"Fernsehen wurde nicht für Idioten erschaffen - es erzeugt sie."
Neil Postman
1. November 2014
The Fifteenth Anniversary Exhibition at FRONT ROOM
Veröffentlicht am 29.10.2014
James Kalm has been visiting Front
Room Gallery from the beginning. In the first posted video in the James
Kalm Report project your tyro correspondent interviewed Daniel Aycock
at the Fountain Art Fair. Now, to celebrate their fifteenth year
anniversary, Daniel and Kate Vance, present works by a selection of
artists associated with the venue. We nab Daniel for a walking tour and
reminiscence of the history and evolution not only of this bellwether
gallery, but the entire neighborhood and Williamsburg art scene.
ISDS: Das Unrechts-System der Konzerne
Veröffentlicht am 30.10.2014
Immer mehr Konzerne nutzen eine
besondere Möglichkeit, gegen demokratische Entscheidungen vorzugehen:
ISDS (InvestorState Dispute Settlement). Sie verklagen Staaten auf
Milliardensummen vor privaten, geheim tagenden Schiedsgerichten. Dort
entscheiden keine unabhängigen Richter sondern konzernnahe Anwälte,
die kräftig an den Verfahren verdienen und sich über die Urteile von
Verfassungsgerichten hinwegsetzen.
Auf diese Weise gehen Konzerne schon in vielen Ländern z. B. gegen Vorschriften zum Umwelt- und Gesundheitsschutz, gegen Atomausstieg und gesetzlichen Mindestlohn vor.
ISDS ist in den Abkommen TTIP und CETA vorgesehen, die die Europäische Union mit den USA und Kanada abschließen will. Das bedroht unsere Demokratie, unsere Steuerkassen, unsere Umwelt und sozialen Rechte.
Helfen Sie, TTIP und CETA zu stoppen – bitte teilen Sie dieses Video und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative:
www.campact.de/stop-ttip-ebi
Auf diese Weise gehen Konzerne schon in vielen Ländern z. B. gegen Vorschriften zum Umwelt- und Gesundheitsschutz, gegen Atomausstieg und gesetzlichen Mindestlohn vor.
ISDS ist in den Abkommen TTIP und CETA vorgesehen, die die Europäische Union mit den USA und Kanada abschließen will. Das bedroht unsere Demokratie, unsere Steuerkassen, unsere Umwelt und sozialen Rechte.
Helfen Sie, TTIP und CETA zu stoppen – bitte teilen Sie dieses Video und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative:
www.campact.de/stop-ttip-ebi
Ökotipp: Elektroschrott vermeiden
"Jedes
Jahr ein neues Smartphone." Mit solchen und ähnlichen Slogans werben
Mobilfunkanbieter. Der Kunde freut sich, denn so kann er sich
regelmäßig mit den neusten Geräten ausstatten. Die ökologischen und
sozialen Auswirkungen der Unterhaltungselektronik sind allerdings weit
weniger erfreulich. Denn für die Herstellung immer leistungsstärkerer
Smartphones, Laptops, Computer und Spielekonsolen werden seltene Erden
wie Coltan benötigt, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen
gewonnen werden. Eine der wenigen Lagerstätten hierfür liegt
beispielsweise im Kongo, wo seit Jahren gewaltsame Auseinandersetzungen
um den Zugang, die Kontrolle und den Handel mit diesem Rohstoff
existieren. Die andauernden Konflikte und der rücksichtslose Abbau der
Rohstoffe bedrohen die Natur in diesem Gebiet, in dem zahlreiche seltene
Tierarten beheimatet sind.
Qualität statt Quantität
Neben
dem hohen Bedarf an Rohstoffen für elektronische Geräte werden bei
deren Herstellung viel Energie und Wasser benötigt. Angesichts des
kurzen Lebenszyklus von Produkten der IT-Branche ist der
Ressourcenverbrauch, verglichen mit anderen Waren, deswegen besonders
hoch. Am Ende ihres kurzen Lebens werden die Geräte zu
Elektronikschrott, der Schwermetalle, giftige Flammschutzmittel und jede
Menge Kunststoffe enthält, die oft nur unzureichend recycelt werden
können.
Der
BUND empfiehlt daher lieber hochwertige, langlebige und reparierfähige
Produkte zu kaufen und bei Smartphones auf Geräte mit austauschbarem
Akku zu setzen. Dabei ist zu beachten, dass mit dem Leistungsspektrum
der Geräte auch ihr Energiehunger steigt. Die vorgesehenen
Energiespar-Features neuer Rechner sollten deswegen genutzt werden.
Ältere Modelle haben diese zwar nicht immer, verbrauchen aber dennoch
deutlich weniger Strom. Wenn man nur "einfache" Arbeiten am Rechner
durchführen muss, wie Textdokumente erstellen, lohnt es sich, daher
möglichst lange mit einem Computer auszukommen.
Reparieren statt wegwerfen, teilen statt entsorgen
Sollte
mal etwas kaputt gehen, ist es oft günstiger nach
Reparaturmöglichkeiten zu fragen. Jede wichtige Komponente eines
Rechners lässt sich so ersetzen, dass sie sich nach zwei Monaten
ökologisch amortisiert hat. Ab dann spart die Reparatur gegenüber der
Neuanschaffung viel Energie. Falls die Anforderungen eines Gerätes für
den persönlichen Gebrauch nicht mehr ausreichen, muss es nicht
weggeworfen werden. Funktioniert das Gerät noch, kann man versuchen,
dieses zu verkaufen oder zu verschenken. Kaputte Elektronikgeräte
lassen sich fachgerecht in Wertstoffhöfen entsorgen oder werden gegen
eine geringe Gebühr vom örtlichen Entsorger abgeholt.
Mehr Informationen
Three ways the climate crisis is already being solved (Wie die Klimakrise gelöst werden kann Der Klimawandel betrifft uns alle. Doch wir sind nicht machtlos: Wir müssen unsere Zukunft zurück in unsere Hände nehmen.)
Veröffentlicht am 25.10.2014
The climate is in crisis and it
affects us all. But we can take control of our future. By joining the
growing movement for climate action, you and I can choose to be part of
the solution: http://grnpc.org/ActForClimateYT
When our governments and energy companies decide either to continue fossil fuel use or to expand the development of renewable energy and to phase out greenhouse gas emissions, they are, in effect, deciding the fate of our climate. Around the world, people are increasingly demanding clean, renewable, climate-friendly energy.
Join us in solving the climate crisis now. Follow us: #ActForClimate.
Video: Tussitaikurit Oy / Marker Wizards Ltd.
When our governments and energy companies decide either to continue fossil fuel use or to expand the development of renewable energy and to phase out greenhouse gas emissions, they are, in effect, deciding the fate of our climate. Around the world, people are increasingly demanding clean, renewable, climate-friendly energy.
Join us in solving the climate crisis now. Follow us: #ActForClimate.
Video: Tussitaikurit Oy / Marker Wizards Ltd.
Deutschland: 2014 bisher wärmstes Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen
Deutschland: 2014 bisher wärmstes Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen
Deutschlandwetter im Oktober 2014
Ungewöhnlich warm und außerordentlich abwechslungsreich
Der Oktober 2014 wird wohl in Erinnerung bleiben als
drittwärmster Oktober seit Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1881. Betrachtet
man die zurückliegenden Monate Januar bis Oktober, so ergibt sich auch
hier ein Temperaturüberschuss von rund 2,1 Grad und damit sogar ein
neuer Rekord. Der Oktober begann im größten Teil Deutschlands mit
Hochdruckeinfluss und Altweibersommerwetter. Anschließend folgte fast
überall eine warme südwestliche bis südliche Strömung mit Niederschlägen
im Norden und Westen aber auch mit längeren trockenen Phasen im Süden
und Osten. In den Flusstälern bildete sich nachts oft Nebel. Das änderte
sich zu Beginn der letzten Monatsdekade beim Durchzug des ehemaligen
Hurrikans „Gonzalo“. Begleitet von teils schweren Sturmböen, führte das
Tief zu einem empfindlichen Temperaturrückgang sowie zu Dauerregen im
Süden und ersten Schneefällen im Bergland. Ende des Monats dominierte
erneut ruhiges und mildes Hochdruckwetter mit Sonne, aber auch mit Nebel
und Hochnebel. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten
Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.
drittwärmster Oktober seit Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1881. Betrachtet
man die zurückliegenden Monate Januar bis Oktober, so ergibt sich auch
hier ein Temperaturüberschuss von rund 2,1 Grad und damit sogar ein
neuer Rekord. Der Oktober begann im größten Teil Deutschlands mit
Hochdruckeinfluss und Altweibersommerwetter. Anschließend folgte fast
überall eine warme südwestliche bis südliche Strömung mit Niederschlägen
im Norden und Westen aber auch mit längeren trockenen Phasen im Süden
und Osten. In den Flusstälern bildete sich nachts oft Nebel. Das änderte
sich zu Beginn der letzten Monatsdekade beim Durchzug des ehemaligen
Hurrikans „Gonzalo“. Begleitet von teils schweren Sturmböen, führte das
Tief zu einem empfindlichen Temperaturrückgang sowie zu Dauerregen im
Süden und ersten Schneefällen im Bergland. Ende des Monats dominierte
erneut ruhiges und mildes Hochdruckwetter mit Sonne, aber auch mit Nebel
und Hochnebel. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten
Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.
Gerechtigkeit ǀ Wann wachen wir auf? — der Freitag
Gerechtigkeit ǀ Wann wachen wir auf? — der Freitag
Gerechtigkeit
Gegen die wachsende Schere zwischen Arm und Reich hilft nur
noch eine antikapitalistische Revolte à la 1968. Pikettys Buch macht
klar, dass es Zeit ist, sie zu erneuern
Gerechtigkeit
Gegen die wachsende Schere zwischen Arm und Reich hilft nur
noch eine antikapitalistische Revolte à la 1968. Pikettys Buch macht
klar, dass es Zeit ist, sie zu erneuern
Gebärmutterhalskrebs - Die Impfung nützt nichts!
Hochgeladen am 22.02.2009
http://www.TheRealStories.wordpress.com
Nur wenige Menschen wissen, dass die meisten Impfungen nutzlos, ja sogar lebensgefährlich sind.
Denn jährlich sterben allein in Deutschland 3000 (!) Menschen an Impfungen! Das ist kein Scherz.
Und es gibt keinen Beweis, dass Impfungen überhaupt funktionieren.
Mehr dazu unter http://www.therealstories.wordpress.c...
Die Pharmaindustrie hat es immer mehr auf unsere Jugend abgesehen, weil diese die Einnahmequelle der Zukunft sind. Deshalb müssen wir unsere Kinder umso mehr gegen die Pharmaindustrie schützen!
Keine Tabletten, keine Psychopharmaka, keine Impfungen! Denn sie schaden unserem Körper.
Nur wenige Menschen wissen, dass die meisten Impfungen nutzlos, ja sogar lebensgefährlich sind.
Denn jährlich sterben allein in Deutschland 3000 (!) Menschen an Impfungen! Das ist kein Scherz.
Und es gibt keinen Beweis, dass Impfungen überhaupt funktionieren.
Mehr dazu unter http://www.therealstories.wordpress.c...
Die Pharmaindustrie hat es immer mehr auf unsere Jugend abgesehen, weil diese die Einnahmequelle der Zukunft sind. Deshalb müssen wir unsere Kinder umso mehr gegen die Pharmaindustrie schützen!
Keine Tabletten, keine Psychopharmaka, keine Impfungen! Denn sie schaden unserem Körper.
Verdacht auf schwere Nebenwirkung bei Krebsprävention für Mädchen - News - Schweizer Radio und Fernsehen
Verdacht auf schwere Nebenwirkung bei Krebsprävention für Mädchen - News - Schweizer Radio und Fernsehen
Die HPV-Impfung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch es gibt
Fälle, bei denen Mädchen später z.B. an Multipler Sklerose erkrankt sind
– auch in der Schweiz. Trotz Verdacht auf einen Zusammenhangs zwischen
Impfung und gravierenden Nebenwirkungen hält der Bund an seiner
Impf-Empfehlung fest.
Die HPV-Impfung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch es gibt
Fälle, bei denen Mädchen später z.B. an Multipler Sklerose erkrankt sind
– auch in der Schweiz. Trotz Verdacht auf einen Zusammenhangs zwischen
Impfung und gravierenden Nebenwirkungen hält der Bund an seiner
Impf-Empfehlung fest.
Stromanbieter wechseln – Ökologisch denken lohnt sich!
Stromanbieter wechseln – Ökologisch denken lohnt sich!
Wusstest du, dass Ökostrom inzwischen nicht mehr teurer ist als
Atomstrom oder aus Kohle gewonnener Strom? Durch die stetige Entwicklung
im Bereich erneuerbare Energien sowie diverser Subventionen wird der
Preis des Ökostroms auch in den kommenden Jahren noch stärker sinken und Atomstrom bald im Preis schlagen.
Wusstest du, dass Ökostrom inzwischen nicht mehr teurer ist als
Atomstrom oder aus Kohle gewonnener Strom? Durch die stetige Entwicklung
im Bereich erneuerbare Energien sowie diverser Subventionen wird der
Preis des Ökostroms auch in den kommenden Jahren noch stärker sinken und Atomstrom bald im Preis schlagen.
Nikolaus Harnoncourt
"Heutige Bildungspolitiker kennen nur ein
Ziel: den funktionierenden Menschen. Es geht darum, Kinder zu besseren
Ameisen heranzuziehen. In der ganzen Welt geht es nur noch um
Produktionsprozesse, die Finanzwirtschaft hat die Herrschaft erobert,
und die PISA-Studie ist ihr Instrument. Ich halte das für
verbrecherisch. Dass die Kultur in diesem System keinen Platz mehr hat,
überrascht mich nicht."
Nikolaus Harnoncourt
Nikolaus Harnoncourt
Antibiotika-Resistenz - eine tickende Zeitbombe | Wissen & Umwelt | DW.DE | 01.05.2014
Antibiotika-Resistenz - eine tickende Zeitbombe | Wissen & Umwelt | DW.DE | 01.05.2014
Multiresistente Keime sind auf dem Vormarsch: Weite Teile der
Weltbevölkerung tragen sie laut Gesundheitsorganisation WHO schon heute
in sich. Experten warnen vor einem "post-antibiotischen Zeitalter".
Multiresistente Keime sind auf dem Vormarsch: Weite Teile der
Weltbevölkerung tragen sie laut Gesundheitsorganisation WHO schon heute
in sich. Experten warnen vor einem "post-antibiotischen Zeitalter".
Deutschlands Gülleproblem | Wissen & Umwelt | DW.DE | 29.10.2014
Deutschlands Gülleproblem | Wissen & Umwelt | DW.DE | 29.10.2014
Die Wasserqualität sinkt. Grund sind Nitrate, die aus der Landwirtschaft
ins Grundwasser gelangen. Die EU droht mit einem Klageverfahren. Die
Bundesregierung muss die Düngeverordnung novellieren. Doch das dauert.
Die Wasserqualität sinkt. Grund sind Nitrate, die aus der Landwirtschaft
ins Grundwasser gelangen. Die EU droht mit einem Klageverfahren. Die
Bundesregierung muss die Düngeverordnung novellieren. Doch das dauert.
75. Sendung - Leben mit der Energiewende TV: LED-LAMPEN UNTERS VOLK, CO2 sparen mit neuer Beleuchtung + Fragen zum Fast-Autarkiehaus
Veröffentlicht am 31.10.2014
LED-LAMPEN UNTERS VOLK
CO2 sparen mit neuer Beleuchtung
+ Fragen zum Fast-Autarkiehaus
In Radolfzell haben es Gerald Thom und das Umweltamt vorgemacht: Für 5€ pro Stück konnten die Bürger eine subventionierte LED-Lampe erwerben. 2.000 Stück standen bereit und die Bürger griffen zu. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch den Einsatz einer 10-Watt-LED-Lampe reduzieren sich bei einer Nutzungszeit von täglich zwei bis drei Stunden die Stromkosten im Vergleich zu einer vergleichbaren Glühlampe von 60 Watt von rund 18€ auf 3€ pro Jahr! Und das bei nur EINER Lampe.
Doch es geht nicht nur um Kostenersparnis. Denn in Radolfzell hat man die „2000 Watt Gesellschaft“ im Auge. Jeder Bürger soll für sein Leben nicht mehr als 2000 Watt ununterbrochene Leistungsaufnahme verbrauchen. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß drosseln und das ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Derzeit liegt die permanente Leistungsaufnahme bei 10000 Watt.
Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns noch einmal mit dem Fast-Autarkiehaus von Günther Waldmann. Die Sendung dazu rief im Internet eine breite Diskussion hervor. Die dabei entstandenen Fragen beantworten wir in der Sendung.
Moderation: Frank Farenski
Aus dem WARROOM in Stuttgart.
CO2 sparen mit neuer Beleuchtung
+ Fragen zum Fast-Autarkiehaus
In Radolfzell haben es Gerald Thom und das Umweltamt vorgemacht: Für 5€ pro Stück konnten die Bürger eine subventionierte LED-Lampe erwerben. 2.000 Stück standen bereit und die Bürger griffen zu. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch den Einsatz einer 10-Watt-LED-Lampe reduzieren sich bei einer Nutzungszeit von täglich zwei bis drei Stunden die Stromkosten im Vergleich zu einer vergleichbaren Glühlampe von 60 Watt von rund 18€ auf 3€ pro Jahr! Und das bei nur EINER Lampe.
Doch es geht nicht nur um Kostenersparnis. Denn in Radolfzell hat man die „2000 Watt Gesellschaft“ im Auge. Jeder Bürger soll für sein Leben nicht mehr als 2000 Watt ununterbrochene Leistungsaufnahme verbrauchen. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß drosseln und das ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Derzeit liegt die permanente Leistungsaufnahme bei 10000 Watt.
Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns noch einmal mit dem Fast-Autarkiehaus von Günther Waldmann. Die Sendung dazu rief im Internet eine breite Diskussion hervor. Die dabei entstandenen Fragen beantworten wir in der Sendung.
Moderation: Frank Farenski
Aus dem WARROOM in Stuttgart.
Hamburger Innenstadt - Große Kita-Sterndemo: Erzieher fordern mehr Personal - Hamburg - Hamburger Abendblatt
Hamburger Innenstadt - Große Kita-Sterndemo: Erzieher fordern mehr Personal - Hamburg - Hamburger Abendblatt
Rund 4000 Teilnehmer marschierten bei der großen Demonstration des
Kita-Netzwerks Hamburg mit. Sie fordern 25 Prozent mehr Personal -
Scheele weist die Forderung als "unbezahlbar" zurück. Zeitweise kam der
Verkehr zum Erliegen.
Rund 4000 Teilnehmer marschierten bei der großen Demonstration des
Kita-Netzwerks Hamburg mit. Sie fordern 25 Prozent mehr Personal -
Scheele weist die Forderung als "unbezahlbar" zurück. Zeitweise kam der
Verkehr zum Erliegen.
Große Demo für mehr Erzieher an Kitas | NDR.de - Nachrichten - Hamburg
Große Demo für mehr Erzieher an Kitas | NDR.de - Nachrichten - Hamburg
Fast 4.000 Menschen haben am Donnerstag in Hamburg für mehr Personal in
der Kinderbetreuung demonstriert. Die Rahmenbedingungen in den Kitas der
Hansestadt seien vor allem in der Kleinkindbetreuung inakzeptabel,
lautet ihre Kritik. Das Bündnis Kita-Netzwerk Hamburg, in dem sich
Kita-Leitungen, Pädagogen und Eltern organisiert haben, spricht von
4.000 Erziehern, die in Hamburg fehlen. Das Motto der Demonstration
lautete: "Ohne 25% mehr gehen Hamburger Kitas unter!" Um das zu
unterstreichen, trugen die Demonstrationsteilnehmer zum Teil
Schwimmflügel und Rettungsringe, wie NDR 90,3 berichtete.
Fast 4.000 Menschen haben am Donnerstag in Hamburg für mehr Personal in
der Kinderbetreuung demonstriert. Die Rahmenbedingungen in den Kitas der
Hansestadt seien vor allem in der Kleinkindbetreuung inakzeptabel,
lautet ihre Kritik. Das Bündnis Kita-Netzwerk Hamburg, in dem sich
Kita-Leitungen, Pädagogen und Eltern organisiert haben, spricht von
4.000 Erziehern, die in Hamburg fehlen. Das Motto der Demonstration
lautete: "Ohne 25% mehr gehen Hamburger Kitas unter!" Um das zu
unterstreichen, trugen die Demonstrationsteilnehmer zum Teil
Schwimmflügel und Rettungsringe, wie NDR 90,3 berichtete.
Tausende Demonstranten fordern mehr Personal für Kitas
Tausende Demonstranten fordern mehr Personal für Kitas
Bessere pädagogische Betreuung durch mehr Personal in Hamburgs
Kindertagesstätten fordern Tausende Demonstranten. Sie wollen sich für
die Kinder einsetzen. Massive Staus in der Stadt.
Bessere pädagogische Betreuung durch mehr Personal in Hamburgs
Kindertagesstätten fordern Tausende Demonstranten. Sie wollen sich für
die Kinder einsetzen. Massive Staus in der Stadt.
Kleine Geschichte des Wissens über das Treibhausgas CO2
Kleine Geschichte des Wissens über das Treibhausgas CO2
Etliche Klimawissenschaftsleugner sprechen von der CO2-Lüge. Sie
behaupten, dass es eine große Verschwörung von Klimawissenschaftlern
gibt, welche die Treibhausgase erfunden haben, um den Menschen ein Leben
mit fossilen Energieträgern madig zu machen. Diese Auffassung ist
kompletter Unsinn, wie im folgenden gezeigt wird.
Etliche Klimawissenschaftsleugner sprechen von der CO2-Lüge. Sie
behaupten, dass es eine große Verschwörung von Klimawissenschaftlern
gibt, welche die Treibhausgase erfunden haben, um den Menschen ein Leben
mit fossilen Energieträgern madig zu machen. Diese Auffassung ist
kompletter Unsinn, wie im folgenden gezeigt wird.
Von Klausmartin Kretschmar: Für 820.000 Euro! Stadt kauft die Rote Flora | Politik - Hamburger Morgenpost
Von Klausmartin Kretschmar: Für 820.000 Euro! Stadt kauft die Rote Flora | Politik - Hamburger Morgenpost
Die Stadt hat die Rote Flora für 820.000 Euro
gekauft. Die Gläubigerversammlung des früheren Eigentümers Klausmartin
Kretschmar hat dem Verkauf zugestimmt.
gekauft. Die Gläubigerversammlung des früheren Eigentümers Klausmartin
Kretschmar hat dem Verkauf zugestimmt.
„Der vom
Senat Anfang des Jahres angekündigte Rückerwerb der Roten Flora ist
damit umgesetzt“, sagte Finanzsenator Peter Tschentscher am Freitag.
Senat Anfang des Jahres angekündigte Rückerwerb der Roten Flora ist
damit umgesetzt“, sagte Finanzsenator Peter Tschentscher am Freitag.
„Die
jetzige Lösung verhindert“, so Tschentscher weiter, „dass die Immobilie
von privaten Eigentümern für renditeorientierte,
immobilienwirtschaftliche Interessen genutzt wird.“
jetzige Lösung verhindert“, so Tschentscher weiter, „dass die Immobilie
von privaten Eigentümern für renditeorientierte,
immobilienwirtschaftliche Interessen genutzt wird.“
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