2. September 2016

Kaufprämie für E-Bikes: Trethilfe vom Bundesrat - SPIEGEL ONLINE

Kaufprämie für E-Bikes: Trethilfe vom Bundesrat - SPIEGEL ONLINE



Elektroautos werden staatlich gefördert, E-Bikes nicht. Die Fahrrad-Lobby findet das ungerecht, der Bundesrat auch - eine Chance zur Verkehrswende wird vertan, lautet ihr Argument. Die Regierung ist anderer Meinung.

Forscher sind ratlos: Uralte Batterie liefert seit 176 Jahren Strom - CHIP

Forscher sind ratlos: Uralte Batterie liefert seit 176 Jahren Strom - CHIP



Eine winzige Batterie liefert seit 176 Jahren(!) Strom für eine Klingel - und zwar ununterbrochen. Wie sie das schafft, weiß niemand so genau.

Hamburger Branchen-Netzwerk: Energiewende bleibt Erfolgsstory

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Hamburg – Das Hamburger Cluster für erneuerbare Energien ordnet die aktuelle Diskussion rund um die Energiewende in Deutschland ein. Auf die Frage, ob die Energiewende derzeit stockt, gibt der Chef des norddeutschen Netzwerks eine überraschende Antwort.
Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) stellt zwar fest, dass der Ausbau von Offshore-Windparks gedrosselt wird, dass die Stromleitungen trotz höherer Kosten und Zeitverzögerung als Erdkabel und nicht als Überlandleitungen gelegt werden sollen und dass der Netzausbau dem Ausbau der erneuerbaren Energien hinterherhinken soll. Dennoch gibt es aus Sicht der Hamburger Energiewende-Experten viele Erfolgsgeschichten zu erzählen.

EEHH-Chef Rispens: Energiewende lässt sich nicht ausbremsen

Jan Rispens, Geschäftsführer des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster) sagt: „Wir haben beim Ausbau der Erneuerbaren Energien Erfolgsgeschichten en masse. Kein Mensch hätte vor 20 Jahren erwartet, dass es möglich wäre, den aktuellen Anteil von 33 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien im Stromnetz aufzunehmen.“ Rispens erwartet eine souveräne Fortführung der Energiewende. Zudem gehe es noch um viel mehr. Rispens: „Wenn die moderne Echtzeit-Überwachung der Übertragungsnetze sich weiter verbreitet und wenn der Ausbau der Übertragungsnetze in den kommenden Jahren mehr an Fahrt gewinnt.“ Die Botschaft lautet: "Die Energiewende lässt sich nicht ausbremsen!"

Stromversorgung so zuverlässig wie noch nie

Das EEHH-Cluster mit über 190 Mitgliedsunternehmen und -institutionen aus der Metropolregion Hamburg weist daraufhin, dass die Netzbetreiber die Verbraucher in Deutschland so zuverlässig mit Strom wie nie zuvor versorgen. Deutschland verzeichnet den niedrigsten Stand an Stromausfällen pro Verbraucher, den es je gab. Zahlen der Bundesnetzagentur von 2014 beziffern eine durchschnittliche Dauer von Stromausfällen von 12 Minuten und 28 Sekunden pro Jahr pro Verbraucher. Zu dieser Entwicklung tragen neue Verfahren und Technologien bei, die Solar- und Windstrom sicher ins Netz integrieren. Erst im Februar dieses Jahres hat ein deutscher Netzbetreiber es zum ersten Mal geschafft, Windenergieanlagen für die Erbringung von Regelenergieleistung zu qualifizieren. Aus Sicht des EEHH ein Meilenstein der Energiewende, denn durch exaktere Prognosen über den genauen Energiebedarf lassen sich Schwankungen der Stromnetzfrequenz nun auch durch Windparks ausgleichen und Übertragungsverluste vermeiden.

Offshore-Windstrom liefert günstigen Beitrag zur Versorgung

Weitere Erfolge seien der Bau der Konverterstation im schleswig-holsteinischen Büttel, von wo aus langfristig über 2.100 Megawatt Windstrom aus den Offshore-Windparks in der Nordsee von Gleich- in Drehstrom verwandelt und nach Süden weiterverteilt werden können. Hinzu komme der Preiseffekt: Anfang Juli wurde bei einer staatlichen Ausschreibung für Offshore-Windparks in den Niederlanden ein Zuschlag an Windparks erteilt, die Strom auf See erstmalig für deutlich unter zehn Cent pro Kilowattstunde erzeugen werden. Das Hamburger Cluster verweist weiter darauf, dass die Netzbetreiber auch Zeit und Geld in die Aufklärung der Bevölkerung investieren

Hohe Eigendynamik der erneuerbaren Energien

Trotz dieser Positiv-Beispiele hält EEHH-Cluster-Geschäftsführer Jan Rispens etliche Inhalte und die Zielrichtung der jüngsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes teilweise für falsch: „Die Netzbetreiber sind mit ihren Innovationen und Investitionen durchaus erfolgreich, so dass keine Notwendigkeit besteht, den Ausbau der erneuerbaren Energien so zu drosseln, wie es jetzt passiert.“ Der Ausbau der Netze müsse weiter wie geplant vorauslaufend auf dem Ausbau der erneuerbaren Energien stattfinden, und nicht anders herum, so Rispens. „Die Energiewende lässt sich nicht ausbremsen!“, lautet Rispens’ Botschaft an die Verbraucher. Die Eigendynamik der erneuerbaren Energien sei dafür einfach zu groß.


Quelle: IWR Online, 01.09.2016

Greenpeace-Kommentar zum Klimaschutzgutachten der wissenschaftlichen Beiräte des Bundeslandwirtschaftsministeriums BMLFUW


Berlin, 2. 9. 2016 – Die Land- und Forstwirtschaft in Deutschland muss künftig stärker das Klima schützen, wenn die Bundesrepublik ihre Klimaschutzziele erreichen will. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens der wissenschaftlichen Beiräte für Agrarpolitik, Ernährung, Verbraucherschutz sowie Waldpolitik, das heute in Berlin an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) übergeben worden ist. In dem Gutachten empfehlen die beteiligten Wissenschaftler unter anderem, den Konsum tierischer Produkte zu verringern und verstärkt Nadelbäume anzupflanzen. Es kommentiert Martin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace:

„Die Wissenschaftler haben zwar das Ziel des Klimaschutzes klar benannt, doch die vorgeschlagenen Maßnahmen gefährden zum Teil die Artenvielfalt im Land.

Die Empfehlung, mehr Nadelbäume anzupflanzen, ist aus Sicht des Naturschutzes grob fahrlässig. Zudem widerspricht die Empfehlung den internationalen und den von der Bundesregierung verabschiedeten Zielen zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Dafür braucht es mehr natürliche Laubwälder, die auch langfristig viel mehr Kohlendioxid binden können.

In der Landwirtschaft drängen die Wissenschaftler richtigerweise um deutliche Verbesserungen in der Düngung, um den Einsatz von Stickstoff und damit die besonders klimaschädlichen Lachgasemissionen zu verringern. Der Hauptverursacher von Klimagasen in der Landwirtschaft, die Tierhaltung, wird jedoch nicht erwähnt. Im Gutachten findet sich kein Wort dazu, wie die klimaschädliche Tierhaltung in Deutschland reduziert werden kann.
Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt muss endlich eine wirksame Düngeverordnung verabschieden und sich als Ernährungsminister klar für eine klimafreundliche, fleischarme Ernährung stark machen, anstatt der Agrarlobby weiter das Wort zu reden.“

Anmerkungen:
-Die deutsche Landwirtschaft setzt jährlich 104 Millionen Tonnen CO2 frei. Das entspricht den gesamten Emissionen des PKW Verkehrs bzw. 11% der bundesdeutschen Klimagasemissionen. Laut Gutachten könnten in der Landwirtschaft mit ambitionierten Maßnahmen bis zu 44 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden.
http://www.bmel.de/DE/Ministerium/Organisation/Beiraete/_Texte/AgrVeroeffentlichungen.html



-Nadelwald trägt nicht zur Abkühlung des Klimas bei, laut einer Veröffentlichung von Wissenschaftlern des Hamburger Max-Planck-Instituts und des Helmholtz-Zentrums:

http://science.sciencemag.org/content/351/6273/597

Klimapolitik: G-20-Staaten gefährden Zwei-Grad-Ziel | ZEIT ONLINE

Klimapolitik: G-20-Staaten gefährden Zwei-Grad-Ziel | ZEIT ONLINE



Eine CO2-neutrale Welt wurde auf dem Pariser Klimagipfel als Ziel ausgegeben. Eine Studie zeigt, dass die G-20-Staaten dafür immer noch zu viel Kohlestrom produzieren.

Mikroplastik: Diese Produkte solltest du meiden | Utopia.de

Mikroplastik: Diese Produkte solltest du meiden | Utopia.de



Peeling, Duschgel, Lippenstift: In erschreckend vielen Kosmetikprodukten steckt Mikroplastik. Die winzigen Plastikpartikel gelangen mit dem Abwasser in die Umwelt und richten dort unabsehbare Schäden an. Produkte mit Mikroplastik zu meiden ist gar nicht so schwer – es gibt gute Alternativen.

Deutlich erhöhte Glyphosat-Werte in deutschem Honig

Deutlich erhöhte Glyphosat-Werte in deutschem Honig



Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hinterlässt Spuren in Lebensmitteln – nachdem es in Brot und Bier nachgewiesen wurde, taucht nun stark belasteter Honig aus Deutschland auf.

Verbraucherzentrale Hamburg | - Alles Zucker oder was?

Verbraucherzentrale Hamburg | - Alles Zucker oder was?



Rund 36 Kilogramm Zucker isst jeder Deutsche laut Statistik jedes Jahr. Viel zu viel, wenn man sich nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung richtet, die die Hälfte empfiehlt. Trotzdem sieht die Lebensmittelindustrie keinen Handlungsbedarf. Der Zuckerverbrauch sei seit Jahren konstant.

Die Position der Zuckerlobby

Die Zuckerlobby wehrt sich vehement gegen eine bessere Kennzeichnung und bestreitet die Gefahren durch einen hohen Zuckerkonsum. Ihre Standardargumente haben wir für Sie entkräftet:

Antragsteller für die Erdölförderung ein Hochstapler? Wurde der Landtag von Minister Habeck und dem Bergamt getäuscht?

Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V.

Zur mündlichen Anhörung des Wirtschaftsausschusses gemeinsam mit dem Umwelt und Agrarausschuss zum Thema Fracking am 08.07.2013 hatten die Regierungsfraktionen Dr. Reinhard Gast als Fachmann eingeladen. Gast stellte sich als Prof. h.c. und Dozent der TU Clausthal vor, was nachweislich unwahr ist und dem anwesenden Herrn Söntgerath vom Bergamt auch bekannt gewesen sein muss. Doch Söntgerath schwieg dazu ebenso, wie zur Selbstinszenierung von Gast als Umweltschützer und machte das Parlament nicht darauf aufmerksam, dass Gast als Geschäftsführer der Central Anglia AS bereits seit über einem Jahr einen Antrag auf eine Erlaubnis zur Suche nach Erdöl und Erdgas im Feld Sterup gestellt hatte. Auch Minister Habeck und Staatssekretärin Nestle verschwiegen diesen Umstand. So konnte Gast als vermeintlicher Umweltschützer den Landtagsabgeordneten Fracking geradezu ans Herz legen, was nicht ohne Eindruck geblieben sein dürfte. Am 14.11.2013 genehmigte dann Söntgerath die Erlaubnis Sterup, obwohl der wissenschaftliche Dienst des Landtages zehn Tage vorher festgestellt hatte, dass das LBEG nicht zuständig war. Trotz dieser Verfehlungen halten Landesregierung und Bergamt weiterhin die Verfahren für die beantragten Lizenzen zur Ölsuche und -förderung in den Feldern Eckernförde, Waabs und Leezen aufrecht.
Es wäre Aufgabe des Landtags zu ermitteln, wer alles seine schützende Hand über Gast und seine angebliche Professur sowie seine Ambitionen auf Erdöl- und Erdgasförderung sowie Fracking gehalten hat. Die Bevölkerung hat einen Anspruch auf Aufklärung.
Hintergrund:
Zum Zeitpunkt der Anhörung zum Thema Fracking am 07.08.2013 lag der Antrag auf Erlaubnis für das Feld Sterup bereits seit über einem Jahr vor und war auch im Ministerium bekannt. Es ist völlig unverständlich, warum die Regierungsfraktionen die Einladung an Gast ausgesprochen haben und nicht zumindest durch die Landesregierung und das Bergamt auf die beantragte Lizenz und die Absichten von Gast hingewiesen wurden. Noch unverständlicher ist, warum eine bekanntermaßen unzuständige Behörde die Erlaubnis Sterup mit Zustimmung des Ministers erteilen konnte.
Dr. Reinhard Gast hatte sich am 07.08.2013 und danach gegenüber der Öffentlichkeit als Professor h.c. wegen seiner angeblichen Dozententätigkeit an der TU Clausthal ausgegeben. Dieser vorgeblichen, aus unserer Sicht völlig unglaubwürdigen Professur wurde von Seiten der Bürgerinitiativen unverzüglich nachgegangen mit dem Ergebnis, dass er dort kein Dozent ist. Diese Informationen wurden am 12.08.2013 samt Beweis an den Geschäftsführer des Landtags, Herrn Thomas Wagner übersandt, ohne dass dieser den Landtag unterrichtet zu haben scheint.
Am Wohnsitz von Gast hat das zuständige Amt Mittelangeln keine Kenntnis einer Professur. Inzwischen gibt Gast auf Linkedin die Goethe-Universität Frankfurt als Quelle einer Professur h.c. an, was faktisch unmöglich ist, da die Universitäten in Hessen keine Ehrenprofessuren vergeben, sondern nur die dortige Landesregierung. Die Landesregierung von Hessen dementierte heute eine Ehrenprofessur durch das Land Hessen. Auch an anderer Stelle gab sich Gast gegenüber der Öffentlichkeit als Professor aus, z.B. in seinem „Informationsschreiben“ zum Feld Sterup aus dem Jahr 2014, in dem verschwiegen wurde, dass nicht nur im Sandstein, sondern auch im 3 km tiefen Zechsteinkarbonat nach Erdöl gesucht werden soll, aus dem eine Förderung nur mittels Fracking möglich wäre. Da Söntgerath am 08.07.2013 im Landtag während des Vortrags von Gast anwesend war und als Dozent an der recht übersichtlichen TU Clausthal mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau wusste, dass eine Professur h.c. oder eine Dozententätigkeit des Gast an der TU Clausthal nicht bestand, hätte hier eine Korrektur der Behauptung durch ihn erfolgen müssen.
Hier lohnt sich ein Blick auf Söntgerath, der mehrere Jahre lang ohne Meldung an seinen Arbeitgeber, das Bergamt, als Beamter Prokurist in der Firma seiner Frau und seines Schwiegervaters war, einer Firma, die Zulieferer für die Erdgas- und Erdölindustrie ist und im Zeitraum seiner Prokura den Umsatz um rund 50% steigern konnte.

Minister Habeck, Herr Söntgerath, Herr Wagner und Dr. Gast wurden mit diesen Fakten konfrontiert und um eine Stellungnahme gebeten. Leider hat keiner von ihnen innerhalb von drei Tagen auf meine Anfragen geantwortet, bis auf eine Eingangsbestätigung durch das Bergamt.
Einige der Fragen waren:
Ist die Zuverlässigkeit von Central Anglia noch gegeben im Sinne des Bergrechts, wenn der Geschäftsführer eine Professur behauptet, die er nicht hat?
Werden Sie die Einstellung der Antragsverfahren für die Lizenzen „Eckernförde“, „Waabs“ und „Leezen“ wegen der fehlenden Zuverlässigkeit des Geschäftsführers der Central Anglia anordnen?
Warum schwieg Herr Söntgerath zur von Dr. Gast vorgetragenen Professur h.c.?
Dr. Reinhard Knof

Studie: Ziele von Paris ohne Kohleausstieg der G20 unerreichbar | Greenpeace Magazin

Studie: Ziele von Paris ohne Kohleausstieg der G20 unerreichbar | Greenpeace Magazin



Vor dem G20-Gipfel in China bescheinigen Experten den Industriestaaten dringenden Handlungsbedarf: Der Klimaschutz müsse gestärkt und die Kohleverstromung gestoppt werden – ansonsten sei es „praktisch unmöglich“, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen.

Suhr: Freisetzung wassergefährdender Stoffe in M-V stark angestiegen

Suhr: Freisetzung wassergefährdender Stoffe in M-V stark angestiegenJürgen Suhr - gruene-fraktion-mv.de
(BUP) In M-V sind im vergangenen Jahr so viele gefährliche Stoffe bei Havarien in Gewässer gelangt wie seit sechs Jahren nicht mehr. Insgesamt handelt es sich um den zweithöchsten Wert seit dem Jahr 2000. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes für 2015 hervor, die im August veröffentlicht wurden. Eine nicht unwesentliche Rolle spielte dabei der sich heute zum ersten Mal jährende Ethanol-Unfall der Zuckerfabrik in Anklam. Dazu erklärt der Vorsitzende der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Jürgen Suhr: "Genau vor einem Jahr ereignete sich der folgenschwere Ethanol-Unfall der Zuckerfabrik in Anklam, in dessen Folge ein massenhaftes Fischsterben die schwere Umweltkatastrophe sichtbar machte. Doch aktuelle Zahlen zeigen, dass diese Havarie kein bedauerlicher Einzelfall war. Im Jahr 2015 wurden nach einem Bericht des Statistischen Landesamtes 461,5 Kubikmeter wassergefährdende Stoffe freigesetzt, das entspricht etwa 15 mit umweltgefährlichen Stoffen gefüllten Tanklastern. Nur ein Bruchteil davon, nämlich rund 14 Kubikmeter, konnten wiedergewonnen werden. Der Großteil hingegen ist unwiederbringlich in unsere Gewässer gelangt. Besonders betroffen waren die Flusseinzugsgebiete Elbe, Oder und Warnow/Peene. Rund ein Drittel der Verschmutzung betraf sogar Wasserschutzgebiete.

In den letzten 15 Jahren wurde nur im Jahr 2009 ein noch höherer Schadstoffaustritt verzeichnet. Doch auch in den Jahren danach sind relativ große Mengen wassergefährdender Stoffe ausgetreten: 2013 waren es 228,9 Kubikmeter und 2014 immerhin 138,3 Kubikmeter Umweltschadstoffe. Diese Entwicklung darf sich nicht verstetigen, denn jede dieser Umweltverschmutzungen bringt sensible Ökosysteme aus dem Takt! Das Umweltministerium muss den Ursachen auf den Grund gehen und geeignete Abwehrmaßnahmen ergreifen. Dazu gehören gegebenenfalls auch strengere Kontrollen bei Betrieben, die mit gefährlichen Stoffen umgehen.

Für äußerst ungewöhnlich halte ich es zudem, dass Minister Backhaus die vor wenigen Tagen veröffentlichten Zahlen bislang unkommentiert ließ. Es gehört zur ureigensten Aufgabe eines Umweltministers, zu solchen Werten Stellung zu beziehen und Maßnahmen zur Abhilfe auf den Weg zu bringen. Offenbar hat der Minister aber noch immer keine Lehre aus seinem stiefmütterlichen Umgang mit Havarie bei der Zuckerfabrik in Anklam gezogen: Wegducken ist eben keine Lösung."

Quelle: gruene-fraktion-mv.de

Rechter Identitärer aus Hamburg besetzte Brandenburger Tor

AfD-Abgeordneter Nockemann findet Besetzung „interessant“

Mit der Besetzung des Brandenburger Tores vor einer Woche gelang der
völkischen „Identitären Bewegung“ (IB) ein medienwirksamer Coup. Die
neurechten Rassisten treten gegen eine angebliche „Überfremdung“ und
„Islamisierung“ auf. Zu den Fahnen schwenkenden Aktivisten gehörte auch
der Hamburger Jan Krüger, wie Fotos belegen. Krüger kommt ursprünglich
aus Niedersachsen und war früher für die NPD und deren
Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“, z.B. als Ordner tätig.
Ein weiteres Bild belegt, dass Krüger erst vor kurzer Zeit auch Kontakt
zu der italienischen neofaschistischen Bewegung „Casa Pound“ hatte.
Bei den Hamburger Identitären tauchte Krüger schon 2013 auf, als diese
u.a. gegen einen Moschee-Bau im Stadtteil Horn aufmarschierten. Laut der
„Zeit“ ist Krüger jetzt wieder beim Neuaufbau der zwischenzeitlich
aufgelösten Ortsgruppe der Identitären beteiligt. Diese werden
inzwischen auch in der Stadt vom Inlandsgeheimdienst beobachtet. Das
„Hamburger Bündnis gegen Rechts“ hatte vor zwei Wochen in einer
Pressemitteilung daraufhin gewiesen, dass die neue Ortgruppe auch
Kontakte zur „Burschenschaft Germania“ und eine Nähe zur „Jungen
Alternative“ der Jugendorganisation der AfD pflegt. Vor diesem
Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass AfD-Hardliner Dirk
Nockemann die Besetzung des Denkmals und die (rechten) Kommentierungen
dazu in der Presse als „interessant“ hervor hebt.
Hamburger Bündnis gegen Rechts

Darum am 17.92016 ein Zeichen setzen gegen CETA und TTIP Umweltinstitut München Umweltinstitut München



Veröffentlicht am 29.08.2016
Jetzt wird über die Zukunft des Welthandels entschieden: Über unsere Köpfe hinweg wird über die Abkommen CETA und TTIP verhandelt. Wichtige Bereiche unseres Lebens sind betroffen: Unser Rechtssystem, die Landwirtschaft, die kulturelle Vielfalt, unsere Umwelt. Dagegen setzen wir am 17. September ein Zeichen. Mit sieben Großdemos bundesweit, in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München.

Alle Infos zu Demos hier: http://www.umweltinstitut.org/themen/...



Abschiebung aus Niedersachsen: Behörde schiebt Minderjährige ab - taz.de

Abschiebung aus Niedersachsen: Behörde schiebt Minderjährige ab - taz.de



Eine 15-jährige Albanerin ist aus Niedersachsen abgeschoben worden. Weder ihre Pflegeeltern noch das Jugendamt wurden informiert.

Warum Autonomes Fahren im Tesla Style der falsche Weg ist | Stefan Fritz

Warum Autonomes Fahren im Tesla Style der falsche Weg ist | Stefan Fritz



Unser Mensch-Maschine-Schnittstellen Design funktioniert nicht für die Zukunft 

Auf unbewohnten Nordseeinseln: Plastikmüll aus dem Meer Umweltaktivisten von Greenpeace und Verein Jordsand sammeln Plastik auf den Vogelschutzinseln Scharhörn und Nigehörn


Hamburg, 1. 09. 2016 – Angespülten Plastikmüll auf den Vogelschutzinseln Scharhörn und Nigehörn im Nationalpark Wattenmeer sammeln heute Aktivisten vom Verein Jordsand und Greenpeace. Unter dem Motto #wellemachen packen rund 40 Freiwillige an und zeigen, dass das Problem des Plastikmülls auch auf unbewohnten Inseln des Nationalparks angekommen ist. „Die vielen Plastik-Kanister, PET-Flaschen, Bojen und Netzreste aus der Fischerei mitten im abgelegenen Vogelschutzgebiet machen das Ausmaß des weltweiten Problems sichtbar“, sagt Lisa Maria Otte, Meeresexpertin von Greenpeace. „Grundsätzlich müssen politische Lösungen her.“ So verbrauchen Deutsche mit Abstand das meiste Plastik in Europa – ein Viertel der Gesamtmenge. Doch auch die Fischerei trägt Verantwortung: Netze reißen von Schiffen los, gehen über Bord oder werden als Müll absichtlich ins Meer geworfen. Greenpeace fordert daher Fischereiminister Christian Schmidt (CSU) auf, echte Maßnahmen zu schaffen, die diesen Verlust von Netzen und Fischereigerät in der Nord- und Ostsee kontrollieren und sanktionieren.

Die Inseln Scharhörn und Nigehörn liegen in der höchsten Schutzzone (Zone 1) des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer und werden durch den Verein Jordsand betreut. „Anders als an Urlaubsstränden wie auf Sylt und in Büsum wird hier nicht der Strand geharkt“, sagt Imme Flegel, Schutzgebietsbetreuerin des Vereins. Seit 1989 wertet Jordsand Müllfunde von Scharhörn systematisch aus: Vorwiegend Schiffsabfälle und Fischereigerät sammeln sich hier an. Kormorane tragen Netzreste in ihre Nester ein. Vor allem die Jungvögel strangulieren sich dann häufig mit den Plastikschnüren und verenden. Manche Arten verwechseln kleine Plastikteile mit Nahrung. „Wir finden häufig tote Eissturmvögel, deren Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Sie verhungern auf diese Weise mit vollem Magen“, so Flegel. „Es ist nicht zu fassen, dass trotz Aufklärung und Verbot immer noch Plastik ins Meer gekippt wird.“

Ozeane verkommen zum Plastikendlager
Bis zu 25.000 Fischernetze landen jährlich in europäischen Meeren, so eine Studie der Welternährungsorganisation (FAO). Über Jahrzehnte verenden in diesen zum Teil kilometerlangen Netzen weiter Fische und andere Meerestiere. Alleine in europäischen Meeren kommen laut FAO jährlich rund 1.250 Kilometer an Netzen dazu. Das entspricht fast der Entfernung von Hamburg nach Rom.

Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen jedes Jahr weltweit alleine von Land aus ins Meer. Plastikmüll sammelt sich selbst an entlegenen Stellen wie der Arktis oder Tiefseegräben und in Schutzgebieten. „Auf Scharhörn und Nigehörn liegen auch Joghurtbecher, Kinderspielzeug und Luftballonschnüre“, so Otte. „Jede und jeder von uns kann im Alltag prüfen, wo sich Plastik vermeiden lässt, damit die Müllmenge in den Ozeanen nicht weiter zunimmt.“ Plastik zersetzt sich im Meer zu immer kleineren Teilen, bis hin zu sogenanntem Mikroplastik – es verschwindet nicht. Dieses Mikroplastik wird von Meeresbewohnern aufgenommen und landet unter Umständen auch in unserem Essen.

Schwere Zeiten für Bürgerenergie-Projekte

- Windbranche in Schleswig-Holstein informiert sich über Folgen des EEG 2017

Kiel (iwr-pressedienst) - Mit Windenergie wird in Schleswig-Holstein weiterhin
Geld verdient, doch der Wettbewerb wird härter, und die rechtlichen
Rahmenbedingungen werden immer komplexer. Das wurde bei der Konferenz windWERT
2016 in Kiel deutlich. Die Fachveranstaltung zur Onshore-Windkraft mit 160
Teilnehmern fand zum sechsten Mal in Folge statt, organisiert von der
Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH), einem vom
Land geförderten Projekt zur Unterstützung der Erneuerbaren-Branche im
nördlichsten Bundesland.

Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Dr. Robert Habeck wies in seinem
Eingangsreferat darauf hin, dass trotz des Ausbau-Moratoriums weiterhin
Windkraftanlagen genehmigt würden, in diesem Jahr voraussichtlich etwa 200.
Das Ziel, fossile Kraftwerke endgültig abzuschalten, werde mit der Novelle
des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) jedoch nur halbherzig angegangen.
Habeck kritisierte auch die aus seiner Sicht zu geringfügigen
Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften im neuen EEG: „Wir
brauchen die Bürgerinnen und Bürger, um unsere Ziele für die Energiewende
in Schleswig-Holstein zu erreichen. In Nordfriesland wurden die
Bürgerwindparks quasi erfunden und haben sich von dort überall - auch als
Solarparks – ausgebreitet. Ich habe große Sorge, dass diese Beteiligung und
damit Akzeptanz aufgrund der neuen Regelungen ein jähes Ende nehmen wird“,
betonte er.

Nach dem EEG 2017, das im Juli 2016 beschlossen wurde und im Januar 2017 in
Kraft tritt, müssen sich Windpark-Planer an Ausschreibungen beteiligen. Es
gewinnen die Projekte, die für ihren produzierten Strom die geringste
Vergütung verlangen. Eine Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutz-Gesetz
(BImSchG) ist die Voraussetzung dafür, sich an einer Ausschreibung zu
beteiligen. Zu den Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften gehört,
dass diese für ihr Gebot 15 Euro pro Kilowattstunde an Sicherheit mitbringen
müssen. Alle anderen Bieter benötigen eine Bonität von 30 Euro pro
Kilowattstunde. Eine höhere Eigenkapitalausstattung sei also nötig, und die
Bonität werde strenger geprüft, sodass es sinnvoll sei, die Banken von
Anfang an in die Planung einzubeziehen, erläuterte Thomas Kals von der
Deutschen Kreditbank AG in Schwerin.

Bürgerenergiegesellschaften sollen nach dem EEG in Zukunft immer der
betroffenen Gemeinde einen Anteil von mindestens zehn Prozent an der
Betreibergesellschaft eines geplanten Windparks anbieten. Dies sei ein
positiver Aspekt und eine Chance für die Akzeptanz, erklärte Dr. Ursula
Prall von der Kanzlei Becker Büttner Held aus Hamburg. Andere Aspekte des
neuen Gesetzes kritisierte sie jedoch als unzureichend: „Wir müssen jetzt
damit arbeiten und der Politik zeigen, wo Bedarfe für weitere gesetzliche
Regelungen liegen“, sagte die Juristin.

Weitere Themen der Veranstaltung waren Arbeitssicherheit, Datensicherheit und
Datenübertragung, Elektrolyt-Kondensatoren im Einsatz gegen kurzfristige
Spannungsschwankungen, der Konflikt zwischen Seeadlern und Windkraftanlagen,
Logistikkonzepte sowie technische Neuerungen, unter anderem bedarfsgerechte
Befeuerung oder die Forschung an Rotorblättern aus Holz.

Projektträger der Netzwerkagentur EE.SH ist die
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH. Die nächste
Onshore-Windenergie-Konferenz windWERT findet am Dienstag, 29. August 2017 im
Kieler Schloss statt.

IPPNW-NEWSLETTER VOM 01.09.2016


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

zum heutigen Weltfriedenstag kritisieren mehrere Organisationen der
Friedensbewegung die deutsche Beteiligung an 17 weltweiten militärischen
Interventionseinsätzen, die nicht mit der Verfassung zu vereinbaren
seien. Sie fordern von der Bundesregierung eine Politik, die aus dem 2.
Weltkrieg die Lehren zieht und Abrüstung, Kooperation und weltweite
partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Focus ihres Handelns rückt. Die
vollständige Erklärungen finden Sie hier (Link:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/friedliche-loesung-internationaler-k.html
)

Pünktlich zum Antikriegstag startete gestern zudem in Berlin die Kampagne
"MACHT FRIEDEN - Zivile Lösungen für Syrien" (Link:
http://www.macht-frieden.de/ ) mit einer Fotoaktion vor dem Deutschen
Bundestag. Lesen Sie mehr in diesem Newsletter und beteiligen Sie sich an
den geplanten Aktionen.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

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NEUE KAMPAGNE „MACHT FRIEDEN. ZIVILE LÖSUNGEN FÜR SYRIEN“
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Am Weltfriedenstag startete die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen
für Syrien“. Die Kampagne fordert von den Abgeordneten des Deutschen
Bundestages, das Mandat für den Bundeswehreinsatz in Syrien nicht zu
verlängern und sich stattdessen verstärkt für zivile Alternativen zur
Konfliktlösung einzusetzen. Die Bundeswehr bereitet sich laut
Medienberichten auf einen möglichen Abzug vom Luftwaffenstützpunkt
Incirlik in der Türkei vor. Ein solcher Schritt sollte der Anfang vom
Ende des Bundeswehreinsatzes in Syrien werden. mehr
(Link: http://www.macht-frieden.de/ )
Kampagnen-Homepage (Link: http://www.macht-frieden.de/ )Fotos
auf Flickr (Link:
https://www.flickr.com/photos/ippnw/albums/72157672210464971 )Statement
von Susanne Grabenhorst, IPPNW-Vorsitzende (Link:
http://www.ippwn.de/commonFiles/pdfs/Frieden/statement_grabenhorst_310816.pdf
)Statement von Ulrich Wohland, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion
(Link:
http://news.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/statement_wohland_310816.pdf )


IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/syrien_aktion310816_01.jpg

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MEILENSTEIN FÜR ATOMWAFFENVERBOT ERREICHT
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Die Drohungen mit dem Einsatz von Atomwaffen häufen sich, sei es durch Kim
Jong Un, Donald Trump oder Theresa May. Am Freitagabend setzten 68 Staaten
in Genf ein Zeichen gegen diese atomare Bedrohung und überstimmten eine
kleine Gruppe von 22 Staaten, die weiterhin an der atomaren Abschreckung
festhalten. Die so genannte "Ergebnisoffene Arbeitsgruppe der UN
(Open-Ended Working Group, OEWG (Link:
http://www.atomwaffena-z.info/glossar/o/o-texte/artikel/e3e808cdf9/oewg.html
))" schickt in ihrem Schlussbericht eine Empfehlung an die
UN-Vollversammlung, nächstes Jahr Verhandlungen über einen
Verbotsvertrag (Link:
http://www.icanw.de/grunde-fur-ein-verbot/verbotsvertrag/ ) aufzunehmen.
Die IPPNW hält diesen Beschluss für einen „Meilenstein“ auf dem Weg
zu einem Verbot von Atomwaffen. Lesen Sie mehr (Link:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/bundesregierung-muss-brennstoffliefe.html
)
ICAN-Petition für ein Atomwaffenverbot jetzt unterzeichnen!
(Link:
https://weact.campact.de/petitions/stimmen-sie-fur-das-atomwaffen-verbot-herr-steinmeier
)FR-Gastbeitrag von Xanthe Hall, IPPNW-Abrüstungsexpertin
(Link:
http://www.fr-online.de/gastbeitraege/atomwaffen-ein-meilenstein-fuer-ein-atomwaffenverbot-,29976308,34662506.html
)Auf UN-Agenda, Artikel in der Süddeutschen Zeitung (Link:
http://www.sueddeutsche.de/politik/atomwaffen-auf-un-agenda-1.3130428http://www.sueddeutsche.de/politik/atomwaffen-auf-un-agenda-1.3130428
)Letzte Fassung des Schlussberichtes der OEWG (Link:
http://www.reachingcriticalwill.org/images/documents/Disarmament-fora/OEWG/2016/Documents/OEWG-report-final.pdf
)



IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/oewg_genf_01.jpg

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ÄRZTEORGANISATION FORDERT RÜCKKEHR ZUR WAFFENRUHE
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Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Forderungen des
Internationalen Roten Kreuzes an alle beteiligten Kriegsparteien in
Syrien, die Zerstörung und das Töten im umkämpften Aleppo zu beenden.
Ein erster Schritt dahin könnte die von der UN vorgeschlagene
wöchentliche 48-stündige Feuerpause sein. Die humanitäre Situation in
der belagerten Stadt Aleppo ist katastrophal. Nach Angaben von Unicef
sind zwei Millionen Menschen von der Trinkwasserversorgung  abgeschnitten,
die medizinische Infrastruktur ist weitgehend zerstört.  Allein im Juli
hat es laut Weltgesundheitsorganisation zehn Angriffe auf
Gesundheitseinrichtungen gegeben. Dies ist völlig inakzeptabel -
Krankenhäuser sind keine Zielscheiben. Lesen sie mehr (Link:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/aerzteorganisation-fordert-rueckkehr.html
)


IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/trinkwasser_aleppo_01.jpg

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ATOMWAFFEN IM TÜRKISCHEN INCIRLIK NICHT SICHER
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Zu den Jahrestagen von Hiroshima und Nagasaki ruft die ärztliche
Friedensorganisation IPPNW die NATO-Staaten und Russland auf, ihre
Politik der nuklearen Abschreckung zu beenden, sich an der Humanitären
Initiative zu beteiligen und Atomwaffen zu verbieten und abzuschaffen.
Internationale  VertreterInnen der IPPNW erklären: "Seit den
Atombombenabwürfen der USA  auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945
verstehen wir, dass der  Einsatz von Atomwaffen katastrophale humanitäre
Folgen hat.  Auch heute sind tausende nukleare Sprengköpfe auf der Welt
stationiert,  50 davon auf der NATO-Luftwaffenbasis Incirlik in der
Türkei." Lesen Sie mehr (Link:
https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/atomwaffen-im-tuerkischen-incirlik-n.html
)



IMAGES:
http://news.ippnw.de/uploads/pics/NATO-Soldat_Incirlik_01.jpg

Mittelalterlich Phantasie Spectaculum 2016 – Hamburg Öjendorf › Dark-News.de

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Datum/Zeit
03/09/2016-04/09/2016 
00:00 - 00:00
Ort
Öjendorfer Volkspark
Willinghusener Weg 1 ,Oststeinbek, Hamburg
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