1. November 2020

Nach Brief an Scholz: Helge Schneider freut sich über Korrektur der Coronahilfe-Berechnung

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New Zealand Greens accept Ardern's offer of 'cooperation agreement' | New Zealand election 2020 | The Guardian

New Zealand Greens accept Ardern's offer of 'cooperation agreement' | New Zealand election 2020 | The Guardian

Neuseeland: Ardern kooperiert trotz Mehrheit mit Grünen

Eigentlich könnte Jacinda Ardern ohne Koalitionspartner regieren – bei der Wahl im Oktober erreichte ihre Labour Party die absolute Mehrheit. Dennoch hat sie für die Dauer ihrer zwei­ten Amtszeit Neuseelands Grüne zu einer Kooperation eingeladen: Sie will weiter mit der Partei zusammenarbeiten und deren Expertise nutzen, wenn es um die Themen Umwelt und Klimaschutz sowie das Wohlergehen von Kindern geht. In der vo­ran­gegangenen Legislatur­pe­riode waren die Grünen offiziell Koalitionspartner. Zwei Minis­te­rien sollen sie künftig be­kommen: So wird der Parteivorsitzende James Shaw auch in Zukunft als Minister für Klima­wan­del-Fragen fungieren, daneben soll er das Umwelt-Ressort unter­stützen. Seine Co-Vor­sitzende Marama Davidson wird ein neugegründetes Ministerium lei­ten, das Gewalt in Fami­lien sowie sexuelle Gewalt bekämpfen soll. Parallel soll sie sich im Wohn­ministerium um das Thema Obdachlosigkeit kümmern. Mehr beim Guardian

Atze Schröder pflanzt eigenen Wald in Schleswig-Holstein und hält sein Wort - 10.000 Bäume für 10.000 Fans

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Amerika hat die Wahl: Trump gegen Biden - ZDFmediathek

Amerika hat die Wahl: Trump gegen Biden - ZDFmediathek

In einem polarisierten und gespaltenen Land ist die Begeisterung der Wähler bereits auf Rekordniveau. Die Wahlbeteiligung wird als die höchste seit einem Jahrhundert prognostiziert. Die Dokumentation nimmt Charakter und Vergangenheit der Kandidaten in den Fokus.

Prägende Episoden im Leben der Kandidaten werden eindringlich untersucht – durch Interviews mit Menschen, die den beiden nahestehen. Die Dokumentation ist ein Gegenentwurf zur schrillen, lauten und oberflächlichen Berichterstattung, die die amerikanischen Präsidentschaftskampagnen üblicherweise begleitet.

odysso - Wissen im SWR: Hat das Auto ausgedient? | ARD Mediathek

odysso - Wissen im SWR: Hat das Auto ausgedient? | ARD Mediathek

Besonders in Städten nehmen Autos den Fußgängern und Radfahrern immer mehr Grünflächen und Wohnraum weg. Neue Mobilitätskonzepte auch fürs Land sollen die Probleme lösen.

Deutsche Umwelthilfe und 38 Organisationen bekunden öffentlich Desinteresse für LNG-Terminal Wilhelmshaven

 


  • Betreiber Uniper forderte in formalem Verfahren bis 30. Oktober Interessensbekundung an der Buchung von Kapazitäten des geplanten LNG-Terminals Wilhelmshaven 
  • Mit einem „Letter of Disinterest“ fordern DUH und weitere Organisationen Planungsstopp 
  • LNG-Terminal widerspricht Klimaschutzzielen und soll Import von Fracking-Gas dienen

Berlin, 29.10.2020: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat heute zusammen mit 38 weiteren Organisationen und Bürger-Initiativen einen „Letter of Disinterest“ an die Betreiber des LNG-Terminals Wilhelmshaven versendet. In einem formalen Verfahren hatte das Tochterunternehmen des Energiekonzerns Uniper Marktteilnehmer aufgerufen, bis zum 30. Oktober 2020 ihr verbindliches Interesse an Kapazitäten des geplanten Terminals für Flüssigerdgas in Wilhelmshaven abzugeben. Die DUH fordert Uniper auf, die Pläne für das Terminal zu stoppen, das dem Import von extrem klimaschädlichen Fracking-Gas dienen soll.

Dazu Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der DUH: „Wir haben heute gemeinsam mit zahlreichen Organisationen unser verbindliches Desinteresse am klima- und umweltschädlichen LNG-Terminal Wilhelmshaven bekundet. Wer Interesse an Kapazitäten des geplanten LNG-Terminals erklärt, tritt die Klimaziele mit Füßen. Statt neue Importkapazitäten für fossiles Fracking-Gas aufzubauen, fordern wir die beteiligten Unternehmen auf, in Erneuerbare Energien und Effizienz zu investieren. Jeder zusätzliche Kubikmeter fossiles Gas ist ein Kubikmeter zu viel. Die Politik darf dem Projekt keine direkten oder indirekten Subventionen gewähren, wie dies mit Bau und Betrieb der Anschlussleitung leider schon der Fall ist. Die Planungen für dieses Projekt müssen unverzüglich aufgegeben werden – sonst geraten unsere Klimaziele in Gefahr. Das LNG-Terminal Wilhelmshaven ist nicht genehmigungsfähig.“

Zu den Unterzeichnern des „Letter of Disinterest“ gehören sowohl lokale Gruppen als auch landes- und bundesweit tätige Umweltorganisationen. In dem Schreiben listen sie detailliert ihre Gründe für die Ablehnung des Terminals auf – u. a. die Unvereinbarkeit neuer fossiler Gasprojekte mit den Klimaschutzzielen, die Bedrohung von Naturschutzgebieten sowie die hohen Subventionen, die am Ende den Steuerzahler belasten. Das im formalen Verfahren abgefragte Buchungsinteresse der Kapazitäten ist eine Voraussetzung für die Investitionsentscheidung von Uniper, die immer noch aussteht.

Hintergrund

Derzeit laufen in Deutschland Planungen zur Errichtung von drei LNG-Terminals an den Standorten Wilhelmshaven, Brunsbüttel und Stade. Für keines der Terminals wurde bislang ein Antrag auf Genehmigung gestellt, es liegt auch noch keine finale Investitionsentscheidung seitens der Geldgeber vor. Von der DUH in Auftrag gegebene Rechtsgutachten belegen, dass die Terminals in Wilhelmshaven und Brunsbüttel nicht genehmigungsfähig sind, da sie gegen Naturschutzrecht sowie Sicherheitsbestimmungen verstoßen.

Links: 

Den „Letter of Disinterest“ sowie die Rechtsgutachten zur Genehmigungsfähigkeit für die Terminals Wilhelmshaven und Brunsbüttel finden Sie hier: http://l.duh.de/p201029

Hamburg: Wasserversorger stellt Klimaplan 2025 vor

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Studie: Schlechte Luftqualität in Hamburg

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Hamburg hat die schlechteste Luftqualität aller Bundesländer - Hamburger Abendblatt

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Verkehr: Studie: Schlechte Luftqualität in Hamburg - Klimaschutz gut | ZEIT ONLINE

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Studie: Hamburg hat schlechteste Luftqualität aller Bundesländer | MOPO.de

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Corona-Triage beginnt: Spital Sion weist Patient von Intensivstation ab - watson

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Stoppen Sie Trumps Griff nach YouTube!

Stoppen Sie Trumps Griff nach YouTube!

Die Trump-Kampagne hat sich die Exklusivrechte für die größte Social-Media-Plattform der Welt gesichert: Am Tag der der US-Präsidentschaftswahlen darf Trump auf YouTube ungestört hetzen, lügen und Verschwörungstheorien verbreiten.


Facebook und Twitter haben bereits die Reißleine gezogen und politische Werbung im Vorfeld der Wahlen verboten. Aber auf YouTube kann Trump dafür umso lauter und ungezügelter auftreten -- und ohne jede Konkurrenz.


Nur mit einem massiven öffentlichen Aufschrei können wir YouTube dazu bringen, ebenfalls politische Werbung bis nach den Wahlen zu verbieten. Fast 100.000 SumOfUs-Mitglieder machen bereits mit -- Sie auch?


Insider*innen berichten, dass YouTube-Mitarbeiter*innen alle politischen Werbungen mit “Gehen Sie wählen”-Aufrufen ersetzen wollten -- aber die YouTube-Bosse das verhindert haben.


YouTube ist noch einflussreicher als Facebook. Doch das YouTube-Management will sich dieser Verantwortung nicht stellen -- und lieber auf Kosten der Demokratie Geld verdienen.


In den letzten zwei Wochen ist Facebook entschieden gegen Holocaust-Leugner*innen und Verschwörungstheoretiker*innen vorgegangen -- dank dem Druck von Millionen Menschen. Wir können dieses Momentum nutzen und auch YouTube dazu bringen, endlich das Richtige zu tun.


Fordern Sie YouTube auf, politische Werbung bis nach den US-Präsidentschaftswahl zu verbieten.

Ain't Got My Music - Porter Band

John Porter - Magic Moments 1983 /full album/

John Porter - Honey Trap (official video)

Andreas Scheuer: Hauptsache, Bayern | ZEIT ONLINE

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Politökonomin Maja Göpel über Ideologie: „Wir wird wichtiger als Ego“ - taz.de

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Mit „Unsere Welt neu denken“ landete sie einen Bestseller. Wird postfossil der neue Mainstream? Und wie reagieren die Bewahrer der alten Welt?

Der Erde drohen lange Dürreperioden - globalmagazin

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Hamish McGowan von der australischen University of Queensland hat keine guten Aussichten: Der Klimawandel könnte uns auf der Erde künftig Mega-Dürren bescheren, die über mehrere Jahrzehnte den Planeten austrocknen. Belege dafür fand er in Tropfsteinen tief unter der Erde.

Klima erwärmt Meere: Die Geduld der Ozeane ist am Ende - taz.de

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Alarmierende Nachrichten aus Sibirien und dem Weddellmeer: Methan wird freigesetzt und die Temperatur steigt auch in 2.000 Metern Tiefe.
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