29. Juli 2020

Corona-Studie: Jeder fünfte Patient im Krankenhaus stirbt - Rheinland - Nachrichten - WDR

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Millionen für Banksy-Werk | Monopol

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Long Time Passing: Kronos Quartet and Friends Celebrate Pete Seeger by Kronos Quartet

Andreas Scheuer: Der Verkehrsminister ist so unglaublich gut im Schlechtsein - Kolumne - DER SPIEGEL

Eine Kolumne von Sascha Lobo
Warum ist Andreas Scheuer noch Bundesverkehrsminister? Sein Schaffen sollte eigentlich für neun bis zwölf durchschnittliche Rücktritte ausreichen.



Andreas Scheuer: Der Verkehrsminister ist so unglaublich gut im Schlechtsein - Kolumne - DER SPIEGEL

Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten protestieren gegen Milliardenkosten deutscher Atombomber


Recherche zeigt erstmals detaillierte Kosten neuer Atomjets

Berlin, 29. 7. 2020 – Gegen die Anschaffung neuer atomwaffenfähiger Militärjets für mehrere Milliarden Euro protestieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten heute am Verteidigungsministerium. An der Fassade haben sie ein 5,40 Meter mal 12,50 Meter großes Banner in der Optik eines Geldscheins angebracht. Darauf steht: „Keine Milliarden für deutsche Atombomber!“ Vor dem Eingang des Ministeriums demonstrieren Aktivistinnen und Aktivisten mit einem Rundbanner mit dem Text: „Wir. Gefährden. Deutschland. Bundesministerium für Atomwaffeneinsätze“. Am Sicherheitszaun steht auch auf Schildern: „Bundesministerium für Atomwaffeneinsätze“. Anlass ist der anstehende 75. Jahrestag des ersten Atombomenabwurfs (6. 8. 1945). Im Februar dieses Jahres hatte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) angekündigt, die veralteten atomwaffenfähigen Tornadojets durch F-18-Jets und Eurofighter zu ersetzen. „Ministerin Kramp-Karrenbauer macht Deutschland durch ihre Atomwaffenpolitik zum potenziellen Angreifer und zur möglichen Zielscheibe eines Atomangriffs“, sagt Christoph von Lieven, Greenpeace-Sprecher für atomare Abrüstung. „Statt Milliarden an Steuergeldern in atomare Nachrüstung zu stecken, sollte sich die Bundesregierung für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen. Die Beendigung der erweiterten nuklearen Teilhabe von Deutschland wäre ein erster Schritt.“

Mindestens 7,7 Milliarden Euro für die atomare Kriegsführung
In einer von Greenpeace beauftragten Recherche haben Friedensforscher Otfried Nassauer vom Berliner Informationszentrum für transatlantische Sicherheit (BITS) und Oberstleutnant a. D. Ulrich Scholz die möglichen Beschaffungskosten der Tornado-Nachfolger aufgeschlüsselt (online hier: https://act.gp/KostenF18). Nach konservativen Schätzungen liegen diese zwischen 7,7 und 8,8 Milliarden Euro. „Mitten in einer Wirtschafts- und Klimakrise so viel Geld für Rüstung auszugeben, ist gesellschaftlich nicht zu vermitteln. Atomwaffen schaffen keine zukunftsfähigen Arbeitsplätze, und sie helfen auch nicht gegen die Folgen der Erderhitzung. Die Bundesregierung sollte ihr Budget in friedenssichernde Maßnahmen und den Schutz der Gesundheit investieren“, so von Lieven.


78 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger lehnen laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage den Kauf neuer atomwaffenfähiger Kampfjets ab. Das Meinungsforschungsinstitut Kantar hat im Juli gefragt: „In Deutschland sollen die bisher genutzten Tornado-Kampfjets durch neue Kampfflugzeuge ersetzt werden. Fänden Sie es richtig oder falsch, wenn ein Teil dieser neuen Kampfflugzeuge zum Abwurf von Atombomben geeignet wäre?“ (online hier: act.gp/2Dg82SM). Als Mitglied der erweiterten nuklearen Teilhabe sollen deutsche Piloten im Kriegsfall US-amerikanische Atombomben ins Ziel fliegen. Mindestens 20 US-Bomben sind im rheinland-pfälzischen Büchel stationiert.

Neue Regeln für Lebensmittelkontrollen: "Julia Klöckner ebnet den Weg für den nächsten Lebensmittelskandal"


Berlin, 29. Juli 2020. Das Bundeskabinett hat heute neue Regeln für Lebensmittelkontrollen verabschiedet. Die Neufassung der sogenannten "Allgemeine Verwaltungsvorschrift Rahmen-Überwachung“ (AVV RÜb) sieht für die Behörden weniger Pflicht-Kontrollen bei Lebensmittelbetrieben vor. Stattdessen sollen sich die Kontrollen laut Ernährungsministerium verstärkt auf Betriebe mit Problemen konzentrieren. Dazu erklärt Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen bei der Verbraucherorganisation foodwatch:

„Jetzt ist es offiziell: Julia Klöckner ist eine Gefahr für die Lebensmittelsicherheit. Aus den Vorfällen bei Wilke und Tönnies hat die Ministerin offenbar nichts gelernt. Mit ihren absurden Plänen ebnet sie den Weg für den nächsten Lebensmittelskandal. Der Bundesrat darf dem auf keinen Fall zustimmen.

Ministerin Julia Klöckner will allen Ernstes die Zahl der Pflicht-Kontrollen verringern. In Fleischbetrieben, die der höchsten Risikoklasse zugeordnet sind, sollen in Zukunft statt tägliche nur noch wöchentliche Kontrollen stattfinden müssen. Und andere Lebensmittelbetriebe, die bisher monatlich kontrolliert werden müssen, sollen künftig nur vierteljährlich verpflichtend kontrolliert werden.
Frau Klöckner verkauft ihre irrwitzigen Pläne als „mehr Lebensmittelsicherheit durch gezieltere Kontrollen“ – weil mehr Kapazitäten für Problembetriebe frei würden. Was die Ministerin verschweigt: Probleme bei Betrieben werden oft erst durch Pflicht-Kontrollen bemerkt. Zudem orientiert sich die Zahl der Lebensmittelkontrolleure an der Zahl der Kontrollen. Werden diese Vorgaben verringert, kann das langfristig den Personalmangel in den Behörden noch verstärken.
Statt die Zahl der Pflicht-Kontrollen zu verringern, muss Frau Klöckner eine grundlegende Reform der Lebensmittelüberwachung anstoßen. Was wir haben, sind 400 politisch abhängige Behörden mit oft eklatantem Personalmangel, die die allermeisten Kontrollergebnisse geheim halten. Was wir brauchen, ist eine unabhängige Landesanstalt für die Lebensmittelüberwachung pro Bundesland, die ausreichend Personal vorhält und alle Ergebnisse veröffentlichen muss.“

Link:


Die vom Kabinett beschlossene AVVRÜb: www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Glaeserne-Gesetze/Kabinettfassung/avv-rahmen-ueberwachung-avv-rueb-beschlossen.pdf

Sprunghafter Anstieg: Hongkong verschärft Corona-Regeln drastisch | Euronews

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Holzmafia in Rumänien: Zwei Morde an Förstern - DER SPIEGEL

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Corona-Demos in Berlin: Auf zum letzten Gewäsch - taz.de

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Corona-Pandemie: Studie: Jeder zweite beatmete Covid-19-Patient stirbt (neues-deutschland.de)

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Sie wollen das „Ende der Pandemie“ feiern: Coronaleugner und Rechtsextreme rufen zu Großdemo in Berlin auf - Berlin - Tagesspiegel

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Mexiko: Der mysteriöse Tod des Herrn der Monarchfalter - DER SPIEGEL

Er setzte sich für bedrohte Monarchenfalter ein und brachte mächtige Landkartelle gegen sich auf: In Mexiko starb ein Ökoaktivist unter mysteriösen Umständen. War es Mord?
Aus Mexiko-Stadt berichtet Klaus Ehringfeld



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Global Witness: Weltweit mehr als 200 Umweltschützer getötet - DER SPIEGEL

Umweltschützer stehen oft im Konflikt mit Unternehmen, Bauern oder der Mafia. Mehr als 200 von ihnen starben im vergangenen Jahr. Zwei Länder sind dabei besonders gefährlich.



Global Witness: Weltweit mehr als 200 Umweltschützer getötet - DER SPIEGEL

Müll im Haushalt: Was Deutschland wegwirft - Wirtschaft - SZ.de

Zwei Drittel des Abfalls, der in der Restmülltonne landet, gehört dort nicht hin. Dabei ließe sich ein Großteil der Fehlwürfe vermeiden.
Von Vivien Timmler



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28. Juli 2020

17 Milliarden Euro gegen Klimaschutz – klimareporter°

Trotz gegenteiliger Selbstverpflichtungen sinken die Subventionen für fossile Energieträger in Deutschland nicht. Nach wie vor werden dadurch jedes Jahr Milliarden in klimaschädliche Energien gepumpt.



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Umweltverschmutzung: Grillen nervt! | ZEITmagazin

Die Deutschen lieben ihre Grillabende. Warum eigentlich? Es gibt so viele Dinge, die daran absolut keinen Spaß machen. 48 Gründe, den Wahnsinn bleiben zu lassen Von  und 



Umweltverschmutzung: Grillen nervt! | ZEITmagazin

Florida Covid-19 cases in children: Hospitalizations among kids jump 23% - CNN

Florida Covid-19 cases in children: Hospitalizations among kids jump 23% - CNN

Nabu-Experte: Für Fledermäuse und Vögel wird Nahrung knapp

Bernd Rose ist Regionalbeauftragter des Nabu für Fledermausschutz. Weil der Insektenbestand dramatisch abnimmt, sieht er schwarz – nicht nur für die Zukunft seiner Schützlinge, sondern auch für die Vögel.



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Coronavirus im Flugzeug: Ansteckungsgefahr höher als angenommen – Animation

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Klimawandel ǀ Konsum schafft CO₂ — der Freitag

Auch ökologisch rettet uns kein höh’res Wesen, das können wir nur selber tun. Damit dies gelingt, braucht es die Befreiung der Arbeit
Michael Jäger



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