Für Wynnie Mynerva ist Liebe keine Privatsache, sondern eine Praxis der Fürsorge und des Überlebens. Anlässlich ihrer Gallery-Weekend-Ausstellung bei Société spricht sie über andine Kosmologien, migrantische Netzwerke und darüber, warum Beziehungen im Kapitalismus oft wie Tauschgeschäfte funktionieren
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