29. Juni 2020

Iran: Haftbefehl gegen Trump wegen Tötung Soleimanis

Iran: Haftbefehl gegen Trump wegen Tötung Soleimanis

Greenpeace-Kommentar zum Fleischgipfel / Protest-Aktion gegen Billigfleisch in Düsseldorf


Hamburg, 26. Juni 2020 – Um über die Lage am Fleischmarkt und den Umgang mit dem Tönnies-Skandal zu beraten, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) heute zu einem „Branchengespräch Fleisch“ nach Düsseldorf geladen. Neben den Landesagrarministerinnen von Nordrhein-Westfalen und Niedersachen werden Vertreterinnen und Vertreter von Tierhaltern, aus der Fleisch- und Ernährungsbranche, Handel und Bundeskartellamt teilnehmen sowie Tierärzte und Verbraucherschützer. Es kommentiert Greenpeace-Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:

„Folgenlose Branchengespräche und leere Appelle an Erzeuger und Handel reichen nicht mehr. Das kranke System Billigfleisch ist mit dem Tönnies-Skandal am Ende. Bislang hat die CDU in Allianz mit Bauernverband und Fleischwirtschaft echte Reformen stets verhindert, um die Erzeugung möglichst billig zu machen. Damit trägt die Union besondere Verantwortung für die aktuelle Krise.


Die menschenunwürdigen Arbeitsverhältnisse in den Schlachthöfen darf es nicht länger geben. Aufgabe der Landwirtschaftsministerinnen im Bund und in den Ländern ist es, endlich geltendes Tierschutzrecht durchzusetzen, um die Quälerei in beengten Ställen zu beenden. Landwirtschaftliche Betriebe, die in bessere Haltungsbedingungen investieren, sollten gezielt gefördert werden. Greenpeace hat dazu die Einführung einer zweckgebundenen Tierwohlabgabe vorgeschlagen.“

Kommunalwahlen in Frankreich: Grüne überrollen Macron - Politik - SZ.de

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Fossile Rohstoffe aus Kolumbien und Russland: Blutkohle für Datteln - taz.de

Deutschland hat 2018 den Steinkohleabbau beendet. Das Gestein wird nun importiert und die Umwelt im Ausland zerstört.



Fossile Rohstoffe aus Kolumbien und Russland: Blutkohle für Datteln - taz.de

Ursprung in Russland vermutet: Leicht erhöhte Radioaktivität in Nordeuropa - n-tv.de

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Leicht erhöhte Radioaktivität in Nordeuropa gemessen - Wo ist die Quelle? | Panorama

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Greenpeace kommentiert den heute vorgelegten EEA-Bericht zum Zustand der europäischen Meere


Hamburg, 25. 6. 2020 – Die europäischen Meere leiden unter zu starker Ausbeutung durch den Menschen und die fortschreitende Klimaerhitzung. Das stellt die europäische Umweltagentur EEA heute in ihrem aktuellen Zustandsbericht zu Mittelmeer, Ostsee und anderen europäischen Meeren fest. Die EEA fordert schleunigst konsequente Maßnahmen, um die marinen Ökosysteme noch im Gleichgewicht zu halten. Es kommentiert Greenpeace-Meeresbiologe Sandra Schöttner:

„Wir plündern, zerstören und verschmutzen unsere Meere, als ob es kein Morgen gäbe – mit drastischen Folgen für die Artenvielfalt und letztlich für uns Menschen. Nicht umsonst fordern führende Wissenschaftler, dass bis 2030 mindestens 30 Prozent der Ozeane unter wirksamen Schutz gestellt werden. Nur so bleiben die wichtigen marinen Ökosysteme vielfältig, gesund und produktiv.


Basierend auf EU-Recht hat die Bundesregierung bereits fast 50 Prozent ihrer Meeresgebiete unter Schutz gestellt, doch diesen gibt es nur auf dem Papier. In den Schutzzonen der Nord- und Ostsee sowie im Nationalpark Wattenmeer sind immer noch zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei, Ölausbeutung oder Sand- und Kiesabbau erlaubt. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Umweltministerin Svenja Schulze müssen deutlich entschlossener und konsequenter handeln und die menschliche Zerstörung verbieten. Um die Meere zu retten, brauchen wir echte Schutzgebiete.“

Deutsches Reichsbräu: So, und nicht anders, geht man mit Nazi-Bier um!

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Suhl: "AfD-Leute bekommen bei mir kein Bier" | inSüdthüringen.de

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ORIANA FALLACI

Nicht die Sünde wurde geboren, als Eva den Apfel pflückte. Geboren wurde an diesem Tag vielmehr eine großartige Tugend, Ungehorsam genannt.

ORIANA FALLACI

28. Juni 2020

Studie zur E-Zigarette: Logbuch einer Desinformation - vapers.guru

Gestern erschienen einige Artikel zu einer Studie der Universität Mainz zur E-Zigarette. Ergebnis der Studie soll gewesen sein, dass die E-Zigarette Herz, Lunge und Hirn schädigen kann.
Diese Studie ist ein Paradebeispiel für eine gezielte und von der Lobby initiierte Desinformationskampagne.
Ich möchte den geneigten Leser einmal in einem persönlichen Blogbeitrag mitnehmen. Mitnehmen auf die Reise der Recherche.


Studie zur E-Zigarette: Logbuch einer Desinformation - vapers.guru

Studie zur E-Zigarette: Logbuch einer Desinformation - vapers.guru

Gestern erschienen einige Artikel zu einer Studie der Universität Mainz zur E-Zigarette. Ergebnis der Studie soll gewesen sein, dass die E-Zigarette Herz, Lunge und Hirn schädigen kann.
Diese Studie ist ein Paradebeispiel für eine gezielte und von der Lobby initiierte Desinformationskampagne.
Ich möchte den geneigten Leser einmal in einem persönlichen Blogbeitrag mitnehmen. Mitnehmen auf die Reise der Recherche.


Studie zur E-Zigarette: Logbuch einer Desinformation - vapers.guru

"Fragwürdige Seriosität": Studie vergleicht Tabak und E-Zigarette - vapers.guru

In der vergangenen Woche wurde eine neue Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veröffentlicht. Diese wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Münzel verfasst und ist im European Heart Journal erschienen.



"Fragwürdige Seriosität": Studie vergleicht Tabak und E-Zigarette - vapers.guru

Eigenstrom statt Stromtrassen

Aldi, Lidl, Edeka und Co, ziehen Sie Konsequenzen aus dem Tönnies-Skandal!

Deutschlands größter Fleischkonzern wird zur Corona-Hochburg: Über 1.000 Arbeiter*innen von Tönnies wurden bereits positiv auf das Virus getestet. Der Grund sind die miserablen Arbeitsbedingungen: Die Arbeiter*innen schlafen auf engstem Raum und essen in überfüllten Kantinen. Schutzmaßnahmen gegen das Virus? Fehlanzeige!

Tönnies hat das bisher wenig gestört -- selbst nach Krankheitsmeldungen aus anderen Betrieben hat der Milliardenkonzern weitergemacht wie bisher. Die katastrophalen Folgen dieses Nichtstuns will er nun den Arbeiter*innen in die Schuhe zu schieben.

Doch gemeinsam können wir Tönnies und die gesamte Fleischindustrie zum Handeln zwingen. Sorgen wir dafür, dass die Produkte des Fleischkonzerns aus den Supermarktregalen verschwinden -- bis der Konzern die Arbeitsbedingungen radikal verbessert hat und Skandal-Chef Clemens Tönnies zurückgetreten ist.

Es ist nicht der erste Skandal um Konzernchef Clemens Tönnies. Erst letztes Jahr musste er sein Amt als Aufsichtsrat von Schalke 04 nach rassistischen Aussagen kurzzeitig ruhen lassen. Statt sich jetzt um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu kümmern, schürt er den Rassismus gegen seine überwiegend aus Osteuropa stammende Belegschaft.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich in der Vergangenheit immer wieder für die Rechte von Arbeiternehmer*innen eingesetzt. Gemeinsam können wir jetzt einen Wandel in der Fleischindustrie bewirken -- zum Wohl der Menschen und Tiere. Und dafür sorgen, dass Clemens Tönnies die Konsequenzen seines rassistischen Verhaltens zu spüren bekommt.  
Fordern Sie jetzt Aldi, Lidl, Edeka, Rewe und Co. dazu auf, sämtliche Produkte von Tönnies aus dem Sortiment zu nehmen bis Konzernchef Tönnies zurücktritt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden!



Aldi, Lidl, Edeka und Co, ziehen Sie Konsequenzen aus dem Tönnies-Skandal!

Tönnies baut Schlachthof in China | agrarheute.com

Die Tönnies Unternehmensgruppe baut einen Schlachthof in China für sechs Millionen Schweine. Das Unternehmen ist überzeugt vom Wachstum in China.



Tönnies baut Schlachthof in China | agrarheute.com

RiffReporter: Bleimunition: Julia Klöckners fatale Attacke auf den Vogelschutz

Julia Klöckners fatale Attacke auf den Vogelschutz

Die Landwirtschaftsministerin unterläuft ein EU-​weites Verbot bleihaltiger Munition, die Umweltministerin schaut machtlos zu. Kommentar von Thomas Krumenacker



RiffReporter: Bleimunition: Julia Klöckners fatale Attacke auf den Vogelschutz

Ursula von der Leyen und die Berateraffäre: "Faktisches Komplettversagen" - DER SPIEGEL

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Steueroasen in der EU: Die Lufthansa zahlt Steuern lieber auf Malta - n-tv.de

Steueroasen in der EU: Die Lufthansa zahlt Steuern lieber auf Malta - n-tv.de

Ungelöster Kohlekonflikt, rausgeschmissenes Geld und Power to the People – klimareporter°

Der Kohleausstieg nach Art der Bundesregierung macht diesen langsam und teuer, ist wenig Klimaschutz für viel Geld, sagt Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft, Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW und Mitglied des Herausgeberrates von Klimareporter°. Die entscheidenden Fehler wurden aber schon vor 20 Jahren gemacht.



Ungelöster Kohlekonflikt, rausgeschmissenes Geld und Power to the People – klimareporter°
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