Greenpeace sieht den Fokus auf Kohlenstoffdioxid-Speicherung kritisch. „Aus unserer Sicht ist es unverhältnismäßig, so viel Geld zu investieren. Viele Fragen sind offen, etwa, was das CO2 im Meeresboden macht“, sagt Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin von Greenpeace. Das Geld sollte besser in den Ausbau der Erneuerbaren und thermische Sanierung investiert werden. „CCS darf nicht zum Freibrief für ein Weiter-wie-bisher mit fossilen Energien werden. CO2 zu vermeiden, muss immer Vorrang davor haben“, sagt Viktoria Auer, WWF-Klimasprecherin.
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