinikum Dortmund • Assia Maria Harwazinski, Dr. phil., Islam- und Religionswissenschaftlerin, Tübingen • Dr. Anh-Tam Ha Thi, HNO-Fachärztin, Lüneburg • Dr. med. Gunnar Hartung, FA f. Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, Chemnitz • Dr. Robin Hau, Dipl.-Psych., Regensburg • Dr. Hubertus Hautzel, Nuklearmedizinische Klinik (KME) a.d. Gelände des Forschungszentrums Jülich, Universitätsklinikum Düsseldorf • Ulrich Hegemann, Dipl.-Psych, PP, Greven • Dr. med Marcus Heidemann, Fachazt für Kinder- und Jugendmedizin, Bielefeld • Prof. Dr. rer. nat. Eduard Heindl • Frank Heinze, Krankenpfleger, Mitglied der klinischen Ethikberatung am Universitätsklinikum Erlangen • Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Juergen Henke, Neuss • Dr. rer. nat. Dipl.-Biol. Alexander Henke, Tumorbiologe an der Universitätsklinik zu Köln • Ass. Jur. Dirk Henke, Dortmund • Dr.med. Günter Henne, Köln • Dr. jur. Gudrun Henne, Rechtsanwältin und Coach, Berlin • Rechtsanwalt Kristof Henrich, Frankfurt am Main • Dr. Jochen Hentschel, Rechtsanwalt, Köln • Rainer Herlitz, Rechtsanwalt (Mitglied der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf) • Dr. Martina Herpich, Lauf • Dr. med. Manfred Herpich, Berlin • Professor Dr. theol. Horst Herrmann, Universität Münster • Prof. (em.) Dr. Rolf Dietrich Herzberg, Ruhr-Univerität Bochum • Dr. Martin Heyse, Bad Wurzach • Prof. Dr. Uwe Hillebrand, Wolfenbüttel • Dr. G. W. Himmelmann, Hamburg • Clemens Hirsing Zahnarzt • Dr. med. Mathias Hirsch, Facharzt Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Düsseldorf • Diplompsychologe Carsten Hobbje, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie, Quakenbrück • Dr. Albrecht Hof, Aalen • Rechtsanwalt Stephan Hoff, Frankfurt (Oder) • Dr. Moritz Hoffmann • Ass. iur. Andreas Hofmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter , Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth • Dr. Andreas Hofmann, Karlsruhe • Dr. med. Johanna Holldack • Prof. Dr. Walter Hollstein, Berlin/Basel • Ulrike Hopf, Oberstaatsanwältin a. D., Braunschweig • Dr. med. Gereon Hoppenkamps, Arbeitsmedizin, Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse (DGPT, DPV, IPV), Köln • Dipl.-Psych. Kordula Horstmann, Psychologische Psychotherapeutin, Bohmte • Dr. med. Oliver Huf, FA für Innere Medizin/Kardiologie, Kaiserslautern • Dr. med. Werner-Paul Hürzeler, Stein • Stefanie Immler, Dr. von Haunersches Kinderspital München • Dr. Robert Ivancic, Arzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Augsburg • Privatdozentin Dr. med. habil. Renate Jahn, M.D. • Prof. Dr. Paul L. Janssen, Bochum • Dr. med. Ludwig Janus, Heidelberg • Felicitas Jendral, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dresden • Prof. Dr. rer.nat. Dieter Jendrossek, Universität Stuttgart • Rechtsanwalt Heiko Jörges, Berlin • Christoph Jovy, FA f. Pschychotherapie u. Psychosom. Medizin, Freiburg • Angelika Jung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Praxis für Psychotherapie, Bramsche • Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Andreas Jung, Fachhochschule Schmalkalden • Rechtsanwalt Klaus Jung, Wettenberg • Prof. Dr. Klaus Junker, Institut für Klassische Archäologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz • Dr. Dr. Joachim Kahl, Philosoph, Marburg • Dr. med. Bita Kahlen, Universitätsklinikum Mainz • Prof. Dr. Jochen Kaiser, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie. Goethe-Universität Frankfurt am Main • Sebastian Guevara Kamm, Arzt, Promoviert in der Kinder und Jugendpsychosomatik der Universität Gießen Marburg, Stellv. Vorsitz des Vereins KroKi für chronisch kranke Kinder e.V. • Dr. jur. Heinz Kammeier, Münster • Dr. med. Wolfgang Kämmerer • Dr. med. Thomas Kanthak, Urologisches Facharztzentrum Wetzlar • Andre Karger • Dipl.-Psych. Angela Kartschall, Praxis für Psychotherapie, Busdorf • Dr. med. Ricarda Kauert, FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Wuppertal • Gary Kaufhold, Dipl.Psych, Psycho-Analytiker, Glücksburg • Karl-Heinz Keil, Riemerling • Dipl. Soz.-Wiss. (Soziale Arbeit und Erziehung), Dipl. Soz.-Wiss. ( Soziologie) Studienrat Peter Kelm, Krefeld • Christian Kemper, Zahnarztpraxis, Hamburg • Nicolaus Kern, Assessor jur., Mitglied des Landtags NRW – Piratenfraktion • Dr. med Norbert Ketteler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bottrop • Dr. Wolfgang M. Kieninger, Arzt f. Kinder u. Jugendliche, Meckenbeuren • Dr. med. Michael Kirsch, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Psychotherapie, Psychoanalyse, Dresden • Ingo-Wolf Kittel, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Philosophische und Psychotherapeutische Praxis, Augsburg • Dr. med. Peter Klare, FA. Gynäkologie und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie, SP Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, Berlin • Prof. Dr. med. Johannes Klein, Zentrum Endokrine Medizin, Lübeck • Dr. phil. Richard Klein, Horben • Dr. med. Mathias Klemme, LMU München, Klinikum Großhadern, Neonatologie, Facharzt für Kinderheilkunde • Dr. med. Mechthild Klingenburg-Vogel, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin – Psychoanalyse, Kiel • Dr. med. Hartmut Klink, Künzelsau • Dr. rer. nat. Wolfgang Klosterhalfen, Prof. für Medizinische Psychologie (nicht mehr aktiv) • Oliver Kloth, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Teningen • Dr. med. Christian Knobloch, Medical Consulting, Pharma – Biotech – Healthcare, Berlin • Dr. med. Michael Knoch, Kindergarten- und Schularzt, FWS Kreuzberg, Berlin • Dr. Wolfgang Köbele, Anger • Dr. phil. Marion Koch, Sozialwissenschaftlerin, Bielefeld • Andreas Koch, Dr.sc.nat. ETH, Hombrechtikon, Schweiz • Professor Georgy Koentges, PhD, Laboratory of Systems Biomedicine and Evolution, School of Life Sciences, University of Warwick, Coventry, UK • Dr. Albrecht Köhl, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, FA für Innere Medizin – Psychoanalyse, Wetzlar • Dr. Bruno Köhler, Vorstandsvorsitzender MaNNdat e.V. – Geschlechterpolitische Initiative • Dipl.-Psych. Andreas Köhnke, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Hamburg • Dr. med. Karsten König, Internist, Damme • Ralf Konnopke, Diplom Sozialpädagoge/Sozialarbeiter(FH), Systemischer Therapeut und Familientherapeut(DGSF), Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT) • Dr. med. Ulrike Koock, Prüfärztin in klinischen Studien sowie Assistenzärztin im Fachbereich Onkologie, Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main • Dr. med. Ursula Kouba, Oberstdorf • Univ.-Prof. Dr. Klaus Kraemer, Institut für Soziologie, Universität Graz, Österreich • Dr. med. Sebastian Kramberg, Denkendorf • Hartmut Krauss, Sozialwissenschaftler, Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) • Dr. rer. pol. Andreas Kraußer, MANNdat e.V. • Dipl.-Ing. Matthias Krönert, Gransee • Dipl. Psych. Stefan Krug, Georgsmarienhütte • Stefanie Krumsdorf, Assistenzärztin Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Jena • Anca Kübler, Rechtsanwältin und Opferschutzanwältin, Dresden • Horst Kuhli, M.A, Mag.theol., Dipl.-Pol., Dipl.-Päd., Pfarrer i.R. (Nidderau) • Dr. med. Hans- Georg Kühn, Internist und Proktologe, Berlin • Gisela Kühn, FÄ Kinder- und Jugendmedizin, Berlin • Dr. rer. nat biol. Uwe Kullnick, Neurophysiologe • Dr. Gunther Kümel, Virologe, Kelkheim • Tobias Kutschinski, Rechtsanwalt, Bremen • Dr. Stefan Laarmann – Arzt für Chirurgie, Arzt für Urologie • Dr. Ingeborg Lackinger Karger, Psychoanalytikerin und Frauenärztin, Autorin, Düsseldorf • Dr. med. Hans-Dieter Lang, Facharzt für Innere Medizin i.R., Kiel • Walid Laschin, M.A. • Ulrich Lasse, Diplom-Psychologe, Erziehungsberatungtellenleiter im Ruhestand • Dipl.-Ing. Wolfgang Lau-Bomert, Kassel • Dr. med. Hanjo Lehmann, Berlin • Tornalf Lehmann, Facharzt für Innere Medizin, Dietenhofen • Dirk W. Lehmann, Arzt für Anästhesiologie, Köln • Jochen Lehmann, Ass. iur. und Promovent, Düsseldorf • Prof. Dr. Ulrike Lehmkuhl, Charité – Universitätsmedizin Berlin • Prof. Dr. Gerd Lehmkuhl, Universität Köln • Gerd-Elmer Lennartz , Facharzt für Neurologie und Psychiatrie , Psychotherapie , Suchtmedizin, Weingarten • Dr. Manon Letzelter, Zahnärztin, Trier • Prof. Dr. Anne Levin, Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung, Universität Bremen • Mathias Lexis, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Speyer • Sema Ley, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, München • Prof. Dr. med. Klaus Lieberz, Mannheim • Dipl.info. Dipl. pol. Jürgen Liminski, Publizist, Moderator beim Deutschlandfunk, GF des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl, Familie e.v. • Dr. rer. nat. Matthias Lipinski, Poughkeepsie, NY • Dr. med. Ignatius v. d. Lippe, Augenarzt, Neustadt an der Orla • Dr.med. Gottfried Lobeck, Dresden • Prof. Dr.med. Volker v. Loewenich, Kinder- und Jugendarzt, Frankfurt a.M. • Dr.med. Katharina v. Loewenich, Frauenärztin, Frankfurt a.M. • Dipl.Psych. Gisela Loh-Dietrich, Mainz • Dr. Fiona Lorenz • Dr. Silke Lüder, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg • Priv.-Doz. Dr. med. Karl Ludwig, Chefarzt Radiologie, Herford • Gabriele Mahro, Verwaltungsjuristin, Bremen • Prof. Dr. rer.nat. Bernd Mahro, Hochschullehrer, Bremen • Ass. jur. Hans Maier, Buseck • Rechtsanwalt Dr. Daniel Maier, Stuttgart • Prof. Dr. Jürgen Marenbach, Psychoanalytiker, Düsseldorf • Rechtsanwalt Armand Maréchal, Frankfurt/M. • Marcus Marquardt, praktischer Arzt, London • Rechtsanwalt Andreas Marx, Königstein im Taunus • Dipl.-Volkswirt Udo von Massenbach, President American German Business Club Berlin e.V. • Dipl.-Psych. Frank Massow, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Chemnitz • Dr. jur. Milosz Matuschek, Berlin • Dr. Eugen Maus, Diplom-Psychologe, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender von „MANNdat e. V., Frankenthal • Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Institut für Psychologie, Universität Kiel • Dr. rer. nat. Ekkehard May, Dipl. Biol. • Wolfram Meier-Stuckenberger, Leitender Ministerialrat a.D. im bayerischen Gesundheitsministerium • Günther Meinel, Europabüro Diplomaten International • Rechtsanwältin Julia Meinken, Hamburg • Dr. med. Michael L. Meiser, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, Hamburg • Klaus Menne, Diplom-Soziologe und Geschäftsführer, Bubenreuth • Dr. Grischa Merkel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Nebengebiete, Juristische Fakultät, Universität Rostock • Prof. Dr.Peter Meusers, Esssen • Dr. med. Frank Meyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Weissenau, Leitung Forensische Ambulanz, ZfP Südwürttemberg • Dr. med. Ursula Meyer, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ravensburg • Dr.med. Anja Meyer, Fachärztin HNO, Ravensburg • Dr. Christopher Michaelsen, Senior Lecturer, Faculty of Law, University of New South Wales, Sydney NSW 2052, Australia • Prof. Dr. Petra Mischnick, Wolfenbüttel • Dr. Kai Moeller, Lecturer in Human Rights Law, Law Department, London School of Economics and Political Science • Dr. Christina Morina, PhD, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Friedrich-Schiller-Universität Jena • Dipl.-Phys. Mag. rer. nat. Roland Mross, Dietach, Österreich • Dr. med. Frank Muenster, Verden • Dr. med. Thomas Gerd Müller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg • Dr. Jörg Müller, Augenarzt, Gera • Dr. Sabine Müller, Charité – Universitätsmedizin Berlin • Prof. Dr. rer. nat. Dietrich O. Müller, Berlin • Dr. Wolfgang Philipp Müller, Verleger • Dr. med. Helmut Müller, Urologe, Oberarzt am Klinikum Deggendorf, 1. Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes Niederbayern (KdÖR), Vorstandsmitglied der Bayer. Landesärztekammer, Bernried • Eva Müller-Grathoff, Diplom Psychologin, Rennerod • Dr. Jonas Müller-Hübenthal, Facharzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Köln • Diplom-Psychologin Andrea Müller-Mann, Olgahospital Stuttgart, Sozialpädiatrisches Zentrum • Prof. Dr. Jochen Musch, Universität Düsseldorf • Simone Muth, Diplom-Sozialarbeiterin, Dernau • Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Arno Neidig • Friedrich Neitscher • Christian Nelles, Internist und Kardiologe, Karlsruhe • Dr. med. Lars Nelleßen, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin -Sportmedizin-, Kassel • Dr. med. Heide Nespital, Allgemeinmedizin/Sozialmedizin, Leitende Medizinaldirektorin a.D. • Dr. Eva Neumann, Diplom-Psychologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät, Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie • Prof. Dr. Ing. Dietrich Neumann, Architekturhistoriker, Brown University, Providence, RI USA • Dr. med. Gregor Nietgen, Augenarzt, Ulm • Dr. med. Thomas Noll, Facharzt für Allgemeinmedizin, Enger • Dr. Stephan Heinrich Nolte, Kinder- und Jugendarzt,Neonatologie-Psychotherapie-Homöopathie-Palliativmedizin, Lehrbeauftragter der Philipps-Universität Marburg, Bezirksobmann Marburg des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte • Dr. med. Ulrich Onken, Burgebrach • Kirsten Offermanns, Rechtsanwältin, Wiesbaden • M.Sc. Dipl.-Ing. Christian Olt, Frankfurt • Dr. Gerlinde Opel, niedergelassene Fachärztin für Dermatologie, München • Wolfram Ortlieb, Facharzt für Orthopädie, Trier • Walter Otte, Rechtsanwalt, Berlin • Rechtsanwalt Dr. Oliver Panetta, Hannover • Eerke Pannenborg, LL.M., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht der Universität Osnabrück • Prof. Dr. med. Mechthild Papousek, im Ruhestand, ehemals Leiterin der Forschungs- und Beratungsstelle „Frühentwicklung und Kommunikation“ am Institut für Soziale Pädiatrie, LMU München • Sandra Pauen Dipl. Sozialpädagogin, systemische Familienberatung Neuss • Prof. Dr. Ulrike Petermann, Lehrstuhl Klinische Kinderpsychologie, Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, Bremen • ref. iur. Johannes Peters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts von Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Günter Jerouschek der Friedrich-Schiller-Universität Jena • Dr. med. Jörg Peters, Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz • Dr. med. Susanna Peters, Internistin, Hamburg • Dirk Petsch, Dipl.-Politologe, Tönning • Dr.Erich Pillwein, Präsident der Bundeszahnärztekammer a.D. • Dipl. Phil. Helena Piprek, Kooperationspartnerin der Europäischen Kommission, Projektpartnerin für das Europäische Parlament, HUB Humboldt-Universität zu Berlin , Beeidigte Urkundenübersetzerin für die polnische Sprache, Hamburg • Dr. med. Christine Pirschel, Augenärztin, Salzwedel • Dr. med. Dirk Pirschel, HNO-Arzt , Salzwedel • Prof. Dr. med. Martin Pfohl, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie, Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Nordrhein, Evangelisches Krankenhaus BETHESDA zu Duisburg GmbH, Akad. Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf • Tom Philipp, Mitglied des Vorstandes B’90/GRÜNE Kreisverband Minden-Lübbecke • Diplom-Psychologe Winfried Pohl, Tübingen • Dr. Rigbert Polaczek, FA für Neurologie und Psychiatrie i.R., Innsbruck • Rechtsanwältin Martina Poll • Sabine Ponader, Dr. rer. nat., Universitätsklinikum Köln • Udo Porsch, PD Dr. phil. et med. habil. Dipl.-Psych., Mainz • Dipl.-Psych. Regine Posé, psychologische Psychotherapeutin, Köln • Ingrid Prassel, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytikerin, Köln • Dr. Peter J. Preusse, Zahnarzt, Marburg • Dr. med. Bernhard Puppe, Güntersleben • Prof. Dr. Holm Putzke, Universität Passau • Prof. Dr. med. Hartmut Radebold, Psychoanalytiker, Kassel • Dipl.-Psych. Manfred Radau, Psychotherapeutische Praxis, Münster • Rechtsanwalt Markus Rainer, Gröbenzell • PD Dr. Dr.med. Rainer Rahn, Frankfurt/Main • Dipl. Soz-Päd. Christina Ralfs, Essen • Jan Raming LL.M. (Auckland), Rechtsreferendar Berlin. • Andreas Rammelmeyer, Richter i. R., Darmstadt • Prof. Dietrich Ratzke, Wehrheim • Eugen Rehm, Arzt für Allgemeinmedizin i. R., Königseggwald • Ass. Iur. Sascha Rehberg, Berlin • Dr. med. Dr. med. dent. Johannes Reichwein, Biebertal • Dr. med. Jung Reiermann, Fachärztin für Innere Medizin und Nuklearmedizin, Mainz-Kastel • Christian Rein, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Haßfurt • Dr. med. Andreas Reuland, Schriesheim • Dr. med. Brigitte Reuther, FÄ Allgemeinmedizin, Bad Waldsee • Dr. med. Ralph-M. Reuther, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bad Waldsee • Dr. Sabine Reyer, Hamburg • Jörg Richert, Geschäftsführung KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not e.V. • Dr. Ina Richter, Rechtsanwältin, Dresden • Dr. rer. nat. Falk Richter, Dipl.-Psych., Dresden • Silke Richter, Diplom-Psychologin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ, Klinikum Esslingen GmbH • Maria Riehemann, Dipl. Theologin, Dipl. Religionspädagogin, Meppen • Dr. Henrike Rieken • Jürgen Riemer M.A., Diplom-Sozialpädagoge, Universitätsklinikum Düsseldorf • Dr. Michael Riess, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Kassel • Dr. med. Ripkens, Augenarzt, Ravensburg • Dr.med. Lutz Rohde, FA f. Chirurgie/Unfallchirurgie, Halle • Phillip Rogge, Stv. Sprecher des Arbeitskreises kinderchirurgischer Assistenten (AkA) in der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) • Dr. rer. nat. Arne Röhrs, Hilgermissen • Dipl. psych. Walter Rokita, psychologischer Psychotherapeut • DP Grit Ronneburg, Psychologische Psychotherapeutin, Jena • Dr. med. Stephan Rose, Privat- und Gutachtenpraxis, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Facharzt für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Segnitz • Dr. Rainer Rosenzweig, Nürnberg • Prof. Dr. iur. Dieter Rössner, Universitätsprofessor i. R., Institut für Kriminalwissenschaften der Philipps-Universität Marburg • Dr. Hans-Jörg Rotberg, Rechtsanwalt, Bundesrepublik Deutschland • Dr. jur. Gerald Roth, Karlsruhe • Dr. Med. H.-M. Rothe, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Görlitz • Dr. med. Elisabeth Rowe, Berlin • Dr. Michel Royeck, Neurowissenschaftler, Uniklinik Bonn • Dr. med. Johannes Rudnick, Gießen • Dipl.-Psych. Sebastian Rühl, Linsengericht • Dr. iur. Joachim Rumpf – Rechtsanwalt -, München • Britta Ruppert, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Essen • Dr. med. Heino Rutner, Chirurg, Chefarzt i.R., Schlüchtern • Gerd-Reiner Sambale, Rechtsanwalt, Bremen • Dr. med. Robert Sarhatlic-Voegtle, Freiburg • Viktor Sarrazin • Christoph Sauer, Pfarrer Stein SG, Schweiz • Rechtsanwalt Wolfram Schaalo, Singen • Cand. jur. Henrik Schacht, Europäischer Gerichtshof, Luxemburg • Dierk Schäfer, Diplom-Psychologe, Diplom-Theologe, Pfarrer i.R., Kinderrechtepreis-Träger, Bad Boll • Helmut Schallock, Notar, Nürnberg, stellvertretender Landesvorsitzender der Liberalen Senioren Bayern • Dr. Octavian Schatz • Dr. med. Thomas G. Schätzler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Dortmund • Prof. Dr. Henning Schauenburg, Universitätsklinikum Heidelberg, Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik • Dr. Dr. Bernd Scheibe, Neusäß • Rechtsanwalt Georg Schepper, Bielefeld • Prof. Dr. med. Wolfram Scheurlen, Leitender Chefarzt der Cnopf´schen Kinderklinik, Nürnberg • Dr. phil. Bernd Schick, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Klinischer Hypnotherapeut (DGH), Gelnhausen • Dirk Schieck (Dipl. Soz.-Arb.), Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Trauma-Psychotherapeut (EMDR) • Markus Schindler, Diplom-Psychologe, Wesseling • Dipl.-Soz. Robert Schlack, Robert Koch-Institut, Berlin; Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung • Dr. Matthias Schlick, Arzt für Innere Medizin – Kardiologie, Karlsruhe • Dr. med. Michael Schmelz, Oberarzt, Universitätsspital Basel, Klinik für Traumatologie, Behandlungszentrum Bewegungsapparat • Dipl.-Psych. Regine Schmelzer, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum Düsseldorf • Dr. med. Armin M. Schmidt, Mülheim/Ruhr • Klaus Schmidt, Pfarrer i. R./ Historiker, Köln • Dr. phil Eckhard Schmidt M. A. • Dr. med. Rolf Schmidt, Hamburg • Dr.med. Karl Rudolf Schmidt, Seefeld • Dr. Christoph Schmid-Tannwald, Assistent des Instituts für klinische Radiologie an der LMU München • Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, Philosoph, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung • Dr. med. Klaus Schmid-Ullrich, FA für Orthopädie, Freiburg • Heinz Helfried Schmiedhofer, Dipl. Päd., Judenburg, Österreich • Dr. Norbert M. Schmitz, Verlagslektor, Duisburg • Hans Schmitz, Psychoanalytiker (DPG/DGPT), Brühl • Reinhold Schneider, Diplom-Psychologe, Düsseldorf • Detlev Schneider, Kulturwissenschaftler, Berlin • Dipl.-Psych. Elisabeth Schneider-Reinsch, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Wiesbaden • Prof. Dr. med. habil. Thomas Scholbach, Chefarzt, Klinik für Kinder und Jugendmedizin Chemnitz • Dr. med. Karl-Heinz Schöter, Facharzt für klinische Pharmakologie, Erbes-Büdesheim • Dipl. Volksw. Silvia Schöter, Erbes-Büdesheim • Dr. med. Uta Schramm, Berlin • Dr. Dr. med. Jan-Uwe Schreiber, Facharzt für Anästhesiologie, spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, Aachen • Dr. med. Matthias Schreiber, Kinderchirurg, Schwerpunkt Kinderurologie, Erlangen – Esslingen • Marion Schrezenmaier, Rechtsanwältin, Hürth • Dr. Alfred Schröcker, Wunstorf • Dr. Rolf Schröder, Hamburg • Holger Schröder, Jurist, München • Priv.-Doz. Dr. Eberhard Schröder, Universität Potsdam, Department Psychologie • Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik EVK Bergisch Gladbach, Kooperationsklinik der Universität Witten/Herdecke • Dr. Herbert Schultz-Gora, Facharzt Psychosomatische Medizin,Psychotherapie – Psychoanalyse, Hofheim a. Ts • Dr. Christian Schulz MSc, Stellv. Leiter des Zentrums Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin (IZP, Universitätsklinikum Düsseldorf • Julia Schulz, M.A., Universität Leipzig • Thomas Schulz-Spirohn, Staatsanwalt, Berlin • Dr. med. Richard Schütte, Remagen • Rechtsanwalt Andreas Schwartmann, Köln • Ass.-Prof. Dr. Peter Schwarzenegger, Universität Graz • Wolfgang Schwenn, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Berlin • Susanne Schwirske, Krankenschwester und Ergotherapeutin • Manfred Michael Schwirske, Sozialwissenschafter • Dipl. Psych. Ute Schwittek, Psychologische Psychotherapeutin, Bochum • Prof. Dr. Hans Reinhard Seeliger, Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie, Kath.-Theologische Fakultät, Eberhard Karls-Universität Tübingen • Prof. Dr. Rüdiger Seitz, Universitätsklinik Düsseldorf • Olaf Sens, Arzt für Allgemeinmedizin • Dipl.-Psych. Constantin Sieg, Psychologischer Psychotherapeut, Bad Hersfeld • Wolfgang Sigel, HNO-Arzt, Wedel • Guy Sinden, www.beschneidung-von-jungen.de • Dr. Robert Söll, Chefarzt Anästhesie, Krankenhaus Tirschenreuth • Rose Walsh Spaniol, USA • PD Dr. med. Tilmann Spieker, Pathologe, Universität Münster • Anne Springer, Ärztin, Mecklenburg-Vorpommern • Kristian-Peter Stange, Diplomaten International • Dr. med. Hans-Jürgen Staudt, Arzt für Allgemeinmedizin, Kleinostheim • Dipl. Psych. Christoph J. Stengel, Psychotherapeutische Praxis, München • Prof. Dr. Maximilian Stehr, Ludwig-Maximilians-Universität München • Dr. med. Jochen Steinbrenner, MAS FHO, Vorsitzender Spitalleitung Spital Grabs, Ärztlicher Leiter Notfall & Ambulatorium Spital Grabs, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst SR RWS • Dr. Dr. Werner Stibbe, Hannover • Gerhrad Stickel, Dipl. Informatiker (FH), Filderstadt • Dieter Stieglitz, Diplom Psychologe/freie Praxis • Petra Prof’in. Dr. phil. Dr. med. habil. Stoerig, Institut für Experimentelle Psychologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf • Dr. Jutta Stoll, LL.M., Rechtsanwältin, Frankfurt am Main • Jürgen Stolz, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, Stuttgart • Grit Stottok, Richterin am Landgericht Ansbach • Dr. Martin Stransky, Psychologischer Psychotherapeut, Aachen • Dr.med. Klaus Michael Strauß DEAA, Arzt für Anästhesiologie, Baden-Baden • Dipl. Psych. Charlotte Streibl-Henning, Mannheim • Rechtsanwalt Patrick Strösser, Hilden • Assessor Dr. med. Martin Stübner, Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Ltd. Ministerialrat a. D., München • Dr. med. Bettina Stübner, Ärztin für Allgemeinmedizin, Gräfelfing • PD Dr. med. Philipp Szavay, Leitender Oberarzt/Stellv. Ärztl. Direktor, Facharzt für Kinderchirurgie, Rettungsmedizin, Intensivmedizin, Abteilung und Lehrstuhl für Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Tübingen • Dr. H. Peter Szutrely, FA für Urologie und Andrologie in Ruhestand, Solingen • Prof. Dr. Peter Their, Department of Cognitive Neurology, Hertie Institute of Clinical Brain Research, Tübingen • Monika Theisen, Diplom-Psychologin, Essen • Dipl.-biol. Martin Theiß (Doktorand Entwicklungsneurobiologie Heidelberg) • Rechtsanwalt Rainer Thesen, Nürnberg • Dr. med. Hans-Hartwig Thienemann, Freilassing • Jochen Timmermann, FA für Psychosomatische Medizin, Sprecher der Sektion Psychosomatik der DGPM, Cuxhaven • Dr.med. Wilhelm Tophinke, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie, (Ärztekammer HH/ DGPPN), Hamburg • Prof. Dr. Vera E. Troeger, Professor of Quantitative Political Science, Department of Economics and PAIS, University of Warwick, Coventry, United Kingdom • Prof. Dr. Stefan Uhlig, Dekan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen • Dr. med. Andreas E. Urban, FECTS (Kinderchirurg, Kinderherzchirurg), ehem. Direktor des Deutschen Kinder-Herzzentrums Sankt August • Dr. med. (Univ. Rijeka) Jana Urban-Ukic, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Düsseldorf • Christian Utermöhlen, Arzt, Kiel • Dr. Friedrich Vogel, Wachenheim • Karin Vogelpohl, Dipl.-Pädagogin, Hintergrund-Verlag Osnabrück • Dr. rer. nat. Jens-Uwe Voss, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie (DGPT), Müllheim/Baden • Dr. Bernd Vowinkel • Prof. Dr. rer. soc. habil. Gerhard Wagner, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Goethe Universität Frankfurt am Main • Dr. phil. Florian Wagner, Hamburg • Doris M. Wagner, D.E.S.A, FÄ für Anästhesiologie, Kempten im Allgäu • Barbara Wagner und Dr. med. Horst Wagner, Kinderarzt im Ruhestand, Bremen • Dr. med. Jürgen Wagner, Arzt für Innere Medizin/ Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR • Dr. med. dent. Peter F. Walker, Giessen • Dr. phil. Thomas Wanninger, Oldenburg • Kurt Weber, Frauenarzt, München • Oliver Z. Weber, Medien- und Kulturwissenschaftler, Köln • Prof. Dr. jur. Erhard Weichhaus, Düsseldorf • Dr. med. Stefan Weis, FA Neurologie und Psychiatrie, Neckarsulm • Ulrich Weiskopf, Richter am Amtsgericht Butzbach ( Hessen) • Dr. jur. Manfred Weitz, LL.M., Düsseldorf • Rechtsanwalt J. Weitzmann, Hamburg • Prof. Dr. Lars D. Wellejus, Business Administration, Decision Systems, FH Frankfurt – University of Applied Sciences • Christian Wenig, Arzt am Bezirksklinikum Regensburg, Klinische Suchtmedizin • Burkhard Wepner, Hochschullehrer für Tonsatz und Gehörbildung (Komponist und Dirigent) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT Köln), Vorstandsmitglied der Giordano Bruno Stiftung, Regionalgruppe Köln • Prof. Dr. med. Claus Werning, Frechen • Dr. Klaus Wessel, Chemiker, Bad Vilbel • Manon Weßler, Dipl.-Psychologin, Berlin • Dipl-Psych., Psychol. Psychotherapeutin Marlies Wildberg, Kandel • Dr. rer. nat. O.-H. Wilhelms • Horst-G. Willweber, Assessor jur., Köln • Dr. med. Christoph Wineken, Internist und Kardiologe, Zürich • Dr. med. Reinhold Winkler, Neurochirurg, München • Dr. phil. Ingeborg Wirries, Diplom-Pädagogin, Lehrerin i.R., Lehrbeauftragte (1992-2010)/Leibniz-Universität Hannover; Institut für Erziehungswissenschaft • Prof. Dr. Matthias Wjst, Technische Universität München und Helmholtz Zentrum München • Dr. Bernd Woitsch, Dr. von Haunersches Kinderspital, München • Dr. phil. Andrea Wolf, Historikerin, Wien • Dr. Ludger Wollring, Augenarzt, Essen-Altenessen • Tobias J. Wolters M.A., Arzt, Notfallmedizin, Gesundheitsförderung u. Prävention, Arbeitsmedizinisches Zentrum Rheine • Dr. M. Wolters, Seelze • Gabriele Wörn, Diplom Psychologin, Klinik für Kinder und Jugendliche, Klinikum Esslingen GmbH • Dr. med. Marc-Andre Wulf, MA (phil.), Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LVR-Klinik Düsseldorf, Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf • Dr. Moritz Wurm, Center for Mind/Brain Sciences, University of Trento • Adrian Wrzesinski (Diplom-Jurist) • Dipl.-Psych. Stefan Zeidler, M.Sc./Univ. of Oregon, Psychologischer Psychotherapeut Verhaltenstherapie, VS-Villingen • Prof. Dr.jur. Dr. h.c. Gisela Zenz. Goethe-Universität Frankfurt am Main • Dr. iur. Uwe Zenske, Rechtsanwalt, Falkenfels • Dr. Bernhard Zerjeski, Zuerich, Switzerland • Silvio Ziegler, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Berlin • Dr. med. Michael von Zielonka, München • PD Dr. med. Ulrich Zimmermann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dresden • Dr. rer, nat Bodo Zimmermann, Waibstadt • Neithart Zimmermann, Kinder- und Jugendarzt, Mönchengladbach • Dr. Alexandra Zinck, Philosophie, The Hebrew University of Jerusalem • Dipl. Psych. PP Thore Zuber, Furth im Wald
 
Der Erstunterzeichner des offenen Briefs, Professor Matthias Franz, lädt alle Mediziner, Juristen, Ärzte, Psychologen, Wissenschaftler und Verbände dazu ein, den Brief mitzuzeichnen. Dies ist möglich durch eine Mail an die Adresse: Leth@med.uni-duesseldorf.de


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Beachtet bitte auch folgenden Artikel:

"PRO & CONTRA: Vergleich der Vor- und Nachteile Vorhaut-Beschneidung (Zirkumzision), Zusammenfassung, Linksammlung"

http://wideblick.blogspot.de/2013/01/pro-contra-vergleich-der-vor-und.html

 
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