1. September 2020

Sascha Lobo zu Corona-Protesten: "Rechte könnten eine Art Morgenbräune spüren" - n-tv.de

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Mehr als 20 Schüsse abgefeuert?: Schwarzer von Polizisten in USA getötet - n-tv.de

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Rechtsextremismus: Wenn es doch nur Chaoten wären | ZEIT ONLINE

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Corona-Demo in Berlin: „Die wollten Kriegsgerichte und Galgen für Merkel und Drosten“ - Politik - Tagesspiegel

Corona-Demo in Berlin: „Die wollten Kriegsgerichte und Galgen für Merkel und Drosten“ - Politik - Tagesspiegel

Dokumentation: Der Hass, den Stephan Bergmann im Netz verbreitete - Berlin - Tagesspiegel

Dokumentation: Der Hass, den Stephan Bergmann im Netz verbreitete - Berlin - Tagesspiegel

Corona-Demo: Wie konnte Impfgegner Robert F. Kennedy nach Berlin einreisen?

In Deutschland ist die Einreise aus den USA wegen Corona nur in Ausnahmen erlaubt. Verschwörungs-Ideologe Robert F. Kennedy kam trotzdem direkt aus den USA zur Demo – und fand zahlreiche Unterstützer. 



Corona-Demo: Wie konnte Impfgegner Robert F. Kennedy nach Berlin einreisen?

Energieversorger setzen weiter auf Strom aus fossilen Brennstoffen – pv magazine Deutschland

Eine Studie der Universität Oxford hat weltweit die Aktivitäten von 3000 Versorgungsunternehmen in den vergangenen zwanzig Jahren analysiert. Demnach stellt der Sektor insgesamt langsam oder gar nicht auf saubere Energie um.
 



Energieversorger setzen weiter auf Strom aus fossilen Brennstoffen – pv magazine Deutschland

Greenpeace-Aktive setzen Protest für besseren Klimaschutz beim EU-Agrarministerrat fort - Mit Gleitschirm fordern Umweltschützer: „Kein Geld für gestern“



Koblenz, 1. 9. 2020 – Für eine klimaschonende Landwirtschaft protestieren während des Treffens des EU-Agrarministerrats auch heute Greenpeace Aktive. Über der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz fordert ein Aktivist in einem Gleitschirm auf einem Banner: „Kein Geld für gestern“. Vor der Halle protestieren eine Aktivistin und Aktivist mit einem weiteren Banner. Unter dem Vorsitz von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) beraten heute die EU-Agrarministerinnen und -minister über die Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Die GAP stellt den größten Posten des EU-Haushalts. Seit Jahrzehnten wird der Großteil dieser Gelder an Höfe mit großen Flächen vergeben und so Massentierhaltung und Pestizideinsatz gefördert.


„Heute wird die EU-Agrarpolitik verhandelt mit Julia Klöckner am Steuer. Statt eines Weiter-so-wie-bisher braucht es einen Neustart für die Landwirtschaft: die gezielte Förderung konkreter Maßnahmen zum Schutz des Klimas und dem Erhalt der Artenvielfalt", sagt Lasse van Aken, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. „Statt riesiger Monokulturen muss die EU gezielt die Landwirtinnen und Landwirte fördern, die Böden und Wasser schützen und ihre Tiere artgerecht halten. Nur so können die europäischen Klimaziele erreicht werden.”

WideBlick: Wirtschaft warnt vor neuen Solarbremsen

Solarwirtschaft fordert Solar-Beschleunigungsgesetz und Streichung der „Sonnensteuer“ – Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, Betrieben im Rahmen einer EEG-Novelle im Herbst künftig nur noch dann neue Solardächer zu fördern, wenn diese Solarstrom nicht mehr anteilig selbst verbrauchen und an Auktionen teilnehmen, seien hingegen ein Irrweg und Kostentreiber



WideBlick: Wirtschaft warnt vor neuen Solarbremsen

Wirtschaft warnt vor neuen Solarbremsen

Bundesverband Solarwirtschaft

Solarwirtschaft fordert Solar-Beschleunigungsgesetz und Streichung der „Sonnensteuer“ – Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, Betrieben im Rahmen einer EEG-Novelle im Herbst künftig nur noch dann neue Solardächer zu fördern, wenn diese Solarstrom nicht mehr anteilig selbst verbrauchen und an Auktionen teilnehmen, seien hingegen ein Irrweg und Kostentreiber

Berlin, 1. September 2020 – Ohne eine deutliche Beschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus wird der jüngst beschlossene stufenweise Kohleausstieg zur klimapolitischen Makulatur, warnt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mit Blick auf einen zu Wochenbeginn aufgetauchten ersten Entwurf der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Bleibt die Beschleunigung aus, droht nach Auffassung von Marktforschern bereits in wenigen Jahren eine Stromerzeugungslücke aufzureißen. Ein zu langsamer Ausbau Erneuerbarer Energien würde unweigerlich zu verlängerten Laufzeiten fossiler und atomarer Kraftwerke in Europa führen.


Der BSW fordert die Bundesregierung deshalb auf, im Rahmen eines Solar-Beschleunigungsgesetzes die Bremsen für die inzwischen preiswerte Klimaschutztechnologie endlich zu lösen und auf weitere Bremsmanöver zu verzichten. Der Ausbau der Photovoltaik (PV) müsse doppelt so schnell erfolgen wie von der Bundesregierung in ihrem aktuellen Klimaschutzprogramm 2030 geplant. Um den jährlichen PV-Zubau von derzeit jährlich rund vier Gigawatt auf mindestens zehn Gigawatt zu beschleunigen, müssten insbesondere ungenutzte Gewerbedächer dabei noch deutlich stärker für die Sonnenstromernte mobilisiert werden als dies bislang der Fall sei.

Genau das Gegenteil drohe nun aber, falls mutmaßliche Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums Realität werden sollten, warnt der BSW im Rahmen einer ersten Kurzbewertung des EEG-Entwurfs, der in den nächsten Wochen in der Bundesregierung, im Bundestag und der Länderkammer beraten werden soll.

Als Irrweg bezeichnet der BSW Pläne des Wirtschaftsressorts, künftig nur noch Betrieben neue Photovoltaiksysteme zu fördern, wenn diese Solarstrom nicht mehr anteilig selbst verbrauchen und zuvor erfolgreich an einer Auktion teilgenommen haben. „Diese Bedingungen sind schikanös und das Gegenteil dessen, was die Energiewende braucht und vorantreibt. Das wäre so, als wenn man Landwirte dazu zwingen würde, ihre Erträge vollständig zu vermarkten und es ihnen nicht mehr erlaubt wäre, sie zum Eigenverzehr selbst zu verbrauchen,“ erklärt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig.

Der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) stimmt mit dem BSW in einem Vermerk darin überein, dass ein Systemwechsel hin zu Ausschreibungen bei Solardächern die Investitionsbereitschaft von Unternehmen bremsen werde, anstatt sie zu beflügeln. Das belegen auch Erfahrungen des Nachbarlandes Frankreich. „Die französischen Solardach-Auktionen gelten als gescheitert und ein Investorenschreck. Sie sind regelmäßig unterzeichnet und dazu noch teuer. Der Förderbedarf liegt 20 Prozent über dem Deutschlands“, so Körnig.

Wirtschafts- und Verbraucherschutzverbände fordern seit geraumer Zeit, die Investitionsbereitschaft in die Solartechnik vielmehr dadurch zu steigern, dass Marktbarrieren wie die 2014 eingeführte EEG-Umlage auf vor Ort verbrauchten Solarstrom endlich beseitigt werden. Körnig: „Die ‚Sonnensteuer´ blockiert Milliardeninvestitionen in die Energiewende in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität. Neben dem Ausbau der Photovoltaik erschwert sie die Markteinführung dringend benötigter intelligenter und dezentraler Lösungen der Speicherung und Sektorenkopplung und verstößt teils sogar gegen EU-Recht.“ Die Beseitigung dieser Marktbarriere steht auch an erster Stelle einer aktuellen Branchenumfrage des BSW und der Messe Intersolar Europe zu den wichtigsten Reformwünschen im Zusammenhang mit der bevorstehenden Gesetzesnovelle im Bereich der Gebäude-Photovoltaik, an der über 500 Solarunternehmen teilgenommen haben.

Der BSW warnt schließlich vor vermeidbaren Kostensteigerungen im Zusammenhang mit den jüngsten Plänen aus dem Haus des Bundeswirtschaftsministeriums und fordert eine gründliche Überarbeitung der Gesetzespläne. Damit ließen sich die Kosten und Förderabhängigkeit von Deutschlands beliebtester Energieform schnell weiter senken. Erste Solarparks können in Deutschland inzwischen ohne Förderung errichtet werden und auch auf Dächern lassen sich Investoren für Marktprämien von wenigen Cent finden. Im Jahr 2017 – zum Zeitpunkt der letzten großen EEG-Novelle – erhielten vergleichbare Solarstromanlagen noch eine um ein Drittel höhere Zuwendung. In den letzten zehn Jahren sank diese sogar auf ein Viertel ihres damaligen Wertes. 

ZDFzeit: Deutschland und der Klimawandel - ZDFmediathek

Dürre, Überflutungen, Gletscherschmelze: Das Klima ändert sich auch in Deutschland. Die Dokumentation sammelt die Fakten und fragt, wie sich das Leben hierzulande verändern wird.

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43 min 
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01.09.2020
Video verfügbar bis 24.09.2021


ZDFzeit: Deutschland und der Klimawandel - ZDFmediathek

„Kollektives Vollversagen": Starker Kommentar zu Corona-Demos geht viral - Utopia.de

Ein Facebook-User schreibt einen Kommentar zur Corona-Demo Anfang August in Berlin. Der Facebook-Post stimmt nachdenklich – im Kontext der Demo vergangenes Wochenende ist er erneut viral gegangen.



„Kollektives Vollversagen": Starker Kommentar zu Corona-Demos geht viral - Utopia.de

Covidioten war gestern

Nach einem Monat Corona Diskussionen fühle ich mich ausgebrannt.

Denn was die Populisten, Covidioten und Esoteriktrottel sehr bewusst machen, funktioniert. Das Prinzip der tausend Nadelstiche. Das langsame vortasten. Das Brechen von Tabus in kleinen Schritten.
Und gleichzeitig ist genau das die größte Gefahr.



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Johann Nepomuk Nestroy

„Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht.“

Johann Nepomuk Nestroy
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