2. September 2020

Die Suche nach einem Endlager für Atommüll: Ist Lüneburg dabei? - LZonline

Als die Bundesrepublik den Ausstieg aus der Atomkraft beschloss, versank die Frage nach dem künftigen Atomklo für viele im wohligen Nebel der Illusion, dass erst die ferne Zukunft die Antwort bringen müsste. Im November 2011 bahnten letztmals Tausende Polizisten Castor-Behältern den Weg ins Zwischenlager Gorleben. Seitdem genoss die Region die Ruhe an der Atomfront. In vier Wochen prallt die Illusion auf die Realität, kann die Ruhe vorbei sein. Denn am 29. September könnte eine Schlagzeile lauten: Atom-Endlager im Landkreis Lüneburg möglich!



Die Suche nach einem Endlager für Atommüll: Ist Lüneburg dabei? - LZonline

MTU: Münchener Technik für Bombenkrieg im Jemen | urgewald e.V.

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Greenwashing: RWE schönt eigene Stromgrafik | urgewald e.V.

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UniCredit stellt Deutsche Bank bei Klimaschutz in den Schatten | urgewald e.V.

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In Kassel ist der Krieg zuhause | urgewald e.V.

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Laute Motorräder und Pkw sorgen zunehmend für Verdruss - Auch regelkonforme Neufahrzeuge erweisen sich im Praxis-Test als viel zu laut


Die erst vor Kurzem überarbeiteten, internationalen Geräusch-Zulassungsvorschriften für Kfz sind nicht geeignet, extreme Lärmemissionen im Straßenverkehr zu unterbinden. Dies zeigt eine aktuelle Studie für das Umweltbundesamtes (UBA). Verschiedene fabrikneue Motorräder und Sportwagen, die die Zulassungsvorschriften einhielten, waren bei den Messungen außerhalb des Typprüfbereichs der Zulassung um 20 dB und mehr lauter als beim Betriebszustand, der für die Typprüfung maßgeblich ist. Dirk Messner, Präsident des UBA: „Die Hersteller von Motorrädern und Autos müssen in die Pflicht genommen werden, ihre Fahrzeuge so leise zu bauen, wie es der Stand der Technik zulässt. Unnötiger Lärm ab Werk ist auf der Straße nicht akzeptabel und belastet Gesundheit und Nerven aller.“
Während das Gros der Neufahrzeuge auf Deutschlands Straßen akustisch unauffällig ist, sorgt ein wachsendes Segment vermeintlich sportlicher Fahrzeuge regelmäßig für Unmut. Diese Fahrzeuge, vornehmlich Motorräder und Sportwagen, stechen aus dem Hintergrundrauschen des fließenden Verkehrs heraus und dominieren die lokale Geräuschkulisse. Was für die Fahrer toller Sound ist, wird von Anwohnerinnen und Anwohnern oft als unerträglicher Lärm wahrgenommen, der nicht nur nervt, sondern auch krank machen kann.

Nachdem die internationalen Geräusch-Zulassungsvorschriften für Kfz in den letzten Jahren novelliert wurden, hat das UBA in einem Messprogramm überprüft, ob die neuen Vorschriften extreme Lärmemissionen unterbinden. Untersucht wurden drei Motorräder und drei Pkw, die für vermeintlich sportlichen Sound bekannt sind. Die Fahrzeuge wurden sowohl unter den gesetzlichen Typprüfbedingungen als auch unter „worst case“-Bedingungen in der Praxis außerhalb des in der Typprüfung überwachten Bereichs untersucht. Dabei stellte sich heraus: Mit Hilfe von Klappen und zum Teil auch Lautsprechern im Abgasstrang gelingt den Sounddesignern der Hersteller offensichtlich der Spagat, einerseits unter Typprüfbedingungen den Geräuschgrenzwert einzuhalten und andererseits außerhalb des Kontrollbereichs der Typprüfung den Kundenwunsch nach bestimmtem Sound im Straßenraum zu bedienen. „Der Lärmschutz und die Nöte lärmgeplagter Bürgerinnen und Bürger kommen dabei unter die Räder“, sagte UBA-Präsident Messner.

Das UBA schlägt daher vor, dass die Typprüfvorschriften um einen Geräuschdeckel erweitert werden, der die Geräusche im gesamten Kennfeld des Fahrzeugs begrenzt. Denn mit der bisherigen Fokussierung des Prüfverfahrens auf innerörtliche Fahrbedingungen können die besonders lauten Lärmemissionen nicht wirksam unterbunden werden, wie die Messungen zeigen.  

Corona weltweit: US-Behörde plant Impfstoff-Verteilung - Politik - SZ.de

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Frankfurt: Vonovia – Bewohner leben seit sieben Jahren mit kontaminiertem Wasser | Frankfurt

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Arbeitslosengeld: Viele Hartz-IV-Empfänger leben in Armut - was sich ändern muss - FOCUS Online

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Nazis und Coronademos: Das „linke“ Aushalten - taz.de

Wieso fällt einigen Linken nichts Besseres ein, als jene in Schutz zu nehmen, die Minderheiten unverhohlen auslöschen wollen?



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Bertolt Brecht

Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
Bertolt Brecht

Greenpeace Magazin | Schulterklopfen ist nicht

Nun ist in Deutschland also der zweite Ausstieg Gesetz: Auf das Atom-Aus 2022 folgt 2038 das Kohle-Aus. Also alles gut im Energiewendeland? Leider nein. Denn die Natur kennt keine Kompromisse, warnt Wolfgang Hassenstein



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„Versammlung für die Freiheit“: Übergriffe auf Presse, Missachtung von A...

„Sturm auf den Reichstag“ – Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme ü...

Der Corona-Soundtrack - Best Of "Hygienedemos"

Kritik an Plug-in-Hybriden: Klimakiller mit Staatsförderung - taz.de

Im Realbetrieb stoßen Plug-in-Hybride bis zu 7-mal so viel CO2 aus wie offiziell angegeben. Darum fordert die DUH, sie nicht mehr zu fördern.



Kritik an Plug-in-Hybriden: Klimakiller mit Staatsförderung - taz.de

Breaking News: Kanaren und damit ganz Spanien zum Corona-Risikogebiet erklärt - n-tv.de

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Johann Wolfgang von Goethe

„Tod ist Trennung, dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehn.“

Johann Wolfgang von Goethe

Klimawandel: "Wir brauchen null Emissionen. Null! - Politik - SZ.de

In nur drei Jahrzehnten müsse die komplette Weltenergieversorgung umgebaut werden, fordert Klimaforscher Anders Levermann. "Deshalb müssen wir sofort beginnen, wir können nicht auf den Systemwechsel warten."
Interview von Philipp Bovermann



Klimawandel: "Wir brauchen null Emissionen. Null! - Politik - SZ.de

ZDFZeit - Harald Lesch warnt: "Deutschland drohen Hitzewellen wie in Dubai " - FOCUS Online

Dürre, Überflutungen, Gletscherschmelze: Das Klima ändert sich auch in Deutschland. "ZDFZeit" sammelt die Fakten und fragt, wie sich das Leben hierzulande verändern wird.



ZDFZeit - Harald Lesch warnt: "Deutschland drohen Hitzewellen wie in Dubai " - FOCUS Online
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